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Die Rolle der Germanen in Klopstocks „Hermanns Schlacht“

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 27 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorstellung des Untersuchungsgegenstands
2.1. Die historische Schlacht im Teutoburger Wald und der Arminiusmythos
2.2. Zu Klopstocks „Hermanns Schlacht“
2.3. Die Gattung Bardiet

3. Die Germanen
3.1. Das Germanenbild in Tacitus’ „Germania“
3.2. Das Germanenbild in Klopstocks „Hermanns Schlacht“
3.2.1. Eigenschaften als Volk und der Vergleich mit den Römern
3.2.2. Die Rechtfertigung des Krieges
3.2.3. Götter, Natur und Freiheit
3.2.4. Die Aufgabe der Barden und ihre Bedeutung für das Germanenbild
3.2.5. Der Cheruskerfürst Hermann und seine Frau Thusnelda
3.2.6. Sind die Germanen eine Nation?

4. Die Rolle der Germanen - Schlussfolgerung

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Aufgabe dieser Hausarbeit, deren Inhalt sich direkt an das Seminar II „Die Herausbildung der deutschen Nationalkultur im 18. und 19. Jahrhundert“ anschließt, ist die Beantwortung der Frage nach der Rolle der Germanen in Klopstocks „Hermanns Schlacht“. Dieser Aufgabenstellung werde ich nachgehen, indem ich zunächst den Untersuchungsgegenstand vorstelle, hierbei jedoch den Inhalt von Klopstocks Bardiet im Einzelnen als bekannt voraussetze, da dieser im Seminar bereits ausführlich besprochen wurde.

Der historische Hintergrund der Varusschlacht wird ebenso erläutert wie der Arminiusmythos. Die Frage nach der Entstehung von „Hermanns Schlacht“ wird in Punkt 2.2 beantwortet, bevor unter 2.3 die von Klopstock erdachte Gattung „Bardiet“ erklärt wird. Um die Germanen als Volk beschreiben und charakterisieren zu können, werde ich zunächst das Germanenbild in Tacitus’ „Germania“ erläutern, denn diese Ethnographie ist als eine der Quellen für Klopstocks Bearbeitung des Themas von tragender Bedeutung. Die in Klopstocks „Hermanns Schlacht“ dargestellten Eigenschaften des Volkes und ihre Abgrenzung zu dem römischen Feind folgen im Anschluss. Im weiteren Verlauf werde ich die Fragen beantworten wie die Germanen den Krieg gegen die Römer rechtfertigen, welche Rolle die germanischen Götter spielen und was ihnen Natur und Freiheit bedeuten. Welche Aufgabe haben die Barden und welche Bedeutung haben sie für das Germanenbild? Als einzige Figuren des Bardiets werden der Cheruskerfürst und Held Hermann und seine Frau Thusnelda im folgenden ausführlich vorgestellt und ihr Einfluss auf ihr Volk beschrieben. Insbesondere die Frage, ob die Germanen Klopstocks eine Nation sind, bzw. sich selbst als eine solche verstehen, schließt sich direkt an den Inhalt des Seminars an.

Die Schlussfolgerung fasst die Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammen und gibt somit eine Antwort auf die Fragestellung dieser Hausarbeit. Als Abschluss zeigt das Literaturverzeichnis den für diese Arbeit erforderlichen Teil der aktuellen Abhandlungen zum Thema sowie alle anderen benutzten Quellen1.

2. Vorstellung des Untersuchungsgegenstands

2.1. Die historische Schlacht im Teutoburger Wald und der Arminiusmythos

Die Schlacht im Teutoburger Wald, auch Varusschlacht (lat. Clades Variana, Niederlage des Varus2) oder Hermannsschlacht genannt, fand wahrscheinlich im September 9 n. Chr. zwischen Germanen und Römern statt. Arminius (dt. Armin, geboren wohl 16 v. Chr., gestorben wohl 21 n. Chr.3), dessen Name unzutreffend als Hermann ins Deutsche übertragen wurde, kämpfte an der Spitze eines Bundes von Cheruskern und anderen befreundeten germanischen Stämmen und vernichtete drei römische Legionen samt ihrer Hilfstruppen unter der Führung von Quintilius Varus (auch Publius Quinctilius Varus, geboren um 46 v. Chr., gestorben 9 n. Chr.4), eines Verwandten des damaligen Kaisers Augustus5 und selbst Statthalter und Oberbefehlshaber über Germanien, der nach dieser Schlacht Selbstmord beging. Durch diesen Erfolg wurde Arminius „zur bekanntesten Gestalt der germanischen Frühgeschichte“6.

Um gegen die so überlegen scheinenden Römer eine Chance zu haben, wurden die aufgrund ihres Umfangs im unwegsamen Gelände nur unbeholfen vorankommenden Truppen auf dem Marsch von der Weser bis zum Rhein von den Germanen in einen Hinterhalt gelockt. Nach drei Tagen waren sie besiegt. Als Folge dieses Verlustes gaben die Römer schließlich nach mehreren erfolglosen Rachefeldzügen in den Jahren 14-16 n. Chr. ihre rechtsrheinischen Angriffskriege auf. Die Lage des historischen Schauplatzes der Varusschlacht wurde zunächst seit dem 16. Jahrhundert im Osning, der später Teutoburger Wald genannt wurde, und dessen Umfeld gesucht. Seit 1987 haben jedoch archäologische Ausgrabungen bei Kalkriese (Gemeinde Bramsche) diese Vermutungen mit hoher Wahrscheinlichkeit widerlegt. Hier wurden in einem weiten Umkreis zahlreiche römische Münzen, Ausrüstungsgegenstände und Militaria, Alltagsgeräte und Ähnliches aus der Zeit kurz nach Christi Geburt gefunden. Außerdem spricht die topografische Lage des Fundortes als möglicher Schauplatz des erwähnten Hinterhalts für Kalkriese als historischen Ort der Schlacht. Der Cheruskerfürst Arminius, Sohn des Segimer und verheiratet mit Thusnelda, besaß römisches Bürgerrecht und den Rang eines Ritters aufgrund seiner Verdienste für Rom - seines Beitrags zur Niederschlagung des pannonischen Aufstands7. „Die Cherusker waren von Rom vielfach gefördert und privilegiert worden, im Gegenzug unterstützten sie Rom mit Hilfstruppen.“8 Der Aufstand der Germanen, der schließlich mit der Varusschlacht erfolgreich endete, begann wahrscheinlich als Truppenrevolte aufgrund der durch Varus geplanten Einführung römischen Rechts und Steuerwesens. Ausgeweitet wurde der Aufstand „aber von Arminius durch die Bildung einer Koalition der Cherusker mit benachbarten Stämmen“9.

Arminius wurde anscheinend 21 n. Chr. von Verwandten, denen er nach dem erfolgreichen Kampf gegen den mit Rom verbündeten Markomannenkönig Marbod (19 n. Chr.) zu mächtig wurde, umgebracht.10 „Bereits in den ,Annalen‘ des Tacitus ist über den Cheruskerfürsten Arminius zu lesen, dass er ,unstreitig der Befreier Germaniens‘ gewesen sei, ,der das römische Volk nicht in den ersten Anfängen der Macht, wie andere Könige und Heerführer, sondern in der höchsten Blüte des Reiches herausgefordert‘ habe.“11

Der Arminiusmythos und die charakteristischen Motive des Patriotismus, der Heldenverehrung, dramatischen Liebesbeziehung und des Bruderzwists wurden bereits seit dem 16. Jahrhundert nicht mehr nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch in Frankreich und Italien stofflich bearbeitet und in verstärktem Maße seit dem 18. Jahrhundert als Grundlage für diverse Dichtungen und Opern genutzt.12 Vielfach wurde hierfür u.a. die „Germania“ des Tacitus als Vorlage benutzt. In der von Klopstock mitbegründeten Tradition der Hermann-Dramen sind zahlreiche andere Werke der gleichen Thematik entstanden, so z.B. Johann Elias Schlegels „Hermann“ von 174313, Heinrich von Kleists „Die Hermannsschlacht“, 1821 veröffentlicht14, und Christian Dietrich Grabbes „Die Hermannschlacht“ von 183515, um nur wenige zu nennen. Nach langer Diskussion wurde im Teutoburger Wald auch das schließlich 1875 eingeweihte Hermann-Denkmal aufgestellt. Im Bewusstsein vieler gilt der Arminiusmythos als einer der Gründungsriten der deutschen Nation16.

2.2. Zu Klopstocks „Hermanns Schlacht“

Der am 2. Juli 1724 in Quedlinburg geborene Friedrich Gottlieb Klopstock ging 1751 auf Einladung des dänischen Ministers J. H. E. Graf von Bernstorff an den Königshof nach Kopenhagen. Hier erhielt er von König Friedrich V. zur Vollendung seines hochgelobten „Messias“ (1748-1773), des ersten großen Epos neuhochdeutscher Literatur, eines biblischen Dichtzyklus in zwanzig Gesängen über Geburt, Leben, Leiden und Sterben Christi, eine Lebensrente. Diese Wohltat veranlasste ihn dazu, dem dänischen König in seinen Oden und Briefen „als einem idealen, christlichen, liebenswürdigen, friedliebenden, Kunst und Wissenschaft fördernden, wohltätigen König“17 zu huldigen. Klopstock wurde dort zum Mittelpunkt eines deutsch-dänischen Dichter- und Aufklärerkreises, zu dem unter anderen J. B. Basedow, J. A. Cramer, H. W. von Gerstenberg, J. E. Schlegel, H. P. Sturz und F. L. Reichsgraf zu Stolberg-Stolberg gehörten. „Obwohl er [...] fast zwanzig Jahre lang in Dänemark lebte, bemühte sich der Deutsche [...] nur wenig darum, Kultur, Sitten und Denkweise seines Gastlandes kennen zu lernen und die Exklusivität des deutschen Zirkels in Kopenhagen zu durchbrechen.“18 1770 kehrte er nach dem Tode König Friedrich V. nach Deutschland zurück und folgte seinem Freund und Gönner Bernstorff nach Hamburg.

Neben der biblischen Thematik fanden vor allem Liebe, Freundschaft, Vaterland bzw. nationale Gesinnung, aber auch das Erleben der Natur ihren Einfluss in seine Dichtung, ebenso wie die nordische Mythologie aus einer „intensiven Lektüre der ‚Edda‘“19. Dieses wird auch in dem vaterländischen Bardiet „Hermanns Schlacht“ von 1769 deutlich, dem bereits verschiedene Oden gleichen Themas vorausgingen und das 1784 in „Hermann und die Fürsten“ seine Fortsetzung und schließlich 1787 mit „Hermanns Tod“ seinen Abschluss findet. Im Zusammenhang mit dem Hermann- Motiv plante Klopstock selbst ebenfalls den Bau eines Hermann-Denkmals. Dieser Plan scheiterte jedoch.20

„Hermanns Schlacht - Ein Bardiet für die Schaubühne“ wird in einem Vorwort Klopstocks seinem Kaiser Joseph II. gewidmet, „[...] da ihm zu Ohren gekommen ist, am Wiener Hof stehe die Errichtung einer großen Akademie der Künste und der Wissenschaften bevor.“21 Für „dieses vaterländische Gedicht“22, „dessen Inhalt uns so nah angeht“23, erhofft er sich das Lob des Kaisers („Und diese Zuschrift soll zu denen seltenen gehören, welchen man ihr Lob glaubt.“24) und glaubt, ihn für das genannte Projekt überzeugen zu können. Er wünscht sich eine „Unterstützung der Wissenschaften“25

(also der Dichtkunst im Besonderen) durch den Kaiser in der Tradition Karls des Großen („Mit gleichen Gesinnungen schätzte Karl der Große die Wissenschaften, [...]“26), der zu seiner Zeit für einen bedeutenden kulturellen Aufschwung gesorgt hatte. Klopstock wollte sich wohl - wie in seiner Zeit in Dänemark - die Möglichkeit schaffen, sich ohne finanzielle Sorgen voll und ganz seiner dichterischen Profession widmen zu können. „Aber das Vorhaben scheitert kläglich am Desinteresse des Monarchen.“27 Ebenso wie Klopstocks Idee der Aufführung seines Bardiets in passender Atmosphäre in der freien Natur - auf dem Theater wurde das Stück erst 1907 uraufgeführt.28 Des Weiteren sollte beim deutschen Volk ein „nationales Selbstgefühl“29 erweckt werden. Gesa von Essen zitiert in diesem Zusammenhang Klopstocks Freund Carl Friedrich Cramer, der die Wirkungsabsicht des Bardiets beschreibt: Klopstock wollte „bei den Deutschen den Stolz hervorbringen, ,daß wir uns fühlen sollen, wer wir sind und seyn können! daß wir die Fremden nicht über uns setzen sollen, wie wir beständig gethan haben, nicht allzugerecht, nicht allzubescheiden seyn sollen.‘“30 Im Folgenden geht Klopstock auf eine seiner Quellen - Tacitus - ein.

Das Bardiet behandelt die Vorkommnisse der Varusschlacht (siehe 2.1) nur im Groben historisch genau. Klopstock schmückt das tatsächlich Geschehene weitgehend aus und bezeichnet die Cherusker und ihre Stammesbrüder auch nicht als „Germanen“, sondern als „Deutsche“, um „eine Identifikation von alten Germanen und zeitgenössischen Deutschen“31 vorzunehmen und um somit seine patriotischen Beschreibung der Entstehung der deutschen Urnation weiter zu legitimieren. Die Handlung, gegliedert in vierzehn aufeinander folgende Szenen und ohne übergeordnete Einteilung in Akte, spielt sich ausschließlich oberhalb des Schlachtfeldes auf einer Art Felsplateau ab, im Bardiet auch als „Opferfelsen“ („Hier, hier ist der Opferfels!“32) bezeichnet. Dem Leser wird stets nur von der im darunter liegenden Tal stattfindenden Schlacht berichtet. Er erhält also nur indirekte Informationen über das aktuelle Kampfgeschehen. Der Held Hermann tritt erst nach errungenem Sieg am Ende des Bardiets, zu Beginn der 11. Szene auf.33 Gleich zu Anfang opfern die Germanen ihren Göttern einen Adler („Ein Druide: Was willst du für ein Opfer haben, Brenno? [...] Brenno: Einen Adler, Schwarz, groß, mit der Flamme im Blick.“34), um Unterstützung in der Schlacht einzufordern und um den Krieg für sich entscheiden zu können. Opferknaben und Barden stimmen zur Motivation mit ihren Gesängen und Tänzen auf die Schlacht ein. Zunächst scheint es, als seien die Germanen machtlos gegen die große Anzahl kämpfender Römer. Schließlich können sie jedoch mit Hermann als ihrem Anführer den anfangs übermächtigen Feind besiegen und die Schlacht für sich entscheiden („Werdomar: Dieß kleine Volk [...] hat heut die drei ältesten Legionen Roms vertilgt!“35). Siegmar, Hermanns Vater und hochverehrter Cheruskerfürst („Horst: Edler, bester Mann! [...].“36, „Brenno: [...] Ehrwürdiger Greis, [...].“37), wird im Kampf verwundet und stirbt nachdem er vom glorreichen Sieg seines Volkes erfahren hat.38 Hermann - bereits sehnsüchtig von seiner Frau Thusnelda aus dem Kampf zurückerwartet - wird im Folgenden nahezu überschwänglich gefeiert und zum Volkshelden stilisiert.39 Nach den ersten Siegesfreuden wird ihm vom Tode seines Vaters berichtet.40 Seine Mutter Bercennis verlangt, für den gefallenen Siegmar auf der Stelle Rache an den römischen Gefangenen zu nehmen und streitet darüber mit ihrem Sohn („Bercennis: Lebend soll ich Die vor mir sehn, die deinen Vater getödtet haben?“41), denn Hermann - ganz germanischer, ehrenhafter Nationalheld - verschont alle („Hermann: Ich kenne Wodan, und ich weiß, daß er das Mitleid liebt! Und Dieß rufet mir mein Herz laut zu!“42), lässt aber sein gesamtes Volk am Ende Rache an den in Zukunft noch angreifenden römischen Legionen schwören43. Schließlich sind durch diesen Sieg die Römer vertrieben, die Germanen bestätigen sich als freies Volk und ihre Stämme sind geeint.

Die Adressaten dieses Bardiets sind andere als sonst für Klopstock üblich. Gerhard Kaiser formuliert: „Bei der Äußerung Klopstocks aus der Vorrede zur Ausgabe seiner Dramen ist ein taktischer Zug nicht zu übersehen: Sie richtet sich nicht an Klopstocks bevorzugtes Publikum, den christlichen Leser, sondern an nicht-christliche Kritiker.“44

[...]


1 Nach Brockhaus, Bd. 2, S. 129 und Bd. 23, S.68; nach http://www.erziehung.uni- giessen.de/studis/Robert/arminius.html, http://www.erziehung.uni-giessen.de/studis/Robert/arminius2.html, http://www.erziehung.uni-giessen.de/studis/Robert/armin1.html

2 Nach Brockhaus, Bd. 23, S. 68

3 Nach Brockhaus, Bd. 2, S. 129

4 Nach Brockhaus, Bd. 23, S. 68

5 Nach Wolters, S. 50

6 Brockhaus, Bd. 2, S. 129

7 Nach Wolters, S. 51

8 Wolters, S. 50

9 Brockhaus 1990, Bd. 1, S. 129

10 Nach Brockhaus, Bd. 2, S. 129

11 Von Essen, S. 7 (nach Tacitus, „Annalen“, II, 88, 2 f.)

12 Nach von Essen, S. 8 und S. 14/15

13 Hollmer, S. 724

14 Kiermeier-Debre, S. 477

15 Schneider, S. 270

16 Nach Zimmermann 1997, Hurlebusch, Brockhaus, Bd. 12, S. 99/100

17 Hurlebusch, S. 58

18 Von Essen, S. 99

19 Von Essen, S. 99

20 Nach Friedrich, S. 237

21 Zimmermann 1997, S. 483

22 Klopstock, S. 39

23 Klopstock, S. 39

24 Klopstock, S. 39

25 Klopstock, S. 39

26 Klopstock, S. 39

27 Zimmermann 1997, S. 483

28 Nach Friedrich, S. 239, 244

29 Von Essen, S. 101

30 Von Essen, S. 101

31 Von Essen, S. 8

32 Klopstock, S. 45

33 Klopstock, S. 108

34 Klopstock, S. 52

35 Klopstock, S. 105

36 Klopstock, S. 49

37 Klopstock, S. 52

38 Klopstock, S. 102

39 Klopstock, S. 106-110

40 Klopstock, S. 130-133

41 Klopstock, S. 145

42 Klopstock, S. 145

43 Klopstock, S. 146-148

44 Kaiser, S. 275

Details

Seiten
27
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640542345
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v143145
Institution / Hochschule
Universität Hamburg – Institut für Germanistik II - Neuere Deutsche Literatur
Note
1,3
Schlagworte
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