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Konrad Duden und sein Beitrag zur Konstituierung der deutschen Orthografie

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 33 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Konrad Duden
2.1 Kindheit und Jugend
2.2 Studium und Lehrertätigkeit

3. Duden und die Orthografie
3.1 Dudens Grundlagen
3.2 Dudens Ziele
3.3 „Die Deutsche Rechtschreibung“ von 1872

4. Konrad Duden und die I. Orthographische Konferenz 1876
4.1 Anlass und Grundlage der Konferenz
4.2 Dudens Mitwirkung an der Konferenz
4.3 Ergebnis der Konferenz

5. „Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache“ 1880
5.1 Entstehung
5.2 Wirkungsgrad des Buches

6. Duden und die II. Orthographische Konferenz 1901
6.1 Anlass und Grundlage der Konferenz
6.2 Dudens Mitwirkung an der Konferenz
6.3 Ergebnis der Konferenz

7. Schluss

8. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Er wird in didaktischer Hinsicht darauf zu achten haben, daß durch seine ästhetische Auf-fassung der strenge grammatikalische Gesichtspunkt nicht beeinträchtigt werde [...] Er würde aber noch manche Lücke in der deutschen Literaturgeschichte und Grammatik aus-zufüllen haben, wenn er den deutschen Unterricht für alle Klassen übernehmen sollte.“1

Dieses Worturteil vermerkte der Prüfungsausschuss im Examensprotokoll von Konrad Duden, dem Autor des wohl bekanntesten Nachschlagewerkes für Rechtschreibung in Deutschland. Jede Schülerin und jeder Schüler kennt das Buch und den Namen, aber wer war eigentlich Konrad Duden und welchen Einfluss hatte er auf die Entwicklung der deutschen Sprache, dass gerade sein Name den Titel eines Werkes ziert, das heute noch Leitfaden für den richtigen Schreibgebrauch ist. Welche Leistung vollbrachte er im Dienste der deutschen Orthografie und warum engagierte er sich so sehr für sie? Die Arbeit wird versuchen, den Beitrag Konrad Dudens zur Konstituierung der deutschen Orthografie herauszustellen. Zuerst wird es darum gehen, einen Abriss der Biografie Dudens bis zu dem Zeitpunkt zu geben, an dem er aktiv in die Geschichte der deutschen Orthografie eingreift. Daran anschließend werden zunächst die Grundlagen und Ziele seiner Arbeit dargestellt, bevor genauer auf seine Ausgangsschrift „Die Deutsche Rechtschreibung“ von 1872 eingegangen wird. Im Folgenden wird es dann darum gehen, die Beteiligung Dudens an wichtigen Etappen der Herausbildung einer einheit-lichen Orthografie im 19. Jahrhundert darzustellen. Es soll zunächst die I. Ortho-graphische Konferenz von 1876 beleuchtet werden. Genauer der Anlass, der Einfluss Konrad Dudens und das Ergebnis. Im weiteren Verlauf wird es dann darum gehen, Dudens „Vollständiges Orthographisches Wörterbuch“ aus dem Jahr 1880 genauer zu betrachten und abschließend die II. Orthografische Konferenz von 1901 in den Blick zu nehmen. Alle Punkte stehen dabei unter der Prämisse, den Beitrag Konrad Dudens zur Entwicklung einer einheitlichen deutschen Rechtschreibung herauszustellen.

Die vorliegende Arbeit ist im WS 2008/09 im Zuge des Hauptseminars „Die Ortho-grafie des Deutschen – Theorie und Praxis“ unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Schiewe entstanden. Der sprachgeschichtliche Aspekt, unter den die Arbeit fällt, war die Voraussetzung für die Auseinandersetzung mit der deutschen Orthografie bis in die aktuelle Gegenwart. Die Arbeit konnte bei Weitem nicht alle Schriften Konrad Dudens mit einbeziehen und die Auswahl geschah stets im Interesse des Erkenntnisziels.

2. Konrad Duden

2.1 Kindheit und Jugend

Konrad Alexander Friedrich Duden kam am 03.01.1829 auf dem Gut Bossigt bei Wesel als zweites Kind von Johann Konrad Duden und dessen Ehefrau Juliane Charlotte, ge-borene Monje, zur Welt.2 Beide Familien hatten es zu Ansehen und guten Positionen in der Gesellschaft gebracht. So war der Vater Juliane Charlottes ein renommierter Arzt und auch die Mutter entstammte einer angesehenen Weseler Bürgerfamilie. Der Groß-vater väterlicherseits war Schöffe und Stadtsekretär und von 1792 – 1807 Bürgermeister der Stadt Wesel.3 Allerdings konnte sich der Vater Konrad Dudens, Johann Konrad Duden, nicht mehr in die erfolgreiche Familientradition einreihen. Seine fruchtlos be-triebene Branntweinbrennerei musste er zum Jahreswechsel 1830/31 schließen.4 Die damit verbundene schlechte Finanzlage der Familie sollte sich während der gesamten Jugend Konrad Dudens nicht mehr ändern. Zusätzlich zog ab Dezember 1836 der Groß-vater Konrad Dudens, Dr. Monje, seine Bürgschaft für den Schwiegersohn zurück.5 Um die Situation der Familie zu verbessern, ging der Vater 1837 nach Dinslaken, die rest-liche Familie, um die Mutter Juliane und die Kinder, blieb in Wesel zurück.6 Sie ver-suchte im Folgenden ihre beiden ältesten Söhne Julius (zehn Jahre) und Konrad (acht Jahre) in einem Kontubernium, einem Waisenhaus, in der Stadt Wesel einzuquartieren, denn auf diesem Weg wollte sie die Unterbringung und den Besuch des Gymnasiums für ihre beiden Söhne absichern.7 Dieses Unterfangen gestaltete sich zunächst sehr schwierig. Beide Kinder wurden abgelehnt, aber dafür erließ ihnen die Stiftung des Kontuberniums das Schulgeld zum Besuch des Gymnasiums und gewährte zudem eine Unterstützung von drei Talern im Monat.8 Damit war der Familie Duden etwas geholfen aber die Mutter intensivierte ihre Anstrengungen und fand in dem Direktor des Gymnasiums, Herrn Professor Ludwig Bischoff, unerwartete Unterstützung. Zudem befürwortete erneut Dr. Monje die Aufnahme der beiden Kinder in das Waisenhaus.9 Die gemeinsamen Aktivitäten der Herren Monje und Bischoff und die intensiven Be-mühungen der Mutter hatten im Februar des Jahres 1838 schließlich Erfolg, denn dort erreichte die Familie der positive Bescheid, dass Julius und Konrad in das Kontubernium aufgenommen werden. Auch der in Dinslaken weilende Vater, Johann Konrad Duden, stimmte dem Einzug seiner beiden Söhne in das Waisenhaus zu, aber nur unter der Voraussetzung, dass er sie wieder zu sich nehmen könne, wenn sich seine finanzielle Lage entspannt habe. Die Mutter folgte mit den restlichen drei Kindern dem Vater nach Dinslaken.10

Konrad Duden besuchte nun bis 1846 das Gymnasium in Wesel und legte dort ein ins-gesamt recht gutes Abitur ab, doch wurde zu seinen Leistungen im Fach Deutsch ein-schränkend festgestellt: „Sein deutscher Stil ist korrekt und zeugt von Nachdenken; die Kenntnis der Literatur ist befriedigend.“11 Aber auch die Jahre im Kontubernium waren für Konrad Duden und dessen Familie mit tragischen Momenten verbunden. Bereits im Jahre 1840 zog Dudens älterer Bruder Julius, wegen anhaltender Brustbeschwerden, zu seinen Eltern nach Dinslaken, wo er schließlich 1842 starb. Seinen Platz im Waisenhaus nahm Dudens jüngerer Bruder Friedrich ein.12

Trotz aller widrigen Umstände, mit denen der junge Konrad Duden zu kämpfen hatte, setzte er sich auf dem Gymnasium durch und absolvierte sein Abitur erfolgreich. Die Kindheit war weder unbeschwert noch von familiärer Geborgenheit geprägt. Seine schulische Ausbildung hatte er der Hartnäckigkeit seiner Mutter und der Unterstützung seines Großvaters Dr. Monje sowie des Kontuberniumsdirektors Professor Bischoff zu verdanken.

2.2 Studium und Lehrertätigkeit

Nachdem Konrad Duden 1846 sein Abitur erfolgreich am Gymnasium in Wesel ab-geschlossen hatte, folgte zum Wintersemester 1846/1847 seine Immatrikulation an der Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Er studierte dort die Fächer Philosophie, Klassische Philologie, Geschichte, Deutsche Sprache und Literatur. 13 Da sich die finanzielle Situation der Familie nicht grundlegend geändert hatte, war sie nicht in der Lage, das Studium des Sohnes finanziell zu unterstützen, deshalb bewarb sich Konrad Duden erfolgreich um ein Stipendium bei der Heresbach-Stiftung14 und erhielt zunächst ein Kleines von 60 Talern und 1848 sogar ein Großes mit der doppelten Summe.15 Duden studierte zu einer Zeit, in der die Bürgerliche Revolution 1848 losbrach. Im März schien die lang ersehnte nationale Freiheit, die Meinungsfreiheit und die politische Teilhabe in greifbare Nähe gerückt und in Bonn fand am 21. März 1848 eine große Kundgebung statt, bei der Professoren, Studenten und Bürger gemeinsam durch die Stadt zum Rathaus zogen und feierten. In der feiernden Masse befand sich auch Konrad Duden, der sich mit dem neuen Reichsgedanken stark identifizierte.16

Nach nur vier Semestern brach Konrad Duden sein Studium ab und verließ Bonn wieder. Der Abbruch des Studiums bedeutete aber, dass ihm der Weg in den staatlichen Schul-dienst zunächst verwehrt blieb. Deshalb verdiente sich Duden zunächst als Hauslehrer und erhielt seine erste Anstellung in Frankfurt bei dem Schöffen und Senator Dr. Eduard Franz Souchay.17 Mit dieser Anstellung hatte Duden großes Glück, denn die Familie Souchay legte großen Wert auf Bildung und für Duden begann eine Zeit intellektueller, gesellschaftlicher und kultureller Anregungen, die er aus seinem Eltern-haus nicht kannte.18 Insgesamt blieb Duden sechs Jahre bei der Familie und hatte durch viele Reisen in die französische Schweiz und nach England die Möglichkeit, seine Sprachfähigkeiten zu vertiefen und zeigte dabei besonderes Interesse für das Französische.19 Durch die Anstellung als Hauslehrer bei der Familie Souchay hatte Konrad Duden wahrscheinlich das erste Mal in seinem Leben finanzielle Sicherheit erlangt.20 Im Jahre 1854 gab Duden die gesicherte Stellung in Frankfurt wieder auf und legte im März, entbunden von der Verpflichtung drei Jahre die Universität besucht zu haben, dem Triennium academicum, sein Examen mit der Note: „Im Ganzen be-friedigend“ ab.21 Er erhielt sofort die uneingeschränkte Lehrerlaubnis, die „Facultas Docendi“, für die Fächer Französisch und Philosophische Propädeutik und ab 1861 auch die volle Zulassung für Griechisch und Latein. Deutsch hingegen durfte er nur in unteren und mittleren Klassen des Gymnasiums unterrichten.22 Nach dem Examen be-gab sich Duden zu seiner Familie nach Soest und trat dort Ostern 1854 als Lehramts-kandidat am Archigymnasium in den staatlichen Schuldienst ein.23 Er übernahm zu- nächst 12 Stunden Unterricht, überzeugte auf Anhieb seinen Direktor Dr. Patze von seinen Fähigkeiten und wurde schließlich per Ministerialbeschluss nach nur sechs Monaten, aus der Probezeit entlassen.24 Gleichzeitig verlies er das Gymnasium wieder und nahm erneut eine Stelle als Hauslehrer, diesmal bei der Familie Gruber, an.25 Die Schulbehörde gestattete die Anstellung unter der Auflage, dass er bei der Schul-kommission in Westfalen einen jährlichen Bericht über seine weitere Entwicklung als Pädagoge einreiche.26 Duden verlies Soest wieder und lebte die nächsten Jahre vor-wiegend in Italien. Dies war in seiner neuen Anstellung begründet, denn die Familie Gruber stammte zwar aus Lindau am Bodensee, verbrachte aber die meiste Zeit des Jahres in Genua.27 Während seiner Zeit als Hauslehrer bei der Familie Gruber voll-endete er seine Dissertation über die griechische Tragödie Antigone und reichte diese an der Universität Marburg ein, wo er schließlich im Dezember 1854 zum Doktor der Philosophie promoviert wurde.28 Die Promotion erfolgte in Abwesenheit, da Duden zu dieser Zeit bereits in Italien lebte. Die Entscheidung dazu war umstritten, die Ab-stimmung in der Fakultät fiel aber zu seinen Gunsten aus.29 1859 kehrte er als dritter Oberlehrer wieder in den staatlichen Schuldienst nach Soest zurück, was wiederum eine Besonderheit darstellte, denn normalerweise erfolgte der Einstieg auf einer unteren Ebene.30 Er unterrichtete in der Folgezeit Geschichte, Geografie und Deutsch in der Sekunda und absolvierte eine Zusatzprüfung, um auch Englisch unterrichten zu können. Deutsch lehrte er allerdings nur kurz, sein Fokus lag klar auf den alten Sprachen sowie dem Französischen und Englischen.31 Dudens beruflicher Aufstieg ging weiter und bereits im April des Jahres 1860 erhielt er provisorisch die Stelle als zweiter Oberlehrer, allerdings mit der Auflage, binnen eines Jahres die Lehrbefähigung für alte Sprachen auch für die höheren Klassen zu erwerben.32 Nun setzte sich sein Schulleiter, Dr. Jordan, stark für ihn ein und gab dem Ministerium Kenntnis von dessen erfolgreichen Latein-unterricht und der überhaupt zufriedenstellenden Arbeit Dudens. Daraufhin erteilte der preußische Kultusminister von Bethmann-Hollweg33die Genehmigung, Konrad Duden unter Erlass der Lateinprüfung fest als zweiten Oberlehrer des Archigymnasiums einzu-stellen.34 Die neue Stelle mit dem höheren Gehalt brachte Duden in die Position, eine Familie gründen zu können. Im Sommer 1861 erfolgte die Trauung mit Adeline Sophia Jakob, der Tochter des Konsuls in Messina, die er in seiner Zeit bei der Familie Gruber kennengelernt hatte.35 Konrad Dudens Aufstieg am Archigymnasium ging derweil un-vermindert weiter und 1867 wurde er zum stellvertretenden Direktor ernannt und Duden galt mittlerweile als erfahrener und geschätzter Lehrer.36 Der nächste Schritt erfolgte 1869, als man ihn mit der Leitung des Gymnasiums in Schleiz im Fürstentum Reuß be-traute.37 Mit dem Beginn seiner Dienstzeit dort begann auch seine Tätigkeit für eine vernünftige deutsche Rechtschreibung. 38 In der Folgezeit sanierte er das vor der Schließung stehende Gymnasium nach preußischem Vorbild und nach der erfolgreichen Sanierung erfolgte 1876 der Ruf als Rektor an das königliche Gymnasium in Hersfeld in der preußischen Provinz Kurhessen und zu dieser Zeit arbeitete er bereits an der Schaffung einer einheitlichen und einfachen Rechtschreibung für ganz Deutschland.39 Für die Verwirklichung dieses Ziels war es besser, wieder nach Preußen zurückzugehen, denn dort hatte er größere Handlungsmöglichkeiten.40 Konrad Duden blieb zeit seines Lebens Lehrer und verfolgte seine Ziele stets in enger Anlehnung an seinen Beruf.

3. Duden und die Orthografie

3.1 Dudens Grundlagen

Als Konrad Duden begann, sich genauer der deutschen Orthografie zu widmen, gab es in Deutschland eine an der Aussprache orientierte Rechtschreibung, die Rudolf von Raumer als eine „in den meisten Punkten übereinstimmende“ bezeichnete. Diese Recht-schreibung war allerdings noch nicht einheitlich und verbindlich geregelt, wodurch es zu zahlreichen Schwankungen in der Anwendung kam.41 Sein orthografietheoretisches Konzept hatte Konrad Duden vor allem von Rudolf von Raumer übernommen.42

[...]


1 Drosdowski 1996, S. 6.

2 Drosdowski 1996, S. 5.

3 Goldberg 2007, S. 9.

4 Goldberg 2007, S. 10.

5 Goldberg 2007, S. 11.

6 Goldberg 2007, S. 11.

7 Goldberg 2007, S. 11.

8 Goldberg 2007, S. 11.

9 Goldberg 2007, S. 12.

10 Goldberg 2007, S. 12.

11 Wurzle 1979, S. 10.

12 Goldberg 2007, S. 12.

13 Drosdowski 1996, S. 5.

14 Diese Stiftung ermöglichte begabten Jungen eine entsprechende Schul- und Universitätsausbildung, aus: Goldberg 2007, S. 13.

15 Goldberg 2007, S. 13.

16 Goldberg 2007, S. 16.

17 Wurzle 1979, S. 19.

18 Goldberg 2007, S. 17.

19 Goldberg 2007, S. 18.

20 Wurzle 1979, S. 19.

21 Wurzle 1979, S. 19.

22 Goldberg 2007, S. 19.

23 Goldberg 2007, S. 19.

24 Goldberg 2007, S. 20.

25 Wurzle 1979, S. 20.

26 Wurzle 1979, S. 20.

27 Wurzle 1979, S. 20.

28 Goldberg 2007, S. 20.

29 Goldberg 2007, S. 21.

30 Goldberg 2007, S. 24.

31 Goldberg 2007, S. 25.

32 Goldberg 2007, S. 25.

33 Moritz August von Bethmann-Hollweg wurde am 08.04.1795 geboren und starb am 14.07.1877. Er war von 1858 – 1862 preußischer Kultusminister. Aus: Brockhaus 2001, Band 3, S. 231.

34 Goldberg 2007, S. 26.

35 Wurzle 1979, S. 25.

36 Goldberg 2007, S. 27.

37 Goldberg 2007, S. 27.

38 Goldberg 2007, S. 28.

39 Goldberg 2007, S. 38.

40 Drosdowski 1996, S. 14.

41 Drosdowski 1987, S. 11.

42 Nerius 2005, S. 21.

Details

Seiten
33
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640586691
ISBN (Buch)
9783640587278
Dateigröße
595 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v147648
Institution / Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald – Institut für Germanistik
Note
1,0
Schlagworte
Germanistik Sprachgeschichte Grammatik Konrad Duden Grammatikalisierung Wörterbuch Orthografie

Autor

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