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„Drunter und drüber“

Die Konzeption einer Le Parcours-AG zur Förderung der Bewegungserfahrung und des Selbstbewusstseins der 7. und 8. Klassen

Examensarbeit 2008 55 Seiten

Gesundheit - Sport - Sportarten: Theorie und Praxis

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 GRUNDGEDANKE DES KONZEPTES
2.1 Definition psychischer Einflussfaktoren
2.1.1 Selbstkonzept und Selbstwertgefühl
2.1.2 Selbstwahrnehmung und Selbstkonzept
2.1.3 Körperbildstörung
2.2 Lehrplanbezug des Konzeptes
2.3 Ausgangssituation, Voraussetzungen und Bedingungen

3 DEFINITION DER SPORTART „LE PARCOURS“
3.1 Grundbewegungen von ,Le parcours'

4 DURCHFÜHRUNG DES KONZEPTES
4.1 Einführungsphase des Konzeptes
4.1.1 Die Sensibilisierung und Visualisierung
4.1.2 Die Erwärmung
4.1.3 Das richtige Fallen
4.1.3.1 Übungstipps zum Fallen vorwärts
4.1.3.2 Übungstipps zum Fallen rückwärts
4.1.3.3 Übungstipps zum Fallen seitwärts
4.2 Der Beginn der Hauptphase
4.2.1 Beginn mit Einzelelementen
4.2.2 Zwischenreflexionen und ihre Bedeutung
4.2.3 Differenzierung
4.2.3.1 Einführung von Stationen
4.2.3.2 Wir entwickeln Stationen selbst
4.2.3.3 Verbinden von Stationen
4.2.3.4 Eine runde Sache - Parcours ohne Ende
4.2.4 Exkursionen: Was bietet uns das Umfeld / die Umwelt
4.3 Die Gesamtreflexion durch die SuS innerhalb des Konzeptes

5 LEHRERFUNKTIONEN

6 REFLEXION DES GESAMTKONZEPTES UND AUSBLICK

7 LITERATURVERZEICHNIS

8 ABBILDUNGSVERZEICHNIS

9 ANHANG
9.1 Tabelle: Folgen des Aufwärmens
9.2 Erläuterungen zum Fallen (Ukemi-Waza des Judo)
9.3 Grundsprünge und Grundbewegungen von „Le Parcours“
9.3.1 Roullade - Rolle
9.3.2 Passement - Überwindung
9.3.3 Demi-Tour - Halbe Drehung
9.3.4 Saut de chaut - Katzensprung
9.3.5 Reverse - Rückwärtig
9.3.6 Saut de detende - Weitsprung
9.3.7 Saut de precision - Präzisionssprung
9.3.8 Passe muraille - Mauerüberwindung
9.3.9 Saut de fonds - Sprung zum Boden
9.3.10 Saut de bras - Armsprung
9.3.11 Tic Tac
9.3.12 Lache - Loslassen
9.3.13 Planche - Hochziehen
9.3.14 Franchissenment - Durchbruch
9.4 Beispiele Hallenaufbau: „Einzelstationen“
9.4.1 Einzelstation „ Wandecklauf“.
9.4.2 Einzelstation „Armsprung und halbe Drehung“
9.4.3 Einzelstation „Präzisionssprung“
9.5 Beispiele Hallenaufbau: „Stationenkombinationen“
9.5.1 Kombination „Wandecklauf und Präzisionssprung“
9.5.2 Kombination „Durchbruch und Mauerüberwindung“
9.6 Beispiel Hallenaufbau: „LeParcours als Rundlauf“
9.7 Stationsentwickler-Karten
9.8 Reflexionsfragebogen
9.9 Pädagogische Perspektiven und Inhaltsbereiche

1 Einleitung

Mit Hinweis auf die Verwendung einer geschlechtsgerechten Sprache in dieser Hausarbeit wird festgehalten, dass der Wortlaut ,Schülerinnen und Schüler‘ im Folgenden mit ,SuS‘ dargestellt wird. Gleiches gilt für den Wortlaut, Schülerinnen oder Schüler‘ (,SoS‘).

In dieser Arbeit wird das „LeParcours-Konzept“ in seiner Durchführung erläutert und hinsichtlich seiner Auswirkungen auf die Steigerung der Bewegungserfahrungen im Kindes- und Jugendalter, sowie in bezug auf die Steigerung des Selbstwertgefühls und das damit verbundene Selbstvertrauen untersucht. Ebenfalls wird es gerechtfertigt und in erforderlicher Kürze mit dem Lehrplan in Einklang gebracht. Durch das Konzept werden noch viele weitere Nebeneffekte erzielt, auf die aber hier nicht ausführlicher eingegangen werden kann.

Vorerst werden die Grundgedanken und die Intention der Durchführung mit einigen Definitionen von Begriffen, welche für das Verständnis von Bedeutung sind, dargestellt. Es folgt die Definition der für die breite Öffentlichkeit unbekannten Sportart „Le parcours“, bevor der eigentliche Hauptteil der Arbeit mit der Erläuterung zur Durchführung des Konzeptes folgt. Anschließend wird auf die Lehrerrolle und ihre Lehrerfunktionen eingegangen. Zuletzt erfolgt eine abschließende Wertung als Fazit und es werden zudem Hinweise zur Evaluation des Konzeptes aufgeführt werden.

Weil die Sportart „Le parcours“ gewissermaßen noch sehr jung ist, gibt es zu diesem Thema wenig, ja beinahe gar keine Fachliteratur. Auch unter verwandten Begriffen wie „Freerunning“ ist nichts Handfestes zu finden, weshalb diese Arbeit auf Internetquellen, Fernsehreportagen, Zeitungsartikel und eigene Erfahrungsberichte gestützt ist, was diese aber nicht in ihrer Wissenschaftlichkeit einschränken soll. Nichtsdestoweniger oder vielmehr gerade wegen ihrer Neuheit und Modernität, verbunden mit einer stetig steigenden Beliebtheit insbesondere bei jungen Menschen, bietet sich eine wissenschaftliche Untersuchung zum Thema „Le parcours“ an.

2 Grundgedanke des Konzeptes

Ein Aspekt, der dafür spricht, diese Sportart als Konzept zu wählen, ist das gehobene Interesse der SuS an „Le parcour“. Es gilt unter den Kindern und Jugendlichen (fälschlicherweise) als Trendsportart und ist im Gegensatz zu „normalem“ Turnen hochinteressant. Le parcours ist eine Erweiterung des Turnens. So wird offen ausgesprochen: „Es ist heute schwierig, Kinder und Jugendliche an die traditionellen Sportarten heranzuführen [...]. Da kommt ein Trendsport, der viele Elemente des Turnens in sich trägt, gerade recht.“[1] So modern und ,cool‘ wie es die ProfiAkteure sind, möchten viele SuS auch sein. „Der neue James-Bond-Film und Madonnas Musikclips schmücken sich mit ihrem Können.“[2] Diese positive Verstärkung der Sportart hilft dabei die SuS zum Sporttreiben zu motivieren. „Die Motivation ergibt sich dabei aus dem unmittelbaren Anwendungsbezug. Im Gegensatz zum traditionellen Geräteturnen bleiben die erlernten Fertigkeiten nicht in der Turnhalle zurück, sondern können bei Bedarf angewendet werden.“[3]

Des Weiteren „erlaubt es die außergewöhnliche Gestaltungsoffenheit des Sports, die Schüler zu Arrangeuren ihres eigenen Sports werden zu lassen und ihre Fähigkeiten der Selbstorganisation und Selbstaneignung zu fördern - eine Kompetenz, die im sich zunehmend informell betriebenen und sich immer schneller verändernden Sport an Bedeutung gewinnt.“[4]

Ein weiterer Aspekt, der mich dazu bewogen hat dieses Konzept zu wählen, ist die zu geringe aktive Bewegungszeit der Kinder und Jugendlichen. Eine Folgeerscheinung dieses Mangels ist die steigende Fettleibigkeit, bis hin zur Adipositas. Die sowohl körperlichen als auch psychischen Folgen der Fettleibigkeit (Adipositas) im Kindesalter, welche hier aus Platzgründen nicht weiter erläutert werden, wirken auch im sozialen Rahmen. Dieser soll durch das Motivieren zum eigenständigen Sporttreiben positiv beeinflusst werden. Die Adipositas bedeutet eine Einschränkung der Lebensqualität. Ist Übergewicht einmal entstanden, stellt das viele Betroffene vor zusätzliche Probleme. Neben den körperlichen Beeinträchtigungen leiden sie dann, aufgrund ihres Aussehens und der damit in Zusammenhang stehenden verringerten Akzeptanz in der Bevölkerung, auch unter seelischen Problemen. Das wirkt sich in der Folge negativ auf die Psyche aus und verringert deutlich die allgemeine Lebensqualität.[5]

Um aber wieder auf die Kinder und Jugendlichen zurück zu kommen sei erwähnt, dass auch in diesem jungen Alter eine soziale Diskriminierung stattfindet. Es konnte ein negativer Zusammenhang zwischen der Höhe des BMI und der Anzahl der angegebenen Freunde aufgezeigt werden.[6] Auch aus diesem Grund ist das Konzept legitimiert, um der steigenden Bewegungsarmut von Kindern und Jugendlichen und den daraus resultierenden Folgen entgegenzuwirken. Der Grundgedanke des Konzeptes ist also auch der, dass sich die SuS zu wenig aktiv bewegen, zu wenig Bewegungserfahrungen sammeln und die angebotenen Sportstunden allein nicht ausreichen, um das Problem der immer dicker werdenden Kinder und Jugendlichen zu bekämpfen.

Ziel dieses Konzeptes ist es daher, die SuS zu eigenständigem Sporttreiben in der Freizeit zu motivieren. Die Sportart „Le parcours“ bietet hierzu hervorragende Voraussetzungen, da sie für alle SuS neu ist und für jeden, egal wie fit oder unfit er oder sie ist, Grenzen aufweist und Erfolge darbieten kann. Außerdem ist die Sportart in der freien Natur und in jeglichem Umfeld zu betreiben, was die Vereinsgebundenheit und somit eine soziale Komponente aufgrund von Mitgliedsbeiträgen etc. aus dem Spiel lässt. Die aktive Bewegungszeit pro Tag und somit die Gesundheit jedes Menschen kann also, allein davon abhängig, ob er oder sie mitmacht, gebessert werden.

Im schulischen Zusammenhang wird Gesundheit „umfassend in der Weiterentwicklung der Gesundheitsdefinition der WHO von 1948 als physische, psychische, soziale, ökologische und spirituelle Balance des Wohlbefindens verstanden.“[7] Somit sind auch die in den Lehrplänen für das Fach Sport verankerten weiteren sozialen Lernziele als Nebeneffekt mit in diesem Konzept enthalten.

2.1 Definition psychischer Einflussfaktoren

Um deutlich zu machen, welche Auswirkungen ein Unzufriedensein mit dem eigenen Körper hat (durch Übergewicht oder beginnendes Übergewicht, wie es bei Kindern und Jugendlichen weit verbreitet ist), werden im Folgenden die psychologischen Begriffe kurz erläutert, welche die psychologischen Phänomene erläutern, die durch das Parcours-Konzept besonders beeinflusst werden.

2.1.1 Selbstkonzept und Selbstwertgefühl

Unter dem Selbstkonzept werden alle Eigenschaften und Merkmale eines Individuums verstanden, die diesem bewusst zugänglich sind und von ihm selbst sprachlich ausgedrückt werden können. Ein besonderer Aspekt des Selbstkonzeptes ist die affektive Bewertung des Selbst, das Selbstwertgefühl.[8] Durch das Parcours-Konzept wird allen Kindern und Jugendlichen die Chance zur Entwicklung eines positiven Selbstwertgefühls und Selbstkonzeptes gegeben.

Schmidt und Steins (2000) stellten deutliche Unterschiede im Selbstwert von Kindern und Jugendlichen mit Übergewicht und Adipositas fest, verglichen mit solchen, die an einer anderen chronischen Krankheit (z.B. rezidivierende Infekte, Enuresis, Allergien) leiden, die die Sichtbarkeit der Erkrankung als mögliche Ursache für diesen Effekt besonders betonen. „Die Kinder mit Adipositas wiesen im Vergleich mit Kindern, die an weniger sichtbaren Erkrankungen litten, einen niedrigeren Selbstwert auf, speziell in so genannten öffentlichen Lebensbereichen wie Schule und Freizeit.“[9] Die Tatsache, dass das Übergewicht oder die Adipositas bei Kindern und Jugendlichen genau während der generell schon schwierigen Phase der Identitätssuche und des Neuorientierens anzufinden ist, erschwert deren Gesamtsituation zusätzlich. Kinder und Jugendliche sehen sich mit vielen Problemen konfrontiert, die sie selbst bewältigen müssen, wie zum Beispiel dem Anstreben von Selbstständigkeit, dem Aufbau eines Freundeskreises, dem Akzeptieren des eigenen veränderten Körpers, der Aufnahme intimer Beziehungen und dem Entwerfen eines klaren und positiven Bildes von sich selbst.[10] Es sind dies alles Aufgaben, die ohnehin äußerst anspruchsvoll sind, die aber durch ein übergewichtiges äußeres Erscheinungsbild noch schwieriger werden. Eine Adipositas in dieser Phase des Lebens ist also eine zusätzliche große Belastung, die wiederum eng verknüpft ist, mit weiteren negativen Folgen.

2.1.2 Selbstwahrnehmung und Selbstkonzept

Die Selbstwahrnehmung ist ein Überbegriff für verschiedene Aspekte, wie zum Beispiel das Selbstkonzept oder das Körperbild. „Das Selbstwertgefühl stellt die oberste Stufe in einem hierarchisch und mehrdimensional gegliederten Selbstkonzeptmodell dar. Das Selbstkonzept geht aus unterschiedlichen Erfahrungen in verschiedenen Lebenssituationen hervor und stellt eine kognitive Konstruktion der eigenen Person dar.“[11] Bei Kindern und Jugendlichen verändert sich der Körper ständig, so dass der Umgang und die Bewältigung dieser körperlichen Entwicklung eine der wichtigsten Entwicklungsaufgaben für Kinder und Jugendliche darstellen. „Da der Körper als einziger konkret erfahrbarer Teil des Selbst eine zentrale Stütze der eigenen Identität ist, spielt er für die Entwicklung eines stabilen und positiven Selbstkonzepts eine bedeutende Rolle. Dies belegen auch Späth und Schlicht, die einen engen Zusammenhang zwischen Zufriedenheit mit der Figur und dem Aussehen und allgemeiner Zufriedenheit mit der eigenen Person konstatieren.“[12]

2.1.3 Körperbildstörung

Die Körperbildstörung wurde schon in den 60er Jahren so beschrieben, „dass dieses überwältigende emotionale Beschäftigtsein mit dem körperlichen Erscheinungsbild einhergeht mit dessen Bewertung vermittelt über Herabsetzung und Nichtakzeptanz. Die Körperbildstörung sei aber nicht universell unter den Adipösen vertreten, sondern steht im Zusammenhang mit einem Beginn der Adipositas in der Kindheit oder Jugend, mit emotionalen Störungen und negativer Rückmeldung von sozialen Bezugspersonen, die als wichtig eingeschätzt werden.“[13] „Aus therapeutischer Hinsicht relevanter ist daher die emotionale Ebene, die mit dem Begriff des Körperbildes beschrieben wird. Das Körperbild umfasst die affektiven Einstellungen zum Körper, die das emotionale Wohlbefinden beeinflussen und die durch therapeutische Maßnahmen verändert werden können.“[14] Das Körperbild kann also durch das Konzept positiv beeinflusst werden, indem es eine Möglichkeit bietet einer beginnenden Übergewichtigkeit entgegenzutreten.

Solchermaßen ist die Intention des Konzeptes, nämlich die Bekämpfung der Bewegungsarmut, die Verbesserung von Bewegungserfahrungen und die Stärkung des Selbstwertgefühls mit seinen unzähligen Nebeneffekten und Folgen, leicht nachvollziehbar und plausibel.

2.2 Lehrplanbezug des Konzeptes

Auch der Lehrplan unterstreicht die bei der Wahl des Konzeptes bedachten und soeben erläuterten Gründe zur Einführung und etablierten Durchführung des „Le parcours“- Konzeptes. So heißt es zum Beispiel bei den Hinweisen zu den Jahrgängen 7 und 8: „Allgemein muss im Schulsport dieser Jahrgänge eine Stabilisierung und Vertiefung der Erfahrungen, Fähigkeiten und Kenntnisse im Vordergrund stehen. Neue Bewegungs­und Körpererfahrungen erweitern das Repertoire. Der Schulsport kann hier helfen, zu einer Verbesserung der Bewegungskoordination beizutragen und einer Verunsicherung im Körperkonzept entgegenzuwirken.“[15] Im Nachhinein fällt auf, dass jede pädagogische Perspektive A-F auf das Parcours-Konzept anwendbar ist.[16] Eine Auflistung der pädagogischen Perspektiven und der Inhaltsbereiche ist im Anhang 9.9 angefügt. Ebenfalls sind die Ziele und Aufgaben des Schulsports in der Hauptschule vergleichbar mit den genannten Zielen des Konzeptes, nämlich die Persönlichkeitsstärkung, die Förderung des sozialen Miteinanders, das Anleiten zur Selbstständigkeit, das Individualisieren, sowie das ,Bewegungserfahrungen bewusst machen und zum Nachdenken anregen‘.[17] Ebenso werden mit Hilfe des Konzeptes mehrere Inhaltsbereiche gleichzeitig bearbeitet, so zum Beispiel der Bereich ,den Körper wahrnehmen und Bewegungserfahrungen ausprägen‘, wie auch das ,Bewegen an Geräten‘, das Laufen und Springen des dritten Inhaltsbereiches und die Bewegungskünste aus dem sechsten Inhaltsbereich. Neue Spielräume nutzen und übergreifende Unterrichtsprojekte sind ebenfalls mit diesem Konzept zu erfüllen, wodurch eine Vielzahl von Unterrichtsstunden durch den Lehrplan Sport der Hauptschulen in NRW zu rechtfertigen ist.[18] Genauere Ausführungen der Inhaltsbereiche sind ab Seite 74 aufgeführt. Diese unterstreichen wiederrum alle

Aspekte des Konzeptes von ,Erfahrungen konditioneller Belastungen bis hin zu ,koordinativer Sicherheit. Einer ausführlicheren Darstellung fehlt hier leider der Platz.

2.3 Ausgangssituation, Voraussetzungen und Bedingungen

Welche Ausgangssituation, Voraussetzungen und Bedingungen für die Durchführung des später erläuterten Konzeptes notwendig sind, wird im Folgenden kurz dargestellt. Grundvoraussetzung sollte eine normal ausgestattete Sporthalle sein, mit einer Grundausstattung an Turngeräten, wie sie jeder Schule zur Verfügung stehen sollte. Voraussetzungen an die Lerngruppe gibt es nicht, da das Konzept an alle SuS gerichtet ist und nur durch die Kreativität der Teilnehmer und/oder der Lehrkraft eingeschränkt werden kann. Wichtig ist, dass alle SuS festes Schuhwerk zur Verfügung haben, um Verletzungen vorzubeugen. Die Schuhe sollten extra stark gedämpft sein, zudem eine griffige Sohle haben[19] und generell einen guten Seitenhalt geben. Sonstige Gegebenheiten der Umwelt und des direkten urbanen Umfeldes der Schule können wiederrum je nach Kreativität genutzt werden, sind aber keine Voraussetzung zur Durchführung des Konzeptes! Die Sportart kann mit wenig Mitteln von jedermann durchgeführt werden, weshalb sie auch als Konzept gewählt wurde und vorgestellt wird.

3 Definition der Sportart „Le parcours“

Um seinen SuS die Sportart Nahe bringen zu können, sollte man folgende Grundkenntnisse der Herkunft der Sportart kennen: Le parcours „ist eine von David Belle begründete Trendsportart - nach dem Selbstverständnis vieler Anhänger eine Kunst - bei welcher der Teilnehmer - der Traceur (französisch: „der den Weg ebnet“ oder „der eine Spur legt“) - unter Überwindung sämtlicher Hindernisse einen möglichst kurzen Weg von A zum selbstgewählten Ziel B nimmt. Die Idealvorstellung des Traceurs ist es, durch nichts - außer der eigenen Kreativität - in der Bewegung eingeschränkt zu sein.“[20] Eine andere Definition beschreibt die Sportart ähnlich: „Parkour ist die schnelle und effiziente Fortbewegung ohne Hilfsmittel. Parkour ist die Freiheit und Motivation Bewegung in der Perfektion auszuleben. Dabei bewegt man sich mit Eleganz, effizient durch den urbanen und natürlichen Raum. Die Wege, die man nutzt, entspringen den eigenen Ideen, vorhandenen Möglichkeiten und dem eigenen Können. Parkour setzt Kreativität voraus und sucht sein Ziel in der Perfektion und wird auch als Kunst gesehen.“2' Andere Quellen definieren ähnlich, teils mit wichtigen Zusatzinformationen wie zum Beispiel, dass das Hauptaugenmerk auf einer möglichst flüssigen und schnellen Bewegungen ohne Umwege oder unnötigem Verschwenden der körperlichen Ressourcen liegt.[21] [22] „Die Umgebung nutzen um sich selbst weiterzuentwickeln ist ein Slogan, der häufig in der Szene benutzt wird und zu Grunde legt, dass das Überwinden von Hindernissen in der Sportart auch dabei hilft Barrieren des täglichen Lebens leichter bewältigen zu können.“[23]

„Parkour ist nicht neu und wurde nicht direkt von David Belle erfunden. George Hebert entwickelte schon lange vor ihm die methode naturelle, die die Grundlage des heutigen Militärsports ist. Er entwickelte auch in Zusammenarbeit mit einem Schweizer Architekten den heute bekannten Hindernisparcours. Der militärische Hindernislauf kann somit als direkter Vorläufer des Parkour angesehen werden. David Belle's Vater war Soldat, der die Ausbildung an seinen Sohn weitergab. David übertrug die von seinem Vater gelernten Techniken auf das Umfeld von Lisses, in dem er aufwuchs. Zusammen mit Jugendfreunden praktizierten sie, was heute als Parkour bezeichnet wird. Dabei adaptierten sie die Techniken und entwickelten sie weiter.“[24]

In Deutschland gibt es bereits mehrere Gruppen, die „Le parcours“ oder „Freerunning“ betreiben. Sie sagen in Zeitungsartikeln und Interviews: „Es geht darum, den Geist und den Körper zu stärken.“[25] Weiter wird betont, dass es bei diesem Sport darum geht, ein Hindernis aus eigener Kraft zu überwinden, und das möglichst kreativ.[26] Beim Freerunning, was abgeleitet wurde von der französischen Sportart Parkour, steht das Hindernis eher im Hintergrund. Flüssige und saubere Bewegungen, die mit akrobatischen Einlagen gekrönt werden sind wichtiger.[27]

Die Sportart bzw. diese Lebenseinstellung lässt sich nicht an äußerlichen Merkmalen erkennen, was die Zielgruppe wiederrum erweitert. „Noch trägt jeder die Klamotten, die er mag.“[28]

3.1 Grundbewegungen von ,Le parcours1

Einige Bewegungen sind Grundbewegungen, die immer wieder bei diversen Sprüngen und/oder Bewegungsaufgaben Vorkommen. Diese sind im Anhang zum Verständnis erläutert und im Hauptteil dieses Konzeptes, also auch zur Durchführung dieses Konzeptes als Grundwissen erforderlich und von großer Bedeutung. Alle hier aufgeführten Bewegungen sind als Animationen, also mit Kurzvideos unter http://www.parkour-germany.de/ einzusehen.

Die Rolle (Roullade) ist eine der wichtigsten Bewegungen. Weitere für dieses Konzept wichtige Sprünge sind die Überwindung, die halbe Drehung, der Präzisions- und der Weitsprung, sowie Mauerüberwindung, Sprung zu Boden und Armsprünge. Je nach Leistungsfähigkeit der Gruppe bzw. des/der Schwächsten in der Gruppe sind die Sprünge und Bewegungen durch die Lehrkraft nach den geltenden Sicherheitsbestimmungen auszuwählen.

4 Durchführung des Konzeptes

Das Konzept wurde an einer Hauptschule über ein gesamtes Halbjahr durchgeführt. Die Erfahrungen und Auswertungen bzw. Tipps zur Verbesserung werden in der Reflexion aufgeführt. Der hier erläuterte Konzeptaufbau ist diesbezüglich aufgrund der Erfahrungen bereits abgeändert!

Bei der Durchführung dieses „LeParcours-Konzeptes“ ist eine gründliche Vorbereitung und Sensibilisierung der SuS notwendig. Viele kennen die Sportart eventuell gar nicht oder nur in falschem Zusammenhang. Daher ist eine visuelle und theoretische Erläuterung im Vorfeld notwendig. Gerade SuS der Jahrgangsstufe 7 und 8 neigen dazu, sich selbst schnell zu überschätzen und/oder Gefahren falsch bis gar nicht einschätzen zu können. Daher ist die Sensibilisierung keinesfalls wegzudenken, auch dann nicht, wenn man nur ein bis zwei Doppelstunden zum Thema einführen will! Außerdem ist es von größter Bedeutung, dass man die Grundregeln des Fallens beherrscht. Dies wird zu Beginn der Praxis eingeführt und ebenfalls theoretisch aufgearbeitet, damit die SuS auch den Sinn des Ganzen verstehen. Die Erwärmung, welche den SuS bereits aus dem Sportunterricht als zwingend notwendig bekannt sein sollte, wird ebenfalls parcours-spezifisch dargeboten und verinnerlicht.

Im eigentlichen Hauptteil des Konzeptes wird dann aus mehreren Gründen vom Leichten zum Schweren bzw. vom Elementenhaft-Synthetischen zum Ganzheitlich­Analytischen vorgegangen. Es wird regelmäßig eine Reflexionsphase durchgeführt, die auf Gefahren und richtiges Verhalten hinweist und den SuS ins Gedächtnis ruft, welche Verantwortung sie nicht nur für sich, sondern auch für ihre Umwelt haben. Generell müssen alle verstehen, dass man erst dann ein höheres Level an Bewegungsaufgaben angehen kann, wenn alle Mitschülerinnen und Mitschüler entweder ebenfalls soweit sind, oder sich des Wagnisses bewusst sind und sich infolgedessen dazu entschließen, von diesem Abstand nehmen. Keine SoS werden, aus den allen SuS bekannten Gründen, ohne eine solche Entscheidung mitgeschleift und an ein schwereres Element gelassen.

Als Abschluss soll eine Selbstbewusstseinssteigerung und eine Förderung der Bewegungserfahrungen aller SuS stattgefunden haben. Dies ist möglich, weil man auch auf die Schwächste oder den Schwächsten eingeht und ihr/ihm ein persönliches Erfolgserlebnis verschafft. Die Möglichkeit hierzu ist durch die Sportart „Le parcours“ gegeben, weil sie für alle SuS ungewohnte und unbekannte Bewegungsarten und Raumlagen aufzubieten weiß. Also ist für jede noch so gute Schülerin und jeden noch so guten Schüler eine individuelle Grenze oder Steigerung zu erreichen oder zu überwinden. Des Weiteren soll der Spaß an Bewegung und somit die innere Lust am Sporttreiben geweckt werden. SuS sollen nach erfolgreichem Parcours-Kurs eigenständig der Bewegungsarmut entgegenwirken.

Diese Ziele werden ebenso zu Beginn als auch in der abschließenden Bewertungs- und Reflexionsphase des Konzeptes genannt, damit den SuS bewusst ist, welche weiteren Vorteile ein aktiver Lebensstil in gesicherter Umgebung und mit gesunder Einschätzung der Risiken möglich ist.

4.1 Einführungsphase des Konzeptes

Die Einführungsphase gestaltet sich aus den drei Phasen des Kennenlernens, des richtigen Erwärmens und des richtigen Fallens. Wenn diese von allen SuS verstanden und beherrscht werden, kann mit der Hauptphase des Konzeptes begonnen werden.

4.1.1 Die Sensibilisierung und Visualisierung

Um einen Einblick in die Sportart zu geben, bietet es sich an vorerst Kurzfilme zu zeigen und im Internet recherchieren zu lassen, was es denn mit „Le parcours“ auf sich hat. „Bei der Auswahl der Videos sollte darauf verzichtet werden, ausschließlich spektakuläre und waghalsige Bewegungen zu präsentieren. In der gewählten Sequenz sollten möglichst verschiedene Bewegungen gezeigt werden und auch scheinbar einfache Techniken wie Präzisionssprünge auf Bodenniveau oder das einfache Überwinden von Hindernissen.“[29] Hierzu findet man im Internet neben den mit Musik unterlegten Videos auch sogenannte „Tutorial Videos“, welche für Anfänger ausgelegt sind und einzelne einfache Sprünge zeigen. Die SuS sollen selbst erkennen, welche Grundsätze bei der Sportart „Le Parcours“ zugrunde liegen. Das folgende Zitat bringt die wesentlichen Gesichtspunkte zum Vorschein: „Parkour verlangt ein hohes Maß an Körperbeherrschung, Selbsteinschätzung und Disziplin sowie Konzentration und geistige Stärke. Es geht darum seinen Körper zu trainieren, zu fordern aber nicht zu überfordern. Wenn ein Traceur (Läufer) sich nicht sicher ist ob er etwas schafft, dann wird er es nicht tun oder sich langsam herantasten. Das ist ein wichtiger Punkt. Es werden keine waghalsigen Aktionen unternommen. Alles was passiert, passiert unter völliger Kontrolle der Situation und Herantasten der eigenen Grenzen. Dabei ist es sehr wichtig seinen eigenen Körper zu kennen.“[30] [31] Den SuS muss auch nach der Sensibilisierung für diese Sportart klar sein, dass es wichtig ist, „seine eigenen Fähigkeiten zu kennen und selbst zu beurteilen, wie diese einzusetzen sind, um potenzielle Gefahren zu vermeiden.“3'

Unter diesen Gesichtspunkten wird die Sportart vorgestellt und das Selbsteinschätzen geübt, sowie das Einschätzen von Gefahren und Leistungen. Es muss ein Verständnis dafür entwickelt werden, so dass alle SuS Sinn und Zweck der Übung verstehen und niemand waghalsige Unternehmungen in seiner Freizeit anstellt.

Die Lehrkraft darf allerdings nicht den Fehler machen und große Teile der Erläuterungen in Form eines frontalen Monologes zu unternehmen, nur um alles einmal erwähnt zu haben. Kommen die SuS selbst hinter die Philosophie der Sportart, so merken sie sich besser das Wesentliche und handeln später auch bewusster nach den „eigenen“ Regeln und nicht nach etwas Auferlegtem, gar Verbotenem, was wiederum einen Reiz darstellen könnte. Das Motto sollte lauten: „Ihr Ziel ist nicht das waghalsige, tollkühne Spektakel, sondern der Spaß.“[32]

Ein weiterer Punkt, der angesprochen oder besser von den SuS erkannt werden sollte, ist der, dass es bei den Traceuren zu „ihrem Codex gehört, nichts zu beschädigen.“[33] An diesem Punkt verschmilzt die Sensibilisierung dann bereits mit dem Einstieg in die Hauptphase. Denn nach „dem Betrachten der Filmsequenz sollen die Schüler ihren spontanen Eindruck von der Sportart beschreiben. Trotz möglicher Vorbehalte („ist zu gefährlich“, „das können wir nicht“) soll dann versucht werden, Parkour-Elemente in der Sporthalle auszuprobieren. Dazu werden die Schüler gefragt, welche Tricks sie im gezeigten Video entdeckt und welche Bewegungen sie gern können würden bzw. welche sie bereits meinen zu können. Die Tricks werden zunächst an der Tafel oder auf Plakaten gesammelt. Sodann werden 3 oder 4 Bewegungen für den weiteren Unterricht ausgewählt.[34] Bevor man allerdings mit den Übungen selbst beginnt, sollte eine ausreichende Erwärmung stattfinden (vgl. 4.1.2) und auch eine Einführung in das richtige Fallen (vgl. 4.1.3), um Verletzungen zu vermeiden.

4.1.2 Die Erwärmung

Die Erwärmung ist bei „Le Parcour“ - wie überhaupt beim Sporttreiben - sehr wichtig. Ein zentrales Element des Aufwärmens ist das Dehnen. Die SuS müssen sich im Klaren darüber sein, welche Auswirkungen es hat, sich gerade sportartspezifisch zu erwärmen und zu dehnen. Mit der Zeit sollten die SuS selbst die Erwärmung übernehmen, damit die Lehrkraft eine Rückmeldung hat, inwieweit die SuS fähig sind sich selbst warm zu machen, wenn sie in ihrer Freizeit Sport treiben, was schließlich auch als Intention des Konzeptes gilt.

Als Merksatz zur Einführung kann man folgenden Satz erwähnen: „Wir müssen uns einstimmen, müssen uns aufwärmen, damit wir keine Zerrungen und Verletzungen erleiden, sondern optimale Leistungen erbringen können.“[35]

[...]


[1] Internet: http://3running.de/witten aktuell.pdf, S.2, Z.63ff , rezipiert am 13.10.2008

[2] Kraft, Alexandra; Mirbach, Eric: Parkour - Die Stadtakrobaten. In: Zeitschrift ,Stern‘ 9/2007, S.169-178 oder als Download unter http://3runninq.de/stern.pdf, rezipiert am 13.10.2008, S.169, Z.5f

[3] Laßleben, Alexander: TicTac und Wallspin? Anregungen für den Trendsport Parkour. In: Sportpädagogik - Zeitschrift für Sport, Spiel und Bewegungserziehung, Heft 5/2007 „Gemeinsam Turnen“, Friedrich Verlag, 2007. S.42, Z.62ff

[4] ebd., S.42, Z.35ff

[5] vgl. Schoberberger, Rudolf: Psyche und Lebensqualität. In: Erbersdobler, Heseker, Wolfram (Hrsg.): Adipositas - Eine Herausforderung für's Leben?. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, 2005. S.99, Z.12ff

[6] vgl. ebd. S.43, Z.22f

[7] Hundeloh, Heinz; Paulus, Peter; Bockhorst, Rüdiger: Arbeitskreis „Schulsport - Gesundheit - Schulqualität: Ein Widerspruch?“ In: Gogoll, Andre & Menze-Sonneck, Andrea (Hrsg.): Qualität im Schulsport. Hamburg: Czwalina Verlag, 2005. S.157, Z.2ff

[8] vgl. Petermann, Franz; Winkel, Sandra: Die Sichtweise der Patienten: Selbstkonzept und Körperbild bei Menschen mit Adipositas. In: Petermann, Franz; Pudel, Volker (Hrsg.): Übergewicht und Adipositas. Göttingen: Hogrefe Verlag, 2003. S.128, Z.11ff

[9] ebd. S.133, Z.38ff

[10] vgl. Kottmann, Lutz: Aufgaben und Probleme in der Entwicklung von Jugendlichen. In: Band 143 der „Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport“, Wuppertaler Arbeitsgruppe: Schulsport in den Klassen 5­10. Schorndorf: Hofmann Verlag, 2004. S.21, Z.14ff

[11] Balster, Klaus; Brettschneider, Wolf-Dietrich: Jugendarbeit im Sportverein. Duisburg: Sportjugend NRW Verlag, 2002. S.27, Z.29ff

[12] Kottmann, Lutz: Aufgaben und Probleme in der Entwicklung von Jugendlichen. In: Band 143 der „Beiträge zur Lehre und Forschung im Sport“, Wuppertaler Arbeitsgruppe: Schulsport in den Klassen 5­10. Schorndorf: Hofmann Verlag, 2004. S.23, Z.26ff

[13] Benölken, Marita: Adipositas und Depressivität im frühen Jugendalter. Frankfurt am Main: Peter Lang Verlag: 2003. S.54, Z.11ff

[14] Petermann, Franz; Winkel, Sandra: Die Sichtweise der Patienten: Selbstkonzept und Körperbild bei Menschen mit Adipositas. In: Petermann, Franz; Pudel, Volker (Hrsg.): Übergewicht und Adipositas. Göttingen: Hogrefe Verlag, 2003. S.130, Z.13ff

[15] Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne für die Sekundarstufe I - Hauptschule, Sport, Heft 3110. Frechen: Ritterbach Verlag, 2001. S.66, Z.42ff

[16] vgl. ebd. S. 38ff

[17] vgl. ebd. S.63-70

[18] vgl. ebd. S.74ff

[19] vgl. Internet: http://3running.de/waz bochum.pdf , rezipiert am 13.10.2008, S.3, Z.66ff

[20] Internet: http://de.wikipedia.orq/wiki/Parkour: rezipiert am 09.11.2008

[21] Internet: http://www.parkour-qermanv.de/index.php?site=spirit&number=1; rezipiert am 10.11.2008

[22] vgl. Internet: http://www.aff-stp.at/readarticle.php?article id=13: rezipiert am 10.11.2008

[23] ebd.

[24] ebd.

[25] Internet: http://3running.de/ruhr nachrichten07.pdf Artikel 3, Zeile 84f rezipiert am 13.10.2008

[26] vgl. ebd., Artikel 3, Zeile 13ff

[27] vgl. ebd., Artikel 3, Zeile 14ff

[28] Kraft, Alexandra: Mirbach, Eric: Parkour - Die Stadtakrobaten. In: Zeitschrift ,Stern' 9/2007, S.169-178 oder als Download unter http://3running.de/stern.pdf, rezipiert am 13.10.2008, S. 174, Z.49f

[29] Laßleben, Alexander: TicTac und Wallspin? Anregungen für den Trendsport Parkour. In: Sportpädagogik - Zeitschrift für Sport, Spiel und Bewegungserziehung, Heft 5/2007 „Gemeinsam Turnen“, Friedrich Verlag, 2007, S.41, Z.37ff

[30] Internet: http://www.parkour-qermanv.de/index.php?site=spirit&number=1; rezipiert am 10.11.2008

[31] ebd.

[32] Kraft, Alexandra; Mirbach, Eric: Parkour - Die Stadtakrobaten. In: Zeitschrift ,Stern' 9/2007, S.169-178 oder als Download unter http://3running.de/stern.pdf, rezipiert am 13.10.2008, S. 176, Z.23f

[33] Internet: http://3runninq.de/Scannen0002.pdf, rezipiert am 13.10.2008, S.2, Z.37f

[34] Laßleben, Alexander: TicTac und Wallspin? Anregungen für den Trendsport Parkour. In: Sportpädagogik - Zeitschrift für Sport, Spiel und Bewegungserziehung, Heft 5/2007 „Gemeinsam Turnen“, Friedrich Verlag, 2007, S.41, Z.50ff

[35] Bischops, Klaus / Gerards, Heinz-Willi: Tips fürs Aufwärmen im Sport. Aachen: Meyer & Meyer Verlag, 1994. S.7, Z.19ff

Details

Seiten
55
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640645367
ISBN (Buch)
9783640645428
Dateigröße
1.3 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v152446
Institution / Hochschule
Studienseminar für Lehrämter an Schulen Oberhausen
Note
2,3
Schlagworte
Parkour Le parcour parcour freerunning free-running Le Parkour laufen springen schule sportunterricht konzept schulsportkonzept

Autor

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Titel: „Drunter und drüber“