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Wasserbelebung am Beispiel Grander-Technologie

Eine empirische Erhebung unter industriellen Anwendern

Diplomarbeit 2007 255 Seiten

BWL - Allgemeines

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1. EINLEITUNG
1.1. Frage- und Problemstellung
1.2. Ziel der Arbeit
1.3. Aufbau der Arbeit

2. GRUNDLAGEN ZUM WASSER ALS UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND DER BWL
2.1. Wasservorkommen
2.2. Rolle des Wassers im Klimasystem
2.2.1. Der Wasserkreislauf
2.2.2. Auswirkungen der Erderwärmung auf den Wasserkreislauf
2.3. Wasserwirtschaft: Wasserbedarf und Wasserverbrauch
2.3.1. Wassernutzung der privaten Haushalte
2.3.2. Wassernutzung in der Industrie
2.3.3. Wassernutzung in der Landwirtschaft
2.4. Auswirkung der intensiven Wassernutzung
2.4.1. Das Wasser wird weltweit knapper
2.4.2. Gefährdung des Wassers durch Wasserverschmutzung
2.5. Maßnahmen zum Schutz des Wassers und des Klimas
2.5.1. Handlungsbedarf in Europa
2.5.2. Die Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union
2.5.3. Der Beitrag der Wasserbelebung zum Schutz des Wassers

3. GRUNDLAGEN ZUR WASSERBELEBUNG
3.1. Das Wassermolekül und die Wasserstoffbrückenbindung
3.2. Physikalisch-chemische Eigenschaften und Anomalien des Wassers
3.3. Die Fähigkeit des Wassers Wasserstoffbrücken Cluster auszubilden
3.4. Phänomene zum Thema Wasser als Informationsträger
3.4.1. Übertragung, Kodierung und Speicherung von Information
3.4.2. Informiertes Wasser und Vitalqualität
3.4.3. Sichtbar machen des Informationsgehaltes im Wasser
3.5. Die Notwendigkeit der Wasserbelebung
3.6. Exkurs: Pioniere der Wasserbelebung und deren Erfindungen
3.6.1. Viktor Schaubergers Gerät zur Erzeugung von Quellwasser
3.6.2. Johann Grander
3.6.3. PI®-Technologie nach Shoi Yamashita
3.6.4. Wilfried und Friedrich Hacheneys Levitationsmaschine
3.7. Wasserbelebungsgeräte
3.7.1. Der Aqua-Power-Joint® der Firma Aqua Power Vitalisierungsgeräte GmbH
3.7.2. Wasservitalisierungsgeräte der Firma EWO Wasservitalisierung
3.7.3. Weitere Wasserbelebungsgeräte, weitere Methoden zur Wasserbelebung

4. DIE GRANDER-TECHNOLOGIE
4.1. Grundprinzipien und Funktionsweise der Grander-Technologie
4.2. Die verschiedenen Grander-Wasserbelebungsgeräte
4.2.1. Durchfluss-Wasserbelebungsgeräte für den Einbau in die zentrale Wasserversorgung
4.2.2. Eintauch-Wasserbelebungsgeräte für den Einsatz in stehenden Gewässern
4.2.3. Kreislaufwasserbelebungsgeräte
4.3. Einsatzmöglichkeiten der Grander-Technologie
4.3.1. Kühlkreisläufe
4.3.2. Heizkreisläufe
4.3.3. Reinigungsprozesse
4.3.4. Kläranlage
4.3.5. Landwirtschaft und Gartenbau
4.3.5.1. Gemüseanbau
4.3.5.2. Blattgemüse
4.3.5.3. Wurzelgemüse
4.3.5.4. Fruchtgemüse
4.3.5.5. Güllebelebung
4.3.6. Teiche, Seen und Biotope
4.3.7. Bergbau
4.3.8. Textilfärberei
4.3.9. Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie
4.3.9.1. Bierbrauerei
4.3.9.2. Bäckerei
4.3.10. Schwimmbäder
4.3.11. Eco-Kat Treibstoffbelebung
4.3.12. Weitere Anwendungsmöglichkeiten und Erfahrungen
4.4. Wissenschaftliche Arbeiten und Untersuchungen über die Wirkungsweise der Grander- Technologie
4.4.1. Physikalische und physikalisch-chemische Daten unter der Verwendung von belebtem und unbelebtem Wasser und der Einsatz der Grander®-Wasserbelebung in Betrieben, von Klaus Faißner
4.4.2. Untersuchungen von Horst Felsch
4.4.3. Mikrobiologische Effekte der Grander-Technologie von Bernhard Pollner
4.4.4. Untersuchungen von Effekten in energetisiertem Wasser unter Berücksichtigung ausgewählter mikrobiologischer, physikalischer und pflanzenphysiologischer Aspekte von Rudolf Hammer
4.4.5. Ergebnisse der Forschungsarbeiten von Juri Rachmanin und Vladimir Kondratow

5. EMPIRISCHE ERHEBUNG ZUM EINSATZ DER GRANDER-TECHNOLOGIE IN DER INDUSTRIE
5.1. Vorgehen bei der empirischen Erhebung
5.2. Fragebogendesign
5.3. Die untersuchten Betriebe
5.4. Ergebnisse der einzelnen Betriebe
5.4.1. Haupteinsatzbereich Kühlkreislauf
5.4.1.1. Betrieb 1
5.4.1.2. Betrieb 2
5.4.1.3. Betrieb 3
5.4.1.4. Betrieb 4
5.4.1.5. Betrieb 5
5.4.1.6. Betrieb 6
5.4.1.7. Betrieb 7
5.4.1.8. Betrieb 8
5.4.1.9. Betrieb 9
5.4.1.10. Betrieb 10
5.4.1.11. Betrieb 11
5.4.1.12. Betrieb 12
5.4.1.13. Betrieb 13
5.4.1.14. Betrieb 14
5.4.1.15. Betrieb 15
5.4.1.16. Betrieb 16
5.4.1.17. Betrieb 17
5.4.1.18. Betrieb 18
5.4.1.19. Betrieb 19
5.4.1.20. Betrieb 20
5.4.1.21. Zusammenfassung des Haupteinsatzbereichs Kühlkreislauf
5.4.2. Haupteinsatzbereich Reinigungsprozesse
5.4.2.1. Betrieb 21
5.4.2.2. Betrieb 22
5.4.2.3. Betrieb 23
5.4.2.4. Betrieb 24
5.4.2.5. Betrieb 25
5.4.2.6. Betrieb 26
5.4.2.7. Zusammenfassung des Haupteinsatzbereichs Reinigungsprozess
5.4.3. Haupteinsatzbereich Heizkreislauf
5.4.3.1. Betrieb 27
5.4.3.2. Betrieb 28
5.4.4. Haupteinsatzbereich Hauptwasserleitung
5.4.4.1. Betrieb 29
5.4.4.2. Betrieb 30
5.4.4.3. Betrieb 31
5.4.4.4. Betrieb 32
5.4.5. Zusammenfassung des Haupteinsatzbereichs Hauptwasserleitung
5.4.6. Garten- und Landwirtschaftsbau Betrieb
5.5. Ergebnisse der Gesamtauswertung
5.5.1. Allgemeine Daten zu den Industriebetrieben
5.5.1.1. Branche
5.5.1.2. MitarbeiterInnenanzahl
5.5.1.3. Jahresumsatz
5.5.2. Einsatzbereiche der Grander-Technologie in den Industriebetrieben
5.5.2.1. Gesamte Einsatzbereiche
5.5.2.2. Haupteinsatzbereich
5.5.2.3. Inbetriebnahme der Grander-Technologie im Haupteinsatzbereich
5.5.3. Wirkung der Grander-Technologie auf die Problematiken im Haupteinsatzbereich
5.5.3.1. Wirkung auf die Problematik Bakteriologie
5.5.3.2. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik Bakteriologie
5.5.3.3. Wirkung auf die Problematik Korrosion
5.5.3.4. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik Korrosion
5.5.3.5. Wirkung auf die Problematik Kalkablagerungen
5.5.3.6. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik Kalkablagerungen
5.5.3.7. Wirkung auf die Problematik Schlammablagerungen
5.5.3.8. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik Schlammablagerungen
5.5.3.9. Wirkung auf die Problematik Veralgung
5.5.3.10. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik Veralgung
5.5.3.11. Wirkung auf die Problematik optimierungsbedürftiger Reinigungsprozess
5.5.3.12. Wirkung auf die Konsequenzen der Problematik optimierungsbedürftiger Reinigungsprozess ...
5.5.3.13. Wirkung auf sonstige Problematiken
5.5.3.14. Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen sonstiger Problematiken
5.5.3.15. Wirkung der Grander-Technologie auf die gesamten Problematiken
5.5.3.16. Wirkung der Grander-Technologie auf alle Konsequenzen der Problematiken
5.5.4. Wirkung der Grander-Technologie auf die Hauptproblematiken
5.5.4.1. Die Hauptproblematiken
5.5.4.2. Wirkung auf die Hauptproblematiken
5.5.4.3. Wirkung auf die Konsequenzen der Hauptproblematiken
5.5.5. Kosten-Nutzen-Überlegungen in Bezug auf die Grander-Technologie
5.5.5.1. Kosten der Grander-Technologie
5.5.5.2. Nutzen der Grander-Technologie
5.5.5.3. Amortisationsdauer
5.5.6. Zufriedenheit mit der Grander-Technologie
5.5.6.1. Zufriedenheit mit der Grander-Technologie im Haupteinsatzbereich
5.5.6.2. Zufriedenheit mit der Grander-Technologie insgesamt
5.6. Zusammenfassung der Ergebnisse der empirischen Erhebung

6. RESÜMEE

7. LITERATUR

8. ANHANG
8.1. Anhang 1: 63 Anomalien des Wassers
8.2. Anhang 2: Pi-Wasser
8.3. Anhang 3: PI Technologie
8.4. Anhang 4: Levitiertes Wasser
8.5. Anhang 5: Der Aqua-Power-Joint
8.6. Anhang 6: Aqua-Power-Joint Vorteile
8.7. Anhang 7: Anwendung der EWO Wasserbelebung
8.8. Anhang 8: Das EWO-Wirkprinzip
8.9. Anhang 9: Einsatzbereiche von EWO-Wasserbelebung
8.10. Anhang 10: Zusammenfassung derDissertation von Schinagl Heidrun
8.11. Anhang 11: Grander Wasserbelebungsgeräte
8.12. Anhang 12: Die Grander-Durchflussgeräte
8.13. Anhang 13: Grander-Technologie im Heizkreislauf
8.14. Anhang 14: Grander-Technologie in Teichen und Biotopen
8.15. Anhang 15: Untersuchungsbericht vor Einbau der Grander-Technologie in Betrieb 28
8.16. Anhang 16: Untersuchungsbericht nach Einbau der Grander-Technologie in Betrieb 28
8.17. Anhang 17: Fragebogen zum Einsatz der Grander-Technologie in der Industrie
8.18. Anhang 18: Checkliste-Grander-Technologie
8.19. Anhang 19: Endbericht Projekt Fahnengärtner Mittersill

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Der weltweite Wasserverbrauch steigt

Abbildung 2: Die Wasserstoffbrückenbindung

Abbildung 3: Wassercluster

Abbildung 4: Wasserkristalle von Leitungs- und Quellwasser im Vergleich

Abbildung 5: Viktor Schauberger

Abbildung 6: Johann Grander

Abbildung 7: Der Aufbau des Grander-Belebungsgerätes

Abbildung 8: Die verschiedenen Grander-Durchflussgeräte für den Einbau in die zentrale Wasserversorgung

Abbildung 9: Die verschiedenen Grander-Eintauchgeräte

Abbildung 10: Die Grander-Kreislaufwasserbeleber

Abbildung 11: Weißgrad bei gebleichtem Gewebe von belebtem und unbelebtem Wasser

Abbildung 12: Branchen der Industriebetriebe

Abbildung 13: MitarbeiterInnenanzahl der Industriebetriebe

Abbildung 14: Jahresumsatz der Industriebetriebe

Abbildung 15: Einsatzbereiche der Grander-Technologie in den Industriebetrieben

Abbildung 16: Haupteinsatzbereich der Grander-Technologie in den Industriebetrieben

Abbildung 17: Inbetriebnahme der Grander-Technologie im Haupteinsatzbereich der Industriebetriebe

Abbildung 18: Wirkung der Grander-Technologie auf die Problematik Bakteriologie

Abbildung 19: Wirkung der Grander-Technologie auf alle Konsequenzen der Problematik Bakteriologie

Abbildung 20: Wirkung der Grander-Technologie auf die Problematik Korrosion

Abbildung 21: Wirkung der Grander-Technologie auf alle Konsequenzen der Problematik Korrosion .

Abbildung 22: Wirkung der Grander-Technologie auf die Problematik Kalkablagerungen

Abbildung 23: Wirkung der Grander-Technologie auf alle Konsequenzen der Problematik Kalkablagerungen

Abbildung 24: Wirkung der Grander-Technologie auf die Problematik Schlammablagerungen

Abbildung 25: Wirkung der Grander-Technologie auf alle Konsequenzen der Problematik Schlammablagerungen

Abbildung 26: Wirkung der Grander-Technologie auf die Problematik Veralgung

Abbildung 27: Wirkung der Grander-Technologie auf alle Konsequenzen der Problematik Veralgung Abbildung 28: Wirkung der Grander-Technologie auf die Problematik optimierungsbedürftiger Reinigungsprozess

Abbildung 29: Wirkung der Grander-Technologie auf alle Konsequenzen der Problematik optimierungsbedürftiger Reinigungsprozess

Abbildung 30: Wirkung der Grander-Technologie auf sonstige Problematiken

Abbildung 31: Wirkung der Grander-Technologie auf alle Problematiken im Haupteinsatzbereich

Abbildung 32: Wirkung der Grander-Technologie auf alle Konsequenzen der Problematiken im Haupteinsatzbereich

Abbildung 33: Hauptproblematik bzw. Hauptbeweggrund zum Einbau der Grander-Technologie im Haupteinsatzbereich

Abbildung 34: Wirkung der Grander-Technologie auf die Hauptproblematik im Haupteinsatzbereich .

Abbildung 35: Wirkung der Grander-Technologie auf die einzelnen Hauptproblematiken

Abbildung 36: Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen der Hauptproblematik

Abbildung 37: Kosten der Grander-Technologie im Haupteinsatzbereich

Abbildung 38: Einsparungen durch die Grander-Technologie pro Jahr im Haupteinsatzbereich

Abbildung 39: Amortisationsdauer der Grander-Technologie im Haupteinsatzbereich

Abbildung 40: Zufriedenheit mit der Grander-Technologie im Haupteinsatzbereich

Abbildung 41: Zufriedenheit mit der Grander-Technologie in den einzelnen Haupteinsatzbereichen

Abbildung 42: Allgemeine Zufriedenheit mit der Grander-Technologie

Abbildung 43: Wirkung der Grander-Technologie auf alle Problematiken im Haupteinsatzbereich

Abbildung 44: Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen der Problematiken im Haupteinsatzbereich

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: 12 Anomalien des Wassers

Tabelle 2: Ergebnisse des staatlich brautechnischen Prüfberichts der Universität Weihenstephan

Tabelle 3: Die befragten Industriebetriebe

Tabelle 4: Angaben über Kosten und Einsparungen der Grander-Technologie im Kühlkreislauf

Tabelle 5: Angaben über Kosten und Einsparungen der Grander-Technologie bei Reinigungsprozessen

Tabelle 6: Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen der Problematik Bakteriologie

Tabelle 7: Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen der Problematik Korrosion

Tabelle 8: Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen der Problematik Kalkablagerungen

Tabelle 9: Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen der Problematik Schlammablagerungen

Tabelle 10: Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen der Problematik Veralgung

Tabelle 11: Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen der Problematik optimierungsbedürftiger Reinigungsprozess

Tabelle 12: Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen der sonstigen Problematiken

Tabelle 13: Wirkung der Grander-Technologie auf die Konsequenzen der Hauptproblematiken

Tabelle 14: Median und Mittelwert der Einsparungen durch die Grander-Technologie

Tabelle 15: Wirtschaftlichkeit der Grander-Technologie in der Industrie

1. Einleitung

Das Wasser stellt die Grundlage des Lebens auf der Erde und für den Menschen den wichtigsten Rohstoff dar. Deshalb strebt der Mensch, von wirtschaftlichen Aspekten einmal abgesehen, eine möglichst hohe Wasserqualität an. Eine Verbesserung der Wasserqualität versprechen Filtrations- und Umkehrosmoseanlagen, welche das Wasser von im Wasser befindlichen Stoffen, wie beispielsweise Schadstoffen, Kalk und Schwermetallen je nach Geräteart und Zielsetzung, reinigen und dadurch die Wasserqualität verbessern. Die Bestätigung über die Wirkung der Verbesserung der Wasserqualität kann bei diesen Reinigungsanlagen relativ einfach über chemische Analysen eingeholt werden.

Etwas anders ist der Sachverhalt bei physikalischen bzw. energetischen Wasseraufbereitungsanlagen, die nach Aussagen der Vertreiber auch eine Verbesserung der Wasserqualität hervorrufen, jedoch keine Reinigungsgeräte im Sinne der Filtrations- und Umkehrosmoseanlagen darstellen. Physikalische Wasseraufbereitungsanlagen beeinflussen die Wasserqualität mit magnetischen oder elektrischen Feldern, während energetische Wasseraufbereitungsanlagen „positive Informationen“ auf das Wasser übertragen und dadurch das Wasser neu strukturieren. Hierbei sind wissenschaftliche Beweise über die Wirkung zur Verbesserung der Wasserqualität verständlicherweise durchaus schwierig zu erhalten. Im Fachchargon wird allgemein von Wasser Belebung-, Reformierung-, Revitalisierungs- und Energetisierungssystemen gesprochen, welche aktiviertes, energetisiertes, physikalisch-aufbereitetes bzw. belebtes Wasser erzeugen. In Zeiten der Quantentheorie, Homöopathie und Bioresonanz ist es durchaus denkbar, dass die Belebung von Wasser durch Belebungs-Geräte gewisse Effekte haben kann. Wissenschaftliche Untersuchungen fehlen jedoch häufig, und Untersuchungen bzw. Vergleiche der verschiedenen Wasserbelebungsgeräte wären seitens der Wissenschaft aus

Konsumentenschutzgründen unbedingt nötig.

Wohl das bekannteste belebte Wasser, das derzeit am Markt angeboten wird, ist das Grander®Wasser, welches durch die Grander®Technologie erzeugt wird. Die Grander- Technologie wurde als Untersuchungsobjekt dieser Diplomarbeit gewählt, da es zur Grander- Technologie als Wasserbelebungsmethode deutlich mehr Untersuchungen, Erfahrungsberichte und Anwender gibt als bei anderen Wasserbelebungsgeräten. Die Grander-Technologie wird derzeit in Haushalten, Industrie, Hotellerie, Gastronomie, Schwimmbädern, Landwirtschaft und vielen anderen Bereichen eingesetzt. Viele Anwender schwören auf die Wirkungsweisen der Grander-Technologie, richtige Wunder werden seitens mancher Anwender angegeben, und manch einer lässt sich nur mehr in einem Urlaubshotel nieder, welches die Grander- Technologie installiert hat. Wo es Befürworter gibt existieren auch Gegner, und so existiert beispielsweise bereits eine eigene Homepage eines Dozenten der Universität Wien, welche alleine dazu da ist, negative Meldungen zur Grander-Technologie zu verbreiten, und auf welcher Aussagen wie das Grander-Wasser sei „esoterischer Unfug“ und es handle sich bei den Vertreibern der Grander-Technologie um „pseudo- und parawissenschaftliche Geschäftemacher“, anzutreffen sind. Sowohl die eine deutlich positive, als auch die andere deutlich negative Sichtweise zur Grander-Technologie sind höchstwahrscheinlich überzogen, und eine neutrale Betrachtungsweise bzw. Untersuchung über die Grander-Technologie und deren Wirkungsweise in den verschiedenen Anwendungsbereichen wäre, nicht nur aus Konsumentenschutzgründen, hilfreich.

Jedoch ist es leider nicht möglich, das gesamte Thema der Grander-Wasserbelebung bis ins Detail in Form dieser Diplomarbeit zu untersuchen und abzuhandeln. Viel mehr soll diese Arbeit einen Überblick über Wasserbelebung und die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Grander-Technologie geben und zu weiteren (unabhängigen und vor allem unvoreingenommenen!) Untersuchungen und Studien anregen.

Speziell der Einsatz der Grander-Technologie in der Industrie wurde in dieser Diplomarbeit bearbeitet, und empirisch untersucht. Dabei wurden die Aussagen von insgesamt 32 Industriebetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz, welche die Grander- Technologie im industriellen Bereich eingesetzt haben, mittels einer Umfrage gesammelt und ausgewertet.

Durch diese empirische Erhebung soll untersucht werden, ob sich durch den Einsatz der Grander-Technologie im industriellen Bereich positive oder negative betriebliche Veränderungen bzw. Konsequenzen ergeben oder nicht.

Nach dem Lesen dieser Arbeit verfügt man über grundlegendes Wissen bezüglich Wasserbelebung und Grander-Technologie und kann sich eine erste Meinung über den Einsatz der Grander-Technologie in der Industrie bilden.

1.1. Frage- und Problemstellung

Momentan gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die Wasserbelebungsgeräte erzeugen, und es zeigt sich die Tendenz, dass der Wasserbelebungsmarkt immer unüberschaubarer wird. Es ist unmöglich alle Wasserbelebungsgeräte in dieser Arbeit genauer zu beschreiben. Deshalb wird in dieser Arbeit nur eine Wasserbelebungsmethode - die Grander-Technologie - genauer untersucht. Das Thema Wasserbelebung wird derzeit immer publiker und berühmter. Noch vor nicht allzu langer Zeit konnten nur wenige Menschen die Begriffe Wasserbelebung und Grander-Technologie richtig ein- bzw. zuordnen. Gegenwärtig kennen zwar viele Menschen die Schlagworte Wasserbelebung bzw. Grander-Technologie, haben aber Schwierigkeiten sich die Materie der Wasserbelebung zu erklären bzw. vorzustellen, und glauben häufig, dass Wasserbelebung nur im Trinkwasserbereich angewendet wird und werden kann.

Deshalb ist es nötig eine Zusammenfassung über die Wirkungsweise, Einsatzbereiche und Erfahrungen in denen Wasserbelebung bzw. die Grander-Technologie eingesetzt werden kann, zu verfassen. Aus dieser Tatsache leitet sich nun die erste Forschungsfrage, welche durch diese Arbeit beantwortet werden soll, ab:

1. In welchen Einsatzbereichen kann die Grander-Technologie eingesetzt werden?

Weiters stellt die Wasserbelebung ein relativ kontroverses Thema dar. Derzeit gibt es verschiedenste Meinungen über Wasserbelebung mittels Grander-Technologie und es ist schwierig sich eine objektive Meinung im Dschungel der Befürworter und Gegner zu bilden, da es sowohl positive als auch negative Meldungen zur Grander-Technologie gibt. Es ist leider nicht möglich alle Einsatzbereiche, in denen die Grander-Technologie eingesetzt wird, in einer Diplomarbeit vollständig zu untersuchen und abzuhandeln. Deshalb wird in dieser Arbeit nur ein Anwendungsbereich in dem die Wirkungsweise der Grander-Technologie eingesetzt wird genauer untersucht. Dieser Bereich ist der industrielle Bereich.

Die wissenschaftliche Beweisführung bzw. Untersuchung über die Grander-Technologie anhand des chemisch-physikalischen Weges ist äußerst schwierig und soll Chemikern, Physikern oder Biologien vorbehalten sein. Eine weitere Möglichkeit zur Untersuchung der Grander-Technologie ist die wirtschaftlich-empirische Analyse, wobei Aussagen über Wirtschaftlichkeit und Wirkung, von Firmen welche die Grander-Technologie installiert haben, gesammelt und analysiert werden. Diese Art der Untersuchung wird in dieser Arbeit durchgeführt. Der industrielle Bereich, und nicht beispielsweise die Haushalte, wurde für die empirische Untersuchung ausgewählt, da für die industriellen Anwender in der Regel wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen, und zumeist auch kritisch und objektiv geprüft und, in Form von Aufzeichnungen über Kosten und Nutzen, dokumentiert wird, ob diese wirtschaftlichen Ziele durch die Grander-Technologie erreicht wurden oder nicht. Durch die empirische Untersuchung zum Einsatz der Grander-Technologie in der Industrie sollen folgende Fragestellungen, die sich mit Wirkung, Wirtschaftlichkeit und Zufriedenheit mit der Grander-Technologie beschäftigen, beantwortet werden:

2. Zeigt der Einsatz der Grander-Technologie im industriellen Bereich eine positive Wirkung bzw. positive Effekte oder nicht?

3. Hat der Einsatz der Grander-Technologie im industriellen Bereich einen wirtschaftlichen Vorteil bzw. Nutzen oder nicht?

4. Sind die Industriebetriebe welche die Grander-Technologie installiert haben mit der Grander-Technologie zufrieden oder nicht?

In Zeiten von Feinstaub, Klimawandel, Wasserverschmutzung usw. ist es auch interessant gewisse Umweltaspekte, aus den angegebenen Effekten der Grander-Technologie, zu Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Wasserwirtschaft aus den Aussagen der Industriebetriebe abzuleiten. Daraus ergibt sich nun folgende Fragestellungen, die mittels dieser Diplomarbeit beantwortet werden soll:

5. Kann der Einsatz der Grander-Technologie im industriellen Bereich einen Beitrag zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft bzw. zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten oder nicht?

Der Einsatzbereich der Grander-Technologie beschränkt sich nicht nur auf den industriellen Bereich. Deshalb soll auch untersucht werden, ob sich der Einsatz der Grander-Technologie in anderen Bereichen positive auf den Umweltschutz auswirken kann. Daraus ergibt sich die letzte Forschungsfrage, welche durch diese Arbeit beantwortet werden soll:

6. Kann die Grander-Technologie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft bzw. zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten oder nicht?

1.2. Ziel der Arbeit

Das primäre Ziel dieser Arbeit stellt natürlich die Beantwortung der Forschungsfragen 1-6 dar, welche sich mit Einsatzbereichen, Wirtschaftlichkeit, Effekten und Umweltaspekten zur Grander-Technologie befassen. Deshalb ist ein vorrangiges Ziel dieser Diplomarbeit, eindeutige Aussagen über die Grander-Technologie durch eine empirisch-wirtschaftliche Untersuchung von Industriebetrieben zu erhalten und zusammenzufassen. Ziel dieser Diplomarbeit ist es nicht die Wirkungsmechanismen und Funktionsweisen der Grander- Technologie physikalisch-chemisch zu untersuchen und bzw. oder wissenschaftlich zu belegen oder zu widerlegen.

Zusätzlich soll diese Diplomarbeit eine Art Übersicht und Sammlung von Datenmaterial über die Grander-Wasserbelebung darstellen und verschiedene Aspekte der Wasserbelebung, wie Effekte, Anwendungsbereiche, Hintergründe usw. nachvollziehbar machen. Weiters sollen in dieser Arbeit, durch die empirische Untersuchung der Industriebetriebe,

Anwendererfahrungen aus der Industrie gesammelt werden und einzeln in Form einer Fallstudie aufgelistet werden, um die Aussagen der Industriebetriebe nachvollziehbarer zu machen. Diese Fallstudie wird deshalb verfasst, da jeder Industriebetrieb bzw. jeder betriebliche Einsatzbereich, in dem die Grander-Technologie installiert ist, aus systemwissenschaftlicher Sicht betrachtet, einzigartig ist. Weiters soll diese Diplomarbeit durch die Auflistung der verschiedenen Einsatzbereiche der Grander-Technologie zu mehr Forschungstätigkeit im Bereich der Wasserbelebung anregen.

1.3. Aufbau der Arbeit

Diese Arbeit ist in drei Teile aufgeteilt. Der erste Teil befasst sich mit den Grundlagen zum Wasser und zur Wasserbelebung. Der zweite Teil dieser Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit der Grander-Technologie, und der dritte Teil der Arbeit befasst sich mit der empirischen Erhebung zum Einsatz der Grander-Technologie in der Industrie.

Das Kapitel 2 bietet gewisse Grundinformationen zum Wasser. Abschnitt 2.1 über die Wasservorkommen zeigt, dass nur ein geringer Prozentsatz des Wassers als Trinkwasser bzw. Nutzwasser verwendet werden kann, und dass es deshalb besondern nötig ist, die Ressource Wasser zu schonen. In Kapitel 2.2 wird das derzeit besonders aktuelle Thema Erderwärmung kurz beschrieben. In diesem Abschnitt werden die Auswirkungen der Erderwärmung auf den Wasserkreislauf dargestellt und kurz die Zusammenhänge zwischen Wasserkreislauf und Klimasystem präsentiert.

Kapitel 2.3 stellt Informationen über Wasserbedarf und Wasserverbrauch von Haushalten, Landwirtschaft und Industrie bereit. Besonders die Daten zur Wassernutzung der Industrie sind von großer Bedeutung, da sich das gesamte Kapitel 5 nur mit dem Einsatz der Grander- Technologie in der Industrie befasst. Auch die Konsequenzen der intensiven Wassernutzung werden in Kapitel 2.4 erläutert und dargestellt. Dabei stellen die Verknappung der Ressource Wasser und die Wasserverschmutzung die beiden größten Probleme dar. Auf Grund dessen besteht auch eindeutiger Handlungsbedarf zum Schutz des Wassers und des Klimas, welcher in Kapitel 2.5 beschrieben wird.

Das gesamte Kapitel 3 ist dazu da, das Phänomen der Wasserbelebung und die Grander- Technologie besser zu verstehen und anschaulicher zu machen. Dabei werden sowohl Informationen über physikalisch-chemische Eigenschaften und Anomalien des Wassers, sowie auch Erklärungsmodelle zur Wasserbelebung wiedergegeben. In Kapitel 3.5 wird erklärt warum Wasserbelebung überhaupt notwendig ist. Abschnitt 3.6 stellt einen Exkurs dar und beschäftigt sich mit den Pionieren der Wasserbelebung und deren Erfindungen. Dieser Abschnitt zeigt, dass die Idee der Wasserbelebung schon von verschiedenen Wissenschaftlern aufgegriffen und auf unterschiedliche Art und Weise aufbereitet wurde. Kapitel 3.7 listet verschiedene Wasserbelebungsgeräte auf, zu denen schon wissenschaftliche Untersuchungen, in Form von Diplomarbeiten und Dissertationen, vorhanden sind. Weiters werden zusätzliche Wasserbelebungsmethoden erwähnt.

Das gesamte Kapitel 4 befasst sich ausschließlich mit der Grander-Technologie. Dabei werden in Abschnitt 4.1 die Grundprinzipien und Funktionsweise der Grander-Technologie erklärt. Abschnitt 4.2 listet die verschiedenen Wasserbelebungsgeräte der Grander- Wasserbelebung auf und gibt auch Informationen zu den Einsatzbereichen. Die Einsatzmöglichkeiten der Grander-Technologie werden in Kapitel 4.3 aufgelistet. Dazu wurden verschiedenste Untersuchungen und Anwendererfahrungen gesammelt und erfasst. Die Einsatzmöglichkeiten der Grander-Technologie erstrecken sich vom industriellen Bereich, über die landwirtschaftliche Nutzung, bis hin zum Einsatz der Grander-Technologie in Schwimmbädern und im Bergbau. Dieses Kapitel soll vor allem die Fragestellung 1 (In welchen Einsatzbereichen kann die Grander-Technologie eingesetzt werden?) beantworten und auch zur Beantwortung der Forschungsfrage 6 (Kann die Grander-Technologie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft bzw. zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit leisten oder nicht?) beitragen. Das Kapitel 4.4 listet verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirkungsweise der Grander-Technologie auf, ohne dabei Partei für eine bestimmte Untersuchung zu ergreifen oder die Studien zu bewerten. Viel mehr soll dieses Kapitel Informationen zum Stand der Forschung bereitstellen.

Kapitel 5 macht den größten Abschnitt dieser Arbeit aus und beinhaltet sowohl alle Informationen der empirischen Erhebung zum Einsatz der Grander-Technologie in der Industrie, als auch alle Ergebnisse der empirischen Erhebung. Abschnitt 5.4 beschreibt fallstudienhaft die Aussagen der 32 Industriebetriebe und die Ergebnisse der Untersuchung der einzelnen Industriebetriebe, aufgelistet nach den Einsatzbereichen Kühlkreislauf, Reinigungsprozesse, Heizkreislauf und Hauptwasserleitung. In Kapitel 5.5 sind die Ergebnisse der Gesamtauswertung aufzufinden. Dabei bietet Kapitel 5.5.1 allgemeine Daten zu den befragten Industriebetrieben, wie Branche, MitarbeiterInnenanzahl und Jahresumsatz und Kapitel 5.5.2 informiert über die verschiedenen Einsatzbereiche der Grander-Technologie in den einzelnen Unternehmen.

Abschnitt 5.5.3 befasst sich mit den Aussagen der Industriebetriebe über die Wirkung der Grander-Technologie auf bestimmte Problematiken. Beispielsweise wird die Wirkung der Grander-Technologie auf Verkeimung, Korrosion, Kalkablagerungen, Schlammablagerungen und optimierungsbedürftige Reinigungsprozesse untersucht. Weiters wird in Kapitel 5.5.4 die Wirkung der Grander-Technologie auf die Hauptproblematik, aufgrund dessen die Grander- Technologie eingebaut wurde, beschrieben. Die Wirtschaftlichkeit bzw. Kosten und Nutzen der Grander-Technologie in der Industrie wird in Kapitel 5.5.5 dargestellt. In diesem Abschnitt wird auch die Amortisationsdauer der Grander-Technologie berechnet.

Kapitel 5.5.6 gibt Auskunft über die Zufriedenheit der Industriebetriebe mit der GranderTechnologie. Eine Zusammenfassung der empirischen Erhebung zum Einsatz der GranderTechnologie in der Industrie ist in Abschnitt 5.5.6 ersichtlich.

Die allgemeine Zusammenfassung der Ergebnisse und die Beantwortung der Forschungsfragen befinden sich im Kapitel 6.

2. Grundlagen zum Wasser als Untersuchungsgegenstand der BWL

Dieses Kapitel informiert über Grundlagen zum Wasser, welche das Verständnis für die Thematik Wasserbelebung verbessern, und grundlegende Informationen über den Umgang des Menschen mit der Ressource Wasser bereitstellen. Folgend werden Informationen über Wasservorkommen, das Klimasystem, die Wasserwirtschaft, Wassernutzung und Schutz des Wassers dargestellt.

2.1. Wasservorkommen

Die Erde ist nach heutigem Wissen der einzige Planet in unserem Sonnensystem der Wasser in allen drei Aggregatzuständen und in größeren Mengen aufweist. Rund 71% der Erdoberfläche werden durch die Weltmeere bedeckt. Hinzu kommen die Eis-Flächen die ungefähr 3% der Erdoberfläche ausmachen. Den Rest des Wassers, der sich aus Seen, Flüssen, Feuchtgebieten und Sümpfen zusammensetzt, beträgt ca. 1% der gesamten Erdoberfläche. Damit ergibt sich eine Wasserbedeckung von ca. 74%.1

Die gesamte Wassermenge die auf der Erde vorhanden ist, wird auf 1,4 Mrd. km3 geschätzt.2 Über 94% des gesamten Vorrats an Wasser auf der Erde machen die Ozeane, in Form von Salzwasser aus. Nur ca. 6% des Wassers, in Form von Süßwasser befindet sich auf den Kontinenten. Die Süßwasservorkommen der Erde setzen sich hauptsächlich aus Grundwasser mit ca. 65% und Eis aus Gletschern und Inlandeismassen mit ca. 30% zusammen. Die Süßwasservorräte aus Flüssen und Seen, die für den Menschen nutzbar sind, machen nur rund 0,35% des gesamten Süßwassers aus.3

2.2. Rolle des Wassers im Klimasystem

Für das Klimasystem auf der Erde spielt das Wasser eine immense Rolle. Der Wasserdampf ist das wichtigste Treibhausgas in der Atmosphäre. Das Treibhausgas Wasserdampf sorgt in der Atmosphäre dafür, dass die Erde nicht hauptsächlich aus Eis besteht. Ohne Wasserdampf wäre die Temperatur auf der Erde um ca. 21°C niedriger.4

2.2.1. Der Wasserkreislauf

Der Wasserkreislauf besteht hauptsächlich aus Verdunstung und Niederschlag. Das Wasser verdunstet und steigt in kühlere Schichten der Atmosphäre, in Form von Wasserdampf auf. In diesen kühleren Schichten kondensiert der Wasserdampf, bildet Wolken und beim Erreichen des Sättigungsdampfdrucks kommt es zum Niederschlag - das Wasser kommt auf die Erde zurück. Durch Verdunstung und Niederschlag hat das Wasser jedoch auch einen gewaltigen Einfluss auf den Treibhauseffekt und den Klimawandel.5

2.2.2. Auswirkungen der Erderwärmung auf den Wasserkreislauf

Mit Hilfe von Modellprognosen rechnet man in den nächsten 100 Jahren mit einer Erwärmung um 1,4 bis 5,8°C, auf Grund des Treibhauseffekts. Diese Temperaturerhöhung wirkt sich auch auf den Wasserkreislauf und auf den atmosphärischen Wasserhaushalt aus. Nach Szenarienrechnungen werden sich bei einer Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur um 2,3°C, die Verdunstung und der Niederschlag um jeweils 5,2% erhöhen. Die Konsequenzen dieser Veränderung des Wasserkreislaufes werden Prognosen zu Folge den Anstieg des Meeresspiegels von einigen Metern, Niederschlagsextreme, Dürren und Hochwasser, um nur einige Fakten zu nennen, mit sich bringen.6

2.3. Wasserwirtschaft: Wasserbedarf und Wasserverbrauch

Dieser Abschnitt zeigt, welchen Stellenwert das Wasser für die einzelnen Sektoren (Haushalte, Industrie und Landwirtschaft) hat, und wie sich der globale Wasserverbrauch auf die einzelnen Sektoren aufteilt.

2.3.1. Wassernutzung der privaten Haushalte

Im Vergleich zur gesamten Wassernutzung auf der Erde spielt der Bedarf der privaten Haushalte eher eine geringere Rolle, im Vergleich zum globalen Wasserverbrauch der Landwirtschaft und der Industrie. Weltweit steigt der Wasserkonsum der Haushalte jedoch an. Hauptsächlich steigt der Wasserverbrauch in den Entwicklungsländern, durch die Bevölkerungsentwicklung und die Urbanisierungsprozesse, an. In den Industrieländern ist der Wasserverbrauch zwar unterschiedlich, stagniert jedoch oder ist sogar rückläufig.7 Der Wasserverbrauch der Haushalte hängt stark von der Region und dem Land ab. Während ein afrikanischer Bürger, der in einem Trockengebiet lebt durchschnittlich 20 Liter Wasser pro Tag verbraucht, verwendet ein amerikanischer Staatsbürger rund 300 Liter Wasser pro Tag. In der EU werden durchschnittlich 150 Liter Wasser pro Tag und Bürger verbraucht.8

2.3.2. Wassernutzung in der Industrie

In der Industrie wird das Wasser primär in der Prozessführung der Lebensmittelproduktion und in der Schwerindustrie als Kühl-, Transport- und Lösungsmittel verwendet.9 Etwa 20% des global genutzten Wassers werden vom gewerblichen und industriellen Bereich in Anspruch genommen. Auch hier sind die Unterschiede betreffend des Wasserverbrauchs in den verschiedenen Ländern wesentlich. Besonders in wirtschaftlich starken Ländern (z.B. 1. Weltländer) mit hohem Einkommen beträgt der Anteil der Industrie am gesamten Wasserverbrauch bis zu 60%.10

Prognostiziert wird derzeit ein Anstieg im Wasserbedarf der Industrie, der hauptsächlich durch Entwicklungs- und Schwellenländer, die auf ressourcenintensive Wirtschaftszweige setzten, verursacht werden wird. Weiters werden diese Länder auch mehr Wasser für die Energieerzeugung, beispielsweise in Form von Kühlzwecken für fossile und atomare Kraftwerke benötigen.11 In vielen Industriestaaten ist die industrielle Wassernutzung rückläufig. Diese Tendenz ist auf neue Produktionstechnologien zurückzuführen, die eine

Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wirtschaftswachstum mit sich bringen. Beispielsweise wurde vor dem 2.Weltkrieg, für die Erzeugung einer Tonne Stahl, zwischen 60 und 100 Tonnen Wasser verbraucht. Heute verwendet man zur Erzeugung einer Tonne Stahl nur mehr 6 Tonnen Wasser.12 Ein weiterer Grund für die Wassersparmaßnahmen der Industriestaaten, ist der gestiegene Preis des Wassers, der als Zeichen der Knappheit, in den letzten Jahren deutlich angestiegen ist.13

Nicht nur die intensiven Wasserentnahmen der Industrie stellen ein Problem dar, sondern auch die Verschmutzung der Gewässer durch industrielle Abfallprodukte. Pro Jahr werden zwischen 300 - 500 Millionen Tonnen an Schwermetallen, gelösten Stoffen, toxischen Schlämmen und andersartigen Abfällen der industriellen Produktion, teilweise sogar ungeklärt an die Gewässer abgegeben.14

Das gesamte Kapitel 5 (Empirische Erhebung zum Einsatz der Grander-Technologie in der Industrie) dieser Arbeit wird die Aussagen von Industriebetrieben, welche die Grander- Wasserbelebung installiert haben, zusammenfassen. Es wird sich in diesem Kapitel zeigen, ob es durch den Einsatz der Grander-Technologie im industriellen Bereich möglich ist Wasserentnahmen zu reduzieren, und der Verschmutzung von Gewässern durch Chemikalien entgegenzuwirken bzw. die Verwendung von (toxischen) Chemikalien vollständig zu vermeiden.

2.3.3. Wassernutzung in der Landwirtschaft

Die Verfügbarkeit des Wassers spielt weltweit eine große Rolle für die Landwirtschaft. Die landwirtschaftliche Produktion benötigt derzeit ungefähr 70% (vergleiche dazu Abbildung 1) des globalen Wasserverbrauchs. In Europa beträgt der Wasserverbrauch der Landwirtschaft etwa 35% des gesamten Wasserverbrauchs.15 Ungefähr 20% der globalen Anbauflächen werden derzeit bewässert. Teilweise ist Landwirtschaft nur mit Hilfe von Bewässerung überhaupt möglich, wie z.B. in den ariden und semi-ariden Regionen. Das benötigte Wasser wird dazu meist aus Stauseen, Tiefenbrunnen und Flüssen entnommen. Wohlhabende Länder, wie beispielsweise die Arabischen Emirate können es sich leisten, die kostenintensive Entsalzung von Meerwasser durchzuführen und das entsalzte Wasser für Bewässerungszwecke zu verwenden.16

In landwirtschaftlichen Betrieben erhöhen sich durch Bewässerungsmaßnahmen vor allem die Planungssicherheit und die Ertragsqualität. Jedoch hängt die Verfügbarkeit von Wasser für das Wachstum und die Entwicklung der Pflanzen nicht nur von der jährlichen Höhe und Verteilung der Niederschläge und der Bewässerung ab, sondern auch von den Fähigkeiten des Bodens Wasser zu speichern, den klimatischen Verhältnissen und vom Wasserbedarf der Pflanzen selbst.17 Derzeit sind die größten Wasserverbraucher in der Landwirtschaft nicht die Getreidefelder, wie man annehmen würde, sondern die Baumwollfelder, die sich hauptsächlich in Zentralasien und den USA befinden.18 In Abschnitt 4.3.5. (Landwirtschaft und Gartenbau) werden Erfahrungen mit dem Einsatz der Grander-Technologie in der Landwirtschaft aufgelistet.

2.4. Auswirkung der intensiven Wassernutzung

Dass die intensive Wassernutzung durch den Menschen deutliche Konsequenzen hat bzw. noch haben wird, ist durchaus verständlich. Im Abschnitt 2.4 werden die Verknappung und die Verschmutzung der Ressource Wasser diskutiert.

2.4.1. Das Wasser wird weltweit knapper

Vor allem durch die Zunahme der Weltbevölkerung wird das Wasser weltweit knapper. Alleine im 20. Jahrhundert hat sich der Verbrauch an Süßwasser verzehnfacht. Wenn sich der derzeitige Trend fortsetzt wird in zwei Jahrzehnten die Hälfte bis zwei Drittel der Menschheit unter Wassermangel leiden. Es ist jetzt schon so, dass zwei Drittel der Menschheit keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser besitzen, wodurch ihre Entwicklungschancen stark beeinträchtigt werden.19 Abbildung 1 zeigt wie sich der Wasserverbrauch entwickelt hat, und wie sich der Wasserverbrauch laut Prognosen noch weiterentwickeln wird.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Der weltweite Wasserverbrauch steigt20

Es wird damit gerechnet, dass die Verknappung der lebenswichtigen Ressource Wasser zu Verteilungskonflikten21 führen wird, und dies besonders in den Regionen die politisch eher von Konfrontation als von Kooperation beherrscht sind. Weiters gibt es zahlreiche Fallstudien bei denen sowohl gewaltvolle, als auch friedliche Konfliktlösungen, betreffend das Wasser, analysiert werden22.

In Kapitel 5.5 dieser Arbeit wird sich zeigen, ob es durch den Einsatz der GranderTechnologie im industriellen Bereich zu Wassereinsparungen kommen kann.

2.4.2. Gefährdung des Wassers durch Wasserverschmutzung

Die Belastung des Wassers durch Schadstoffe hat sich in Europa in den letzten Jahrzehnten extrem reduziert. Die Belastungsspitze der Gewässer in Europa wurde in den 1960er und 1970er Jahren erreicht. Zu dieser Zeit wurden Industrieabfälle und kommunale Abwässer hauptsächlich ungeklärt in die Gewässer geleitet. Dies hat sich in unseren Breitenkreisen geändert, und zwar durch verstärktes Umweltbewusstsein, geänderte Gesetzgebung und den Bau von kommunalen Kläranlagen.23

Nichts desto trotz weisen die weltweiten Wasservorräte stellenweise extreme Belastungen mit Schadstoffen auf, die insbesondere beim Trinkwasser irreversibel sind. Schadstoffe die das Wasser belasten sind: organische Verbindungen, anorganische Salze, Metalle, Nährstoffe, Gase, Wärme, Radionuklide, Pestizide und Mikroorganismen. Ein großes Problem ist die Verschmutzung des Grundwassers durch Nitrat, wodurch eine Gefährdung für den Menschen entsteht, insbesondere für Säuglinge.24 Nitrat wird durch die Landwirtschaft in erheblichen Mengen in den Ackerboden eingebracht und kann dadurch in das Grundwasser gelangen.25

Die weltweite Wasserqualität hat sich hauptsächlich durch eine nicht nachhaltige Landwirtschaft und durch ungeklärtes Industrieabwasser im letzten Jahrhundert drastisch verschlechtert.26 Weiters führen unangepasste Bewässerungstechniken in sehr vielen Ländern zu Versalzung und zur Versauerung der Böden.27 In den Kapiteln 4.3.5 und Kapitel 5 wird unter Anderem beleuchtet, ob durch den Einsatz der Grander-Technologie die Wasserverschmutzung reduziert werden kann oder nicht.

2.5. Maßnahmen zum Schutz des Wassers und des Klimas

Auf jeden Fall besteht aufgrund der oben beschriebenen Fakten dringender Handlungsbedarf im Wassersektor. Ziel sollte es sein die Ressource Wasser zu schonen, und dafür gibt es vielfältigste Methoden. Einerseits müssen die Klimaänderungen abgeschwächt werden, um hydrologischen Ereignissen wie Überschwemmungen, Dürren und extremem Niederschlag entgegenzuwirken.28 Weiters müssen Einsparungen der Ressource Wasser vorgenommen werden. Dies gilt für Haushalte, Industrie und Landwirtschaft.29

Weitere Maßnahmen für die Entschärfung der Wasserkrise sind: Bevölkerungspolitik, Effizienzsteigerung bei der Wassernutzung, Abwasserrezyklierung und Abwasseraufbereitung.30 Weiterer Schritte für eine Verbesserung der Wasserqualität sind der Schutz des Grundwassers vor Verschmutzung und Kontamination31 und die Erhaltung der Wasserqualität durch die Bewahrung der natürlichen Wasserreinigungsmechanismen.32

2.5.1. Handlungsbedarf in Europa

Die Situation bezüglich der Wasserwirtschaft ist in der Europäischen Union nach wie vor kritisch: Die Wasserqualität eines Viertels der europäischen Flüsse weist eine mittelmäßige bis schlechte Qualität auf. Dadurch werden die aquatischen Ökosysteme negativ beeinflusst. Weiters sind 20% der Oberflächengewässer durch starke Verschmutzung beeinträchtigt. Zusätzlich ist in annähernd einem Viertel der landwirtschaftlichen Flächen der Europäischen Union, aufgrund der intensiven Düngung der Böden, die Nitratkonzentration im Wasser oberhalb der für Trinkwasser geltenden Norm, und in 87% dieses Grundwassers wird der festgelegte Grenzwert überschritten.33

2.5.2. Die Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union

Schon in den 1970er Jahren gab es punktuelle Regelungen zum Schutz des Trink- und Meerwassers auf europäischer Ebene. Ein umfangreicher Schutz der Wasserqualität und eine kontrollierte Mengenbewirtschaftung sind aber erst mit der Einführung der Wasserrahmenrichtlinie im Jahr 2000 erfolgt.34 Durch die Wasserrahmenrichtlinien ist der Grundstein für eine gemeinschaftliche Wasserpolitik innerhalb der Europäischen Union gelegt. Die Wasserrahmenrichtlinie setzt sich aus etwa 30 Verordnungen und sonstigen früheren Rechtsvorschriften für Wasser in einem einheitlichen Rechtstext zusammen. Die Rechtsvorschriften sind auf eine nachhaltige Nutzung der Wasserressourcen in Europa ausgelegt und richten sich an alle Personen die direkt oder indirekt mit der Nutzung und Bewirtschaftung von Wasserressourcen befasst sind. Die Wasserrahmenrichtlinie wird enorme Konsequenzen für die künftige Bewirtschaftung der Wasserressourcen und der aquatischen Ökosysteme in Europa haben, und sich positiv auf die Beseitigung industrieller und landwirtschaftlicher Schadstoffe auswirken.35 Ein Ziel der Wasserrahmenrichtlinie ist die „Förderung einer nachhaltigen Wassernutzung auf der Grundlage eines langfristigen Schutzes der vorhandene Ressourcen“36. Auf Grund dessen wäre es sinnvoll im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie Innovationen für eine nachhaltige Wasserwirtschaft, im speziellen die verschiedene Wasserbelebungsgeräte- Anbieter bzw. Hersteller vermehrt zu untersuchen und gegebenenfalls zu fördern.

2.5.3. Der Beitrag der Wasserbelebung zum Schutz des Wassers

Wasserbelebungsgeräte können einen positiven Beitrag zu einer nachhaltigen Wasserwirtschaft leisten. Beispielsweise kann der Einsatz der Grander-Technologie einen positiven Beitrag leisten, indem

- die Standzeit des Wassers in industriellen Einsatzbereichen, wie beispielsweise in Kühlkreisläufen, erhöht wird (vergleiche dazu Kapitel 5.5),
- Reinigungsprozesse optimiert werden, und weniger Waschungen benötigt werden (vergleiche dazu Kapitel 4.3.3 und Kapitel 5.4.2),
- weniger Wasserwechsel durch das erhöhte Gleichgewicht z.B. in Schwimmbädern benötigt werden (vergleiche dazu Kapitel 4.3.10),
- und häufig eine Reduktion von Chemikalien und Wasseraufbereitungsmitteln ermöglicht wird (vergleiche dazu Kapitel 5 und Kapitel 4.3) und dadurch das Wasser weniger verschmutzt wird

Auch in der Abwasseraufbereitung bzw. in Kläranlagen könnte die Grander-Technologie vermehrt eingesetzt werden. Eine Studie an der HTBLV für chemische Industrie in Mödling zeigt, dass die Grander-Wasserbelebung auf die Reinigung von Abwasser durchaus positive

Auswirkungen hat (vergleiche dazu Kapitel 4.3.4.). Weiters kann die

Grundwasserkontamination durch Nitrat durch die Grander-Güllebelebung reduziert werden, indem die Belebung der Gülle unter anderem die Nährstoffaufnahme der Pflanzen verbessern kann, und dadurch das Grundwasser mit weniger Nitrat belastet wird (vergleiche dazu Kapitel 4.3.5.5.). Auch hat sich der Einsatz der Grander-Technologie bei der Sanierung von Teichen und Biotopen (vergleiche dazu Kapitel 4.3.6) bewährt.

Im Bereich der Wasserbelebung, im speziellen der Grander-Technologie, handelt es sich um Innovationen die auf jeden Fall vermehrt untersucht und bewertet werden müssen, um deren Wirksamkeit gegebenenfalls durch unabhängige Studien bestätigen zu lassen.

3. Grundlagen zur Wasserbelebung

Dieser Teil der Arbeit gibt Erklärungsmodelle zur Wasserbelebung wieder und informiert über diverse Grundlagen, um das Phänomen der Wasserbelebung nachvollziehbar zu machen. Die Wasserbelebung bewegt sich derzeit noch in einem Bereich, der nicht zu 100% wissenschaftlich abgeklärt ist. In dieser Arbeit wird die Clusterbildungs-Theorie als Erklärungsmodell zur Wasserbelebung herangezogen. Es gibt noch weitere verschiedene Theorien, außer der Clusterbildungs-Theorie um den Effekt der Wasserbelebung zu erklären. Auf diese Theorien wird jedoch in dieser Arbeit nicht eingegangen, da dies kein Ziel der Arbeit darstellt.

3.1. Das Wassermolek ü l und die Wasserstoffbr ü ckenbindung

Das Wassermolekül besteht aus zwei Wasserstoffatomen (H) und einem Sauerstoffatom (O). Die O-H-Bindungen sind wegen der hohen Elektronegativität des Sauerstoffs polarisiert.37 Durch die Verteilung der Elektronen, die eine negative elektrische Ladung besitzen, entsteht im Wassermolekül auf der Seite des Sauerstoffs eine negative Polarität und auf der Wasserstoffseite eine positive Polarität.38 Deshalb besitzt das Wassermolekül, aufgrund der räumlichen Trennung von positiver und negativer Ladung, die Eigenschaften eines elektrischen Dipols. Dadurch ziehen sich die Wassermoleküle wie Magnete an und sind durch Wasserstoff-Brücken miteinander verbunden.39

Die Wasserstoffbrückenbindung (vergleiche dazu Abbildung 2), der schon Linus Pauling die größte physiologische Bedeutung aller Bindungsarten zuwies, ist für das Leben von maßgeblicher Bedeutung.40 Diese Wasserstoff-Brücken bewegen sich ständig. Dadurch treten häufig tetraedrisch angeordnete, miteinander verbundene Gruppen von Wassermolekülen auf, die Wasser-Cluster genannt werden.41

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Die Wasserstoffbrückenbindung42

3.2. Physikalisch-chemische Eigenschaften und Anomalien des Wassers

Das Leben so wie wir es kennen, hat sich im Wasser entwickelt und ist immer noch wesentlich vom Wasser abhängig. Die gesamten Eigenschaften des Wassers sind deshalb von immenser Bedeutung für alle Lebewesen.43 Wasser verhält sich anders, als die Wissenschaft auf Grund der atomaren Zusammensetzung des Wassers erwarten würde.44 Für das seltsame Verhalten des Wassers gibt es derzeit noch keine 100%ige naturwissenschaftliche Erklärung.45 Man geht davon aus, dass das abnorme physikalisch-chemische Verhalten des Wassers durch die Wasserstoffbrücken bzw. Clusterbildung bestimmt wird.46

Das Wasser unterscheidet sich von allen anderen Flüssigkeiten. Wahrscheinlich die bekannteste Anomalie des Wassers ist die Dichteanomalie. Alle Flüssigkeiten, außer Wasser werden beim Abkühlen immer dichter.47 Das Wasser jedoch erreicht seine größte Dichte bei 3,98°C. Diese Tatsache ist von entscheidender Bedeutung für das Leben in den Gewässern und Meeren, da dadurch das Eis am Wasser schwimmt.48 Der Siede- und der Schmelzpunkt des Wassers sind erstaunlich hoch. Wenn Wasser monomolekular wäre, so sollte es bei etwa - 100°C anstatt bei +100°C sieden und bei -120°C anstatt bei 0°C schmelzen.49 Weiters müsste Wasser nach den physikalischen Gesetzen bei Raumtemperatur gasförmig sein und unter Druck die Temperatur erhöhen, so wie andere Stoffe. Die Temperatur des Wassers steigt jedoch bei be 5,6°C an.50

Es gibt noch viele weiteren Anomalien des Wassers: Martin Chaplin von der London South Bank University listet allein auf seiner Homepage (http://www.lsbu.ac.uk/water/explan.html) 63 Anomalien des Wassers auf! Weitere Informationen zu diesen Anomalien des Wassers befinden sich in Anhang 1.51 Folgend sind 12 auffällige Anomalien des Wassers aufgelistet.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: 12 Anomalien des Wassers52

3.3. Die Fähigkeit des Wassers Wasserstoffbr ü cken Cluster auszubilden

Durch die starke magnetische Ladung der Wassermoleküle ziehen sich die Wassermoleküle an und bilden Molekülhaufen, welche Cluster genannt werden. Diese Clusterbildung ist in Abbildung 3 dargestellt. Cluster sind einer ständigen Veränderung unterworfen, je nach dem welchen Einflüssen sie gerade ausgesetzt sind.53 Durch NMR, Infrarot-Spektroskopie und quantenmechanische Computermodelle kann man auf die Größe der Cluster schließen. Es wird angenommen, dass sich große Wassercluster aus bis zu 700 Wassermolekülen zusammensetzen.54 Das einzelne Wassermolekül und der Wassercluster als Verbindung von Wassermolekülen verhalten sich physikalisch, chemisch und informationsmäßig völlig unterschiedlich.55 Auf Grund von clusterbedingten Strukturveränderungen und Ladungs- bzw. elektromagnetischen Feldveränderungen und durch gegenseitige und fremde Wechselwirkungen, können Cluster zwischen sich und Systemen untereinander kommunizieren und so als Informationsträger fungieren.56

Abbildung 3: Wassercluster57

3.4. Phänomene zum Thema Wasser als Informationstr ä ger

Es wird angenommen, dass das Wasser eine Art Gedächtnis besitzt und dadurch im Stande Informationen zu speichern und genau diese Informationen an biologische Systeme wie Mensch, Tier und Pflanze weiterzugeben.58 Das Gedächtnis des Wassers funktioniert gewissermaßen rational. Es speichert alle Informationen mit denen es in Berührung kommt. Der Speicherort und der genaue Ablauf des Speicherprozesses im Wasser sind wissenschaftlich nur ansatzweise und theoretisch bekannt.59 Weiters ist es derzeit auch noch nicht klar wie lange sich diese Informationen, bzw. Prägungen im Wasser halten.60

3.4.1. Übertragung, Kodierung und Speicherung von Information

Ende der 60er Jahre wurde von N. Wiener, C. E. Shanon und D. Gabor die Informationstheorie begründet. Sie besagt, dass die Übertragung, Kodierung und Speicherung von Information, von Energie und Materie abhängig sind und nach quantenphysikalischen Gesetzen erfolgt.61 Auch der Diplomphysiker Dr. Wolfgang Ludwig nimmt an, dass Wasser ein Gedächtnis besitzt. Er präzisiert seine These indem er meint, dass Wasser die Eigenschaft besitzt, einmal eingeprägt Informationen in bestimmten Frequenzen zu speichern und genau diese Informationen an andere Systeme wie z.B. lebende Organismen, Pflanzen, Tiere etc. weiterzugeben bzw. zu übertragen.62

Aus der Homöopathie weiß man, dass das Wasser aufgrund der Clusterbildung Informationen speichern und abgeben kann.63 Das Modell der Informationsübertragung in der Homöopathie kann zum besseren Verständnis der Informationsübertragung im Wasser herangezogen werden: Eine homöopathische Urtinktur wird in einer Alkohol-Wasser-Lösung verdünnt. Dadurch wird die Information der Urtinktur auf das Clusternetz des Wassers übertragen. Ab einer Verdünnungspotenz D23 ist kein einziges Molekül der Urtinktur mehr vorhanden. Trotzdem wirkt das homöopathische Mittel im Sinne der Urtinktur, welches in verschiedensten Experimenten nachgewiesen werden konnte.64 Die Wirkung des homöopathischen Mittels im Sinne der Urtinktur kann auch physikalisch mit einem Spektrometer festgestellt werden. Dieses Gerät gibt auf einer Skala, von null bis in den Megahertzbereich, die im Wasser enthaltenen Frequenzen an, welche genau den Molekularfrequenzen der ursprünglichen Arznei entsprechen, die für die Herstellung des Homöopathicums eingesetzt wurde, aber aus chemischer Sicht nicht mehr enthalten ist.65 Der französische Biologe Jacques Beneviste, der sich mit dem Forschungsgebiet Homöopathie befasst, stellte fest, dass Wasser über ein physikalisches Gedächtnis verfügt. Dadurch wird auch nach weitgehender Verdünnung eines im Wasser gelösten Stoffes, weit unterhalb der physikalischen Anwesenheit dieses Stoffes (Verdünnung unterhalb der Avogadrosch`en Zahl) dieser Stoff noch biologisch wahrgenommen, als ob er noch anwesend wäre. In anderen Worten ausgedrückt, bedeutet dies, dass obwohl ein gewisser Stoff aus dem Wasser herausgefiltert wurde, das Wasser noch die Information an diesen Stoff enthält und diese Information in der Struktur des Wassers erhalten bleibt.66 C. W. Smith gelang der wissenschaftliche Nachweis, dass Wasser elektromagnetische Schwingungen speichern und abgeben kann. Er konnte in Doppelblindstudien beweisen, dass bestimmte elektromagnetische Frequenzen, die allergieauslösenden Stoffen zueigen sind, Allergien auslösen können. Der Versuch sah folgendermaßen aus: Dem Wasser wurde genau diese elektromagnetische Frequenz der allergieauslösenden Substanz aufgeprägt, sprich die Information wurde auf das Wasser, welches sich in Glasröhrchen befand, für 15 Minuten übertragen. Sobald ein Allergiker eine solche Ampulle in der Hand hielt, zeigten sich die typischen allergischen Reaktionen am Probanden.67 Das vorherige Beispiel zeigt, dass zwei chemisch identische Wasser, die exakt die gleichen Inhaltsstoffe aufweisen, unterschiedliche biologische Eigenschaften aufweisen können. D.h. das eine Wasser kann sich im lebenden Organismus anders verhalten als das andere, obwohl chemisch zwischen den Wässern kein Unterschied besteht.68

3.4.2. Informiertes Wasser und Vitalqualität

In der Diplomarbeit von Monika Voithofer, Einfluss informierter Wässer auf Wachstum und Erträge von Hafer und Erbse sowie auf deren Vitalqualität, wurde in einem Gefäßversuch und diversen Keimversuchen die Auswirkungen informierter Wässer auf Wachstum, Ertrag und Vitalqualität von Hafer- und Erbsenpflanzen untersucht. Unter anderem wurde Leitungswasser durch Eintauchen eines Glasstabes mit der Bezeichnung „Sicon-Aqua- Activator“, welcher eine Mineralien-Quarzsand-Mischung enthält die dem Leitungswasser durch Informationsübertragung eine mit gutem Quellwasser vergleichbare Struktur verleihen soll, belebt. Dann wurden eine Gruppe Hafer und Erbsensamen bzw. Keimlinge und Pflanzen mit dem belebten Wasser, und die andere Gruppe mit unbelebtem Wasser gegossen.69 Mittels Biophotonenanalytik, ein Verfahren zur Messung der spektralen Photonenemission, wurde am Atominstitut der Österreichischen Universitäten der Einfluss von belebtem Wasser auf die Vitalqualität von Hafer und Erbse evaluiert.70 Voithofer fand heraus, dass Haferkeimlinge die mit belebtem Wasser gegossen wurden, signifikant mehr Biophotonen emittierten als ihre Kontrollgruppe und damit die Vitalqualität des Hafers, der mit belebtem Wasser gegossen wurde, deutlich höher ist als die Vitalqualität der Hafergruppe die mit unbelebtem Wasser bewässert wurden.71

3.4.3. Sichtbar machen des Informationsgehaltes im Wasser

Die Wassercluster sind das „Gedächtnis des Wassers“, da sie im Stande sind Informationen in ihrem unterschiedlichen Aufbau zu speichern. In der Natur erkennt man die Bildung solcher Cluster in den Strukturen der Eiskristalle, die in unendlichen geometrischen Formen und Variationen auftreten.72 Der unterschiedliche Informationsgehalt von Wasser kann in bildgebenden Verfahren sichtbar gemacht werden. Es ist möglich den Informationsgehalt des Wassers in Form von Tropfenbildern erkennbar zu machen. Diese Tropfenbilder wurden schon in den 60er Jahren vom Anthroposophen und Strömungsforscher Theodor Schenk entwickelt.73

Inzwischen sorgen allerdings die Wasserkristall-Fotografien des japanischen Arztes und Forschers Dr. Masaru Emoto für weltweites Aufsehen.74 Emoto gefriert Wasser mittels eines bestimmten Verfahrens, und fotografiert die Wasserkristalle unter 200-500facher Vergrößerung. Dadurch ist es möglich die Qualität bzw. den Informationsgehalt des Wassers bildlich darzustellen. Er entdeckte einen deutlichen Unterschied in der Form von Kristallen von natürlichem Quellwasser und Leitungswasser. Während die Kristalle des natürlichen Quellwassers schöne, symmetrische Kristalle bildeten, waren die Eiskristalle der meisten Leitungswässer verstümmelt.75 Einige Photographien von Masaru Emoto sind zur Veranschaulichung in Abbildung 4 dargestellt. Die Erklärung, warum die Wasserkristalle von reinem Quellwasser in den meisten Fällen schöner ausgebildet sind erfolgt in Kapitel 3.5.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Wasserkristalle von Leitungs- und Quellwasser im Vergleich76

3.5. Die Notwendigkeit der Wasserbelebung

Wasser fließt in Bächen und Flüssen nie geradeaus, sondern es schlängelt und windet sich. Dies passiert auch unterirdisch, wenn sich das Wasser an den Gesteinsschichten vorbei bewegt.77 Dabei entstehen laufend spiralförmige, einspulende Bewegungen78. In den Erklärungsansätzen wird davon ausgegangen, dass diese ständige Verwirbelung des Wassers die Cluster, die unter anderem schädliche Informationen enthalten aufbricht und in natürliche Clusterbildungen neu ordnet. Auf diese Art und Weise reinigt die Natur das Wasser und versorgt es mit neuer Energie.79

Als problematisch wird im Informationsmodell angesehen, dass das Leitungswasser unter Druck lange Strecken in den Wasserrohren zurücklegt. Ab einer Wasserrohrlänge von 50 Metern nehmen der Energiegehalt und die Selbstreinigungskraft des Wassers rapide ab. Dies ist auf die fehlende Wirbelbewegung, die in den Leitungsrohren quasi nicht vorhanden ist, zurückzuführen. Deshalb ist es sinnvoll durch ein entsprechendes Wasserbelebungsgerät, in dem unter anderem eine Verwirbelung stattfindet, das Wasser aufzubereiten.80 Der Vergleich der Kristalle von Leitungs- und Quellwasser ist in Abbildung 4 ersichtlich.

Man geht in den Erklärungsansätzen davon aus, dass Wasser Informationen speichert. Auf diese Weise besitzt Wasser auch die Erinnerung an Pestizide, Umweltgifte und Chemikalien, welche es enthalten hat, obwohl diese durch Kläranlagen bzw. andere chemische Reinigungsverfahren, herausgefiltert worden sind. Deshalb sollte das Wasser auch durch ein Wasserbelebungsgerät wiederaufbereitet werden, indem die negative Information gelöscht wird, und das Wasser eine neue Information erhält.81 Neben chemischen Reinigungsverfahren wie z.B. Destillation, Umkehrosmose und Aktivkohlefiltern wird oft auf physikalische Komponenten die in Form von Schwingungen und Energie auch auf das Wasser wirken, vergessen. Es ist notwendig nicht nur auf die chemische Beschaffenheit des Wassers zu achten sondern auch auf die physikalische Beschaffenheit. Deshalb ist es sinnvoll „energetisch schwaches“ Wasser zu beleben.82

3.6. Exkurs: Pioniere der Wasserbelebung und deren Erfindungen

Dieses Kapitel bietet eine Auswahl an Pionieren der Wasserbelebung bzw. Forschern die sich intensiv mit dem Thema Wasserbelebung auseinander gesetzt haben. Im Prinzip könnte auf dieses Kapitel zur Beantwortung der Forschungsfragen verzichtet werden, weshalb es auch als Exkurs gekennzeichnet ist. Jedoch ist es wichtig, wenn man sich mit Wasserbelebung auseinandersetzt über die verschiedenen Belebungsarten bescheid zu wissen, und zu sehen, dass sich schon verschiedene Wissenschaftler mit dieser Thematik auseinander gesetzt haben. In diesem Abschnitt werden deshalb herausragende Forscher und deren wissenschaftliche Untersuchungen bzw. Erfindungen kurz beschrieben.

3.6.1. Viktor Schaubergers Gerät zur Erzeugung von Quellwasser

Viktor Schauberger war ein bemerkenswerter österreichischer Naturforscher und wird von vielen als der Pionier der modernen Wasserforschung bezeichnet.83 Er war nicht nur Naturforscher sondern auch Förster, Wasserbauer, Erfinder und Philosoph und setzte sich mit Wasserbautechnik, Wasserstudien, der Entwicklung des Waldes, Energieforschung und Biotechnik in der Landwirtschaft auseinander.84 Viktor Schauberger wurde am 30 Juni 1885 in Ulrichsberg in Oberösterreich geboren.85 Nach einigen Jahren im akademischen Gymnasium in Linz besuchte er bis 1904 die Waldbauschule in Aggsbach. Seine forstliche Berufslaufbahn beginnt er als Forstadjunkt. Jedoch wird seine berufliche Laufbahn durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. Nach dem 1. Weltkrieg beginnt er in der Herrschaftsverwaltung Steyrling, wo er 1922 seine erste Holzschwemmanlage baut. Wegen seines großen Erfolges mit dieser Holzschwemmanlage wird er zum Berater für das Schwemmwesen im Ministerium für Land- und Forstwirtschaft berufen.86

Viktor Schauberger meldete in der ersten Hälfte der 1930er Jahre diverse Patente an.87 Unter diesen Patenten befand sich ein Wasseraufbereitungsgerät, mit dem das Wasser nicht nur geklärt wurde, sonders die Qualität des Wassers auf das Niveau von Gebirgsquellwasser angehoben wurde.88 Dieser Quellwassererzeuger wurde 1935 zum Patent angemeldet und hatte die Größe eines Wohnzimmerschrankes.

[...]


1 Vgl. Lozan et al. (2005), S.11.

2 Vgl. Haberfellner (2004), S.1.

3 Vgl. Lozan et al. (2005), S.11f.

4 Vgl. Lozan et al. (2005), S.12. Ab hier gilt: Wird am Ende eines Absatzes eine Fußnote angegeben, so bezieht sich diese auf den gesamte Absatz.

5 Vgl. Haberfellner (2004), S.17f. und die dort angeführte Literatur.

6 Vgl. Lorenz et al. (2005), S.157f. und die dort angeführte Literatur.

7 Vgl. Scheele/Malz (2005b), S.93 und die dort angeführte Literatur.

8 Vgl. Scheele/Malz (2005b), S.93 und die dort angeführte Literatur.

9 Vgl. Haberfellner (2004), S.71 und die dort angeführte Literatur.

10 Vgl. Scheele/Malz (2005b), S.93 und die dort angeführte Literatur.

11 Vgl. Scheele/Malz (2005b), S.94 und die dort angeführte Literatur.

12 Vgl. Scheele/Malz (2005b), S.94 und die dort angeführte Literatur.

13 Vgl. Haberfellner (2004), S.71 und die dort angeführte Literatur.

14 Vgl. Haberfellner (2004), S.70 und die dort angeführte Literatur.

15 Vgl. Scheele/Malz (2005b), S.94 und die dort angeführte Literatur.

16 Vgl. Scheele/Malz (2005b), S.94 und die dort angeführte Literatur.

17 Vgl. Chmielewski (2005), S.96f.

18 Vgl. Tichy (2003), S.2.

19 Vgl. Tichy (2003), S.1.

20 Quelle: http://www.welthungerhilfe.de/fileadmin/media/pdf/infografiken/Wasserverbrauch1c.pdf und die dort angeführte Literatur, (leicht modifiziert) Stand vom 29.11.2006.

21 Um nur einige Flüsse zu nennen, bei denen es zu gewaltvollen bzw. kriegerischen Konflikten, im Kampf um das Wasser, kommen könnte sind: Nil, Indus, Jordan, Euphrat und Tigris. (vgl. Fröhlich/Ratsch (2005), S.235- 237 und die dort angeführte Literatur.)

22 Vgl. Fröhlich/Ratsch (2005), S.235-237 und die dort angeführte Literatur.

23 Vgl. Wilken/Ternes (2005), S.110.

24 Vgl. Simonis (2005), S.321.

25 Vgl.Riedler (2006), S.105.

26 Vgl. Heininger (2006), S.13.

27 Vgl. Simonis (2005), S.321.

28 Vgl Grassl (2005), S.270.

29 Vgl. Scheele/Malz (2005a), S.279f. und die dort angeführte Literatur.

30 Vgl Grassl (2005), S.270.

31 Vgl Grassl (2005), S.270.

32 Vgl Grassl (2005), S.270.

33 Vgl. o.V. (2003c), S.2.

34 Vgl. Barbist/Rungg (2003), S.29 und die dort angeführte Literatur.

35 Vgl. o.V. (2003c), S.3.

36 Vgl. Tauchmann et al. (2006), S.3.

37 Vgl. Biesalski/Grimm (1999), S.8.

38 Vgl. Engel (1999), S.25.

39 Vgl. Koolman/Röhm (1994), S.20.

40 Vgl. Gordalla et al. (2005), S.25.

41 Vgl. Koolman/Röhm (1994), S.20.

42 Quelle: http://www.wasserkat.ch/seiten/button_3.htm, Stand vom 02.02.2007.

43 Vgl. Biesalski/Grimm (1999), S.8.

44 Vgl. Engel (1999), S.37.

45 Vgl. Holst (2004), S.26.

46 Vgl. Engel (1999), S.37.

47 Vgl. Coats (1999), S.168.

48 Vgl. Gordalla et al. (2005), S.26.

49 Vgl. Engel (1999), S.37.

50 Vgl. Schmitt (2005), S.21.

51 Vgl. http://www.lsbu.ac.uk/water/anmlies.html, Stand vom 29.8.2006.

52 Quelle: Engel (1999), S.37 und die dort angeführte Literatur.

53 Vgl. Holst (2004), S.28.

54 Vgl. Engel (1999), S.31.

55 Vgl. Engel (1999), S.31.

56 Vgl. Engel (1999), S.33.

57 Quelle: http://www.wasserkat.ch/seiten/button_3.htm, Stand vom 02.02.2007.

58 Vgl. Schmitt (2005), S.29.

59 Vgl. Larch (2006), S.152.

60 Vgl. Holst (2004), S.30.

61 Vgl. Engel (1999), S.50.

62 Vgl. Kronberger/Lattacher (2002), S.76f. und die dort angeführte Literatur.

63 Vgl. Schmitt (2005), S.37.

64 Vgl. Engel (1999), S.53. und die dort angeführte Literatur.

65 Vgl. Schmitt (2005), S.43.

66 Vgl. Kronberger/Lattacher (2002), S.76.

67 Vgl. Engel (1999), S.53. und die dort angeführte Literatur

68 Vgl. Larch (2006), S.153.

69 Vgl. Voithofer (2004), S.111f.

70 Vgl. Voithofer (2004), S.53.

71 Vgl. Voithofer (2004), S.112.

72 Vgl. Schmitt (2005), S. 49.

73 Vgl. Holst (2004), S.31.

74 Vgl. Holst (2004), S.31.

75 Vgl. Emoto (2003), S.15-23.

76 Quelle: http://www.urquellwasser.eu/forschung/masaru-emoto/F135-masaru-emoto-die-macht-der- gedanken/F135-masaru-emoto-die-macht-der-gedanken-bericht.html, Stand vom 30.11.2006.

77 Vgl. Schmitt (2005), S.49.

78 Vgl. Holst (2004), S.55.

Seite 26

79 Vgl. Schmitt (2005), S.49.

80 Vgl. Schmitt (2005), S.49.

81 Vgl. Holst (2004), S.30.

82 Vgl. Schmitt (2005), S.42.

83 Vgl. Schauberger (2006),S.11.

84 Vgl. Alexandersson (2003), S.5-14.

85 Vgl. Holst (2004), S.51.

86 Vgl. Schauberger (2006), S.351.

87 Vgl. Schauberger (2006), S.351.

88 Vgl. Coats (1999), S.291f.

Details

Seiten
255
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640589289
Dateigröße
8.9 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v142106
Institution / Hochschule
Karl-Franzens-Universität Graz – Innovations- und Technologiemanagement
Note
1
Schlagworte
Eine empirische Erhebung unter industriellen Anwendern

Autor

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Titel: Wasserbelebung am Beispiel Grander-Technologie