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Die Auswirkung von Stress auf Leistung und Persönlichkeit

Möglichkeiten der Verbesserung der Stressimmunität

Studienarbeit 2010 17 Seiten

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Wissenschaftstheoretische Grundlagen zum Thema „Stress“
2.1 Allgemeines Adaptionssyndrom nach Selye
2.2 Transaktionales Stresskonzept von Lazarus
2.3 Eustress und Disstress
2.4 Klassifikation von Stressoren

3 Die Auswirkung von Stress auf Körper, Leistung und Persönlichkeit

4 Möglichkeiten der Stressbewältigung
4.1 Auflösen von Stresssituationen mit Hilfe von Zeitmanagement
4.1.1 Zeitmanagement allgemein
4.1.2 Arbeitstechniken für effektives Zeitmanagement
4.2 Veränderung der subjektiven Wahrnehmung - Selbstsicherheitstraining durch positive Wahrnehmung
4.3 Entspannungsmethoden

5 Schlussbemerkung - Eine persönliche Stellungnahme des Autors

Literaturverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1

Die drei Phasen des Allgemeinen Adaptationssyndroms (A.A.S)

Quelle: eigene Darstellung

Abbildung 2

Das Transaktionale Stressmodell von Lazarus

Quelle: FH für angewandtes Management (Lernplattform). Kurs: Einführung in die Sport- und Freizeitpsychologie. LE 01 - Leistung, wenn’s drauf ankommt

Abbildung 3

Schaubild zum Eisenhower Prinzip

Quelle: FH für angewandtes Management (Lernplattform). Kurs: Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement. LE 05 - Klassisches Zeitmanagement - Techniken. Zusatzmaterial zum Prioritäten setzen

1 Einleitung

„Stress bezeichnet zum einen durch spezifische Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung“[1]. An dieser Definition erkennt man bereits den enormen Umfang und die Komplexität des Themengebiets „Stress“, beinhaltet sie doch im Grunde alle wesentlichen Aspekte dieses Themas. Stress ist dementsprechend nicht ausschließlich negativ zu sehen ist, sondern kann durchaus auch positive Auswirkungen auf die Leistung und Persönlichkeit eines Menschen haben, denn die Ausschüttung von Stresshormonen ist eine Grundvoraussetzung und somit mitentscheidend dafür, dass ein Lebewesen überhaupt in einen gewissen Leistungszustand gelangt. In vielen Beispielen ist jedoch zu beobachten, dass Personen gerade dann nicht in der Lage sind, ihre optimale Leistung abrufen zu können. Dabei stellt sich die Frage, warum dies so ist.

Im Folgenden soll daher geklärt werden, in welcher Weise innere und äußere Stressoren auf uns einwirken können und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen, um die Auswirkungen von Stress auf Leistung und Persönlichkeit wirksam einzudämmen.

2 Wissenschaftstheoretische Grundlagen zum Thema ,,Stress“

Zahlreiche Wissenschaftler haben sich mit dem Thema Stress beschäftigt. Zwei der bedeutendsten Stresstheorien stammen dabei von Lazarus und Selye. Lazarus beschäftigt sich vor allem mit den Wechselwirkungsprozessen zwischen der Situation und dem darin handelnden Mensch, wohingegen Selye besonders die körperlichen Reaktionen in Folge von Stress beschreibt. Diese zwei Theorien sollen im nun folgenden Kapital näher erläutert werden. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, in wieweit sich Stress als positiv bzw. negativ ansehen lässt und in welche Kategorien man die zahlreichen Stressoren (= belastende Reize) einordnen kann.

2.1 Allgemeines Adaptionssyndrom nach Selye

Nach dem kanadischen Stressforscher Hans Selye ist Stress die unspezifische Reaktion auf jede Anforderung, d.h. es sind in unterschiedlichen Situationen, die einen herausfordern, ähnliche Symptome zu beobachten. Grundsätzlich entdeckte er bereits sehr früh in seiner Forschung drei körperliche Reaktionen in Folge von Stress: die Vergrößerung der Nebennierenrinde, die Schrumpfung des thymikolympatioschen Gewebes und akute Magen­Darm-Geschwüre.

Darüber hinaus konnten zahlreiche weitere Auswirkungen von Stress auf den Körper beobachtet werden:

- Der Herzschlag steigt, das Herz wird besser durchblutet
- Der Blutdruck steigt an
- Die Atmung wird schneller und flacher, die Bronchien erweitern sich
- Die Muskulatur wird stärker durchblutet und angespannt
- Die Gerinnungsfähigkeit des Blutes ist erhöht, um bei etwaigen Verletzungen vorbereitet zu sein
- Die Hautspannung verändert sich

Grundsätzlich sind dies alles Maßnahmen des Organismus, die unser Körper noch aus der Urzeit besitzt. Diese körperlichen Reaktionen waren ursprünglich dafür gedacht, in einer Bedrohungssituation vor einem Feind oder wilden Tieren schnell reagieren und entweder kämpfen oder weglaufen zu können. Selye hat als Erster diese körperlichen Anpassungsreaktionen beschrieben. Er zeigte, dass der Körper zunächst völlig unspezifisch auf jegliche Art von Belastungen oder Anpassungserfordernisse reagiert.[2]

Aus diesen Erkenntnissen hat Selye das Allgemeine Adaptionssyndrom (A.A.S), auch als biologisches Stresssyndrom bekannt, entwickelt. Dieses beschreibt ein Reaktionsmuster des Organismus auf Stressoren, die lange auf uns einwirken. Die Stressreaktion besteht aus drei Phasen: der Alarmreaktion, der Widerstandsphase und der Erschöpfungsphase. Die nachfolgende Abbildung zeigt das Erregungsniveau des Organismus in den einzelnen Phasen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Die drei Phasen des Allgemeinen Adaptationssyndroms (A.A.S)

Wenn Stressoren, zum Beispiel Körperliche wie Hunger und Durst oder auch psychische Belastungen wie etwa Mobbing, für einen längeren Zeitraum auf den Organismus einwirken, zeigt dieser ein bestimmtes Reaktionsmuster, die kurzzeitig eine Erhöhung der Widerstandskraft (Widerstandsphase) bewirkt, langfristig aber stark negative Auswirkungen auf den Körper hat, was oftmals bis zur vollen Erschöpfung führt. Dieses Syndrom ist auch als Burn-Out bekannt.

2.2 Transaktionales Stresskonzept von Lazarus

Die Theorie von Lazarus sieht Stresssituationen als komplexe Wechselwirkungsprozesse zwischen den Anforderungen der Situation und der handelnden Person. Im Gegensatz zu früheren Stresstheorien ging Lazarus davon aus, dass nicht die Beschaffenheit der Reize oder Situationen für die Stressreaktion von Bedeutung sind, sondern die individuelle kognitive Verarbeitung des Betroffenen. Stress entsteht weniger durch die Ereignisse selbst als vielmehr dadurch, wie wir diese wahrnehmen und bewerten.

Menschen können für einen bestimmten Stressor höchst unter­schiedlich anfällig sein, d.h. was für den einen Betroffenen Stress bedeutet, wird von einem anderen noch nicht als Stress empfunden. Das Modell ist transaktional, da ein Bewertungsprozess zwischen Stressor und Stressreaktion zwischengeschaltet ist.

Diese Theorie soll nun anhand von zwei praktischen Beispielen weiter verdeutlicht werden. Nehmen wir für das erste Beispiel an, dass zwei Personen in einer Achterbahn sitzen. Für die erste Person ist es die erste Fahrt in einer Achterbahn, während die zweite Person bereits ein ,alter Hase’ auf diesem Gebiet ist. Die gleiche Situation wird also von den zwei Menschen sehr unterschiedlich wahrgenommen. Währenddessen die zweite Person bereits weiß, was auf sie zukommt, ist für den Ersten alles neu, d.h. die erste Person wird die Situation eher als Bedrohung wahrnehmen als die Zweite. Dementsprechend wird auch die Reaktion ausfallen. Person 2 wird in dieser Situation unter Umständen gar keinen Stress empfinden, in jedem Fall wesentlich weniger als Person 1. Bei diesem Beispiel liegt der Unterschied also darin, dass eine Person von Beginn an überhaupt keine Bedrohung in der Situation sieht. Im Gegensatz zu dem bisher beschrieben Beispiel gibt es aber natürlich auch Situationen, in denen jeder Mensch eine Bedrohung ausmacht, sei es körperlich (Schmerz), psychologisch (Selbstwertverlust) oder psychosozial (Isolation, Verlust des Ansehens bei anderen). Nehmen wir in diesem Fall als Beispiel den entscheidenden Elfmeterschuss bei einem WM-Finale im Fußball. Dies ist eine Situation, die wohl jeder Mensch als .Bedrohung’ ansieht, vor allem als Gefahr des Selbstwert- und Imageverlustes (.Wenn ich verschieße, bin ich schuld’... .Alle sind „böse“ auf mich’...). Es kommt also in jedem Fall zu Stress. Hier kommt es nun entscheidend auf die individuelle kognitive Verarbeitung des Betroffenen an. So wird z.B. ein Individuum mit positivem, stabilen Selbstbild sowie hoher Kontrollüberzeugung aktiv auf jene Umstände einwirken, die den Stress verursachen und entsprechende Lösungsversuche einleiten. Bei diesem Menschen ist die Wahrscheinlichkeit wohl wesentlich höher, dass er den entscheidenden Schuss versenkt.

Man erkennt an den beiden Beispielen, dass die unterschiedliche individuelle Wahrnehmung einer Situation durchaus entscheidend für die Entstehung von Stress ist.

2.3 Eustress und Disstress

Grundsätzlich muss zwischen Eustress (positiver Stress) und Disstress (negativer Stress) unterschieden werden. Stress ist also nicht ausschließlich negativ und als Belastung zu sehen. Es macht nicht jeder Stress krank. Wenn eine Situation als Herausforderung erlebt und positiv bewertet wird spricht man von positivem Stress, der beflügelnd wirkt. Man kann sich an einer Aufgabe messen und seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Bewältigt man die Situation auch erfolgreich, dann stärkt dies das Selbstbewusstsein und gibt Zufriedenheit[3]. Grundsätzlich brauchen wir ein gewisses Maß an positiven Stress, um eine Situation erfolgreich zu meistern.

Allerdings sollte sich Stress in Grenzen halten, um langfristige negative Folgen zu vermeiden. Wird der Stress zu viel und zu intensiv, dann wird die Situation nicht mehr als Herausforderung sondern als belastend und unüberwindbar betrachtet. Die Stresssituation „erzeugt Angst und bremst unsere Energien. Wir versuchen die Situation zu vermeiden und schafften uns dadurch noch mehr unangenehme Gefühle“[4]. Wie bereits in Kapitel 2.2 beschrieben, muss nach der Theorie von Lazarus berücksichtigt werden, dass jeder Mensch unterschiedlich empfindlich für verschiedene Stressreize ist und somit auch jede Situation individuell wahrnimmt. Deshalb verläuft auch bei jedem Einzelnen die Grenze zwischen positivem und negativem Stress unterschiedlich.

2.4 Klassifikation von Stressoren

Grundsätzlich ist festzustellen, dass es keine typische Stresssituation gibt, da jeder Mensch individuell empfänglich für die verschiedenen Stressoren ist. Stressoren sind die belastenden Reize, die auf den Organismus einwirken. Sie können also quasi als Auslöser für Stresszustände bezeichnet werden. Stressreaktionen des Organismus werden durch diese Stressoren ausgelöst. Aufgrund der Vielfalt der Stressoren kann man sie auf ganz unterschiedliche Weise klassifizieren. Eine mögliche Einteilung könnte in etwa so aussehen:

- chemische Stressoren wie Drogen oder Chemikalien
- körperliche Stressoren wie z. B. Hitze, Kälte, Lärm, Hunger, Infektionen und Verletzungen
- seelische Stressoren wie Versagensängste, Zeitdruck, Leistungsüberforderung- bzw. Unterforderung und Prüfungssituationen
- soziale Stressoren wie Konflikte, Meinungsverschiedenheiten, Verlust von Angehörigen und Ablehnung durch andere Menschen, Isolation, Gruppendruck, Rivalität und Intrigen
Aus Sicht der Psychologie sind vor allem seelische und soziale Stressoren interessant, wie sie etwa im Arbeitsbereich auftreten können:
- organisationsbedingte Stressoren wie z.B. bürokratische Strukturen, steile Hierarchien, unklare Kompetenzen
- rollenbedingte Stressoren wie z.B. durch Rollenkonflikte
- personenbedingte Stressoren wie z.B. durch Übermotivierung, Unsicherheit, Ängste, mangelnder Bezug zur Arbeit, Konflikte zwischen Familie und Karriere[5]

Zusammenfassend kann man die zahlreichen Reize in innere und äußere Stressoren einteilen. Äußere Stressoren sind dabei alle Reize, die von außerhalb des Organismus kommen. Dies sind vor allem entweder eine Reizüberflutung (z.B. zu viel Lärm) oder ein Reizentzug (z.B. zu wenig Schlaf oder Bewegung). Dementsprechend sind innere Stressoren alle Reize, die ihren Ursprung innerhalb eines Organismus haben. Dabei ist zwischen einer Überforderung (z.B. Zeitdruck oder Mehrfacharbeiten) und einer Unterforderung (z.B. Monotonie bei der Arbeit) des Organismus zu unterscheiden.

3 Die Auswirkung von Stress auf Körper, Leistung und Persönlichkeit

Der menschliche Organismus lebt vom ständigen Wechselspiel zwischen Spannung und Entspannung. Nur so kann auf Dauer ein optimaler Zustand gewährleistet werden. Im menschlichen Körper ist dafür hauptsächlich das vegetative Nervensystem mit dem Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus verantwortlich. Der Sympathikus reagiert auf bedrohliche Außenreize mit der Ausschüttung der Hormone Adrenalin und Cortisol. Dadurch arbeitet das Herz schneller und kräftiger, wodurch auch der Blutdruck ansteigt. Zudem steigt der Muskeltonus, die Puppillen weiten sich, Schweiß wird vermehrt produziert und die Leber schüttet Glykogen aus. Die hat eine Hemmung der Verdauung, der Schmerzwahrnehmung und des Immunsystems zur Folge. Diese körperlichen Phänomene hat bereits Hans Selye im Jahr 1950 festgestellt (siehe Kapitel 2.1). Der Körper wird also in einen Alarmzustand versetzt und versucht sich auf eine äußerliche Gefahr einzustellen. Um das Gleichgewicht im vegetativen Nervensystem wiederherzustellen, kommt nun der Parasympathikus ins Spiel. Dieser steuert Vorgänge zur internen Regulation. Das Herz wird wieder beruhigt, so dass auch Blutdruck und Muskeltonus sinken. Die Leber schaltet auf Glykogenspeicherung, was die Verdauung und das Immunsystem wieder reaktiviert.[6] Dies stellt den natürlichen Zustand dar.

In einer Situation, in der der Organismus nun verstärktem Stress ausgesetzt ist, kommt es zu einer Störung dieses dynamischen Gleichgewichts zwischen Aktivierung und Regulierung, die immer zugunsten eines Übergewichts der Sympathikusaktivierung gegenüber der parasympathischen Regulierung ausfällt. Somit werden dauerhaft die Stresshormone Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet, deren Funktion es eigentlich ist, den Körper schnell zu mobilisieren und rückwärtige Prozesse zu blockieren. Das Problem bei einer dauerhaften Ausschüttung ist nicht das Adrenalin, welches in Stresssituationen sofort ausgeschüttet wird und in Sekunden bis Minuten wieder abgebaut wird. Die Gefahr geht vom Stresshormon Cortisol aus. Es wird erst nach circa 45 Minuten ausgeschüttet und bleibt dann oft viele Stunden im Körper. Es bewirkt die Unterdrückung von Immunsystem und Schmerzen sowie einen Muskelabbau. Langfristige medizinische Untersuchungen haben ergeben, dass Cortisol in eindeutigem Zusammenhang mit zahlreichen Zivilisationserkrankungen wie Depressionen, Krebs, Schlaflosigkeit, Magengeschwüren und vielem mehr steht. Daran erkennt man, welche Folgen dauerhafter Stress nach sich ziehen kann. Schafft man es nicht, den Stress adäquat abzubauen, sind erhebliche Einschränkungen in Leistung und Persönlichkeit zu befürchten. Im extremsten Fall kommt es zu dem sog. Burn-Out-Syndrom, bei dem Menschen jeglichen Lebenswillen vermissen lassen und manchmal sogar akut selbstmordgefährdet sind.[7] Neben den Auswirkungen auf das vegetative Nervensystem, hat Stress aber noch weitere Folgen auf den Organismus.

[...]


[1] Wikipedia. Definition von Stress. Online: http://de.wikipedia.org/wiki/Stress

[2] vgl. Selye, H. Geschichte und Grundzüge des Streßkonzepts. S. 170

[3] vgl. Lernplattform FHAM. Kurs: Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement (WS 09/10). LE 07 - Psychohygiene und Stressbewältigung. Stress- und Ressourcenmanagement. S.3

[4] Lernplattform FHAM. Kurs: Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement (WS 09/10). LE 07 - Psychohygiene und Stressbewältigung. Stress- und Ressourcenmanagement. S.3

[5] vgl. Stangl, W. Stress und wie er wirkt. Online: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/STRESS/

[6] vgl. Lernplattform FHAM. Kurs: Einführung in die Sport- und Freizeitpsychologie (WS 09/10). Foliensatz aus der 1. Präsenzphase

[7] vgl. Lernplattform FHAM. Kurs: Einführung in die Sport- und Freizeitpsychologie (WS 09/10). Foliensatz aus der 1. Präsenzphase

Details

Seiten
17
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640655694
ISBN (Buch)
9783640656080
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v153349
Institution / Hochschule
Hochschule für angewandtes Management GmbH
Note
1,7
Schlagworte
Auswirkung Stress Leistung Persönlichkeit Möglichkeiten Stressimmunität Verbesserung

Autor

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Titel: Die Auswirkung von Stress auf Leistung und Persönlichkeit