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Jüdisches Leben in Nordamerika

Von den Anfängen bis 1900

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 24 Seiten

Geschichte - Amerika

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Die Ausgangssituation

2 Das 17. Jahrhundert
2.1 Die ersten Juden in Südamerika
2.2 Der Anfang in Neu Amsterdam
2.3 New York
2.4 Newport, Rhode Island

3 Das 18. Jahrhundert
3.1 Die Situation vor dem Unabhängigkeitskrieg
3.2 Die amerikanischen Juden im Unabhängigkeitskrieg
3.3 Die Nachkriegszeit

4 Rechte und Freiheiten

5 Sepharden und Aschkenasim

6 Gemeindeleben
6.1 Synagogen und religiöse Unterweisung
6.2 Bildung und Literatur
6.3 Handel und Gewerbe

7 Anti-Judaismus

8 Fazit

9 Literaturangaben

1 Einleitung

In der vorliegenden Arbeit möchte ich das jüdische Leben in Nordamerika, im heutigen Gebiet der USA, bis etwa 1800 untersuchen. Zunächst wird die Situation der europäischen Juden kurz beschrieben, um Motive für die Auswanderung aufzuzeigen. In einem Überblick skizziere ich dann das Entstehen jüdischer Gemeinden in Nordamerika bis 1800. Zusätzlich werden einzelne Aspekte des Zusammenlebens zwischen Juden und Nichtjuden, wie rechtliche Gleichstellung und Religionsfreiheit, beleuchtet. Dabei ist besonders interessant, dass diese ersten jüdischen Gemeinden eben nicht nur auf der gemeinsamen Religion basierten, sondern auch auf sozialen, ethnischen, politischen und wirtschaftlichen Gemeinsamkeiten und Verbindungen beruhten. Die Bedingungen Amerikas führten bereits früh zu Veränderungen und setzten einen Prozess der Akkulturation in Gang, der letztlich zu dem Profil des amerikanischen Judentums führte.

1.1 Die Ausgangssituation

Ein wichtiges Datum für die jüdische Auswanderung war 1492. Zum einen wurde ein neuer Kontinent ‚entdeckt’, zum anderen begann die Vertreibung der Juden aus (Gesamt-) Spanien[1]. Bereits zuvor ließen sich viele Juden taufen, um Verfolgungen im Rahmen der Reconquista und dann später der portugiesischen Inquisition (1536) zu vermeiden. Diese getauften Juden bzw. Neuchristen (und ihre Nachfahren) wurden als Conversos (Spanisch) bzw. Cristãos novos (Portugiesisch) bezeichnet, jene, die trotz offizieller „Bekehrung“ weiter an ihrem Judentum festhielten, galten als Kryptojuden und wurden auch mit dem verächtlichen Terminus der Marranos[2] belegt. Unter dem Druck der Reconquista war die Zahl der jüdischen Flüchtlinge - auch in die Kolonien - groß[3]: Allerdings war zunächst vor allem Portugal das nächstliegende Ziel vieler Tausender von Juden, bis fünf Jahre später der portugiesische Monarch Zwangskonversionen anordnete (vgl.Sacher 10). Viele akzeptierten dieses Schicksal, doch die Mehrheit floh das Land und so ist es nicht verwunderlich, dass es z. B. bereits 1521 so viele Neuchristen in Mexiko gab, dass die Spanier (kurzfristig) nur noch diejenigen in das Land ließen, die vier Generationen katholischer Ahnen vorzeigen konnten (vgl. Hertzberg 5).

Ab 1561 bot sich den Juden auch die Niederlande als Einwanderungsziel an, da die Niederländer mit der Unabhängigkeit von Spanien ihre Grenzen für zunächst katholische, später auch für jüdische Flüchtlinge öffneten (vgl. Sacher 11). Obwohl die Juden auch in den Niederlanden keineswegs volle Gleichberechtigung genossen, so war ihnen doch zumindest physische Unversehrtheit garantiert und sie hatten das Recht der freien Religionsausübung. Dementsprechend etablierte sich bis Ende des 17. Jahrhunderts eine einflussreiche sephardische Gemeinde in Amsterdam (vgl. Sacher 11). Diese Gemeinde, die etwa eintausend Mitglieder hatte, bestand zum einen aus reichen und erfolgreichen Händlern, die z.T. Anteile an der Ostindischen Handelsgesellschaft besaßen und hauptsächlich mit Portugal und den Azoren handelten, aber auch aus ärmeren Juden (vgl. Williams 372). Zwar ging es den Juden in den Niederlanden, im europäischen Vergleich noch relativ gut, in den Kolonien lebten sie jedoch meist unter besseren Bedingungen. So hatten die vermutlich 600 bis 1500 Juden in Recife bis zur Übernahme durch die Portugiesen (1654) mehr Rechte und Freiheiten als die Juden in Holland. Sie verfügten über eine Synagoge und eine koschere Schlachterei, hatten einen Rabbi sowie Schulen für Hebräisch (vgl. Sacher 12).

Insgesamt aber lässt sich der europäische Umgang mit der jüdischen Bevölkerung als bestenfalls wechselhaft beschreiben: In Preußen[4] zum Beispiel wurden noch 1671 reiche jüdische Familien in die Mark Brandenburg aufgenommen und erhielten Privilegien, die aber bald wieder eingeschränkt wurden (vgl. Holeczek 133ff). 1750 kam es sogar zu Einschränkungen im Gemeindeleben: Juden wurden zwecks besserer Kontrolle gezwungen, auf Deutsch zu beten, da wiederholt Vorwürfe der Christenfeindlichkeit erhoben wurden (vgl. 137). Von besonderer Bedeutung war jedoch die beginnende jüdische Aufklärung, Haskala[5], die zu tief greifenden Veränderungen des (deutschen) Judentums führte und die im 19. Jahrhundert auch Einfluss auf die Entwicklung der Juden in Amerika haben sollte.

Zusammenfassend lässt sich festhaltend, dass die Migrationsbewegung nach Amerika zum einen durch die von der Reconquista ausgelösten Flüchtlingswelle sephardischer Juden bewirkt und gespeist wurde. Später kamen zunehmend Aschkenasim hinzu, die allerdings eher die wirtschaftlichen Beschränkungen ihres Herkunftslands flohen. (vgl. Marcus 2:11f; Sacher 17). Die Migrationsbewegungen nach Nordamerika erfolgten zunächst zum Teil über andere (südamerikanische) Kolonien. Direkte Einwanderungen, die auch ursprünglich Nordamerika als Ziel hatten, waren zunächst noch eher selten: Hatten die südamerikanischen Kolonien Gold und die Westindischen Inseln den profitablen Gewürzhandel zu bieten, so war Nordamerika hauptsächlich aufgrund seiner Zugänglichkeit zu freiem Land attraktiv – dementsprechend waren die frühen Siedler überwiegend Farmer. Da aber Juden in Europa der Landbesitz und auch das Bearbeiten von Land überwiegend untersagt war, war Nordamerika zunächst nicht das Hauptziel jüdischer Migrationsbewegungen, zumal die Überfahrt lang und strapaziös war. Auch schreckten viele Juden vor der isolierten Situation zurück, die sie in diesem Teil der „neuen Welt“ erwartete, da ein organisiertes Gemeindeleben, mit all seinen religiösen Funktionen wie sie es oftmals aus ihrer Heimat kannten, in den Nordamerikanischen Kolonien kaum anzutreffen war.

2 Das 17. Jahrhundert

2.1 Die ersten Juden in Südamerika

Die ersten Juden, die – zunächst – nach Südamerika kamen, arbeiteten an Bord der Schiffe von Christoph Columbus, unter ihnen vermutlich ein Arzt und ein Übersetzer (vgl. Sacher 10). Da sich diese Conversos in der neuen Welt vergleichsweise sicher fühlten, folgten ihnen etwa 100 weitere. Und obwohl die spanische Krone 1518 Siedlungen von Conversos in Amerika verbot und die Inquisition ein Jahr später auf die spanischen Kolonien ausgeweitet wurde, kamen weiterhin – trotz des Bannes – tausende Sepharden nach Amerika[6]. Auch in Südamerika[7] waren Juden unterschiedlich willkommen: Während die Portugiesen und Spanier Juden verfolgten und auswiesen, luden die Niederländer Juden nach Brasilien ein. Die Niederlande bot Juden in den Kolonien einige Möglichkeiten, wie relativ freie Religionsausübung und Handel, schreibt Williams (370). Ab 1630 halfen Juden, die durch die Holländer von den Portugiesen übernommene Kolonie Recife in Südamerika aufzubauen und gründeten die erste offizielle jüdische Gemeinde in der Neuen Welt. Doch die Kolonie wurde 1654 durch portugiesische Soldaten zurückgewonnen. Innerhalb von drei Monaten verließen die Juden Recife, auch aus Furcht vor der Inquisition (vgl. Sacher 12).

2.2 Der Anfang in Neu Amsterdam

Im September 1654 kamen nach langer Reise 23 Juden, die zum Teil aus Recife flüchteten, nach Neu Amsterdam, welches zu diesem Zeitpunkt noch zu Neuholland[8] gehörte[9] (vgl. Hoobler 35; Sacher 12). Vollkommen verarmt – auf der Reise waren sie Piraten begegnet und zwecks Deckung der Überfahrt, wurde ihr restlicher Besitz versteigert – waren sie in einer verzweifelten Lage. Pastor Johannes Megapolensis, der hoffte, dass die Juden Neu Amsterdam bald verlassen würden, spendete zwar einige Hundert Gulden (vgl. Sacher 14), willkommen waren die Juden jedoch nicht.

Der zwischen 1647 und 1664 Neuholland regierende Gouverneur Peter Stuyvesant wollte den Juden die Ansiedlung in der Kolonie verbieten. Dabei waren es nicht so sehr religiöse Ressentiments, die ihn antrieben, vielmehr waren seine Vorbehalte eher wirtschaftlicher Natur. Nachdem er sein Vorhaben, jüdische Siedlungen zu verbieten, nicht gegen die Interessen seiner Arbeitgeber, den Aktionären der Westindischen Kompanie durchsetzen konnte, unternahm er doch beträchtliche Anstrengungen, die jüdischen Freiheiten einzuschränken. Zwar scheiterten seine Versuche, jüdische Gottesdienste, einen jüdischen Friedhof sowie Handel, Besitz und Reisen von Juden zu verbieten, an der Handelskompanie - auch wegen ihres Anteils an jüdischen Aktionären (vgl. Hoobler 35). Allerdings wurde den Juden zunächst verboten „[. . .] öffentliche Ämter zu bekleiden, in der Miliz zu dienen oder sich im Einzelhandel zu betätigen. Außerdem mussten sie höhere Steuern entrichten“, schreibt Raeithel (142)[10]. Erscheinen Stuyvesants Einwände eher wirtschaftlicher Natur zu sein, war Megapolensis’ Ablehnung der Juden religiös begründet. Megapolensis, Pfarrer der örtlichen holländisch-reformierten Kirche, der in Manhattan arbeitete, bat 1655 in einem Brief um das Recht, die Juden ausweisen zu dürfen, da diese die christliche Gemeinde belasten würden und mit den noch kommenden Juden eine Synagoge bauen wollten, was zu Missmut unter den Christen führen würde. Megapolensis betonte, dass Juden das unsichere Gleichgewicht innerhalb der christlichen Gemeinde, bestehend aus Papisten, Mennoniten, Lutheranern und Puritanern, stören und nach dem Besitz christlichen Eigentums streben würden (vgl. 86). Seine Forderungen wurden jedoch ebenfalls von der Handelsgesellschaft abgelehnt (vgl. Gaustad 86). Bereits 1660, mit etwa 60 Juden in Neu Amsterdam, wurden öffentliche Gottesdienste abgehalten (vgl. Sacher 15).

Angesichts der Bedrohung durch die umliegenden stetig wachsenden britischen Kolonien, konnten jedoch auch die erkämpften Rechte die Bewohner Neu Amsterdams nicht vom Bleiben, überzeugen. Bis 1663 verließen beinahe alle Juden Neu Amsterdam und fuhren nach Curacao, Surinam oder Amsterdam (vgl. Sacher 15). Die Angst vor einer Übernahme durch die Briten war nicht unbegründet, Neu Amsterdam wurde 1664 eingenommen.

2.3 New York

Trotz der britischen Übernahme wurden nach 1664 die Bürgerrechte der Juden in New York stetig erweitert, denn Großbritannien folgte dem niederländischen Beispiel und erlaubte den Juden, frei zu leben und zu handeln. In Großbritannien nahm der Zuzug der Juden mit zunehmender Toleranz allmählich zu und mit der Regentschaft von William III wurden die Beschränkungen ab 1689 für die jüdische Bevölkerung gelockert. Doch nicht nur die relative Freiheit zog viele – zunächst überwiegend sephardische - Juden nach England, auch die finanziellen Möglichkeiten, die Großbritannien als größte Handelsmacht bot, machte es für viele, zunehmend auch aschkenasische Juden zum attraktiven Ziel. In dem wachsenden Handel mit den Kolonien spielten Juden oftmals eine tragende Rolle, so wurde z. B. der (bedeutende) Seehandel mit den Westindischen Inseln maßgeblich von Juden abgewickelt. (vgl. Sacher 17). Viele Juden verließen Großbritannien, oft, um in die karibischen Kolonien einzureisen und gingen von dort in die wachsenden britischen Kolonien Nordamerikas, zunächst besonders nach New York (vgl. Sacher 16f). Es entstand die Shearith Israel[11] Gemeinde in New York, damals Neu Amsterdam, die es bis heute gibt. Die Angaben zur Gründungszeit dieser Gemeinde schwanken stark, es finden sich Angaben zwischen 1654, also der Ankunftszeit der ersten Juden, und 1695, als die erste Synagoge eingerichtet wurde (vgl. Ahlstrom 572; Goren 620). Sarna betrachtet jedoch die Anwesenheit von Torahrollen als ausschlaggebend für die Bestimmung einer jüdischen Gemeinschaft[12]. Die ersten Rollen kamen 1655 nach Neu Amsterdam und wurden 1663 vor der Übernahme durch die Briten wieder nach Amsterdam gebracht (vgl. 520).

[...]


[1] Columbus erhielt am 20. April 1492 die Erlaubnis seine Flotte auszurüsten. Am selben Tag gab König Ferdinand die Ausweisung der Juden öffentlich bekannt, bis dato waren die Juden lediglich aus Andalusien vertrieben worden. Jüdischer Besitz wurde beschlagnahmt und versteigert, ein großer Teil der davon diente dazu, Columbus’ zweite Reise zu finanzieren (vgl. Sacher 9f).

[2] Alle Ausdrücke finden sich in der Fachliteratur, wenn sie auch nicht immer genau deckungsgleich verwendet werden.

[3] Sacher nennt als Anzahl der spanischen Juden, die im Zuge des Bannes nach Portugal flüchteten, 150 000. wovon fünf Jahre später, im Zuge der portugiesischen Zwangskonvertierung wiederum ca. 110 000 das Land flüchteten (Sacher, 10).

[4] Deutschlands Ruf als Bürokratie- und Verwaltungsnation ist nicht unbegründet und scheint eine lange Tradition zu haben, wie Holeczeks Aufsatz „Die Judenemanzipation in Preußen” deutlich macht. Mehrere Versuche von preußischen Juden seit 1750 an ihrer Lage etwas zu verbessern scheiterten nicht zuletzt an der Bürokratie Preußens. 1812 wurden Juden preußische Staatsbürger und konnten kommunale Ämter bekleiden (vgl. 146ff), was aber 1817, 1833 und 1847 durch verschiedene Edikte eingeschränkt und zum Teil aufgehoben wurde (vgl. 150ff). Schließlich wurden Juden 1850 durch die revidierte Verfassung, die Preußen als christlichen Staat bestimmte, erneut von Staatsämtern ausgeschlossen (vgl. 153).

[5] „Ausgehend von Berlin entstand in den preußischen Großstädten – vor allem in Königsberg, Breslau und Köln – eine Schicht von gebildeten Juden“ (Holeczek 138). Diese Bildungsbewegung, in der sich Juden der weltlichen Bildung und nationalsprachlichen Kultur zuwandten, sei, wie Holeczek schreibt, Kern gewesen, für die Emanzipation im 19. Jahrhundert (vgl. 138). Dennoch verschlechterten sich die Lebensbedingungen der armen jüdischen Bevölkerung zusehends, etwa 90% lebten in Armut. Die Elite jedoch konnte sich zumindest den Zutritt ins Großbürgertum erarbeiten. Ab 1800 wurden Juden Industrielle, Bankiers und Großhändler, öffentliche Ämter jedoch durften sie noch nicht bekleiden. (Vgl. Holeczek 144).

[6] Z.T. mit gefälschten Papieren – der Schwarzhandel blühte, z.T. mit Ausnahmegenehmigungen: auch hier herrschte ein reger Handel (vgl. Sacher 2006, S.155).

[7] Ab 1650 wurden die Mehrheit der Zuckerraffinerien Brasiliens durch Neuchristen kontrolliert (vgl. Sacher 10f). Hertzberg schreibt, dass 1519 Conversos mit Hernando Cortez nach Mexiko gekommen seien. 1528 sei ein erster ‚Judaisierer’ verbrannt worden (vgl. 5). Ihr Status im Gebiet des heutigen Lateinamerika war dem gleich, den sie nach 1492 bzw. 1497 ins Spanien und Portugal hatten (vgl. Bernardini 6). Neuchristen unterlagen ständiger Kontrolle, sie waren fortwährend von Denunziation, Ausweisung und Beschlagnahmung ihres Besitzes bedroht (vgl. Sacher 11).

[8] In Neuholland entstand die erste multikulturelle Gesellschaft Nordamerikas. Neben Holländern lebten dort auch Deutsche, Franzosen, Skandinavier und Afrikaner. Bereits 1643 soll es Protestanten, Katholiken, Juden und Muslime gegeben haben. Dies führte zu einer gewissen kulturellen und religiösen Vielfalt (vgl. Boyer et al. 52f). Doch diese Vielfalt war nicht gern gesehen, fürchtete man doch „[. . .] a Babel of confusion, instead of remaining a united and peaceful people“ (Gaustad 60).

[9] Allerdings sollen dort bereits zwei jüdische Händler ansässig gewesen sein (vgl. Sacher 13).

[10] Bereits 1656 wurde Juden mit einer zweiten Direktive der Handelsgesellschaft die Erlaubnis erteilt, Land zu besitzen, frei zu handeln, zusätzlich seien diskriminierende Steuern aufgehoben worden (vgl. Sacher 15).

[11] Der Name Shearith Israel wurde aber erst 1728 angenommen (vgl. Wax 95).

[12] Sarna betont, dass besonders in den kleinen Gemeinden, ohne Synagoge und andere Institutionen, die Torah als „[. . .] something of a Jewish icon“ fungierte. Sie verkörperte „[. . .] the holy presence around which Jewish religious life revolved“ (521).

Details

Seiten
24
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640631285
ISBN (Buch)
9783640630936
Dateigröße
509 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v151502
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Institut für Lebensgestaltung Ethik Religion
Note
1,0
Schlagworte
Juden in USA Anfänge jüdischer Siedlung in USA Amerikanisches Judentum

Autor

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Titel: Jüdisches Leben in Nordamerika