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Ethnische Identität als Katalysator wirtschaftlicher Entbehrungen

Die Rolle ökonomischer Faktoren für den Ausbruch gewaltsamer ethnischer Konflikte in Sri Lanka zwischen 1948 und 1983

Seminararbeit 2008 23 Seiten

Politik - Internationale Politik - Thema: Frieden und Konflikte, Sicherheit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Land und seine Geschichte seit der Unabhängigkeit 1948

3. Wirtschaftliche Faktoren, sozialer Status und Konflikt

4. Identität und kollektives Handeln

5. Modell und Hypothesen

6. Befunde
6.1 Wirtschaftliche Bedingungen und gewaltsamer Konflikt
6.2 Zusammenschluss von Gruppen zu gewaltsamen Konflikten

7. Schluss

Literatur

Abstract

In dieser Arbeit wird am Beispiel Sri Lanka der Frage nachgegangen, inwieweit wirtschaftli- che Faktoren eine Rolle für das Zustandekommen gewaltsamer ethnischer Konflikte spielen. Dabei wird davon ausgegangen, dass eine wirtschaftliche Konfliktdimension in einen Kon- flikt auf ethnischer Grundlage transformiert werden kann, wenn geeignete Bedingungen zur Identifizierung existieren. Untersucht wird der Zeitraum von der Unabhängigkeit 1948 bis zum Ausbruch des Bürgerkriegs 1983. Für diesen Zeitraum stellt sich nach den Befunden wirtschaftliche Verschlechterung als notwendige Bedingung für den Ausbruch gewaltsamer Konflikte in Sri Lanka dar. Bei den drei gegebenen gewaltsamen Konflikten 1956, 1971 und 1983 fanden Zusammenschlüsse beteiligter Konfliktgruppen auf ethnischer Grundlage statt. Obwohl die unterschiedlichen ethnischen Konfliktgruppen ähnlichen wirtschaftlichen Um-

ständen ausgesetzt und hinsichtlich der Beschäftigungslage ähnlich betroffen waren, fand kein Ethnien übergreifender Zusammenschluss statt. Die nachgezeichneten Prozesse der intraethnischen Zusammenschlüsse und die Merkmale der Konfliktgruppen legen nahe, dass Unzufriedenheit womöglich über ökonomische Entbehrungen in ethnische Bahnen gelenkt wurde, weil ethnische Identifizierungen geeignet waren, bei Problemen kollektiven Handelns Zusammenschlüsse innerhalb der Ethnien auf dieser Grundlage zu erleichtern.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Das 20. Jahrhundert hat eine beachtliche Zahl an innerstaatlichen Konflikten erlebt. Ur-sprungsländer dieser Konflikte gehören meistens der Zweiten und Dritten Welt an. Es stellt sich deshalb die Frage, inwiefern soziale und wirtschaftliche Faktoren ausschlaggebend für derartige Konflikte sein können. In der Literatur zu politischen ethnischen Konflikten finden sich ökonomische Faktoren in einer Reihe von „large-N“ Studien berücksichtigt (u.a. Col- lier/Hoeffler 2004; Fearon/Laitin 2003; Gurr 1993). Nicht immer sind die Befunde hinsicht- lich ökonomischer Faktoren als Konfliktursache eindeutig. Dennoch scheint ein Konsens darüber zu bestehen, dass ökonomische Faktoren eine Rolle für die Erklärung von gewaltsa- men Konflikten spielen können. Die vorliegende Arbeit soll einen Beitrag zur Klärung der Bedeutung des strukturellen Faktors „ökonomische Bedingungen“ für das Auftreten gewalt- samer ethnischer Konflikte leisten. Das Design ist insofern Faktor zentriert. Die herangezoge- ne Untersuchungseinheit Sri Lanka ist insofern von Interesse und Belang, als die ethnischen Konflikte sich dort über einen längeren Zeitraum entwickelt haben. Vor dem Ausbruch des Bürgerkrieges im Jahr1983 traten bereits mehrmals gewaltsame Eskalationen auf, die - wie im Verlauf der Arbeit aufgezeigt wird - von ethnischen Gruppen ausgingen. Es bietet sich somit an, eine Fallstudie über die Zeit mit den Jahren seit der Unabhängigkeit des Landes 1948 bis 1983 als Grundlage des Vergleichs durchzuführen.1

Die zentrale Frage dieser Untersuchung lautet, inwieweit wirtschaftliche Faktoren das Zu-standekommen gewaltsamer Konflikte auf ethnischer Basis in Sri Lanka erklären können. Es wird davon ausgegangen, dass materielle Entbehrung und Benachteiligung das Antriebsmo- ment von gewaltsamen Konflikten bilden. Daraus lässt sich die Bedeutung materieller Ver- hältnisse für soziale Prozesse ableiten. Der zugrunde gelegte Ansatz geht nicht von einem direkten Zusammenhang zwischen ökonomischen Bedingungen und einem gewaltsamen Kon- flikt aus. Als entscheidend für die Umsetzung von materiellen Bedingungen in einen tatsäch- lichen gewaltsamen Konflikt wird eine gemeinsame Identifikation angenommen, die es den Menschen erleichtert, gemeinsam zu handeln. Dieser identitätsbezogene Faktor soll zusam- men mit dem ökonomischen Faktor erklären, weshalb gewaltsame Konflikte auf Sri Lanka auf ethnischer Basis geführt wurden. Hier soll also das Design einer Fallstudie für die Prüfung eines Modells über einen Mechanismus der Entstehung gewaltsamer ethnischer Konflikte entwickelt werden. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die wirtschaftlichen Verhältnisse. Die zentrale These lautet zunächst, dass eine Verschlechterung der ökonomischen Bedingungen die Wahrscheinlichkeit für einen gewaltsamen Konflikt erhöht. Darüber hinaus wird versucht,nachzuvollziehen, welche Bedingungen für gemeinsame Identifikationen bestanden, und wel- che Formen von Identifikation, und in der Folge von Zusammenschlüssen, zu erwarten waren und sich dann tatsächlich ereignet haben. Untersucht wird der Zeitraum seit der Unabhängig- keit des Landes 1948 bis zum Ausbruch des Bürgerkrieges 1983. Es sei davon ausgegangen, dass mit dem Ausbruch des Bürgerkrieges ein Wendepunkt erreicht wurde, da nach dieser Es- kalation andere Faktoren eine wichtigere Rolle gespielt haben dürften als wirtschaftliche Be- dingungen. Daher werden die Geschehnisse nach 1983 nicht in die Untersuchung einbezogen. Das folgende Kapitel Zwei gibt zunächst einen kurzen Abriss über Sri Lanka und einige Eck- punkte der Geschichte des ethnischen Konflikts in dem Land. Dies soll als Hintergrund für die weiteren Ausführungen dienen. Die Kapitel Drei bis Fünf definieren wichtige Begriffe, stellen die Bedeutung von ökonomischen Faktoren für gewaltsame Konflikte dar, führen über Identität im Zusammenhang mit Problemen kollektiven Handelns aus und beschreiben schließlich zusammenfassend das Modell und die Hypothesen der Untersuchung. Die Ergebnisse werden im sechsten Abschnitt dargestellt. Abschnitt Sieben gibt eine Zusammenfassung der Arbeit und wirft einen Blick auf gegebenenfalls weiteren Forschungsbedarf.

2. Das Land und seine Geschichte seit der Unabhängigkeit 1948

Nach den Daten des Zensus von 1981 verteilt sich die Bevölkerung Sri Lankas zu 74 Prozent auf Singhalesen, 13 Prozent auf Tamilen der nord-östlichen Region, sieben Prozent Muslime und sechs Prozent Tamilen im Hochland (Sriskandarajah 2005, 344).2 Der ethnische Konflikt entbrannte zwischen den beiden größten Gruppen, Tamilen und Singhalesen. Im Folgenden soll nachgezeichnet werden, welche Entwicklungen sich in Sri Lanka insbesondere mit Blick auf das Verhältnis der beiden genannten Gruppen seit dem Ende der britischen Kolonialherr- schaft vollzogen haben.

Die Unabhängigkeit erlange das damalige Ceylon am 4. Februar 1948. Noch in der darauf fol- genden Zeit waren Tamilen in der Verwaltung überrepräsentiert (DeVotta 2000, 60). Die sin- ghalesische Regierung und Mehrheit beseitigte diese „Disproportion“ nach der Unabhängig- keit systematisch (Sriskandarajah 2005, 342). Unter dem Motto „Sinhala only“ (Sinhala ist die Sprache der Singhalesen) gewann das Wahlbündnis Vereinigte Volksfront unter Führung der Sri Lanka Freedom Party (SLFP), geleitet von Bandaranaike, 1956 die Parlamentswahlen.

Noch im selben Jahr erlässt die Regierung den Sinhala Only Act, eine Sprachregelung, nach der Singhalesisch als alleinige Staatssprache instituiert wurde (DeVotta 2000, 58-59; Klotz et. al. 1991, 14; Sriskandarajah 2005, 344). Mit dem Bandaranaike-Chelvanayakam-Pakt, einem einschneidenden Kompromiss, der durch die gleichnamigen singhalesischen und tamilischen Parteiführer 1958 geschlossen wurde, wurde Tamil als Minderheitssprache anerkannt. Die Tamilen nahmen infolge dessen ihre Forderungen nach Tamil als zu Sinhala gleichrangige Sprache zurück (DeVotta 2000, 58-59; Wagner 2001, 70). Als Reaktion auf einen Aufstand der Volksbefreiungsfront (JVP) 1971 und als weiterer Schritt in Richtung Beseitigung - ver- meintlicher - tamilischer Vorteile ergab sich 1972 eine Veränderung bei den Regelungen des Hochschulzugangs. Dies hatte zur Folge, dass Tamilen für einige Jahre relativ höhere Hürden im Hochschulzugang zu bewältigen hatten als Singhalesen (Klotz et. al. 1991, 145; Sriskan- darajah 2005, 344-345). Am 22. Mai 1972 wurde Ceylon in Sri Lanka umbenannt und eine neue Verfassung proklamiert. Diese sah eine Bevorzugung des Buddhismus sowie von Sin- ghalesen in ihrem Status als Bürger vor. In diesem Jahr entsteht auch die hauptsächlich aus Studenten bestehende Tamil United Front, die sich 1974 zur Tamil United Liberation Front (TULF) wandelt. Die TULF fordert 1976 einen unabhängigen tamilischen Staat. Sie zog viele Extremisten und junge Tamilen an und wurde von den Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE) „abgelöst“ (DeVotta 2000, 63; Nesiah 2001, 65). Die Liberation Tigers of Tamil Ee- lam (LTTE), 1974 aus den Tamil New Tigers entstanden, stellen die bedeutendste militante Gruppierung von Tamilen dar. Sie hat seither immer wieder gewaltsame Aktionen verübt (Klotz.et al. 1991, 145-147). Massive Ausschreitungen zog 1983 die Tötung von 13 Soldaten durch LTTE Rebellen nach sich (Klotz et. al. 1991, 146). Dieser Zeitpunkt bildet einen we- sentlichen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Singhalesen und Tamilen (DeVotta 2000, 64) und markiert den Beginn bürgerkriegsähnlicher Zustände (Wagner 2001, 72). Seit- dem wechselten sich Versuche zur Befriedung mit gewaltsamen Ausschreitungen, begleitet von einem Eingreifen Indiens 1987 bis 1989, ab (Klotz et. al. 1991 147ff; Wagner 2001, 72ff). Im Februar 2002 kam unter norwegischer Vermittlung ein Waffenstillstandsabkommen zustande. Dieses wurde im Januar 2008 von der Regierung aufgekündigt. Im Juli desselben Jahres führte die Regierung siegreich Kämpfe gegen Truppen der LTTE im Osten des Landes durch (Kramer 2008). Seit dem Ausbruch des Bürgerkrieges soll der Konflikt laut Weiberg nach Stand von 2005 schätzungsweise 60.000 Tote und mehrere hundertausend Vertriebene gefordert haben (Weiberg 2005, 12).

3. Wirtschaftliche Faktoren, sozialer Status und Konflikt

Auf die Bedeutung materieller Verhältnisse für soziale Prozesse ist in Kapitel eins hingewie- sen. Hierfür lassen sich auf einer ganz grundlegenden Ebene Hinweise finden: Die Arbeit von Izuma et al. (2008) legt nahe, dass bereits im menschlichen Gehirn die Bedeutung einer hohen Stellung in der Gruppe/Gesellschaft veranlagt, gewissermaßen einprogrammiert ist und unter- bewusst hohe Wertschätzung erfährt. Hawkes und Bliege Bird zeigen für Menschen, die als Jäger und Sammler leben, dass Jäger durch ihre Beute signalisieren, wie wertvoll sie für die Gemeinschaft seien und wie auf diese Weise ihr Status bestimmt wird (Hawkes/Bliege Bird 2002). Nicht nur scheint die Stellung in der Gesellschaft immanent wichtig für Menschen zu sein, auch scheinen materielle Faktoren dabei eine wichtige Rolle zu spielen, wie das Konzept des sozialen Status der Autoren Kuznar und Lutz zeigt. Darunter verstehen die beiden Auto- ren den Wert, der mit jemandes Position in der Gesellschaft verbunden ist. Sozialer Status hänge davon ab wie jemand relativ zu dem sozialen Kontext steht, in dem Menschen einen Vergleich von ihrem Status zu anderen vornehmen würden (Kuznar/Lutz 2007, 344). Betont werden dabei materielle Aspekte: „Material wealth differences provide a natural framework by which people can judge their self-worth, group status, security and ability to achieve goals“ (Kuznar/Lutz 2007, 344). Die beiden Autoren sehen in der sozialen Verteilung von Reichtum einen entscheidenden Faktor für politischen Aktivismus bis hin zur Revolution (Kuznar/Lutz 2007). Über die Rolle ökonomischer Faktoren für gewaltsamen Konflikt lässt sich mit Sen festhalten: „It is not hard to see that the injustice of inequality can generate intol- erance and that the suffering of poverty can provoke anger and fury (Sen 2008, 7). Sen wie auch schon vor ihm explizit Hardin (1995, 33) und Lentz (1995) unterstellen keinen determi- nistischen Zusammenhang. Der eigentliche Ausbruch von gewaltsamen Konflikten hängt nach Hardin von „tipping events“ ab (Hardin 1995, 33-34), und nach Lentz (1995) können auch relativ unbedeutende Ereignisse als Auslöser kollektiven ethnischen Handelns wirken. Da kausal-lineare Beziehungen nicht vorzuliegen scheinen, können materiell induzierte Kon- flikte auch unter dem Vorwand anderer Anlässe und Ziele entstehen. „What is particularly striking is that often stated goals [der Konfliktparteien, P.K.] […] are anti-materialistic, but at the same time resentment over inequality or perceived inequality is evident in their rhetoric“ (Kuznar/Lutz 2007, 345). Deshalb scheint die Beachtung lediglich (sozio-)ökonomischer Fak- toren eine Vielzahl von Konflikten nicht zu erklären (Sen 2008, 11). Davon ausgehend soll im Folgenden der Erklärung von gewaltsamen Konflikten ein Mechanismus zugrunde gelegt werden, mittels welchem eine ökonomische Konfliktdimension in einen Konflikt zwischen bestimmten Identifizierungen überführt wird. Während materielle Entbehrungen und Ver-schlechterung der materiellen Position als Antriebsgrund für gewaltsame Konflikte betrachtet werden, zieht dieser Ansatz identitätsbezogene Faktoren für die Umwandlung der materiellen Umstände in gewaltsame Konflikte heran: „We [...] have to appreciate how ideas of identity and culture add to the reach of political economy, rather than competing with its influence in an ‘either this, or that’ form“ (Sen 2008, 12). Der Blick richtet sich dabei auf die Rolle von Identitäten im Zusammenhang mit dem Problem kollektiven Handelns. Dies ist Gegenstand des nächsten Abschnitts.

4. Identität und kollektives Handeln

Die vorliegende Untersuchung schließt im Wesentlichen an die Identitätsauffassung von Hale (2004) an. Hale sieht in Identität ein „set of points of personal reference on which people rely to navigate the social world they inhabit to make sense of the myriad constellations of social relationships that they encounter“ (Hale 2004, 463). Menschen, so Hale, würden nicht dieje- nige Kategorie ihrer Identität (z.B. Religion, Berufsstand) betonen, die für sie am meisten mit Ansehen verknüpft ist.3 Die relative Betonung der Kategorien einer Identität (“identificati- ons”, Hale 2004, 479) hänge stattdessen davon ab, wie gut sie die soziale Realität vereinfacht und so ein “Zurechtfinden” ermöglicht. Eine ähnliche Auffassung, dass Menschen ihre Welt strukturieren, findet sich bei Berger und Luckmann, die beim Menschen Typisierungen un- terstellen, die ihnen helfen, die sozialen Beziehungen sinnhaft zu strukturieren (Ber-ger/Luckmann 2007, 33ff). Die Autoren sprechen von Typisierungen, Hale sieht darin “Faustregeln” als Hilfsmittel: „When relatively simple, visible points of personal reference become coincident (or significantly probabilistically correlated) with other less visible, more complicated points of reference that are important for independent reasons, the simpler, more visible ones can serve as „rules of thumb“ (Hale 2004, 470). Hale zufolge würden solche Prozesse der Kategorisierung und Identifizierung nicht bewusst, sondern latent und automatisch ablaufen (Hale 2004, 470). „[I]t would be odd to suppose the individuals had deliberately set out to develop or adopt the relevant identity“ (Hardin 1995, 16).

Was aber als “Referenzpunkt” dienen kann und wie sich das relative Gewicht von Referenz- punkten ergibt, ist damit noch nicht dargelegt.

[...]


1 Für das zugrunde gelegte Verständnis einer Fallstudie siehe Gerring 2004.

2 Hochland-Tamilen sind im Wesentlichen indische Einwanderer, sie haben seit 1949 keine Staatsbürgerschaft (Yacoub 1998).

3 An dieser Stelle könnte man einen Widerspruch zu den oben angeführten Befunden von Izuma (2008) und Bliege Bird (2002) vermuten. Weiter oben wurde sozialer Status, ausgedrückt in materiellen Ressourcen, als grundsätzlicher menschlicher Motivationsgrund festgehalten. Gemäß den Annahmen von Hale (2004) wäre Identifikation basierend auf sozialem Status nicht in jedem Fall für Menschen relevant. Ein Widerspruch besteht insofern nicht, als sozialer Status als anthropologische Konstante Motivationsgrund sein kann, ohne eine Identifikation, Gruppenzugehörigkeit bedingen zu müssen.

Details

Seiten
23
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640661787
ISBN (Buch)
9783640661909
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v153762
Institution / Hochschule
Universität Mannheim
Note
1,3
Schlagworte
Ethnische Konflikte Sri Lanka Internationale Politik

Autor

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Titel: Ethnische Identität als Katalysator wirtschaftlicher Entbehrungen