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Das Konzept der Konduktiven Förderung nach András Petö

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 18 Seiten

Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Infantile Cerebralparese

3 Die Konduktive Förderung nach Andras Petö
3.1 Petös Grundgedanken
3.2 Das Konzept der Konduktiven Entwicklungsförderung
3.2.1 Definition
3.2.2 Ziele
3.2.3 Konzept
3.2.4 Die fünf Prinzipien der Konduktiven Förderung
3.3 Anwendungsbereiche, Zielgruppen und Finanzierung des Förderkonzeptes
3.4 Ausbildung der Konduktoren

4 Kritik an der Konduktiven Förderung

5 Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die folgende Hausarbeit befasst sich mit dem Konzept der Konduktiven Förderung nach Andräs Petö. Dieses Konzept ist eine Methode, um Kinder und Erwachsene mit einer cerebralen Bewe­gungsstörung gezielt zu fördern und zur Selbstständigkeit anzuleiten. Die Konduktive Förderung wird von (Sonder-) Pädagogen und Medizinern teilweise befürwortet, teilweise ist diese sehr um­stritten. Dennoch liefert eine Beschäftigung mit eben diesem Thema wichtige Einblicke in die Viel­falt der (pädagogischen) Konzepte für Menschen mit Behinderung, deren Grenzen und zeigt die Notwendigkeit eines Dialoges in der Pädagogik bezüglich dieses Therapiekonzeptes auf.

Als Grundlage dieser Arbeit dient verschiedene Sekundärliteratur. Der Grund dafür liegt darin, dass Petö selbst sein Konzept in Ansätzen nur unter dem Pseudonym Otto Karl Bärnklau[1] veröffentlicht hat. Die einschlägige Literatur ist nur unter erheblichem Aufwand öffentlich zugänglich. Dennoch wird mittels Sekundärliteratur kurz auf seine Schriften eingegangen.

Aus der Bearbeitung der Literatur ergibt sich die Fragestellung, ob die Konduktive Förderung als eine pädagogisch vertretbare Form der Therapie anerkannt werden kann.

Die Bearbeitung der Fragestellung, erfordert zunächst ein Hintergrundwissen über das Krankheits­bild der Infantilen Cerebralparese, die ihrerseits zu einer Behinderung in der Persönlichkeitsent­wicklung und letztendlich auch einer gesellschaftlichen Ausgrenzung führt.

Im anschließenden Kapitel wird die Person Andräs Petö und seine Grundgedanken beschrieben, die zur Entwicklung des Konzeptes der Konduktiven Förderung führten. Im weiteren Verlauf wird das Konzept ausführlich dargestellt, um es abschließend aus Sicht der (Sonder-) Pädagogik bewerten zu können.

Die Ausarbeitung des Referates erfolgt rein hermeneutisch, wobei ihr die neue deutsche Recht­schreibung zugrunde liegt. Es sei darauf hingewiesen, dass Zitate aus älterer Literatur dahingehend nicht verändert werden. Zudem wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskuli­num verwendet.

2 Infantile Cerebralparese

Definition

Unter Infantiler Cerebralparese (ICP) wird eine „bleibende, nicht progrediente, jedoch im Erschei­nungsbild über Jahre sich ändernde“ Haltungs- und Bewegungsstörung verstanden, die infolge einer prä-, peri- oder postnatalen „Schädigung des sich noch entwickelnden Gehirnes“ entsteht (Wagner 2001: 3; Website Universitätsklinikum Aachen). Dabei ist vor allem die bewusste Steuerung von Bewegungen durch das Gehirn beeinträchtigt, wenn die ICP durch Schädigungen in dem motori­schen Steuerzentrum im Gehirn verursacht wird und somit zu einer Störung des Nerven- und Mus­kelsystems führt (vgl. Weber, 1998: 35).

Ursache

Zu der Entstehung von ICP können verschieden Ursachen beitragen. Laut Kubik ist die Ursache der ICP eine Schädigung der motorischen Neuronen vor der Ausreifung des kindlichen Gehirns, wobei in 85% der Fälle die Pyramidenbahn betroffen ist, seltener auch die Basalganglien oder die Klein­hirnbahnen verletzt sind (vgl. Kubik, 2006). Diese Schädigungen des Gehirns können durch folgen­de Faktoren hervorgerufen werden (vgl. ebd.; Website Universitätsklinikum Aachen):

- Infektionskrankheiten der Mutter während der Schwangerschaft, wie z.B. Röteln, Cytomegalie oder Herpes
- Parasitäre und bakterielle Infektionskrankheiten wie Toxoplasmose oder Listeriose
- Vergiftungen durch Medikamenten-, Drogen-, Alkohol- und Nikotinkonsum
- Blutgruppenunverträglichkeiten zwischen Mutter und Kind
- Intrauterine Mangelernährung, z.B. aufgrund von Zwillingsschwangerschaften oder Nabel­schnurkomplikationen
- Sauerstoffmangel oder Stoffwechselstörungen
- Hirnblutungen, Hirnmissbildungen oder Enzephalopathien
- arterielle oder venöse Gefäßverschlüsse
- Schädel-Hirn-Traumata
- Leukenzephalomalazie (eine pathologische Veränderung der Marksubstanz im Zentralen Ner­vensystem)

Erscheinungsformen

Die durch eine ICP hervorgerufene Haltungs- und Bewegungsstörung äußert sich, abhängig von Ort und Ausmaß der Schädigung des Gehirns in folgenden Erscheinungsbildern, wobei es auch zu Mischformen, z.B. aus Spastik und Athetose kommen kann (vgl. Weber, 1998: 35f.).

Merkmal einer Spastik ist die Neigung zur Versteifung der Muskulatur sowohl beim aktiven als auch passiven Bewegen der Gliedmaßen, wobei ein erhöhter Muskeltonus der oberen Extremitäten und gesteigerte pathologische Muskeleigenreflexe oder Muskelzuckungen zu erkennen sind (vgl. website Universitätsklinikum Aachen). Die spastische Form kann als Mono-, Di-, Tri- oder Tetraplegie, ebenso als Hemi- oder Paraplegie bestehen (vgl. Weber, 1998: 36f.).

Die Athetose oder auch Dystonie hingegen ist durch eine schwankende Muskelspannung, und die Schwierigkeit die mittleren Stellungen eines Gelenkes einhalten zu können, gekennzeichnet (vgl. ebd.: 37). Dadurch werden unkontrollierbare, unwillkürliche, oft verkrampfte Bewegungsmuster deutlich (vgl. Website Universitätsklinikum Aachen).

Die Ataxie, eine Begleiterscheinung der ICP, äußert sich in Koordinations- und Gleichgewichtsstö­rungen, durch welche das Ausführen gezielter Bewegungen zu Schwierigkeiten, wie z.B. Schwan­kungen des Rumpfes, führt (vgl. Weber, 1998: 38). Zugleich besteht nicht selten eine Muskelhypo­tonie der Bauch- und Rückenmuskulatur und ein erhöhter Dehnungswiderstand der gesamten Mus­kulatur, die ebenfalls zu erheblicher Erschwerung aller Bewegungen führt (vgl. Website Universi­tätsklinikum Aachen; Weber, 1998: 38).

Neben diesen, mit dem Krankheitsbild direkt assoziierten Symptomen, entstehen durch den Verlust von Nervenzellen Funktionsstörungen im Gehirn, die gleichzeitig eine Epilepsie, Lernschwierigkei­ten, Verhaltensauffälligkeiten, sowie Beeinträchtigungen der Sinnesorgane und der Leistungen der Perzeption hervorrufen können (vgl. Weber, 1998: 39, Kubik, 2006). Dennoch gibt es Kinder, die sich trotz spastischer Lähmung geistig völlig normal entwickeln und gute bis sehr gute Gedächtnis­leistungen erbringen (vgl. Weber, 1998: 38). Denn laut Wagner ist festzustellen, dass die „neurolo­gische-, motorische und visumotorische Entwicklung eine deutliche Abhängigkeit vom Geburtsge­wicht zeigt“, die bei Frühgeburten und besonders bei extrem früh Geborenen sehr gering ist, die „intellektuelle und sprachliche Entwicklung, sowie das Zahlenfolgegedächtnis [jedoch] vom Sozial­status der Eltern abhängig“ ist (Wagner, 2001: 78).

Die im Laufe der kindlichen Entwicklung sichtbar werdenden Beeinträchtigungen können und soll­ten durch verschiedene Therapiemaßnahmen und auch Hilfsmittel verhindert oder zumindest gelin­dert werden. Im Verlauf der Zeit sind verschiedene Konzepte und Arten der Physiotherapie zur Förderung von Personen mit ICP entworfen worden, wie z.B. das physiotherapeutische Konzept von Bobath oder Vojta, die Hippotherapie, die Sensorische Integration nach Jean Ayres, die Thera­pie von Marianne Frostig und das Konzept der Konduktiven Förderung nach Petö (vgl. Kubik, 2006; Website Universitätsklinikum Aachen). Letzteres wird im Folgenden ausführlich dargestellt.

3 Die Konduktive Förderung nach Andras Petö

3.1 Petös Grundgedanken

Prof. Dr. Andras Petö (1893 - 1967), ein ungarischer Neurologe und Pädagoge, begründete in den 40er Jahren die "Konduktive Pädagogik", die seit 1952 an dem von ihm gegründeten Petö-Institut an der Hochschule für Heilpädagogik in Budapest praktiziert wird (vgl. Fink, 1998: 31f; Kallen­bach, 1997). Zu Petös Lebzeiten gab es bereits Schulen für Kinder mit Behinderung, allerdings war die damalige Aufnahmebedingung, dass die Kinder selbstständig laufen konnten. Daher entwickelte Petö ein Konzept, um Kindern mit unterschiedlichen, vor allem aber motorischen Behinderungen, den Schulbesuch zu ermöglichen (vgl. Karch et.al, 1997: 2).

Bereits in seiner Kindheit, wurde Petö mit Bewegungsbehinderungen konfrontiert, da sein Vater an Parkinson erkrankte (vgl. Fink, 1998: 31). Während seines Medizinstudiums beschäftigte sich Petö mit Orthopädie, Neurologie, Rehabilitation und Psychiatrie, was letztendlich sein Interesse an Kör­per und Geist gleichermaßen widerspiegelt (vgl. ebd.: 31f; Tatlow zit. in Fink, 1998: 32).

Doch erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde Petö selbst tätig. Er arbeitete innerhalb einer selbst erbauten Versuchsabteilung mit neunzehn für unausbildbar gehaltenen Kindern, für welche er ein strukturiertes Programm entwickelte, mit Hilfe dessen viele dieser Kinder nach zwei Jahren eine Regelschule besuchen konnten (vgl. Fink, 1998: 33).

Petö betrachtete die cerebrale Bewegungsstörung nicht als eine Krankheit, die behandelt werden muss, sondern als eine komplexe Lernstörung, die nicht nur die motorische Entwicklung negativ beeinflusst, sondern sich auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung negativ auswirkt und daher nur mit besonderen Fördermaßnahmen aktiv handelnd überwunden werden kann (vgl. ebd.: 35; Website Bundesverband Fortschritt). Petö sah die Kinder daher nicht als zu behandelnde an, son­dern als Lernende, bei denen jener Lernprozess mit besonderen Fördermöglichkeiten in Gang ge­setzt werden muss, der bei gesunden Kindern auf ganz natürliche Art und Weise auftritt (vgl. Fink, 198: 35f.). Kinder mit einer cerebralen Bewegungsstörung sollten seiner Meinung nach weder ih­rem Alter noch ihrer Defizite entsprechend eingestuft werden, sondern als Kinder behandelt wer­den, die bei ihrer bestmöglichen Entwicklung einiger Hilfe und Unterstützung bedürfen (vgl. Schu- man; Clemens, 1999: 29). Da nach Petö die bestmögliche Förderung durch nur eine Bezugsperson ermöglicht werden kann, schuf er das Berufsbild des Konduktors, das 1963 in Ungarn staatlich an­erkannt wurde (siehe dazu Kapitel 3.5).

3.2 Das Konzept der Konduktiven Entwicklungsförderung

Im Folgenden wird der Begriff „Konduktive Förderung“ definiert und die Ziele erläutert, die Petö mit seinem Konzept angestrebt hat, woraufhin das Konzept der Konduktiven Förderung genauer dargestellt wird.

3.2.1 Definition

Die Bezeichnung Konduktive Förderung ist von dem lateinischen Begriff "con-ducere", welcher „zusammenführen" bedeutet, abgeleitet worden und „meint die Integration aller Entwicklungs- und Persönlichkeitsbereiche des Kindes in einem einheitlichen pädagogisch-therapeutischen Ansatz“, in welchem die traditionellen Zugangsarten wie Basale Stimulation, sensorische Integration, psycho­motorische Koordination, musiktherapeutische Improvisation und Kommunikation, sowie soziale Interaktion zusammengeführt werden (Website Konduktive Förderung; vgl. Weber, 1998: 21; We­ber zit. in Schuhmann/ Clemens, 1999: 8). Weber fasst den Begriff der Konduktiven Förderung in folgender, sehr aussagekräftiger Definition zusammen: Die Konduktive Förderung soll in „umfas­sender, mehrdimensionaler und interdisziplinärer Weise beim Funktionsgestörten oder Behinderten, oder von Behinderung bedrohten Menschen, zusammenführen, was zusammengehört“ (Weber, 1998: 24). Da in der Regel Menschen mit einer cerebralen Bewegungsstörung vor allem körperbe­hindert sind, sollen durch die Konduktive Förderung die „Entwicklungs-, Lern-, und Sozialisations­prozesse (...) integrativ dynamisch, angebahnt, systematisch aufgebaut und gefestigt werden (ebd.).

3.2.2 Ziele

Das oberste Ziel der Konduktiven Förderung ist es, die „vorhandenen Dysfunktionen hin zur Ortho- funktion“ überwinden zu können (Fink, 1998: 70). Der Begriff Orthofunktion wurde von Petö als Gegenstück zum Begriff der Dysfunktion geprägt und bedeutet nicht nur die Motorik eines Men­schen (wieder) herzustellen, sondern das Erlangen der Fähigkeit, seine Entwicklung aktiv mitgestal­ten zu können (vgl. Oerter zit. in Fink, 1998: 70). Dies soll vor allem durch eine weitestgehende Selbstständigkeit und Unabhängigkeit von technischen Hilfsmitteln und helfenden Personen ge­währleistet werden (vgl. Weber, 1998: 25). Unter maximaler Unabhängigkeit wird die Fähigkeit verstanden, sich in der jeweils altersadäquaten Umgebung (Kindergarten, Schule, Arbeit, Freizeit etc.) zurechtzufinden, ohne dabei Unterstützung zu benötigen (vgl. Website Bundesverband Fort­schritt). Dies soll durch den Erwerb folgender Fähigkeiten ermöglicht werden (Weber, 1998: 25):

- grob- und feinmotorischer Grundfähigkeiten
- koordinativer Eigenschaften
- Auf- und Ausbau intellektueller und sozial-emotionaler Fähigkeiten (Sprache, Kulturtechniken, psychosoziales Handeln etc.)
- Selbstständigkeit im lebenspraktischen Lernbereich (Essen, Ankleiden, Hygiene etc.)

3.2.3 Konzept

Laut Weber ist die Konduktive Förderung ein alltagsorientiertes Integrationskonzept mit therapeuti­schen, pädagogisch-psychologischen, pflegerischen und sozialen Bestandteilen, bei dem sowohl Lernen, Therapie als auch Erziehung so miteinander verknüpft werden, dass Menschen mit einer Bewegungsstörung ermöglicht wird, von dem Lernhindernis der Dysfunktion hin zur Orthofunktion zu gelangen (vgl. Weber, 1998: 25). Die Konduktive Förderung ist ein ganzheitlicher, komplexer Förderansatz zur Rehabilitation, bei dem sich die Behandlung durch Komplexität, Intensität, Aktivi­tät und Motivation auszeichnet (vgl. Website Arbeitskreis Down-Syndrom). Dabei wird das Grund­prinzip verfolgt, nur die notwendige Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, also „so viel wie nötig und so wenig wie möglich“ (ebd.).

Besonders deutlich werden Bedeutung und Grundgedanken des Konzeptes in dem von Petö selbst verfassten Artikel, den er unter dem Pseudonym Karl Otto Bärnklau veröffentlicht hat. „Übungen werden durch Entspannung und Koordination ermöglicht. Rhythmik und maximale Inanspruch­nahme der Leistungsfähigkeit des Nervensystems spielen die Hauptrolle. Es geht um die Bewe­gungspädagogik der gesamten menschlichen Persönlichkeit des in Entwicklung begriffenen gehirn­gelähmten Kindes. Es geht um die möglichst vollständige aktive Selbstkompensation seiner Defekte und die Vollendung seiner Ortmotorischen Entwicklung (...). Dabei werden Intelligenz, Sprache, Hören und Sehen entsprechend berücksichtigt“ (Bärnklau zit. in Weber, 1998: 21).

Bei dieser Form der Förderung steht also die Gesamtpersönlichkeit des bewegungsbeeinträchtigten Menschen im Mittelpunkt. Der Entwicklungs- und Erziehungsprozess wird daher nicht primär auf (psycho-) motorische Lern- und Funktionsfähigkeit reduziert, da die motorische Förderung nur ei­nen Bestandteil der ganzheitlichen und interdisziplinären Erziehung ausmacht (vgl. Website Bun­desverband Fortschritt). Die Betroffenen werden als Personen mit Lernstörungen und Entwick­lungsbeeinträchtigungen betrachtet, weshalb eines der Ziele der Förderung ist, den Erwerb motori­scher Fähigkeiten bzw. Entwicklung motorischer Eigenschaften dadurch zu verbessern, dass er mit Tätigkeitszusammenhängen im Alltagsleben verknüpft wird (vgl. Kallenbach, 1997). Die Lebenssi­tuation der Betroffenen soll eben dadurch verbessert werden, dass sie durch dass Erlernen von Kul­turtechniken, Selbstständigkeit bei der Nahrungsaufnahme, beim Waschen, Ankleiden und Toilet­tengang, von fremder Hilfe (z.B. Hilfsmitteln, wie einem Rollstuhl) unabhängig gemacht werden (vgl. ebd.). Durch möglichst viele positive Erfahrungen sollen bei den Betroffenen sowohl eigener Wille als auch Spontanität geweckt werden (ebd.).

[...]


[1] BÄRNKLAU, DR. MED. KARL OTTO (1965): Unfug der Krankheit - Triumph der Heilkunst. Tatsachen und Dokumente. Hanau/ Main: Karl Schustek Verlag.; BÄRNKLAU, DR. MED. KARL OTTO: Gibt es unheilbare Krankheiten? Nein! (Jahr, Verlag und Erscheinungsort sind der Verfasserin unbekannt)

Details

Seiten
18
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640660452
ISBN (Buch)
9783640660254
Dateigröße
447 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v153786
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
1,3
Schlagworte
Konzept Konduktiven Förderung András Petö Infantile Cerebralparase Therapie

Autor

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