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Geschichte im Fernsehen. „Histotainment“ oder eine ernstzunehmende Möglichkeit der Bildungsarbeit?

Formate und Machern sowie Beispielen und Kritik anhand des Doku-Dramas „Die Wölfe“

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 23 Seiten

Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Geschichte in Film und Fernsehen
1.2. Darstellungsformen von Geschichte im Fernsehen - von der Dokumentation zum Spielfilm
1.2.1. Die historische Dokumentation
1.2.2. Abwandlungen der Geschichts-Doku und historisches Dokumentar-Spiel
1.2.3. Der historische Unterhaltungsfilm
1.2.4. Spielfilmevent und Blockbuster

2. Die Macher der TV-Historie
2.1. Die Aufgabe des Historikers
2.2. Der Meister des deutschen Geschichtsfernsehens: TV-Historiker Dr. Guido Knopp

3. Eine immer beliebtere Form der Geschichtsdarstellung: Das Doku-Drama
3.1. Eine neue Form des Doku-Dramas: „Die Wölfe“ von Guido Knopp

4. Wirkungsannahmen und Kritik von Geschichte im Fernsehen
4.1. Positive Wirkungsaspekte
4.2. Negative Wirkungsaspekte und Kritik

5. Schlussfolgerung: Geschichte im Fernsehen als Mittel zur politischen Bildungsarbeit

Literaturangaben
I. Quellen
II. Sekundärliteratur
III. WWW-Quellen

1. Geschichte in Film und Fernsehen

In Deutschland war die Verarbeitung historischer Themen in Film und Fernsehen lange ein schwieriges Thema, das sich aber zunehmend und verstärkt mit der Gründung der ZDF-Redaktion „Zeitgeschichte“ 1984 unter Leitung des TV-Historikers Dr. Guido Knopp etablierte. Heute erfreut sich die audiovisuelle Darstellung von Geschichte immer größerer Beliebtheit – ob innerhalb von Fernsehserien[1], als Dokumentationen[2] oder als Hollywood-reife Blockbuster[3]. Dieser Meinung sind nicht nur vergangenheitsliebende Fernsehmacher wie Guido Knopp, sondern auch immer mehr Regisseure und TV-Anstalten, die den genannten Trend in der Nachfrage nach Geschichtsproduktionen und deren Einspielergebnissen (Zuschauer- und Kinobesucherzahlen) bestätigt sehen und ihr Publikum somit zu besonderen Anlässen wie Jahrestagen, Todestagen historischer Persönlichkeiten oder einem sich wiederholenden Einschnitt in der Geschichte mit neuen Produktionen versorgen. Und selbst die Autoren aus dem wissenschaftlichen Bereich wie zum Beispiel Rainer Wirtz und Eberhard Görner sind sich einig, dass der Film für die Entwicklung von Geschichtsbildern immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Woher das scheinbar steigende Interesse an Geschichte in Film und Fernsehen kommt – ob durch die spektakulären Aufbereitungen der historischen Stoffe, die Special Effects, Nachholbedarf des jüngeren Publikums, Generationswechsel bei Sendern und Produktionsfirmen, die prominenten Besetzungen oder einfach aus der Tatsache heraus, dass beispielsweise das Fernsehen ein allgegenwärtiges Medium ist, das durch seine spezifische Vermittlungsform die Neugier der Zuschauer auf das Gesendete lenkt – ist nicht eindeutig geklärt.

Doch „der öffentliche Gebrauch der Historie“ ist „für die Selbstorientierung der Gesellschaft“[4] laut Edgar Lersch, Honorarprofessor für Mediengeschichte und Archivkunde der Medien an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, von ungemein großer Bedeutung. Denn dieser Gebrauch prägt das Geschichtsbild und das kollektive und individuelle Geschichtsbewusstsein des Durchschnittbürgers, wie auch Jutta Brückner und Victor Raden von der Zeitung „der Freitag“ wissen: „Geschichtsfernsehen ist heute eine massenmediale Form von historischer Bewusstwerdung“[5].

Die Mittel der Filmindustrie zum Gefangennehmen der Zuschauer sind für die Aufbereitung des historischen und oft auch dokumentarisch festgehaltenen Materials die gleichen, wie für einen gut besetzten Spielfilm: 'Die' Geschichte muss zu 'einer' Geschichte werden, um dem Betrachter ohne Brüche und offene Fragen, wie sie die Geschichtsschreibung sonst kennt, eben diese Geschichte zugänglich machen zu können. Spannung und Unterhaltung müssen gemeinsam mit der Beibehaltung der historischen Ernsthaftigkeit und Realität die Zuschauer an das Programm binden, um Financiers und Sender von der weiteren Notwendigkeit geschichtlicher Film- und Fernsehproduktionen zu überzeugen. Hierfür werden komplexe historische Sachverhalte auch mal verkürzt, vergröbert und mit persönlichen menschlichen Schicksalen versehen.[6] Was Historiker mit einem gewissen Unmut betrachten, stellt für das Publikum, die Zuschauer, die Interessenten von Geschichtsfernsehen, eine abwechslungsreiche, mitreißende und greifbare Alternative zum Geschichtsunterricht in der Schule dar. Vergangenes wird sinnlich erfahrbar gemacht, Siege, Niederlagen, Reichtum und Armut vergangener Zeiten werden durch die filmische Verarbeitung „zur aktuellen Wirklichkeit“[7]. Bilder machen den Betrachter allein durch das Anschauen dieser zum Beteiligten und Geschichte somit auf einem neuen Weg zugänglich, der zeigen will, dass es auch im historischen Programm „um Freiheit und Moral in der Geschichte und der Politik“[8] gehen kann.

1.2. Darstellungsformen von Geschichte im Fernsehen - von der Dokumentation zum Spielfilm

Der Konstanzer Historiker Rainer Wirtz zeigt anhand des amerikanischen Vierteilers „Holocaust“[9] auf, welche Mittel Geschichte im Fernsehen braucht, um eindrücklich präsentiert werden zu können. So enthalte die Produktion von 1978 „alle Ingredienzien späterer Fernsehproduktionen mit historischen Themen“[10]: Personalisierung, Dramatisierung und Emotionalisierung. Während sich auf der Makroebene einer Produktion prägnante geschichtliche Ereignisse wie Kriege oder andere Katastrophen abspielen, die den Kern eines solchen Films darstellen, wird der Zuschauer auf der Mikroebene in persönliche Schicksale von Tätern, Opfern und anderen Zeitzeugen involviert, hineingezogen durch Anteilnahme an und Identifikation mit den vorgestellten und gezeigten Personen. Der Realitätsgehalt einer Darstellung oder einer Szene wird durch den Einsatz von historischen Originalaufnahmen aus den Archiven oft verstärkt und vermittelt der Wahrnehmung Glaubwürdigkeit des Gezeigten. So ist die „Popularisierung schwieriger Kapitel der Geschichte […] durchaus erwünscht und kann aufklärende Wirkung entfalten, die der akademischen Geschichtswissenschaft so gar nicht möglich ist“[11]. Bei allen möglichen Darstellungsformen von Geschichte im Film, sei es eine 'reine' Dokumentation oder ein Blockbuster, gibt es allerdings keine Garantie für eine gültige Aussage über einen historischen Stoff.

1.2.1. Die historische Dokumentation

Die Aufgabe der Geschichtsdokumentation ist es, historische Ereignisse audiovisuell für den Zuschauer aufzubereiten und ihm die Geschehnisse der Vergangenheit so näher zu bringen und verständlicher zu machen. Ein persönliches Anliegen der Doku-Macher und ein Anlass für den Dreh einer neuen Dokumentation dieser Art sind bisher unter anderem möglichst unveröffentlichtes Bildmaterial und exklusive Zeitzeugen, die einen Ein-, vielleicht sogar einen Überblick über den in der Dokumentation behandelten Geschichtsabschnitt oder Sachverhalt liefern. So sollen die Dokumentationen neue Erkenntnisse liefern und diese bestenfalls direkt beweisen und den Zuschauer so auf den neuesten Forschungsstand bringen.

Mit einer Mischung als klassischen dokumentarischen Elementen, wie zum Beispiel dem Dreh an einem historischen Ort, und einigen wenigen nachgespielten Szenen im Sinne von „so könnte es gewesen sein“ soll dem Zuschauer zudem der behandelte Stoff leichter zugänglich gemacht werden. Manchmal von einem Moderator, manchmal von einem Sprecher begleitet und durch die Dokumentation geleitet, werden dem Betrachter Zeitzeugen vorgestellt, die in ihren Aussagen ihre Erinnerung zum Thema reflektieren und Stellung nehmen zu den Ereignissen, die sie als Zeitgenossen des Geschichtsereignisses selbst miterlebt haben.

Durch die Einführung solcher Zeitzeugen, deren Gewichtung als 'Faktenträger' allerdings kritisch betrachtet werden muss[12], kann der Zuschauer noch einmal verstärkt für das behandelte Thema sensibilisiert werden und die tatsächliche Realität des Geschehenen ebenso wie die Glaubwürdigkeit des Gezeigten und Gesagten betont, verstärkt, verdeutlicht und greifbarer gemacht werden für den Zuschauer. Hierbei kommt es nicht unbedingt auf die Außergewöhnlichkeit des Interview-Statements an. Vielmehr vergegenwärtigt der Zeitzeuge die Wahrhaftigkeit des behandelten Themas und kann so als Beleg und 'Versicherung' dafür gesehen werden, dass das Gezeigte tatsächlich historisch real ist.

1.2.2. Abwandlungen der Geschichts-Doku und historisches Dokumentar-Spiel

Andere Arten der historischen [13] Dokumentation arbeiten weniger mit dokumentarischen Elementen wie Zeitzeugen, Interviews und Gesprächen, als vielmehr oder auch ausschließlich mit Originalsequenzen aus Archivmaterial und nachgespielten Szenen. Durch dieses sogenannte Dokumentarspiel wird eine Rekonstruktion der Geschichte, beziehungsweise eines bestimmten (Wende-)Punktes oder Ereignisses in der Geschichte in Form eines Schauspiels möglich, das, moderiert durch einen Erzähler, einen lebendigen Einblick in das damals Geschehene vermitteln soll. Der Zuschauer soll, anders als bei einer normalen Dokumentation, nicht die Rolle des reinen Betrachters einnehmen, sondern sich selbst in die Geschichte und die dargestellten Personen mit einfinden. Diese Art der Dokumentation beruht auf recherchierten historischen Fakten und behandelt oftmals Epochen oder Zeitabschnitte und Ereignisse, aus und von denen kein filmisches Material überliefert ist und/oder auch keine Zeitzeugen mehr befragt werden können, weil die Begebenheit zu lange zurück liegt. Um dennoch mit anschaulichem Material einen Einblick in das Geschehene, Zurückliegende gewähren zu können, arbeiten die Filmemacher hierbei gerne mit nachgestellten Szenen, bei denen allerdings meist auf unnötige Spezialeffekte oder prominente Schauspieler verzichtet wird. Hier zählen nicht unbedingt Unterhaltung, besondere Dramatik oder spannende Nebengeschichten, sondern der Hauptgeschichtsstrang, der anders als ein Spielfilm nur die historischen Fakten und Analysen von Historikern und Forschern zur Grundlage haben soll. Eine Verbindung von Fiktion und Faktenvermittlung in einem Fernsehspiel mit dokumentarischer Absicht also. Solche Formate wie Fernsehspiel und Dokumentarfilm haben übrigens einen festen Platz im Sendegefüge von ARD und ZDF.[14]

1.2.3. Der historische Unterhaltungsfilm

Anders als das Dokumentarspiel, das die überlieferten [15] historischen Fakten als feste und ausschließliche Grundlage ansieht, basiert der historische Unterhaltungsfilm nur auf einem historischen Stoff, räumt sich hierbei allerdings die filmischen Freiheiten eines Spielfilms ein. Diese Gattung des Geschichtsfilms knüpft durch den Verzicht von Zeitzeugen an das Bedürfnis des Zuschauers nach Erzählungen an und zeigt das Ereignis so, wie der Zuschauer es kennt oder wie er sich, wenn er es noch nicht kennt, am einfachsten einfinden kann. Einzelschicksale werden aus dem gesamtgeschichtlichen Gefüge herausgearbeitet, um eine (Ver-)bindung zum Zuschauer aufbauen zu können. Nebengeschichten wie beispielsweise Liebesgeschichten zwischen Flüchtling und Soldat oder Passagier und Kapitän verlagern die Schwere des historischen Stoffes so teilweise auf persönliche Schicksale. Besonders beliebt als Stilmittel des historischen Unterhaltungsfilms ist übrigens die Dreiecks-Beziehung, die den Zuschauer noch mehr mit dem Gezeigten mitfiebern lässt, da sie seine zwischenmenschliche Seite, sein (mit-)menschliches Empfinden berührt. Der Medienjournalist Tilmann Gangloff hat für das Prinzip geschichtlicher Unterhaltungsfilm eine ganz eigene Formel entwickelt, die sich auch auf den Eventfilm anwenden lässt:

Stars multipliziert mit Zeitgeschichte macht Quote. Und der Star muss als solcher erkennbar bleiben.“[16] [Eigene Hervorhebung]

1.2.4. Spielfilmevent und Blockbuster

In Machart und Vermarktung amerikanisch [17] geprägt, aufbereitet als eine Mischung aus Unterhaltungskino und relevanter Historie: Das ist Eventfilm, wie er beim Spielfilmevent und dem aus Hollywood so bekannten Blockbuster zu finden ist. Wie auch bereits beim historischen Unterhaltungsfilm setzen Eventfilm und Blockbuster gerne und im Erfolg getestet auf Dreiecks-Geschichten, die als in zahllosen Melodramen erprobtes Modell als Tragegerüst eines ganzen Films fungieren können.[18] Im Gegensatz zum Unterhaltungsfilm wird bei Spielfilmen wie auch Blockbustern mit wesentlich aufwändigeren Spezialeffekten gearbeitet, die oft minutenlange Blöcke innerhalb des Films einnehmen können, wie beispielsweise das Wagenrennen bei „Ben Hur“. Auch hier kommen wieder bekannte nationale wie auch internationale Schauspielgrößen zum Einsatz, die dem Film durchaus erhebliche Vorteile im Kampf um Marktanteile und Zuschauerzahlen bringen können. PR- und Werbemaßnahmen sind allerdings wesentlich umfangreicher als bei anderen historischen Film- und Fernsehproduktionen und locken dadurch nicht nur TV-Anstalten, Werbekunden und andere Partner, sondern in erwünschtem Maße auch Publikum und Menschen an, sich einen Film anzusehen und sich mit einer historischen Thematik auseinander zu setzen, die sie vor diesem Event vielleicht gar nicht interessiert und erreicht hätte. Zu berücksichtigen ist allerdings, dass hier wie auch im Unterhaltungsfilm, der Dokumentation und überhaupt allen Filmproduktionen, selbst wenn es sich um Serien handelt, nur ein banaler Moment einer abstrakten Geschichte abbildet wird.[19] /[20] Im Fall des Spielfilms und des Blockbusters hangelt sich dieser Moment allerdings nicht ganz so genau am Strang der historischen Fakten entlang, sondern räumt den Machern filmisch-künstlerische Freiheiten ein. So findet sich hier mehr Fiktion als noch beim Unterhaltungsfilm.

[...]


[1] Eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach vom Oktober 2008 mit dem Titel „Wie gern sehen Sie Geschichtssendungen wie z. B. ‘ZDF History’ und ‘Hitlers Helfer’?“ hat nach einer Umfrage unter 14- bis 64-Jährigen (insgesamt 10.012 Befragte) ergeben: 15 Prozent der Befragten sehen Geschichtssendungen „sehr gern“, 27 Prozent „auch noch gern“. Damit liegt das Interesse der Zuschauer an Historie im Fernsehen in Form von Sendungen und Geschichtsdokumentationen doch tatsächlich bei 42 Prozent. (Quelle der Studie: http://de.statista.com/statistik/diagramm/studie/101083/umfrage/interesse-an-geschichtssendungen-im-fernsehen/#info, Stand 02.09.2009)

[2] In diesem Zusammenhang sei beachtet, dass es sich bei der Nennung von „Dokumentation“ nicht um die klassische Dokumentation im Sinne des puren Einfangens von Bildmaterial handelt, des vom Filmemacher Dokumentierten, sondern um die „Geschichtsdokumentation“, in der historische Ereignisse rekonstruiert werden, siehe 1.2.1.

[3] Im Jahr 2004 lockte der von Bernd Eichinger produzierte Spielfilm „Der Untergang“ 4,5 Millionen Besucher in die deutschen Kinos und zählt damit zu den erfolgreichsten deutschen Filmproduktionen 2004.

[4] Lersch 2007, S. 20

[5] Brückner/Raden 2005

[6] Brückner/Raden 2005, Vgl. Meinung Gitta Serenij

[7] Vgl. Dörner 2008, S. 28

[8] Vgl. Knopp, Guido: Geschichte im Fernsehen – Perspektiven der Praxis. In: Knopp 1988, S. 8

[9] US-Film von Marvin J. Chomsky, 1978

[10] Wirtz 2009

[11] Benz, Wolfgang: Geschichte in Spielfilmen und Fernsehdokumentationen – eine Herausforderung für eine historisch-kritische Geschichtswissenschaft. Erste These. In: Kötzing 2006

[12] Zeitzeugen dienen durch die mit ihnen sorgsam geführten Interviews (Oral History) zwar als unentbehrliche Quelle für die Zeitgeschichte, allerdings muss beim ihrem vermittelten Wissen unbedingt zwischen individueller Wahrnehmung und genereller Deutung unterschieden werden. Erlebtes ist so nicht gleich Wahrgenommenes und nicht gleich Geschehenes.

[13] Filmbeispiele: „Die Deutschen“ (2008) von Guido Knopp. Die Geschichte der Deutschen in 10 Teilen. Weitere: „Hitlers Helfer“ (1996), „Hitlers Frauen und Marlene“ (2001), „Stalin“ (2003), uvm.

[14] Vgl. Schrag 2006, S. 91

[15] Filmbeispiele: „Dresden“ (2006) von Hans Jahnke. Weitere: „Die Flucht“ (2007), „Die Gustloff“ (2008), „Die Luftbrücke“ (2005), „Die Frau vom Checkpoint Charlie“ (2007), uvm.

[16] Wirtz 2009, S. 16

[17] Filmbeispiele: „Der Untergang“ (2004) von Bernd Eichinger. Weitere: „Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat“ (2008), uvm.

[18] Vgl. Dörner 2008, S. 30

[19] Vgl. Benz, Wolfgang: Geschichte in Spielfilmen und Fernsehdokumentationen – eine Herausforderung für eine historisch-kritische Geschichtswissenschaft. Dritte These. In: Kötzing 2006

[20] Auch Forscher sind sich streitig über die Aufklärung von Doku-Filmen als historische Grundlage, siehe Meyn 2004, S. 238, dritter Absatz

Details

Seiten
23
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783668372733
ISBN (Buch)
9783668372740
Dateigröße
600 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v146698
Note
Schlagworte
geschichte fernsehen histotainment möglichkeit bildungsarbeit formate machern beispielen kritik doku-dramas wölfe

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