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Entstehung und Folgen der Schriftkultur

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 27 Seiten

Afrikawissenschaften - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Was ist Schrift?

2. Oralität und Literalität

3. Entstehung und Folgen der Schriftkultur
3.1 Vorläufer der Schrift: Höhlenmalerei und Keilschrift
3.2 Die Hieroglyphen
3.3 Das griechische Alphabet

4. Die Verwendung von Schrift
4.1 Die Bedeutung von Schriftlichkeit für eine Kultur
4.2 Die Entwicklung und Verwendung afrikanischer Schriften als Beispiel

5. Folgen der Schriftkultur

Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

Nichts gebrauchen wir alltäglicher als die Schrift. In westlichen Gesellschaften erlernt man sie spätestens im Schulalter. Ohne sich über die Entstehung, sowie die eigentliche Bedeutung einer Schriftkultur Gedanken zu machen, wird sie verwendet. Doch die Schrift ist nicht plötzlich entstanden, viel mehr steckt ein jahrtausende alter Entwicklungsprozess dahinter, der Gegenstand dieser Arbeit sein soll. Zu Beginn jedoch steht die Frage: Was ist eigentlich Schrift? Ausgehend von der Möglichkeit Gesprochenes dauerhaft fixieren zu können, wird hier auf verschiedene Schriftformen und Schriftsysteme eingegangen. Für das weitere Verständnis der diversen Schriftsysteme, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, ist es wichtig die Unterschiede zwischen Logogrammen, Phonogrammen und Piktogrammen zu kennen, die hier näher erläutert werden sollen (siehe Kapitel 1). Anschließend wird der Themenbereich Oralität und Literalität angesprochen, ein sehr weiter Bereich, der die Gegensätze oder auch Gemeinsamkeiten von Mündlichkeit und Schriftlichkeit verdeutlichen soll (siehe Kapitel 2). Im Hauptteil folgt dann die chronologische Auflistung der Entstehung der Schriftarten von der Keilschrift, den Hieroglyphen, dem Phönizischen Alphabet, bis hin zum griechischen Alphabet. Anschließend soll auf James Goodys und Ian Watts Text „Entstehung und Folgen der Schriftkultur“ (1986) mitunter kritisch eingegangen werden, der unter anderem Ausgangspunkt für den Inhalt dieser Arbeit sein soll. Goody und Watt, vertreten eine sehr westliche Sicht bezüglich der Bedeutung von Schriftlichkeit für eine Kultur (siehe Kapitel 3). In Kapitel 4 spielt die Verwendung von Schrift eine wichtige Rolle. Mit Beispielen aus Afrika folgen hier vor allem die Themenschwerpunkte Schrift und Religion, sowie Schrift und Kunst. Afrika, der vermeintlichen „oralen Kultur“, standen im Laufe der Zeit diverse Systeme zum Schreiben zur Verfügung. Dabei bestanden diese Schriftsysteme nicht nur nebeneinander, sie beeinflussten sich auch gegenseitig und konkurrierten miteinander. Die Entstehung afrikanischer Schriften soll in dieser Arbeit erläutert werden, weil es sich hier um einen speziellen Fall handelt, der abermals die Frage Was ist Schrift? verdeutlichen soll.

Die Erfindung von Schrift hat positive, sowie auch negative Auswirkungen auf verschiedene Gesellschaften. In Kapitel 5 geht es um die Chancen aber auch die Hürden, die eine (Schrift-)kultur zu meistern hat. Abschließend folgt ein Fazit.

1. Was ist Schrift?

„ Schrift ist ein System der menschlichen Kommunikation mittels sichtbarer konventionell gebrauchter Zeichen. “1

Diese Antwort auf die Frage Was ist Schrift? lässt jedoch großen Spielraum. Man könnte meinen, dass jegliche Zeichen, die auf einem Material festgehalten werden und so zu einem fixierten Medium werden, eine Art Schrift wären. Diese Definition würde unserem heutigen, westlichen Verständnis von Schrift entsprechen. Laut Meinhof jedoch gibt es ganz verschiedene Vorläufer der Schrift. Er berichtet, dass einst ein Missionar in einer Hütte eines einheimischen Dorfbewohners2 eine Schnur mit angeknüpften Federn und Steinen fand, wobei jedes Stück ein bestimmtes Sprichwort repräsentierte. Diese Schnur fungierte also als Gedächtnisstütze.3 Ein anderes Beispiel mit selbiger Funktion ist das Benutzen von Kaurimuscheln bei den Yoruba in Nigeria. Eine Kaurimuschel allein bedeutet „Verteidigung und Zwist“, während zwei aneinander befestigte Kaurimuscheln für „Freundschaft und Zusammentreffen“ stehen.4 Anhand dieser sogenannten „Sachschriften“ oder „Gegenstandsschriften“5 wird bereits deutlich, dass der Mensch jegliche Mittel erfand um Erinnerungshilfen zu bauen. Er sehnte sich danach Gesprochenes für eine längere Zeitspanne oder sogar für die Ewigkeit zu fixieren und zu archivieren, um dadurch als Wissensquelle für die Nachwelt zu dienen. Generell gesehen bildet sich Schrift also anhand von Markierungen auf Gegenständen (Malen, Zeichnen, Einkerbungen, Einritzungen usw.). Dafür spricht auch die Etymologie des Wortes „schreiben“ (Engl. „to write“ aus dem Altnordischen „rita“ = einritzen).6 Das Schreiben kann auch als eine Technologie an sich bezeichnet werden, da es den Gebrauch von Schreibwerkzeugen wie Stift, Pinsel, Feder, Tinte, Farbe etc. und ein zu beschreibendes Material wie Tierhaut, Holzstück oder Papier voraussetzt.

Die meisten Schriften haben komplexe Traditionen und weisen auf eine Bilderschrift zurück. Diese soll aber nicht die einzige graphische Repräsentationsform von Sprache sein. Die Logographie und die Phonographie stehen sich in gewissem Maße gegenüber, indem sie entweder eine Wortbedeutung oder eine lautsprachliche Widergabe repräsentieren. Es lassen sich vier verschiedenen Zeichenarten unterteilen.7 Eine Bilderschrift setzt sich aus sogenannten Piktogrammen (Bildzeichen) zusammen. Die Bedeutung der Piktogramme ist festgelegt. Sie sind überwiegend international verständlich, was wohl durch einen sehr ähnlichen Charakter, den gewisse Objekte in verschiedenen Teilen der Erde haben, liegen mag. So sehen Körperteile, Sonne, Wasser, Feuer o.ä. kulturunabhängig gleich aus, sodass sich auch die verschiedenen Abbilder dieser Objekte meist ähneln. In der Semiotik zählt man sie zur Klasse der Ikone, denn sie vermitteln eine Information durch eine vereinfachte grafische Darstellung und sind somit nicht nur platzsparend, sondern auch zeitsparend in ihrem Gebrauch.

Ideogramme sind Begriffszeichen, welche lautsprachlich nicht festgelegt sind und auch keine bildhaften Assoziationen wecken. Das heißt, dass sie in verschiedenen Sprachen einen unterschiedlichen Laut haben, jedoch denselben Begriff repräsentieren. Ein einzelnes Zeichen kann eine komplexe Vorstellung oder eine Gesamtbedeutung symbolisieren. Grundsätzlich sind Ideogramme nur schwer von Piktogrammen zu unterscheiden, weshalb die Verwendung des Begriffs oft missverständlich sein kann.

Bei den Logogrammen handelt es sich um Wortzeichen, die fest mit einer Bedeutung verbunden sind. Logogramme sind meist abstrakte Zeichen ohne Abbildbeziehung, die beispielsweise mathematische Operationen (+, -) oder Kurzschreibungen (%, §) repräsentieren sollen. Im Unterschied zu Ideogrammen oder Piktogrammen ist jedem Zeichen ein phonemischer Komplex zugeordnet. Zu der vierten Kategorie gehören die Phonogramme (Lautzeichen), die sich ausschließlich auf die lautliche Ebene eines Sprachsystems beziehen. Sie repräsentieren je einen Laut oder auch eine Silbe und sind folglich das Pendant zu den Piktogrammen. Laut Dürscheid gibt es zwei Möglichkeiten ein Schriftsystem zu klassifizieren:

1. „ Ein Schriftsystem geh ö rt zum logographischen Schrifttyp, wenn die graphematischen Einheiten prim ä r auf bedeutungstragende Einheiten im Sprachsystem, d.h. auf Wörter bzw. frei vorkommende Morpheme bezogen sind. [...] “

2. „ Ein Schriftsystem geh ö rt zum phonographischen Schrifttyp, wenn die Grundformen prim ä r auf bedeutungsunterscheidende Elemente im Sprachsystem, d.h. auf Silben und Phoneme bezogen sind. [...] “8

So sagt Dürscheid auch, dass sich alle Schriftsysteme auf drei Grundtypen zurückführen lassen würden: auf die Alphabetschrift, die Silbenschrift oder auf die logographische Schrift.9

Je nachdem wird unterschieden, welches das kleinste Element des Sprachsystems ist und welches die Schrift graphisch repräsentieren soll, wie z.B. ein Phonem, eine Silbe oder ein ganzes Wort. Deutlich wird also, dass jedes Schriftsystem auf einem anderen Prinzip basiert. Dennoch vermuten viele Wissenschaftler, wie auch Dürscheid, dass der Ursprung einer jeden Schrift eine Bilderschrift ist, die sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt hat:

„ Alle Schriften, die einen l ä ngeren Entwicklungsproze ß hinter sich haben [...], haben sich aus einer primitiven Semasiographie entwickelt, nacheinander die Stufen der Logographie und Silbenschrift erreicht und zeigen zur Zeit in den Endstufen gewisse Tendenzen zur Bildung eines Alphabetes. So geht die Abfolge der Entwicklungsstufen einer Schrift, die bei Primitiven eingef ü hrt wurde, vollst ä ndig parallel mit der sich nat ü rlich entwickelnden Schrift. “10

Schriften neigen also dazu mit Piktogrammen zu beginnen und zu Ideogrammen und Rebussen11 überzugehen. Viele Schriftsysteme sind also auch hybride Systeme. Das lateinische Alphabet wird beispielweise zu einem hybriden System, wenn man anstelle des Wortes „eins“ die Ziffer 1 schreibt.12 (Numerale z.B. sind interlinguistische Ideogramme, die in verschiedenen Sprachen zwar denselben Begriff, jedoch nicht denselben Klang repräsentieren.)13

So haben sich sieben große Schriftsysteme entwickelt: das Sumerische, das Protoelamische, das Protoindische, das Chinesische, das Ägyptische, das Kretische und das Hetithische. Ob diese Schriften einen gemeinsamen Ursprung (Monogenese) haben oder die Theorie der Polygenese unterstützen, lässt sich nicht eindeutig belegen. Wissenschaftler nehmen dazu ganz unterschiedliche Stellungen ein. Für die Monogenese spricht, dass es sich bei all diesen Schriftsystemen um phonetische Systeme handelt, wobei das älteste dieser Systeme die sumerische Schrift ist, die ca. 3100 v. Chr. im südlichen Mesopotamien entstand. Auch ist eine weitere Verwandtschaft innerhalb dieser Schriftsysteme bemerkbar,14 sodass man eine gemeinsame Quelle im Gebiet der Ägäis zuordnen könnte, so Gelb.15

Gegen die Monogenese spricht allerdings der Einwand, dass beispielsweise die Kunst auch nicht aus einer gemeinsamen Quelle entstanden ist, sondern sich in verschiedenen Gebieten autonom entwickelt hat. Diese autonome Entwicklung, mag durchaus auch für die Entstehung der Schriften zutreffen. Einzelne Gesellschaften haben begonnen sich als solche zu strukturieren und somit eine eigene Kultur zu schaffen, wodurch eine eigenständige Entstehung der Schrift in verschiedenen Gebieten, in relativ kurzen Zeitabständen nicht undenkbar ist. Im Allgemeinen ist jedoch zu sagen, dass der Diskurs über die Entstehung der Schrift selbstverständlich in Abhängigkeit zur Definition von Schrift steht (siehe Kapitel 4.1).

Als sich nun die ersten Schriftsysteme entwickelt haben, war das Schreiben zunächst ein Werkzeug, das zum einen administrative Zwecke erfüllen und zum anderen als ein Medium zwischen Gesellschaft und dem Göttlichen fungieren sollte. Einige Gesellschaften sahen das Schreiben sogar als gefährlich und bedrohlich an, weshalb sie eine „Guru-Gestalt“ forderten, die zwischen Text und Leser vermitteln sollte.16 Außerdem verstand man unter der Literalität17 ein Gewerbe, das durch Handwerker ausgeübt wurde. Für ein Individuum bestand also keine wirkliche Notwendigkeit Lesen und Schreiben zu erlernen.

Die Schrift erhielt einen großen Stellenwert, vielleicht gerade weil ihr nicht jeder mächtig war und so wurde Schrift stets auch als etwas Übersinnliches und Mystisches gesehen. Obwohl sich die Meinung heutzutage wohl geändert haben mag, ist es dennoch so, dass selbst der Schrift als etwas Fixierendes und Fixiertes nicht hundertprozentiger Glauben zu schenken vermag. So gibt es in der westlichen Gesellschaft notarielle Methoden, welche Dokumente beglaubigen und deren Wahrheitsgehalt nochmals bestätigen sollen. Schrift allein scheint also nicht immer absolut glaubwürdig zu sein.

Nun wurde erläutert, was genau man unter Schrift verstehen kann und dass eine konkrete Definition jedoch vom Betrachter abhängig ist. Demnach ist die Frage: Was ist Oralität bzw. Literalität? auch schwierig zu beantworten. Dennoch soll dies im folgenden Kapitel versucht werden.

2. Oralität und Literalität

Kommunikation erfordert normalerweise zwei oder mehr Personen: einen Sender und einen Empfänger. Es gibt verschiedene Arten zu kommunizieren, wie z.B. akustische Signale (Pfeifen), visuelle Signale (Rauchzeichen) o.ä. Diese Zeichen sind jedoch kulturabhängig d.h. nicht jede Kultur verwendet sie und nicht jede Kultur versteht sie. Die Sprache als Kommunikationsmittel ist jedoch universell (auch wenn sie nur für denjenigen verständlich ist, der sie beherrscht). Diese Arten von Kommunikation haben zwei Gemeinsamkeiten: Sie sind zeitlich begrenzt und sie sind räumlich begrenzt. Sie können also nur zwischen Personen angewendet werden, die sich in der Nähe zueinander befinden. Irgendwann entstand also eine Notwendigkeit Zeichen zu erfinden, die nicht zeitlich oder räumlich begrenzt waren, sondern archivierenden Charakter besaßen und sich einfacher verbreiten ließen.

Die Termini Oralität/Mündlichkeit und Literalität/Schriftlichkeit stammen aus den Sozial- bzw. Kulturwissenschaften und beziehen sich laut Koch und Wulf auf „das Medium der Realisierung sprachlicher Äußerungen.“18

Oralität, so wie der Begriff in dieser Arbeit verwendet wird, bezeichnet das gelernte Wissen, also z.B. geschichtliche, gesellschaftliche oder religiöse Informationen, die in mündlicher Form meist von Generation zu Generation überliefert werden. Die Mnemonik, die Wiederholung einer Subjekt-Prädikat-Objekt-Konstruktion, die einen Rhythmus herstellt, stützt besonders die Erinnerung und trägt zu einem besseren Auswendiglernen bei.19 Unter einer oralen Kultur versteht Walter Ong eine Kultur gänzlich unberührt des Lesens und Schreibens.20 Die orale Tradition weist eine lange Geschichte auf. Bereits in der Antike erfolgten philosophische Erörterungen in Dialogform. Die Rhetorik spielte eine bedeutende Rolle, denn sie war eine wirkungsvolle, fast „show-mäßige“ orale Vorführung, auch wenn sie erst mit der Schrift noch detaillierter und professioneller vorbereitet und ausgearbeitet werden konnte.21 Auch heute wird die Wirksamkeit der Rede durch schriftliche Symbole erhöht. Durch die visuelle Wirkung der Schrift, lassen sich komplexe mündliche Erzählungen oftmals besser verdeutlichen (z.B. eine Wegbeschreibung). Komplexe Sachverhalte (z.B. Mathematik) mögen unter anderem auch ein Grund dafür sein, weshalb plötzlich das Bedürfnis entstand, Wissen anhand eines fixierten Mediums dauerhaft für die Nachwelt festhalten zu wollen. Im Vergleich zur Literalität ermöglicht die Oralität eine Spontaneität, die nicht so leicht korrigierbar ist. Ist ein Wort erst einmal gesprochen, lässt es sich nicht wieder rückgängig machen. Geschriebenes hingegen lässt sich beseitigen und verbessern. Dafür kommt beim Gesprochenen die volle phonetische Qualität zur Geltung. „Gesprochenes stammt stets vom Lebenden“, so Ong (103), sodass das gesprochene Wort eine bestimmte akustische Bedeutung hat. Ein bestimmter Tonfall weist dem Wort Emotionen wie Lebhaftigkeit, Wut, Müdigkeit etc. zu, was bei einem geschriebenen Text nur schwer möglich ist. Basil Bernstein stellte für die englische Gesellschaft fest, dass ein Unterschied im alltäglichen Sprachgebrauch vorliegt, der abhängig von der sozialen Herkunft ist.22 Der „restricted code“ bezeichnet die Alltagssprache der englischen Unterklassen, während die Mittel- und Oberklassen einen ausgefeilten „elaborated code“ verwenden. Um das Unbekannte jedoch ausdrucksstark und genau mitteilen zu können, ist ein elaborierter Kode notwendig.23 Walter Ong kommt nun zu der Schlussfolgerung, dass der „restricted code“ vergleichbar mit oralen Kulturen sei, denen er auch eine formelhafte Ausdrucksweise zuordnet. Der „restricted code“ sei oralbegründet, während der „elaborated code“ textbegründet sei.24 In diesem Fall legt die Oralität ihre Bedeutung also auf den Kontext, während die Schrift ihre Bedeutung auf die Sprache selbst legt und eine „Schriftsprache“ kreiert.

[...]


1 Gelb 1958:21

2 um welches afrikanische Land es sich handelt wird nicht erwähnt

3 Gelb 1958:14

4 Gelb 1958:14

5 Gelb 1958:16

6 Gelb 1958:16

7 Die Erläuterung der verschiedenen Zeichenarten richtet sich nach C. Dürscheid (Hrsg.): Einführung in die Schriftlinguistik 2002.

8 Dürscheid 2002:76

9 Dürscheid 2002:77

10 Gelb 1958:207

11 Rebus Schrift: das Bild eines Meeres kann auch für das Wort „mehr“ stehen, der Rebus ist deshalb eine Art Phonogramm. (Ong 1987:89)

12 Ong 1987:91

13 Ong 1987:89

14 Auf die Gemeinsamkeiten der Schriftsysteme wird bei Gelb nicht weiter eingegangen.

15 Gelb 1958:213

16 Goody 1986:42/43

17 Literalität siehe Kapitel 2

18 Dürscheid 2002:47

19 Ong 1987:100/101

20 Ong 102

21 Ong 1987:110

22 Ich nehme an, dass dies auf sämtliche Gesellschaften übertragbar ist. Grund hierfür ist Regel des Sprachgebrauchs in unterschiedlichen sozialen Domänen.

23 Ong 1987:105

24 Ong 1987:106

Details

Seiten
27
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640539048
ISBN (Buch)
9783640539697
Dateigröße
469 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v144370
Institution / Hochschule
Universität Bayreuth
Note
2,0
Schlagworte
Schrift Schriftkultur Hieroglyphen Keilschrift Oralität Literalität Vai afrikanische Schriften griechisches Alphabet

Autor

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Titel: Entstehung und Folgen der Schriftkultur