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M&A chinesischer Unternehmen im Ausland

Masterarbeit 2007 92 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Übersicht über chinesische Auslandinvestitionen
Entwicklung von Chinas Auslandinvestitionen
ODI-Vergleich zwischen China und der Welt
Typen von Chinas Auslandinvestitionen

3. Grenzüberschreitende M&A Chinesischer Unternehmen
Neue weltweite M&A Welle
Wachsende Cross-border M&A von chinesischer Unternehmen
Cross-border M&A von chinesischer Unternehmen in IT-Branche

4. IT-Branche in China
Hardware-Markt
Software-Markt und IT-Service
Internet-Bereich
F&E in China

5. Motive chinesischer Unternehmen für cross-border M&A
Theoretische Grundlage
Empirische Forschung von Motive chinesischer Unternehmen
Motiv 1 – Zukauf neuer Technologien
Motiv 2 - Markenbekanntheit
Motiv 3 – Vergrößerte globale Marktanteile
Motiv 4 – Erwerb von Steuervorteile

6. Möglichkeiten der cross-border M&A
Win-Win Situation für chinesische und ausländische Unternehmen
Vielfältige Kapitalbeschaffungsweisen
Kapitalbeschaffung durch internes Wachstum
Going-Global Strategie chinesischer Regierung

7. Probleme und Aussichten
Probleme für chinesische Unternehmen bei cross-border M&A
Aussichten

8. Fallstudie: Lenovo vs. IBM – Eine Schlange schluckt ein Elefant?
Ausgangssituation
Lenovo
IBM
Transaktionsbeschreibung
Integration von IBM-PC
Grundsätze, Ziele und Phasen von Integration
Organisationsorientierte Integration
Markenbasierte Integration – Duale Markenstrategien
Kundenbasierte Integration – Duale Geschäftsmodell
Transaktionsmotive
Ergebnisse nach der Übernahme

9. Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

China wurde lange als reines Entwicklungsland angesehen. Aufgrund seines Kostenpotenzials und rasanten Wirtschaftswachstums sind viele ausländische Investoren und Unternehmen während der letzten Jahre nach China angezogen. China ist als eine verlängerte Werkbank des Westens betrachtet. Doch hat sich das Bild geändert. China ist nicht nur ein Investitionszielland, Produktionszweig, Forschungszentrum von ausländischen Ländern, sonder auch einen starken Investor in der Weltwirtschaft. Insbesondere nach dem Beitritt zu WTO hat eine Reihe von Indikatoren erwiesen, dass China bereits einen mächtigen Konkurrenten geworden ist.

Bei der Entwicklung der chinesischen Wirtschaft sind viele chinesische Unternehmen herangewachsen. Manche sind sogar chinesische „National Champions“ geworden. Diese chinesischen Unternehmen haben ihre Augen nach Ausland geworfen. Außer der Direktinvestitionen im Ausland haben die chinesischen Unternehmen begonnen, über M&A-Transaktionen ihr Fuß im Ausland zu fassen. So haben bspw. die Übernahmen von ausländischen Unternehmen durch chinesische Firmen wie Lenovo, Hai’er, TCL CNOOC die Westländer schockiert, welche noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären.

Vor diesem Hintergrund werden in dieser Arbeit die M&A-Aktivitäten chinesischer Unternehmen, besonders von chinesischen Unternehmen in IT-Branche, im Ausland untersucht. Wie haben sich die M&A entwickelt? Warum möchten immer mehr chinesische Unternehmen, besonders die Unternehmen in IT-Branche nach Ausland expandieren? Welche Treibfaktoren gibt es denn? Diese und weitere Schlüsselfragen werden in den Mittelpunkt einer ausführlichen Studie gestellt.

Diese Arbeit wird so wie folgend gegliedert. Nach Einleitung wird im zweiten Kapital eine Übersicht über chinesische Auslandinvestitionen gegeben, da M&A eine Type von chinesischen Auslandinvestitionen ist. Neben einer Erklärung über die Entwicklung chinesischer Auslandinvestitionen und Investitionstypen werden in diesem Kapital die chinesischen Auslandinvestitionen mit den ausländischen verglichen.

Im dritten Kapital werden die cross-border M&A-Aktivitäten chinesischer Unternehmen erörtert. Als Hintergrund ist es nötig, die weltweite M&A-Aktivitäten zu schauen. Nach der Darstellung der Entwicklung und Situationen chinesischer Unternehmen auf den ausländischen M&A-Markt werden wichtige cross-border M&A-Aktivitäten chinesischer Unternehmen in IT-Branche gezeigt.

Um die weiteren Fragen besser antworten zu können, wird im 4. Kapital chinesische IT-Branche kurz analysiert, wobei der Hardware-Markt, Software-Markt und Internetbereich eingeschlossen sind. Darüber hinaus werden anschließend die Innovationskapazitäten in China angesichts ihrer Wichtigkeit in IT-Branche erklärt.

Im Anschluss an die Analyse von chinesischem IT-Markt werden im Kapital 5 die Motive für cross-border M&A von chinesischen Unternehmen, besonders von chinesischen Unternehmen in IT-Branche untersucht. Basiert auf theoretische Grundlagen werden im Rahmen der empirischen Motivanalyse vier unterschiedliche Standpunkte eingenommen.

Anschließend werden im Kapital 6 die Möglichkeiten der cröö-border M&A für chinesische Unternehmen berücksichtigt. Dabei werden nicht nur die inneren Treibfaktoren wie Unternehmen selbst, sonder auch manche wichtige äußere Treibfaktoren wie Finanzmarkt und die chinesische Regierung unter Betracht gelegen. Danach werden die Probleme, die die chinesischen Unternehmen bei der M&A-Transaktionen treffen werden, im Kapital 7 aufgelistet.

Als ein sehr wichtiger Teil von dieser Arbeit wird eine typische Fallstudie über die Übernahme von IBM-PC durch Lenovo, ein PC-Hersteller in China, am Ende dieser Arbeit gegeben. Dadurch kann man noch klarer sehen, welche Chancen und Risiken chinesische Unternehmen, besonders die in IT-Branche haben.

2. Übersicht über chinesische Auslandinvestitionen

China ist seit lange wegen seines Bevölkerungspotenzials und seines rasanten Wirtschaftswachstums als die verlängerte Wertbank des Westens und FDI Importsland gezeichnet. Dennoch sollen Chinas schnell gestiegenen Direktinvestitionen im Ausland (ODI) in den letzten Jahren nicht außer Acht gelassen werden.

Entwicklung von Chinas Auslandinvestitionen

Nach der Veröffentlichung des Handelsministeriums Chinas (MOFCOM) 2005 investierten chinesische Unternehmen im Jahre 2005 insgesamt 12, 3 Mrd. US$ (ohne finanzielle Investitionen) im Ausland. Im Vergleich mit der gleicher Periode im Vorjahr sind die Investitionen um 123% zugenommen. Schauen wir die Vergangenheit von Auslandinvestitionen chinesischer Unternehmen, ist es klar, dass die Entwicklung von Chinas ODI 4 Phase durchlaufen hat (siehe. Abb. 1). Die erste Phase war bis 1993. Liberalisierung ermöglichte mehr Unternehmen Investitionen im Ausland. Am Ende 1993 kam die erste Spitze mit 4, 3 Mrd. US$. ODI Volumen wuchsen langsam weiter in der zweiten Phase bis Hongkongs Rückgabe an China im Jahre 1997. Danach bracht der WTO-Beitritt 2001 einen neuen Höhepunkt in 6, 9 Mrd. US$. für die dritte Phase

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: 1990-2005 Chinas Direktinvestitionen im Ausland
Quelle: 1990-2001: UNCTAD (verschiedene Jahrgänge); 2002-2005: MOFCOM

zwischen 1997 und 2001. In der folgenden vierten Phase wurden Auslandinvestitionen wegen überhitzten Wirtschaftswachstums zuerst stark kontrolliert. Außerdem bracht SARS im 2003 zusätzliche negative Auswirkung auf Wachstum von Auslandinvestitionen. ODI waren aber seit 2003 wieder boomend angestiegen und erreichten bis 2005 auf 12, 3 Mrd. US$..

Bis Ende 2005 kumulierte ODI von China war rund 57, 2 Mrd. US$. Hier sind „Round Tripping”[1] ohne Berücksichtigung. (siehe Abb. 2)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Chinas Auslandsinvestitionen Bestände
Quelle: Asia Pacific Foundation of Canada (2005); MOFCOM (2002-2005)

Dem Bericht des MOFCOM nach gingen Investitionen 2005 hauptsächlich - mit 40, 3% - nach dem Branche Handelsdienstleistungen. Die anschließend wichtigen Investitionsbereiche waren verarbeitende Industrie, Groß- und Einzelhandels, Bergbau und Transport mit entsprechend 18, 6%, 18, 4%, 13, 7% und 4, 3%. (siehe Abb. 3) Im Bereich IT und Software beliefen sich Investitionsvolumen im Ausland 2005 auf 1320 Mio. US$, die im Vergleich zu 2004 um 160 Mio. gestiegen waren.[2]

Im Hinblick auf regionale Verteilung von Auslandinvestitionen chinesischer Unternehmen, war Lateinamerika, statt Asien, im Jahre 2005 zum ersten Mal als wichtigster Zielkontinent geworden. Mehr als die Hälfte der Investitionen (52%) floss nach Lateinamerika ein. Trotzdem entfielen 36% der Auslandsinvestitionen auf Asien. Investitionen chinesischer Unternehmen in Europa und Nordamerika waren am Ende 2005 beide um 1% zugewachsen, und zwar, in Europa auf 4% und in Nordamerika auf 3%. Investitionsvolumen in Afrika und in Australien blieben unverändert. (siehe Abb. 4)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3: Chinas Auslandinvestitionen nach Brancheverteilung 2005[3]

Quelle: MOFCOM (2005)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4: Chinas Auslandinvestitionen nach regionalen Verteilung (2005)

Quelle: MOFCOM (2005)

Nach der Angabe von MOFCOM haben 6426 chinesische Unternehmen 2005 in 163 Länder und Regionen, vor allem in USA, Deutschland und Großbritannien, Tochtergesellschaft oder Repräsentanz eröffnet. Staatliche Unternehmen blieben nicht mehr als Hauptakteur in chinesische Investoren. Während der Anteil von staatlichen Unternehmen von 35% auf 29% gesunken wurde, dominierten GmbHs erstmals in Bezug auf die Anteile von 32% als chinesische Investoren im Ausland.[4]

ODI-Vergleich zwischen China und der Welt

Bei diesen guten Wachstumsaussichten ist es aber auch nötig, zu berücksichtigen, dass auf welchem Niveau auf der Welt China steht. 2005 war die weltweiten Investitionsströme ins Ausland insgesamt 779 Mrd. US$.[5] Davon betrugen die chinesischen Auslandinvestitionen lediglich 1, 5%. Und bei den Beständen betrugen China nur 0, 54%. Die Relation zwischen Investitionsbeständen im Ausland und BIP war 2005 weltweit durchschnittlich 23, 9%. Und dieses Verhältnis für Industrieländer und Entwicklungsländer erreichte entsprechend 27, 9% und 12, 8%. Dennoch war China gerade 2, 1%.[6] Wenn Chinas Auslandinvestitionen mit denen der entwickelten Länder vergleicht werden, kommt ebenfalls zu einem Schluss, dass Chinas Investitionsniveau im Ausland noch weit hinter dem von Industrieland liegt. (siehe Abb. 5 und Abb. 6).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5: Vergleich von ODI zwischen China und entwickelten Länder 2005

Quelle: MOFCOM (2005)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 6: Vergleich von ODI-Bestände bis Ende 2005 zwischen China und entwickelten Länder

Quelle: MOFCOM (2005)

Auch wenn man Auslandinvestitionen zwischen China und Entwicklungsländer vergleicht, sind die Noten von China nicht so ausgezeichnet. (siehe Abb. 7 und Abb.8)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 7: Vergleich von ODI zwischen China und Entwicklungsländer 2005

Quelle: MOFCOM (2005)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abb. 8: Vergleich von ODI-Bestände bis Ende 2005 zwischen China und Entwicklungsländer

Quelle: MOFCOM (2005)

Aber trotzdem, nach der Schätzung von UNCTAD werden Auslandinvestitionen von Asien, besonders von China weiter boomend zunehmen.[7] Im Jahre 2005 erreichten Chinas Devisenreserven 819 Mrd. US$, die rund 37% BIP entsprachen. China hat die weltweit ersthöchsten Devisenreserven schon besessen. Nach dem Bericht von UNCTAD ist China, folgend nach USA und Deutschland, die drittgrößte Handelsnation geworden.[8] Es ist China dann möglich unter solchen immer verbesserten Wirtschaftssituationen, einen starken Spieler auf der Welt zu werden. Tatsächlich hat eine am jüngst veröffentlichte kurze Nachricht von MOFCOM nun diese positive Einschätzung bestätigt, indem im Jahre 2006 das Investitionsvolumen von chinesischer Unternehmen im Ausland 16, 13 Mrd. US$ erreichte, mit einem weiterem Anstieg gegenüber 2005 um 31, 6%, obwohl der ausführliche Investmentreport noch nicht bekanntgemacht ist. Und das kumulierte Volumen der chinesischen Auslandinvestitionen bis 2006 wurde mit 73, 33 Mrd. US$ ausgewiesen[9].

Typen von Chinas Auslandinvestitionen

Chinesische Investitionen im Ausland bestehen aus zwei Typen, und zwar, Greenfield Investment und cross-border M&A. Auslandinvestitionen werden als Greenfield Investment bezeichnet, wenn solche Investitionen durch Begründung von Produktionseinrichtungen im Ausland, wie bspw. Verkaufsbüro, Betriebsstätte, Tochtergesellschaft, ausübt werden. Dass Hai’er ihr Fuß erfolgreich auf dem amerikanischem Markt gefassten hat, ist ein sehr gutes Beispiel. In den USA hat Hai’er dadurch, dass sie in USA eine Betriebsstätte aufgebaut hat, bereits die Hälfte des amerikanischen Marktes für Kleinkühlschrank unter ihrem Markennamen erobert[10].

Cross-border M&A lässt sich durch zwei Methoden durchführen. Die erste ist Übernahme von vorhandenen Vermögen, nicht nur teilweise sonder auch völlig, im Ausland. Mit dieser Methode haben eine Menge von chinesischen Firmen wie etwa TCL, CNOOC, Lenovo, Wanxiang usw. Unternehmen im Ausland gekauft. Zudem ist cross-border M&A durch Begründung von strategischer Korporation auch realisierbar. Hier ist TCL wieder als ein gutes Beispiel genannt. TCL International Holdings und der französische Elektronikkonzern Thomson haben im Jahre 2003 einen Gemeinschaftsunternehmen (TCL–Thomson Electronics) gegründet, wodurch der weltgrößte TV-Gerätehersteller entsteht. Thomson wird nach eigenen Angaben 33% an dem Unternehmen und Schlüsselpositionen im Management halten. In diesem Beitrag wird die Untersuchung von Greenfield Investment ausgeschlossen. Der Fokus liegt hier darum auf M&A-Aktivitäten von chinesischen Unternehmen im Ausland, besonders auf die cross-border M&A von chinesischen Unternehmen in IT Branche.

3. Grenzüberschreitende M&A Chinesischer Unternehmen

Folge dem Bericht von MOFCOM (2003) war der Anteil von cross-border M&A nur 18% gegenüber Chinas Investitionsvolumen im Ausland 2003. Aber im Jahre 2005 belief sich der Anteil der cross-border M&A schon auf 53%[11]. Gegenüber 2003 war es eine Steigerung der M&A um 194,4%. Die rasante Expansion von chinesischen Unternehmen nach Ausland hat die Aufmerksamkeit westlichen Unternehmen auf sich gezogen. Nach und nach haben die westlichen Unternehmen den Aufstieg chinesischer Unternehmen - nicht nur innerhalb Chinas, sondern auch auf dem Weltmarkt – zu mächtigen Wettbewerbern schon auf dem Radar.

Basiert auf die Daten aus Thomson Financial und UN, werden Chinas M&A-Aktivitäten im Ausland in diesem Abschnitt analysiert. Des Weiteren sind Untersuchungsberichte von Boston Consulting Group, KPMG, Deutsche Bank, OECD usw. auch unter Betrachtung. Es ist unvermeidbar, dass die Daten aus verschiedenen Quellen unterschiedlich sind, weil jeder ein unabhängiger Informationsanbieter ist. Aber ist der Trend von cross-border M&A Chinas trotzdem klar zu analysieren. Vor der Untersuchung über Chinas M&A-Aktivitäten im Ausland sollen die neue weltweite M&A Welle berücksichtigt werden.

Neue weltweite M&A Welle

„Gute Perspektiven für 2006“ – so lautete der Ausblick für den globalen Markt für Unternehmensübernahmen[12]. Wie diese positive Einschätzung trat Wachstum wieder auf den globalen M&A-Markt auf. In Tab. 1 sind Transaktionsvolumen und die Anzahl der Transaktionen von abgeschlossener M&A-Aktivitäten im ausgewählten Land/Region im Zeitraum von 2003 bis 2006 abgegeben. Das Gesamtvolumen der abgeschlossenen Transaktionen 2006 erreichte weltweit 2, 859 Mrd. US$, ein Anstieg um 25, 8% im Vergleich mit 2005. In den ausgewählten Länder, ähnlich wie USA, Deutschland und Japan hat das Transaktionsvolumen in China von 19 Mrd. US$ im Jahre 2005 auf 23 Mrd. US$ im Jahre 2006 auch gestiegen, was einem Anstieg um 21, 7% entsprach. Aber das Transaktionsvolumen von China liegt noch weiter hinter dem weltweiten Niveau, was nur zu 1% von der ganzen Welt zählt. Hier ist der M&A-Markt in Hongkong nicht eingeschlossen. Während die Anzahl der Transaktionen auf der ganzen Welt sowie die von USA und Deutschland auch zugenommen haben, stand die Anzahl der Transaktionen Chinas dabei ein leichter Rückgang. Hier wurde ein Rückgang um 15,9%

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Weltweit abgeschlossenes M&A-Aktivitäten 2003-2006

Quelle: Thomson Financial

verzeichnet. Ursache dafür ist die große Bedeutung so genannter „Mega-Merger“, nämlich, Transaktionen mit Riesenvolumen. Wenn man auf den letzten 4 Jahren zurückblickt, ist es bemerkbar, dass sich die abgeschlossenen M&A-Aktivitäten auf ganzer Welt schnell entwickelt haben.

Um die Entwicklung des M&A-Markts besser zu verstehen, sind nicht nur die abgeschlossenen Transaktionen, sonder auch die angekündigten Transaktionen wichtig, da Unternehmensübernahmen jahrelang dauernde Aktivitäten sind. Darüber hinaus sind ziemlich viele Transaktionen aufgrund verschiedener Ursachen endlich abgebrochen, welche durch Abb. 9 weiter erklärt werden können.

Nach Thomson Financial erreichte das Gesamtvolumen der weltweit angekündigten Transaktionen 2006 3, 799 Mrd. US$, ein Anstieg um 37, 9% gegenüber 2005. Das globale M&A-Volumen überstieg damit sogar deutlich das Rekordniveau von 3, 442 Mrd. US$ im Jahre 2000. (siehe Abb. 9) Auch die Anzahl der Transaktionen hat sich weiter positive entwickelt. 2006 waren weltweit insgesamt 36,958 Transaktionen angekündigt, welche ebenfalls oberhalb des vorherigen Rekordjahres 2000. Zusammenfassend ist zu bemerken, dass 2006 zum neuen Rekordjahr im M&A-Markt geworden ist[13].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abb. 9: Weltweit angekündigtes M&A-Volumen 1995-2006
Quelle: Thomson Financial

Schaut man sich die weltweiten grenzüberschreitenden Akquisitionen an, so lässt sich eine parallele Schlussfolgerung feststellen, die zeigt, dass eine neue weltweite Welle von Cross-border M&A angekommen ist (Vgl. Abb. 10). Folgen UNCTAD sind nicht nur das Transaktionsvolumen sonder auch die Anzahl der Transaktionen angestiegen[14]. Während im Jahre 2000 der bisherige Spitzenwert von Transaktionsvolumen bei 1, 144 Mrd. US$ lag, wurden im Jahre 2005 insgesamt 6134 Transaktionen mit 716 Mrd. US$ Transaktionsvolumen notiert, was einem Anstieg von 20% bzw. 88% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Transaktionsniveau von 2005 näherte sich schon dem Niveau von 1999. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass 141 Transaktionen im Jahre 2005 zu „Mega-Deals“ zählten, was dopple mehr als die im Jahre 2004 war. Das weltweite Gesamtvolumen von Transaktionen über 1 Mrd. US$ erreichte 2005 454 Mrd. US$, ein Anstieg von 63, 4% im Vergleich zum Vorjahr.

Auffällig ist auch der deutliche Anstieg der Transaktionsgröße von solchen Übernahmen, welche durch Aktiensaustausch realisiert werden. Im Jahre 2005 erreichte das Transaktionsvolumen von den per Aktienaustausch durchführenden Übernahmen 123 Mrd. US$, was im Vergleich zu 2004 um 100% zugewachsen hat. Das Verhältnis zu dem weltweiten Gesamtvolumen 2005 lag rund 17%.

Indikatoren für weiterhin positive Aussichten für den grenzüberschreitenden Akquisitionsmarkt sind sowohl die Transaktionsvolumen sowie die Transaktionsmenge als auch die bereits dargestellte Marktbreite der Käufer. Nach UNCTAD tragen neue Finanzinvestoren wie etwa Private Equity Firms als wichtiger Charakter zu dem Wachsen der cross-border M&A-Markt bei. Der Private Equity Fund hat bis 2005 261 Mrd. US$ Kapital gesammelt. Solchen Funds, die über ein Eigenkapitalvolumen von über 1 Mrd. US$ verfügen, sind schon von 5 im Jahre 1989 auf 115 im Jahre 2005 gestiegen. Zusätzlich ist die Größe der einzelnen Fonds dramatisch zugewachsen[15]. Dadurch wird die große Liquidität der Finanzinvestoren deutlich reflektiert. Dies kommt dann auch zum Schluss, dass die von Finanzinvestoren durchgeführten Transaktionen boomend zuwachsen werden.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten Abb. 10: Weltweites cross-border M&A-Volumen Entwicklung 1988-2005

Quelle: UNCTAD (verschiedene Jahrgänge)

Betrachtet nach Regionen, war Großbritannien aktivstes Zielland 2005 mit einem Anteil von 24% am globalen Markt. USA nahm hingegen mit 15% einen Rückgang auf den 2. Platz hin. Folgend zählte Deutschland mit einem Anteil von 9% auch zu dem aktivsten Zielland. Global gesehen zeigten sich Energie und Versorgung mit einem Anteil 16% als der Sektor mit der höchsten M&A-Aktivität. Zweitstärkster Sektor war Kommunikation mit 14%. Sektor Finanzen mit 13% belegte den dritten Rang.

Wachsende Cross-border M&A von chinesischer Unternehmen

Wie haben die chinesischen Unternehmen, als wichtige Spieler in der globalen Wirtschaft, in der neuen weltweiten Welle von cross-border M&A-Aktivitäten mitgespielt? Das wird im Folgen dargestellt.

Eine Studie von Unternehmensberatung BCG hat ausgesagt, dass sich China historisch betrachtet schon in der vierten Welle von cross-border M&A befindet[16]. Die Entwicklung von Chinas cross-border M&A ist ähnlich wie die von Chinas Direktinvestment im Ausland. Dieses Untersuchungsergebnis kann auch durch die Daten aus UNCTAD bestätigt werden (Vgl. Abb. 10). Von 1986 bis 1996 war die erste Welle. Damals fingen chinesische Unternehmen an, sich auf Auslandinvestment zu konzentrieren. Das Transaktionsvolumen am Anfang an war so gering, dass es vernachlässigt werden könnte. Hongkongs Rückgabe an China 1997 hat zu zweiter Welle geführt, welche von 1996 bis 1999 gedauert hat. Im Jahre 1998 erreichte das Transaktionsvolumen 1, 276 Mio. US$. Seit 2000 begann die dritte Welle. Die Hauptursache ist die inländische Expansion chinesischer Unternehmen, die durch Zukauf vom Anteil von ausländischem Geschäftspartner in Joint-Venture realisiert wird. Hier ist eine kurze Erklärung nötig, dass in der Statistik von UNCTAD die Übernahmen ausländischer Unternehmen mit Sitz in China durch chinesische Unternehmen als cross-border M&A betrachtet werden[17]. Eine weitere Triebkraft ist der WTO-Beitritt Chinas. Im Ergebnis lautete das Transaktionsvolumen 2003 1, 647 Mio. US$. Aber SARS hat auf den Zuwachs negativen Einfluss ausgeübt. In der aktuellen vierten Welle verzeichnete UNCTAD im

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 10: Entwicklung von cross-border M&A chinesischer Unternehmen

Quelle: UNCTAD (verschiedene Jahrgänge)

Jahre 2005 bereits knapp 5, 3 Mrd. US$ Transaktionsvolumen von Chinas cross-border M&A, das an der historischen Spitze stand. Solches weiter boomendes ausländisches Engagement war einerseits durch verstärkenden Globalisierungsdruck nach dem WTO-Beitritt, andererseits durch die Ermutigung der chinesischen Regierung mit so genannter „Going Global“ Strategie verangelassen.

Betrachtet man die Anzahl der Transaktionen, tritt auffällige Variation wegen unterschiedlicher Datenanbieter auf[18]. Aber der Trend von cross-border M&A chinesischer Unternehmen nach Transaktionszahlen ist identisch gezeigt. Und zwar, die Anzahl der Transaktionen hat in den letzten 10 Jahren schnell gewachsen, obwohl inzwischen sie leicht rückläufig waren. Beispielweise die Anzahl der Transaktionen 2003 hat nach Schüller von 38 im Jahre 2002 um 11 auf 27 gesunken. Danach eine Verminderung im Jahre 2005 gegenüber 2004 war von 39 auf 30 wieder aufgetaucht[19]. Ein Grund für die Schwankung liegt an dem Zuwachs von Mega-Mergers. Am 26. Oktober 2005 z. B. übernahm CNPC International Ltd. die kanadische Firma Petro Kazakhstan Inc. zu 100%. Diese Übernahme hatte einen Wert rund von 4, 18 Mrd. US$, welche zu den weltweit 10 größten cross-border M&A-Transaktionen 2005 gehörte. In Tab. 2 werden wesentliche Einzeltransaktionen von cross-border M&A chinesischer Unternehmen abgegeben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 2: Wesentliche Unternehmenskäufe chinesischer Firmen im Ausland

Quelle: Eigene Darstellung

Bei einer Regionenbetrachtung fällt es auf, dass mit 66% mehr als die Hälfte aller grenzüberschreitenden Übernahmen (nach Transaktionsvolumen von 1999 bis Mitte 2005) chinesischer Unternehmen in Nordamerika stattgefunden haben (Vgl. Abb. 11). Ein weiterer attraktiver Markt, der zentrale Bedeutung für chinesische Unternehmen zu haben scheint, ist der asiatische. Dabei wurden 25% aller Akquisitionen in asiatischen Ländern getätigt. Hinter Asien belegte Osteuropa mit einem Anteil von 6% aller Transaktionen die dritte Position. Jedoch war das Transaktionsvolumen in EU, Lateinamerika und Afrika im Vergleich mit dem in den oben genannten Regionen ziemlich gering.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 11: Verteilung der Zielregionen chinesischer cross-border M&A

Quelle: Schüller (2005) S. 9

Wenn man die Verteilung der Zielregionen jedoch nach Anzahl der Transaktionen betrachtet, erscheint sich gravierende Unterschiede (Vgl. Abb. 12). Aktivste Zielregion war Asien statt Nordamerika geworden, wobei 38% aller Übernahmen stattgefunden haben. Nordamerika belegte trotzdem mit einem Anteil 37% den zweiten Rang. Europa scheint auch eine attraktive Zielregion zu sein. Besonders auffällig ist, dass rund 13% Transaktionen auf den Staaten aus EU entfielen. Diese Unterschieden deuten darauf hin, dass Asien, Nordamerika und EU die bevorzugten Zielregionen einer cross-borde M&A-Aktivität für chinesische Unternehmen sind. Auf der anderen Seite könnte aber sich die kleinere Anzahl der Transaktionen in Nordamerika zeigen, dass Mega-Deals in Nordamerika von großer Bedeutung sind. Hier übernahm CNPC bspw. mit 4, 18 Mrd. US$ die in Kanada ansässige Firma PetroPazakhstan.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 12: Verteilung der Zielregionen chinesischer cross-border M&A

Quelle: Schüller (2005) S. 9

Im Hinblick auf die Brancheverteilung des chinesischen Bieters lag der Rohstoffsektor im Jahre 2005 auf eine führende Stellung. Rund 46% chinesischer Käufer, die sich auf den M&A-Markt im Ausland engagierten, sind im Rohstoffsektor tätig. Mehr als Drittel aller chinesischen Interessenten für cross-border M&A stammten aus Branche Hochtechnologie. Darüber hinaus haben sich 11% chinesischer Bieter aus dem Sektor Telekommunikation ihre Lust auf Engagement in grenzüberschreitender M&A gezeigt. Nachfolgend ist der Finanzsektor mit 7% (Vgl. Abb. 13). Die Daten weisen darauf hin, dass die aktivsten Branchen auf den cross-border M&A-Markt nach der Reihe Rohstoff, Hochtechnologie und Telekommunikation sind. Im Weltmaßstab sind chinesische Bieter im Finanzsektor jedoch nicht so aktiv, da Finanzsektor in China im Moment noch unter starker Kontrolle von chinesischer Regierung ist. Aber chinesische Unternehmen im Finanzsektor werden sich aufgrund der Kontrollelockerung nach WTO in Zukunft verstärkt in cross-border M&A engagieren.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 13: Brancheverteilung chinesischer Käufer bei cross-border M&A

Quelle: DBresearch

Abgesehen von den obigen genannten Tatsachen, ist es zu vermuten, dass M&A-Aktivitäten chinesischer Unternehmen im Ausland mittelfristig weiter zunehmen werden. Aber gleichzeitig muss der Abstand von Transaktionsgröße zwischen China und anderen Ländern in der Überlegung einbezogen werden. Als Beispiel zeigt Abb. 14, wie groß der Abstand zwischen China und Deutschland, Japan sowie Indien ist. Trotz des Rückgangs von cross-border M&A-Aktivitäten in den letzten Jahren in Deutschland und Japan, ist das Transaktionsvolumen von beiden Ländern bei weitem größer als das von China. Im Jahre 2005 entsprach z. B. das Transaktionsvolumen in China nur Hälfte davon in Japan. Das Transaktionsvolumen in Deutschland 2005 war sogar achtfach mehr als das in China. Jedoch geben die Daten andererseits weiterhin Aufschluss, dass es großen Entwicklungsmöglichkeiten für das Wachstum chinesischer Unternehmen auf den cross-border M&A-Markt besteht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 14: Vergleich der Cross-border M&A zwischen verschiedenen Ländern

Quelle: UNCTAD (verschiedene Jahrgänge)

Cross-border M&A von chinesischer Unternehmen in IT-Branche

Heutzutage spielt die IT Branche eine wichtige Rolle in den grenzüberschreitenden M&A-Aktivitäten chinesischer Unternehmen. Wie oben erklärt, sind 33% aller chinesischer Unternehmen, die sich auf den cross-border M&A-Markt engagieren, in IT Branche beschäftig. Zufolge OECD belief sich das Transaktionsvolumen von IT- und Kommunikationssektor Chinas im Jahre 2005 auf 2, 864 Mio. US$, was Siebzehnfach von dem Transaktionsvolumen im Vorjahr entsprach. Im Vergleich mit Industrieländern ist dieses Transaktionsniveau jedoch noch niedrig, welches knappe Fünftel von USA, Hälfte von Deutschland entsprach[20].

Hier wird das Augenmerk auf den IT-Sektor gerichtet. Bevor der IT-Sektor näher betrachtet werden kann, ist eine Abgrenzung des hier verwendeten Begriffs Informationstechnik (IT) erforderlich. Nach der von dem staatlichen Statistikamt (NBS) erlassenen „Volkswirtschaft Brancheverteilung von China (GB/T4754 – 2002)“ umfasst der Begriff Informationstechnologien eine Reihe von Kategorien. Der in diesem Beitrag zugrunde liegende Begriff der IT-Branche wird so definiert, dass die Kategorien von IT-Branche aus Hardware, Software und IT Services, Internet und E-Commerce bestehen.

- Hardware: PC, Notebooks, Server, Peripheriegeräte, Computerkomponenten und –zubehör.
- Software: Standardsoftware (Packaged Software), angewandte Software, Systemsoftware

IT Service: hardwarekombinierte Dienstleistungen wie IT-Consulting, Systemintegration, Implementierung, Support-Services, Datenverarbeitung.

- Internet und E-Commerce: Geschäftsprozesse durch Internet, elektronische Handels

In Tab. 3 werden gesammelten wichtigen Einzeltransaktionen in IT-Branche von 2003 bis 2005 aufgezählt. Identisch mit der Statistik von UNCTAD werden die Übernahmen ausländischer Unternehmen mit Ansässigkeit in China durch chinesische Unternehmen als cross-border M&A betrachtet. Außerdem sind nur die Übernahmen durch chinesische Unternehmen im Mainland China hier eingeschlossen.

Am 29. Februar 2003 hat BOE Technology - ein im Jahre 1993 gegründetes öffentliches Unternehmen - angekündigt, dass die Übernahme von Hyundai Display Technology Inc. (Hydis) erfolgreich abgeschlossen war. Mit einem Transaktionswert 0, 38 Mrd. US$ erzielte BOE sämtliche Anlagevermögen und immateriale Vermögen für TFT-LCD Produktion von Hydis. Damit hat BOE die Tür für Monitorproduktion im High Technology Bereich auf den globalen Markt geöffnet[21]. Kurz danach hat BOE den erfolgreichen Abschluss der Kaufsauktion von TPV Technology Ltd. (Hongkong) bekannt gegeben. Der Transaktionswert lag bei 136, 5 Mio. US$. Und BOE verfügte über 26% Anteile von TPV. Dadurch ist BOE der Hauptaktionär von TPV geworden, welche zu dem zweitgrößten Monitorproduzenten auf der Welt zählt und bereits an der Börse Hongkong und Singapur gelistet ist[22]. Im Jahre 2003 hat ein Web-Portal aus China Tom.com 64% Aktien von CETV in Hongkong mit Transaktionswert von 6 Mio. US$ gekauft, wodurch sich die Geschäftsbereiche von Tom.com von Internetdienstleistung, Publikation auf Entertainment ausgedehnt haben[23].

[...]


[1] Unter „Round Tripping” versteht man, dass inländisches Kapital, das schon im Ausland investiert wird, im Name auf ausländisches Kapital im Heimatland wieder zurückgebracht, um Vergünstigung zu erhalten.

[2] Rechnen basiert auf MOFCOM (2005) und MOFCOM (2004).

[3] Brancheverteilung ist nach Volkswirtschaft Brancheverteilung von China (GB/T4754 – 2002) durchgeführt. Hier besteht verarbeitende Industrie hauptsächlich aus Verarbeitungen von Kommunikationsgeräte, von elektronischer Ausrüstung, von Transportgeräte, Textilindustrie, Schwerindustrie usw.

[4] Vgl. MOFCOM (2005), S. 4

[5] Vgl. UNCTAD (2006), S. 17

[6] Vgl. UNCTAD (2006), Anlage B3

[7] Vgl. UNCTAD (2006), S. XXiii

[8] Vgl. UNCTAD (2006), S. 55

[9] Vgl. http://hzs.mofcom.gov.cn/aarticle/date/200702/20070204353452.html

[10] Http://de.biz.yahoo.com/01022007/318/angreifer-schwellenlaendern-jung-hungrig.html

[11] Vgl. MOFCOM (2005) S. 4

[12] Vgl. Brühl (2006) S. 31

[13] Vgl. Tschöke/Hofaker (2007) S. 75

[14] Vgl. UNCTAD (2006) S. 13

[15] Vgl. Tschöke/Hofaker (2007) S. 72

[16] BCG

[17] UNCTAD (2005) S. 301

[18] BCG; KPMG; Schüller (2005); UNCTAD

[19] Schüller

[20] OECD (2006) S. 105

[21] Vgl. Global M&A Research Center (2004) S. 47

[22] Vgl. Global M&A Research Centre (2004) S. 63

[23] Vgl. Global M&A Research Centre (2004) S. 61

Details

Seiten
92
Jahr
2007
Dateigröße
974 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v142412
Institution / Hochschule
Bergische Universität Wuppertal
Note
Schlagworte
Unternehmen Ausland

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Titel: M&A chinesischer Unternehmen im Ausland