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Die Erziehung Königin Christinas von Schweden

Christina - zum Herrscher und Mann erzogen?

Hausarbeit 2009 30 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
1. Umstände der Geburt Christinas
2. Politische Ursachen und persönliche Gründe der Erziehung Christinas
a) Bestimmungen ihres Vaters
b) Bildung des Regentschaftsrats
c) Die Erzieher
d) Trennung von der Mutter
3. Christinas Bildung und Erziehung im Vergleich mit der von Jungen und Mädchen im 17. und 18. Jahrhundert
a) Bildung
(1) Fremdsprachen
(2) Geschichte
(3) Musik/Kunst
(4) Naturwissenschaften
(5) LesenundSchreiben
(6) Rhetorik/Philosophie
b) Sitten
c) Wissen über Gott
d) Körperliche Ertüchtigung und Beschäftigung
e) Regieren

Abschlussbetrachtungen

Ouellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

Christina, Königin von Schweden, der Goten und Vandalen, Großfürstin von Estland und Karelien sowie Herrin von Ingermannland, lautete der Titel, den die noch nicht mal Sechsjährige mit dem Ableben ihres Vaters, Gustav II. Adolf, imNovember 1632 erbte.

Dieses kleine Mädchen musste als einzig lebendes Kind des Verstorbenen, seinen Platz im Gefüge der Weltpolitik einnehmen und die große Lücke ausfüllen, die der mächtige Herrscher und “Löwe aus Mitternacht“ im Staat und Volk hinterlassen hatte.

In meiner Hausarbeit möchte ich herausfinden, ob Christina die Fähigkeiten und das Können dazu mitbrachte, diese Lücke zu füllen und im Besonderen, welchen Anteil ihre Erziehung daran hatte. Ich möchte der Frage nachgehen, ob ihr das “Frausein“ mittels der Erziehung abgewöhnt wurde, um in ihr die vermeintlich nur in Männern verborgenen Herrscherqualitäten zu wecken beziehungsweise Christina männliche Verhaltensweisen imitieren zu lassen. Hierbei drängt sich mir auch die Frage auf, ob bei Christina die enorm männlich orientierte Ausbildung zu ihren späteren Charakterzügen führte oder gar unausweichlich zu ihnen führen musste.

In meinen Ausführungen beginne ich mit den Umständen um die Geburt Christinas und bin wirklich dankbar, dass Christinas Leben so vielfältig aufgearbeitet und von den verschiedensten Seiten beleuchtet wurde. Denn nicht nur Biographen, Dichter und Poeten wagten sich an das Leben der imposanten Königin, sondern auch sie selbst in ihren Memoiren, die wiederum vielfach als Auszüge in ihren Lebensbeschreibungen erschienen.

Im Weiteren gehe ich auf die politischen Ursachen und persönlichen Gründe für die Erziehung Christinas ein. Führe im Besonderen Näheres zu den Bestimmungen ihres Vaters, der Bildung des Regentschaftsrats, ihrer Erzieher und der Trennung von ihrer Mutter an, um dann auf mein eigentliches Anliegen, den Vergleich von Christinas Bildung und Erziehung mit der von Jungen und Mädchen im 17. und 18. Jahrhundert zu kommen.

Genauer will ich unter diesem Aspekt die Bildung, in ihrem Allgemeinen als auch in ihren einzelnen Fächern, beleuchten, die Sitten und Religiosität der verschiedenen Geschlechter und auch im Hinblick auf Christina betrachten. Von der körperlichen Ertüchtigung und Beschäftigung Christinas, der Jungen und Mädchen sprechen, und schließlich die unterschiedlichen Positionen beziehungsweise Rollen der Geschlechter, und letztlich auch Christinas Haltung zum Regieren, hinzuziehen.

In pädagogischer Hinsicht waren mir bei dem Vergleich auf männlicher Seite Reinhard Lorich und Christof Vischer hilfreich. Beides Pädagogen, die für den Fürstenspiegel im Sinne der herrschaftlichen Erziehung veröffentlichten und bereits im 16. Jahrhundert tätig waren. Während ich bei den Quellen zur Mädchenerziehung auf angesehene, aber “traditionelle“ Pädagogen aus dem 18. und beginnenden 19. Jahrhundert zurückgreifen musste. Wohl auch deshalb, weil man lange und eben vor diesen erzieherischen Größen wie Fenelon und Raumer keinen Bedarf sah dem Mädchen geordneten Unterricht zu erteilen, so wie es bei dem Jungen der Fall war.

Im Folgenden sollen dergleichen Unterschiede und die Auswirkungen auf Christinas Charakter und Wesen untersucht werden.

1. Umstände der Geburt Christinas

Gustav II. Adolf und Maria Eleonora waren bereits fünf Jahre verheiratet und Maria Eleonora hatte immer noch nicht ihre Pflicht als Gattin und Frau des Königs erfüllt. Sie hatte ihm weder einen Erben geboren noch sonst ein lebendiges Kind hinterlassen, das hätte verheiratet werden können. Fehlgeburten und der frühe Tod kleiner Kinder waren nichts Ungewönhliches und wurden hingenommen. Nur tat sich das Gemüt der Gattin Gustavs II. Adolfs sehr schwer mit dem Verlust und insbesondere mit der Sorge, dem Mann und König von Schweden noch keinen Thronfolger geboren zu haben.

So war die Freude allerseits natürlich über die Maßen groß, als die Königin erneut schwanger war und alle Vorzeichen einen Erben ankündigten. Dass die Vorzeichen vielleicht gar nicht irrten, wenn man den Werdegang Christinas heranzieht, sei schon mal vorweggenommen.

Letztlich kam es jedenfalls, am 8. Dezember im Jahre 1626 in Stockholm zu einem Ereignis, von dem man schon fast von einer Szenerie sprechen möchte, da es so häufig von Historikern und selbst von der Königin Christina in den verschiedensten Lichtern dargestellt wurde.

Bei dieser “Szenerie“ handelte es sich um die Geburt Christinas.

Die Entbindung mag im Verlauf für die Mutter wohl anstrengend und schwierig gewesen sein, was im Späteren auch ihr leicht distanziertes Verhältnis zur Tochter erklären könnte.

Von bedeutend größerem Interesse sind für mich jedoch die Geschehnisse um Christina. Zwei Dinge sollen hier besondere Auswirkung auf ihre Erziehung zum männlichen Regenten nehmen. Zum Einen war es ihr eigenartiges Äußeres, von dem sie selbst in ihren Memoiren berichtet:

„»Ich war mit Glückshaube geboren, und bloß Gesicht, Arme und Beine waren frei. Ich war am ganzen Körper beharrt und hatte eine tiefe, starke Stimme.

Die bewirkte, daß die Geburtshelferinnen, die mich entgegennahmen, mich für einen Knaben hielten.«“[1]

Und zum Anderen, durch ihr seltsames Aussehen bewirkt, die Verwechslung mit einem Jungen. Gustav II. Adolf wurde also kurz nach der Geburt Christinas die Fehlinformation gegeben, dass Maria Eleonora ihm einen Erben geboren habe. Nach dem irrtümlich als männlich ausgegebenen Mädchen musste nun Katharina von Pfalz-Zweibrücken, die Schwester des Königs, mit der Wahrheit zu Gustav II. Adolf. Dieser schien sich damit abzufinden, eine Erbin von Gott gesandt bekommen zu haben und erwiderte auf die schwesterlichen Trostversuche mit prompten väterlichen Stolz:,,Sie dürfte klug werden, da sie uns alle getäuscht hat“[2]. Zur Untermauerung seiner Absichten Christina als Thronfolger einzusetzen, ließ er das “Te Deum“ singen und veranlasste noch weitere Freudenbekundungen, die sonst nur bei der Geburt eines männlichen Erben die Regel waren. Er hieß die kleine Christina also schon bei der Geburt nicht als “Prinzesschen“, sondern als künftigen Herrscher und Regenten in der Welt Willkommen. Anlass für ihre spätere Behandlung, mehr als Thronfolger und Junge, denn als Frau und Mädchen während ihrer Erziehung, war also schon ihre Geburt.

So ist es auch nicht erstaunlich, wenn Christina Jahre später ihrem eigenen Geschlecht mit ,,unversöhnlicher Verachtung“[3] entgegen tritt, sollte die Frau je den lächerlichen Versuch wagen, sich als ,,intelligentes Wesen“[4] oder gar als Herrscherin hervorzutun, wie es, ganz zum Unmut von Christina, Königin Elisabeth I. unrühmlicherweise gewagt hatte.

Denn Christina zur Folge sind es nicht nur die Defizite des weiblichen Geschlechts, sondern insbesondere das Gute in ihnen, dass es zum Herrschen unfähig und ungeeignet erscheinen lässt.

Nur gut, dass Christina sich selbst in dieser Hinsicht als von Gott beschenkt betrachtete. Sowohl ihre Seele als auch ihr Körper sollen von den Schwächen des weiblichen Geschlechts verschont geblieben und eher männlich geraten sein.

Zieht man die Aussage eines Zeitgenossen zu Rate: „»Sie hatte nur das Geschlecht einer Frau, ihre Haltung, ihre Allüren sogar ihre Stimme waren ganz und gar männlich.«“[5], so findet man Christina wohl bestätigt.

Die starke Behaarung und auch die tiefe und kräftige Stimme Christinas schon bei ihrer Geburt weisen ihr von Anfang an männliche Attribute zu. Doch weiß man auch, dass sie später ebenso an den regelmäßigen Blutungen einer Frau gelitten hat, wie jede andere Dame ihres Geschlechts und wohl auch sonst von einem eher widersprüchlichen Naturell regiert wurde, das eben beide, sowohl weibliche als auch stark männliche Charakterzüge trug.

2. Politische Ursachen und persönliche Gründe der Erziehung Christinas

a) Bestimmungen ihres Vaters

Generell ist die Einmischung eines Königs in die Erziehung seiner Kinder nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches, sofern sich seine Sorge auf die männlichen Erben und den Thronfolger begrenzt. In Christinas Fall ist das Eingreifenjedoch spezieller zu betrachten.

Gustav II. Adolf hat Christina von ihrer Geburt an als künftigen Regenten behandelt. Obwohl als Frau geboren wurden ihr zahlreiche Elemente der Erziehung einer Frau jener Zeit versagt und sie strikt als “Mann“ zum Regieren und politischen Geschick erzogen.

Bereits bei seiner Ankunft im Heiligen Römischen Reich deutscher Nationen und seinem offiziellen Eintritt in den Dreißigjährigen Krieg wollte er Christina, im Falle seines Todes, auf die ihr dann angetragenen Geschäfte gut vorbereitet wissen. In seinem Vertrauten Axel Oxenstierna glaubte er wohl keinen besseren gefunden zu haben, diese Aufgabe zu übernehmen. Am 4. Dezember 1630 bat er ihn, sich um seine Frau und insbesondere um die Erziehung Christinas bis zu ihrer Volljährigkeit zu kümmern.

Axel Oxenstierna zögerte wohl erst noch, bei der Aussicht auf ein derart “schwieriges Frauenzimmer“, mit der er seinen hoch geschätzten König so ungern Hochzeit halten gesehen hatte. Dennoch erklärte er sich bereit, die Bürde der Verantwortung zu übernehmen und nahm mit der Vormundschaft, im Oktober 1632 auch Instruktionen diesbezüglich von Gustav II. Adolf entgegen.

So kam es, dass Axel Oxenstierna diese ihm auferlegte “Bürde“, man kann nun spekulieren, ob verantwortungsbewusst oder nicht nutzte - genutzt hat er sie definitiv - um seinen von 1611 bis 1644 nahezu ungebrochenen Einfluss zu vergrößern, ja sich sogar zeitweise vom Kanzler zum ,,eigentlichen Herrscher “[6] erhob.

b) Bildung des Regentschaftsrats

Anfang 1633 wurde im Reichstag aus fünf angesehenen Mitgliedern des schwedischen Adels und Reichstags ein Regentschaftsrat gebildet, der für die minderjährige Königin zu regieren berechtigt war.

Vor der Volljährigkeit Christinas waren das als Hofmarschall Baron Gabriel Oxenstierna Gustafson. Der jüngere Bruder Axel Oxenstiernas wurde allerdings nach seinem Tod vom Grafen Per Brahe ersetzt. Jakob de La Gardi, der als Reichsmarschall fungierte und Freiherr Karl Karlsson Gyllenhielm, der illegitime Bruder Gustav II. Adolfs als Reichsadmiral. Reichsschatzmeister war Gabriel Oxenstierna, ein Vetter des Großkanzlers Axel Oxenstiernas.[7]

Letztlich waren die führenden Ämter nur von Männern besetzt, die zudem meist die engere Verwandtschaft des nun die Macht im Staate innehabenden Manne teilten oder ihm zumindest ihr Wohlwollen entgegen brachten.

Durch die Vormundschaft Axel Oxenstiernas für Christina hielt er die Macht des Staates in den Händen und wohl auch das derzeitige gesellschaftliche Verständnis von Herrschen und Regieren im Gleichgewicht.

Dabei existiert laut Eberhard Gruber „eine natürliche Überlegenheit des Weiblichen“[8], um diese zu kompensieren regiert der Mann die Kultur. Für Gruber erledigt sich eine Frage nach dem Vorrang von weiblicher oder männlicher Herrschaft jedoch, da seiner Meinung nach, die Stellung des Weiblichen ohnehin überwiegt. Er begründet seine Thesen mit der geschichtlichen Tradition der „mythologischen Mutter“[9] oder des „Matriarchats“[10]. Dennoch muss er schließlich zu der selben Ansicht kommen wie Irigaray und zitiert diese in folgenden Worten:

„»Die größten Schöpferinnen des Universums, die Frauen, sind nun zu Dienerinnen der sich reproduzierenden männlichen Sozialordnung geworden.<<“[11]

Wird Christina nun aus “insgeheimer“ Furcht vor der „natürlichen Überlegenheit des Weiblichen“[12] das “Frausein“ aberzogen, und hilfreich für ihre gesellschaftliche Position und Stellung das Männliche an? Weil Männer zum Ausgleich den Vorrang beim Herrschen in der Kultur, der Zivilisation erhielten?

Und sind die Beschlüsse des ausschließlich männlich besetzten Regentschaftsrats, insbesondere die Trennung von ihrer Mutter oder immer wieder auch von der pfalzgräflichen Familie, nicht Beleg für die Ignoranz und letztlich Unfähigkeit der Herren jener Tage mit der Kostbarkeit eines zerbrechlichen Wesens sorgsam umzugehen?

c) Die Erzieher

Die Direktive, die sich mit der Erziehung Christinas befasste, beschloss im März 1635 nicht nur die konkreten Inhalte ihrer Ausbildung, sondern bestätigte auch die von Gustav II. Adolf bereits vor seinem Tod für Christina vorgesehenen Erzieher.

Bevor ich mich diesen widme, soll noch einmal festgehalten werden, was damals schon dem Bild eines Lehrers, beziehungsweise den Ansichten Reinhard Lorichs von einem solchen, entsprach.

So sollte es eine Person, „derLehrer [sein], der ihm[dem Schüler] mit gutem Beispiel vorangehen soll[...]. Er soll » nit allein in guterLehre wo/ erfahren [...] seyn/sondern auch ein Erbar und Tugendsam Leben führen/ und gute züchtige Sitten an ihm haben/ nicht zum Trüncke oder Zorn/ noch an anderen Gebrechen geneiget/ daß die jungen unschuldigen Herrn mit keinem Laster befleckt werden«.“[13]

Ich will in der folgenden kurzen Darstellung der Erzieher Christinas prüfen, ob diese den moralisch­sittlichen Ansprüchen jener Zeit genügen und nicht sogar nur mangelhafte oder gar, nicht die richtigen Vorbilder für die kleine Christina waren.

Beginnen möchte ich mit Axel Baner. Geradezu schwärmerisch meint Christina in ihren Memoiren von diesem „erfahrenen Kavallerieoffizier“[14] als „äußerst versierten Hofmann“[15] schwärmen zu müssen. Als Vertrauter Gustav II. Adolfs nahm er nicht nur an seinen Vergnügungen teil, sondern wusste ebenso um dessen Liebesaffären und Ausschweifungen und war somit nicht gerade ehrbares und tugendhaftes Vorbild für ein zartes Kind, auch wenn es zum Regenten bestimmt ist. Hinzukommt die für die klimatischen Bedingungen im Norden und in der damaligen Zeit ohnehin weit verbreitete Neigung zu Alkohol, der der Oberhofmeister und Mitglied des Rats anhing.

Aber auch das rohe Reiten, der Umgang mit Waffen und Frauen spielten eine wesentliche Rolle, im Leben des Edelmannes aus einer alten schwedischen Familie.

Solche Eigenarten sind den guten und züchtigen Sitten eines Lehrers, wie sie Lorich beschreibt wohl doch eher fern. Und da ist es auch nicht überraschend, wenn man sich die Entwicklung Christinas in Hinblick auf ihr Denken über die Frauen betrachtet. Wie geringschätzig und abwertend sie von den Meisten ihres Geschlechts denkt.

Reiten und Jagen mag ihrer Figur wohl dienlich, ihrem ohnehin schon nur von Männern geprägten Naturell aber nur noch schlimmer zugesetzt haben.

[...]


[1] Stolpe, Sven: Königin Christine von Schweden. Frankfurt am Main2 3 4 5 1964.

[2] Masson,Georgina: Christina-KöniginvonSchweden. Stuttgart[u.a.]1968.

[3] Stolpe, Sven.

[4] Stolpe, Sven.

[5] Heyden-Rynch, Verena von der: Christina von Schweden. Die rätselhafte Monarchin.(Lizenzausg. Für die Wissenschaftliche Büchergesellschaft), Weimar/ Ulm 2000.

[6] Masson, Georgina.

[7] Vgl. Masson, Georgina.

[8] Gruber, Eberhard: Über das Neurum., in: Calle, Mireille(Hg.): Über das Weibliche. Mit Beitr. von Lacoue-Labarthe u.a.; Ausgearb. überarb. deutsche Erstausg., Düsseldorf/ Bonn1 1996.

[9] Gruber, Eberhard.

[10] Gruber, Eberhard.

[11] Gruber, Eberhard.

[12] Gruber, Eberhard.

[13] Lorich, Reinhard: Paedagogia Principium. Wie man Herrn Kinder rechtschaffen unterweisen soll. 1595. (komm. von Beatrice Weber-Kuhlmann), in: Mühleisen, Hans Otto/ Stammen, Theo/ Philipp, Michael(Hg.): Fürstenspiegel der FrühenNeuzeit.(Bibliothek des deutschen Staatsdenkens; Bd. 6), 1. Aufl., Frankfurt am Main/ Leipzig 1997.

[14] Heyden-Rynch, Verena vonder.

[15] Heyden-Rynch, Verena von der.

Details

Seiten
30
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640605538
ISBN (Buch)
9783640605187
Dateigröße
514 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v149766
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald – Historisches Institut
Note
2,0
Schlagworte
Erziehung Königin Christinas von Schweden Christina- zum Herrscher und Mann erzogen? Regentschaftsrat Umstände der Geburt Erzieher Verhältnis zur Mutter Christinas Bildung und Erziehung im Vergleich mit der von Jungen und Mädchen im 17. und 18. Jh. Bildung Sitten Wissen über Gott Körperliche Ertüchtiung und Beschäftigung Regieren

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