Lade Inhalt...

Kommunikationsform Online - Wie wird Online im Geschäftsleben kommuniziert?

Magisterarbeit 2010 85 Seiten

Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Abgrenzung und Vorgehensweise der Arbeit
1.2 Begriffsdefinitionen
1.3 Zielsetzung

2 Kommunikationsform: Online
2.1 Wie wir kommunizieren?
2.2 Warum wir kommunizieren?
2.3 Online Kommunikation
2.3.1 Unterschied zwischen Online- und Face-to-face Kommunikation
2.3.2 Kommunikationsformen im Internet
2.4 Online- Unternehmenskommunikation
2.4.1 Stärken- und Schwächen, Chancen der Online- Kommunikation im Unternehmen

3 Internet als Informationsmedium
3.1 Informationsbeschaffung im Unternehmen
3.1.1 Google
3.1.2 Wiki
3.1.3 Online- Communities

4 Internet als unternehmerisches Kommunikations-medium
4.1 Globale Unternehmenskommunikation
4.2 Internet als Kommunikationsmedium in Unternehmen
4.2.1 WWW
4.2.2 Website
4.2.3 News- Kommunikation
4.2.4 E-Mail- Kommunikation
4.2.5 Chatkommunikation
4.2.6 Web-Logs
4.3 Unternehmenskommunikation
4.3.1 Interne Kommunikation
4.3.1.1 Intranet
4.3.2 Externe Kommunikation

5 Das Internet als elektronische Marktplattform
5.1 Die Markt- und Zielgruppengrösse
5.2 Internet als Marktforscher
5.3 E-Commerce

6 Zukunft der Unternehmenskommunikation im Internet

7 Zusammenfassung

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die Säulen der geschäftlichen Internet- Nutzung

Abbildung 2: Computernetz

Abbildung 3. Der Onliner- Anteil 2008/2009

Abbildung 4. Welche Bedeutung hat das Internet in Ihrem täglichen Leben?

Abbildung 5. Primärer Grund für die Internetnutzung

Abbildung 6. Zwecke der Internetnutzung von Unternehmen

Abbildung 7. Nachfrage- Trends

Abbildung 8. Kommunikationsmodell nach Shannon und Weaver (1949)

Abbildung 9. Vergleich Face-to-face Kommunikation und Online Kommunikation

Abbildung 10. Erscheinungsformen der Online- Kommunikation

Abbildung 11. Unternehmenskommunikation im Internet

Abbildung 12. Kernaussagen der vier wichtigsten der Online- Kommunikationsmodelle

Abbildung 13. Hypothesen der Online- Kommunikation in Unternehmen

Abbildung 14. Einschätzung der Stärken- und Schwächen Chancen der Online- Kommunikation

Abbildung 15. Nutzungsgründe der Onliner für ein bestimmtes Medium (trifft am ehesten zu, in %)

Abbildung 16. Infoseek

Abbildung 17. Informationsbeschaffung im Unternehmen

Abbildung 18. Online- Datenbank

Abbildung 19. Suchanfrage bei Suchmaschinenmarkt

Abbildung 20. Enterprise Solutions ( Unternehmerische Lösung)

Abbildung 21. Nutzung der wichtigsten Internet- Dienste

Abbildung 22. Website von Mercedes Benz

Abbildung 23. Welche Inhalte erwarten Sie in einem Unternehmensblog? (in %)

Abbildung 24. Beispiele für die interne Kommunikation

Abbildung 25. Externe Unternehmenskommunikation

Abbildung 26. Marktplatz im Internet

Abbildung 27. Online- Handel 2007

Abbildung 28. Internet und Marktforschung

Abbildung 29. E- Commerce Umsatz

Abbildung 30. Hohe Chancen durch E- Commerce

Abbildung 31. Die Säulen der geschäftlichen Internet- Nutzung mit Beispielen

Literaturverzeichnis

1. Annette Kielholz: Online Kommunikation; Die Psychologie der neuen Medien für die Berufspraxis; Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2008

2. Arne Westermann: Unternehmenskommunikation im Internet; Bestandsaufnahme und Analyse am Beispiel nationaler und internationaler Unternehmen; Vistas Verlag GmbH Berlin 2004

3. Caja Thimm: Unternehmenskommunikation offline/online; Wandelprozesse Interner und externer Kommunikation durch neue Medien Peter Lang GmbH Frankfurt am Main 2002

4. Christian Pentzold: Wikipedia: Diskussionsraum und Informationsspeicher im neuen Netz; Verlag Reinhard Fischer München 2007

5. Claus Hoffmann, Beatrix Lang: Das Intranet; Erfolgreiche Mitarbeiterkommunikation UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz 2006

6. Fokus: Der Markt der Online- Kommunikation: Daten, Fakten, Trends; Fokus Magazin Verlag München 2000

7. Fokus: Der Markt der Online- Kommunikation: Daten, Fakten, Trends; Fokus Magazin Verlag München 2001

8. Frank Lampe: Business im Internet: Erfolgreiche Online Geschäftskonzepte; Vieweg Verlag, Braunschweig 1996

9. Frank Martin Hein: Elektronische Unternehmenskommunikation; Deutscher Fachverlag GmbH 2007

10. Gunnar Roters, Oliver Turecek und Walter Klingler: Digitale Spaltung; Informationsgesellschaft im neuen Jahrtausend- Trends und Entwicklungen Vistas Verlag GmbH 2003

11. Internet Magazin 2006/07 CD-ROM Bayerische Staatsbibliothek; Weka Media Publishing

12. Jens Runkehl, Peter Schlobinski und Torsten Siever: Sprache und Kommunikation im Internet; Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen/Wiesbaden, 1998

13. Jörg Krause: E- Commerce und Online Marketing; Chancen, Risiken und Strategien, Carl Hanser Verlag, München Wien 2000

14. Jürgen Bolten: Einführung in die Interkulturelle Wirtschaftskommunikation Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Göttingen 2007

15. Martina Baumann, Andreas C. Kistner: e- Business; Erfolgreich in die digitale Zukunft; Computer und Literaturverlag, Böblingen 2000

16. Sabina Misoch: Online Kommunikation; UVK Verlagsgesellschaft GmbH, Konstanz 2006

17. Theo Lutz: Computer ohne Geheimnis. Eine Einführung in die Informations-verarbeitung, München 1983

18. Tim Cole: Erfolgsfaktor Internet; Warum kein Unternehmen ohne Vernetzung überleben wird. Econ Verlag 2000

19. Werner Hartmann, Michael Nuaf und Peter Schuauble: Informationsbeschaffung im Internet; Grundlegende Konzepte verstehen und umsetzen; Orell Fuessli Verlag AG; Zürich 2000

20. Winfried Seimert: Unternehmer ins Netz; Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1999

21. Wolfgang Frindte, Thomas Koehler: Kommunikation in Internet; Peter Lang GmbH, Frankfurt am Main 1999

1 Einleitung

1.1 Abgrenzung und Vorgehensweise der Arbeit

Wir leben heute in einem Informations- und Kommunikationszeitalter, das sich ständig ändert. Die Fortschritte der Information und der Dienste und Anwendungen im Internet (WWW, E-Mail, Newsgroups, Website, Web-Chats, Web-Logs) revolutionieren und vervielfältigen. Immer mehr Menschen und Unternehmen kommunizieren im Internet. Die Kommunikation ist zu einem Rohstoff wirtschaftlichen Wachstums geworden. Deswegen bezeichnet man das Internet „das Motor des geschäftlichen Wandels“.

Was ist denn das Internet überhaupt? Auf diese Frage habe ich noch keine Antwort gefunden. Dieser Begriff beinhaltet nicht nur Menschen mit Zugang zum Internet. Das Internet gehört allen und niemanden.[1] Aber fast jeder Mensch und jedes Unternehmen besitzen ein Internet. Trotzdem ist es immer in Bewegung. Laufend kommen neue Anwendungen, Dienste und bestehende werden ständig verändert.

Ich habe in meiner vorliegenden Arbeit versucht, das Internet und dessen Nutzen für Unternehmen genauer zu beschreiben. Gleichzeitig habe ich mich bemüht, auf die Fragen zu antworten, warum und wie kommunizieren wir? welche Rolle spielt das Internet im unternehmerischen Leben, im Bezug auf den Wirtschaftsmarkt? auf welche Weise wird es kommuniziert? welche Vor- und Nachteile bringt das Internet mit sich? und welche Chancen bietet es sich?

Der zentrale Mechanismus des Internets ist die Bereitstellung jeglicher Art von Informationen in digitaler Form und ihr Transport von einem Ort zum nächsten.[2] Ausgehend von dieser Basisfunktion kann man sich die Erkenntnisse der Informationswirtschaft zunutze machen. Daher lassen sich in der vorliegenden Arbeit unter Berücksichtigung der Bedeutung von Information und Kommunikation die geschäftlichen Internet- Nutzungsmöglichkeiten wie folgt systematisieren:

Abbildung 1: Die Säulen der geschäftlichen Internet- Nutzung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Informationsbeschaffung Kommunikation Marktplatz

Internet

Quelle: Eigene Darstellung

Insofern möchte ich zunächst einzelne wichtige Aspekte der Online- Kommunikation sowie Spezialisierungen der Online- Unternehmenskommunikation erläutern. Damit verfolge ich das Ziel, Internet als Teil des allgemeinen gesellschaftlichen und geschäftlichen Handelns nämlich als wichtigster Teil von Information zu betrachten. Die Informationsbeschaffung ist die wichtige Aufgabe im täglichen Arbeitsleben für Unternehmen. Die Möglichkeiten des Internets zur Informationsbeschaffung sind relativ offensichtlich. Sie ergeben sich aus der Vielzahl an frei zugänglichen und größtenteils kostenlosen Datenbanken, welche über verschiedene Internet- Dienste genutzt werden können. Die Benutzung des Internets ist bis auf wenige Ausnahmen kostenlos. Für die Verbindung innerhalb des Internets werden in der Regel trotz der Kommerzialisierung keine Gebühren in Rechnung gestellt. So stellt das Internet insgesamt einen fast kostenlosen aber gigantischen Informations- Pool dar.[3] Im Kapitel 3 werden die allgemeinen Funktionen der bekanntesten Netzwerke im Rahmen der Internet- Nutzungsmöglichkeiten wie Google, Wiki sowie Online- Community näher erläutert, um mehr Überblick der Informationsbeschaffung im Unternehmen zu schaffen. Kommunikation wird nach der Definition als „Austausch“ oder „Übertragung“ von Informationen beschrieben. Für die Übermittlung von Information hält das Internet E-Mail (die elektronische Post), Newsgroups, Web-Chats, Web-blogs (eine Art öffentliche Diskussionsform im Netz) und andere Dienste wie Intranet im Unternehmen bereit. Diese Möglichkeiten werden auch in der vorliegenden Arbeit näher betrachtet. Im Kapitel 4 habe ich mich mit den möglichen Auswirkungen des Internets auf Unternehmenskommunikation beschäftigt.

Die schnelle Informationen und leichte Kommunikation im Internet soll zum erfolgreichen Marktplatz gebracht werden. Da es schneller und kostengünstiger als andere Medien ist. Und jeder Internetbenutzer kann jeder Zeit kommunizieren, um Onlinehandel zu betreiben. Daher entwickelte sich E- Commerce (elektronische Handel) rasch. Im Marktplatz ist die Marktforschung wichtig. Das Internet bietet die Möglichkeiten durch die Informationsbeschaffung in der Marktforschung. Dies wird in Kapitel 5 näher beleuchtet.

Im Kapitel 6 habe ich mich mit der Zukunft der Online- Unternehmenskommunikation auseinandergesetzt. . Da es sich hier um vergleichsweise neue Trends handelt, liegen bislang nur wenige wissenschaftliche Untersuchungen vor. So ist es mir nicht detailliert möglich, die Zusammenhänge zwischen Internet, Information, Kommunikation und Unternehmen so herauszuarbeiten, dass man von diesen Ergebnissen Veränderungen im Kommunikations- und Informationsverhalten für bisherige Strategien der Unternehmenskommunikation oder des Markts ableiten kann. Grundsätzlich werden in dieser Arbeit die allgemeinen Funktionen der Teilbereiche Online- Kommunikation, Unternehmenskommunikation im Internet sowie Online- Marketing betrachtet. Ein kurzes Fazit beschließt die Arbeit.

1.2 Begriffsdefinitionen

In diesem Abschnitt werden die für diese Ausarbeitung verwendeten zentralen Fachterminus aus dem Bereich der modernen Informationstechnologien und des zeitgenössischen Marketings wie folgt festgelegt:

Kommunikation:

Kommunikation wird häufig definiert als die Übertragung und der Austausch von Informationen.“

Theo Lutz 1986

Online- Kommunikation:

„Unter Online Kommunikation verstehen wir die Kommunikation, bei der mindestens zwei Individuen in einer nicht-face-to face Situation durch die Anwendung eines oder mehrerer computerbasierter Hilfsmittel miteinander in Beziehung treten.“

Wolfgang Frindte, Thomas Köhler 1999

Online- Unternehmenskommunikation:

„Online- Unternehmenskommunikation nutzt das klassische Internet, um mit realen und virtuellen Bezugsgruppen zu kommunizieren. Online- Kommunikation setzt damit immer auf technische Systeme als Plattform für Kommunikation und Interaktion. Innerhalb dieses Rahmens werden situationsspezifisch monologische oder dialogorientierte Kommunikationsprozesse initiiert und an Kommunikationen Dritter im Internet partizipiert. In Abhängigkeit von der jeweiligen Situation werden auch verschiedene Arten der kommunikativen Einflussnahme im Verhältnis zwischen dem Unternehmen und den jeweiligen Stakeholdern(..) realisiert. Die Online- Unternehmenskommunikation kann demnach eigene Kommunikationsstrategie im Internet entwickeln, aber auch das klassische Kommunikationsmanagement und die Vereinfachung von Arbeits- und Informationsprozessen im Internet verbessern.“

Manfred Piwinger 2007

Onliner:

„Nutzer des Internets, unabhängig von Ort und Grund der Nutzung„

(N)onliner Atlas 2009

Marktforschung:

„Unter Marktforschung wird meist ein systematischer Prozess der Gewinnung und Analyse von Daten für Marketingsentscheidungen verstanden.“

Frank Lampe 1996

E-Commerce:

„Electronic Commerce ist ein Konzept zur Nutzung von bestimmten Informations- und Kommunikationstechnologien zur elektronischen Integration und Verzahnung unterschiedlicher Wertschöpfungsketten oder unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse und zum Management von Geschäftsbeziehungen. „

Unternehmensberatung KPMG[4]

1.3 Zielsetzung

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, heraus zu arbeiten, welche Rolle das Internet im Informations- und Kommunikationsleben sowohl in Unternehmen als auch im Alltagsleben spielt. Außerdem gibt es Veränderungen im Kommunikationsverhalten durch die im Internet vorhandenen, verschiedenen Kommunikationsformen. Inwieweit zwingen diese Veränderungen die Unternehmen zum Handeln? Auch soll die Frage erklärt werden, welche Möglichkeiten sich für Unternehmen aus diesem Handeln heraus ergeben und ob die Verbreitung und die Erstellung der geschäftsfördernden Informationen von Unternehmen genutzt werden können. Ferner werden auf dieser Grundlage Potentiale und Anforderungen für eine erfolgreiche Online- Unternehmenskommunikation erarbeitet.

2 Kommunikationsform: Online

2.1 Wie wir kommunizieren?

Der Mensch hat verschiedene Grundbedürfnisse. Eins dieser Bedürfnisse ist die Kommunikation. Die klassische Kommunikation ist ein zwischenmenschlicher Informationsaustausch. Unerlässlich für das Zustandekommen von Kommunikation zwischen zwei oder mehr Individuen ist ein zumindest teilweise gemeinsamer Zeichenvorrat, also Sprache. Die Menschen kommunizieren sich durch ihre Sprache. Wir verfügen über ein sehr komplexes System aus Sendern und Empfängern und besitzen dafür Sinnesorgane. Nicht nur der sprechende Mund oder die schreibende Hand sondern die gesamten Sinneswerkzeuge stehen in einer ständigen Kommunikation mit der Umwelt. Durch die Sinnesorgane senden wir Nachrichten an unsere Umwelt und empfangen wiederum Nachrichten aus unserer Umwelt.

Für die Kommunikation im Internet wird dagegen erst ein Computer gebraucht. Der Computer ist ein sehr einfaches Instrument. Den Bildschirm kann man als Mund und die Tastatur als Augen oder Ohren bezeichnen.[5] Es gibt keinen physischen Ort des Internets. Es besteht aus vielen leistungsstarken Rechnern, die in vielen Ländern der Welt stehen. Mit Hilfe dieser Rechner und des Computers können wir schon uns im Internet kommunizieren. Kommunikation im Internet wird in der vorliegenden Arbeit als die Übertragung und der Austausch von Informationen bezeichnet. Die Informationen können eine einseitige Information d.h. nur für sich oder eine wechselseitige Information sein,[6] d.h. wir können diese Informationen mit anderen Menschen teilen. Dabei geht es um die elementaren Funktionen[7]:

SENDEN, ÜBERTRAGEN, WANDELN

EMPFANGEN, SPEICHERN, VERKNÜPFEN

Das ist ein Prinzip, das sowohl in der belebten als auch in der unbelebten Natur zu finden ist. Darum kann man es auch in der Technik verwenden. Dieses Prinzip ist deshalb wichtig, da es deutlich macht, dass das Internet das Kommunikationsbedürfnis der Menschen befriedigt. Diese Kommunikation findet zwischen den Menschen und der komplexen und komplizierten Maschinen. Wir, als Nutzer des Internets sind natürlich ein Teil von ihm. Wir ziehen von der Anwendung des Internets Nutzen. Dieses Nutzen ist für Privatpersonen und Unternehmen so groß, dass man auf das nicht mehr verzichten kann. Heutzutage ist es in unserem alltäglichen Leben unverzichtbar.

Wie funktioniert denn diese Kommunikation im Internet? Für die Kommunikation im Internet haben sich die TCP/IP Protokolle als Standard durchgesetzt.[8] TCP (eng. Transmission control protokol) ist für den Auf- und Abruf der Verbindungen zwischen den einzelnen Computern im Netz zuständig, die weltweit verteilt sind. Es steuert den Datenfluß und stellt die Vollständigkeit der Übertragung sicher. IP (engl. Internet protokol) sorgt dagegen für die Organisation und Adressierung der Daten. Für die Übertragung werden die Daten in einzelne Datenpakete aufgeteilt und beim Empfänger wieder zusammengefügt. Jedes Paket sucht sich dabei seinen eigenen Weg durchs Internet. Fehlende oder unvollständige Pakete werden erneut angefordert. Die einfachste Zugang zum Internet erfolgt über einen Computer mit Modem oder ISDN-Anschluss. Die TCP/IP-Verbindung zum Internet erfolgt durch eine Software, die von einem Vermittler (z.B. T-Online, AOL usw.) zur Verfügung gestellt wird. Dieser erhebt in der Regel neben einer monatlichen Grundgebühr ein Entgelt für die Dauer der Verbindung zum Internet. Man kann auch 24 Stunden online sein, für einen bestimmten Festpreis.

Das, was heute für uns selbstverständlich vorkommt, fing erst vor rund 30 Jahren. Damals wurde ein Medium geschaffen, das aus Informationen besteht, die auf elektronischem Wege ausgetauscht werden können. Am Anfang des Internets steht der erfolgreiche Start des ersten künstlichen Erdsatelliten, Sputnik 1, am 4. Oktober 1957 durch die Sowjetunion.[9] Dieser Erfolg versetzte vor allem den USA einen Schock. Daraufhin wurde 1958 die Forschungsbehörde ARPA (engl. Advenced Research Project Agency) mit dem Ziel gegründet, die Überlegenheit der USA vor der Sowjetunion im wissenschaftlichen und technologischen Bereich wiederherzustellen. Geplant war die Vernetzung der über das ganze Land verteilten ARPA-Computerzentren durch ein zuverlässiges Netzwerk, das auch dann funktionsfähig bleiben sollte, wenn z.B. durch einen atomaren Schlag Teile seiner Infrastruktur zerstört würden. Am ersten September 1969 wurde das erste Computernetz installiert. Die ARPA gab das beim Netzaufbau erworbene Wissen an Forschungseinrichtungen weiter. Die ersten internationalen Verbindungen wurden 1973 hergestellt. Mitte der 70-er Jahre stellte die ARPA die von ihr entwickelten TCP/IP Protokolle kostenlos zur Verfügung. Die mit TCP/IP verbundenen Netzwerke wurden zunächst als ARPAnet und später nur noch als Internet bezeichnet. Seit Mitte der 80-er Jahre breitet sich das Internet explosionsartig aus. Seit Beginn der 90er- Jahren dehnte sich auch im kommerziellen Bereich rund um den Erdball aus. In dieser Zeit werden auch die Anfänge der computervermittelten Kommunikation datiert.[10] So wurde das Internet zu einem Zusammenschluss von Teilnetzen auf der ganzen Welt. Darum wird es auch das Netz der Netze genannt.[11] Am Internet beteiligen sich Millionen von Servern und jeder Server bietet einen oder mehreren Diensten wie WWW, E-Mail oder News an. Das Internet unterliegt an sich keiner zentralen Verwaltung. Niemand besitzt das Internet und wird es auch von niemandem geplant, da es selbstfinanziert ist. Allerdings sollten sich alle am Internet teilnehmenden Rechner an gewisse Standards halten, die von zentralen Stellen wie zum Beispiel dem World Wide Web Consortium[12] empfohlen werden.[13] Das Internet ist heute das umfangreichste Computer- Netzwerk der Welt.

Abbildung 2: Computernetz

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie wir auf dem Bild sehen können, ist das Internet einerseits eine gigantische Datenbank, andererseits ein komplexes Informations- und Kommunikations-Netzwerk. [14]

Quelle: http://www.enco-gera.de/www/encogera/internet/ (Stand 06.Januar.2010)

Das Nutzen des Internets liegt darin, dass es den Menschen ermöglicht, sich an einem Ort zu treffen, miteinander zu reden, Geschäfte abzuschließen, Dinge herauszufinden, Komitees zu bilden und Gerüchte zu verbreiten. Aber das heißt nicht, dass das Internet ein Ersatz, eine Ergänzung und auch ein Abbild des realen Lebens ist. Es kann herkömmliche menschliche Kommunikationen erweitern, manchmal auch verbessern, aber auch einschränken. Vor allem können Unternehmen durch das Internet, neue Kunden gewinnen und durch geringe Kosten vom globalen Markt profitieren und an vielfältigen Kommunikationen aktiv und selektiv teilnehmen. Insgesamt wird es deutlich, dass das Internet bei zunehmender Verbreitung nicht nur als Kommunikationsmedium sondern auch als Informations-, Spaß- und Unterhaltungs- und Marktmedium verstanden wird.

2.2 Warum wir kommunizieren?

Wir kommunizieren uns, um Informationen auszutauschen. Information ist in diesem Zusammenhang eine zusammenfassende Bezeichnung für Wissen, Erkenntnis oder Erfahrung. Mit „Austausch“ ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen gemeint. Das heißt, Sender kann Empfänger sein, Empfänger kann Sender sein. Wir können Informationen empfangen oder weitergeben. Normalerweise tauschen wir sie mittels Gespräche und Dialoge. Die räumliche Distanz ist hier nicht so groß. Aber die Kommunikation im Internet findet zwischen den Menschen statt, die räumlich voneinander völlig getrennt sind. Der Informationsaustausch im Internet findet in Chat, Diskussionsforen, Communities, Wikipedia, zahlreichen Suchmaschinen wie Google, Yahoo sowie Online- Datenbank statt. Infolge werden Informationen in Videotelefonie, Internet Videoportal wie Skype und Youtube ausgetauscht. Da die Beteiligten räumlich völlig getrennt sind, müssen die Informationen übertragen werden. „Übertragung“ ist die Beschreibung dafür, dass dabei Distanzen überwunden werden können oder es ist eine Vorstellung gemeint, dass Gedanken, Vorstellungen, Meinungen ein Individuum ‚verlassen‘ und in ein anderes ‚hinein gelangen‘. Informationen können im Internet ohne Grenzen rund um die Uhr übertragen werden. Wir kommunizieren heutzutage gern und öfters im Internet, weil es kostengünstig, schnell, grenzenlos, vielfältig und multifunktional ist.

Warum kommunizieren Menschen mehr im Internet als durch Face-to-face- Kommunikation?

Flusser, der Kommunikations- und Medienphilosoph (1920-1991) formulierte die Gründe für menschliches Kommunizieren wie folgt:

- Menschen kommunizieren, um den Tod zu vergessen
- sie kommunizieren, um sich ihrer Einsamkeit zu entledigen
- sie kommunizieren, um der Welt einen Sinn zu geben
- sie kommunizieren, um Ordnung herzustellen[15]

Nicht alle Arten der Kommunikation können uns helfen, den Tod zu vergessen. Manchmal erscheint Kommunikation sinnlos und chaotisch. Aber wir kommunizieren gern, überall und ständig, im Bus, vor der Haustür, zu Hause usw., weil Kommunikation für Menschen ein Grundbedürfnis ist.

Den weitaus größeren Teil des Wissens und Könnens gewinnt der Mensch aus dem Erfahrungsaustausch. Medium dieses Erfahrungstransfers sind alle Formen der verbalen und nonverbalen Kommunikation.[16]

Menschen kommunizieren besonders gern dort, wo es einfach ist und die Chance groß ist, dass sich eine Kommunikation ergeben wird. Das Internet ist ein Ort, der jemandem eine Kommunikation mit vielen anderen Menschen auf eine sehr einfache Form ermöglicht. Mit einem Mausklick hat man das, wonach man gesucht hat, sei es Informationen, Erfahrungen, Wissen, Diskussionspartner usw. Daher ist es klar, warum Menschen zunehmend die neuen Netze nutzen, um miteinander zu kommunizieren. Nach neueren Ergebnissen des (N)onliner Atlas waren 69,1 % der Deutschen 2009 online. Im Jahre 2008 waren es 65,1%. Der Onliner- Anteil ist damit deutlich um 4% gestiegen.

Abbildung 3. Der Onliner- Anteil 2008/2009

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://www.nonliner-atlas.de/ (Stand Juni 2009)

Diese Zahlen sind Belege dafür, dass zwei Drittel der Deutschen durch die computervermittelten Kommunikation kommuniziert. Das ist auch ein Beleg dafür, dass das Internet längst eine der wichtigsten Kommunikationsformen geworden ist. Einen weiteren Hinweis auf mögliche Gründe entnehmen wir einer sehr umfassenden Internet-Umfrage: Vom 1.April bis zum 6. Mai 2003 waren alle europäischen Internet- Nutzer aufgerufen, an der fünfzehnten Internetmeinungsumfrage W3B[17] teilzunehmen. (siehe Abb.4) 99.364 WWW-Benutzer haben an der Umfrage teilgenommen 81% der Beteiligten hielten das Internet als wichtig und sogar sehr wichtig.

Abbildung 4. Welche Bedeutung hat das Internet in Ihrem täglichen Leben?

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: http://www.w3b.org/ergebnisse/w3b15/

Daher kann man deutlich sehen, dass die Bedeutung des Internets im täglichen Leben wächst. So erklärt sich, dass die Netzkommunikationen reale Kommunikationen ersetzen. Zudem stellt sich die Frage, wonach die Nutzer im Netz suchen und was sie finden. Die folgende statistische Datenanalyse zeigt, dass 44 % der im Netz kommunizierenden Menschen das Internet benutzen, um sich zu informieren oder zu forschen.

Abbildung 5. Primärer Grund für die Internetnutzung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Martina Baumann, Andreas C.Kistner 2000 S.101

Die Kommunikation spielte auch eine große Rolle. Der zweitgrößte Grund für die Internetnutzung waren Verkauf, PR, Marketing.

Heutzutage lassen sich die Gründe der Internetnutzung in 4 groben Kategorien einteilen:

- Zugriff auf Informationen (Urlaubsziele, Hilfe bei Hard- und Softwareproblemen, Informationen für Diplomarbeit etc.)
- Kontakte zu Personen (Hobbypartner, Diskussionspartner etc.)
- Kauf/Verkauf von Waren (Computerteile, Bücher, Möbel etc.) und
- psychologische Gratifikationen (Amüsement, Anerkennung, Unterhaltung)

Das gilt auch im Hinblick auf politische Kampagnen. So holen sich bereits rund 25 Prozent der Amerikaner einen Teil der Informationen zum laufenden Präsidentenwahlkampf aus dem Web.[18]

Ein weiterer Grund für die Beliebtheit der Internetnutzung liegt in der Eigenschaft des Internets. Das Internet hat die Eigenschaften wie schnell, leicht, weltumfassend, grenzenüberschreitend, problemlos, billig und immer in Bewegung, d.h. laufend kommen neue Anwendungen, Dienste und Tools hinzu.

Wie z.B. mit der Entwicklung des World-Wide-Web (kurz WWW) wurde eine neuartige Plattform geschaffen, die neben Text multimediale Elemente wie Bilder, Ton und Video in einer Darstellung vereint. Außerdem wurde dadurch das Navigieren leichter. (das sogenannte „Surfen“) Man klickt mit der Maus auf einen Verweis (einen sogenannten „Hyperlink“) und das gesuchte Dokument wird automatisch geladen. Einer der wesentlichen Vorteile ist die Tatsache, dass die Möglichkeit der graphischen Aufbereitung von Informationen das Internet wesentlich attraktiver und beliebter macht, als andere Medium.

Der nächste Grund für die Internetnutzung liegt in der menschlichen Veranlagung. Die meisten Menschen (wohl über 90 Prozent) sind visuell veranlagt. Sie nehmen die meisten Reize dann über die Augen auf. Diese Menschen nehmen Informationen besser auf, wenn sie ein Bild, einen Text haben oder sich eins machen können. Sie lesen lieber, statt hören. Das Internet passt mit seinen vielfältigen Diensten und Anwendungen immer mehr den menschlichen Bedürfnissen an.

Wie oben genannt wurde, ist das Internet das umfassende Kommunikationsmedium nicht nur in dem Privat- und Freizeitbereich, sondern auch für das Business. Dazu möchte ich einige Fakten und Daten von Online- Nutzung im Unternehmen darstellen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen mit Internetzugang in Deutschland kommuniziert mittlerweile auf elektronischem Wege mit der öffentlichen Verwaltung. Der Anteil liegt laut Mitteilung des Statistischen Bundesamtes[19] im Jahr 2009 bei 53% und somit um 21 Prozentpunkte höher als 2003. Am häufigsten nutzen Unternehmen die Websites der Behörden, um Formulare herunterzuladen (85%) und Informationen einzuholen (81%). Rund 74% der Unternehmen schicken ihre ausgefüllten Formulare auch über das Internet zurück, 48% der Unternehmen verzichten in der Kommunikation mit den Behörden teilweise ganz auf Papier und wickeln einzelne Verfahren vollständig elektronisch ab. Die Möglichkeit, bei einer öffentlichen Ausschreibung online ein Angebot abzugeben, nutzen hingegen bislang nur 14% der Unternehmen.[20]

Abbildung 6. Zwecke der Internetnutzung von Unternehmen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Statistisches Bundesamt (Herkunftsverweis www.destatis.de) (Stand 18.Dez.2009)

Weitere Einsatzmöglichkeiten des Internets für Unternehmen sind Online-Banking sowie Ausbildung und Unterricht (E-Learning). Die Nutzung von E-Learning-Angeboten im Internet ist nach wie vor wenig verbreitet. Im Jahr 2009 setzen lediglich 12% der Unternehmen mit Internetzugang das weltweite Netz zu Lernzwecken ein. Zum Online-Banking wird das Internet deutlich häufiger verwendet. Für 2009 liegt der Anteil der Unternehmen mit Internetanschluss, die über das Internet ihre Bank- und Finanzdienstleistungen abwickeln, bei 77%. (2003 64%) Insgesamt verfügen im Jahr 2009 rund 81% der Unternehmen in Deutschland über einen Internetanschluss.

In Deutschland investieren die Unternehmen viel Geld, um ihre Geschäftsaktivitäten auf das Internet auszurichten. Nach einer Umfrage des DIHT[21] (Deutsche Industrie- Handelstag) will jedes fünfte deutsche Unternehmen in diesem Jahr für die elektronische Kundenbetreuung investieren. Banken und Versicherungen investieren derzeit am meisten für diesen Bereich. Es folgen Automobilhersteller, die Telekommunikationsbranche und Teile des Einzelhandels. Nachgefragt werden vor allem Beratung und Software, die die Umsetzung von E- Business unterstützen.

Abbildung 7. Nachfrage- Trends

Die Nachfrage nach Projekten aus den folgenden Bereichen war in den letzten drei Monaten…

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Der Markt der Online- Kommunikation: Fokus 2001 S.24

Im Trend liegen auch Softwarelösungen für das Supply Chain Management (Lieferkettenmanagement) und den Beschaffungsbereich, IT-(Informationstechnik), Software- und Telekommunikations-Unternehmen. Sie profitieren vom E-Business-Trend.

Für Unternehmen ist es wichtig, sich im Internet zu präsentieren und ihr Marktplatz zu verbreiten. Es gibt wichtige Gründe, warum man schon heute sein Geschäft im Internet darbieten sollte[22]:

- Das Internet ist ein neuer, globaler Marktplatz für kommerziell angebotene Waren, Dienstleistungen und Informationen.
- Seit dem Jahr 2000 wurden Computer und Internet wie Telefon und Telefax benutzt.
- Die Abwicklung aller Marktvorgänge.
- Marktteilnehmer können leicht an dem Geschehen teilnehmen.
- Es gibt kein Informationsmonopol einzelner Personen mehr. (Händler, Makler)
- Eine Internet- Anzeige ist wesentlich billiger, effektiver und schneller als jede Anzeigenkampagne.
- Das Internet ist stärker zielorientiert als jedes andere Medium. Man stößt auf einen interessierten, kaufwilligen und kaufkräftigen Kundenkreis.

[...]


[1] vgl. Martina Baumann, Andreas C.Kistner 2000 S.72

[2] vgl. Werner Hartmann, Michael Nuaf und Peter Schuauble 2000 S.19

[3] vgl. Gunnar Roters, Oliver Turecek und Walter Klingler 2003 S.7

[4] KPMG ist ein Netzwerk internationaler Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen.

[5] vgl. Theo Lutz: 1983 S. 9-14

[6] online abrufbar: http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunikation (Stand: 29. Dezember 2009)

[7] vgl. Theo Lutz: 1983 S.37

[8] vgl. Martina Baumann, Andreas C.Kistner 2000 S.75

[9] vgl. Martina Baumann, Andreas C.Kistner 2000 S.74

[10] online abrufbar: http://de.wikipedia.org/wiki/Internet, (Stand: 5. Januar 2010).

[11] vgl. Wolfgang Frindte und Thomas Köhler 1999 S.12

[12] (kurz: W3C) ist das Gremium zur Standardisierung der das World Wide Web betreffenden Techniken. (http://de.wikipedia.org/wiki/W3C)

[13] vgl. Werner Hartmann, Michael Naef, Peter Schäuble 2000 S.16

[14] vgl. Jens Runkehl, Peter Schlobinski und Torsten Siever 1998 S. 27

[15] vgl. Wolfgang Frindte, Thomas Koehler 1999 S.29

[16] vgl. Jürgen Bolten 2007 S.22

[17] Die W3B-Studien stellen seit 1995 eine der wichtigsten Datenquellen für den deutschen Bereich des Internet dar. W3B-Umfrage ist weltweit die größte, kontinuierliche WWW- Umfrage. (www.w3b.de)

[18] vgl. Martina Baumann, Andreas C.Kistner 2000 S.101

[19] Statistisches Bundesamt ist über das WWW erreichbar. Die Homepage- Adresse lautet: http://www.destatis.de

[20] online abrufbar: http://de.statista.com/berichte/54/elektronische-behoerdendienste-gewinnen-an-akzeptanz/statistisches-bundesamt/pq/

[21] die Homepage- Adresse lautet: http://www.ihk.de/diht

[22] vgl. Winfied Seimert 1998 S.23, Jörg Krause 2000 S.211

Details

Seiten
85
Jahr
2010
ISBN (eBook)
9783640605323
ISBN (Buch)
9783640605620
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v149480
Institution / Hochschule
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Note
2,3
Schlagworte
Kommunikationsform Online Geschäftsleben

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Kommunikationsform Online -  Wie wird Online im Geschäftsleben kommuniziert?