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Gerhard Schröders Auftritt in der „Berliner Runde 2005“ – eine gelungene Inszenierung?

Seminararbeit 2006 28 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Redesituation

3 Definition: „Inszenierung im Rahmen einer politischen Fernsehdiskussion“

4 Analyse der Rede Gerhard Schröders
4.1 Besonderheiten und Auffälligkeiten
4.2 Redeintention/Argumentationsaufbau
4.3 Inszeniertheit
4.3.1 Mittel zur Wahrung der Inszeniertheit
4.3.2 Aufdeckung der Inszeniertheit
4.3.3 Rhetorische Mittel/Schlüsselwörter
4.4 Körpersprache, Gestik, Mimik

5 Fazit

6 Quellenverzeichnis

7 Anhang

1 Einleitung

Der Auftritt des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Gerhard Schröder in der Berliner Runde 2005, einer Diskussionsrunde der vermeintlich wichtigsten deutschen Politiker, welche nach der Bundestagswahl am 18. September 2005 zusammentraten, rief in den Medien ein eher negatives Echo hervor. So sprach die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom „kalten Grusel“ (Schirrmacher: FAZ), „Focus“-Chefredakteur Helmut Markwort vermutete „Selbstberauschung oder Auto-suggestion“ beim Kanzler (www.focus.msn.de) und selbst ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender, welcher der Sendung als Moderator beiwohnte, sollte die Dis-kussionsrunde als „bizarr und beinahe schon komisch“ (www.zeit.de) bezeichnen, dennoch konnte die SPD die Regierungsbeteiligung bewahren.

In dieser Arbeit soll nun aus linguistischer Sicht die Frage geklärt werden, ob der Auftritt Gerhard Schröders dennoch als gelungene Inszenierung zu bezeichnen ist.

Um diese Fragestellung zu beantworten, sollen im Folgenden die Redesituation geklärt werden, der Begriff der Inszenierung in politischen Fernsehdiskussionen wird erläutert und zuletzt wird die Rede Schröders anhand verschiedener Kriterien analysiert, hierzu werden die Besonderheiten und Auffälligkeiten, seine Rede-intention, die Mittel zur Wahrung der Inszeniertheit und die Situationen, in welchen die Inszeniertheit aufgedeckt wird, sowie letztlich die verwendeten rhetorischen Stilmittel und seine Körpersprache herangezogen.

2 Redesituation

Bei der Bundestagswahl am 18. September 2005 ergab sich ein für viele Menschen verblüffendes Ergebnis. Der von den meisten Meinungsfor-schungsinstituten vorhergesagte Sieg von CDU und FDP kam nicht zustande, stattdessen errang die SPD, die Partei des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder, einen entgegen den Umfragewerten erstaunlich großen Stimmenanteil. Nachdem der deutsche Bundeskanzler bereits im Willy-Brandt-Haus seinen ersten öffentlichen Auftritt nach der Wahl vor Fernsehkameras und Journalisten absolvierte, begab er sich ins Berliner Hauptstadtstudio des ZDF, in welchem die sogenannte „Berliner Runde“ stattfand. Diese, im Volksmund auch als „Elefantenrunde“ bezeichnete Veranstaltung, fand unter der Leitung des Chefredakteurs der ARD, Hartmann von der Tann, sowie Nikolaus Brender, Chefredakteur des ZDF, statt. Gäste waren die CDU-Vorsitzende Angela Merkel, FDP-Chef Guido Westerwelle, der damalige Außenminister Joseph `Joschka´ Fi-scher (Bündnis90/Grüne), CSU-Vorsitzender Edmund Stoiber, Linkspartei.PDS-Chef Lothar Bisky sowie Gerhard Schröder, welche als Spitzenkandidaten beziehungsweise Parteivorsitzenden der im neuen Bundestag vertretenen Parteien die wichtigsten politischen Persönlichkeiten zu diesem Zeitpunkt darstellten. In dieser Diskussionsrunde sollten die hochgerechneten Ergebnisse der vorangegangen Bundestagswahl disputiert werden. Übertragen wurde die Sendung in den beiden öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF über die Dauer von etwa 45 Minuten.

3 Definition: „Inszenierung im Rahmen einer politischen Fernsehdiskussion“

Der Begriff der Inszenierung stellt einen grundlegenden Aspekt politischer Fern-sehdiskussionen dar. Eine der klassischen Definitionen, wie sie beispielsweise Meyers Taschenlexikon bietet, bezieht sich jedoch lediglich auf den Aspekt der „Aufführung eines Bühnenstücks oder der Umsetzung eines Drehbuchs“, deren „Vorbereitung, Bearbeitung und künstler. Gestaltung“ und zuletzt auf „die Aufführung als Ergebnis dieser Vorgänge“ (vgl. Meyers großes Taschenlexikon). Diese Definition reicht allerdings kaum aus, den Begriff der Inszenierung im Sinne einer Diskussion zwischen Politikern und Moderatoren im Fernsehen zu klären. „Die grundsätzliche Polyfunktionalität sprachlicher Äußerungen hat bei politischen Sprachhandlungen eine besondere Relevanz“ (Holly 1990, 54), dies lässt darauf zurückschließen, dass Politiker im Rahmen einer Diskussion nicht nur danach stre-ben, den jeweiligen Diskussionsgegner oder eventuell den Moderator von seinen Thesen zu überzeugen, sondern er richtet seine Rede auch gegen einen dritten Akteur, nämlich den Zuschauer. Daraus lässt sich das Bild zweier Ebenen ableiten, einer Ebene der Diskussion zwischen Teilnehmern des Polittalks und eine zweite Ebene, auf welcher die Politiker eine bestimmte Wirkungsintention auf die Zu-schauer richten. Dieckmann entwickelt hierzu das Konzept der „Trialogischen Kommunikation“: „Ein Ereignis, für dessen Zustandekommen der Öffentlichkeits-bezug konstitutiv ist“ (zit. nach Petter-Zimmer 1990, 11). Durch dieses inszenierte Ereignis entsteht eine Art Showeffekt, wobei aber vor allem die Politiker diesen „herunterspielen“ (vgl. Petter-Zimmer 1990, 11), um ihr eigentliches Bestreben, nämlich das politische Werben, nicht zu enttarnen. Eine der Kernfragen der Linguistik stellt sich hierbei folgendermaßen: „Was tun die Akteure in diesen Sendungen eigentlich sprachlich und wie tragen ihre Handlungen dazu bei, diese neu entstandene medienspezifische Textsorte als `Diskussion´ zu inszenieren?“ (Holly et al. 1986, 2). Die Latenz im Prozess der Inszenierung kann durchaus op-portun sein, da sie es den Akteuren ermöglicht, die Wirkung, die sie mit ihrem Handeln zu erzielen versuchen, stringenter zu erzielen, ohne dass die eigentlichen Absichten manifestiert werden müssten. Resümierend lässt sich also feststellen, dass die jeweiligen Diskussionsteilnehmer interessenorientiert an diesen Diskus-sionen teilnehmen, was in der Regel auch einen gewissen Unterhaltungswert für die Zuschauer bietet, allerdings sollte grundsätzlich beachtet werden, dass die Kontrahenten im Fernsehen seitens der Politiker affektierte Wahlwerbung betrei-ben und seitens der Moderatoren ein Streben nach Quote und Ansehen vor-herrscht.

4 Analyse der Rede Gerhard Schröders

Bei der Analyse der Rede des Kanzlers ergibt sich das Problem, dass manche Aussagen nicht verwertbar sind, da sie entweder unverständlich sind oder im allge-meinen Diskussionsfluss durch die Rede der übrigen Diskussionsgäste und Moderatoren überlagert werden, dennoch soll im Folgenden versucht werden, eine genaue Analyse der Aussagen des früheren Regierungschefs zu erstellen.

4.1 Besonderheiten und Auffälligkeiten

Bereits die Begrüßung der Gäste in der Diskussionsrunde erweckt einen seltsa-men Eindruck bei Schröder. Alle übrigen Kandidaten lächeln freundlich nickend, Schröder hingegen zeigt einen seltsamen Gesichtsausdruck und sieht starr, ohne jede Gefühlsregung, in die Kamera (00“10’ – 00“40’). Ganz entgegen den demo-kratischen Gepflogenheiten fällt er den übrigen Diskussionsmitgliedern sehr häufig ins Wort, oftmals ohne klare, begründete Argumente zu bringen, was den Eindruck erweckt, dass er gar nicht beabsichtigt, auf Ihre Aussagen zu reagieren, vor allem sein konzeptloses Fragen nach der Geschichte der sozialliberalen Koalition, ge-richtet an Guido Westerwelle, zeugt hiervon (Anhang 11,12). Auf der anderen Seite hingegen schafft er es immer wieder in einigen Passagen gelungen zu argumen-tieren, insbesondere seine Rede über den Machtanspruch ist hier hervorzuheben (Anhang 16).

4.2 Redeintention/Argumentationsaufbau

„Hier mag der Rückgriff auf Vermutungen nötig sein“ (vgl. Bachem 1979, 91), doch ist davon auszugehen, dass der Regierungschef während seines Auftrittes in der Berliner Runde versucht, das schlechte Wahlergebnis in ein positives Licht zu rük-ken und das vermeintliche Siegesbewusstsein der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands zu stärken.

Schröder beginnt seine Rede auf sehr aggressive Art und Weise. Wie schon in 4.1 erwähnt, spielt er auf die Anrede „Herr Bundeskanzler“, welche Brender verwen-det, an und erwidert: „Ist ja schön, dass Sie mich schon so ansprechen“, und erwähnt, dass er sich darüber wundert (Anhang 1), damit leitet er die schwere Kri-tik, die er den Medien anhaftet, ein. Was er sagen will, ist, dass die Medien im Allgemeinen eine Kampagne gegen ihn gestartet hätten, mit dem Ziel, ihn abzu-wählen. Brender und von der Tann weisen dies klar von sich (Anhang 2). Die nächste Frage Brenders ist eine inhaltliche: Er fordert eine Stellungnahme Schrö-ders zu den Wahlergebnissen. Dieser gibt eher zerknirscht das schlechte Abschneiden bei der Wahl zu und zieht dabei den Vergleich zur Vorwahl, aber im gleichen Atemzug startet er sozusagen einen Gegenangriff, indem er darauf anspielt, dass der eigentliche Verlierer Angela Merkel sei: „…verglichen mit dem, was in dieser Republik geschrieben und gesendet worden ist, gibt es einen eindeu-tigen Verlierer und das ist nun wirklich Frau Merkel…“ Er greift seine Medienkritik also zum wiederholten Male auf, diesmal trägt er seine Anschuldigungen bildlich auf dem Rücken von Merkel aus (Anhang 3). In seiner darauffolgenden Rede gesteht er nochmals die Stimmenverluste ein, betont hierbei aber, dass er „stolz“ auf seine Partei sei und auf die Menschen, die ihn „unterstützt“ hätten. Er geht sogar so weit, das Wahlergebnis als „eindeutig“ zu bezeichnen und erhebt seinen eigenen ultimativen Führungsanspruch, indem er sagt, dass niemand außer ihm „in der Lage ist, eine stabile Regierung zu stellen (Anhang 4).“ Gerade dies wird durch von der Tann infrage gestellt, doch Schröder reagiert darauf mit folgenden Worten: „Aber schauen Sie mal, in Ihrem Sendungen ist gesagt worden, Frau Merkel ist bei 49, bei 45, bei 43, jetzt ist bei knapp 35, oder etwas mehr.“ Er geht also überhaupt nicht auf die Reaktion des Moderators ein, sondern wiederholt wieder lediglich das, was verschiedene Meinungsforschungsinstitute ausgewertet haben. Hierin liegt wiederum eine versteckte Kritik insbesondere an ARD und ZDF, da er betont, dass in den Sendungen der Moderatoren, welche schließlich Chefredakteure der beiden großen öffentlich-rechtlichen Sender in Deutschland sind, gerade diese Ergebnisse der Meinungsumfragen vorgestellt wurden, er zielt also mit seiner Rede wiederum auf die von ihm unterstellte angebliche Medienkampagne gegen ihn. Brender weist diesen Vorwurf vehement von sich und verweist darauf, dass die Ergebnisse auch in „allen Zeitungen“ veröffentlicht wurden, sie könnten sich „da nichts vorwerfen“. In der gleichen Rede versucht er eine Frage zu stellen, die auf Schröders Begründung im Bundestag, Neuwahlen herbei zu führen, abzielt. Der Kanzler jedoch reagiert mit folgendem Satz darauf: „Wollen wir jetzt den Wahlkampf fortsetzen oder was haben Sie im Sinn (Anhang 5)?“ Er versucht also zum wie-derholten Male, nicht konkret auf die Fragen der Moderatoren einzugehen und vermutet eine unterschwellige Intention des Moderators. Die Frage, was er „im Sinn“ habe, ist als ein Vorwurf zu deuten, dass Brender nicht objektive Bericht-erstattung betreiben möchte, sondern vielmehr Schröders Begründung und Entscheidung infrage stellt beziehungsweise kritisiert, ihn also sprichwörtlich in die Ecke drängt, um ihn als Politiker und Diskussionsteilnehmer anzuprangern. Im Folgenden fragt Brender, ob er sein Bestreben, eine Grundlage für eine stabile Regierung durch die Neuwahlen zu schaffen, erfüllen konnte. Ohne konkret auf die Fragestellung einzugehen, antwortet Schröder, seine Entscheidung sei „kompli-ziert“ und „mutig“ gewesen und er könne stolz auf den Wahlkampf seiner Partei sein. Im gleichen Satz attackiert er die politischen Gegner Merkel, Westerwelle und Stoiber, welche seiner Aussage gemäß die Legitimation der Politik Gerhard Schröders durch das Volk angezweifelt hätten. Nachdem er zum wiederholten Male die Arbeit seiner Partei im Wahlkampf hervorgehoben hat und versucht hat, die damaligen Oppositionspolitiker zu diskreditieren, bemüht er sich im Schluss seiner Argumentation die Vorwürfe gegen die deutschen Medien wieder zu erhe-ben. Er sagt, „dass die Menschen in Deutschland sich ihr Recht herausgenommen haben, so zu entscheiden, wie sie wollen und nicht so zu entscheiden, wie die Medien (…)“, auf die oben bereits angeführte Fragestellung des Moderators geht er also nicht mehr ein. Er versucht immer wieder, vom schlechten Wahlergebnis durch das Hervorheben der großen Leistung seiner Partei im Wahlkampf und durch die Vorwürfe an die Medien, die in seinen Augen versucht haben, die Stimmung des deutschen Volkes gegen ihn zu richten, abzulenken. Auf die These Brenders, mit dem Wahlergebnis könne er „nicht der starke Führer einer neuen Regierung sein“, erhebt Schröder nochmals seinen Machtanspruch und geht davon aus, dass er selbstverständlich der Führer dieser Regierung sein könne (Anhang 6).

Nach diesem Disput beginnt von der Tann das Gespräch mit Westerwelle, darauf mit Edmund Stoiber. Nachdem Brender diesen nach dem schlechten Abschneiden der CDU/CSU bei der Wahl fragt und warum die „Marge von 40 Prozent nicht er-reicht“ wurde, fällt Schröder dem gerade zu einer Antwort ansetzenden Stoiber ins Wort und korrigiert Brender mit den Worten „42 bis 45“, womit er andeuten möchte, dass die Zielvorstellungen der Opposition noch weit stärker verfehlt wurden, als es die Darstellung des Moderators vermuten lässt. Der CSU-Chef gesteht die Stimmenverluste ein, betont aber zugleich, dass die SPD bei der Wahl mehr verloren habe und dass „Frau Merkel zunächst den Regierungsauftrag hat.“ Schröder unterbricht ihn und trifft die Aussage: „Wir sind alle gespannt, mit wem Sie das realisieren wollen.“ Hiermit versucht er nochmals den Führungsanspruch Frau Merkels infrage zu stellen. Im Hinblick darauf, dass er der eigentliche Wahl-sieger sei, geht er darauf ein, dass bei der Wahl die Entscheidung über die Personen zu seinen Gunsten gefällt worden sei (Anhang 7), die Persön-lichkeitswerte der Spitzenkandidaten scheinen nach ihm ausschlaggebend für die Stimmverteilung bei der Bundestagswahl zu sein.

Sei nächster Redebeitrag ist lediglich ein kurzer Einwurf, welcher dem Kommentar Brenders folgt, der die Behauptung aufstellt, Lothar Bisky könne dem Kanzler dankbar sein für den Wahlerfolg. Schröder wirft folgenden Satz in die Runde: „Wie soll ich das verstehen, Herr von der Tann?“ Hiermit versucht er seine Verant-wortung für das gute Abschneiden der Linkspartei von sich zu weisen und meint damit letztlich, dass die Linkspartei ohnehin keine Konkurrenz für ihn und seine sozialdemokratische Partei darstellt (Anhang 8), die Verwechslung der beiden Namen „Brender“ und „von der Tann“ lässt eine etwaige Unkonzentriertheit erkennen. Auf die weitere Frage von der Tanns, wie Schröder die nächste Regierung unter seiner Führung bilden möchte, nachdem er die große Koalition ausgeschlossen hat und FDP und Linkspartei als Koalitionspartner nicht in Frage kommen, reagiert er mit der Aussage, dass „unabhängig von dem, was hier erklärt worden ist“, die demokratischen Parteien Gespräche führen werden, er stellt scheinbar den Praxisbezug und die Wirklichkeitsnähe dieser Diskussion in Frage, macht sich also selbst unglaubwürdig, indem er als einer der Wortführer seine eigene Rede untergräbt (Anhang 9). Im nächsten Satz greift er wieder Angela Merkel an, deren Führungsanspruch er bestreitet und stellt die Behauptung auf, dass die SPD in keine Koalition unter Führung Merkels eintreten werde: „Glauben Sie im Ernst, dass meine Partei auf ein Gesprächsangebot von Frau Merkel bei dieser Sachlage einginge, indem sie sagt, sie möchte Bundeskanzlerin werden? Ich mein´, wir müssen die Kirche doch mal im Dorf lassen, die Deutschen haben doch in der Kandidatenfrage eindeutig votiert…“ In fast beleidigender Weise greift er seine politische Gegnerin hier an, im nächsten Satz schränkt er seine Behaup-tung jedoch wieder ein. Er sagt, dass eine Koalition mit FDP und Grünen nicht unmöglich sei, hier relativiert er seine vorherige Aussage, macht sich letztlich auch wieder unglaubwürdig (Anhang 10).

[...]

Details

Seiten
28
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640625963
ISBN (Buch)
9783640626168
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v150958
Institution / Hochschule
Universität Trier – Fachbereich II: Germanistik
Note
1,0
Schlagworte
Gerhard Schröders Auftritt Runde Inszenierung

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Titel: Gerhard Schröders Auftritt in der „Berliner Runde 2005“ – eine gelungene Inszenierung?