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Life-Skills-Programme in der Jugendarbeit als Antwort auf ein immer stärker werdendes Problemverhalten im Jugendalter?!

Hausarbeit 2006 30 Seiten

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe

Inhalt

Einleitung

1 Entwicklung/ Entstehung von Problemverhalten – Substanzmittelkonsum bei Jugendlichen
1.1 Entwicklungsaufgaben und Probleme bei deren Bewältigung
1.2 Substanzmittelkonsum und daraus resultierendes Suchtverhalten im Jugendalter – mögliche Beweggründe
1.3 Risikofaktoren für Substanzmittelmissbrauch – Ein Überblick in Zahlen

2 Praxisfeld Jugendarbeit
2.1 Veränderung für die Jugend = Veränderung für die Jugendarbeit
2.2 Aufgaben und Ziele von Jugendarbeit

3 Anwendung der Erkenntnisse für Präventionsmaßnahmen im Rahmen der Jugendarbeit – Life-Skills-Programme
3.1 Ansatz der positiven Jugendentwicklung – Developmental assets
3.2 Der Lebenskompetenzansatz – Life-Skills-Programme in der Jugendarbeit
3.2.1 Verschiedene Module auf dem Weg zur Lebenskompetenz
3.2.2 Ziele von Lebenskompetenztrainings im Rahmen der Suchtprävention
3.2.3 Empirische Befunde aus den Vereinigten Staaten von Amerika und Deutschland zur Effektivität von Lebenskompetenzprogrammen

4 Schlussbemerkung
Life-Skills-Programme in der Jugendarbeit als Antwort auf ein immer stärker werdendes Problemverhalten im Jugendalter?!

5 Literaturverzeichnis

Einleitung

Flexibel, belastbar, dynamisch, teamfähig, zielorientiert ... muss man heute sein.

Sozialkompetenz, Werte, Normen und ethische Richtlinien sind gefragt wie nie zuvor.

Anforderungen steigen, der Kampf um die wenigen Arbeitsplätze wird immer härter...

Auf der anderen Seite kann man fast täglich Berichte über Kinder und Jugendliche lesen, die aus Langeweile auf den Straßen ihres Wohngebietes randalieren, ihre Lehrer attackieren, die Schule schwänzen, zunehmende Gewaltbereitschaft zeigen, bereits im jugendlichen Alter eine eigene Familie gründen oder jede Art von Drogen mit den entsprechenden Folgen ausprobieren.

Suchen Kinder und Jugendliche in dieser scheinbar tabufreien Ellenbogengesellschaft auf diese Weise Orientierungshilfen zum Erwachsenwerden? Ist das ihre Art die Pluralität der Gesellschaft zu verkraften?

Wir alle werden in unterschiedlicher Intensität mit den Auswirkungen einer sich rasant verändernden Gesellschaft konfrontiert, die immer mehr in unseren Alltag hineinreichen, diesen beeinflussen und bestimmen.

Doch gerade Jugendliche, die sich auf der Suche nach ihrer eigenen Identität befinden, verlieren in einem solchen Chaos an sich bietenden Möglichkeiten schnell sämtliche Orientierungspunkte für ihre eigene Entwicklung.

Chancen und Risiken liegen eng beieinander. Das Spannungsfeld, das sich aus den berechtigten Bedürfnissen und Interessen der Jugendlichen und der schwierigen gesellschaftlichen Realität ergibt, wird größer, die Bewältigung schwieriger.

Familie, Schule, die Gleichaltrigen (Peers) und auch immer stärker die Medien spielen im Entwicklungsprozess des Aufwachsens, der Erziehung und Bildung zwar eine wichtige Rolle, daneben hat sich aber auch die Jugendarbeit als ein eigenständiges Feld entwickelt, das immer häufiger als Wegweiser funktionieren soll, um mit vielfältigen Angeboten das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen positiv zu unterstützen.

Im Rahmen dieser Arbeit soll die Frage erörtert werden, ob Jugendarbeit mit dem neuen Konzept der Life-Skills-Programme auf das immer stärker werdende jugendliche Problemverhalten, speziell im Bereich der Drogensucht, reagieren und eine passende Antwort finden kann, welche es ermöglicht Jugendliche auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden angemessen zu unterstützen und ihnen die dringenden Orientierungspunkte im Dschungel der Möglichkeiten unserer Gesellschaft zu schaffen.

Im ersten Teil der Arbeit möchte ich der Frage nachgehen, wie Jugendliche die schwierige Aufgabe der Selbstfindung und Herausbildung der eigenen Identität im Kontext sich rasch wandelnder gesellschaftlicher Bedingungen bewältigen, um durch das Aufzeigen von Veränderungen in der Jugendphase mit angelegten Risiken und Überforderungen einen Zugang zu jugendlichem Problemverhalten zu schaffen. Die Entstehung von Problemverhalten soll am speziellen Beispiel des Substanzkonsums verdeutlicht werden.

Anschließend werden die Ziele und Aufgaben von Jugendarbeit aufzeigen, warum die Jugendarbeit auf die neuen Anforderungen an die Jugend angemessen reagieren muss bzw. welche Veränderungen sich aufgrund dieser gesellschaftlichen Trends für Jugendarbeit in Bezug auf die Arbeit mit Jugendlichen ergeben.

Auf dieser Basis soll im dritten Teil der Arbeit versucht werden eine zunehmend populärer werdende Präventionsmaßnahme aus dem Bereich der suchtpräventiven Life-Skills-Programme, die eine Steigerung der Lebenskompetenz und damit verbunden auch eine Abnahme vom Problemverhalten Substanzkonsum verspricht, vorzustellen, um abschließend die Frage erörtern zu können, ob diese neue Herangehensweise in der Jugendarbeit ein geeigneter Weg ist, auf das immer stärker werdende Problemverhalten im Jugendalter zu reagieren.

1 Entwicklung/ Entstehung von Problemverhalten – Substanzmittelkonsum bei Jugendlichen

1.1 Entwicklungsaufgaben und Probleme bei deren Bewältigung

Das Jugendalter ist eine Übergangsphase in der junge Menschen nicht mehr Kind aber noch keine Erwachsenen sind und in der sich ganz verschiedene Entwicklungsanforderungen aus biologischen, individuellen und sozialen Umständen ergeben.

Diese Entwicklungsaufgaben, die sich im Laufe eines Entwicklungsprozesses stellen und sich über die gesamte Lebensspanne eines Menschen erstrecken, sind von Robert Havighurst folgendermaßen definiert:

„A developmental task is a task which arises at or about a certain period in the life of an individual, successful achievement of which leads to happiness and to success with later tasks, while failure leads to unhappiness in the individual, disapproval by the society, and difficulties with later tasks.“[1]

In der Jugendphase sind junge Menschen mit vielen spezifischen Entwicklungsaufgaben konfrontiert, die sich aus einem Wechselspiel von körperlichem Wachstum, gesellschaftlichen Erwartungen und eigenen Zielstellungen ergeben, die aber auch kulturabhängig verschieden sein können.

Die wichtigsten Entwicklungsaufgaben für das Jugendalter[2] wurden zwar noch nie in ihrer Breite empirisch überprüft, dennoch gelten sie in der Fachöffentlichkeit als weitgehend bestätigt. Zu nennen sind: Eine Beziehung zu Gleichaltrigen aufbauen, seinen eigenen Körper akzeptieren, emotionale Unabhängigkeit von den Eltern erreichen, sozialverantwortliches Verhalten lernen, Berufswahl und –ausbildung, ökonomische Unabhängigkeit erlangen soziale Integration .[3]

In der Auseinandersetzung mit diesen nehmen Jugendliche eine aktive Rolle ein, denn die gesellschaftlichen Entwicklungen erlauben es ihnen, bedingt durch die Vielfalt an Entscheidungsmöglichkeiten und der Komplexität von systemischen Faktoren, sich selbst stärker als in den vergangenen Jahrzehnten einzubringen und Veränderungen mitzubestimmen.

Somit ist ein günstig verlaufender Entwicklungsprozess eine große Chance, ein Leben individuell zu gestalten, eine gelungene Persönlichkeit aufzubauen und sich in die bestehenden Gesellschaftsstrukturen (sozial) zu integrieren.

Fehlen jedoch Orientierungspunkte, kann gerade diese Möglichkeitsvielfalt zu einer Herausforderung und gar zu einer Überforderung für Jugendliche werden, die nicht selten Problemverhaltensweisen zur Folge haben.

Zu der Entstehung von ausgeprägtem Problemverhalten, also zu anhaltenden Schwierigkeiten bei der Bearbeitung von Entwicklungsaufgaben, kann es kommen, weil eine Bestimmung bzw. eine Realisierung der (persönlichen, gesellschaftlichen) Ziele z.B. aufgrund fehlender Kompetenzen, aber auch durch Fremdbestimmung nicht möglich ist. Auch eine zeitgleiche „Bearbeitung“ von zu vielen Aufgaben kann verstärktes Problemverhalten auslösen bzw. bewirken.

Es gibt viele verschiedene Ausdrucksweisen dieses Problemverhaltens, im Anschluss möchte ich jedoch nur an einem spezifischen Beispiel, dem Substanzmittelkonsum[4] und dem daraus resultierenden Suchtverhalten, aufzeigen, wieso Jugendliche gerade durch diese Art Verhalten glauben, die sich stellenden Entwicklungsaufgaben lösen zu können bzw. welchen Nutzen sie sich von dem Gebrauch von Drogen versprechen.

1.2 Substanzmittelkonsum und daraus resultierendes Suchtverhalten im Jugendalter – mögliche Beweggründe

Die Gestaltung eines Entwicklungsprozesses ist immer auch mit einem gewissen Autonomiebestreben verbunden – Ablösung von den Eltern, zumindest emotional, Integration in die erwachsene Gesellschaft...

Substanzmittelkonsum kann in diesem Zusammenhang ein Mittel zum Zweck sein, scheinbar erwachsenentypische Verhaltensweisen (übermäßiger Alkoholgenuss, Nikotinabhängigkeit, aber auch das Ausprobieren anderer Drogen) zeigen zu können, um eine gewisse Gleichstellung mit der „Erwachsenenwelt“ zu erreichen. Oder anders formuliert: Substanzmittelkonsum im Jugendalter dient (indirekt) auch der Lösung von gesellschaftlichen und kulturell gestellten Entwicklungsaufgaben und soll ein vorhandenes Defizit an Autonomie im Jugendalter ausgleichen helfen.[5] Dieser Ausgleichsversuch im Findungsprozess der Jugend wird z.B. auch in der bewussten Verletzung der elterlichen Kontrolle deutlich, mit der sich ein heranwachsender Jugendlicher als individuell handelnde Person darstellen und etablieren will. Auch die Entwicklung eines eigenen Wertessystems durch gewollte Normverletzungen (Drogenkonsum) als Ausdruck sozialen Protests ist ein solches für die Jugendphase typisches Verhalten zur Testung der Grenzen und Möglichkeiten.[6]

Ein weiterer Grund für das Einnehmen von psychoaktiven Substanzen aller Art ist, dass diese es den Jugendlichen ermöglichen einer Problemlösung aus dem Weg zu gehen, indem die Belastungen und Bewältigungsschwierigkeiten scheinbar erträglicher gemacht werden.

Natürlich muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass nicht jeder Jugendliche, der im Rahmen von Experimentierprozessen im Jugendalter einmal Drogen, Nikotin oder Alkohol ausprobiert, ein problematisches Konsummuster entwickelt, sondern dies kann vielmehr als ein durchaus normatives Verhalten interpretiert werden. Ein Gebrauch von kleineren Mengen in unregelmäßigen Abständen ist von einem Missbrauch[7] zu unterscheiden. Erst wenn unmittelbare negative physiologische und psychologische Effekte auftreten, ein für die jeweilige Situation unangemessener Konsum vorhanden ist oder negative Konsequenzen für andere Personen oder Sachen entstehen, kann man von Missbrauch sprechen.

Substanzmissbrauch kann also einerseits eine Rolle spielen, wenn ein Bewältigungsversuch einer Entwicklungsaufgabe misslingt (nimmt man das Knüpfen von sozialen Kontakten, dann kann überdurchschnittlicher Alkoholkonsum eine Art Betäubung sein, wenn der Aufbau einer neuen Beziehung fehlschlägt), er kann andererseits aber auch als Mittel zum Zweck in der normativen Entwicklung eingesetzt werden (Betrinken baut eventuelle Hemmungen ab mit anderen Personen in Kontakt zu treten).

Die Motive für einen Gebrauch kann man nicht an einzelnen Gründe festschreiben, denn meist sind es verschiedene Ursachenkonstellationen, die eine Entwicklung und Etablierung von Suchtverhalten bewirken, so dass sich auch eventuelle Beweggründe nicht oder nur schwer vom Kontext der Betroffenen losgelöst bestimmen lassen.

Anschließend sollen nach einem kurzen Einblick in die Verbreitung der Problematik, einige der wichtigsten Risikofaktoren für Substanzmittelkonsum und das daraus resultierende Suchtverhalten aufgezeigt werden, da diese Faktoren großen Einfluss auf die Arbeit mit Jugendlichen im Rahmen von suchtpräventiven Maßnahmen in der Jugendhilfe haben und zudem eine Veränderung der Arbeitsweise erforderten/ erfordern.

1.3 Risikofaktoren für Substanzmittelmissbrauch – Ein Überblick in Zahlen

Substanzmittelmissbrauch ist ein stark verbreitetes Problemverhaltne während der Adoleszenz.

Viele empirische Studien an repräsentativen Stichproben haben sich mit der Erfassung des Problems beschäftigt. Ohne nun detaillierte Ergebnisse zu benennen sollen ein paar Zahlen dennoch einen Einblick in die Verbreitung geben.

Unter den 14 bis 15jährigen Deutschen trinkt jeder siebte Jugendliche regelmäßig Alkohol, unter den 16 bis 17jährigen jeder zweite. Ein Drittel der 18 bis 24jährigen hat vor dem Erreichen des 16 Lebensjahres das erste Mal Cannabis konsumiert.[8]

Somit wird besonders deutlich, dass die Adoleszenz der Lebensabschnitt ist, in dem Substanzmittelkonsum initiiert wird und auch stark ansteigt.

„Für die meisten Jugendlichen hat Alkohol die Aufgabe, Geselligkeit zu unterstützen und wird lediglich von etwa einem Fünftel der 12 –25jährigen zur Bewältigung von Problemen genutzt.“[9]

Generell lassen sich verschiedene Risikofaktoren unterscheiden - Risikofaktoren meint diejenigen Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit für Substanzmittelmissbrauch erhöhen und sie meist zeitlich vor dem betrachteten Ereignis (problematisches Substanzkonsummuster) auftreten.

Zum einen gibt es natürlich individuelle, personenbezogene Faktoren[10]. Diese bezeichnen eine allgemeine Anfälligkeit einer Person, dem Angebot an Substanzen zu widerstehen. Hier lassen sich vor allem schwierige Persönlichkeitseigenschaften nennen, die die Motivation für einen Konsum fördern, wie z.B. ein schwieriges Temperament und damit verbunden der Drang nach Abenteuer und Risiko , aber auch eine geringe Frustrationstoleranz müssen zu diesem Bereich gezählt werden.

Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben, Lebenskrisen und andere persönliche Probleme können außerdem zu einem geringen Selbstwert und zu einer schlechten emotionalen Verfassung einer Person beitragen, sodass Drogen als „Aufheller“ fungieren.

Neueste Untersuchen[11] beschäftigen sich zudem mit der Frage, ob z.B. erhöhter Alkoholkonsum von Jugendlichen genetisch vererbt ist. Untersuchungen ergaben einen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Konsumverhalten von Kindern und ihren (Substanzmissbrachenden) Eltern. Allerdings befindet sich diese Forschungsrichtung noch in der Anfangsphase. Die familiären Einflüsse, die ebenso wie der Einfluss der Peers zu den interpersonalen Faktoren gezählt werden, sind jedoch unbestritten. Der Mangel an elterlicher Wärme und fehlende Unterstützung und Aufsicht durch die Eltern erhöhen die Gefahr eines Substanzmissbrauchs. Da Eltern oftmals als Vorbild gesehen werden spielen außerdem die Einstellungen und Haltungen dieser eine große Rolle, denn wenn ein Jugendlicher problematisches Substanzverhalten bei den eigenen Eltern feststellt und erfährt, dann steigt nicht nur das Imitationsrisiko, sondern der Heranwachsense erfährt auch eine erhöhte Toleranzhaltung gegenüber Substanzwirkungen.

[...]


[1] Havighurst, R: Developmental tasks and education. University of Chicago Press. Chicago. 1948, S.3

[2] Die Entwicklungsaufgaben wurden für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahre erstellt, eine Erweiterung der Altersspanne ist aber durchaus denkbar.

[3] Vgl. Flammer, A. und Alsaker, F.: Entwicklungspsychologie der Adoleszenz. Die Erschließung innerer und äußerer Welten im Jugendalter. Huber-Verlag. Bern. 2002, S. 57

[4] Substanzmittelkonsum umfasst legale und illegale Substanzen. Auf die verschiedenen Auswirkungen der einzelnen Substanzen soll nicht genauer eingegangen werden.

[5] vgl. Schmitt-Rodermund, E.: Entwicklungsorientierte Prävention am Beispiel des Drogengebrauchs im Jugendalter. In R. Oerter, C. von Hagen, G. Röper & G. Noam (Hrsg.), Klinische Entwicklungspsychologie Weinheim: Beltz/PVU. 1999, S.422ff.

[6] vgl. Windle, M. & Windle, R.C.: Alcohol and other substance use and abuse. In Adams, G.R. & Berzonsk, M. (Hrsg.):The Blackwell Handbook of Adolescence (pp.450-469). Blackwell Publishers: Oxford, UK. 2003, S. 457f.

[7] vgl. Schmidt, B: Wie kommt es zum Konsum und Missbrauch von illegalen Substanzen? In Freitag, M. & Hurrelmann, K. (Hrsg.): Illegale Alltagsdrogen. Cannabis, Ecstasy, Speed und LSD im Jugendalter (S. 65-80). Weinheim. Juventa. 1999, S.67

[8] vgl. Kröger, C., Reese, A., Walden, K. & Kutza, R. : Prävention des Substanzmissbrauchs an Schulen durch das Lebenskompetenzprogramm ALF. München: Institut für Therapieforschung. 1999, S.31f.

[9] BZgA (Bundeszentrale für gesundheitl. Aufklärung):Die Drogenaffinität Jugendlicher in der BRD. 2001, S.20

[10] Risikofaktoren entnommen aus: Windle, M. & Windle, R.C.: Alcohol and other substance use and abuse. In Adams, G.R. & Berzonsk, M. (Hrsg.):The Blackwell Handbook of Adolescence (pp.450-469). Blackwell Publishers. Oxford, UK. 2003, S. 461f.

[11] vgl. Heppekausen, K: Intrapersonales Risiko für Substanzmissbrauch und differentielle Wirksamkeit eines suchtpräventiven Lebenskompetenzprogramms. Inaugual-Dissertation. Münster. 2005, S. 17

Details

Seiten
30
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640568161
ISBN (Buch)
9783640568208
Dateigröße
538 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v147212
Institution / Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,0
Schlagworte
Life-Skills-Programme Jugendarbeit Antwort Problemverhalten Jugendalter

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