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Die Darstellung von Tod und Trauer im realistischen Jugendroman

Bachelorarbeit 2007 33 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Der Umgang mit dem Tod in der westlichen Gesellschaft
2.1 Trauer

3. Kinder- und Jugendliteratur als literarisches und ästhetisches Phänomen

4. Analyse des Romans Du fehlst mir, Du fehlst mir von Peter Pohl
4.1 Der moderne, realistische Jugendroman
4.2 Entstehung des Romans
4.3 Inhalt
4.4 Erzählungsaufbau
4.5 Todes- und Trauerverlaufsdarstellung
4.5.1 Der Unfall
4.5.2 Vermittelte Jenseitsvorstellung
4.5.3 Trauerverlauf

5. Stilistische Darstellung und ihre Wirkungen
5.1 Erzählperspektive und Zeitgestaltung
5.2 Sprachliche Besonderheiten, Metaphorik und Symbole

6. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Kaum ein anderes Thema löst in den Menschen so viele Ängste und Unsicherheiten aus wie der Tod. Seitdem die Moderne und mit ihr die fortschreitende Säkularisierung die Hoffnung auf ein Paradies oder die Furcht vor der ewigen Verdammnis in der Hölle erheblich reduziert hat, stellt sich der Tod in seiner Endgültigkeit als etwas für uns dar, was wir nicht fassen und begreifen können. Die Literatur hat sich auf vielfältige Weise immer wieder mit dem Thema Tod auseinandergesetzt. Doch weil sich der Tod unserer Erfahrung entzieht (niemand kann aus eigener Erfahrung vom Sterben oder von einem etwaigen Jenseits berichten), lässt sich die Frage stellen, wovon Literatur eigentlich spricht, wenn sie vom Tod spricht. Literatur bemächtigt sich der Realität durch Literarisierung. Doch was stellt sie durch Literarisierung dar, wenn sie vom Tod spricht? Der Tod entzieht sich unserer Erfahrung, worauf wird also zurückgegriffen, wenn man ihn in der Literatur darstellen möchte? Insbesondere Kinder- und Jugendbücher haben es hier schwer, weil sie ihre kleinen Leser nicht durch kitschige Illusionen vertrösten, aber auf der anderen Seite auch nicht durch zuviel Realismus Ängste schüren und stärken sollen. In dieser Arbeit möchte ich einige Grundtendenzen bei der Darstellung von Tod und Trauer im realistischen Kinder- und Jugendroman aufzeigen. Dazu werde ich den Jugendroman Du fehlst mir, Du fehlst mir von Peter Pohl analysieren. Es kommt mir nicht so sehr auf eine Betrachtung unter pädagogischen Gesichtspunkten an, sondern vor allem auf die ästhetische und literarische Darstellung .Mit welchen Stilmitteln, mit welcher Sprache und welchen Symbolen wird das Thema Tod und Trauer vermittelt und wie ist die daraus resultierende Wirkung auf den Leser? Bevor dies getan wird, möchte ich kurz auf den Umgang mit dem Tod in der westlichen Gesellschaft hinweisen sowie eine knappe Erläuterung zur Trauer geben. Beides ist für den weiteren Kontext der Arbeit von Bedeutung. In einem nächsten Schritt möchte ich darauf hinweisen, dass auch Kinder- und Jugendliteratur – insbesondere die Literatur, die ein solch schwierig darzustellendes Thema wie den Tod behandelt – unter ästhetischen und literarischen Aspekten interessant ist. Im Anschluss daran erfolgt die Romananalyse.

2. Der Umgang mit dem Tod in der westlichen Gesellschaft

Sigmund Freud schrieb 1915 in seiner Abhandlung Zeitgemäßes über Krieg und Tod:

„Im Grunde glaube niemand an seinen eigenen Tod oder, was dasselbe ist: Im Unbewussten sei jeder von uns seiner Unsterblichkeit überzeugt. (.) Wir betonen regelmäßig die zufällige Veranlassung des Todes, den Unfall, die Erkrankung, das hohe Alter, und verraten so unser Bestreben, den Tod von seiner Notwendigkeit zu einer Zufälligkeit herabzudrücken.“[1]

Diese Tabuisierung des Todes ist auch heute noch in unserem Alltagsbewusstsein verankert. In unserer gegenwärtigen Gesellschaft, in der Werte wie Jugendlichkeit, Erfolg, die Anhäufung von materiellen Gütern und Konsum viele Menschen prägen, stellt der Tod (im Gegensatz zu einigen außereuropäischen Kulturen und zu der Einstellung unserer Vorfahren in der eigenen Kulturgeschichte) eine der radikalsten Formen des Nicht-Funktionierens und des Scheiterns von Leistung und Konsum dar. Die vermeintlichen Werte entblößen im Angesicht des Todes ihre Vergänglichkeit. In seiner Endgültigkeit stellt der Tod alle unsere Ziele und Aktivitäten infrage, deshalb wird er zu einem Tabu, zu einem Übel, das man überwinden will.[2] In Krankenhäusern und Altenheimen sterben Menschen anonymisiert und weitab vom Alltag ihrer Angehörigen. Das hat zur Folge, dass die realen Begegnungen mit dem Tod abgenommen haben.[3] Hinzu kommt, dass in den Medien oft ein verzerrtes Bild vom Tod und der sich anschließenden Trauer dargestellt wird, das mit der Realität wenig zu tun hat und durch fragwürdige Berichterstattung zur Unterhaltung verkommt.[4]

2.1 Trauer

Der Begriff der Trauer wird oftmals mit der Gefühlsreaktion von einer Person auf den Tod eines nahestehenden Menschen in Verbindung gebracht. Doch Trauer ist nicht nur da, wenn Menschen einen anderen Menschen durch den Tod verlieren, sondern sie ist immer dann vorhanden, sobald Menschen Verluste ertragen.[5] Deshalb ist Trauer kein Ausnahmefall, sondern ein Bestandteil und eine Aufgabe des Lebens, auch, wenn sie in ihrer Gewalt und Macht nicht zu unterschätzen ist. Dennoch ist Trauer nichts, was behandelt werden muss. Sie ist eine Fähigkeit, die es Menschen ermöglicht, mit einem Verlust umzugehen. Doch die Trauer nach einem Todesfall ist ganz sicher eine der gravierendsten Gefühlserfahrungen, die ein Mensch durchleben kann.[6]

Nach der Schweizer Psychologin Verena Kast kann man einen Trauerverlauf in vier Phasen unterteilen. Mit Eintritt der Todesnachricht setzt die Phase des „Nicht- wahrhaben-Wollens“ ein, die Stunden, Tage oder auch Wochen dauern kann. In dieser Phase kann der Verlust nicht realisiert werden und die eigenen Gefühle werden nicht wahrgenommen. Diese Reaktionen sind auch als Kunstgriff der Seele zu verstehen, sich vor Emotionen zu schützen, mit denen man noch nicht umgehen kann. In der anschließenden Phase der aufbrechenden Emotionen dagegen erfahren Trauernde oftmals ein Gefühlschaos aus Traurigkeit, Wut, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Der Verlust wurde realisiert und die Gefühle werden wahrgenommen.Um sich auf ein Weiterleben ohne den Verstorbenen vorzubereiten, versuchen trauernde Menschen in der Phase des Suchens und Sich- Trennens, dem Verstorbenen nahe zu bleiben, in dem bspw. Orte aufgesucht werden, die der verlorene Mensch mochte, oder durch innere Dialoge mit ihm. Je mehr gefunden wird, desto eher kann das Abschiednehmen und sich in der letzten Phase, der Phase des neuen Selbst- und Weltbezuges, von dem Verstorben getrennt und das eigene Leben wieder gelebt werden.[7] Kast betont zwar, dass diese Phasen nicht stringent hintereinander erfolgen müssen und keiner zeitlichen Begrenzung unterliegen, doch erst in der neueren Literatur zum Thema Trauerarbeit wird deutlich, dass dieses Phasenmodell zwar sinnvoll ist, weil es Stationen im Trauerprozess aufzeigt, auf der anderen Seite aber auch nicht zu statisch gesehen werden darf, weil es wenig Bezug auf individuelle Lebenssituationen nimmt, die ebenfalls entscheidend für den Trauerverlauf sind, und darüber hinaus den Aspekt es geglückten „Loslassens“ und der Trennung als Ziel des Trauerns ansieht.[8] Neue Ansätze in der Trauerarbeit betonen jedoch, dass das „Loslassen“ nicht Ziel des Trauerns sein kann, weil es vielen Menschen nicht hilft, den geliebten Menschen loszulassen. Ziel der Trauer müsste demnach sein, dem verstorbenen Menschen in einer anderen Art und Weise einen Platz bei den Lebenden zu geben. Trauer ist so verstanden nichts anderes als die Liebe, die über den Tod hinaus Bestand haben will. Trauerarbeit ist somit ein kreativer Beziehungsprozess.[9] Das bedeutet, dass der Trauernde in vielen Schritten, die schmerzhaft sind, versuchen muss, die Person, die er durch den Tod verloren hat, in sich selbst aufzunehmen und zu verinnerlichen.[10] Insbesondere Kinder und junge Menschen sind in Trauer sehr verletzlich. Das Leben, welches gerade erst zu erobern war, ist nun erschüttert. Viele Trauernde beschreiben ihren Zustand mit „als hätte man mir den Boden unter den Füßen weggezogen“. Jugendliche brauchen diesen Boden im doppelten Sinne, einmal als tragfähige Basis, um aufzuwachsen, aber auch, um sich von diesem Boden abzugrenzen. Das Durchleben eines Trauerprozesses ist also insbesondere für junge Menschen wichtig.[11] Neuere Forschungen über langfristige Reaktionen von Kindern und Jugendlichen auf einen Todesfall ergaben, um wie viel besser es für ihre seelische Gesundheit wäre, nicht aus Schonung belogen und den Möglichkeiten der Auseinandersetzung mit Trauer und Abschiednehmen beraubt zu werden.[i] Insbesondere Kinder- und Jugendliteratur, die vom Abschiednehmen handelt, vom Tod und vom Sterben, kann für Kinder und Jugendliche eine Hilfe sein, sich auf den Tod von Angehörigen oder auf das Durchleben eines Trauerprozesses einzulassen.

3. Kinder- und Jugendliteratur als literarisches und ästhetisches Phänomen

Kinder- und Jugendbücher werden von ihren erwachsenen Lesern oftmals aus einer pädagogischen Perspektive betrachtet oder als Dokument einer Kinder- und Jugendgeneration aufgefasst. Dies ist verständlich, bedienen sich ihre Verfasser in ihren Erzählungen über kindliche Gefühle und Lebenswelten bestimmter Kindheitsvorstellungen, zu deren Darstellung sie nicht selten in die eigene Kindheit zurückschauen, die dann kindgerecht dargestellt wird. So betonte Astrid Lindgren öfters, dass ihre eigenen glücklichen Kindheitserinnerungen entscheidende Impulse für mehrere ihrer Bücher gegeben haben, insbesondere für die Kinder aus Bullerbü oder für Madita.[12] Der andere Weg, über junge Menschen und ihre Lebenswelten zu schreiben, bedient sich der Beobachtung an Kindern, seien es die eigenen Söhne und Töchter, Enkel oder Nachbarskinder. Aus diesen Beobachtungen gelangt der Autor zu Kenntnissen über ihre Sprache, Wünsche und Vorstellungen.[13] Durch eine von diesen beiden Vorgehensweisen fließt also ein unterschiedliches Maß an Realität in die Kinder- und Jugendliteratur mit ein. Auch wenn sie, wie jede Literatur, nicht einfach Spiegel der Realität ist, so sind in jedem Kinder- und Jugendbuch immer auch Elemente aus einem bestimmten sozialen und politischen Hintergrund zu finden. Die Realitäten, Ideologien und behandelten Thematiken in der Jugendliteratur werden deshalb oft aus pädagogischer Sicht gelesen und beurteilt. Insbesondere Bücher, die problemorientiert sind, sich mit Thematiken wie Tod, Trauer und Trennung befassen, werden oftmals aus einer rein pädagogischen Perspektive betrachtet, weil gerade diese Literatur Hilfestellung bei der Auseinandersetzung mit diesen Themen geben soll. Es wäre deshalb sicherlich nicht richtig, die pädagogische Sicht zu verdammen, doch liest und beurteilt man Kinder- und Jugendbücher ausschließlich aus dieser Perspektive, so ignoriert man sie als ästhetisches und literarisches Phänomen.[14]

Das Medium Buch entwickelt sein Kinder- und Jugendbild als literarisches. Das bedeutet, dass Kinder- und Jugendliteratur sich denselben Stoffen, Motiven, Figuren und ihren Konstellationen bedient, wie Literatur für erwachsene Leser. Die eben aufgeführten Auseinandersetzungen der Verfasser von Jugendliteratur mit der Lebenswelt ihrer Protagonisten durch Erinnerung oder Beobachtung, bemächtigen sich der Realität durch Literarisierung. Es wird ausgewählt, akzentuiert, dramatisiert und über- oder untertrieben. Dazu bedient sich der Autor bestimmter ästhetischer und stilistischer Mittel und Traditionen, um eine bestimmte Wirkung hervorzurufen. So schreibt Peter Pohl über die Entstehung des in dieser Arbeit behandelten Romans Du fehlst mir, Du fehlst mir:

Die Schwierigkeit bei dieser Arbeit lag darin, Kinnas nackte Erzählung und Verzweiflung in Literatur zu verwandeln. Damit dies gelang, musste ich einiges hinzufügen und auch weglassen, die Verwandlung in Literatur durfte aber dennoch keine Verfälschung bedeuten.“.[15]

Wenn Realität in Literatur verwandelt wird, schließt die sorgfältige Abwägung von sprachlichen Gestaltungsmitteln, von Motiven, Situationen und Stoffen aus, dass der Autor sich ohne Bewusstsein einiger einfacher Schemata bedient und somit triviale Kinderbücher entstehen, die schnell gelesen und vergessen werden. Wird aber, wie Peter Pohl es andeutet, bei der literarischen Umsetzung von Realität darauf geachtet, wie und mit welchen ästhetischen und sprachlichen Mitteln die Realität geschildert wird, so wird deren literarische Wirkung intensiver sein, weil der Autor sich in solchen Fällen als ein in den Spielverlauf eingreifender Mitspieler verstehen kann.[16] Gerade Jugendbücher, die problemorientiert sind und Themen aufgreifen, die eine hohe emotionale Komponente aufweisen, wie beispielsweise den Tod und einen Trauerverlauf, bedienen sich, um bei ihren Lesern Emotionen zu wecken, ganz bewusst bestimmter sprachlicher und ästhetischer Mittel. So ist es beispielsweise nicht nur wichtig, den Wechsel der Erzählperspektive wahrzunehmen, sondern sich auch zu fragen, welche Auswirkung dies auf Text und Leser hat.[17] Kinder- und Jugendbücher sind zwar immer auch als die Widerspiegelung von Elementen einer bestimmten sozialen und politischen Realität zu lesen, aber eben auch als Reflexion der Realität durch literarische Mittel. Sie sind nicht nur pädagogisches, sondern auch ästhetisches und literarisches Phänomen.[18]

[...]


[1] Freud, Sigmund, in: Spiecker-Verscharen, Ingun: Kindheit und Tod – Die Konfrontation mit dem Tod in der modernen Kinderliteratur. Frankfurt a.M. 1982, S. 1.

[2] Eder, Ruth: Ich spüre noch immer ihre Hand – Wie Frauen den Tod ihrer Mutter bewältigen. Freiburg 1996, S.11.

[3] Von rund 850000 Menschen, die jährlich in Deutschland sterben, sterben rund 55% in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Vgl: Mielke, Leonie: Sterben und Tod im modernen Wohlfahrtsstaat. Berlin 2006, S.4.

[4] Die Angehörigen der Toten aus den Fernsehkrimis zeigen höchst selten Trauerreaktionen, reden gefasst mit den Ermittlern und leben nach dem Verlust weiter, als sei nicht viel geschehen. In diesem Genre wird der Tod als Unterhaltung konsumiert. Doch laut Neil Postman wird selbst ein real geschehener Mordfall oder das Massensterben in Kriegen, bei Naturkatastrophen oder Hungersnöten, von denen in den Nachrichten berichtet wird, durch die Berichterstattung zur Unterhaltung. In den Nachrichten wird uns von separaten Ereignissen berichtet, die mit ihrem Inhalt, ihrem Kontext und der Gefühlslage nichts mit dem Vorangegangenen und dem Folgenden gemein haben. Nur selten wird von dem Zuschauer verlangt, dass er einen Gedanken oder ein Gefühl mit in die nächste Nachrichtensequenz nimmt. So präsentieren die Nachrichten beispielsweise ihren Zuschauern das tot aufgefundene Mädchen zwischen einer Firmenpleite, den Aktienkursen und einem Bericht aus dem Bundestag über die Gesundheitsreform. Auf einigen Sendern sind die Beiträge noch mit einer Melodie unterlegt und anschließend kommt Werbung. Diese Weltanschauung, die im Fernsehen vermittelt wird, trägt dazu bei, dass der Tod, über den in den Nachrichten berichtet wird, folgenlos bleibt. Vgl: Postman, Neil: Wir amüsieren uns zu Tode – Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie. Frankfurt, a.M. 1988, S.124.

[5] Menschen trauern um die verlorene Arbeit, Jugendliche, wenn sie dem Trend ihrer Generation nicht mitkommen, Kinder, die nicht genügend Anerkennung bekommen, trauern; Menschen, die krank werden, die sich von ihrem Partner trennen oder verlassen werden, trauern; Leute, die ihre Zukunftspläne aufgeben müssen oder ihre Heimat verlieren, trauern. Vgl: Müller, Monika u. Schnegg, Matthias:.a.a.O S.15.

[6] ebda.

[7] Kast, Verena: a.a.O., S.30-40.

[8] Müller, Monika u. Schnegg, Matthias, a.a.O., S 164.

[9] Kachler, Ronald: Meine Trauer wird Dich finden – Ein neuer Ansatz in der Trauerarbeit. Stuttgart 2005, S.2.

[10] Einen Menschen erinnern, denkt an ihn in der Vergangenheit. Einen Menschen verinnern, nimmt ihn mit in die Zukunft. Vgl. Müller, Monika u. Schnegg, Matthias, a.a.O, S, 143.

[11] Müller, Monika: a.a.O. S. 153.

[12] Mattenklott, Gundel: Zauberkreide- Kinderliteratur seit 1945. Stuttgart 1989, S. 8.

[13] ebda, S.9.

[14] ebda.

[15] Peter Pohl über die Entstehung des Romans auf :http://www.nada.kth.se/-pohl/Fehlst.html, letzter Zugriff am 6.6.2007.

[16] Mattenklott, Gundel: a.a.O.

[17] ebda.

[18] Ebda.

[...]


Details

Seiten
33
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640630332
ISBN (Buch)
9783640631711
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v151198
Institution / Hochschule
Universität Bielefeld – Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
Darstellung Trauer Jugendroman

Autor

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Titel: Die Darstellung von Tod und Trauer im realistischen Jugendroman