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Tatsachenorientierte Textsorten in der Pressesprache: Nachrichten zwischen Theorie und Praxis

Hausarbeit (Hauptseminar) 2003 29 Seiten

Germanistik - Linguistik

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Journalistische Textsorten und Darstellungs­- formen

3. Die tatsachenbetonten Textsorten: Nachricht, Meldung, Bericht
3.1 Die Nachricht – Hard News
3.2 Weiche Nachrichten
3.3 Die Meldung
3.4 Der Bericht

4. Fernsehspezifische Besonderheiten bei der Nachrichtenübermittlung

5. Nachrichten zwischen Theorie und Praxis

6. Zusammenfassung

7. Bibliographie

8. Anhang

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit befasst sich mit Medienkommunikation und Presse­sprache. Dieses Untersuchungsfeld hat für die Linguistik eine große Bedeutung, „da [Pressesprache] sprachliche Normen sowohl bestätigt wie verändert (z.B. bei der Verbreitung von Neologismen, Wortbildungsmustern oder fachsprachlichem Vokabular)“ (Bußmann 1990, S. 607). Umso schwerer ist es, in mediensprach­lichen Produkten Ausprägungen, Verallgemeinerungen oder eine übergeordnete Stil- und Sprachnormierung festzulegen. Es gibt eine Menge von Faktoren, die bei der Untersuchung von Pressesprache zu berücksichtigten sind. Es könnte beispielsweise die Sprache verschiedener TV-Sender oder publizierender Organe (RTL vs. Pro 7; FAZ vs. Bild) analysiert werden. Auch die Sprache der einzelnen Rubriken ist keineswegs als homogen zu bezeichnen, denn fachsprachliche Tendenzen aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder Sport weisen Abweichungen auf. Ebenfalls verhindert es die sprachliche Varianz der einzelnen Textklassen und -sorten, von der Pressesprache als einer „einheitlichen Varietät“ (Bußmann 1990, S. 607) zu sprechen. Von daher gilt es in dieser Hausarbeit abzugrenzen und Untersuchungsschwerpunkte festzulegen. Dem Hauptseminar entsprechend werden dabei die journalistischen Textsorten in den Fokus gerückt. Ausgehend vom Bezug der Textsorten und ihren differierenden Darstellungsformen soll sich im Weiteren auf die tatsachenbetonte Präsentationsform und ihre Charakteristika konzentriert werden. „Das Kernelement journalistischer Arbeit“, die Nachricht und ihre „Subkategorien“ Meldung und Bericht, werden dabei nach Textaufbau und prototypischen Formulierungsmustern analysiert.

Diese Analyse soll durch verschiedene Zeitungsmaterialien an Substanz und Aus­sagekraft gewinnen. Im Vergleich dazu werden anschließend fernsehspezifische Besonderheiten aufgezeigt, da in der folgenden Eigenanalyse, Nachrichtentexte vom Potsdamer Stadtfernsehen (PSF) und von n-tv, wo ich selbst tätig sein durfte, untersucht werden. Es soll an der realen journalistischen Praxis aufgezeigt werden, ob die im theoretischen Teil aufgezeigten Merkmale mediensprachlicher Texte auch angewendet wurden oder ob es eine Diskrepanz zwischen Lehrbuch und Realität gibt. Da sich diese Realität auf zwei Fernsehsender beschränkt, ist die gewonnene Quintessenz nur bedingt zu verallgemeinern.

2. Journalistische Textsorten und Darstellungsformen

„Textsorten sind typische, auf Konventionen der Sprachteilhaber beruhende Muster sprach­licher Handlungen mit charakteristischen funktionalen, situativen und thematischen Merk­malen und einer diesen Merkmalen entsprechenden sprachlichen Ausgestaltung.“ (Jürgens 1996, S. 227, zitiert nach Sommerfeldt 1998, S. 15)

Das Hauptkriterium zur Einteilung der Textsorten liegt in der Funktion. Es wird zwischen der Appell-, Informations-, Obligations-, Kontakt-, ästhetischen und der Deklarationsfunktion unterschieden, wobei Überschneidungen zwischen diesen Funktionsbereichen entstehen können (vgl. Brinker 2000, S. 176).

Journalistische Textsorten dienen primär der Information, der Meinungsbildung und auch der Unterhaltung. Diese entsprechen „auf der sprachlichen Seite spezifischen Formen der journalistischen Stoffdarbietung.“ (Lüger 1983, S. 18) Diese Präsentationsformen werden in tatsachen-, meinungs- und phantasiebe­tonte Darstellungsformen gegliedert, d.h. journalistische Dar­stellungsformen sind Arten der Stoffdarbietung in einem bestimmten Medium und entsprechen Gruppen von Textsorten.

Bei der Präsentationsform der tatsachenbetonten Darstellungsform verwenden Journalisten Textsorten oder Gattungen wie die Nachricht in Wort und Bild (vgl. dazu Kap. 3.1); aber auch die Reportage, das Interview, das Feature oder die Do­kumentation zählen zu den tatsachenbetonten Formen (vgl. Lüger 1983, S. 18 oder Mast 1998, S. 221).

Wie der Name schon vorweg nimmt, geht es dabei um Tatsachen. Diese Tat­sachen müssen den Kriterien Genauigkeit und Faktizität standhalten, d. h. es sollten die Quellen und somit die Glaubwürdigkeit der Information überprüfbar sein. Gerade der Krieg im Irak zeigte deutlich, wie verschiedene Quellen, Sender oder Regierungen die Sachverhalte interpretieren, vertuschen oder heroisieren konnten. Um nicht der Propaganda zu verfallen, sei an dieser Stelle auf die Medienkompetenz und auf die Lasswell-Formel verwiesen: „Wer will wem welche Information (über welchen Kanal, in welcher Gestaltung) mit welcher Absicht vermitteln.“ (Schubert, In: Lernwelten 3/1999, S. 133) D. h. man muss als kompetenter Mediennutzer hinterfragen und überprüfen. Man darf sich nicht von Autoritäten blenden lassen und muss mehr als eine Quelle selektieren, um selbstbestimmt und mündig zu einem Urteil zu gelangen.

Tatsachenbetonte Darstellungsformen weisen weiterhin Statistiken, Zitate oder Realien auf. Stilistische Charakteristika sind Sachlichkeit und eine relativ unper­sönliche Ausdrucksweise (Passivkonstruktionen, unpersönliche Verben und Satzsubjekte). Belege zu diesen Ausführungen werden im Kap. 3.1 an konkreten Nachrichten angeführt.

Die zweite journalistische Darstellungsform ist die meinungsbetonte Präsen­tationsform, die Textsorten wie Leitartikel, Kommentar, Glosse, Kolumne, Porträt, Kritik oder Karikatur umfasst (vgl. Lüger 1983, S. 18 oder Mast 1998, S. 221). Ganz im Gegensatz zur vorherigen Darstellungsform findet man in den meinungs­betonten Formen subjektive und emotionale Stilmerkmale. Redewendungen, Vergleiche, rhetorische Fragen oder Metaphern dienen funktional der Ansichts­vertretung des Autors. Explizit wird dies im Kommentar deutlich, wo die Subjekti­vität des Produzenten am deutlichsten durchscheint.

Zu den phantasiebetonten Formen gehört der Zeitungsroman, die Kurzge­schichte, das Feuilleton, der Comic, die Witzzeichnung oder das Hörspiel (vgl. Lüger 1983, S. 18 oder Mast 1998, S. 221). Hier kommen die Stilmerkmale Witz und Satire zur Geltung. Zu betonen ist an dieser Stelle, dass diese Textsorten zwar in den Medien präsent sind, aber deutlich von journalistischen Textsorten abzugrenzen sind, da phantasiebetonte Darstellungsformen meist nicht von Journalisten produziert werden und keinen journalistischen Hintergrund aufwei­sen, sondern le­diglich auf die Unterhaltung des Rezipienten ausgerichtet sind. Aus diesem Grund unterscheidet der Journalist und Autor Walther von La Roche nur informierende und meinungsäußernde (kommentierende) Darstellungsformen (vgl. La Roche 1997, S. 60).

„Die Unterscheidungskriterien sind keine sprachlichen, sie orientieren sich in erster Linie an berufspraktischen Erfordernissen des Journalisten; die Beschreibung von Darstellungsfor­men sind daher wohl eher als pragmatische Formulierungshinweise denn als texttheoretisch fundierte Abgrenzungen zu verstehen.“ (Lüger 1983, S. 18)

Lüger intendiert mit dieser Aussage richtigerweise, dass sich die vorgestellten Formen nicht exakt abgrenzen lassen. In der Praxis kommen Überschneidungen oder Variantenbildung häufig vor. Nachricht und Meinung vermischen sich zunehmend. Auch Redakteure haben eine geprägte Welt- und Wertvorstellung und die schlägt sich, und sei es unterschwellig, in vielen angeblichen Tatsachen­berichten nieder. Eine Filmkritik weist neben der persönlichen Meinung natürlich auch Fakten und Hintergrundinformationen über den „Streifen“ auf. Auch im Anhang, einem Bericht des Sportredaktionsleiters der Märkischen Allgemeinen Zeitung, lassen sich neben Fakten Subjektivität und emotionale Nähe zum Ge­genstand, in diesem Falle zum SV Babelsberg 03, nachweisen: „sang- und klangloser Abstieg“ (Z. 1-2), „hoffnungsvolle Talente“ (Z. 18-19), „große Hoffnung weckt Hendryk Lau“ (Z. 20-21), „ein interessantes Duell“ (Z. 32), „Bleibt zu hoffen, dass der SVB auch finanziell über die Runden kommt.“ (Z. 39-41). Tatsachen und Informationen vermischen sich deutlich mit Merkmalen der meinungsbetonten Darstellungsformen. „Aus Sicht mancher Praktiker ist der aus dem angel­säch­sischen Journalismus stammende strenge Dualismus von Nachricht und Meinung bei der täglichen journalistischen Arbeit nicht immer praktizierbar.“ (Mast 1998, S. 222) Dies trifft natürlich in besonderem Maße auf regionale oder gar lo­kale Redakteure zu, die wie in diesem Beispiel über einen Verein jahrelang berichten. Überparteilichkeit und emotionaler Abstand sind da nur schwer zu gewährleisten.

Die funktionale Auswahl der Darstellungsform hängt, wie Mast richtig herausstellt, natürlich auch mit dem Medium (Fernsehen, Radio, Presse ...), dem Kommunika­tions­typ (Nachrichtensendung, Talkshow, Live-Reportage ...), der Rubrik (Politik, Kultur, Sport ...) oder dem Rezipienten-Design zusammen (vgl. Mast 1998, S. 222). Neben den sieben „W“s: Wer?, Was?, Wo?, Wann?, Wie?, Warum?, Woher? (die Quelle), die ein Journalist immer berücksichtigen sollte, ist also die Frage nach dem achten „W“ für Wen? (Rezipienten-Design) zu stellen (vgl. La Roche 1997, S. 133).

Der o. g. Artikel war an lokale Sportleser gerichtet. Die im Text erzeugte Nähe soll Verbundenheit und Gemeinsinn vermitteln. Ein reiner Faktenbericht könnte den Leser verschrecken, so der mögliche Gedanke des Redakteurs, hinzu kommt, dass gemeinhin der sportlichen Berichterstattung ein gewisser salopper Ruf anhaftet. Metaphern (Pausen-Tee, Abwehrbollwerk) oder idiomatische Verbin­dungen (ein Angebot auf den Tisch legen, unter Druck geraten, für Wirbel sorgen; vgl. Muckenhaupt 2000, S. 82) sorgen für Bildlichkeit, sind aber oft „abgegriffen“ und stehen beispielsweise bei n-tv auf dem Index.

Es darf bei der folgenden Analyse von mediensprachlichen Texten demnach nicht nur auf textinterne Auffälligkeiten geachtet werden, sondern insbesondere die Textintentionen und externe Faktoren (Medium, Rubrik, Adressat etc.) dürfen in keinem Falle unberücksichtigt bleiben (vgl. Lüger 1983, S. 64f.).

Zusammenfassend muss nochmals die häufige Überschneidung der Darstellungs­formen festgehalten werden. Harte, trockene Fakten werden aufgelockert und unterhaltsamer gestaltet, wobei in „Boulevardblättern“ Emotionalität oftmals die Sachlichkeit verdrängt, was aus Autorensicht keineswegs zu begrüßen ist. Der Hang zum Infotainment[1] á la RTL II-News kann nicht als progressiv und zukunfts­weisend angesehen werden, da Nachrichten und alle informationsbetonten Darstellungsformen einen Objektivitätsanspruch aufweisen sollten. Indem Meinung und Information nicht mehr getrennt präsentiert werden, wird der Mediennutzer durch den Einzug der subjektiven Meinung des Redakteurs bevormundet. Er hat aber das Recht, sich selbst ein Urteil aus dem sachlich dargestellten Material zu bilden. Anschließend kann die persönliche Meinung des Journalisten in einem Kommentar, getrennt von der Nachricht, expliziert werden, sauber getrennt (vgl. zu Objektivität La Roche 1997, S. 117ff.).

3. Die tatsachenbetonten Textsorten: Nachricht, Meldung, Bericht

Nachrichtentexte als Facette der Massenmediensprache tragen unverkennbare Züge einer Fachsprache (vgl. Bußmann 1990, S. 235f.). Ihre größte Schwierigkeit liegt in der Funktion der Nachrichtensprache, reine Information zu vermitteln. Doch dafür, und das macht die faszinierende Anforderung aus, ist die Sprache nicht geschaffen.

Um die Forderung zu erfüllen, komplexe Sachverhalte kompri­miert und zugleich wertfrei darzustellen, bedient sich die Nachrichtensprache spe­zifischer Prinzipien. „Die Nachricht ist das Darstellungsmittel aktueller Berichter­stattung, das am wenigsten mit Kunst und am meisten mit Handwerk zu tun hat.“ (Weischenberg 1990, S. 11) Diese „handwerklichen“ Gesetze sollen im Folgenden betrachtet werden: wie schwierige Sachverhalte verständlich gemacht werden und welche Textbau- und Formulierungsmuster Nachricht, Meldung und Bericht zu Grunde liegen, wobei der Nachricht der meiste Platz eingeräumt wird, weil sich an ihr die journalistischen Handwerksregeln am besten herausarbeiten lassen. Bei den anderen Textsorten werden dann nur die spezifischen Besonderheiten ergänzend herausgearbeitet.

3.1 Die Nachricht – Hard News

Die Nachricht ist „eine Information über Tatsachen, die für die Adressaten vermutlich neu und interessant sind und unter diesem Aspekt aus möglichen Zusammenhängen gerissen werden; i. U. zum Kommentar [...] unter striktem Verzicht auf die Meinung des Schreibers; i. U. zur Reportage ohne subjektive Elemente und Impressionen; i. U. zum Korrespondentenbericht ohne (oder mit vorsichtiger) Deutung; meist (aber nicht zwingend) ohne die unterhaltenden Elemente des Features“ (Schneider 1999, S. 241). Dieser Definitionsversuch des Journalisten und Sprachkritikers Wolf Schneider streift die wichtigsten Kompo­nenten, die eine Nachricht auszeichnen.

Zunächst stellt Schneider den Nachrichtenwert in den Mittelpunkt. Der ist gegeben, wenn Unerwartetes und Überraschendes in der Welt geschieht. „Auf eine populäre Formel gebracht: Hund beißt Mann/Frau = niedriger Nachrichten­wert; Mann/Frau beißt Hund = hoher Nachrichtenwert.“ (Weischenberg 1990, S. 16)

Bei dieser Nachricht kann von einem Interesse des Publikums ausgegangen werden, da diese Situation sehr ungewöhnlich erscheint. Amerikanische Journa­listen haben einen ganzen Katalog von Faktoren zusammengestellt, die Interesse beim Rezipienten auslösen. Walter von La Roche hat all diese Faktoren in einer Nachricht untergebracht:

„Der Industrielle Bob Miller (Prominenz)

aus unserer Stadt (Nähe)

übergibt auf dem Sterbebett (Gefühl)

seiner Geliebten (Sex)

die Konstruktionspläne (Fortschritt)

einer Wunderwaffe (Folgenschwere, Wichtigkeit),

die er trotz wiederholter verlockender Angebote

und Erpressungsversuch (Konflikt, Kampf)

und eines Einbruchs in seinen Safe (Dramatik)

bis heute verwahrt hat (Gefühl);

jetzt aber taugen sie, weil überholt, nur noch

zum Bau von Kinderspielzeug (Kuriosität, ungewöhnlicher Ablauf).“

(La Roche 1997, S. 70)

Anhand der dominierenden Nachrichtenfaktoren lässt sich die publizistische Grundhaltung einer Sendung oder Zeitung ableiten. Gleichzeitig dient dieser Katalog dem Redakteur als Einordnungsinstanz der Nachrichtenflut, die aus den Agenturen sekündlich eintrifft. Ein Attentat auf den Bundespräsidenten kommt in der Nachrichtenplatzierung vor einer Explosion in Peking, bei der 500 Menschen starben. Vor allem die Kriterien Nähe, Folgenschwere, Dramatik und Prominenz rechtfertigen diese Einordnung.

Die Auswahl der Nachrichtenthemen ist zweifelsohne ein subjektiver Entschei­dungsprozess der Redaktion. Sie legt im Rahmen der institutionellen Vorgabe bzw. Richtlinie fest, welche Themen in das jeweilige Medium platziert werden und welche letztendlich wegfallen. Durch eine permanente Wiederholung eines bestimmten Themas kann dieses eine „Karriere“ bekommen. Der medienwissen­schaftliche Terminus, der dieses Phänomen umschreibt, nennt sich „Agenda-Setting“. Hier lässt sich die enorme Wirkung insbesondere von Massenmedien er­ahnen: Stereotypisierung oder die Bildung eines bewusst gesteuerten Images können durch Agenda-Setting und die Nachrichten- und Themenauswahl forciert werden (vgl. Pape 1997, S. 12f.). Im schlimmsten Fall führt diese Berichter­stattung zur vorsätzlichen Manipulation des Rezipienten. Aus diesem Grund sollten in Redaktionskonferenzen die Nachrichtenfaktoren Bedeutsamkeit, Neuigkeit und Zuschauerinteresse oberste Priorität haben.

[...]


[1] Mischform zwischen Informationsvermittlung und Entertainment (vgl. Hagen, In: Ludes/Schanze 1999, S. 127ff.). Neueste Erscheinungen insbesondere auf dem Fernsehmarkt sind Dokutainment (Vermischung von Dokumentation und Unterhaltung (beispielsweise die Begleitung von Fahr- oder Englischschülern; vgl. RTL II)), sowie Servicetainment (Beratungssendungen, die ebenfalls informieren und unterhalten sollen (vgl. „Die Jugendberaterin“ auf PRO7)).

Details

Seiten
29
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638199988
Dateigröße
2.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v14656
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Germanistik
Note
1,3
Schlagworte
Tatsachenorientierte Textsorten Pressesprache Nachrichten Theorie Praxis Medienkommunikation Journalistische

Autor

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Titel: Tatsachenorientierte Textsorten in der Pressesprache: Nachrichten zwischen Theorie und Praxis