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Die Bedeutung der Ehe - Eine exegetische Untersuchung zu Epheser 5, 21 – 33

von Julia Wiedmann (Autor)

Hausarbeit 2009 31 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis.

I. Einleitung
I.1 Zur Entwicklung der Ehe heute
I.2 Aus aktuellem Anlass – die Kirche setzt sich für die Ehe ein
I.3 Der Epheserbrief – Ein Zeugnis der Verhältnisbestimmung von Ehe und Kirche
I.4 Zu dieser Arbeit – Fragestellung und Vorgehensweise

II. Makrostruktur
II.1 Einordnung in den Gesamtzusammenhang
II.2 Der Aufbau der Haustafel 5,21-6,9 und seine Vorlage Kol 3,18-4,1
II.3 Die Gattung Haustafel
II.3.1 Die Frage nach der traditionsgeschichtlichen Vorlage
II.3.2 Die Frage nach der Funktion bzw. dem Sitz im Leben
II.3.3 Zum Verständnis der Haustafel des Eph

III. Exegese von Eph 5, (21)22-33

IV. Zusammenfassung

V. Literatur

I. Einleitung

I.1 Zur Entwicklung der Ehe heute

Dauernde Veränderung und ungewisse Entwicklungen fordern heute zunehmende Flexibilität und Offenheit von den Menschen. Damit einher geht, dass sich dies auch in der Einstellung zu Beziehungen widerspiegelt, man legt sich auch privat nicht mehr gern fest und will sich Wege offen halten. Die Bereitschaft, eine Ehe einzugehen, was heißt, in diesem Moment eine lebenslange Entscheidung zu treffen, sinkt zunehmend. Verzeichnete man 1950 noch 750 452 Eheschließungen in Deutschland, war 2007 mit 368 922 Eheschließungen der seither niedrigste Stand erreicht.[1] Davon ließen sich weniger als ein Drittel kirchlich trauen (katholisch und evangelisch zusammengenommen).[2] Für die Jahre 2005 bis 2008 lässt sich eine durchschnittliche Scheidungszahl von rund 193 000 pro Jahr errechnen.

I.2 Aus aktuellem Anlass – die Kirche setzt sich für die Ehe ein

Dass sich die Kirche gegen diese Entwicklungen und für die Wahrung der Ehe einsetzt, zeigt folgende gekürzte Zeitungsnotiz (aus der Schwäbischen Zeitung vom 1. Oktober 2009):

Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx will ein Zeichen für die Ehe setzen. Am Sonntag segnet er im Freisinger Dom 650 Ehepaare (...). Mit dem Tag der Ehepaare soll die Bedeutung der Ehe als lebenslange Gemeinschaft hervorgehoben werden. [...] (dpa)

Es scheint dem Erzbischof ein ganz aktuelles Anliegen zu sein, die Bedeutung der Ehe zu betonen. Dass dies im Rahmen eines Sonder – Gottesdienstes geschieht, betont gleichzeitig einen engen Zusammenhang von Ehe und Kirche.

I.3 Der Epheserbrief – Ein Zeugnis der Verhältnisbestimmung von Ehe und Kirche

Der Zusammenhang und das Verhältnis von Ehe und Kirche findet in keiner neutestamentlichen Schrift so ausführliche Behandlung wie im Epheserbrief.

Betrachtet man die ethische Mahnung an Mann und Frau im Kolosserbrief, dem literarischen Vorbild des Epheserbriefes, umfasst sie dort nur zwei Verse (Kol 3,8 +19). Der Epheserbrief widmet dem dagegen zwölf Verse. Allein der Umfang zeigt, dass der Verfasser des Epheserbriefes (EphVerfasser) besonderes Augenmerk auf die Ehe-Thematik legt.

Dem in paulinischer Tradition stehenden Autor[3] ist es wohl unter anderem ein Anliegen, mit einer ausführlichen Stellungnahme zur Ehe eine Lücke zu schließen, die der Apostel Paulus offen gelassen hat.[4] Denn der Apostel selbst maß der Ehe wohl keine sonderliche Bedeutung bei, wie einige seiner Zeugnisse schließen lassen (vgl. 1Kor 7,1f.6-8.26.32-38).

Aber der Verfasser des Epheserbriefes macht nicht einfach ein paar Worte mehr zur Ehe als andere paulinische Briefe; er entwickelt vielmehr „(... ) eine Theologie der Ehe (5,21-33), nach der die eheliche Gemeinschaft von Mann und Frau das Geheimnis Christi und der Kirche abbildet (...).“[5]

I.4 Zu dieser Arbeit – Fragestellung und Vorgehensweise

In dieser Arbeit soll anhand der Eheperikope Eph 5,21-33 die Bedeutung der Beziehung von Mann und Frau unterstrichen werden. Es geht um die Frage, was Ehe bedeutet - ethisch, christologisch, ekklesiologisch.

Im ersten Schritt wird die Eheparänese in ihrem Kontext besehen. Da sie innerhalb des Textkomplexes steht, der heute als 'Haustafel' bezeichnet wird, gilt es zunächst, auf diese Gattung näher einzugehen.

Das Herzstück der Arbeit bildet die Exegese von Eph 5,21-33. Hierbei möchte ich nicht die einzelnen Analyseschritte der historisch-kritischen Methode gesondert darstellen, sondern sie in der Zusammenschau dort einfließen lassen, wo sie die Bedeutung und Intention des Textes erhellen. Die historische und sozio-kulturelle Situation der Abfassungszeit des Briefes soll dabei mit bedacht werden.

Abschließend sollen die wichtigsten Punkte zusammengefasst werden und gefragt werden, welche Gedanken des Epheserbriefes vielleicht auch heute noch dazu dienen können, die Beziehung zwischen Mann und Frau, zwischen Menschen allgemein, fruchtbarer zu machen.

II. Makrostruktur

II.1 Einordnung in den Gesamtzusammenhang

Nach dem Briefanfang (1,1-23) folgt ein erster, lehrhafter Hauptteil (2,1-3,21), in dem daran erinnert wird, dass Christus durch sein Opfer aus Juden und Heiden eines gemacht hat (2,14), sie zu einer Einheit gemacht hat, zu der einen Kirche. Daran knüpft ein zweiter Hauptteil an (4,1-6,9), der nun ermahnen will, zu dieser Einheit zu wachsen und sich zusammenzufügen wie die Glieder zu einem Leib, dessen Haupt Christus ist (4,15.16). Nach der Aufforderung, den alten Menschen hinter sich zu lassen und fortan als neuer Mensch zu leben, wird dieses Leben als neuer Mensch konkretisiert in individualethischen Ermahnungen (4,25-5,20). Hier wird ganz allgemein angesprochen, wie sich jeder einzelne zu seinem Nächsten verhalten soll, unabhängig davon, in welcher Beziehung er zu ihm steht. Im folgenden wird dann speziell auf das soziale Gefüge der in einer Hausgemeinschaft Zusammenlebenden eingegangen. In der sogenannten Haustafel (5,21-6,9) wird zu einem richtigen Verhältnis von Mann und Frau, Eltern und Kind, Sklave und Herr ermahnt. Diese Haustafel beginnt mit der Eheparänese (5,(21)22-33), die zugleich den längsten Teil der Haustafel darstellt.

Im Briefschluss (6,10-24) wird dann zum Kampf des Glaubens aufgerufen, der für Wahrheit, Frieden und Gerechtigkeit eintreten soll (6,14.15).

II.2 Der Aufbau der Haustafel 5,21-6,9 und seine Vorlage Kol 3,18-4,1

Wir gehen anhand des Aufbaus und zahlreichen Entsprechungen von einer Abhängigkeit des Epheserbriefs vom Kolosserbrief aus. Die Ausweitung und Verallgemeinerung des Epheserbriefs weisen ihn als die später entstandene Schrift aus.[6]

Die Haustafel des Epheserbriefs findet so auch ihre Entsprechung im Kolosserbrief. Beide Haustafeln beziehen sich auf das Gefüge einer hellenistischen Hausgemeinschaft, die aus dem Hausherrn und seiner Gattin, den Kindern sowie den Hausangestellten besteht.

Dem Gesamtaufbau des Kol folgend, steht die Haustafel im Eph nach individualethischen Ermahnungen, die vor Götzendienst, Bosheit, Lästerung u.ä. warnen (Kol 3,1-16 par Eph 4,25-5,20). Auch die Reihenfolge der Angesprochenen behält der Eph bei: Es werden erst Mann und Frau angesprochen, dann Eltern und Kinder, schließlich Herren und Sklaven. Vor allem jeweils zu Beginn dieser drei Abschnitte zeigt der Eph wörtliche Aufnahmen des Kol (vgl. Kol 3,18 und Eph 5,22; Kol 3,19 und Eph 5,25; Kol 3,20 und Eph 6,1).

Nach einer allgemeinen Aufforderung zur gegenseitigen Unterordnung in Eph 5,21 beginnt mit Vers 5,22 die Ermahnung an die Eheleute, wobei zunächst die Frau angesprochen wird. Ab Vers 5,25 wendet sich der Schreiber dann an die Männer. Mit Vers 6,1 beginnt der Abschnitt Eltern-Kinder, hier werden zuerst die Kinder angesprochen. Die Verse 6,5-9 beinhalten schließlich das Verhältnis von Herren und Sklaven, dabei werden zunächst die Sklaven angesprochen.

Wie im Kol werden jeweils die Personengruppen zuerst angesprochen, die im damaligen sozialen und gesellschaftlichen System als nachrangig galten (Frauen, Kinder, Sklaven). Dass dieser Aufbau christologisch intendiert ist, scheint mir plausibel. Das Wirken Jesu Christi, der kam, um zu dienen und sich zu opfern, findet in dieser Anordnung, die den Schwächeren voranstellt, seinen Ausdruck.[7]

Die Aufforderung zu Unterordnung richtet sich in Kol direkt an die Frauen (Kol 3,18), während Eph 5,21 zunächst ein allgemeines gegenseitiges Unterordnen fordert. Diese Abweichung zeigt sich auch sprachlich: Steht in Kol der Imperativ (ὑποτάσσεσθε), verwendet Eph ein Partizip (ὑποτασσόμενοι), wenn auch im imperativischen Sinn[8]. Der EphVerfasser knüpft so besser an den vorhergehenden Textfluss an, in dem ebenfalls mit vielen Partizipien gearbeitet wurde.[9]

Ebenfalls in dem Eingangsvers 5,21 wird als Motivation der gegenseitigen Unterordnung die 'Furcht' Christi genannt (Man darf wohl davon ausgehen, dass 'Furcht' hier im Sinne von 'Ehrfurcht' zu verstehen ist, eine 'knechtische Angst' würde im Zusammenhang mit der Betonung der Liebe Christi zu seiner Gemeinde (5,25) keinen Sinn machen[10]). Ist das Furchtmotiv an sich Inventar der Haustafel-Gattung (es findet sich siebenmal in den ntl. Haustafeln), so ist es im Eph doch einzigartig verwendet. Zum einen ist normalerweise von der Furcht Gottes oder des Herrn die Rede (vgl. Kol 3,22: φοβούμενοι τὸν κύριον; weitere Stellen z.B. auch 2Kor 7,1; 1Petr 2,17), zum anderen kommt es in der Kol-Vorlage nur in der Beschreibung des Herr-Sklaven-Verhältnisses in den Blick. So stellt die Einleitung durch den Verweis darauf, dass die gegenseitige Unterordnung ἐν φόβῳ Χριστοῦ geschehen soll, die ganze Eph-Haustafel in einen besonderen christologischen Horizont. Die Betonung der Gegenseitigkeit und die für alle verpflichtende, handlungsleitende Furcht Christi geht den Ermahnungen an die einzelnen Glieder der Hausgemeinschaft voraus und wirft so vielleicht „(...) auch auf die alten gesellschaftlichen Strukturen ein neues Licht.“[11]

Kann man in der Form der Kol-Haustafel die drei Elemente Anrede, Weisung, Begründung ausmachen (auch wenn die Begründung bei den Männern fehlt und bei den Frauen die Begründung nur in der Anmerkung liegt, dass das angemahnte Verhalten sich eben geziemt)[12], so erweitert die Eph-Haustafel diese Elemente in der Eheparänese um einen christologisch-ekklesiologischen Vergleich.[13]

Die Analogie Christus als Haupt, dessen Leib bzw. Glieder die Gemeinde ist, findet sich so dargestellt bereits in dem Christushymnus zu Beginn des Kol (1,18), aufgenommen in der Eingangsdanksagung im Eph (1,22+23).

Die Leib-Terminologie erinnert vor allem an den ausführlichen Vergleich aus dem ersten Korintherbrief (1Kor 12,12-30), ist aber auch im Römerbrief auszumachen (Röm 12, 4-6). Die Haupt-Thematik im Zusammenhang mit Mann und Frau, wie sie der Eph verwendet, begegnet in 1Kor 11,3, allerdings nicht als Vergleich (Eph 5,23: denn der Mann ist das Haupt der Frau wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist), sondern als Hierarchiebeschreibung: Gott ist das Haupt Christi, Christus ist das Haupt des Mannes, der Mann ist das Haupt der Frau. Auch der 1Kor spricht von einem Abbildverhältnis, allerdings ist hierbei nur der Mann Abbild Gottes (1Kor 11,7), im Eph dagegen ist die Beziehung von Mann und Frau das Abbild der Beziehung von Christus und Kirche. Für diese Beschreibung bedient sich der Eph theologischer Termini wie κεφαλή, σῶμα, μυστήριον, ἐκκλησία, die sich in der Haustafel des Kol oder anderen vergleichbaren ethischen Katalogen so nicht finden.[14]

Das theologische Ansinnen des EphVerfassers lässt sich auch an der Länge der Eheparänese erkennen, die durch diesen ekklesiologischen Vergleich deutlich länger ausfällt als in Kol.

II.3 Die Gattung Haustafel

Der Begriff 'Haustafel' geht auf Martin Luther zurück, der in seinem Kleinen Katechismus unter der Bezeichnung Haustafel Ermahnungen an die Stände (Prediger, Bischof, Obrigkeit, Untergebene), aber auch an die Familie (Ehemänner, Ehefrauen, Kinder, Eltern und Knechte) und schließlich an die Gemeinde als solche aufführt und diese mit Bibelzitaten stützt. Gerade für die Passagen an die Eheleute, Eltern, Kinder, Knechte und Herren führt Luther die Stellen aus dem Kolosser- und Epheserbrief an. Sonst zieht er außerdem Stellen aus dem ersten Timotheusbrief, dem ersten Petrusbrief und dem Titusbrief heran.

Das führte dazu, dass in die Kategorie der neutestamentlichen Haustafel zunächst alle Texte eingeordnet wurden, die Pflichten einer oder mehrerer zu einer Hausgemeinschaft gehörenden Gruppe enthielten, das waren neben Kol und Eph die Texte 1Petr 2,18-3,7; Tit 2,1-10; 1Tim 2,8-15 und 1Tim 6,1ff.[15] In der weiteren Forschungsgeschichte wird aber bald gesehen, dass die Haustafeln des Kol und Eph sich von den anderen Texten unterscheiden. Zum einen ist da ihr ausschließlicher Bezug auf das Haus, zum anderen weisen sie besondere formale Merkmale auf wie die Abfolge der Gruppen Frau-Mann, Kinder-Eltern (Väter), Sklaven-Herren, die Reziprozität der Ermahnungen, die Struktur der Ermahnungen (Anrede, Ermahnung, Begründung), sowie die Motive Unterordnung, Furcht, Liebe.[16] Im Zuge einer genaueren Differenzierung gehen einige Forscher dazu über, bei den Pastoralbriefen von 'Ständetafeln' zu sprechen.[17]

[...]


[1] Angaben siehe Statistisches Bundesamt unter www.destatis.de.

[2] Die evangelische Kirche verzeichnete für 2007 55 910 Trauungen, die katholische Kirche 49 393. Angaben auf den jeweiligen Internetseiten www.dbk.de und www.ekd.de nachzulesen.

[3] Die Verfasserfrage soll hier nicht näher behandelt werden, es wird vielmehr die allgemeine Forschungsmeinung der Pseudepigraphie vorausgesetzt, vgl. bspw. Schnackenburg, Der Brief an die Epheser, S. 20-26 oder Pokorny, der Brief des Paulus an die Epheser, S. 34-43. Eine sehr ausführliche Darstellung der Gründe für und gegen die Annahme des Eph als paulinisches Werk bei Hoehner, Ephesians, S. 2-61. Sehr interessant bei Hoehner ist, dass er alle Forschungsberichte zur Autorschaft des Eph von 1519 bis 2001auflistet und aufzeigt, dass nicht immer eine eindeutige Mehrheit der Forscher gegen eine Autorschaft des Paulus war.

[4] Vgl. Theobald, Mit den Augen des Herzens sehen, S. 175.

[5] Theobald, Mit den Augen des Herzens sehen, S. 21.

[6] Vgl. Heckel/Pokorny, Einleitung in das Neue Testament, S. 630 – 633.

[7] Vgl. Schweizer, Der Brief an die Kolosser, S.160.

[8] Siehe hierzu Fleckenstein, Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi, S. 180 – 181.

[9] Vgl. dazu Baumert, Frau und Mann bei Paulus, S. 193 und sich darauf beziehend Hering, The Colossian and Ephesian Haustafeln in Theological Context, S. 131.

[10] Vgl. hierzu auch Pokorny, Der Brief des Paulus an die Epheser, S. 221. Schnackenburg übersetzt die Stelle sogar gleich mit 'Ehrfurcht', Schnackenburg, Der Brief an die Epheser, S. 247 – 248.

[11] Ernst, Die Briefe an die Philipper, an Philemon, an die Kolosser, an die Epheser, S. 156.

[12] Vgl. Gielen, Tradition und Theologie neutestamentlicher Haustafelethik, S. 4f. Im Eph ist in der Anrede an die Väter keine Begründung angeführt.

[13] Siehe hierzu auch Gese, Das Vermächtnis des Apostels, S. 46 + 207.

[14] Vgl. Hering, The Colossian and Ephesian Haustafeln in Theological Context, S. 129.

[15] Nach Dibelius, der auch noch einige patristische Schriften dazu zählt, dargestellt bei Wagener, Die Ordnung des »Hauses Gottes«, S. 15.

[16] Vgl. Wagener, Die Ordnung des »Hauses Gottes«, S. 61.

[17] Vgl. Wagener, Die Ordnung des »Hauses Gottes«, S. 27.

Details

Seiten
31
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640494385
ISBN (Buch)
9783640494064
Dateigröße
766 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v141876
Institution / Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
2
Schlagworte
Bedeutung Eine Untersuchung Epheser

Autor

  • Julia Wiedmann (Autor)

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Titel: Die Bedeutung der Ehe - Eine exegetische Untersuchung zu  Epheser 5, 21 – 33