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Kinderarbeit - Ursachen und Lösungsansätze am Beispiel Indien

Facharbeit (Schule) 2009 30 Seiten

Didaktik - Gemeinschaftskunde / Sozialkunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Land Indien
2.1. Geographische Lage
2.2. 0konomische und politische Situation Indiens

3. Kinderarbeit in Indien
3.1. „Kinderarbeit" — Eine Definition
3.2. Daten zur Kinderarbeit
3.3. Internationale und nationale Rechtslage zur Kinderarbeit
3.4. Tätigkeitsbereiche und Arbeitsbedingungen der Kinderarbeiter
3.4.1. Steinbruch
3.4.2. Saatgut-Produzenten im Baumwollanbau
3.4.3. Teppichfabrik

4. Ursachen der Kinderarbeit in Indien
4.1. Armut
4.2. Bildung
4.3. Traditionen
4.4. Gesetze

5. Folgen der Kinderarbeit in Indien

6. Lösungsansätze
6.1. Nationale Ebene
6.2. Internationale Ebene

7. Fazit

8. Literaturverzeichni

Anhang

1. Einleitung

„Das Leben eines Kindes ist nicht unbezahlbar. Es ist weniger als 100 Dollar wert"1

Weltweit gibt es immer noch, trotz vieler Hilfsprojekte, rund 217 Millionen Kinderarbeiter.2 Von diesen 217 Millionen Kindern arbeitet jedes siebte unter groBen Gefahren.3 Dies sind sehr erschreckende Fakten, die mich auf der Suche nach meinem Facharbeitsthema dazu angeregt haben, genauer hinter die Fassaden der Kinderarmut zu blicken.

Bis zu dieser Suche habe ich mich immer gefragt, wieso alle Hilfsorganisationen groBen Aufwand bei Spendenaufrufen betreiben, gerade in der Weihnachtszeit. Ich möchte nicht sagen, dass ich keine groBen Beweggrfinden darin gesehen habe, aber mich wirklich bewegt hat es noch nie.

Die oben beschriebenen Fakten fiber die AusmaBe der Kinderarbeit haben mich dann aufmerksam gemacht. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass das Problem der Kinderarbeit so groBe AusmaBe hat. Vor allem habe ich mich gefragt, wieso es dieses Problem gibt. Ganz besonders empörend fand ich, dass ein eigentlich weit entwickelter Industriestaat wie Indien diese Mängel aufweist. Deswegen habe ich mein Haupt-augenmerk in der Ausarbeitung meines Themas auf die Ursachen und Lösungsansätze der Kinderarbeit in Indien gelegt.

Dazu erschien es mir notwendig, zuerst Kinderarbeit und die Rahmenbedingungen in Indien, auch an einigen Bespielen der Tätigkeitsbereiche, dazustellen. Im Anschluss daran beschreibe ich die Hauptursachen Armut, die schlechte Schulsituation Indiens, die kulturelle Tradition der Kinderarbeit in Indien und die Missachtung von Gesetzen auf nationaler und internationaler Ebene. AnschlieBend werden dann wichtige Lösung-sansätze dargestellt.

2. Das Land Indien

2.1. Geographische Lage

Indien liegt in Sadasien zwischen dem 8. und 36. Breitengrad, sowie zwischen dem 78. und 89. Längengrad und somit am arabischen Meer und dem Golf von Bengalen, mit einer Kastenlänge von insgesamt ca. 700 km. Es ist mit einer Fläche von 3.287.000 km2 neunmal so groB wie Deutschland und somit das siebtgröBte Land der Welt.

Die Fläche Indiens kann man in verschiedene Regionen einteilen. Im Nordosten findet man das Himalaja-Gebirge. Im Westen befindet sich das Gangesgebiet, welches zum Teil aus der Waste Thar besteht. In Zentralindien liegt das Hochland von Dekkan/ Tafelland, welches den GroBteil Indiens bedeckt. An den Kastenregionen entlang findet man westlich die Westghats, im Osten die Ostghats.4

Das Klima kann man im Norden als subtropisch bezeichnen, sadlich ist es eher tropisch. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 25 °C. Die Monate Juli bis September sind durch den Monsun geprägte Monate.5 Zwischen April und Juni herrscht meist eine heiBe Trockenzeit. Der Winter wird oft als die kalte, windige Jahreszeit beschrieben.6

Die Vegetation Indiens lässt sich in Zentralindien durch Trockenwälder, Savannen und Grasland beschreiben. Dort wachsen auch die begehrten Baumwollpflanzen. Im Osten bis zu den östlichen Teilen Zentralindiens hingegen findet man hauptsächlich tropische Regenwälder. Im Westen und in sadlichen Teilen Zentralindiens findet man haupt-sächlich tropische Dornenwälder. Im Gebiet der Westghats befinden sich zum gröBten Teil feuchte, immergrune Waldgebiete.7

2.2. elkonomische und politische Situation Indiens

Die Hauptstadt Indiens ist New Delhi mit ca. 226.300 Einwohnern. Insgesamt hat Indien die weltweit zweitgröBte Bevölkerungszahl von 1.152 Mio.8 Einwohnern, welche nach Schätzungen um 1,606% pro Jahr wächst.9 Davon sind ca. 36 % (das heiBt 415 Mio.) Kinder unter 18 Jahren.

Die Republik Indien ist seit dem 15.08.1947 eine unabhängige parlamentarische Demokratie, die aus insgesamt 28 Bundesstaaten zusammengesetzt ist. Die Verfassung Indiens ist säkular10 und wird aber von den meisten Menschen akzeptiert. Als staatliche Institutionen gibt es, wie in Deutschland, die Exekutive, Legislative und Judikative.

Ein Problem fiir die indische Regierung ist die groBe Zahl an Nichtregierungsorgani-sationen die zunehmend an politischem Einfluss erlangen. Ihre Aktivitäten in vielen Bereichen gewinnen mit Hilfe der Presse immer gröBere Bedeutung.11

Das Bruttoinlandprodukt Indiens beträgt 768 Mrd. € bzw. 1039 Mrd. USD: Pro Kopf bedeutet dies 586 € bzw. 793 USD. Jedoch wächst die indische Wirtschaft momentan nach dem Prinzip eines Tigerstaates: Bildlich beschrieben modernisiert und industrialisiert sich Indien so rasend schne11, wie ein Tiger laufen kann. Indien ist ein Schwellenland, d.h., es ist kein Entwicklungsland mehr, sondern steht auf der Schwelle zur Industrienation. Die wichtigsten Industriezweige sind der Fertigstahl, KFZ-Produktion, KFZ-Zulieferung, Maschinenbau, Textil- und Chemieindustrie.12 Aktuelle Zielsetzung ist es, kiinftig mehr in Forschung, besonders in Pharma-, Bio- und Nano-technologie, zu investieren und diese Zweige auszubauen.

Trotz alledem ist Indien noch immer ein Agrarland mit Hauptprodukten wie z.B. Getreide, insbesondere Reis und Weizen, Baumwolle, Zuckerrohr, Mangos, Bananen und Kaffee. Indien besitzt viele Bodenschätze wie Erdöl, Kohle, Bauxit, Chrom, Eisenerz, Kupfer, Titan und Uran.

Die indischen Besitzverhältnisse der Bevölkerung sind sehr unausgeglichen. Rund 35 % sind sehr arm und miissen von nur weniger als einem Dollar am Tag leben.13 Dies ist an den Kiistenregionen auch teilweise auf die Tsunamikatastrophe 2004 zuriickzufiihren, bei der einige Fischerdörfer und Kiistenregionen zerstört wurden. Die Arbeitslosenrate liegt bei 6,8 % (Stand 2008).14

3. Kinderarbeit in Indien

3.1. „Kinderarbeit" - eine Definition

Eine eindeutige Definition von „ Kinderarbeit" gibt es nicht, jedoch gibt es viele Versuche, diesen Begriff zu erklären. Beim Vergleich dieser Erklärungen bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

Als Kinderarbeit ist diejenige Arbeit zu verstehen, die von Minderjährigen verrichtet wird und negative Auswirkungen auf die geistige, soziale und korperliche Entwicklung des Kindes hat. Sie verwehrt die Grundrechte wie Bildung, Gesundheit und Schutz der Kinder.15,16,17

3.2. Daten zur Kinderarbeit

Weltweit liegt die offizielle Zahl (2009) der Kinderarbeiter bei ca. 217 Mio., nach Schätzungen der Kinderschiitzer sollen davon gut ein Viertel, das heißt 60 Mio. in Indien arbeiten.

Die offizielle Zahl der indischen Regierung liegt jedoch bei nur 12,6 Mio.18 In der Realität arbeiten die Kinder in ausbeuterischen und gefährlichen Zweigen wie in der Streichholz- und Feuerwerkskörperherstellung, in Steinbriichen, auf Baumwollfarmen oder aber als Prostituierte oder Sklaven. Dabei sind sie schweren Belastungen aus-gesetzt.

Die Kinder in Indien werden dabei stark ausgebeutet. Sie bekommen nur einen Bruchteil der Bezahlung, zur Zeit der DM waren es durchschnittlich noch 26 Pfennig pro Tag, die ihre Eltern fiir die gleiche Arbeit bekommen hätten, obwohl sie geschickte und schnelle Arbeiter sind.19 Zudem gelten lange Arbeitszeiten die durchschnittlich bei 45 Stunden pro Woche liegen, nicht selten auch bei 20 Stunden täglich liegen.20 Dies verhindert den Schulbesuch der Kinder.

3.3. Internationale und nationale Rechtslage zur Kinderarbeit

International setzt sich die Arbeitsorganisation (kurz ILO) der Vereinten Nationen gegen Kinderarbeit ein und schließt Abkommen mit Ländern, welche Arbeits- und Sozial-normen fiir eine menschenwiirdige Arbeit regeln, um die Gerechtigkeit auf der Welt zu sichern und Frieden zu schaffen. Es existieren auch einige ILO-Ubereinkommen zum Thema Kinderarbeit (z.B. Nr. 138 „Obereinkommen zum Mindestalter von Beschäftigten" und 182 „Verbot und Beseitigung von Kinderarbeit"), welche Indien aber nicht unterzeichnet und diesen somit auch nicht zugestimmt hat.

„Damit entzieht sich Indien auf diesen Feldern der Verpflichtung gegenüber der ILO, überprüfbare Ubereinkommen einzugehen und über deren Einhaltung Rechenschaft ablegen zu müssen."21

Die Menschenrechtskonvention und die Kinderrechtskonventionen der vereinten Nationen sind auch von Indien ratifiziert. Die Kinderrechte veranlassen den Staat dazu, nach Grundprinzipien wie Recht auf Gleichberechtigung, Handeln im Interesse der Kinder, Recht auf Leben und persönliche Entwicklung und Achtung vor dem Willen der Kinder zu handeln. Die wichtigsten Gesetze geben den Kindern z.B. ein Rechte auf Gleichbehandlung, MeinungsäuBerungen, elterliche Fiirsorge, Gesundheit, Bildung, Spiel und Freizeit, Schutz vor Kinderarbeit und Schutz vor Misshandlung und sexueller Ausbeutung.22 Im Rahmen der Menschenrechten werden soziale, politische und freiheitliche Aspekte geregelt.23

In Indien selber ist Kinderarbeit nicht grundsätzlich verboten, auch wenn es Einschränkungen gibt, z.B. dass Kinder unter 14 Jahren nicht in Mienen oder Fabriken arbeiten diirfen. Auch Menschenhandel und Zwangsarbeit sind gesetzlich verboten. Die Verfassung von 1950 regelt auch, dass Kinder in einem gesunden, freien und wiirde-vollen Umfeld leben sollen. Der Besuch der Schule bis zum 14. Lebensjahr soll inner-halb von 8 Jahren fiir alle Kinder gewährleistet sein. Eine Regelung fiir Hausarbeit gibt es in Indien nicht.24

Indien zeigt also einige nationale Bemiihungen gegen Kinderarbeit anzugehen und erlieB einige weitere Gesetze25, da die Regelungen der Verfassung von 1950 zu groBen Teilen umgangen wurden.26 Seit 1996 gibt es z.B. eine geregelte Bestrafung fiir die Beschäftigung von Kindern, jedoch wird die Tradition weitergelebt und Kinder arbeiten weiterhin.27,28

3.4. Tätigkeitsbereiche und Arbeitsbedingungen von Kinderarbeitern

3.4.1. Steinbruch

Die giinstigsten Steine auf dem Weltmarkt sind die aus Indien. Kein Wunder, dass rund 70 % der deutschen Grabsteine aus Indien stammen.29 Auch das indische Kopfstein-pflaster ist hier bei uns sehr beliebt und fiihrt mit dazu, dass die indische Steinpro-duktion um rund 2.500.000 Tonnen im Jahr ansteigt .30

In den Steinbriichen fängt die Arbeit beim Abtragen der oberen Lehm- bzw. Erdschicht an. Der Stein wird danach mit Hilfe von Schlagbohrern, MeiBeln und Sprengungen herausgebrochen und an bestimmte Lagerstätten transportiert. AuBerdem fallen viele kleinere Arbeiten wie die Kerosin-Reinigungen an.31

Die Kinder sind in den Steinbriichen groBen Gefahren ausgesetzt, sei es in dem direkten Steinabbau durch herabfallende Steine etc. oder bei anderen anfallenden Arbeiten. Die Kinder sind nicht durch Schutzkleidung wie Helme gesichert. Ein weiteres Beispiel der Gefahren ist die Aufarbeitung des Kerosin, welches beim Schneiden und Polieren der Steinblöcke benötigt wird. Die Kinder miissen die mit Steinstaub vermischte Masse mit bloBen Händen einsammeln und im Wasser reinigen bis das Kerosin wieder sauber ist. Den Arbeitgebern ist es gleichgiiltig, dass die Kinder bei dieser Arbeit die schädlichen K erosindämpfe einatmen miissen und geben ihnen keine Schutzmöglichkeiten wie z.B. Atemmasken. Folge davon ist, dass viele Arbeiter an Silikose, eine Lungenerkrankung die durch mineralischen Staub in der Atemluft verursacht wird, sterben.32

3.4.2. Saatgut-Produzenten im Baumwollanbau

Vorab ist zu sagen, dass auf indischen Baumwollfarmen meist Mädchen arbeiten. Sie bilden mit 78 % den GroBteil dieser Farmen.33 Die Entlohnung der Arbeiter findet in diesem Zweig besonders oft durch eine Schuldknechtschaft statt: Die Eltern bekommen ein Darlehen iiber ca. 1500 Rupien (ca. 35 €).34 Zur Tilgung des Darlehens arbeiten ihre Kinder fiir einen Zeitraum von sieben bis acht Monaten auf den Farmen. Oft reisen die Kinder lange Strecken bis zu den Farmen. Untergebracht werden sie in Hiitten in der Nähe der Farmen, zusammen mit bis zu 30 Kindern.

Die Arbeit der Kinder besteht hauptsächlich darin, die Baumwollpflanzen auf den Feldern auszusähen und zu ernten. Eine weitere Aufgabe, die häufig von Mädchen ausgefiihrt wird, ist die arbeitsaufwendige Kreuzung der Pflanzen.35

Auch in diesem Zweig sind die Kinder stark gesundheitsgefährdenden Gefahren ausgesetzt. Nirgendwo anders gibt es eine so hohe Pestizidbelastung wie auf diesen Baumwollfarmen. Hochgefahrliche Wirkstoffe werden auf den Feldern verteilt und es gibt nicht immer, wie auf seriosen Farmen iiblich, Ruhetage an denen diese Pestizide ausgebracht werden. Die Kinder nehmen diese Wirkstoffe iiber die Haut auf, ohne zu wissen, dass sie schwere Schaden des Nervensystems erleiden. Sie bemerken nur die Symptome wie Atemprobleme, Krampfe, Schwacheanfalle, Orientierungslosigkeit und Kopfschmerzen.36

3.4.3. Teppichfabrik

Die Orientteppichproduktion hat in Indien seinen Hauptproduzent. Wieder ist der Hauptabnehmer Deutschland. Die Teppiche sind sehr billig, jedoch ist kaum jemandem bewusst, dass die Halfte der gekniipften Teppiche aus Kinderhanden stammen. Auch in diesem Zweig werden rund zwei Drittel der Kinder in andere Stadte gebracht und arbeiten dort in einer Schuldknechtschaft. Sie leben wie Gefangene, eingesperrt und unter strenger Beobachtung, damit sie nicht weglaufen. Sie werden schlecht ernahrt und wohnen zudem noch in einfachen Verschlagen neben den Webstiihlen, an denen sie tagtaglich von Hand Teppiche kniipfen miissen.

Die Webstiihle stehen in schlecht beliifteten und schlecht beleuchteten Raumen. Haufig auftretende Schnittwunden werden mit Schwefel iibergossen, der anschlieBend ange-ziindet wird, um die Blutungen zu stoppen.37

Langfristige Schaden entstehen, da fast nur chemische Farben zum Farben der Wolle verwendet wird. Teilchen der Wolle gelangen in die Augen und Atemwege der Kinder, so dass chronische Erkrankungen der Schleimhaute entstehen. Zudem entstehen schwerwiegende Hautkrankheiten bei den arbeitenden Kindern.

4. Ursachen der Kinderarbeit in Indien

4.1. Armut

Mit dem Wort Armut ist ein wirtschaftlicher Mangel verbunden, der fiir den Erhalt des Lebens notwendig ist.38 Allgemein unterscheidet man zwischen zwei Arten der Armut: die absolute und die relative Armut.

[...]


1 Unicef; Einband „Zum Beispiel Kinderarbeit" von Uwe Pollmann

2 Werkstatt Okonomie e.V., Klaus Heidel (Hrsg.): Kinderarbeit — Kinderrechte. S. 6

3 ebenda S. 6

4 siehe Anhang Seite 25

5 siehe Anhang Seite 28

6 siehe Anhang Seite 27

7 siehe Anhang Seite 26

8 Munzinger Online-Datenbank: Indien - Grunddaten, Geographie, Bevölkerung:http://www.munzinger.de/search/document?coll=m ol -03&id=03000IND010&type=text/html&qid=querysimple&qnr=2&template=/templates/publikationen/document.jsp& preview

9Auswärtiges Amt — Indien http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Indien/ Sicherheitshinweise.html

10 kirchenunabhängig

11 Strukturelle Gewalt in den Nord-Siid Beziehungen - Band 8: Indien: Schule statt Kinderarbeit. Siidwind e.V. S. 18

12 0AV — Indien: http://www.oav.de/fileadmin/c/asieninfo/wiha/wh_2009_indien_kurz_in.pdf

13 Indien: Knderarbeit in der Steinindustrie. SUDWIND e.V. S. 9

14 Kinderarbeit in Indien [Aktiv gegen Kinderarbeit] http://www.aktiv-gegen- kinderarbeit.de/welt/asien/indien

15 Munzinger Online-Datenbank: Kinderarbeit (Brockhaus): http://www.munzinger.de/search/document?coll—mol- 12&id=12011068303&type—text/html&qid—querysimple&qnr=4&template4templates/publikationen/brockhaus/document.jsp

16 Schmitz, Sandra: Kinderarbeit — Ausma13, Ursachen, Losungsansätze

17 Pollmann, Uwe: Zum Beispiel Kinderarbeit S. 11

18 Kinderarbeit in Indien [Aktiv gegen Kinderarbeit] http://www.aktiv-gegen- kinderarbeit.de/welt/asien/indien

19 Strukturelle Gewalt in den Nord-Siid Beziehungen - Band 8: Indien: Schule statt Kinderarbeit. Siidwind e.V. S. 28

20 ebenda S. 28

21 Strukturelle Gewalt in den Nord-Siid Beziehungen - Band 8: Indien: Schule statt Kinderarbeit. Siidwind e.V. S. 24

22 Plan International Deutschland e.V.: Hintergriinde — ACHTUNG Kinderrechte

23 dialog sowi - Unterrichtswerk fiir Sozialwissenschaften 2. S. 541

24 Strukturelle Gewalt in den Nord-Siid Beziehungen - Band 8: Indien: Schule statt Kinderarbeit. Siidwind e.V. S. 24

25 Siehe Kapitel 6.1.

26 Strukturelle Gewalt in den Nord-Siid Beziehungen - Band 8: Indien: Schule statt Kinderarbeit. Siidwind e.V. S. 24

27 Kinderarbeit in Indien [Aktiv gegen Kinderarbeit] http://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/welt/asien/indien

28 weitere Beispiele siehe Kapitel 6.1.

29 Strukturelle Gewalt in den Nord-Siid Beziehungen - Band 8: Indien: Schule statt Kinderarbeit. Siidwind e.V. S. 49

30 Indien: Kinderarbeit in der Steinindustrie. Hrsg. Siidwind e.V. S. 21

31 ebenda S. 27

32 ebenda S. 31

33 Kinderarbeit im indischen Baumwoll-Anbau — Die Rolle multinationaler Saatgut-Produzenten. S.8

34 ebenda S. 8

35 ebenda S. 6

36 Kinderarbeit im indischen Baumwoll-Anbau — Die Rolle multinationaler Saatgut-Produzenten. S.7

37 Strukturelle Gewalt in den Nord-Siid Beziehungen - Band 8: Indien: Schule statt Kinderarbeit. Siidwind e.V. S. 48

38 Stiller, Erwin (Hrsg.): dialog sowi — Unterrichtswerk fiir Sozialwissenschaften S. 535

Details

Seiten
30
Jahr
2009
Dateigröße
2.9 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v143493
Note
1
Schlagworte
Kinderarbeit Ursachen KInderarbeit Lösungsansätze Kinderarbeit Kinderarbeit Indien

Autor

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