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"Die Königin des polygraphischen Handwerks". Die historische Lichtdrucktechnik und ihre Perspektiven im digitalen Zeitalter

Studienarbeit 2010 21 Seiten

Kunst - Fotografie und Film

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die historische Entwicklung eines Reproduktionsverfahrens
2.1 Lichtdruck. Ein Wunschkind der Fotografie
2.2 Joseph Albert und die weitere Entwicklung des Verfahrens

3 Das Lichtdruckverfahren. Drucken mit Licht?
3.1 Lichtdruck. Ein sensibler fotomechanischer Prozess
3.2 Lichtdruck-Originalgraphik. Zeichnen mit Chemie

4 Der Lichtdruck. Reproduktion und Original
4.1 Zwischen Faksimiledruck, Buchillustration und Bildpostkarte
4.2 Lichtdruck-Originalgraphik. Tradition und Experiment

5 Perspektiven im „digitalen Zeitalter“

Quellenverzeichnis

1 Einleitung

„Königin des polygraphischen Handwerks“ wird das edle Verfahren des Lichtdrucks von den Lichtdruckern selbst ehrfürchtig genannt. Handwerk und Kunst gehen hierbei Hand in Hand.

Dieses direkte und rasterlose Flachdruckverfahren ermöglicht auf fotomechanischem Weg Reproduktionen von mehrfarbigen Halbtonvorlagen in unübertroffener Faksimile-Qualität, deren Unterscheidung vom Original selbst Experten Schwierigkeiten bereitet.

Der komplexe Herstellungsprozess verlangt von den Druckern ein hohes Maß an Erfahrung und Gespür für die handwerklich sensible Technologie, um die „lebendige Substanz“ Gelatine als Druckvorlage entsprechend zu „formen“ und damit dem gedruckten Werk schließlich eine möglichst dem Original getreue Gestalt zu geben.

Als Druckform dient eine Glasplatte, welche mit einer Emulsionsschicht aus Gelatine und lichtempfindlichem Kaliumdichromat versehen ist. Über deren Belichtung wird ein chemisch differenzierter Gerbungsprozess ausgelöst, wobei die kräftiger belichteten und damit intensiver gehärteten Stellen der Gelatineschicht die Druckfarbe stärker annehmen und an das zu bedruckende Papier in entsprechender Intensität abgeben.

Bereits während der Druckplattenherstellung bildet sich ein feines Gelatinerelief, das sogenannte Runzelkorn, als Charakteristikum des Lichtdrucks heraus. Als farbführendes Druckelement ist es für die rasterlose Tonwertzerlegung verantwortlich und bewirkt die für den Lichtdruck typische hohe Auflösung, die selbst von modernen Elektronenrastern unerreicht bleibt.

Angesichts dieser Möglichkeit, feine Linien und Tonwertverläufe qualitativ der Fotografie ähnlich wiederzugeben und dank seiner Farbechtheit ist das Lichtdruckverfahren vorwiegend für die Faksimilierung historischer Dokumente wie für die Reproduktion künstlerischer Werke geeignet. Ebenso wird das Lichtdruckverfahren in unterschiedlicher Weise als eigenständige künstlerische Ausdrucksform genutzt.

Seit der Lichtdruck zunächst unter dem Namen Albertotypie der Öffentlichkeit 1868 von Joseph Albert vorgestellt wurde, blieb das Prinzip dieses fotomechanischen Reproduktionsverfahrens weitgehend unverändert, entgegen der allgemeinen technologischen Entwicklung in der Druckindustrie.

Nach einer raschen weltweiten Verbreitung der Technologie und einer „Blütezeit“ um die Jahrhundertwende, wurde der Lichtdruck als ein zu aufwendiges und kostenintensives Verfahren gegen Ende des 20.Jahrhunderts von modernen Verfahren wie dem Offsetdruck industriell verdrängt. Denn alle weltweiten Versuche, den Lichtdruck als Verfahren ohne Qualitätseinbußen für die Massenauflage effizienter zu machen, blieben erfolglos.1

Trotz der beeinträchtigten Bedingungen wird diese Technologie heute noch in traditioneller und moderner Weise engagiert gepflegt.

Aufgezeigt wird zunächst die historische Entwicklung des fotomechanischen Druckverfahrens, um anschließend das Verfahren in seinem technologischen Prozess einschließlich der Variante Lichtdruck-Originalgrafik zu charakterisieren.

Neben den wesentlichen historischen Einsatzgebieten des Lichtdruckverfahrens werden auch aktuelle Bestrebungen skizziert, die das traditionelle Verfahren modern belebend einsetzen.2

2 Die historische Entwicklung eines Reproduktionsverfahrens

2.1 Lichtdruck. Ein Wunschkind der Fotografie

Seit der Erfindung der Fotografie war es nun möglich, ein fotografisch fixiertes „Abbild“ der Natur zu erhalten. Doch diese Fotografien auf Metallplatten3waren selbst nur Unikate und nicht reproduzierbar und auch für spätere Kopierverfahren war noch keine relevante Druckmethode gefunden. Sowohl im Vorfeld als auch nach Bekanntmachung der Fotografie beschäftigten sich unabhängig voneinander unzählige experimentierfreudige Pioniere damit, um nun hierfür praktikable Vervielfältigungs- und Druckmethoden zu entwickeln. Dementsprechend aufmerksam wurden Veröffentlichungen über neue Erkenntnisse verfolgt.

Zur Lösung des Problems schrieb die Französische Gesellschaft für Fotografie 1856 einen Wettbewerb aus, als dessen Sieger der französische Ingenieur Alphonse Louis Poitevin (1819-1882) hervorging.4Poitevins Verfahren beruhte auf einer lichtempfindlichen, chromatisierten Gelatineschicht, die er auf einen Lithostein aufbrachte und nach der Belichtung partiell befeuchtete. Als Grundlage für das eigentliche Lichtdruckprinzip war es jedoch in der Herstellung noch nicht praktikabel, auch weil sich die Gelatineschicht nur nach wenigen Drucken von dem Lithostein löste und nicht auf ihm haftete. Die Lichtempfindlichkeit chromsauerer Salze war 1839 bereits durch den Engländer Mungo Ponton (1801-1880) bekannt und erweiterte sich durch den englischen Fotografen William H. Fox Talbot (1800-1877) um die Erkenntnis, dass chromatisierte Gelatine durch Belichtung in Wasser unlöslich wird.

Weitere Versuche nach dem Prinzip des Verfahrens von Poitevin unternahmen um 1865 die Franzosen C.Marie Tessie du Motay (1819-1880) und Ch. Raphael Marechal (1825­1888) indem sie den Lithostein durch eine Kupferplatte ersetzten. Jedoch konnten sie auch das Problem der geringen Schichthaftung noch nicht vollständig lösen. Ihr Verfahren wurde 1865 alsphototypie patentiert5. Zeitgleich zu Poitevin erhielt auch der Direktor der KuK Hofdruckerei in Wien Paul Pretzsch ähnliche Ergebnisse. Er benutzte Glasplatten, die er jedoch als Tiefdruckplatten noch galvanisierte und so die Photogalvanographie erfand, womit etwa 500 Drucke hergestellt werden konnten.

2.2 Joseph Albert und die weitere Entwicklung des Verfahrens

Der Lichtdruck hat so in seiner Entstehungsgeschichte zahlreiche Wegbereiter aus den Reihen der Fotopioniere. Als der bayerische Hofphotograph Joseph Albert (1825-1886), de facto der Erfinder des Verfahrens, 1868 sein Patent für die nach ihm benannte Albertotypie, in Bayern, Österreich und den USA anmeldete, hatte er bereits alle bisher vorliegenden Erkenntnisse in ihrer Zweckmäßigkeit fusioniert und zu einem praktikablen Verfahren entwickelt, welches in seiner Technologie nahezu unverändert blieb.6Albert zeigte 1869 auf der 3. Deutschen Photographieausstellung in Hamburg seinen „Druck Nr.800“7. Er benutzte planparallele Spiegelglasplatten und entwickelte noch eine zusätzliche Haftschicht als Grundierung für die lichtempfindliche Schicht, was ausschlaggebend für die Herstellung einer größeren Druckanzahl war.

Abb.1 Joseph Albert

Abb.2 Joseph Albert „Druck Nr.800“

Nahezu parallel entwickelte auch der böhmische Maler Jakob Husnik (1837-1916) eine Haftschicht, der er Pilsner Urquell8beimischte, jedoch als Schichtträger einen Lithostein benutzte. Über den Druck in einer Buchdruckmaschine erzielte er 3000 Druckexemplare. Dieses Patent kaufte Albert auf, ließ nach seinen Vorgaben 1873 die erste Schnelldruckpresse in der Offenbacher Maschinenfabrik Faber & Co. bauen und legte damit die technologische Grundlage des Verfahrens, das mit nur wenigen Verbesserungen heute noch so Gebrauch findet.

Wie Achim Müller erwähnt, kaufte Albert noch weitere Patente auf, erweiterte seinen fotografischen Betrieb und druckte neben Fotos und Zeichnungen auch diverse Beilagen für Periodika der Kunst und Wissenschaft. Ebenso bedruckte Albert auch Seide. Im deutsch-französischen Krieg 1870/71 faksimilierte er für den deutschen Generalsstab die französischen Generalstabskarten.9

Basierend auf Hermann Wilhelm Vogels (1834-1898) Erfindung von 1873 der orthochromatischen Sensibilisierung fotografischer Schichten, stellte Albert 1874 den ersten Dreifarbendruck vor. Für die Farbselektion bei der Aufnahme verwendete er dabei Flüssigkeitsfilter und legte so den Grundstein für die farbige Gemäldereproduktion.

Über Schulungsangebote und Lizenzvergaben verbreitete Albert sein Verfahren und experimentierte ebenso, um das Verfahren technologisch effizienter zu machen.

Der sächsische Fotograf Hermann Krone (1827-1916) bspw. ließ sich in Alberts Werkstatt im Verfahren unterweisen und fertigte in Sachsen frühzeitig Lichtdrucke an.10Joseph Albert lernte bei dem Münchner Fotografen Alois Löcherer (1815-1862) und gründete 1850 ein eigenes Atelier zunächst in Stuttgart. Neben seinem renommierten Porträtgeschäft widmete er sich ab 1855 umfangreich der Kunstreproduktion. Er gründete einen eigenen Verlag und arbeitete aber ebenso für weitere Verlage und Fotografienhändler 1858 eröffnete er sein Atelier in München und erhielt den bayerischen Hofphotographentitel durch Ludwig II. von Bayern, den er häufig portraitierte. Laut Heidtmann hatte Albert 1862 bereits 90 Mitarbeiter und beschäftigte drei Jahre später sogar 200 Personen.11

Um die Jahrhundertwende erreichte das Lichtdruckverfahren seine Blütezeit, geriet aber nach dem Ersten Weltkrieg in eine wirtschaftliche Krise und wurde durch andere industriell rationellere Verfahren verdrängt. Überlegungen und Bemühungen dahingehend das Verfahren effizienter zu machen waren kaum erfolgreich.

In den USA wurde um 1930 versucht, die Glasplatten für den Rotationsdruck durch Aluminiumfolien zu ersetzen, erst etwa 1940 gelang nach langer Entwicklungsphase der Druck von etwa 5000 Blättern pro Tag auf einer Bogenrotationsmaschine, wobei jedoch die Qualität nur für Werbezwecke ausreichte. Ebenso wurden Versuche unternommen das Naturprodukt Gelatine durch synthetische Kolloide zu ersetzen.

In den 1950igern erreichte eine amerikanische Firma über eine glasfaserverstärkte Polyvinylchloridfolie als Druckformträger auf einer Rotationsmaschine eine Leistung von etwa 3000 Stück pro Stunde, jedoch bedingte dies eine Vollklimatisierung des Raumes. Nahe zeitgleich gab es ähnliche Entwicklungen in Großbritannien, ab den 1960igern auch in Dresden, Moskau und Leningrad.12

Jedoch aufgrund der instabilen Eigenschaften der Gelatine als Druckform wurde die Lichtdruckproduktion bereits ab 1984 durch den effizienteren Offsetdruck ersetzt und zunächst in Großbritannien, dann in den USA und später in den russischen Betrieben eingestellt.

Derzeit sind weltweit nur noch zwei Werkstätten aktiv, im japanischen Kyoto und im sächsischen Leipzig, wo die letzte arbeitende Lichtdruckbastion Europas noch engagiert aufrechterhalten wird. Zwar existieren in Dresden, Paris und Florenz noch funktionierende Maschinen, diese werden allerdings nicht mehr regelmäßig betrieben.

3 Das Lichtdruckverfahren. Drucken mit Licht?

Auch wenn Alberts Leistungen und seine Weiterentwicklungen des Verfahrens bahnbrechend waren, so setzte sich statt des Namens Albertotypie, der von Max Gemoser 1869 geprägte Begriff Lichtdruck im deutschsprachigen Raum durch. Ungeachtet dessen wurde sich zwischenzeitlich, vermutlich aus patentrechtlichen Gründen, auch anderer Bezeichnungen wie Glasplattendruck oder Photographiepressendruck bedient. Frankreich hielt an der Bezeichnung Phototypie fest und im englischsprachigen Raum wird das Verfahren als Collotype bezeichnet13. Jede dieser diversen Bezeichnungen beinhaltet jeweils die für den Lichtdruck wichtigen Komponenten.

Als Lichtdruck wird, wie auch bei anderen Edeldrucktechniken oder der Fotografie, sowohl das technologische Verfahren als auch dessen Endprodukt bezeichnet.

Zunächst erscheint der Begriff irreführend, da nicht tatsächlich mit Licht gedruckt wird. Jedoch fungiert das Licht bei der Druckplattenherstellung hier ähnlich dem „Zeichenstift der Natur“, indem es das zu druckende Motiv in die Gelatineschicht härtend „einschreibt“.

3.1 Lichtdruck. Ein sensibler fotomechanischer Prozess

Als besonderes Merkmal des Lichtdrucks wird das sehr feine Runzelkorn bei der Druckplattenherstellung von der Gelatineschicht gebildet. Wobei der „Mechanismus der Bildung thermoreversibler Gele, eine sehr typische Eigenschaft der Gelatine [...] noch nicht in allen Einzelheiten wissenschaftlich geklärt werden“ konnte.14

Vorbereitung der Druckplatte1516

Als Druckformträger dient eine etwa 8 bis 10 mm starke Glasplatte.

Nachdem die Platte im Trockenofen vorgewärmt und nivelliert wurde, erhält sie nacheinander zwei unterschiedlich dünne Schichten aufgegossen. Während die grundierende dünnere Haftschicht noch keinen Sensibilisator enthält, besteht die dicker aufgetragene Kopierschicht aus Gelatine und dem Sensibilisierungsmittel, meist Kaliumdichromat. Erst in dieser Verbindung mit dem Dichromat, oder auch Chromsalz genannt, wird die Gelatineschicht lichtempfindlich. Danach wird die Platte bei etwa 50°C im Ofen wieder getrocknet und über mehrere Stunden abgekühlt. Hierbei bildet sich durch die Spannungen in der Gelatinehaut die Runzelkornstruktur heraus.

Bis zur Belichtung bleibt die Platte im Trockenofen lichtgeschützt aufbewahrt.

Belichtung

Mit einer starken Lichtquelle erfolgt der Belichtungsvorgang im Kopierrahmen im direkten Kontakt mit einem seitenrichtigen Halbtonnegativ, das als fotografische Reproduktion vom Original zuvor angefertigt wurde. Die Größe des Druckbildes entspricht aufgrund der Kontaktkopie somit 1:1 dem Bildformat des Negativs und wird durch dieses bestimmt. Um die feinen Nuancen der Lichter und Schatten auf die Gelatineschicht übertragen zu können, erfordert das Negativ eine sorgsame und auch fachkundige Retusche.

Für den Farbdruck wiederum wird für jede notwendige Farbe eine Druckplatte hergestellt und demzufolge je Farbe auch ein entsprechendes Negativ benötigt.

Aufgrund der Belichtung erfolgt analog der Dichtewerte des Negativs eine Gerbung (Härtung) der Gelatineschicht an den belichteten Stellen. Dadurch verliert die Gelatine je nach Grad der partiellen Härtung ihre Quellfähigkeit sowie ihre Löslichkeit in Wasser.

Auf der Gelatineplatte entsteht so durch Lichteinwirkung ein latentes17positives Bild.

Abb.3 Vergrößerung des Runzelkorns

(HEIDTMANN: Wie das Photo ins Buch kam. Berlin 1984, S.594.)

Abb.4 Vorgang von der Reproduktion des Originals bis zur Wässerung der Druckform im Überblick (GERHARDT: Geschichte der Druckverfahren. Teil III, Stuttgart 1978, S.152.)

[...]


1MÜLLER, Achim: ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck, Weimar 1998. S.10f.

2MÜLLER, Achim: ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck, Weimar 1998. S.10.

3Die ersten Fotografien waren versilberte Kupferplatten, sogenannte Daguerreotypien, nach dem offiziellen Erfinder Louis Jacques Mande Daguerre (1787-1851) benannt. Die Aufnahmen dieser Metallplatten ließen sich nicht vervielfältigen und waren Unikate. Der französische Staat kaufte Daguerre das Patent für dieses Verfahren ab und übergab es der Öffentlichkeit (der französischen Nation) 1839.

4BAATZ, Willfried: Geschichte der Fotografie, Köln 2008, S.55.

5BAIER, Wolfgang: Die Anfänge. Über die Geschichte des Lichtdrucks im 19.Jahrhundert, In: MAYER, Rudolf (Hrsg.): Lichtdruck. 1865 - 1965, Dresden 1965, S.13.

6MÜLLER, Achim: „... ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck, Weimar 1998. S.10-14.

7Alberts vorgestellter Lichtdruck als Faksimile von Peter Paul Rubens’ Ölgemälde „ Der Fruchtkranz. Die Früchte des Frans Snyders“ von 1615-1618 war das 800. Exemplar und sollte die ausgezeichnete Qualität bei hoher Auflage veranschaulichen.

8MÜLLER, Achim: „... ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck, Weimar 1998. S.11.

9MÜLLER, Achim: ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck, Weimar 1998. S.10-14.

10http://www.iapp.de/krone/timeline/Deutsch/Index2.htm (letzter Zugriff 06.12.2009)

11HEIDTMANN, Frank: Wie das Photo ins Buch kam, Berlin 1984, S. 173.

12MÜLLER, Achim: ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck, Weimar 1998. S.12f.

13MÜLLER, Achim: ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck, Weimar 1998. S.12.

14MÜLLER, Achim: ist ein Kunstwerk nach der Natur! 130 Jahre Lichtdruck, Weimar 1998. S.7f.

15Lichtdruck-Werkstatt e.V. Leipzig, Ausstellung „Die Kunst des Lichtdrucks“ im Museum für Druckkunst Leipzig, 22. November 2009 - 24. Januar 2010.

16TILTMANN, Thomas: Lichtdruck-Kunst, Saarbrücken 2009, S.27f.

17Latent: vorhanden aber noch nicht sichtbar.

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Titel: "Die Königin des polygraphischen Handwerks". Die historische Lichtdrucktechnik und ihre Perspektiven im digitalen Zeitalter