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Formen der Telearbeit und ihre Auswirkungen auf die Unternehmensorganisation

Hausarbeit 2010 34 Seiten

Führung und Personal - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Formen der Telearbeit
2.1 Ausgewählte Formen von Telearbeit
2.1.1 Teleheimarbeit
2.1.2 Alternierende Telearbeit
2.1.3 Mobile Telearbeit
2.1.4 Telecenter
2.1.5 Sonderfall Home-Office
2.2 Telearbeit im ländlichen Raum

3 Auswirkungen auf die Unternehmensorganisation
3.1 Telearbeit geeignete Tätigkeiten
3.2 Rechtliche Betrachtungen
3.2.1 Rechtliche Grundlagen der Telearbeit
3.2.2 Datenschutz
3.3 Erfolg von Telearbeit
3.4 Chancen und Risiken
3.4.1 Für Unternehmen
3.4.2 Für Mitarbeiter

4 Gesamtwirtschaftliche Betrachtungen

5 Schlussbetrachtung

Anhangsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Eidesstattliche Erklärung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieserLeseprobenichtenthalten

1 Einleitung

Unsere moderne Gesellschaft ist ohne den Technikeinsatz nicht vorstellbar. Der Umgang und die Anwendung von komplexer Technik sind im beruflichen und privaten Umfeld bereits zur Normalität geworden. Die in Privathaushalten zunehmenden Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) ermöglichen erst die Einbindung der Privathaushalte in die Arbeitsprozesse des industriellen Sektors in Form der Teleheimarbeit.[1] Die Teleheimarbeit ist nur eine von vielen Formen der Telearbeit[2] (TA) auf die detaillierter eingegangen wird. Eine eindeutige Definition und Abgrenzung des Begriffs der TA[3] in der Literatur nicht zu finden.

Die Globalisierung setzt Unternehmen zunehmenden schwierigen Rahmenbedingungen aus und die öffentlichen Verwaltungen geraten durch den stetigen Bürokratieabbau unter organisatorischen Druck. Die TA bietet für private Unternehmen und öffentliche Einrichtungen neue strategische Möglichkeiten Prozesse und die Form der Zusammenarbeit grundsätzlich neu zu organisieren.[4] Der Einsatz von TA kann bei der Bewältigung dieser Problemsituationen unterstützend wirken. Dies wird aber nicht ohne Auswirkungen auf die Unternehmensorganisationen und öffentlichen Arbeitgeber bleiben.

Vor und zur Jahrtausendwende war die Telearbeit in aller Munde und es wurden viele Statistiken und Studien über den aktuellen Stand und der Entwicklung der TA erstellt. Nach der anfänglichen Euphorie ist durch das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 Ernüchterung eingetreten.[5] Dennoch besteht kein Zweifel, dass die TA eine Arbeitsform für die Zukunft ist und hauptsächlich Vorteile für die Arbeitnehmer (siehe
Anhang 1), die Unternehmen (siehe Anhang 2) und die Gesellschaft (siehe Anhang 3) bietet[6]. Gerade auch für ländliche Regionen kann die TA eine Chance sein[7].

In den Ausführungen wird meist von Mitarbeitern gesprochen, dies meint einheitlich den bereits tätigen Telearbeiter bzw. den potenziellen Telearbeiter, der in verschiedenen Rechtsverhältnissen mit dem Unternehmen in Verbindung tritt.

2 Formen der Telearbeit

In der Literatur werden verschiedene Formen von TA (Übersicht Telearbeitsformen siehe Anhang 4) beschrieben. Auf die wichtigsten Formen der TA, der Teleheimarbeit, der alternierenden TA, die mobile TA und das Telecenter wird detaillierter eingegangen. Beleuchtet wird der Begriff des Home-Office und in einem kurzen Exkurs wird auf die TA im ländlichen Raum eingegangen. Die Literatur unterscheidet noch das virtuelle Unternehmen[8] und die On-Site-Telearbeit[9]. Auf Grund deren spezieller
Erscheinungen werden diese beiden Formen in der vorliegenden Hausarbeit abgegrenzt.

2.1 Ausgewählte Formen von Telearbeit

Bei der Abgrenzung der Formen der TA für die Arbeit von zu Hause aus, wird definitorisch zwischen der Teleheimarbeit und der alternierenden TA unterschieden. Aus den Erfahrungen meiner beruflichen Tätigkeit konnte ich nur eine Sichtweise feststellen. Dabei ist unerheblich ob ganz oder nur teilweise von zu Hause aus gearbeitet wird.

Nach Lammeyer unterscheidet sich die Teleheimarbeit klar von der alternierenden TA dadurch, dass hier die gesamte Tätigkeit am häuslichen Arbeitsplatz erbracht wird[10]. Eine nicht ganz so scharfe Abgrenzung ziehen Kolonko und Skirde, bei denen unter Teleheimarbeit die maßgebliche Verrichtung der Arbeitstätigkeit mit IuK zur Sicherung des Lebensunterhaltes an mindestens einem Tag pro Woche vom häuslichen Arbeitsplatz aus, zu verstehen ist[11]. In den weiteren Ausführungen der Hausarbeit werden die Teleheimarbeit und die alternierende TA als zwei verschiedene Formen untersucht und betrachtet. Die Unterscheidung dieser beiden Formen ist für die Definition bzw. Abgrenzung des Begriffs Home-Office im Weiteren erforderlich.

2.1.1 Teleheimarbeit

Unter dem Begriff der Teleheimarbeit[12] wird die reine bzw. ausschließliche TA als dezentrale Arbeitsform verstanden. In dieser Form wird die gesamte Arbeitszeit zu Hause in der Privatwohnung verbracht. Dem Telearbeiter steht bei dem Unternehmen, mit dem ein Arbeitsvertragsverhältnis besteht, kein Arbeitsplatz zur Verfügung. Der Telearbeiter erledigt seine Tätigkeit über die elektronische Vernetzung mit dem
Arbeitgeber, eine persönliche Anwesenheit im Unternehmen ist sehr selten oder gar nicht notwendig. Direkte Kontakte zu Kollegen sind häufig nicht vorhanden und es bestehen nur seltene persönliche Kontakte zu Vorgesetzten. Auf Grund der damit
verbundenen sozialen Isolation, die durch Studien und Umfragen gestützt sind, sollte diese Form nur in Einzelfällen angewandt werden. Darunter zählen Beispielsweise behinderte Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Arbeitnehmer im Erziehungsurlaub oder vorübergehende persönliche Belastungen durch Erkrankungen in der Familie.[13]

2.1.2 Alternierende Telearbeit

Charakteristisch für die alternierende TA[14] ist der „Wechsel zwischen häuslichem und betrieblichem Arbeitsplatz“[15], der hier im Vordergrund steht. Der Arbeitnehmer
arbeitet an seinem Arbeitsplatz im Unternehmen und auch in seiner Wohnung. Dabei wechselt er zwischen diesen Arbeitsplätzen hin- und her. Die alternierende TA wird erfolgreich in privatwirtschaftlichen Unternehmen und nach Pilotversuchen auch in der
öffentlichen Verwaltung eingesetzt. Um soziale Bindungen des Arbeitnehmers bei der Ausübung der TA beizubehalten, soll nur maximal drei Tage pro Woche von zu Hause gearbeitet werden. Zur Aufrechterhaltung der persönlichen Kommunikation werden maximal zwei Telearbeitstage am Stück empfohlen.[16]

Der alternierenden TA wird ein positiver Einfluss auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zugesprochen. Das setzt jedoch die Berücksichtigung und Einbeziehung
individueller Interessen des Arbeitnehmers in die Unternehmensprozesse voraus, damit er mit Hilfe der alternierenden TA eine Zeitsouveränität erlangen kann.[17] Das Arbeitspensum für die von zu Hause zu erledigenden Tätigkeiten muss vom Unternehmen gut disponiert werden, um einen Nutzen aus der TA zu ziehen. Eine Aufteilung der Arbeiten in Tätigkeiten für zu Hause, z.B. hoher Konzentrationsbedarf und Tätigkeiten im Unternehmen, z.B. Abstimmungstätigkeiten mit Kollegen, Networking, erscheint als sehr sinnvoll.[18]

2.1.3 Mobile Telearbeit

Unter der mobilen Telearbeit[19] wird der ortsunabhängige Onlinezugriff durch IuK auf das Unternehmen bezeichnet. Sie wird eingesetzt, wenn aus beruflichen Gründen
Mobilität und gleichzeitig ein Zugriff auf aktuelle bzw. zentral gespeicherte Informationen erforderlich ist[20]. Die Mitarbeiter arbeiten von unterwegs z.B. beim Kunden, im Zug, im Flugzeug, von zu Hause aus, am Autobahnrasthof oder im Straßencafé.

In dem Unternehmen haben diese Mitarbeiter häufig temporäre Arbeitsplätze.

Kennzeichnend für die mobile Telearbeit ist eine zeitliche und hohe geografische Unabhängigkeit. Das mobile Büro, das hauptsächlich von Außendienstmitarbeitern und Servicetechnikern genutzt wird, ist eine typische Erscheinungsform der mobilen Telearbeit.[21] Genau so lassen sich alle Beratungstätigkeiten mit der mobilen Telearbeit vereinbaren. Zur Ausstattung eines mobilen Telearbeiters gehören gewöhnlich ein Notebook und ein Handy.[22]

2.1.4 Telecenter

Das Telecenter gibt es hauptsächlich in zwei Ausprägungsformen. Diese umfassen das Satellitenbüro[23] und das Nachbarschaftsbüro[24]. Der hauptsächliche Unterschied
zwischen dem Satellitenbüro und dem Nachbarschaftsbüro besteht darin, dass das Nachbarschaftsbüro nicht allein von einem Unternehmen aufgebaut und unterhalten wird[25]. Eine Gruppe von Mitarbeitern arbeitet von einem Telecenter aus, welches meist in der Nähe des Wohnorts der Mitarbeiter liegt. Die Anforderungen an das Telecenter sind die gleichen wie an das Büro direkt im Unternehmen.[26] Eine weitere Form ist das Teleservicecenter, dieses stellt jedoch nur eine Ergänzung dar. Im Abschnitt 2.2 „Telearbeit im ländlichen Raum“ wird darauf gesondert eingegangen.

2.1.5 Sonderfall Home-Office

In der Berufswelt wird der Begriff Home-Office dem Arbeiten von Zuhause gleichgesetzt. Daher soll in diesem Punkt dieser Begriff hinterfragt und abgegrenzt werden. Die zentrale Fragestellung, der hier nachgegangen werden soll, lautet: Ist das Home-Office ein Synonym für eine bestimmte Form der TA oder eine Kombination von verschiedenen Telearbeitsformen? Eine direkte Definition ist nicht auffindbar, aber unter Home-Office (Heimarbeitsplatz) wird meist das Synonym für TA verstanden. Bei dieser Form wird meist ausschließlich von zu Hause aus
gearbeitet.[27] In den Betrachtungen von Melasch zählt nur die Arbeit von zu Hause in Form der reinen bzw. ausschließlichen und der alternierenden TA zum Begriff Home-Office. Die TA in Satelliten- und Nachbarschaftsbüros sowie Telecentern findet nicht in den eigenen vier Wänden statt, so dass diese abgegrenzt werden[28]. Das Home-Office ist demnach ein Oberbegriff aus der Praxis für die betrieblichen Tätigkeiten von zu Hause aus.

2.2 Telearbeit im ländlichen Raum

Bisher wurden die verschiedenen Formen der TA vorgestellt. Durch die gute bis sehr gute Ausstattung der Großstädte mit IuK ist die Nutzung der TA innerhalb dieser Regionen problemlos möglich. Wie jedoch können qualifizierte Mitarbeiter in ländlichen Räumen, die nur teilweise eine gute IuK-Infrastruktur vorfinden, TA nutzen und auch gleichzeitig neues Potential für Unternehmen in diesen Gebieten gewonnenen werden? Dazu gibt es Lösungsansätze „in Form von betrieblich organisierter TA oder in Form von Telearbeits- und Teleservicezentren“.[29] Die Telearbeits- und Teleservicezentren (TTZ), die hauptsächlich zur Wirtschaftsförderung in ländlichen Räumen genutzt wird[30], sollen in diesem Abschnitt vorgestellt werden.

Für die Mitarbeiter und Unternehmen liegen die Probleme im ländlichen Raum in unzureichender Infrastruktur, fehlenden Arbeitsplätzen für hochqualifizierte Kräfte, Mangel an Arbeitsplätzen im tertiären Sektor, fehlende Teilzeitarbeitsplätze und
Verzögerungen beim Transfer von Innovationen auf dem technologischen Gebiet[31].

Vorwiegend in ländlichen Räumen entstanden TTZ seit Mitte 1980er Jahren.[32] Durch öffentliche Förderungen seit Anfang der 1990er Jahre konnten in einigen ländlichen Regionen eigenständige TTZ mittels IuK als Dienstleistungspartner für Mitarbeiter und Unternehmen errichtet werden.[33] Sie „wurden als Chance für ökonomische Dezentralisierungsprozesse gesehen“[34].

Telearbeits- und Teleservicezentren (TTZ) haben Büroräume mit hochwertiger Ausstattung an IuK. Diese können von Telearbeitern und Existenzgründern genutzt, aber auch zur Erbringung von eigenständigen Teledienstleistungen für Unternehmen verwendet werden (siehe Anhang 5). [35]

Damit TTZ im ländlichen Raum die Dienstleistung erfolgreich erbringen können, ist ausgehend von den analysierten Erfolgs- und Hemmnisfaktoren bei der Errichtung der bisherigen TTZ als relevante Faktoren für neue TTZ die Eigenwirtschaftlichkeit, die Flexibilität, die lokalen Marktchancen, lokale IuK-Infrastruktur, Akquisition von Kunden (Mitarbeiter und Unternehmen), Finanzielle Unterstützung durch Förderungen und die Zusammenarbeit mit Kooperationspartner zu nennen.[36]

[...]


[1] Vgl. Kolonko, Tina: Die Strukturierung von Alltag und Arbeit durch Technik, in: Compagna, Diego (Hrsg.): Soziotechnische Aspekte von Teleheimarbeit, Lohmar/Köln 2007, S. 81

[2] Definition der Bundesregierung: „Telearbeit ist jede auf Informations- und Kommunikationstechnik gestützte Tätigkeit, die ausschließlich oder zeitweise an einem außerhalb der zentralen Betriebsstätte liegenden Arbeitsplatz verrichtet wird. Dieser Arbeitsplatz ist mit der zentralen Betriebsstätte durch elektronische Kommunikationsmittel verbunden.“ Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): Telearbeit: Leitfaden für flexibles Arbeiten in der Praxis, Bonn 2001, S. 10

[3] Rott hat die bisher umfassendste Auflistung zu Literaturquellen über die Definition der Telearbeit zusammengetragen. Er analysierte weit mehr als 15 Literaturquellen und verwendet als zweckmäßigste die Definition nach Wedde. „Telearbeit ist eine Tätigkeit, die mit einer gewissen Regelmäßigkeit außerhalb des Betriebs des Arbeitgebers erfolgt und für deren Erbringung Anwendungen oder Möglichkeiten der Informationstechnik genutzt werden.“ Zitiert in Rott, Matthias: Einflussfaktoren auf den Erfolg von Telearbeit, Frankfurt am Main 2006, S. 7

[4] Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): a.a.O., S. 22 f.

[5] Vgl. Internet-Recherche vom 29.12.2009, http://www.merkur.de/2009_52_Das_Bumerang-_J.39271.0.html?&no_cache=1, Das Bumerang- Jahrzehnt

[6] Vgl. Klein, Christina: Der Telearbeitsvertrag, Bonn 2005, S. 7 ff.

[7] Gebauer, Iris/Biedermann, Birgit/Lenz, Barbara: Erfolgs- und Hemmnisfaktoren von Telearbeits- und Teleservicezentren im ländlichen Raum, Stuttgart 2004, S. 13

[8] „Trotz der Vielzahl der in wissenschaftlichen Veröffentlichungen vorzufindenden Definitionsvielfalt ist es bislang nicht gelungen, das virtuelle Unternehmen eindeutig definitorisch zu erfassen.“ Aalderks, Dirk: Virtuelle Unternehmen im arbeitsrechtlichen Kontext, Berlin 2006

[9] Definition der Bundesregierung: „On-Site-Telearbeit bezeichnet die Ausführung von Telearbeit am Ort des Wertschöpfungspartners oder -prozesses, wobei die Telearbeitsplätze stationär eingerichtet sind.“ Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): a.a.O., S. 18

[10] Vgl. Lammeyer, Thomas: Telearbeit, Saarbrücken 2007, S. 16

[11] Vgl. Kolonko, Tina/Skirde, Uwe: Wohnen und Arbeiten in einer technisch vernetzten Wohnumgebung, in: Compagna, Diego (Hrsg.): Soziotechnische Aspekte von Teleheimarbeit, Lohmar/Köln 2007, S. 130

[12] Definition der Bundesregierung: „Bei dieser Tätigkeitsform steht dem Telearbeiter kein Arbeitsplatz beim Arbeitgeber zur Verfügung. Stattdessen erfolgt die Arbeitsverrichtung ausschließlich in der Wohnung des Mitarbeiters.“ Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): a.a.O., S. 11

[13] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): a.a.O., S. 11; Melasch, Daniel: Die Home-Office Generation, Saarbrücken 2008, S. 4; Lammeyer, Thomas: a.a.O., S. 16

[14] Definition der Bundesregierung: „Bei dieser Form der Telearbeit arbeitet der Arbeitnehmer sowohl an seinem Arbeitsplatz beim Arbeitgeber als auch in seiner Wohnung, wobei er zwischen diesen Arbeitsplätzen hin- und herwechselt.“ Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): a.a.O., S. 11

[15] Lammeyer, Thomas: a.a.O., S. 16

[16] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): Telearbeit: a.a.O., S. 11; Seger, Mario: Alternierende Telearbeit - flexible Grenzen, Aachen 2007, S. 12 f.

[17] Seger, Mario: a.a.O., S. 13

[18] Vgl. Internet-Recherche vom 21.12.2009, http://www.akademie.de/arbeit-leben/selbstmanagement-zeitmanagement-nlp-lerntyp/kurse/arbeiten-im-home-office-telearbeit/telearbeit-vorteile-nachteile-fuer-wider-selbsttest/typen-der-telearbeit.html, Typen der Telearbeit

[19] Definition der Bundesregierung: „Mobile Telearbeit bezeichnet das ortsunabhängige Arbeiten mit mobiler Kommunikationstechnik.“ Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): a.a.O., S. 12

[20] Vgl. Eder, Barbara: Ratgeber Telearbeit, München 1999, S. 21 f.

[21] Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): a.a.O., S. 12 ff.; Internet-Recherche vom 21.12.2009, http://www.akademie.de/arbeit-leben/selbstmanagement-zeitmanagement-nlp-lerntyp/kurse/arbeiten-im-home-office-telearbeit/telearbeit-vorteile-nachteile-fuer-wider-selbsttest/typen-der-telearbeit.html, Typen der Telearbeit

[22] Vgl. Eder, Barbara: a.a.O., S. 21 f.

[23] Definition der Bundesregierung: „Bei einem Satellitenbüro handelt es sich um Büroräume einer Unternehmung, die sich in der Regel in der Nähe der Wohnorte der Mitarbeiter befinden und von diesen für Telearbeit genutzt werden.“ Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): a.a.O., S. 17

[24] Definition der Bundesregierung: „Nachbarschaftsbüros befinden sich wie Satellitenbüros in räumlicher Nähe zu den Wohnorten der Mitarbeiter. Im Gegensatz zu Satellitenbüros werden sie jedoch von Mitarbeitern mehrerer Unternehmen genutzt.“ Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, Referat Information, Publikation, Redaktion (Hrsg.): a.a.O., S. 17

[25] Vgl. Eder, Barbara: a.a.O., 19 ff.

[26] Vgl. Melasch, Daniel: a.a.O., S. 5

[27] Vgl. Internet-Recherche vom 21.12.2009, http://www.akademie.de/arbeit-leben/selbstmanagement-zeitmanagement-nlp-lerntyp/kurse/arbeiten-im-home-office-telearbeit/telearbeit-vorteile-nachteile-fuer-wider-selbsttest/typen-der-telearbeit.html, Typen der Telearbeit

[28] Vgl. Melasch, Daniel: a.a.O., S. 1 ff.

[29] Gebauer, Iris/Biedermann, Birgit/Lenz, Barbara: a.a.O., S. 13

[30] Vgl. Biedemann, Birgit: Wirtschaftsförderung durch IuK-Technologien, Saarbrücken 2008, S. 1

[31] Vgl. Gebauer, Iris/Biedermann, Birgit/Lenz, Barbara: a.a.O., S. 20 f.

[32] Vgl. Biedemann, Birgit: a.a.O., S. 198

[33] Vgl. Gebauer, Iris/Biedermann, Birgit/Lenz, Barbara: a.a.O., S. 132 f.

[34] Biedemann, Birgit: a.a.O., S. 198

[35] Vgl. Biedemann, Birgit: a.a.O., S. 1

[36] Vgl. Gebauer, Iris/Biedermann, Birgit/Lenz, Barbara: a.a.O., S. 137 ff.

Details

Seiten
34
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640638291
ISBN (Buch)
9783640638321
Dateigröße
850 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v152142
Note
1,7
Schlagworte
Telearbeit Teleheimarbeit Unternehmensorganisation Arbeitnehmer Arbeitgeber Home-Office Unternehmen

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