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Soziale Marktwirtschaft als Wirtschaftsordnung - Thema und Verlauf einer Unterrichtsreihe

Ordnungsvorstellungen und Ausgestaltung der Sozialen Marktwirtschaft

Hausarbeit 2010 36 Seiten

BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Die Soziale Marktwirtschaft – auch in Zeiten der Globalisierung und Wirtschaftskrise noch in ihrer Grundordnung zu gebrauchen?

2 Bedingungsanalyse

3 Sachanalyse
3.1 Der Liberalismus
3.2 Der Neoliberalismus
3.3 Die Soziale Marktwirtschaft

4 Didaktische Analyse
4.1 Curriculare Begründung
4.2 Allgemein didaktische Begründung
4.3 Fachdidaktische Begründung
4.4 Methodische Begründung

5 Verlaufsplanung
5.1 Thema und Verlauf der Unterrichtsreihe
5.1.1 Thema der Unterrichtsreihe
5.1.2 Zusammenhang der Stunde mit der Unterrichtsreihe
5.2 Lernziele
5.3 Strukturskizze
5.4 Lernerfolgskontrolle

6 Reflexion

7 Literaturverzeichnis

8 Anhang

1 Die Soziale Marktwirtschaft – auch in Zeiten der Globalisierung und Wirtschaftskrise noch in ihrer Grundordnung zu gebrauchen?

Der vorliegende Unterrichtsentwurf behandelt das Stundenthema „Soziale Marktwirtschaft als Wirtschaftsordnung – Ordnungsvorstellungen und Ausgestaltung der Sozialen Marktwirtschaft“. Dieses Thema ist dabei in die übergeordnete Unterrichtsreihe „Die Soziale Marktwirtschaft – eine Wirtschaftsordnung steht vor neuen Herausforderungen (Grundlagen, Funktionen und Realität der Sozialen Marktwirtschaft)“ zentral innerhalb der 11 angedachten Unterrichtsstunden eingebettet. Das Thema spielt insofern eine wichtige Rolle in der allgemeinen ökonomischen Bildung der Schüler[1], dass diese sich in der heutigen Zeit vermehrt als Bürger, Konsument und (später auch) Wirtschafter dem Druck der Globalisierung sowie der Wirtschaftskrise in den verschiedensten Bereichen in ihrem Leben ausgesetzt sehen. Die Marktwirtschaft muss hier einlenken und flexibel auf die neuen Gegebenheiten reagieren. Gleichzeitig muss sie aber auch, bezogen auf die Gesellschaft, eine soziale Marktwirtschaft bleiben. Für die Schüler spielt es also eine große Bedeutung sich mit dem Thema der Sozialen Marktwirtschaft im Speziellen auseinander zu setzen. Die theoretischen Hintergründe können somit aktuell und sehr praxisnah vertieft werden. Die Thematik der Unterrichtsstunde muss aber aus Kapazitätsgründen eingegrenzt werden, so dass das theoretische Gerüst und die Basisinformationen zum Thema nur mit den wirklich wichtigsten historischen (Entwicklungs-)Daten ergänzt werden können. Allgemein gesehen sollen sich die Schüler mit den Grundgedanken und den verschiedenen Ausgestaltungsmöglichkeiten der Sozialen Marktwirtschaft auf Basis fundierten Wissens befassen und aus einer individuellen Sichtweise mit Blick auf kollektives Handeln verstehen können. Dazu wird die Methodik des Gruppenpuzzles angewendet. Diese Methode kann ebenso wie die Funktionsweise der Sozialen Marktwirtschaft in eine individuelle und eine kollektive Ebene differenziert werden. Dadurch ist gewährleistet, dass sich die Schüler zunächst selbstständig Gedanken über das Unterrichtsthema machen und diese dann innerhalb der Gruppen vertreten und erweitern können.

2 Bedingungsanalyse

Die Unterrichtsstunde findet im Wahlpflichtfach Sozialwissenschaften der 11. Klasse einer Gesamtschule statt. Die Klassenstruktur setzt sich aus insgesamt 16 Schülern zusammen, wovon sieben Mädchen und neun Jungen sind. Sechs der Schüler haben einen Migrationshintergrund. Diese Schüler sind aber sehr gut in den Klassenverbund integriert und haben keine Sprachprobleme. In der Gesamtschule wurde das Konzept des 60-Minuten-Unterrichts bereits vor zwei Schuljahren eingeführt und seitdem erfolgreich umgesetzt. Die Schüler sind somit sowohl mit den etwas längeren Unterrichtseinheiten als auch verschiedenen, angewandten Methoden im Unterricht vertraut. Auch die Methodik des Gruppenpuzzles hat die Schüler schon häufiger im Unterricht begleitet. Die Anzahl der Schüler ermöglicht es vier Vierergruppen zu bilden. Sollten an diesem Tag Schüler fehlen, muss darauf geachtet werden, dass die Gruppen im besten Fall aus einer gleichen Anzahl von Schülern bestehen. Unter Umständen muss die Anzahl der Gruppen gemindert und die der Schüler je Gruppe erhöht werden. Da ich bereits seit Beginn der Unterrichtsreihe in dieser Klasse unterrichte, bleibt bezogen auf die Leistungsfähigkeit / Motivation der Schüler zunächst festzuhalten, dass sie sich durch mich gut motivieren lassen und ein störungsfreier Unterricht, sowohl in Einzelarbeits- als auch Gruppenarbeitsphasen, über einen längeren Zeitraum konzentriert möglich ist. Innerhalb des Klassenverbundes gibt es zwei leistungsstärkere und wenige leistungsschwächere Schüler. Als Konsequenz für die Stunde muss beachtet werde, dass es einige Schüler während der Arbeitsphase geben kann, die schneller fertig sind als andere. Sollten Schüler dabei sein, die während dieser Phase unruhig werden, reicht es aus, auf sie zuzugehen und sie direkt anzusprechen. Die vorliegende Leistungsheterogenität der Klasse kann in sofern ein Problem darstellen, dass manche Schüler bereits behandelte Inhalte nicht mehr rekapitulieren können oder durch Abwesenheit der vorherigen Stunde(n) Inhalte verpasst haben. Die Methodik des Gruppenpuzzles kann dieser Problematik aber dahingehend entgegenwirken, dass bereits in den Expertengruppen etwaiges fehlendes Wissen durch die einzelnen Gruppenmitglieder aufgefangen und entsprechend an den jeweiligen Schüler durch die anderen Experten weitergegeben werden kann.

Damit die Schüler trotz der Wechselphasen im Gruppenpuzzle immer den Überblick über den Ablauf und die damit verbundenen Aufgaben in der Stunde haben, ist der OHP für diese Stunde wichtig. Ein zweiter Projektor steht zur Verfügung, falls ein Defekt auftritt. Des Weiteren werden vier unterschiedliche („Experten-“)Texte, welche jeweils vierfach kopiert sind, sowie Klebstoff, Scheren und 8 weiße DIN A3-Blätter für das Gruppenergebnis benötigt. Zur Sicherstellung der Stunde stehen weitere Textkopien und Ausführungen der anderen Materialien zur Verfügung. Da zwar in der Sozialform der Gruppenarbeit gearbeitet wird, die Tische in dem separaten Raum aber bereits für diese Form der Arbeit bereit stehen, müssen sich die Schüler nur innerhalb der festgelegten Gruppengröße zusammensetzen. Die Schüler kennen aber bereits die Methodik des Gruppenpuzzles, weshalb auch keine Störungen bzw. Probleme zwischen den einzelnen Phasen zu erwarten sind.

Die Schüler bringen für die zu haltende Unterrichtstunde bereits eine Menge an Vorwissen aus den vorangegangenen Stunden mit. Die Schüler haben schon die grundlegenden Begriffe „Markt“ und „Wirtschaft(en)“ bestimmt und diskutiert. Darüber hinaus haben sie den Wirtschaftskreislauf kennen gelernt und einen Vergleich zwischen der Markt- und Planwirtschaft erarbeitet. Somit stellt der Übergang zur Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland kein Problem dar, da die Schüler alle Basisinformationen zu diesem Thema vorliegen haben.

3 Sachanalyse

Nachdem die Schüler zu Beginn der Unterrichtsreihe ein grundlegendes Verständnis von Markt und Marktwirtschaft aufbauen konnten, gilt es nun in der aktuellen Unterrichtsstunde, diese Kenntnisse in einen weitläufigeren, daher auch geschichtlichen Zusammenhang zu stellen. Die charakteristischen Merkmale der Wirtschaftsordnung, in der wir heutzutage in Deutschland leben und deren Basis der Markt ist, sollen erarbeitet und bestimmt werden.

3.1 Der Liberalismus

Historisch gesehen entwickelte sich die Soziale Marktwirtschaft aus zwei politischen Denkweisen in Bezug auf das Verhältnis von Wirtschaft und Staat – dem Liberalismus und Neoliberalismus. Das Ende des 18. Jahrhunderts war, Geistesgeschichtlich gesehen, vom Naturrechtsdenken der Aufklärung geprägt (vgl. Hardes et al. 1999, S. 19). Der Wohlstand einer Nation setzte sich nicht mehr aus der Steigerung der Macht und des Reichtums seines Herrschers zusammen, sondern der rational handelnde Mensch besaß ein „natürliches Recht auf individuelle Freiheit und Selbstständigkeit in allen Bereiche – also auch in der Wirtschaft“ (Hardes et al. 1999, S. 19). Als Erfinder des Liberalismus gilt Adam Smith, der Ende des 18. Jahrhunderts der zentralen Wirtschaftslenkung Versagen vorwarf und gleichzeitig forderte, dass der Staat das einzelne Individuum nicht bevormunden dürfe, da er ausschließlich Freiheitsrechte sichern sowie innere bzw. äußere Sicherheit gewährleisten sollte (siehe dazu grundlegend Smith 1776). Der Liberalismus wurde dann in seiner gesellschaftlich orientierten Konzeption auf das Prinzip der Wirtschaftsordnung übertragen. Politische Freiheit war nur möglich, wenn der Mensch auch in seiner wirtschaftlichen Betätigung frei war (vgl. Hadeler 2000, S. 1978). Die Abhängigkeit vom Herrscher einer Nation zum Wohlstand derselbigen wurde durch die freie Marktwirtschaft ersetzt, denn die politische und menschliche Freiheit setzt eine freiheitliche Wirtschaftsordnung voraus (vgl. Rüstow 1963, S. 77f.). Es lag nun in der Hand der Unternehmen und Haushalte über die Produktion, die Art der Einkommenserzielung sowie die Verwendung des Einkommens zu entscheiden. Dadurch traten diese aber auch in Konkurrenz zueinander, wodurch sich ein Leistungswettbewerb entwickelte. Das Individuum besaß in den Zeiten des Liberalismus ein starkes Interesse darin, seine (privaten und wirtschaftlichen) Ziele zu erreichen bzw. zu maximieren. Der Leistungswettbewerb entfaltete sich und die Produktivität wurde gesteigert. Um aber der Willkür des Einzelnen entgegenwirken zu können, tritt der Markt als Kontrollmechanismus in den Vordergrund. Mit Hilfe des Marktpreises stehen Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht (vgl. Hadeler 2000, S. 2061f.). Steigt die Nachfrage nach einem Gut, wird es also zu einem knappen Gut, steigt auch der Preis. Die dann höheren Preise signalisieren den Unternehmen aber mögliche Gewinnsteigerungen, weswegen sie ihre Produktion ausweiten, oder neue Anbieter „betreten“ den Markt. Der Markt konnte seine Vormachtstellung dadurch erreichen.

3.2 Der Neoliberalismus

Die Rolle des Staates wurde dann im 20. Jahrhundert durch die Ideen des Neoliberalismus verändert. Zu Beginn der Industrialisierung kam es durch die Vormachtstellung des Marktes zu einer Verschlechterung der allgemeinen Lebensbedingungen eines Großteils der Bevölkerung. Erste Schwachpunkte der freien Marktwirtschaft, die sich im Rahmen des Liberalismus entwickelt hatte, kamen zum Vorschein. Zum einen konnten die Unternehmen die Vertragsfreiheit zur Schaffung von Wettbewerbsbeschränkungen (bspw. Kartellen) ausnutzen. Zum anderen war die überwiegende Zahl der besitzlosen und abhängig Beschäftigten gewissen Existenzbedrohungen, wie z.B. der Arbeitslosigkeit oder Invalidität, ausgesetzt. Der Neoliberalismus nutze das Prinzip der freien Marktwirtschaft, um es konzeptionell weiterzuentwickeln. Der Staat besaß nun nicht mehr nur die Rolle, Freiheitsrechte zu sichern sowie die innere als auch äußere Sicherheit zu gewährleisten. Die Vertreter des Neoliberalismus (dazu gehören z.B. Friedrich Hayek oder auch Ludwig von Mises., vgl. Ptak 2004, S. 14) sahen die Staatsaufgaben dahingehend erweitert, dass dieser sich nun auch um die Wettbewerbsicherung, die soziale Grundabsicherung des Einzelnen und die Vermeidung von geld- und währungspolitischen Störungen kümmerte (vgl. Nonhoff 2006, S. 12f.). Im Vergleich zum Liberalismus berücksichtigte dieser also die Problematik der Wettbewerbsbeschränkungen sowie die sozialen Probleme des Einzelnen zu wenig. Erste Ansätze einer Wirtschafts- und Sozialordnung waren durch den Neoliberalismus entstanden. In Deutschland entwickelte sich über die Freiburger Schule, vertreten durch Walter Eucken, Franz Böhm und Hans Grossmann-Doerth, der Ordoliberalismus als eine spezifische Wirtschaftsordnung auf Basis des Neoliberalismus (vgl. Hadeler 2000, S. 1139). Diese Gesellschaftskonzeption wendete sich gegen die völlig freie Wirtschaft sowie den „Nachtwächter-Staat“ und trat für den verstärkten Wettbewerb bei vollständiger Konkurrenz ein (vgl. Schlecht 1990, S. 9). Der Staat sollte aber niemals direkt in Wirtschaftsprozesse intervenieren, sondern sich auf die (ordnungspolitische) Gestaltung der Wirtschaftsordnung beschränken (vgl. Nonhoff 2006, S. 13). Es ergab sich die Forderung einer einheitlichen Wirtschafts- und Sozialpolitik unter einem starken Staat, in dem Ordnungspolitik an erster Stelle stehen sollte. „Der Ordoliberalismus ist also eine vorwiegend aus den deutschen Bedingungen hervorgegangene Strömung des Neoliberalismus, dessen historische Besonderheit darin besteht, mit dem Konzept der Sozialen Marktwirtschaft nicht nur einen konkreten Entwurf für die gesellschaftliche Praxis in die wissenschaftliche und politische Debatte eingebracht, sondern auch erreicht zu haben, daß dieses Konzept in Deutschland zum zentralen Referenzpunkt für die Gestaltung der Wirtschafts- und Sozialordnung geworden ist“ (Ptak 2004, S. 16).

3.3 Die Soziale Marktwirtschaft

Der Neoliberalismus bzw. Ordoliberalismus war somit verantwortlich dafür, dass sich nach dem zweiten Weltkrieg neue Akzente in der Wirtschaftsordnung herauskristallisierten, woraus sich das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft entwickelte. Das Funktionieren der (klassischen) Marktwirtschaft nach liberalistischer Konzeption war durch die Kartellbildung in vielen Wirtschaftsbereichen gehindert. Hinzu kamen die Weltwirtschaftskrise sowie die große Depression, so dass alle Faktoren zusammen das Vertrauen in die Marktwirtschaft minderten. Die Wirtschaftsordnung war ausschließlich durch eine verwaltende Funktion geprägt und konnte in ihrer damaligen Form die vorherrschenden Probleme nicht beheben. Die daraus resultierende Wirtschafts- und Währungsunion im Juni 1948, mit der Einführung der D-Mark, gilt gemeinhin als Beginn der Sozialen Marktwirtschaft, „insofern als mit der sich bald (aber nicht sofort) einstellenden Geldstabilität und der Freigabe vieler Preise zentrale Elemente einer funktionierenden marktwirtschaftlichen Ordnung etabliert wurden“ (Nonhoff 2006, S. 13). Als geistiger Vater der Sozialen Marktwirtschaft wird in erster Linie Alfred Müller-Armack gesehen, der „das Konzept systematisch entwickelt und vor allem die Welt der Ordo-Liberalen wie auch die Ludwig Erhards ganz wesentlich erweitert und ergänzt“ (Schlecht 1990, S. 13) hat. Die Soziale Marktwirtschaft sollte dabei ein drittes wirtschaftspolitisches Konzept darstellen, indem der Markt als tragendes Gerüst fungiert, aber gleichzeitig eine bewusst sozial gesteuerte Marktwirtschaft vorherrscht (vgl. Zweynert 2008, S. 334). Der Wiederaufbau Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg sollte durch eine neue, soziale Wirtschaftsordnung effizient und nachhaltig zu erreichen sein. Die materielle Versorgung der Bevölkerung sollte gesichert und der Wirtschaftsaufschwung Deutschlands unter Berücksichtigung von Beschäftigung sowie Preisstabilität erreicht werden. Der Markt war innerhalb der neuen Wirtschaftsordnung dadurch gekennzeichnet, dass es zu sozial ausgelegten Markteingriffen kommen kann, die dadurch gerechtfertigt sind, dass sie zum Funktionieren des Marktes beitragen. Die Soziale Marktwirtschaft ist damit eine Verbindung aus Freiheit (des Einzelnen) und sozialer Gerechtigkeit. Die Menschen leben in persönlicher, weitreichender Freiheit, erbrachte Leistung wird belohnt, wodurch ökonomisches Wachstum gefördert wird. Aus dem vorher gemachten Erfahrungen heraus, dass der Markt unfähig erschien, für soziale Sicherung zu sorgen, sollte die Soziale Marktwirtschaft die folgenden Kernaufgaben verfolgen (vgl. Hadeler 2000, S. 2800):

[...]


[1] Der Einfachheit halber wird in der vorliegenden Arbeit die männliche Form benutzt. Dies schließt aber gleichzeitig die weibliche Form mit ein.

Details

Seiten
36
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640638611
ISBN (Buch)
9783640638925
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v151991
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen – Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften und Didaktik der Wirtschaftslehre
Note
Schlagworte
Soziale Marktwirtschaft Wirtschaftsordnung Thema Verlauf Unterrichtsreihe Ordnungsvorstellungen Ausgestaltung Sozialen

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