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Auswirkungen von Basel II auf Unternehmensgründungen hinsichtlich Kreditkonditionen

Bachelorarbeit 2010 38 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Ausgangssituation - Problemstellung - Zielsetzung

2 Begriffsdefinitionen
2.1 Der Begriff „Unternehmensgründung“
2.2 Der Begriff „Fremdfinanzierung“
2.3 Die Begriffe „Bonität“ bzw. „Kreditwürdigkeit“

3 Bedeutung von Unternehmensgründungen und Problem deren Finanzierung

4 Grundlagen Basel II
4.1 Ziele und relevante Inhalte Basel II
4.2 Verfahren zur Berechnung des Risikos
4.3 Rating als Ergebnis der Risiko-Einschätzung

5 Probleme beim Rating von Unternehmensgründungen
5.1 Qualitatives Rating
5.2 Informationsasymmetrien
5.2.1 Versteckte Eigenschaften (hidden characteristics)
5.2.2 Versteckte Information (hidden information)
5.2.3 Versteckte Handlung (hidden action)
5.2.4 Moral hazard / Hidden intention

6 Relevante Faktoren bei der Beurteilung / Einfluss-Faktoren auf die Risikobewertung

7 Möglichkeiten, das Rating positiv zu beeinflussen
7.1 Vermeidung von Informationsasymmetrien
7.2 Kreditsicherheiten
7.3 Bedeutung des Businessplans
7.4 Kompetenz und Auftritt des Unternehmensgründers

8 Fazit

9 Literaturverzeichnis

10 Anhang Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 2-1: Formen von Unternehmensgründungen

Abb. 2-2: Arten der Kapitalbeschaffung

Abb. 4-1: Das Grundkonzept der Basel II Vorschriften (3-Säulen-Konzept)

Abb. 4-2: Berechnung der EK-Quote nach Basel II

Abb. 4-3: Ratingansätze nach Basel II

Abb. 4-4: Risiken aus dem Kreditgeschäft

Abb. 4-5: Qualitative und quantitative Kriterien in der traditionellen Kredit­würdigkeitsprüfung

Abb. 5-1: Informationsasymmetrien

Abb. 6-1: Merkmale und Hauptkriterien für das Unternehmensgründerrating

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Ausgangssituation - Problemstellung - Zielsetzung

Mit Einführung von Basel II - der „neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung“ - versucht der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht den Finanzmarkt zu stabilisieren und Insolvenzen von Banken abzuwenden. Daher sind Banken verpflichtet, das Risiko der Kreditnehmer durch ein individuelles Rating zu berechnen und entsprechend dem Risiko Eigenkapital zu hinterlegen, um mögliche Ausfälle abfedern zu können. Da mit dem hinterlegten Kapital der Banken nicht gearbeitet werden kann, wird bei risikoreichen Kunden die Eigenkapital-Rendite der Bank vermindert.

Das bedeutet, dass Kreditkonditionen stark vom Rating des Unternehmens abhängig sind: schlechtes Rating bedeutet höheres Risiko für die Bank und bewirkt deshalb - falls ein Kredit überhaupt gewährt wird - höhere Kreditzinsen für den Kreditnehmer.

Bei Unternehmensgründungen gestaltet sich das Rating besonders schwierig, da keine Unternehmenshistorie vorhanden ist und hauptsächlich mit schwer objektivierbaren qualitativen Faktoren ausgekommen werden muss.

Diese Arbeit behandelt die Frage, welche Probleme durch die Vorschriften von Basel II für den Kreditgeber bei der Risikoeinschätzung von Unternehmens­gründungen auftreten, und ob es für Unternehmensgründer möglich ist, das Rating positiv zu beeinflussen, um die Kreditzinsen im Falle der Gewährung eines Kredites senken zu können.

2 Begriffsdefinitionen

Um die Begriffe „Unternehmensgründung“, „Fremdfinanzierung“ sowie „Bonität“ bzw. „Kreditwürdigkeit“ im Sinne dieser Arbeit eindeutig abzugrenzen, erfolgen nachstehend deren Definitionen.

2.1 Der Begriff „Unternehmensgründung“

Im Fokus der vorliegenden Arbeit steht die Unternehmensgründung i.e.S. Das ist bei Unternehmen der Fall, die sich in der Gründungsphase, d.h. am Beginn der Unternehmensentwicklung befinden. Als Unternehmensgründung wird „der Prozess der Schaffung eines gegenüber seiner Umwelt qualitativ abgegrenzten und vorher in gleicher Struktur nicht existierenden Systems“ verstanden.[1]

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Abb. 2-1: Formen von Unternehmensgründungen[2]

2.2 Der Begriff „Fremdfinanzierung“

Unter „Finanzierung“ wird die Kapitalbeschaffung von innen oder außen - durch Eigen- oder Fremdfinanzierung - bezeichnet. Der Begriff „Fremdfinanzierung“ wird in dieser Arbeit ausschließlich als Fremdfinanzierung von außen - also in Form von „Krediten“ - verwendet, da bei Unternehmensgründungen noch keine Rück­stellungen gebildet werden konnten.[3]

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Abb. 2-2: Arten der Kapitalbeschaffung[4]

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2.3 Die Begriffe „Bonität“ bzw. „Kreditwürdigkeit“

Unter der Bonität eines Unternehmens versteht man dessen künftige Fähigkeit, Zahlungen (Zins und Kapital) aus Kreditgeschäften termingerecht und vollständig nachzukommen. Das Bonitätsrisiko umfasst damit sowohl die Gefahr eines nicht termingerechten Zahlungseingangs als auch des kompletten Kreditausfalls. Bei der Kreditwürdigkeitsprüfung steht das Ziel im Vordergrund, die Wahrscheinlich- keitsverteilung künftiger Zahlungen des Schuldners nach Standards einzuschätzen.[5]

Unter Rating versteht man ein Verfahren zur Beurteilung bzw. Bewertung der Bonität und somit der Kreditwürdigkeit einer Kreditnehmers. Ratings sind Bewertungen, die Aussagen über die wirtschaftliche Fähigkeit eines Unternehmens erlauben. Das Ratingergebnis vermittelt den Kreditinstituten in Form einer Klassifizierung die Zukunftsaussichten eines Unternehmens und entscheidet darüber, ob bzw. zu welchen Bedingungen eine Kreditvergabe möglich ist.[6]

In dieser Arbeit werden die Begriffe „Bonität“ und „Kreditwürdigkeit“ synonym verwendet.

3 Bedeutung von Unternehmensgründungen und Problem deren Finanzierung

Unternehmensgründungen können aus drei Perspektiven betrachtet werden:

Die psychologische Perspektive beinhaltet die Thematik der Gründungsmotive von Unternehmern, wie Unabhängigkeit, finanziellen Erfolg, Selbstverwirklichung, Prestige und welche Eigenschaften Gründerpersönlichkeiten besitzen oder haben sollen.[7]

Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Unternehmensgründungen liegt in ihrem gesamtwirtschaflichen Beitrag zur Intensivierung des Wettbewerbs, der Förderung des Strukturwandels, der Steigerung der Beschäftigtenzahl sowie deren Innova­tionswirkung und dem damit verbundenen technologischen Wandel.[8]

Der betriebswirtschaftliche Aspekt beleuchtet die Probleme der Unternehmung während des Gründungsprozesses: Unternehmensgründer benötigen Kapital für die Erstellung von Verträgen, Büro- und Geschäftsausstattung, Entnahmen für private Lebensführung sowie - branchenabhängig - Maschinen, Gebäude, die Erstausstattung mit Umlaufvermögen etc. Da Unternehmensgründer i.d.R. über eine geringe Eigenmittelausstattung verfügen, sind sie in dieser Phase auf Fremdkapital in Form von Krediten angewiesen.[9]

Die Kreditaufnahmemöglichkeiten für Unternehmensgründer sind durch deren Kreditwürdigkeit und die Risikovorschriften der Banken begrenzt: Einerseits können von den Gründern keine vergangenheitsorientierten Daten vorgelegt werden und

andererseits keine banküblichen Sicherheiten in Form von Anlagevermögen oder Immobilien gestellt werden.[10]

4 Grundlagen Basel II 4.1 Ziele und relevante Inhalte Basel II

Eine der wichtigsten Aufgaben von Finanzintermediären ist der professionelle Umgang mit Kredit-, Markt-, Liquiditäts- und anderen Risiken. Diese Risiken dürfen nicht zur Solvenzgefährdung der Institute und zu Instabilitäten im Finanzsektor führen.[11] Für die eigene Risikovorsorge der Institute sowie zur Erhöhung des Schutzes der Anleger wurden deshalb mit Basel II besondere Aufsichtsregeln für Kreditinstitute geschaffen.[12]

Die Baseler Rahmenvereinbarung gliedert sich in drei Säulen:

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Abb. 4-1: Das Grundkonzept der Basel II Vorschriften (3-Säulen-Konzept)[13]

Da für den Unternehmensgründer nur die erste Säule betreffend die Mindestkapital­Anforderungen relevant ist, werden in dieser Arbeit die zweite und dritte Säule vernachlässigt, da sich diese in erster Linie auf den Bankensektor auswirken.[14] Bei der ersten Säule handelt es sich um die Vorgaben, die die Banken verpflichten, Eigenkapital als Verlustausgleichspuffer vorzuhalten. Diese Säule hat die differen­zierte Eigenkapital-Unterlegung in Abhängigkeit zu den jeweiligen Kreditrisiken zum Ziel.[15]

Banken müssen mindestens 8 % der Summe ihrer risikogewichteten Aktiva mit Eigenkapital unterlegen. Dieses Verhältnis aus haftenden Eigenmitteln und unerwar­teten Risikopositionen wird - bei Unternehmen - als Solvabilitätskoeffizient bezeich­net. Seit 1993 müssen alle Banken in EU-Mitgliedstaaten den Solvabilitätsko­effizienten ständig in Höhe von mindestens 8% halten.[16]

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Abb. 4-2: Berechnung der EK-Quote nach Basel II[17]

Die Risiken werden in einem normierten Berechnungsverfahren ermittelt. Wie sich aus der Formel in Abb. 4-2 ergibt, müssen Banken für Kreditvergaben an Kunden, die mit höherem Risiko eingeschätzt werden, mehr Eigenkapital hinterlegen.[18] Das bedeutet für Banken einerseits mehr Kapitalkosten, die sich aus dem haftenden Eigenkapital ergeben, weil das Eigenkapital wegen der aufsichtsrechtlichen Risikounterlegung für andere Geschäftsarten nicht mehr zur Verfügung steht[19] und andererseits die Anpassung der Haftungsmasse durch Eigenkapital-Aufnahme von den Eigenkapital-Gebern, die ihrerseits eine Risikoanpassung in Form von Renditen verlangen, die von den Banken erwirtschaftet werden müssen.[20]

Da Banken jeden Einzelkredit als Teil ihres Kreditportfolios zu beurteilen haben,[21] ' müssen sie dafür Sorge tragen, insgesamt risikoreichere Geschäfte durch risikoärmere zu substituieren, damit die geforderte EK-Quote gehalten werden kann.[22]

4.2 Verfahren zur Berechnung des Risikos

Für die rechnerische Ermittlung des Risikos aus dem Kreditgeschäft werden drei unterschiedliche Verfahren vom Baseler Ausschuss vorgeschlagen, die jeweils zu unterschiedlichen Kreditrisiko-Volumen führen:[23]

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Abb. 4-3: Ratingansätze nach Basel II[24]

Beim Standardansatz wird das Rating von einer von den Aufsichtsbehörden anerkannten Ratingagentur (z.B. Moody’s, Fitch, Standard & Poor’s) durchgeführt.

Durch ein positives externes Ratingergebnis ist es für den Unternehmer einfacher, Kredite zu erhalten und die Kreditkonditionen können sich somit verbessern. Als großer Nachteil sind die zum Teil hohen Kosten zu sehen, die je nach Agentur und Größe des zu ratenden Unternehmens zwischen 2.500 Euro und 50.000 Euro liegen.[25]

Die IRB-Ansätze gehen in ihrer Komplexität deutlich über die des Standardansatzes hinaus und setzen ein bankinternes-Verfahren (internes Rating) voraus.[26]

Im Fall des Basis-Ansatzes (IRB Foundation Approach) wird die Ausfall­Wahrscheinlichkeit vom Kreditinstitut selbst geschätzt. Die weiteren Parameter werden von der Bankenaufsicht vorgegeben. Im Fall des fortgeschrittenen Ansatzes (IRB Advanced Approach) ermittelt das Kreditinstitut alle Parameter selbst.[27]

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass das Kreditrisiko umso genauer bewertet werden kann, je detaillierter und komplexer die Ansätze zur Kreditrisiko­Ermittlung aufgebaut sind - die Validität der Messgrößen, die Steuerungs­möglichkeiten und der damit verbundene Aufwand für die Bank sind beim fortgeschrittenen Ansatz am höchsten.[28]

4.3 Rating als Ergebnis der Risiko-Einschätzung

Basel II teilt das Risiko Verluste zu machen primär in drei Risikoarten und legt fest, wie diese zu behandeln sind. Diese drei Risikoarten sind: Risiko aus dem

Kreditgeschäft, Marktrisiko und das operationelle Risiko.[29]

[...]


[1] Vgl.: Szyperski, Norbert/Nathusius, Klaus (1977): Probleme der Unternehmungsgründung. Eine betriebswirtschaftliche Analyse unternehmerischer Startbedingungen. Stuttgart 1977: Schäffer-Poeschel. S. 25.

[2] Verändert übernommen aus: Hering, Thomas/Vincenti, Aurelio J.F. (2005): Unternehmensgründung. München 2005: Oldenbourg. S. 10.

[3] Vgl.: Peters, Sönke/Brühl, Rolf (2005): Betriebswirtschaftslehre. 12. Auflage. München 2005: Oldenbourg Wissenschafts­verlag GmbH. S. 75.

[4] Verändert übernommen aus: Hering/Vincenti (2005): Unternehmensgründung. S. 10.

[5] Klement Jochen (2006): Kreditrisikohandel. Basel II und interne Märkte in Banken. Dissertation Universität Augsburg. 1. Auflage. Augsburg 2007: Deutscher Universitätsverlag/GWV-Fachverlage GmbH. S. 18.

[6] Füser, Karsten/Heidusch, Mirjam (2002): Rating. Einfach und schnell zur erstklassigen Positionierung Ihres Unternehmens. Planegg/München 2002: Rudolf Haufe Verlag GmbH&Co.KG. S. 27.

[7] Vgl.: Brachtendorf, German: Gestaffelte Finanzierung junger Unternehmen. 1. Auflage. Wiesbaden 2004: Deutscher Universitätsverlag/GWV-Fachverlage GmbH. S. 21.

[8] Vgl.: Landwehr, Stefan (2005): Know-how-Management bei der Gründung von innovativen Unternehmen. 1. Auflage. Wiesbaden Juli 2005: Deutscher Universitätsverlag/GWV-Fachverlage GmbH. [Zugleich: Erlangen-Nürnberg, Univ., Diss. 2005.] S. 2.

[9] Vgl.: Fischer, Barbara (2003): Finanzierung und Beratung junger Start-up Unternehmen. Betriebswirtschaftliche Analyse aus Gründerperspektive. 1. Auflage. Wiesbaden: Gabler. S. 1f.

[10] Vgl.: Fischer (2003): Finanzierung und Beratung junger Start-up Unternehmen. S. 13.

[11] Verändert übernommen aus http://www.finanz-lexikon.de/finanzintermediaer 2633.html [Stand 12.3.2010]. (Die Bezeichnung „Finanzintermediär“ steht für Institutionen oder Personen, die auf den Geld- und Kreditmärkten zwischen dem Angebot und der Nachfrage von Kapital vermittelnd tätig werden. I.e.S. versteht man darunter Finanzinstitutionen, die von Anlegern Geld entgegennehmen und dies an Kreditnehmer weitergeben.)

[12] Vgl.: Behr, Patrick/Fischer, Jörg (2005): Basel II und Controlling. 1. Auflage. Wiesbaden: Gabler. S. 37.

[13] Verändert übernommen aus http://www.bundesbank.de/bankenaufsicht/bankenaufsicht basel.php [Stand 12.03.2010].

[14] Reichling, Peter (2003): Risikomanagement und Rating. 1. Auflage. Wiesbaden 2003. Gabler. S. 94.

[15] Steinbrügge, Jens (2008): Optimale Fremdfinanzierung nach Basel II. 1. Auflage. Wiesbaden 2008: Gabler. S. 31.

[16] Steinbrügge (2008): Optimale Fremdfinanzierung nach Basel II. S. 16.

[17] Verändert übernommen aus: Schmidbauer, Michael (2004): Basel II - Folgen und Alternativen für Ihr Unternehmen. Ein Leitfaden zur Optimierung der betrieblichen Finanzierung. Wien 2004: LexisNexis. S. 10.

[18] Steinbrügge (2008): Optimale Fremdfinanzierung nach Basel II. S. 16.

[19] Vgl.: Ohletz, Wolfram (2007): Bonitätsorientierte Zinsänderungsklauseln nach Basel II. Berlin 2007: LIT Verlag Dr. W. Hopf. [Vorher: Siegen, Univ., Diss. 2006.] S. 56.

[20] Steinbrügge (2008): Optimale Fremdfinanzierung nach Basel II. S. 35.

[21] Gantenbein, Pascal/Spremann, Klaus (2007): Zinsen, Anleihen, Kredite. 4. Auflage. Oldenbourg 2007: Wissenschaftsverlag GmbH. S. 321.

[22] Steinbrügge (2008): Optimale Fremdfinanzierung nach Basel II. S. 35.

[23] Steinbrügge (2008): Optimale Fremdfinanzierung nach Basel II. S. 35.

[24] Verändert übernommen aus: Büschgen, Hans Egon (2007): Handbuch Rating. 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Wiesbaden 2007: GWV-Fachverlage GmbH. S. 29.

[25] Vgl.: Romeike, Frank (2003): Erfolgsfaktor Risiko-Management. 1. Auflage. Wiesbaden 2003: GWV-Fachverlage GmbH. S. 77.

[26] Vgl.: Arens, Marc (2009): Bankinternes Rating leistungswirtschaftlicher Risiken bei kleinen und mittleren Unternehmen. München 2009: Herbert Utz Verlag GmbH. [Vorher: München, Techn. Univ., Diss. 2007.] S. 71.

[27] Vgl.: Arens (2009): Bankinternes Rating leistungswirtschaftlicher Risiken bei kleinen und mittleren Unternehmen. S. 71.

[28] Vgl.: Goeke, Manfred (2008): Praxishandbuch Mittelstandsfinanzierung. 1. Auflage. Wiesbaden 2008: GWV-Fachverlage GmbH. S. 55.

[29] Vgl.: Schmidbauer (2004): Basel II – Folgen und Alternativen für Ihr Unternehmen. S. 9.

Details

Seiten
38
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640648221
ISBN (Buch)
9783640647682
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v152769
Institution / Hochschule
Campus02 Fachhochschule der Wirtschaft Graz – Innovationsmanagement
Note
sehr gut
Schlagworte
Basel II; Unternehmensgründung; Risikoeinschätzung; Informationsasymmetrie; Kreditzinsen; Rating; Bonität;

Autor

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Titel: Auswirkungen von Basel II auf Unternehmensgründungen hinsichtlich Kreditkonditionen