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Kants Unterscheidung von reinem Geschmacksurteil, Erkenntnisurteil und dem Urteil über das Angenehme in der "Analytik des Schönen"

Seminararbeit 2010 18 Seiten

Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache)

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Kants Urteilsformen in der Analytik des Schönen
2.1. Das reine Geschmacksurteil
2.2. Das Erkenntnisurteil
2.3. Das Urteil über das Angenehme

3. Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Urteilsformen
3.1. Ästhetisches Urteil vs. logisches Urteil
3.2. Wohlgefallen am Angenehmen vs. Wohlgefallen am Schönen

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Kantische Schönheitstheorie ist im Gegensatz zu den objektivistischen Schönheitstheorien durch einen subjektiven Ansatz gekennzeichnet. Im ersten Buch seiner Kritik der Urteilskraft, der Analytik des Schönen,[1] bestimmt er Schönheit als subjektabhängig. Urteile über das Schöne bezeichnet er als Geschmacksurteile, da allein der Geschmack „das Vermögen der Beurteilung des Schönen sei“[2]. Wie solch ein Geschmacksurteil zustande kommt und worin sein Maßstab liegt, sind dabei grundlegende Fragen, die näher betrachtet werden sollten.

Thema dieser Hausarbeit soll es zum einen sein, das reine Geschmacksurteil eingehend zu charakterisieren, hinsichtlich der vier Momente Qualität, Quantität, Relation und Modalität, nach welchen Kant in seiner Analytik das ästhetische Urteil definiert. Dabei stellt sich des Weiteren die Frage, wann ein Geschmacksurteil rein ist und wie er dessen universalen Anspruch begründet. Schließlich fällt das Subjekt bei einem ästhetischen Urteil kein Privaturteil, sondern ein allgemein gültiges Urteil.

Zum anderen soll innerhalb der vorliegenden Arbeit das Erkenntnisurteil und das Urteil über das Angenehme eine ausführliche Darstellung im Sinne Kants erfahren. Kant unterscheidet drei Arten von Wohlgefallen: das Wohlgefallen am Schönen, am Angenehmen und am Guten. Das Wohlgefallen am Guten, welches eine moralische Komponente hat, soll innerhalb dieser Arbeit nur eine marginale Erwähnung finden. Das Hauptaugenmerk der Untersuchung liegt auf den ersten beiden genannten Arten des Wohlgefallens und dem logischen Urteil. Es sollen Unterschiede aufgezeigt und Gemeinsamkeiten angeführt werden. Beispielsweise wird bei einem logischen Urteil einem Objekt ein Begriff zugeordnet, wohingegen bei einem reinen Geschmacksurteil keine Begrifflichkeit des zu bewertenden Objekts von Nöten ist. Lässt sich demzufolge überhaupt eine Gemeinsamkeit oder gar ein Zusammenhang dieser beiden Urteile nachweisen? Hingegen kommt sowohl beim Wohlgefallen am Angenehmen und dem Wohlgefallen am Schönen ein Gefühl der Lust zustande. Worin liegt demnach ihre Differenzierung?

2. Kants Urteilsformen in der Analytik des Schönen

2.1. Das reine Geschmacksurteil

Mit Kant wurde die Erkenntnis ins Subjekt verlegt, das heißt die Bedingungen der Möglichkeit werden in jenem verortet. Und allein durch das Geschmacksurteil würde unterschieden, was schön und was nicht schön sei. Wenn wir sagen: „x ist schön“, so drückte diese Aussage unseren subjektiven Gemütszustand aus. Bei der ästhetischen Urteilskraft bestimmt, wie bereits erwähnt, der Geschmack das Beurteilungsvermögen. Der Bestimmungsgrund des Geschmacksurteils ist rein subjektiv, was sich darin begründet, dass „für Kant […] das Gefühl der Lust eine selbstständige Leistung des Subjekts“[3] sei. Selbstständig ist dabei als ,frei‘ zu lesen. Das ästhetische Urteil gelte als frei, weil der Gegenstand keinen Zwang auf das Urteil ausübe. Das Lustgefühl wiederum, welches die Grundlage des Geschmacksurteils darstellt, ist kein sinnliches, sondern ein selbstgewirktes. Das hieße reine Geschmacksurteile wären unabhängig von sinnlichen Motivationen. Und bei einem solchen Urteil würden anschauliche Vorstellungen durch das Erkenntnisvermögen, welches sich aus Verstand und Einbildungskraft zusammensetzt, auf das Gefühl der Lust oder Unlust bezogen. Somit wäre nicht etwa das subjektiv Angenehme, sondern das Spiel der Erkenntnisvermögen der Grund des Lustgefühls. Kommt folglich kein Lustgefühl zustande, so kann auch kein Geschmacksurteil getroffen werden.

Ein ästhetisches Urteil (Bsp.: Die Blume ist schön) kann keine Aussagen über die Beschaffenheit eines Gegenstandes treffen, sondern nur darüber wie dieser auf das Subjekt wirkt und führt demzufolge nicht zu einem Erkenntnisgewinn.

Das Geschmacksurteil beruht auf einem interesselosen Wohlgefallen:

Ein jeder muß eingestehen, daß dasjenige Urteil über Schönheit, worin sich das mindeste Interesse mengt, sehr parteilich und kein reines Geschmacksurteil sei. Man muß nicht im mindesten für die Existenz der Sache eingenommen, sondern in diesem Betracht ganz gleichgültig sein, um in Sachen des Geschmacks den Richter zu spielen.[4]

Kant verlangt damit eine unparteiliche Haltung, sofern ein reines Geschmacksurteil getroffen werden soll. Wenn also das Verhalten einem Gegenstand gegenüber gleichgültiger Natur ist, das heißt, er weder besessen, geschmeckt, noch betrachtet werden will, so hat das Subjekt kein Interesse daran. Genauer gesagt ist der Gegenstand nicht instrumentalisiert worden. Nur durch diese kontemplative Haltung kann daher ein Objekt in der bloßen Betrachtung beurteilt und ein reines Geschmacksurteil gefällt werden. Da dieses Geschmacksurteil unabhängig von Interessen und sinnlichen Neigungen getroffen würde und auf einem apriorischen Grund beruht, folglich nicht erfahrungsabhängig ist, handelte es sich dabei um ein reines ästhetisches Urteil.

Kant unterscheidet drei Arten von Wohlgefallen: das am Angenehmen, am Guten und am Schönen. Das Wohlgefallen am Angenehmen soll an nachfolgender Stelle eingehender thematisiert werden. Im Gegensatz zum Wohlgefallen am Guten, besäße das Wohlgefallen am Schönen keine begriffliche Bestimmung und Zwecksetzung. „Man kann sagen: daß unter allen diesen drei Arten von Wohlgefallen das des Geschmacks am Schönen einzig und allein ein uninteressiertes und freies Wohlgefallen sei“[5]. Dieses Wohlgefallen bildet damit die Grundlage für ein Urteil über Schönheit, welches allgemeingültig sei. Andererseits handelt es sich hierbei nicht um eine objektive, sondern um eine subjektive Allgemeinheit. Da das Lust- oder Unlustgefühl als Bestimmungsgrund dient, kann sich das Subjekt somit selbst fühlen. Demnach würde das Geschmacksurteil auf einem subjektiven Gefühl des Wohlgefallens und nicht auf vorgegebenen begrifflichen Bestimmungen beruhen. Der Allgemeinheitsanspruch von Geschmacksurteilen wiederum begründet sich in dem freien Wohlgefallen. Frei insofern, als dass es unabhängig ist von subjektiven Interessen und Neigungen sowie den Gesetzmäßigkeiten des Verstandes.

Da der Urteilende sich in Ansehung des Wohlgefallens, welches er dem Gegenstande widmet, völlig frei fühlt: so kann er keine Privatbedingungen als Gründe des Wohlgefallens auffinden,an die sich sein Subjekt allein hinge, und muß daher als in demjenigen begründet ansehen, was er bei jedem anderen voraussetzen kann; folglich muß er glauben Grund zu haben, jedermann ein ähnliches Wohlgefallen zuzumuten.[6]

So wird ein freier Urteilsakt nicht vom Gegenstand erzwungen, sondern aus sich selbst hervorgebracht. Mithin wird nicht versucht, das zu bewertende Objekt einem Begriff unterzuordnen. „Schön ist das, was ohne Begriff allgemein gefällt.“[7] Gerade die Interesselosigkeit des Wohlgefallens am Schönen schließt Privatbedingungen vollkommen aus und gewährleistet somit eine Öffentlichkeitsfähigkeit. Das Subjekt würde bei einem Geschmacksurteil keineswegs ein Privaturteil, sondern dank des Gemeinsinns vielmehr ein allgemein gültiges Urteil fällen. Die Lust, die das Subjekt bei einem ästhetischen Urteil verspürt, fordert damit allgemeine Gültigkeit. Sobald das Wohlgefallen ohne Interesse ist, lässt sich annehmen, dass keine Privatbedingungen vorliegen, die sich von denen anderer Subjekte unterschieden. Bei jenen lässt sich mit einem ähnlichen Wohlgefallen rechnen. Folglich ist es laut Kant möglich, dass andere Menschen ein reines Geschmacksurteil nachvollziehen können, sofern sie diesbezüglich in der Lage sind, von Interessen und Erkenntnisintentionen abzusehen.

Des Weiteren sind „in Ansehung der logischen Quantität […] alle Geschmacksurteile einzelne Urteile.“[8] Denn jene beziehen sich immer nur auf einen einzelnen zu betrachtenden Gegenstand. „Dies kann gar nicht anders sein, denn das Urteil gründet sich nicht auf eine begriffliche Konzeption einer Gegenstandsklasse, sondern es beruht als ästhetisches Urteil auf der Art und Weise der Auffassung des Gegenstands durch das Subjekt.“[9]

In §9 stellt Kant die Frage, ob im Geschmacksurteil die Lust der Beurteilung eines Gegenstandes vorausgeht oder nachfolgt. Ginge sie der Beurteilung voraus, wäre sie eine bloße Annehmlichkeit. „Bei der Beurteilung, was schön ist oder nicht, spielt sich nach Kant in unserem Gemütszustand etwas ab, das die Beurteilung und die empfundene Lust oder Unlust erst ermöglicht.“[10] Er schlussfolgert, dass die Lust auf diesen allgemein mitteilbaren Gemütszustand folge. Diesen Bewusstseinszustand sieht Kant als ein freies Spiel der Erkenntniskräfte, welches nicht durch bestimmte Begriffe eingegrenzt oder Erkenntnisregeln unterworfen ist. Wie bereits angesprochen, setzt sich das Erkenntnisvermögen aus Einbildungskraft und Verstand zusammen. Unter Verstand versteht Kant die Fähigkeit des logischen Denkens. Die Einbildungskraft ihrerseits ordnet die Masse an Anschauungen und Eindrücken in Assoziationen, die damit dem Verstand zurechtgelegt werden, der dazu Begriffe findet.[11] Die Lust am Schönen wird folglich als eine Lust am harmonischen Spiel der Erkenntniskräfte bestimmt und ist demnach eine selbstgewirkte Lust.

Des Weiteren definiert sich das Geschmacksurteil dadurch, dass ihm kein Zweck zugrunde läge. Schließlich impliziert eine Zweckvorstellung ein Interesse am Gegenstand. Um einen Gegenstand als nützlich hinsichtlich eine Zweckes zu bestimmen, müsste sich das Geschmacksurteil auf die Eigenschaften eines Gegenstandes beziehen, was nicht der Fall ist.

Also kann nichts anderes als die subjektive Zweckmäßigkeit in der Vorstellung eines Gegenstandes, ohne allen […] Zweck, folglich die bloße Form der Zweckmäßigkeit in der Vorstellung, wodurch uns ein Gegenstand gegeben wird, sofern wir uns ihrer bewußt sind, das Wohlgefallen […] mithin den Bestimmungsgrund des Geschmacksurteils ausmachen.[12]

Als subjektiv zweckmäßig wird dem Subjekt ein in der Vorstellung gegebener, sinnlich wahrnehmbarer Gegenstand bewusst. Das heißt ein Gegenstand ist zweckmäßig für das spielerische Verhältnis der Erkenntniskräfte zueinander, ohne dass ein konkreter Zweck eine Rolle spielte, wie beispielsweise die Absicht auf Annehmlichkeit, Nützlichkeit oder Erkenntnis. Demnach ist der Gegenstand zweckmäßig für die Erkenntnisvermögen aber ohne allen Zweck. . Alles in Allem läge das Kriterium für Schönheit nicht im Objekt selbst, sondern in der Zweckmäßigkeit für das subjektive Spiel der Erkenntnisvermögen. Somit ist Zweckmäßigkeit, welche für Kant Lust bedeutet, „das Verhältnis des Schönen zum subjektiven Zustand der Harmonie der Erkenntniskräfte. Da zwischen beiden, der Lust und dem Urteil des Schönen, eine innere Kausalität herrscht, ist es ein allgemein mitteilbares Gefühl.“[13] Demzufolge bestimmt die subjektive Zweckmäßigkeit den Allgemeinheitsanspruch und den apriorischen Grund des Geschmacksurteils, da diese innere Kausalität erfahrungsunabhängig ist. Dies schließt ebenso mit ein, dass ein reines Geschmacksurteil frei von sinnlichen Reizen und Rührungen ist, welche die Zutaten des Annehmlichen darstellen.

Ein Geschmacksurteil, auf welches Reiz und Rührung keinen Einfluß haben […] welches also bloß die Zweckmäßigkeit der Form zum Bestimmungsgrund hat, ist ein reines Geschmacksurteil.[14]

Die Materie und den Inhalt (Farbe, Ton, Geruch, Geschmack, Berührung) von anschaulichen Vorstellungen setzt Kant in einen Gegensatz zu den Formen (Gestalt, Zeichnung, Komposition). Denn auf diese muss sich die Betrachtung fixieren, damit ein reines Geschmacksurteil zustande komme. Doch je mehr bei einem Urteil über das Schöne sinnliche Reize mit einbezogen werden, desto geringer wird der Allgemeinheitsanspruch. Er argumentiert, dass sinnliche Reize unmittelbar auf die Sinnesorgane wirken und somit kein freies Spiel der Erkenntnisvermögen ermöglichten. Wenn die Erkenntniskräfte in ein Spiel gerieten, würde dem Subjekt bewusst, dass die Form des Gegenstandes zweckmäßig sei, indem es dies wiederum durch lustvolles Empfinden fühlt. Somit wäre der Gegenstand eines reinen Geschmacksurteils subjektiv zweckmäßig. Durch das Spiel der Erkenntniskräfte kommt es jedoch zu keiner eindeutigen begrifflichen Bestimmung. Demnach müsse nicht bekannt sein, um was es sich bei einem Gegenstand handelt, um ihn dennoch schön zu finden. In §15 unterscheidet Kant das reine Geschmacksurteil von einem Urteil über Vollkommenheit. Schönheit könne kein Urteil über Vollkommenheit abgeben, da jene sich auf ein Gefühl begründe und subjektiv zweckmäßig ohne Zweck sei. Vollkommene Gegenstände seien hingegen durch objektive Zweckmäßigkeit mit einem Zweck bestimmt, welchem sie entsprechen müssen.

Im vierten Moment der Analytik des Schönen versucht Kant die Frage zu beantworten, ob es eine Notwendigkeit der Zustimmung zu einem reinen Geschmacksurteil gibt. Es ist bereits angeführt worden, dass jeder Mensch aufgrund seiner Erkenntnisfähigkeit in der Lage sei, ein reines Geschmacksurteil nachzuvollziehen. Nämlich dann, wenn er als Subjekt von Interessen und Neigungen absähe, um eine kontemplative Haltung einzunehmen. Nun stellt sich die Frage, ob es für jeden Einzelfall notwendig ist, einem reinen Geschmacksurteil zuzustimmen oder nicht. In diesem Zusammenhang stellt der Notwendigkeitsanspruch eine Radikalisierung des Allgemeinheitsanspruchs dar. Über die Geltung für Jedermann hinaus muss es auch in Kombination für jeden Fall gelten. Im Fall des Wohlgefallens am Schönen ist eine absolute und strenge Notwendigkeit ausgeschlossen. Apriori kann niemand wissen, wie oder ob andere Individuen dem Urteil zustimmen. Bezogen auf ein Geschmacksurteil besteht somit keine unbedingte, sondern lediglich eine eingeschränkte Notwendigkeit der Zustimmung. Kant nennt diese exemplarisch, „d.i. eine Notwendigkeit der Beistimmung aller zu einem Urteil, was wie ein Beispiel einer allgemeinen Regel, die man nicht angeben kann, angesehen wird.“[15] Somit ist bei der beispielhaften Notwendigkeit des Wohlgefallens am Schönen keine Regel anführbar. Es ist nur aufgrund eines eigenen subjektiven Gemütszustandes erkennbar, dass in einem Gegenstand ein Beispiel für Schönheit vorliegt. Diese bedingte Notwendigkeit ist nicht apodiktisch, da sie keiner sprachlichen Regel entstammt und allein auf einem Gefühl beruht. Folglich ist bei der Zumutung eines Allgemeinheitsanspruches Vorsicht geboten. Bei einem Geschmacksurteil ist eine Täuschung keineswegs unmöglich. Eine Vergleichbarkeit der Urteile miteinander ist zum einen nicht möglich, weil die eigene Anschauung keine Garantie vollkommener Interesselosigkeit bietet. Und dies andererseits auch für die Anschauungen anderer Subjekte gilt, zu denen kein Erkenntniszugang besteht. Folglich kann mit dem Wissen, dass Geschmacksurteile täuschungsanfällig sind, keine unbedingte Notwendigkeit eingefordert werden. Die konstatierte bedingte Notwendigkeit beruht auf der bloßen Annahme eines bereits erwähnten Gemeinsinns:

[...]


[1] Immanuel Kant. Kritik der Urteilskraft. Beilage: Erste Einleitung in die Kritik der Urteilskraft. 2. Auflage.

Hamburg: Meiner 2006 (= Philosophische Bibliothek Band 507).

[2] KU, B4.

[3] Ludwig, Ralf: Kant für Anfänger. Die Kritik der Urteilskraft. München: dtv 2008. S. 45.

[4] KU, B6f.

[5] KU, B15.

[6] KU, B17.

[7] KU, B32.

[8] KU, B24.

[9] Teichert, Dieter: Immanuel Kant: „Kritik der Urteilskraft“. Ein einführender Kommentar. Paderborn u.a.:

Schöningh 1992 (= UTB Band 1716). S. 26.

[10] Ludwig, Ralf: Kant für Anfänger. Die Kritik der Urteilskraft. München: dtv 2008. S. 49.

[11] Vgl.: Ebd. S.167ff.

[12] KU, B35.

[13] Ludwig, Ralf: Kant für Anfänger. Die Kritik der Urteilskraft. München: dtv 2008. S. 56.

[14] KU, B 38.

[15] KU, B 62f.

Details

Seiten
18
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640618989
ISBN (Buch)
9783640618781
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v150395
Institution / Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena – Institut für Philosophie
Note
1,3
Schlagworte
Kant Kritik der Urteilskraft reines Geschmacksurteil Erkenntnisurteil Urteil über das Angenehme Analytik des Schönen

Autor

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