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"Dreister, als es die 'Feministen' tun, kann man der Wahrheit gar nicht ins Gesicht schlagen"

Bürgerlicher Antifeminismus im Deutschen Kaiserreich

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 32 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung
1.1 Was ist Antifeminismus?
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Literatur- und Quellenlage

2. Die Trägergruppen des Antifeminismus (nach Ute Planert)
2.1 Das Bildungsbürgertum
2.2 Protestantismus und lutheranische Orthodoxie
2.3 Die reichsdeutsche Lehrerschaft
2.4 Studentenvereinigungen und Universitätswesen
2.5 Beamtentum und öffentlicher Dienst
2.6 Der Deutschnationale Handlungsgehilfenverband
2.7 Medizin und Mediziner
2.8 Völkische Lebensreformer, Anthroposoziologen und Rassenhygieniker
2.9 Deutschvölkische und nationalistische Interessenverbände
2.10 Politiker und Parteien

3. Der Deutsche Bund zur Bekämpfung der Frauenemanzipation

4. „Ein Kreuz war bisher das Weibtum, an das man die Frau genagelt“ – Hedwig Dohm versus Paul Julius Möbius

5. Schlussbetrachtung

6. Bibliographie
6.1 Primärliteratur
6.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

1.1 Was ist Antifeminismus?

Ute Planert definiert Antifeminismus als „die institutionalisierte Reaktion auf die Emanzipationsversuche der Frauenbewegung“ und zieht eine deutliche Grenze zur „Misogynie als durch Sinnsysteme legitimierte Überzeugung von der ontologischen Unterlegenheit des weiblichen Geschlechts“ und zur „Frauenfeindlichkeit“, unter der sie „jene vielfältigen Praktiken versteh[t], die dazu dienen, die Diskriminierung von Frauen in die Tat umzusetzen oder fortzuschreiben“.[1]

In den Augen der Antifeministen selbst richtete sich ihre emanzipationsfeindliche Haltung keineswegs gegen die Frauen an sich, sondern hatte im Gegenteil sogar zum Ziel, diese zu schützen. Hans Blüher, einflussreicher Theoretiker der Jugendbewegung und – nach eigenem Bekunden – Begründer des „modernen Antifeminismus“[2], gibt in seinem 1915/16 erschienenen Aufsatz „Was ist Antifeminismus?“ folgende Antworten auf diese Frage: Erstens: „Kampf gegen den Feminismus, der die Frau zu ihrem Schaden mißdeutet.“[3] und zweitens: „Der Wille zur Reinheit der Männerbünde.“[4] Das erste Argument durchzieht explizit, das zweite zumindest implizit so gut wie jede antifeministische Schrift.

Die vorliegende Arbeit stützt sich vor allem auf die Antifeminismus-Definition Planerts, versucht aber, auch die von Blüher gegebenen Definitionen nicht aus dem Blick zu verlieren –nicht als Analysekategorie, sondern als Ausdruck der antifeministischen Weltsicht.

1.2 Aufbau der Arbeit

In der Gesellschaft des deutschen Kaiserreichs 1871 bis 1918 war Antifeminismus kein Randphänomen, er wurde vielmehr von weiten Kreisen des konservativen Bürgertums getragen. Den Ursachen für diese emanzipationsfeindliche Grundhaltung versucht der erste Teil der vorliegenden Arbeit nachzugehen: Wer waren die Trägergruppen des Antifeminismus? Was waren ihre Motive? Auf welche misogynen Traditionen konnten sie sich berufen? Und wie sahen sie die Rolle der Frau in der Gesellschaft? Die Basis für diese Untersuchung bildet vor allem Planerts Grundlagenwerk „Antifeminismus im Kaiserreich“.

Im zweiten Teil geht es, wiederum gestützt auf die Arbeiten Planerts, um eine besondere Ausformung des organisierten Antifeminismus, den „Bund zur Bekämpfung der Frauenemanzipation“, um seine Mitgliederstruktur, seine Weltanschauung, seine Arbeitsweise, seine Ziele.

Der dritte Teil der Arbeit befasst sich mit einem besonders prominenten antifeministischen Text und einer emanzipatorischen Gegenposition: Die Schrift des Nervenarztes Paul Julius Möbius „Über den physiologischen Schwachsinn des Weibes“ wird Hedwig Dohms „Drei Ärzte als Ritter der mater dolorosa“ gegenübergestellt. Hier soll gezeigt werden, wie sich in der Rhetorik der Emanzipationsgegner biologistische, philosophische, psychologische etc. Argumente zu einem oft in sich widersprüchlichen misogynen Komplex verbanden, und wie dieses Konglomerat von abwertenden Unterstellungen bereits von zeitgenössischen Aktivistinnen der Frauenbewegung demontiert und widerlegt wurde.

1.3 Literatur- und Quellenlage

Das Standardwerk zu „Antifeminismus im Kaiserreich“ ist das 1998 erschienene gleichnamige Buch von Ute Planert[5], die auch einige Aufsätze zu Einzelaspekten des Themas veröffentlicht hat. Es stützt sich vor allem auf die Auswertung verschiedenster Zeitschriften aus dem konservativen und rechten Spektrum des deutschen Bürgertums. Andere AutorInnen beschäftigen sich eher am Rande mit dem Phänomen Antifeminismus, etwa Koerner oder Baumann, die den Gegenbewegungen zur Frauenemanzipation jeweils ein oder mehrere Kapitel widmen. Einen sehr guten Quellenüberblick zu Texten zur „Frauenfrage“ und damit auch zum Thema Antifeminismus bieten nach wie vor Hans Sveistrup und Agnes von Zahn-Harnack.

2. Die Trägergruppen des Antifeminismus (nach Ute Planert)

2.1 Das Bildungsbürgertum

In Bezug auf die Frauenemanzipation wurden im Bildungsbürgertum vor allem die Fragen der gymnasialen Mädchenbildung und des akademischen Frauenstudiums diskutiert. Auch die meisten Akteurinnen der Frauenbewegung entstammten dem Bildungsbürgertum, und ihre zentrale Forderung war die nach verbesserter Frauenbildung, teilweise auch nach Koedukation. Von der Gegenseite wurde eine strikte Segregation der Ausbildung von Männern und Frauen propagiert, was zum Beispiel die Einrichtung spezieller Frauenakademien umfassen sollte. An den in einschlägigen Zeitschriften und Publikationen wie etwa den „Preußischen Jahrbüchern“ oder dem „Kunstwart“ veröffentlichten Artikeln lässt sich deutlich ablesen, dass es hier vor allem um die Verteidigung einer spezifisch männlichen Bildungselite ging – nicht nur gegen die Frauen, sondern auch gegen die um gesellschaftlichen Aufstieg ringenden Unterschichten. Das (männliche) Bildungsbürgertum reagierte offensiv auf das nachlassende gesellschaftliche Ansehen der Akademiker, welches von ihm in erster Linie auf die zunehmende soziale Mobilität, vor allem Bildungsbestrebungen des Proletariats, zurückgeführt wurde. Die um 1890 begonnene Modernisierung des Oberschulwesens führte zu steigenden Schüler- und Studentenzahlen, da nunmehr auch der Abschluss eines Realgymnasiums zum Studium berechtigte. Bald war von einem „akademischen Proletariat“ die Rede, das bereits etablierte Teile des Bildungsbürgertums bedrohe, das Niveau der Universitäten senke, etc. Häufig verband sich diese Argumentation mit antisemitischen Attacken, etwa der Behauptung eines „Überwiegen[s] des Judentums an den Universitäten“[6]. Insgesamt sank durch ihre steigende Zahl der „Marktwert“ der Akademiker. Nun fürchteten sie einen weiteren Prestigeverfall durch Zulassung weiblicher Konkurrenz. Da der Intellekt grundsätzlich als mit der männlichen, das Gefühl als mit der weiblichen Geschlechtszugehörigkeit gekoppelt gedacht wurde, schien das Frauenstudium die geistige Sphäre der Universitäten ernsthaft zu bedrohen. Neben den sich emanzipierenden Frauen und den aufstrebenden Unterschichtsangehörigen gefährdete auch die „gestiegene Definitionsmacht von Naturwissenschaft und Technik“[7] das bildungsbürgerliche Selbstbild.

Da die Familie als Keimzelle des Staates galt, das Verhältnis zwischen Ehe(Mann) und (Ehe)Frau oft analog zu dem zwischen Staat und Bürger gesetzt wurde, hätte eine Egalisierung der Rechte der Geschlechter nicht nur das familiäre – keineswegs egalitäre –Machtgefüge ins Wanken gebracht, sondern aus Sicht des konservativen Bildungsbürgertums tatsächlich die Ordnung des Staates bedroht. Die rechtliche Gleichstellung der Frau ebenso wie das politische Frauenstimmrecht wurden daher von weiten Kreisen abgelehnt. Hier zeigt sich wieder die enge Verbindung von Geschlechter- und Klassenkonflikten. Um 1900 stand das Bildungsbürgertum dem parlamentarischen System und der „Kaste“ der Politiker eher skeptisch gegenüber. Es schien ohnehin bereits zu viele Wahlberechtigte aus den falschen Kreisen zu geben, und die Drohung der Demokratie schwebte über den bürgerlichen Köpfen. Verbunden mit der hohen symbolischen Bedeutung des Wahlrechts als Ausdruck von bürgerlicher Mündigkeit bedrohte das Frauenstimmrecht die gesamte staatliche Ordnung, während Forderungen wie die nach einer Änderung des Eherechtes die Familie in Gefahr brachten. Auch die Sittlichkeitsbewegung, die anfangs als durchaus positiv betrachtet wurde, wurde attackiert, sobald sie für eine Abschaffung der unterschiedlichen Sexualmoral für Männer und Frauen eintrat.

Insgesamt betrachtet sah man durch die Aktivitäten der Frauenbewegung die „Psychologie der Geschlechterverhältnisse“ in Gefahr. Gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau wurden die „Naturgesetze“ ebenso wie eine grundsätzliche Differenz der Geschlechter ins Feld geführt. Die Frauen sollten sich zwar entwickeln dürfen, aber nur in ihrer eigenen, als spezifisch weiblich gedachten Sphäre – und ohne in die der Männer einzugreifen. Hinter dieser scheinbar rationalen Argumentation schimmert jedoch immer wieder die Furcht vor einer völligen Umkehrung der Geschlechterordnung durch, die vor allem in Karikaturen und Spottgedichten zum Ausdruck kommt. Wenn die männliche Identität bedroht ist, dann bedeutet das aus dieser Sicht immer auch eine Bedrohung von Geschichte und Kultur, die ja als Produkt des männlichen Intellekts gedacht werden. Arnold Ruge: „Gerade für die deutsche Kultur aber ersteht ein vernichtender Feind durch den schleichenden, alle Kräfte verzehrenden Feminismus.“[8]

Im Zuge des allgemeinen Bedrohungsgefühls erfolgt eine Gleichsetzung von Weiblichkeit mit allem Modernen, Neuartigen, mit jeder Form von Wandel, der als gefährlich, potentiell dekadent und minderwertig erlebt wird. Weiblichkeit wird so zur Chiffre der Bedrohung der etablierten Kultur, die sich auch zur Diffamierung des (welt)politischen Gegners einsetzen lässt.[9]

Dennoch war das Bildungsbürgertum nicht durch und durch gegen die Frauenbewegung eingestellt. So räumten die von Planert als Hauptquelle für die Rekonstruktion bildungsbürgerlicher Mentalitäten untersuchten Zeitschriften auch den Artikeln gemäßigter Frauenrechtlerinnen Platz ein. Gleichzeitig publizierten sie aber auch Texte radikaler Antifeministen. Immer wieder findet sich das Lob sozialer Hilfsarbeit, wie sie etwa der Deutsch Evangelische Frauenbund betrieb, aber auch die Forderung nach „Mutterkultur“ und „Mannesfürsorge“[10]. Allgemein wurde propagiert, dass das Wesen der Frau im Mutterberuf begründet liege. Konsequenterweise erhielten Frauenorganisationen, die sich dieser Auffassung anschlossen, noch am ehesten Sympathien.

2.2 Protestantismus und lutheranische Orthodoxie

Obwohl die Frauenbewegung selbst in weiten Teilen von „protestantischer Geisteskultur“[12] geprägt war, und es bereits im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert zumindest vereinzelte Ansätze einer feministischen Theologie, etwa durch Elisabeth Malo[13], gegeben hatte – die von kirchlichen Autoritäten allerdings weitgehend ignoriert wurden –, wurden ihre Emanzipationsbestrebungen von weiten Kreisen des organisierten Protestantismus abgelehnt. Allerdings herrschte hier ein breites Meinungsspektrum, das von einer grundsätzlichen Unterstützung weiblicher Bildungsbestrebungen – solange sie die Ordnung der Geschlechter nicht bedrohten – bis hin zur Diffamierung der Frauenbewegung, im Verein mit der Sozialdemokratie, als „modernem Antichristentum“[14] reichte. Die protestantischen Frauenorganisationen selbst wurden auf Anregung konservativer kirchlicher Kreise formiert, im Bestreben, eine Alternative und ein Gegengewicht zu liberalen und sozialistischen Frauenverbänden zu schaffen. Dies galt besonders für den 1899 gegründeten Deutsch Evangelischen Frauenbund (DEF), der jedoch mit zunehmender Annäherung an die bürgerliche Frauenbewegung einen Großteil der kirchlichen Sympathien einbüßte. So löste etwa sein Eintreten für das kirchliche Frauenstimmrecht heftige Kritik im orthodoxen Lager aus. 1908 trat der DEF dem Bund Deutscher Frauenvereine bei.[11]

Ein wichtiges Argument für die protestantischen Kirchen, Frauenorganisationen zuzulassen und sogar zu fördern war das Bestreben, das Potential der Masse der Kirchenbesucher – und die war weiblich – für kirchliche Zwecke zu nutzen, insbesondere für sozialarbeiterische und caritative Tätigkeiten. Man hoffte, auf dem Wege der Sozialfürsorge eine Versöhnung der Klassengegensätze zu erreichen. Während der DEF sich als Teil der Frauenbewegung verstand, lehnten andere protestantische Frauenvereine, etwa die Frauenhilfe des Evangelisch-Kirchlichen Hilfsvereins, die sich vor allem in der Stadtmission unter den Proletariern engagierte, deren emanzipatorische Ziele ausdrücklich ab. Wo es allerdings ihrer praktischen Tätigkeit nutzte, näherten sie sich dennoch den Forderungen der Frauenbewegung an, wie etwa der nach einer Professionalisierung der bislang ehrenamtlich betriebenen Sozialarbeit. Davon abgesehen jedoch vertraten ihre FunktionärInnen in den Vereinszeitschriften vehement die Ansicht, dass die Frau ins Haus gehöre und lehnten sogar das kirchliche Frauenstimmrecht ab, da sie dadurch die konservative Mehrheit in der Kirche in Gefahr sahen – schließlich hätten auch liberal oder gar sozialistisch orientierte Frauen das Stimmrecht für ihre Zwecke nutzen können.

Allgemein herrschte unter den Protestanten weitgehende Einigkeit darüber, dass die Frau für die Ehe bestimmt sei und Mutterschaft und Erwerbstätigkeit sich nicht miteinander vereinbaren ließen. Uneinheitlich waren jedoch die Auffassungen zum Thema Frauenbildung. Während häufig mit dem drohenden Rückgang von „Brotstellen“ für Männer ebenso wie mit der befürchteten rückläufigen Heiratshäufigkeit gegen das Frauenstudium argumentiert wurde, gab es immer wieder auch Unterstützung für die Zulassung von Frauen an den Universitäten. Als Argument gegen Gleichheitsbestrebungen und Mitbestimmungsforderungen diente neben der Beschwörung der postulierten Geschlechterdifferenz auch das alttestamentarische paulinische Schweigegebot. Häufig wurde den protestantischen Frauenrechtlerinnen auch mangelndes Nationalgefühl vorgeworfen, da sie angeblich das Wohl ihres Geschlechtes über das des Staates stellen würden. Mit der Zeit fanden völkische, rassistische und „medizinische“ Argumentationsweisen Eingang in die Kirchenzeitschriften, so wurde etwa Möbius‘ misogyne Schrift „Vom physiologischen Schwachsinn des Weibes“ in der „Reformation“ zur Lektüre empfohlen. Dennoch wurden Frauen allmählich stärker in die Gemeindearbeit eingebunden – ohne allerdings irgendwelche Mitbestimmungsrechte zu erhalten.

Als 1912 der Deutsche Bund zur Bekämpfung der Frauenemanzipation gegründet wurde, formierte sich bereits nach kurzer Zeit eine eigene „christlich-nationale Gruppe“, die nur nominell konfessionslos war, de facto aber dem orthodoxen Protestantismus angehörte. In ihrem Publikationsorgan „Glaube und Tat“ vereinten sich militanter Antifeminismus, Militarismus, Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus zu einer Mixtur von bis dahin im deutschen Protestantismus unbekannter Aggressivität.[15] Ergänzend zu den allgemeinen Zielen des antifeministischen Bundes richtete diese Gruppe ihr Interesse vor allem auf die Abwehr innerkirchlicher Emanzipationsbestrebungen von Frauen, wie sie etwa die Aktiven des DEF verkörperten. So lancierten sie gezielt eine Kampagne, die zur Abspaltung des DEF vom BDF führen oder ihm andernfalls die kirchliche Legitimation entziehen sollte, und die den DEF schließlich zur Distanzierung vom eigentlich angestrebten politischen Frauenwahlrecht zwang.[16]

[...]


[1] Planert: Mannweiber, S. 22 / 23

[2] Blüher, S. 110

[3] ebd., S. 92

[4] ebd., S. 90

[5] im Folgenden zit. als „Planert“

[6] Planert, S. 35

[7] ebd.

[8] Ruge, S. 25

[9] Planert, S. 41

[10] ebd.

[11] Einen guten Überblick zum Thema Protestantismus und Frauenemanzipation bietet Baumann.

[12] Planert, S. 45

[13] Zu Elisabeth Malo vgl. Christiane Markert-Wizisla: Elisabeth Malo. Anfänge feministischer Theologie im wilhelminischen Deutschland. Pfaffenweiler 1997.

[14] Julius Werner, zit. nach Planert, S. 50

[15] Baumann, S. 208/09

[16] Planert: Mannweiber, S. 28

Details

Seiten
32
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640553846
ISBN (Buch)
9783640554249
Dateigröße
541 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v144308
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Historisches Seminar
Note
1,0
Schlagworte
Antifeminismus Kaiserreich Bund zur Bekämpfung der Frauenemanzipation Hedwig Dohm Julius Möbius Misogynie Ute Planert Gender Studies Frauengeschichte

Autor

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