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Einsatz und Erfahrungen mit der Balanced Scorecard in Unternehmen

Diplomarbeit 2003 148 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit
1.3 Zielsetzung der Arbeit

2 Die Empirischen Erhebungen
2.1 Formale Kriterien der publizierten Studien
2.2 Befragung zu den fehlenden Angaben in den Studien
2.3 Gesamtüberblick zu den Studien
2.4 Auswertung der Studien
2.4.1 Methodeneinsatz bei den Studien
2.4.2 Erhebungszeitpunkt der Studien
2.4.3 Auswahlkriterien und untersuchte Unternehmensbranchen
2.5 Zusammenfassung

3 Die Balanced Scorecard in den Unternehmen
3.1 Anwendungsstand des Balanced Scorecard-Konzeptes
3.1.1 Anwendungsstand der gesamten Branchen
3.1.2 Anwendungsstand nach Branchen
3.1.3 Zusammenfassung
3.2 Einführung der Balanced Scorecard in Unternehmen
3.2.1 Die Gründe für die Einführung
3.2.2 Einführungsgründe in den Unternehmen
3.2.3 Externe Berater
3.2.4 Voraussetzungen für die Anwendung der Balanced Scorecard
3.2.5 Einführungszeit einer Balanced Scorecard
3.2.6 Zusammenfassung
3.3 Vision und Strategie mit der Balanced Scorecard
3.3.1 Vision und Strategie in den Unternehmen
3.3.2 Zusammenfassung
3.4 Perspektiven der Balanced Scorecard
3.4.1 Die finanzwirtschaftliche Perspektive
3.4.2 Die Kundenperspektive
3.4.3 Die interne Prozessperspektive
3.4.4 Die Lern- und Entwicklungsperspektive
3.4.5 Die Perspektiven in den Unternehmen
3.4.6 Zusammenfassung
3.5 Ursache-Wirkungsbeziehungen
3.5.1 Ursache-Wirkungsbeziehungen in den Unternehmen
3.5.2 Zusammenfassung
3.6 Kennzahlen der Balanced Scorecard
3.6.1 Kennzahlen in den Unternehmen
3.6.2 Verbreitungsgrad der Kennzahlen
3.6.3 Anzahl der Kennzahlen in einer Balanced Scorecard
3.6.4 Anzahl der Kennzahlen in den Balanced Scorecard-Perspektiven
3.6.5 Zusammenfassung
3.7 Unternehmensweite Ausdehnung der Balanced Scorecard
3.7.1 Herunterbrechen der Balanced Scorecard in den Unternehmen
3.7.2 Verknüpfung mit dem Anreiz- und Vergütungssystem in den Unternehmen
3.7.3 Zusammenfassung

4 Kritische Würdigung und Erkenntnisse

5 Literaturverzeichnis

Anhang
A Fragebogen an die Autoren der Studien
B Antwortergebnis der Befragung an die Autoren
C Anschriften der Autoren von den Studien
D Themen und Sachverhalte in den Studien
E Gruppierung der Themen und Sachverhalte
Ehrenwörtliche Erklärung

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Wirkung der Anzahl der kontaktierten Unternehmen auf die Rücklaufquote

Abbildung 2: Anwendungsstand der Balanced Scorecard über alle Branchen

Abbildung 3: Anwendungsstand der Balanced Scorecard nach Branchen

Abbildung 4: Die Standard Perspektiven nach KAPLAN und NORTON

Abbildung 5: Anzahl der Perspektiven in den Unternehmen

Abbildung 6: Ursache-Wirkungskette in der Balanced Scorecard

Abbildung 7: Anwendungsstand der Ursache-Wirkungskette

Abbildung 8: Bedeutung der nicht-finanziellen Kennzahlen

Abbildung 9: Verbreitungsgrad der Kennzahlen je Perspektive

Abbildung 10: Anzahl der Kennzahlen in der Balanced Scorecard

Abbildung 11: Anzahl der Kennzahlen in den Balanced Scorecard Perspektiven

Abbildung 12: Herunterbrechen der Balanced Scorecard auf die Hierarchieebenen

Abbildung 13: Anreiz- und Vergütungssystem in den Unternehmen

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Quellen der Studien

Tabelle 2: Formale Kriterien der Studien

Tabelle 3: Gesamtübersicht der Studien

Tabelle 4: Methodeneinsatz bei den Studien

Tabelle 5: Rücklaufquote der schriftlichen Befragung

Tabelle 6: Rücklaufquote der mündlichen und kombinierten Befragung

Tabelle 7: Erhebungszeitpunkt der Studien

Tabelle 8: Auswahlkriterien und untersuchte Unternehmensbranchen

Tabelle 9: Gegenüberstellung der Studien 3, 4, 6, 12, 13, 14, 16 und 19 bezüglich des Anwendungsstandes der Balanced Scorecard

Tabelle 10: Die Entwicklungsstufen der Balanced Scorecard

Tabelle 11: Gegenüberstellung der Studien 9, 10, 12 und 14 bezüglich der Anzahl der Perspektiven in den Unternehmen

Tabelle 12: Gegenüberstellung der Studien 3, 4, 8 und 15 bezüglich des Verbreitungsgrades der Kennzahlen je Perspektive

Tabelle 13: Gegenüberstellung der Studien 12, 14, 16 und 17 bezüglich der Anzahl der Kennzahlen in der Balanced Scorecard

Tabelle 14: Gegenüberstellung der Studien 6, 9, 12, 14, und 15 bezüglich des Anreiz- und Vergütungssystems in den Unternehmen

Tabelle 15: Die Anwendung der Balanced Scorecard im Spiegel nationaler und internationaler empirischer Studien

Vorwort

Wie der Titel verdeutlicht, beschäftigt sich diese Diplomarbeit mit dem Ein­satz und den Erfahrungen mit der Balanced Scorecard in den Unternehmen.

An dieser Stelle möchte ich nicht in den Inhalt einführen, denn dies ist Ge­genstand des Einleitungskapitels. Stattdessen möchte ich erwähnen, wie ich auf das Thema „ Balanced Scorecard “ aufmerksam wurde und die Zeit der The­menaufbereitung erlebt habe.

Mein Interesse an der Balanced Scorecard weckte eine Vorlesung des Herrn PD Dr. Andreas Grüner im Fach Produktionslogistik während meines Fernstu­diums an der Fachhochschule Giessen-Friedberg. In einer Präsenzveranstal­tung wurde von Herrn PD Dr. Grüner das Balanced Scorecard-Konzept mit sei­nen vier Perspektiven kurz vorgestellt und erläutert. Auch wenn die Balanced Scorecard nicht der eigentliche Vorlesungsinhalt war und auch während des gesamten Studiums nicht weiter behandelt wurde, so war doch mein Interesse an diesem neuartigen Managementsystem geweckt worden.

Der zweite Kontakt mit der Balanced Scorecard ergab sich durch Bekannt­gabe von verschiedenen Diplomarbeitsthemen durch das FernStudienZentrum Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Giessen-Friedberg zum Ende des 4. Semesters. In dieser Themenliste wurden von Herrn Prof. Dr. Wolfgang Arnold unter anderen drei Themen zur Balanced Scorecard ge­nannt. Nach Rücksprache mit Herrn Prof. Dr. Arnold und seiner Empfehlung zur Einlesung mit verschiedener Fachliteratur in die Thematik der Balanced Scorecard, ließen langsam das Fachwissen und das Interesse am Thema Balanced Scorecard reifen.

Ich arbeitete mich immer intensiver in die Thematik der Balanced Score­card ein, was letztendlich dazu führte, den Einsatz und die Erfahrungen dieses Kon­zeptes in den Unternehmen anhand verschiedener empirischer Erhebun­gen zu unter­suchen. Somit habe ich mich für das von Herrn Prof. Dr. Arnold vorge­schla­gene Thema entschieden.

Bedanken möchte ich mich bei allen Autoren der Studien, die auf meine Be­fragung entweder in schriftlicher oder telefonischer Form geantwortet und somit zu einer ergiebigeren Auswertung der Studien beigetragen haben.

Mein besonderer Dank gilt jedoch Herrn Prof. Dr. Wolfgang Arnold, der mir wichtige Impulse und kritische Hinweise im Hinblick auf meine Arbeit gab und diese auch als Erstgutachter betreute.

Ehringshausen, im Januar 2003

1 Einleitung

Mit dem Begriff „ Balanced Scorecard “ (BSC) sind Robert S. Kaplan und David P. Norton erstmals im Jahre 1992 an die Öffentlichkeit getreten. Seit etwa 1997 befassen sich auch Unternehmen aus Deutschland und dem deutschsprachi­gen Ausland intensiv mit dem Thema und haben das System in ihren Unternehmen implementiert. Knapp ein Jahr nach den ersten Implemen­tierun­gen, wurden bereits die ersten empirischen Unter­suchungen durchgeführt. Bis Ende des Jahres 2002 konnten 19 empiri­sche Studien zusammengetragen werden, die sich mit der Ba­lanced Scorecard, dem Performance Measure­ment oder angrenzenden The­menbereichen be­schäftigen. Es bietet sich an, ein Re­sümee zu ziehen: Einsatz und Erfahrungen mit der Balanced Scorecard in den Un­ternehmen.

1.1 Problemstellung der Arbeit

Sämtliche em­piri­sche Erhebungen wurden nach Vor­stellungen, Krite­rien und Wün­schen der jewei­ligen Untersuchungsperson(en) durchgeführt. Dadurch ist der Untersuchungsbereich und die Zielsetzung der Erhebung sehr unterschied­lich. Auch die Aus­wahl der ein­zelnen Unter­nehmen erfolgte sehr unterschied­lich. Zum einen wurde eine ge­zielte Auswahl von weni­ger als zehn auserlese­nen Unterneh­men vorge­nommen. Andererseits erhiel­ten mehr als 2600 Unter­nehmen die Mög­lichkeit, auf die Be­fragung zu antworten. Dadurch ergeben sich eine Vielzahl von unter­schiedli­chen Fragen und auch Antwor­ten bezüglich der Balanced Sco­recard.

1.2 Aufbau der Arbeit

Die vorliegende Arbeit ist in vier Kapitel untergliedert. In Kapitel eins, der Einleitung, wird die Problemstellung, der Aufbau sowie die Ziel­setzung der Ar­beit beschrieben.

Im zweiten Kapitel werden die empirischen Erhebungen und die dort ange­wendeten Untersuchungsmethoden beschrieben und vorgestellt. Beginnend mit einer Quellenangabe der einzel­nen Studien folgt anschließend eine Gegen­überstellung der formalen Kriterien. Für eine lückenlose Gegenüberstellung der Studien, wurde eine Befragung der Autoren der Studien durchgeführt. Es wird der Vorgang und das Befragungsergebnis dargestellt. Im Anschluss daran wer­den in einer mehrseitigen Gesamtübersicht die empiri­schen Studien bezüg­lich der Zielsetzung, der Kenn­zeichnung und den wichtigsten Ergebnissen gegen­übergestellt. Das Kapitel endet mit der Auswertung der empiri­schen Studien, indem der Methodeneinsatz, der Erhebungszeitpunkt und die unter­suchten Unternehmensbranchen gegenübergestellt werden.

Den Hauptteil der Arbeit stellt das dritte Kapitel dar. Hier wird der aktuelle Stand des Balanced Scorecard-Konzeptes in deutschen Unternehmen als auch in Unternehmen des deutschsprachigen Auslandes dargestellt. Dies geschieht sowohl durch die Gegenüberstellung der einzelnen Studien unterein­ander als auch zu dem von Robert S. Kaplan und David P. Norton entwickelten Mana­gementkon­zept. Die Gegenüberstellung der Studien als auch die Darstellung des Konzeptes in den Unternehmen erfolgt unter Berücksichtigung der unter­schiedlichen Unter­neh­mensbranchen, der Unternehmensgrößen und dem Zeit­punkt der Erhe­bung.

Kapitel vier beschließt die Arbeit mit einer kritischen Würdigung. Weiterhin werden hier die wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit zusammen­fassend dar­gestellt.

1.3 Zielsetzung der Arbeit

Die Arbeit soll die in den Unternehmen durchgeführten empirischen Er­he­bungen zur Balanced Scorecard analysieren, umfassend gegenüberstellen, eine mögliche Entwicklung und Veränderung des Konzeptes feststellen sowie den aktuellen Stand der Balanced Scorecard in den Unternehmen darstellen. Hierzu wer­den die einzelnen Studien in ihrer Gesamtheit gegenüber­ge­stellt und auf ihre Untersuchung zur Balanced Scorecard hin untersucht. Unabhängig der durch die Untersuchungsperson(en) festgelegten Zielsetzung der Erhebung, erfolgt eine übergreifende Zusammenfassung der einzelnen Studien, die den Einsatz und die Erfahrungen mit der Balanced Scorecard in den Unternehmen darstellt.

2 Die Empirischen Erhebungen

Es ist elf Jahre her, seit Robert S. Kaplan und David P. Norton zum ers­ten Mal mit dem Begriff „ Balanced Scorecard “ (BSC) an die Öffentlichkeit getreten sind.

Im Jahre 1990 wurde am Nolan Norton Institute, dem Forschungszweig der Be­ratungsgesellschaft KPMG, eine einjährige Studie bei 12 US-amerikanischen Großunternehmen zum Thema „ Performance Measurement in Unterneh­mungen der Zukunft “ durchgeführt.1 Die Leitung übernahmen Robert S. Kaplan, Professor an der Harvard Business School, und David P. Norton, da­mals Leiter des Forschungsinstituts Nolan Norton. Der Industriear­beitskreis der 12 Unter­nehmen setzte sich aus den Branchen Fertigungs- und Dienstleis­tungsunter­nehmen, Schwerindustrie und High-tech Unternehmen zu­sammen.

Die zusammengefassten Ergebnisse dieser Studie wurden erstmals in dem Ar­tikel „ The Balanced Scorecard – Measures that drive Performance “, Harvard Business Review (Januar/Februar 1992) veröffentlicht2 und fanden große Be­achtung.

Seit etwa fünf Jahren befassen sich Unternehmen und Wissenschaftler auch in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland mit dem Thema Balanced Scorecard. Wie die für diese Arbeit zu Grunde liegenden empirischen Erhebun­gen zeigen, ha­ben die unterschied­lichsten Unternehmensbranchen die Balan­ced Scorecard ein­geführt oder wollen sie in der nächsten Zeit einführen. In der Vergangenheit sind bereits meh­rere empirische Erhebungen über den Ein­satz und die Er­fahrungen mit der Ba­lanced Scorecard durchgeführt worden. Die in die­sen Erhebungen untersuchten Unter­nehmen, befinden sich überwiegend in Deutschland, jedoch auch im deutschsprachi­gen Ausland.

Die dieser Arbeit zu Grunde liegenden Studien sind aus einschlägigen Fach­zeitschriften entnommen, oder sind Ergebnisberichte von verschiede­nen Un­terneh­mens­beratungen bzw. Wirtschafts-Forschungsin­stituten. In der Tabelle 1 sind die Quellen der publizierten Studien angegeben. Diese sind nach dem Er­he­bungs­jahr1 ge­ordnet, beginnend mit der ältesten Studie. Es ergibt sich eine Ge­samt­anzahl von 19 Studien. Die „Nr. der Studie“ in der ersten Spalte der Ta­belle 1 ist den je­weiligen Studien fest zugeordnet und wird in sämtlichen Ta­bel­len und Abbildungen verwen­det.

Tabelle 1: Quellen der Studien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.1 Formale Kriterien der publizierten Studien

Die in der Tabelle 2 dargestellten formalen Kriterien der Studien machen deutlich, dass es sich dem Umfang nach um ausführliche und we­niger ausführ­lichere Artikel, Berichte oder Studien handelt. Auch wenn diese Studien in un­terschiedlichen Formatierungen gedruckt wurden, so sind doch an der An­zahl der Seiten, Tabellen, Diagramme und Abbildungen große Unter­schiede erkenn­bar.

Diese Unterschiede erklären sich dadurch, dass nicht alle Studien im Origi­nal, d.h., als Ergebnisbericht der empirischen Erhe­bung, vorliegen. Die Studien 9, 12, 15, 18 und 19 liegen im Original vor. Die anderen Studien sind, wie aus Tabelle 1 zu erkennen ist, einschlägigen Fachzeitschriften entnommen.

Die einzelnen formalen Kriterien sollen jedoch nicht weiter besprochen wer­den. Die Tabelle 2 soll nur einen Überblick darüber geben, in welchen quanti­tativen Unterschieden die einzelnen Studien vorliegen.

Tabelle 2: Formale Kriterien der Studien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Befragung zu den fehlenden Angaben in den Studien

In einer ersten Durchsicht der einzelnen Studien musste festgestellt werden, dass teilweise wichtige Angaben fehlen. Beispielsweise fehlen in einigen Stu­dien die Angaben zu der Anzahl der kontaktierten Unternehmen, die Anzahl der zurückgesendeten Fragebögen, die Erhebungsmethode und das Erhebungs­jahr, die untersuchten Unternehmensbranchen oder die Kriterien, die zur Aus­wahl der zu untersuchenden Unternehmen geführt haben.

Um jedoch die einzelnen Studien in den nachfolgenden Tabellen und Abbil­dun­gen umfassend, komplett und übersichtlich darstellen sowie analysieren zu können, ist es notwendig, für jede Studie die gleiche Ausgangsbasis zu haben.

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, an die einzelnen Auto­ren der Studien einen Fragebogen zu senden, um Antworten auf die fehlenden Angaben zu finden.

Hierzu wurde ein Standard-Fragebogen erstellt, der die Fragen beinhaltet, deren Angaben aus den Studien nicht entnommen werden konnten. Dieser Stan­dard-Fragebogen wurde, entsprechend der Fragenanzahl und Frageformu­lie­rung für jede Studie, angepasst. Es ergaben sich somit 19 verschiedene Fra­ge­bögen, in denen nur nach den fehlenden Angaben der jeweiligen Studie ge­fragt wurde. Der Standard-Fragebogen ist im Anhang wiedergegeben: „Frage­bogen an die Autoren der Studien“.

Um die einzelnen Fragebögen an die Autoren der Studien zu versenden, mussten umfangreiche Recherchen bezüglich der E-Mail Anschrift oder Post­anschrift durchgeführt werden. Von den insgesamt 40 genannten Autoren in den 19 Stu­dien konnten über das Internet und die telefonische Recherche 32 Anschriften ermittelt werden. Dadurch war es möglich, Ende Oktober 25 Frage­bö­gen per E-Mail und vier Fragebögen per Post mit einem entsprechenden An­schreiben zu versenden. Anfang Januar wurden für zwei weitere Studien noch­mals zwei Fra­gebögen per E-Mail versendet bzw. in einem Fall eine telefoni­sche Befragung durchgeführt.

Sämtliche Autoren, die sich nach dem Versand des Fragebogens nicht in­ner­halb eines Zeitraums von knapp 3 Wochen gemeldet hatten, wurden Mitte No­vember erneut per E-Mail angeschrieben oder angerufen und an den Frage­bo­gen erinnert.

Es war möglich, bis Mitte Dezember von insgesamt 17 Autoren sowie von vier weiteren im Januar, zu­sätz­liche Angaben oder Hinweise zu den ein­zelnen Studien zu bekommen. Fünf dieser Autoren haben zwei verschiedene Möglich­keiten der Beantwortung des Fragebogens bzw. der Informationsmittei­lung ge­wählt, so dass sich die insge­samt 26 Informationsquellen der 21 Auto­ren wie folgt aufteilen:

- Fünf Autoren haben den Fragebogen beantwortet und per E-Mail zurück ge­sendet,
- fünf Autoren haben per E-Mail oder per Telefon Fragen beantwortet,
- sechs Autoren haben nach telefonischem Nachfragen Fragen beantwortet,
- sechs Autoren haben per E-Mail Hinweise zu weiteren Quellenangaben gege­ben,
- zwei Autoren haben per E-Mail eine Nachricht gesendet, dass sie eine Beant­wortung ablehnen und
- zwei Autoren gaben den Hinweis auf einen beteiligten Autor, der jeweils ge­meinsam durchgeführten Studie.
- 11 Auto­ren haben auf die Befragung nicht geantwortet.

Betrachtet man das Ergebnis auf die 19 Studien, so konnten zu 13 Stu­dien direkte Informationen über den Fragebogen, per E-Mail oder per Telefon hinzu­ge­wonnen werden. Zu drei Studien kamen Hinweise durch Angaben von weite­rer Literatur in Form von Dissertations- und Forschungsarbeiten sowie Zei­tungsartikeln, die in direktem Zusammenhang zu der jeweiligen Studie ste­hen. Für drei Studien konnten keine weiteren Angaben gewonnen werden. Eine Übersicht, welcher der Autoren auf die Befragung geantwortet hat, ist im An­hang tabellarisch wie­dergegeben: „Antwortergebnis der Befragung an die Auto­ren“.

Der durch diese Befragung zusätzliche Informationsgewinn für die jeweilige Studie, wird, sofern er in der Arbeit Verwendung findet, mit der entsprechenden Informationsquelle genannt.

Die Anschriften der Autoren sind in einer Gesamtübersicht im Anhang wie­der­gegeben; „Anschriften der Autoren von den Studien“.

2.3 Gesamtüberblick zu den Studien

Damit eine Beurteilung der einzelnen Studien erfolgen kann, ist es nicht nur wichtig das Untersuchungsergebnis zu kennen. Auch die Kennzei­chen der Un­tersuchungsmethoden gehören zum unverzichtbaren Hin­tergrundwissen einer Ergebnisinterpretation. Diese Kennzeichen sind z. B. die Grundgesamtheit der spezifizierten Unternehmen, das Stichprobenauswahlverfahren aus dieser Ge­samtheit, die angewandte Erhebungsmethode und der Erhebungszeitpunkt. Die Kennzei­chen der Untersuchungsmethoden sind den empirischen Er­he­bun­gen entnommen, die - soweit überhaupt vorhanden - punktuell weit verstreut sind.

Um einen Einblick in die vorhandenen Studien zu bekom­men, be­stehen die beiden folgenden Möglichkeiten:

a) Reihendarstellung, indem die einzelnen Erhebungen in der Folge ihres Er­schei­nungsdatums oder in alphabetischer Folge des Autors nachein­ander wiedergegeben werden oder
b) Tabellarische Übersicht, indem der Gesamtstoff räumlich komprimiert und über­sichtlich dargestellt wird.

Die Entscheidung fällt auf die tabellarische Übersicht, da sie die beiden Vorteile einer

a) Gesamtübersicht der zu untersuchenden Studien und
b) eine schnelle Vergleichbarkeit der wichtigsten Untersuchungsergeb­nisse vereinigt.

Nachfolgend eine Beschreibung der Merkmale zur besseren Beurteilung der Ergeb­nisse:

- Autor(en) (AT): Hier werden sämtliche der in den empirischen Erhebungen ange­gebe­nen Autoren genannt.
- Titel der Studie (TS): Neben dem Titel der empirischen Erhebung wird auch das Er­scheinungsjahr der Studie angegeben.
- Untertitel der Studie (US): Sofern ein Untertitel genannt ist, ist dieser hier angegeben.
- Untersuchungsbereich u./o. Zielsetzung der Studie: Dieser gibt Auskunft über den ge­nannten Untersuchungsbereich und / oder die geplante Zielset­zung der Stu­die. Die Angaben hierzu sind den Studien entnommen.
- Kennzeichnung der Untersuchung: Diese zerfällt in die nachfolgend genann­ten Komponenten.
- Grundgesamtheit (GG): Es wird eine größere Menge von Unterneh­men spezifiziert, aus deren Menge einzelne Unternehmen zur Untersu­chung ausgewählt wurden.
- Stichprobenauswahl (SA): Es wird das Auswahlverfahren genannt, mit dem die zu untersuchenden Unternehmen aus der Grundgesamt­heit aus­gewählt wurden.
- Stichprobenumfang (SU): Hierbei erfolgt die zahlenmäßige Erfassung der untersuchten Unternehmen. Die erste Zahl gibt sämtliche ausge­wählte und kontaktierte (schriftlich und/oder mündlich) Unternehmen an. Die zweite Zahl gibt die Anzahl der Unternehmen an, die an der Untersuchung teilgenommen haben. Beide Zahlen ins Verhältnis ge­setzt ergibt die dritte Zahl, die Rücklaufquote.
- Erhebungsmethode (EM): Hierbei wird angegeben, wie die Erhebung in den Unternehmen durchgeführt wurde.
- Erhebungsjahr (EJ): Es wird das Jahr, in dem die Untersuchung durch­geführt wurde und sofern bekannt, auch der Untersuchungszeit­raum angegeben.
- Untersuchungsergebnisse: Es werden die wichtigsten Ergebnisse, die in den Studien genannt sind, in kurzer und prägnanter Form wiedergegeben.1

Wie aus dem Untersuchungsbereich bzw. der Zielsetzung der einzelnen Stu­dien hervorgeht, beschäftigen sich nicht alle dieser 19 Studien ausschließlich mit der Balanced Scorecard. Dadurch könnte z. B. eine Teilung der Tabelle 3 vorgenommen werden. Schaut man sich jedoch die wichtigsten Untersu­chungsergebnisse an, so ist zu erkennen, dass auch in den Studien, die sich nicht mit der Balanced Scorecard beschäftigen, wichtige Randgebiete wie bei­spielsweise Managementkonzepte oder Steuerungssysteme in den Unterneh­men untersucht werden. Eine Teilung wird aus diesem Grund nicht vorgenom­men.

Aus der Grundgesamtheit ist zu erkennen, dass nicht ausschließlich deut­sche Unternehmen untersucht worden sind. In sieben Studien sind neben deut­schen Unternehmen auch Unternehmen aus dem deutschsprachigen Ausland un­tersucht worden. Auch hier könnte eine Teilung der Tabelle 3 vorgenommen wer­den. Da die Übersichtlichkeit und die Gegenüberstellung dadurch jedoch nicht geför­dert wird und die 19 Studien relativ kompakt auf den nachfolgenden Seiten dar­gestellt werden können, unterbleibt auch in diesem Falle eine Teilung der Ta­belle.

Tabelle 3: Gesamtübersicht der Studien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Fortsetzung zur Tabelle 3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.4 Auswertung der Studien

2.4.1 Methodeneinsatz bei den Studien

Wie aus der Tabelle 4 ersichtlich ist, sind für die Datengewinnung drei ver­schiedene Erhebungsmethoden verwendet worden. Die schriftliche Befra­gung ist mit 89,5% die am häufigsten eingesetzte Methode. Die mündliche teil­standardi­sierte Befragung, als Telefoninterview oder persönliche Befragung durchge­führt, wurde zu 21,1% eingesetzt. Bei zwei der Studien wurde eine te­lefonische Vorankündigung mit der Kontaktaufnahme einer geeigneten An­sprechperson und dem anschließenden Versand des Fragebogens durch­ge­führt.

Durch Mehrfachnennungen ist die Summe absolut größer als die Anzahl der Studien von 19 und relativ größer als 100%; dabei ist die %-Basis die Anzahl der Studien.

Tabelle 4: Methodeneinsatz bei den Studien

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Bei vier der durchgeführten empirischen Erhebungen wurden jeweils zwei verschiedene Erhebungsmethoden eingesetzt.

In Studie 2 sind die Unter­nehmensdaten mit einem teilstandardisierten Fra­ge­bogen und die speziellen Erhebungsdaten durch ein halbstrukturiertes per­sönli­ches Interview mit Führungskräften, die auf Band aufgezeichnet wur­den, erhoben worden. In Studie 6 und 9 erfolgte eine telefonische Identifikation von ge­eigneten Ge­sprächs­partnern. An­schließend wurden die Frage­bögen an die zuvor telefonisch kontaktierten Ansprechpersonen versendet. Dadurch ist in beiden Stu­dien eine sehr hohe Rücklaufquote erzielt worden. In Studie 19 ist eine pa­rallele Erhebung durch 40 Telefoninterviews und 38 schriftliche Frage­bögen durchgeführt worden.

Rücklaufquote der reinen schriftlichen Befragung

Die schriftliche Befragung ist die mit Abstand am häufigsten eingesetzte Er­hebungsmethode. In Tabelle 5 sind sämtliche Studien eingetragen, bei denen die empirischen Erhebungen ausschließlich nur mit schriftlicher Befragung (Fragebogen) durchgeführt wurden. Die Rücklaufquoten variieren zwi­schen 5,1% in Studie 3 und 64,5% in Studie 12. Die kontaktierten Unter­nehmen schwanken ebenfalls sehr stark zwi­schen 67 Unternehmen in Studie 10 und 2632 Unternehmen in Studie 14. Den Studien 1 , 5 und 16 konnten hierzu keine Angaben entnommen werden.

Tabelle 5: Rücklaufquote der schriftlichen Befragung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Man sollte jedoch annehmen können, dass unabhängig von der Anzahl der kontaktierten Unternehmen, die Rücklaufquoten relativ konstant sind oder aber zumindest inner­halb einer kleinen Bandbreite liegen. Dies ist jedoch nicht so, und es stellt sich die Frage, warum diese großen Unterschiede in der Rück­lauf­quote zwischen den einzelnen Studien aufgetreten sind.

In Abbildung 1 sind in dem Koordinatensystem die in Tabelle 5 eingetrage­nen Wertepaare „kontaktierte Unternehmen“ und „Rücklaufquote“ für jede Stu­die eingetragen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Wirkung der Anzahl der kontaktierten Unternehmen auf die Rücklaufquote

In Abbildung 1 ist neben der großen Differenz in der Rücklaufquote weiterhin sehr gut zu erkennen, dass mit zunehmender Anzahl der kontaktierten Unter­nehmen, die Rücklaufquote deutlich zurück geht. Zur Verdeutlichung die­ses Phänomens sind zwei Trendlinien eingezeichnet. Die blaue Linie ist eine Po­tenzkurve nach der Funktion y = axb und die rote Linie eine Exponential­kurve nach der Funktion y = aebx. Das „ Bestimmt­heitsmaß R2 “ für die Expo­nenti­alkurve (0,7671) ist etwas besser als die der Potenzkurve (0,6668).1 Mit diesen beiden Funktionen darf jedoch nicht der Versuch unternommen werden, mit einer möglichen Anzahl von kontaktierten Unternehmen, eine wahrscheinli­che Rücklaufquote zu ermitteln. Die Trendlinien sollen lediglich eine erkennbare Entwicklungsrichtung darstellen.

Für das Phänomen, der kleiner werdenden Rücklaufquote bei zunehmender Anzahl von kontaktierten Unternehmen, werden die beiden nachfolgen­den Ur­sachen vermu­tet:

a) Aus sämtlichen Studien geht nicht hervor, ob die kontaktier­ten Unternehmen über die Gesamtanzahl der an der Studie beteiligten Unter­nehmen unter­richtet wurden. Unter der Annahme, dass den Unter­nehmen diese Gesamt­anzahl bekannt ist, könnte bei einer großen Anzahl von kontaktierten Unter­nehmen diese dazu geneigt sein, die Beantwortung des Fragebogens den anderen Unternehmen zu überlassen. Dies könnte dann dazu führen, dass letzt­endlich nur wenige auf die Befragung antworten.

b) Die empirischen Erhebungen der in Tabelle 5 eingetragenen Studien sind in einem Zeitraum von vier Jahren durchgeführt worden. Die Studie 1 aus dem Jahre 1994 soll von der nachfolgenden Überlegung, aufgrund des sehr frü­hen Erhe­bungsjahres, ausgeklammert werden. Überwiegend sind Großun­terneh­men aller Unternehmensbranchen mit einer hohen Mitarbeiteranzahl und/oder einem hohen Umsatz untersucht worden. Dies führte letztendlich dazu, dass viele Unternehmen mehrere Fragebö­gen mit gleichem oder sehr ähnli­chem Untersuchungszweck in einem relativ kurzen Zeitraum beant­worten sol­lten. Die Begeisterung der Unter­nehmen, schon wieder einen Fra­gebogen aus­zufüllen, dürfte dadurch nicht besser geworden sein. Ein Hin­weis auf dieses Verhalten der Unter­neh­men, kann zwischen den Studien 12, 13 und 15, die deutsche Unternehmen mit nahezu den gleichen Unterneh­mensbranchen unter­suchten, beobachtet werden. Die drei Studien, durch­geführt zwischen Frühjahr/Sommer 2000 und Frühjahr/Sommer 2001, unter­suchten die 200 umsatzstärksten Unternehmen (Studie 12), die TOP-1000 Unterneh­men, deren Umsatz größer als 800 Millionen DM betrug (Studie 13) und die 450 umsatz­stärksten Unternehmen (Studie 15). Die Rücklauf­quote der Stu­die 12 mit 64,5%, liegt deutlich über der, der Studie 13 mit 35,5% und ist knapp dreimal so hoch wie die der Studie 15 mit 21,8%. Es wird vermutet, dass ein Großteil der Unternehmen den Fragebogen der nachfolgen­den Studien nicht be­antwortet hat.

Rücklaufquote der mündlichen und kombinierten Befragung

In Tabelle 6 sind die Ergebnisse der Rücklaufquoten der mündlichen und der kombinierten Befragung eingetragen.

Tabelle 6: Rücklaufquote der mündlichen und kombinierten Befragung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

In den Studien 7 und 11 wurden mit Vertretern des jeweiligen Unternehmens persönliche Interviews durchgeführt. Der Vorteil der persönlichen Befragung ist, dass der Interviewer Hilfestel­lung bei unklaren Fragen leisten kann. Die Qualität der Ergebnisse ist jedoch sehr stark von der Durchführung des Interviews, der Schulung und dem Engagement des Interviewers abhängig.

[...]


1 Vgl. Kaplan, R. S.; Norton, D. P. (1997), Seite VII.

2 Vgl. Kaplan, R. S.; Norton, D. P. (1997), Seite VIII.

1 Es wird hier ein Vorgriff auf die Gesamtübersicht der Studien vorgenommen, da in dieser das Erhebungsjahr eingetragen ist.

1 Um die Ergebnisse nicht zu verfälschen, sind diese möglichst mit der genauen Bezeichnung und Wortangabe wiedergegeben, ohne diese jedoch im einzelnen zu zitieren.

1 Vgl. Bullinger, H.-J.; Wiedmann, G.; Niemeier, J. (1995), Vorwort.

2 Die nachfolgende Quellenangabe ist dem Literaturverzeichnis der Studie entnommen: Albach, H. (1994), Culture and technical Innovation, Berlin, 1994.

3 Die Angabe zum Erhebungsjahr resultiert aus einem Telefoninterview mit dem Autor der Studie, Herrn Wagner, M.

1 Vgl. Gleich, R. (2001), Seite 263 f.

2 Vgl. Gleich, R. (2001), Seite 264

3 Die Angaben zur Stichprobenauswahl, zur Erhebungsmethode und zum Erhebungsjahr resultieren aus einem Telefoninterview mit dem Autor der Studie, Herrn Tieke, R.

4 Vgl. Roth, M. (1999), Seite 24. Der Hinweis zu diesem Zeitungsartikel mit weiteren Ergebnissen zur Studie resultiert aus einem Telefoninterview mit dem Autor der Studie, Herrn Tieke, R.

1 Vgl. Brunner, J.; Becker, D.; Bühler, M.; Hildebrandt, J.; Zaich, R. (1999), Seite 13 f. (90% der Unternehmen befinden sich unter den Top 500 in Deutschland oder der Schweiz).

2 Vgl. Brunner, J.; Becker, D.; Bühler, M.; Hildebrandt, J.; Zaich, R. (1999), Seite 13 bis 20.

1 Die Angabe zur Erhebungsmethode resultiert aus einer E-Mail Mitteilung durch den Autor der Studie, Herrn Steinle, C.

2 Die Angaben zur Erhebungsmethode und zum Erhebungsjahr resultieren aus einem Telefoninterview mit dem Autor der Studie, Herrn Franke, R.

1 Die Angabe der Anzahl der kontaktierten Unternehmen (50) resultiert aus einem Telefoninterview mit dem Autor der Studie, Herrn Danckwerts, G. Mit der Angabe der Rücklaufquote aus der Studie, kann ein Rücklauf von 43 Fragebögen ermittelt werden.

2 Die Angaben zum Erhebungszeitraum und Erhebungsjahr resultieren aus einer E-Mail Mitteilung durch den Autor der Studie, Herrn Danckwerts, G.

1 Vgl. Kueng, P.; (2002), Seite 99.

2 Die Angaben zum Erhebungszeitraum und Erhebungsjahr resultieren aus einer E-Mail Mitteilung durch den Autor der Studie, Herrn Kueng, P.

1 Die Angabe der “TOP-1000” deutschen Unternehmen resultiert aus der Beantwortung meines Fragebogen durch den Autor der Studie Herrn, Günther, T.

1 Die Angaben zum Erhebungszeitraum und Erhebungsjahr resultieren aus einer E-Mail Mitteilung durch den Autor der Studie, Herrn Link, C.

1 Die Angabe zur Erhebungsmethode resultiert aus einer E-Mail Mitteilung durch die Autorin der Studie, Frau Förster, K.

1 Die Angabe zur Erhebungsmethode resultiert aus einer E-Mail Mitteilung durch den Autor der Studie, Herrn Freise, H.-U.

1 Die Angaben zu den Erhebungsmethoden resultieren aus einer E-Mail Mitteilung durch den Autor der Studie, Herrn Wieser, A.

1 Es ist die Rücklaufquote der Unternehmen angegeben, die auf die Befragung geantwortet haben; nicht die Quote, die ausgewertet wurde.

1 Die Kurve mit dem größten Bestimmtheitsmaß R2 ist die am besten den Daten anpassende Kurve.

Details

Seiten
148
Jahr
2003
ISBN (eBook)
9783638196628
Dateigröße
1.8 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v14194
Institution / Hochschule
Fachhochschule Gießen-Friedberg; Standort Gießen – Fernstudienzentrum Wirtschaftingenieurwesen
Note
1,0
Schlagworte
Einsatz Erfahrungen Balanced Scorecard Unternehmen Thema Balanced Scorecard

Autor

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Titel: Einsatz und Erfahrungen mit der Balanced Scorecard in Unternehmen