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Merlin: Fortleben eines Mythos

Eine Untersuchung am Beispiel von T.H. Whites Roman 'Der König auf Camelot'

Hausarbeit (Hauptseminar) 2010 31 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Problematik

2. Entstehung und Festigung der Legende

3. Merlin bei Geoffrey of Monmouth

4. T.H. White: Der König auf Camelot
4.1. Rolle und Funktion der Figur Merlin
4.2. Merlin im Kontext der Artuswelt
4.3. Sprachliche Gestaltung bei T.H. White
4.4. Zusammenfassung

5. Faszination Mythos

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einführung in die Problematik

Geschichte des Zauberers Merlin1, Merlins Fluch2, Die Nebel von Avalon3, Merlin oder das wüste Land4 - Eine Aufzählung, die mühelos weitergeführt werden kann, stellt sie doch nur eine kleine Auswahl der modernen Literatur dar, die sich mit dem Artusstoff und im Speziellen mit der Figur Merlin beschäftigt. Dabei beschränken sich die Bearbeitungen lange nicht mehr nur auf schriftliche Formate, da bekanntlich auch in Spielfilmen, Fernsehserien und Zeichentrickfilme mittlerweile Gebrauch von der Geschichte um Merlin, König Artus und seinen Tafelrittern gemacht wird. Umso mehr stellt sich also die Frage, worin die Besonderheit und Faszination liegt, die für die Aktualität und das stets präsente Interesse an diesem Stoff sorgt.

Aus diesem Grund beschäftigt sich die folgende Arbeit mit der Untersuchung einer modernen Adaptation der Artussage, in Form von T.H. Whites Tetralogie Der König auf Camelot. Anhand eines Vergleiches mit den Ursprüngen der Legende um Merlin bei Geoffrey of Monmouth soll untersucht werden, inwieweit Whites Werk Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen in der Darstellung des Protagonisten aufweist beziehungsweise welche Mittel der Verfremdung und Neugestaltung er nutzt. Im Fokus dieser Arbeit steht jedoch nicht nur die Frage nach dem Umgang mit dem Mythos, sondern es soll des Weiteren hinterfragt werden, woher diese besondere Interesse für diesen Mythos rührt oder um mit den Worten von Thomas Le Blanc und Wilhelm Solms zu fragen: „Was macht die Faszination des Mythos aus , daß er stets aufs Neue und in neuem Gewand seine Leser, seine Zuhörer, seine Zuschauer findet?“5

Wie bereits erwähnt, wird sich diese Abhandlung nicht um König Artus, sondern um die Gestalt Merlin drehen. Diese Entscheidung beruht vor allem auf der Tatsache, dass kaum einer anderen Figur neben König Artus ein solches Maß an Aufmerksamkeit in der modernen Literatur geschenkt wird. Zudem stellt Merlin eine äußerst komplexe Figur dar, die vor allem durch Gegensätzlichkeiten und Spannungen charakterisiert ist und somit spannende Ansätze zur Analyse bietet. Für die Bearbeitung hat es sich als sinnvoll erwiesen, sich zuerst mit der Entstehung und Festigung der Legende um die Gestalt Merlin zu befassen, so dass dies auch Inhalt des ersten Kapitels sein wird. Im weiteren Verlauf wird dann näher auf die Charakterisierung Merlins bei Geoffrey of Monmouth eingegangen. Als Textgrundlage wurden hier die Historia Regum Britanniae in englischer Übersetzung und die Vita Merlini in deutscher Übersetzung herangezogen. Auf dieser Basis wird sich im Kern der Arbeit mit der Gestaltung Merlins bei T.H. White beschäftigt. In Anbetracht der Komplexität des Werkes kann jedoch nicht auf jeden Aspekt eingegangen werden, so dass im Rahmen dieser Untersuchung Augenmerk auf folgende drei Schwerpunkte gesetzt wird: Zum Einen wird zu analysieren sein, welche Rolle und Funktion Merlin in Whites Roman übernimmt. Ein weiterer Aspekt soll die Untersuchung der Gestaltung seiner Umwelt, das heißt der Artuswelt betreffen und in diesem Zusammenhang sollen auch Schlüsselfiguren und -motive betrachtet werden. In einem dritten Schritt soll schließlich die sprachliche Gestaltung näher betrachtet werden, da eine Umgestaltung und Aktualisierung des Mythos sowohl durch inhaltliche wie auch sprachliche Mittel getragen wird. Bevor im Rahmen eines abschließenden Fazits neben einer begründeten Bewertung der Fragestellungen auch Vermutungen über das zukünftige Fortleben dieses Mythos angestellt werden, widmet sich das fünfte Kapitel, in Form von Erklärungsansätzen dem Thema Faszination Mythos.

Ebenso so dicht gestreut wie die Neugestaltung der Legende, ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit ihr. Demzufolge ist die Forschungsliteratur zu diesem Thema recht breit gefächert und aktuell. Gleichwohl sich viele Autoren, vor allem in England und Frankreich eher mit der Figur des König Artus beschäftigen, ist auch die Gestalt Merlins Zentrum zahlreicher Untersuchungen. Grundsätzlich sind aber viele dieser wissenschaftlichen Arbeiten doch dem Ansatz der Tradierung und geschichtlichen Betrachtung Merlins zuzuordnen und weniger der modernen literarischen Rezeption. Nichtsdestoweniger waren nennenswerte Ansätze für diese Arbeit vor allem bei Karoline Furch in ihrer Dissertation Die Wiederkehr des Mythos: Zur Renaissance der Artus-Mythen in der modernen Fantasy-Literatur (1998) und in Monika Essls Dissertation zum Thema Die Rezeption des Artusstoffes in der englischen und amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts bei Thomas Berger, Marion Zimmer Bradley, E.A. Robinson, Mary Stewart und T.H. White (1995) zu finden.

2. Entstehung und Festigung der Legende

Da es in dieser Arbeit nicht zuletzt um die Veränderung und Umformung der Gestalt Merlins in der Neuzeit gehen soll, ist es sinnvoll, sich vorweg mit den Ursprüngen dieser Figur zu beschäftigen und so die Ausgangsbasis für die weiterführende Analyse zu schaffen.

Wenngleich Geoffrey of Monmouth als der „eigentliche Schöpfer der Gestalt Merlin“6 gilt, gibt es andererseits Belege, sowohl aus dem keltischen Sprachraum als auch aus der Geschichtsschreibung Englands, die zeitlich vor Geoffrey datiert sind.7 Dessen ungeachtet soll für diese Arbeit die Legende Merlin erst ab dem Zeitpunkt der Bearbeitung Geoffreys betrachtet werden, vor allem da seine Historia Regum Britanniae, wie Goodrich treffend bemerkt, so populär wurde „that it established the primary features of the legend and started a vogue for Arthurian literature with Merlin as a permanent fixture“.8

Geoffrey of Monmouth lebte zu Beginn des 12. Jahrhunderts als Kleriker und Gelehrter und ist vornehmlich für seine Werke Historia Regum Britanniae (1136), Prophitae Merlini (1135), die später als Mittelteil der Historia Regum Britanniae fungiert und Vita Merlini (1150) bekannt9. Mit diesen Werken hat Geoffrey jedoch nicht nur eine Gestalt Merlin geschaffen, da er zwei sehr unterschiedliche Darstellungen anbietet. Zum einen gestaltet er Merlin in der HRB als Zauberer und Propheten, indem er die „typische Grundstruktur der politisch ausgerichteten Prophezeiung“10 aus der walisischen Tradierung übernimmt und zum anderen findet sich das Motiv des „wilden, wahnsinnigen Waldmanns“11 aus alten keltischen Sagen im Merlin der VM wieder. In beiden Fällen jedoch verleiht Geoffrey, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, seiner Figur Merlin durch zwei Aspekte mehr Profil: Er stattet ihn einerseits mit einer detaillierten Herkunftsgeschichte aus und belegt ihn andererseits, in Anlehnung an den walisischen Propheten Myrddin mit dem Namen Merlin.12 Gleichwohl dies ein bedeutender Schritt in der Entstehung der Legende Merlin ist, gibt es einen weiteren Aspekt, der wohl noch auschlaggebender für die entstandene Bekanntheit ist, nämlich die Verknüpfung mit Artus. Dazu stellt Brugger-Hackett prägnant fest:

Arthur ist die Verkörperung der britischen Zukunftshoffnung und einer heroischen Vergangenheit der Briten, die Geoffrey als das bedeutendste Volk der westlichen Welt darstellt. Merlin ist der geistige Vater des Königs Arthur. Als Prophet der britischen Zukunftshoffnung initiiert er deren Erfüllung, indem er Arthur zu seiner Existenz verhilft. 13

Er ist somit nicht nur einer der wichtigsten Akteure der HRB, sondern zugleich auch Repräsentant des britischen Nationalstolzes. Außerdem legt Geoffrey in der Gestaltung seiner Figur eindeutig einen Schwerpunkt auf seine übernatürliche Begabung - nicht zuletzt mit dem Resultat, dass Merlin so zum Helden der Geschichte aufsteigt. Dieses Bild wird eigens durch Geoffrey in der VM gesteigert: Dort ist Merlin bereits zu einem berühmten König aufgestiegen, ist zugleich aber auch ein verwirrter leidender Waldmensch.14 Desweiteren verbindet Geoffrey Merlin mit der Kirche und weist ihm somit eine weitere Rolle zu: Merlin als „Vertreter der kirchlichen Wahrheit“.15 Geoffrey of Monmouth schafft mit seinem Merlin also zum einen eine komplexe Figur, die sowohl religiöse, politische als auch fantastische Elemente in sich vereint und zum anderen begründet er die Basis für die zahlreichen zukünftigen Bearbeitungen des Themenkreises.

Voraussetzung für das Weiterleben der Merlingestalt ist natürlich die Verbreitung seiner Geschichte. Hier lässt sich eine ähnliche Ausweitung der Handschriften der HRB und der VM feststellen, obwohl die HRB in zahlreicherer Auflage vorzufinden ist. Zudem kann man für beide Werke von einer raschen Verbreitung sprechen, die dann „in eine beständige Tradition“16 übergegangen ist. Obschon sich damals keine Handschrift im deutschsprachigen Raum befunden hat, ist der Einfluss Monmouth‘ dessen ungeachtet dort, ähnlich dem Rest Westeuropas generell bedeutsam und vielfältig gewesen. Monmouth diente vielen Autoren als Quelle, so dass auch Merlin Einzug in viele verschiedene literarische Gattungen gefunden hat.17

An dieser Stelle sei vor allem Wace mit seinem Le Roman de Brut (1155) zu nennen, der zwar weitgehend auf eine Bearbeitung des Merlinstoffes verzichtete und die Prophezeiungen Merlins nicht mit in seinen Roman aufnahm, dennoch als eines der wichtigsten Kettenglieder im Fortbestehen des Mythos agiert. Dazu schreibt Peter Goodrich in seiner Einführung zu Merlin: A Casebook: „the effect of Wace’s ommisions paradoxically strengthened the perception of Merlin as a magician. […] thereby presenting Arthur and Merlin as models [and] transforming it into a national legend for all England.”18 Innerhalb der französischsprachigen Literatur findet Merlin erst nach Ende des 12. Jahrhunderts Erwähnung, so zum Beispiel bei Robert de Boron, der dadurch auch die Grundlage für die Gralszyklen geschaffen hat.19 Merlin lebt so nicht nur in Frankreich und England weiter, sondern auch in Spanien und Italien bis schlussendlich Sir Thomas Malorys Morte D ’ Arthur „noch einmal den Stoff dieser Sagenkrise lebendig gemacht und lebendig erhalten [hat], indem er ihn den englischen Dichtern der modernen Zeit übermittelte“.20

In den folgenden Jahrhunderten bleibt Merlin immer auch Thema der arthurischen Literatur, wenngleich seine Rolle eher am Rande verlief und sich von der typischen Darstellung der mittelalterlichen Zeiten sehr unterscheidet.21 Spätestens jedoch im 19. und 20. Jahrhundert wird Merlin wieder Zentrum vieler Romane und Geschichten:

The tendency to revive the earliest Merlin legend as well as the legend according to Malory, and to explore the figure’s multiple roles […] also holds true for prose fiction, the major vehicle of twentieth-century Arthurian literature.22

An dieser Stelle möchte ich jedoch auf eine Nennung jener einflussreicher Werke aus den beiden Jahrhunderten verzichten, da sie sowohl den Rahmen sprengen würde, als auch der Beantwortung der eigentlichen Fragestellung, nämlich nach den Gründen für das Wiederaufleben Merlins nicht weiterhelfen.

3. Merlin bei Geoffrey of Monmouth

Vorweg ist zu sagen, dass sich in dieser Arbeit hauptsächlich auf die Vita Merlini bezogen, die HRB jedoch als weitere Darstellung Merlins unterstützend mit

herangezogen wird, um alle Züge Merlins bei Geoffrey zu erfassen.

In der als hexametrische Dichtung angelegten VM wird Merlin als leidender, verwirrter Mann dargestellt, der aufgrund des Verlustes seiner Gefährten das Einsiedlerleben im Wald vorzieht.23 Merlin weist hier, im Gegensatz zur HRB, wo „die Gestalt des Sehers selbst unpersönlich, kalt und glanzlos [war]“24 also menschliche Züge auf, sichtbar durch seine Gefühlsäußerungen und -ausbrüche.

Da rief er mit klagender Stimme:“Christus, Gott des Himmels, was soll ich tun? Wo auf der Welt soll ich bleiben, nun ich hier nichts mehr finde, wovon ich leben könnte, kein Gras auf dem Erdboden, keine Eicheln auf den Bäumen?25

Merlin befindet sich in dieser Erzählung Geoffreys bereits im fortgeschrittenen Alter und blickt zurück auf sein Leben und auf die vergangene Herrschaft Artus‘.26 In der HRB hingegen ist Merlin der Weissager und Zauberer, der mittels Magie Artus überhaupt erst zu seiner Existenz verhilft. Analog tritt auch Merlin in der HRB erstmals als Kind auf, wenn König Vortigern das Blut eines vaterlosen Kindes braucht um seine Festung zu schützen. In dieser Situation kann sich Merlin zudem mittels seiner ersten Prophezeiung beweisen und erlangt so seine Glaubwürdigkeit und Anerkennung.

Ambrosius Merlin went up to the magicians a second time and said: “Tell me, now, you lying flatterers. What lies beneath the pool?” They remained silent, unable to utter a single sound. “Order the pool to be drained”, said Merlin, “and at the bottom you will observe two hollow stones. Inside the stones you will see two Dragons which are sleeping.” The King believed what Merlin said, for he had told the truth about the pool. He ordered the pool to be drained. He was more astounded by Merlin than he had ever been by anything. All those present were equally amazed at his knowledge, and they realized that there was something supernatural about him.27

Diese Glaubwürdigkeit und Anerkennung ist dem Merlin in der VM bereits immanent, denn dort ist er der König der Demeter, verheiratet mit Guendoloena und Geschwister mit Ganieda, der Frau des Königs der Kymrer. Jene sind es auch, die versuchen, Merlin aus seinem Wahn zu befreien, in dem sie ihn mit Musik beruhigen und in die Stadt bringen lassen. Merlin jedoch liebt den Wald über alles und erzwingt seine Freilassung nachdem sein Wahnsinn abermals zurückgekehrt zu sein scheint und ihm keiner mehr Glauben schenkt.

[...]


1 Schlegel, Dorothea: Geschichte des Zauberers Merlin, Leipzig, 1804.

2 King, Robert J.: Merlins Fluch, München, 2003.

3 Zimmer Bradley, Marion: Die Nebel von Avalon, Frankfurt, 1999.

4 Dorst, Tankred: Merlin oder das wüste Land, Frankfurt, 1985.

5 Thomas Le Blanc, Wilhelm Solms (1994) in: Furch, Karoline: Die Wiederkehr des Mythos, S. 10.

6 Brugger - Hackett, Silvia: Merlin in der europäischen Literatur des Mittelalters, S. 3.

7 Vgl. Brugger - Hackett, Silvia: Merlin in der europäischen Literatur des Mittelalters, S. 3.

8 Goodrich, Peter H.: Introduction, S. 5.

9 Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die Werke wie folgt abgekürzt: Historia Regum Britanniae: HRB; Prophitae Merlini: PM; Vita Merlini: VM.

10 Brugger - Hackett, Silvia: Merlin in der europäischen Literatur des Mittelalters, S. 4.

11 Brugger - Hackett, Silvia: Merlin in der europäischen Literatur des Mittelalters, S. 5.

12 Vgl. Brugger - Hackett, Silvia: Merlin in der europäischen Literatur des Mittelalters, S. 16.

13 Brugger - Hackett, Silvia: Merlin in der europäischen Literatur des Mittelalters, S. 16.

14 Vgl. Brugger - Hackett, Silvia: Merlin in der europäischen Literatur des Mittelalters, S. 33- 37.

15 Brugger - Hackett, Silvia: Merlin in der europäischen Literatur des Mittelalters, S. 27.

16 Brugger - Hackett, Silvia: Merlin in der europäischen Literatur des Mittelalters, S. 42.

17 Vgl. Brugger - Hackett, Silvia: Merlin in der europäischen Literatur des Mittelalters, S. 42-47.

18 Goodrich, Peter H.: Introduction, S. 8.

19 Vgl. Goodrich, Peter H.: Introduction, S. 10-12.

20 Vielhauer, Inge: Einleitung in die Vita Merlini, S. 39.

21 Vgl. Goodrich, Peter H.: Introduction, S. 18-36.

22 Goodrich, Peter H.: Introduction, S. 40.

23 Vgl. Geoffrey of Monmouth: Vita Merlini, S. 44.

24 Vielhauer, Inge: Einleitung in die Vita Merlini, S. 28.

25 Geoffrey of Monmouth: Vita Merlini, S. 44.

26 Geoffrey of Monmouth: Vita Merlini, S. 76.

27 Geoffrey of Monmouth: Historia Regum Britanniae, S. 169.

Details

Seiten
31
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640624171
ISBN (Buch)
9783640624218
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v151126
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald – Institut für Deutsche Philologie
Note
1,7
Schlagworte
Merlin Mythos T.H. White Der König auf Camelot Geoffrey of Monmouth Vita Merlini Historia Regum Britanniae Das Schwert im Stein

Autor

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Titel: Merlin: Fortleben eines Mythos