Lade Inhalt...

Kognitive Persönlichkeitstheorien: Carl Rogers' klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie

Seminararbeit 2000 25 Seiten

Psychologie - Persönlichkeitspsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

Summary

1 Kurze Biographie des Theoriebegründers

2. Philosophisches Menschenbild hinter der Theorie

3 Entwicklung der Persönlichkeit
Akzeptanz und positive Anerkennung durch die Eltern
Subzeption
Übernommene Bewertungen

4 Aufbau der "Persönlichkeit" (Struktur vs. Prozeß)
Struktur
Prozeß
Die Beziehung als Ausgangspunkt

5 Anwendungsbereiche der Persönlichkeitstheorie
Zur Geschichte der Klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie
Encounter-groups
Gründe für die starke Ausbreitung der Klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie
Charakteristik
Theoretische Annahmen
Voraussetzungen
Die 3 Kernvariablen
Die Variable Anteilnahme - Achtung - Wärme
Die Variable Empathisches Verstehen bzw Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte
Die Variable Echtheit - Kongruenz vs Unechtheit - Inkongruenz
Ablauf in Umrissen
Erwartete Veränderungen in der Verhaltens- und Erlebniswelt des Klienten
Die Veränderungen im Überblick:

6 Messung der Persönlichkeit

7 Kritische Bewertung der Persönlichkeitstheorie

Literatur

Anmerkung: Da es für das Problem der Gleichbehandlung weiblicher und männlicher Formen von Substantiven, Adjektiven und Pronomen bis heute keine stilistisch und ökonomisch überzeugende Lösung gibt, wurde nach 'alter' Konvention - jedoch im vollen Bewußtsein um diese Problematik - jeweils die männliche Form gewählt.

Zusammenfassung

Die klientenzentrierte oder nicht-direktive Gesprächspsychotherapie [GT] zählt neben Psychoanalyse und Verhaltenstherapie zu den erfolgreichsten und verbreitetsten Therapieformen in der westlichen Welt. Ausgehend von einer humanistisch orientierten positivistischen Perspektive des Menschen zeichnet ihr Begründer Carl R. Rogers mit Hilfe der von ihm festgelegten drei Kernvariablen ein neues Bild des Therapeuten, das es dem Klienten ermöglicht, seine Verhaltens- und Erlebniswelt konstruktiv zu verbessern. Dieser Effekt ist aber nicht nur auf die Einzeltherapie beschränkt, vielmehr wurde und wird Rogers' Therapie erfolgreich in Form von sogenannten Encounter-groups angewendet, also in Gruppen von fünf Klienten bis zu Marathon-Begegnungen mit bis zu 100 Beteiligten.- Der Therapieerfolg ist vielfach untersucht worden, am deutlichsten wird er aber in der Anwendung des bekannten Q-Tests, wo die Verbesserungen in Form von Korrelationen dargestellt sind.

Schlagworte

Akzeptanz | Anteilnahme/Achtung/Wärme | Bekanntengruppen | Betriebsgruppen | Counseling and Psychotherapy | Echtheit | Empathisches Erleben | Empathisches Verstehen | Encounter-groups | face-to-face-groups | Fremdgruppen | S. Freud | Humanistische Psychologie | Inkongruenz | Kernvariablen | Kongruenz | Q-Test | Selbstbestimmung | Selbstbild | Selbstemanzipation | Selbstverwirklichung | Self-Esteem-Inventory | staff-groups | stranger-groups | Subzeption | A.-M. & R. Tausch | Übernommene Bewertungen.

Summary

C.R. Rogers's client-centered therapy [i.e. non-directive therapy] today is one of the most successful and widely accepted psychotherapies in USA and Europe beside psychoanalysis and behavioral therapy. Based on a humanistic influenced, positivistic image of man, its founder Carl R. Rogers created a new type of therapist, which - with the help of three main determinations - enables the client to change his neurotic way of experiencing and percepting the world. Moreover client-centered therapy is also useful in so called encounter-groups, that means groups of people from about five up to monster-encounters of about the size of one hundred participants. - Although in the begin non-directive therapy couldn't be empirically verified, today's Q-test is a valid tool for examining the success of therapy in the client by means of correlations.

Structure and Process of Personality: In Rogers perspectibveThe personality is an organised system that is open to influence by the environment, and, in turn, can influence the environment. The personality system contains basic, inherent forces that seem to maintain the equilibrium of the system and to promote ist growth (ie. Structure).

The process: The basic aim of the system is the achievement of personal growth, which has been construed in terms of self-actualisation. Growth is a developmental process which proceeds through phases that are more-or-less distinct from one another. Thus healthy functioning is based on growth and freedom.

Criticism of the Theory Weaknesses: Rogers fails to examine the underlying dynamic forces of the personality. He does not include the possibility or preconceived opinions of the therapist that could influence the ideas of the client (Phenomenological errors). Furthermore the concept of the self is problematic. Do tests give an accurate picture and how 'real' are self-perceptions of the client.

Strengths: Rogers has introduced the method of empirical research, he has developed a new approach to counselling in which the human aspect is central and the client is assessed holistically.

Key-words

A.-M. & R. Tausch | acceptance | congruence | counseling and psychotherapy | empathetic experiencing | empathetic understanding | encounter-groups | face-to-face-groups | genuiness | handed-down evaluations | humanistic psychology | incongruence | Q-test | S. Freud | self-determination | self-emancipation | self-esteem-inventory | self-image | self-realization | staff-groups | stranger-groups | subception | sympathy/attention/warmth.

1 Kurze Biographie des Theoriebegründers

Geboren am 8. Januar 1902 in Oak Park, Illinois USA, wächst Carl Ransom Rogers in einem Elternhaus auf, "das gekennzeichnet war durch enge Familienbindungen, eine strenge und kompromißlose religiöse und ethische Atmosphäre" (Rogers, 1973, S.46). Im wohlbehüteten Elternhaus kann Carl ungestört seinen Interessen nachgehen, die sich vorerst - sein Vater, ein vermögender Geschäftsmann, hat in Carls zwölftem Lebensjahr eine Farm erworben - auf das Gebiet der Agronomie beziehen. So ist es keine Überraschung, daß Rogers nach dem Schulabschluß an der Universität von Wisconsin das Fach Agrarwissenschaft inskribiert und auch tatsächlich zwei Jahre lang studiert. Dann ändert sich sein Berufsziel recht plötzlich "als Resultat meiner Teilnahme an einigen emotionsgeladenen, religiösen Studententreffen" (ebda., S.47). Rogers wechselte zum Fach Theologische Geschichte. Wenig später lernt er seine spätere Frau kennen und besucht ab 1924 das damals liberale Union Theological Seminar, "um mich auf die Kirchenarbeit vorzubereiten; die zwei Jahre dort habe ich nie bereut. (…) Sie brachte mich auf dem Weg zu einer eigenen Philosophie des Lebens ganz erheblich vorwärts" (ebda., S.47). Nolens volens wird hier der Grundstein für seine spätere Arbeit als Psychologe gelegt, denn die Starrheit der Theologie belasten ihn bald. "Deshalb wollte ich einen Arbeitsbereich finden, der mir die Freiheit der Gedanken beließ" (ebda., S.49).

Rogers wendet sich also der Psychologie zu, anfangs mit pädagogischem Einschlag, später in der klinischen Arbeit mit Kindern bzw Erziehungsberatung. Er beschäftigt sich außerdem intensiv mit Psychoanalyse. "Es war ein Schritt, den ich langsam, und ohne groß oder bewußt mich zu entscheiden, machte; ich folgte eher den Tätigkeiten, die mich interessierten" (Rogers, 1973, S.50).

Im Dezember 1940 tritt Rogers mit einem aufsehenerregenden Vortrag (Titel: Einige neuere Konzepte neuerer Psychotherapie) in Minnesota an die Öffentlichkeit. Diese wiederum reagiert auf seine Aussagen "…teils verwirrt, teils kritisch-ablehnend bis enthusiastisch-zustimmend. (…) Er war mit diesem Vortrag der nahezu unbekümmerte Herausforderer der bis dahin anerkannten Psychotherapie seiner Zeit" (Stipsits, 1992, S.14).

Als Folge dieses revolutionär wirkenden Konzepts und auch in Reaktion auf die Publikation seines Buches über die Behandlung des Problemkindes (1939a) wird Rogers 1940 als ordentlicher Professor an die Ohio State University berufen. "Auf dieser Ebene in der akademischen Welt anzufangen, kann ich nur empfehlen" (ebda., S.50). Und in Ohio ist es auch, wo er sein bahnbrechendes Buch 'Counseling and Psychotherapy' (1942e) vorlegt, "worin ich weiter ausführte, was ich für einen effektiveren Weg in der Therapie hielt" (ebda., S.55). Bahnbrechend und aufsehenerregend deshalb, weil es - für die damalige Zeit eine Sensation - erstmals das vollständige Tonbandprotokoll einer Einzeltherapie enthält.

Und auch die psychologische Fachwelt anerkennt seine Verdienste und die American Psychological Association beruft ihn von 1946-1947 zu ihrem Präsidenten. - 1951 folgt dann 'Client-centered Therapy', sein zweites Grundlagenwerk über die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie.

Wissenschaftsgeschichtlich ist Rogers der Humanistischen Richtung zuzurechnen, er steht in engem Kontakt mit Maslow, Ch. Bühler und Bugental, der die Humanistische Psychologie sogar mit der Entdeckung Amerikas verglich: Es sei, als ob eine ganze neue Hemisphäre entdeckt worden wäre. Und Rogers formuliert es anläßlich der Gründung der American Association of Humanistic Psychology - deren Mitbegründer er 1962 ist - so: Die Humanistische Psychologie würde zu theoretischen Formulierungen führen, die für konventionelle Psychologen genauso schockierend sein werden, wie es die Theorien über den nicht-euklidischen Raum für konventionelle Physiker gewesen wären. Es erfolgt also gleichsam ein Paradigmenwechsel hin zur Frage: 'Wie erlebe ich dich in der Beziehung zwischen uns?' (vgl. Schmid, 1991, S.22).

1968 gründen Rogers und einige seiner humanistisch orientierten Mitarbeiter das Center for Studies of the Person, womit Rogers auch äußerlich seine Wendung weg "…von der Arbeit innerhalb formaler akademischer Strukturen zur Arbeit mit mehreren Individuen, (…) von individueller Therapie zur intensiven Arbeit mit Gruppen" (Pervin, 1993, S.195). Diese Therapieform geht als Encounter-groups (s.u.) in die Literatur ein.

Obwohl die Klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie anfangs - vor allem von dynamisch orientierten Psychotherapeuten - skeptisch beurteilt wird, findet sie besonders in den Fünfzigern und Sechzigern breite Anerkennung. Sie etabliert sich als dritte große Hauptströmung neben Psychoanalyse und Verhaltenstherapie (vgl. Ulich, 1993, S. 205) und 40 Jahre nach ihrer Begründung heißt es sogar: "In 1982, a survey of eight hundred clinical and counseling psychologists published in the APA`s 'American Psychologist' showed that Rogers was regarded as currently the most influential psychotherapist. (…) Thereafter ist influence waned; today it is the preferred technique of about 6 percent of clinical psychologists and similarly small percentages of other psychotherapists" (Hunt, 1993, S.583).

Rogers stirbt fünfundachtzigjährig im Jahre 1987 in den USA, seine Vorstellungen vom Wert der zwischenmenschlichen Beziehung in allen Bereichen - nicht nur dem der Therapie - aber insbesondere seine Dimensionen Echtheit, Einfühlendes Verstehen, Kongruenz, etc. "…gehören heute zu den Grundvoraussetzungen angewandter Sozialpädagogik und haben vor allem in der Lehrer- und Erzieherausbildung, aber auch in der Erwachsenenbildung große Bedeutung" (Kern, 1991, S.204).

2. Philosophisches Menschenbild hinter der Theorie

Carl Rogers zählt mit seiner Auffassung vom Menschen als selbstbestimmendes oder selbststeuerndes Individuum zur vielschichtigen Gruppe der Humanistischen Psychologie, in der sich u.a. Namen wie Frankl, Bühler, Erikson, Ellis, Perls, Goffman, Fromm, Lazarus finden und die als ein Produkt der 'Kognitiven Wende' gelten kann. "Wir Humanistischen Psychologen sind es leid, Psychologen zu sein, wenn Psychologie darin besteht, den Menschen als eine größere weiße Ratte oder einen langsameren Computer zu betrachten" (Bugental,1967; zitiert nach Benesch,1987,S.245).

Der Kern unserer Natur ist für Rogers im wesentlichen positiv, sein Streben ist auf Selbstverwirklichung, Reife und Sozialisation gerichtet. Er lehnt die These der Religion, besonders die der christlichen, wonach der Mensch von Grund auf sündig sei, ebenso ab, wie die Ansicht von Freud und seinen Schülern, nach der Es und Unbewußtes bei den Menschen Inzest, Mord und andere Verbrechen auslösen. "Rogers meint, daß der Mensch sich möglicherweise zeitweilig so verhält, aber dann ist er neurotisch und reagiert nicht wie ein reifes, menschliches Wesen" (Pervin, 1993, S.196). Kann er allerdings ungehemmt und freiwillig seine Erfahrungen sammeln, ist er ein positives Lebewesen, dem man vertrauen kann und das sich konstruktiv verhält.

Rogers Schwerpunkt liegt also auf der Selbstbestimmung oder Selbstemanzipation mit den drei Grundpfeilern Selbstkritik, -organisation und -sicherheit, wobei besonders der erste Aspekt einen Ausgleich oder eine Übereinstimmung (Kongruenz) zwischen Ideal- und Realbild des Selbst bilden soll. "Ich habe kein euphorisches Bild von der menschlichen Natur. Ich weiß, daß Individuen aus Abwehr und innerer Angst sich unglaublich grausam, destruktiv, unreif, regressiv, asozial und schädlich verhalten können" (Rogers, 1973, S.42). Trotzdem glaubt Rogers an positive Grundeigenschaften, die im tiefsten Innern verborgen liegen und die es gilt, mit den Mitteln der Therapie offenzulegen.

3 Entwicklung der Persönlichkeit

Carl Rogers hat weder eine eigentliche Wachstums- und Entwicklungstheorie der Persönlichkeit aufgestellt, noch Zeit seines Lebens Studien über die Eltern-Kind-Interaktion durchgeführt. Er glaubt grundsätzlich an die "Wachstumskräfte in jedem Individuum" (Pervin, 1993, S.211). Der Wachstumsprozeß, oder - wie er es nennt - die Selbstverwirklichung beinhaltet größere Differenzierung, Expansion, zunehmende Autonomie und Sozialisation. Das Individuum ist eine Einheit und wird innerhalb des phänomenologischen Feldes allmählich immer differenzierter und komplexer.

Entscheidend für eine Entwicklung zur Person (so Rogers Bezeichnung für Persönlichkeit) ist die Ausbildung des Selbst oder besser, des Selbstbildes. Letzterem kommt eine wichtige Funktion zu, denn es steuert den Prozeß der Selbstverwirklichung beginnend schon im Kindesalter. Das Selbstbild wirkt dabei wie ein kognitiver, emotionaler und behavioraler Filter, es beeinflußt also Wahrnehmungen, Empfindungen, Handlungen. - Menschen, die auf diese Weise ein offenes Selbstbild entwickelt haben, können jede Art von Gefühl in sich aufkommen lassen, ohne das eigene Selbstbild zu bedrohen.

Akzeptanz und positive Anerkennung durch die Eltern

Die optimale Selbstentfaltung käme in einem Zustand der Kongruenz vor. Besonders wichtig für eine "…gesunde psychologische Entwicklung des Selbst ist die Akzeptanz der Eltern, also positive Anerkennung" (Pervin, 1993, S.210). Zu diesem zählt die 'häusliche Atmosphäre', in der das Kind zu spüren bekommt, ob es und sein Verhalten von den Eltern akzeptiert wird oder nicht.

Die Untersuchungen von Baldwin (1949) deuten darauf hin, daß die "…Wahrnehmung der elterlichen Wertschätzung für das Kind ein entscheidender Faktor ist. (…) (Deswegen kann eine) …akzeptierte, demokratische, elterliche, Einstellung" (Pervin, 1993, S.212) am meisten das Wachstum fördern. So zeigten zum Beispiel die Kinder von solchen Eltern im Baldwins Untersuchung eine akzelerierte, intellektuelle Entwicklung, Originalität, emotionale Sicherheit und kontrolliertes Verhalten, während Kinder von zurückweisenden, autoritär erziehenden Eltern instabile, rebellische, aggressive und streitsüchtige Verhaltensweisen erkennen ließen.

Coopersmith (1967) untersuchte die Faktoren, die für die Selbstachtung verantwortlich sind und bediente sich dabei des Self-Esteem-Inventory. Er setzte drei Faktoren fest, die eine bestimmte Selbstachtung bestimmen:

(1) Völlig oder beinahe völlig unbedingte Annahme des Kindes durch die Eltern.
(2) Klar definierte und praktizierte Grenzen
(3) Ein respektierter Aktionsspielraum innerhalb dieser Grenzen.

Eine neuere Studie von Harrington, Block & Block (1987) bestätigt weiter die Bedeutung dieser Bedingungen analog zu Rogers Annahme, daß Kinder, die in einer Atmosphäre psychologischer Sicherheit und Freiheit aufwachsen, kreatives Potential entwickeln, dh eigene Ideen uneingeschränkt ausdrücken und auch umsetzen (vgl. Pervin, 1993, S.214-215).

Subzeption

Dieser Mechanismus steht ganz im Dienste des Selbstbildes, ein Wahrnehmungsvorgang, "…der den Organismus im voraus vor einer das Selbst bedrohenden Erfahrung warnt" (Rogers, 1973, S.107). Die Subzeption läßt nur solche Wahrnehmungseindrücke zu, die mit dem Selbstbild vereinbar sind. Die übrigen Impressionen werden zwar gespeichert, dringen aber nicht ins Bewußtsein der - nun schon fast Klient zu nennenden - Person vor. Führen sie doch zu unangepaßten Handlungen, die umso schädlicher sind, da sie nicht durch das Selbst kontrolliert sind. "Das Ich (erlebt diese Handlungen) als bedrohlich, ohne ihre Herkunft zu durchschauen" (Fisseni, 1984, S.146)- Aufgabe der Psychotherapie ist es nun, den Anteil der Subzeption zu vermindern, also Eindrücke offener zuzulassen.

[...]

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Kognitive Persönlichkeitstheorien: Carl Rogers' klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie