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Die religiöse Dimension in der Popmusik und ihre Relevanz für den Religionsunterricht

Bachelorarbeit 2008 59 Seiten

Theologie - Religion als Schulfach

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I Die religiöse Dimension in der populären Musik
1 populäre Musik- Terminologie
2 Die Geschichte von Pop und Religion
3 Erscheinungsformen populärer Musik und ihrer religiösen Dimension
3.1 Religiöse Elemente in der konsumorientierten, säkularen Popmusik
3.2 Religiöse Elemente in der okkulten bzw. satanistischen populären Musik
3.3 Meditative und esoterische Musikspiritualität im Kontext der „New Age- Bewegung“
3.4 Christliche Popmusik
4 Die religiösen Aspekte der populären Musik
4.1 Symbole und Geschichten- die textliche Ebene der populären Musik
4.2 Rhythmus und Ekstase- die musikalische Ebene der populären Musik
4.3 Kult innerhalb der populären Musikszene
4.4 Die transzendente Macht populärer Musik
5 Umgang mit Pop-Religiosität
6 Populäre Musik und Gnosis- ein Versuchsmodell

II Die Relevanz der populären Musik für den Religionsunterricht
1 Hinführung- Die Geschichte der religiösen Musik im Unterricht
2 Das Potenzial von Popmusik im Religionsunterricht heute
2.1 Orientierung an der Lebenswelt des Subjekts
2.2 Förderung der jugendlichen Sinnsuche, Identitätsfindung und Sozialisation
2.3 Moderne Symboldidaktik als Zugang zu den Schülern
2.4 Auffassung der Schüler
2.5 Videoclips
3 Methodische Erarbeitung
4 Kreative Weiterarbeit mit populärer Musik
5 Konkrete Beispiele für den Unterricht
5.1 „One of us“ von Joan Osborne
5.2 „Where is the love „ von den Black Eyed Peas
5.3 „Nicht von dieser Welt“ von Xavier Naidoo und „Armageddon“ von den Söhnen Mannheims
6 Fazit

Einleitung

Wie der Titel dieser Arbeit schon vermuten lässt, soll inhaltlich nicht „nur“ die populäre Musik thematisiert werden. Ausgangspunkt dieser Arbeit ist das Nachdenken darüber, ob und in welcher Form sich Religiosität innerhalb der populären Musik widerspiegelt. Im Titel wurde bewusst der Begriff „populäre Musik“ und nicht der alltagssprachlich gebräuchlichere „Popmusik“ gewählt. Dieser Entscheidung liegt zu Grunde, dass populäre Musik der weiter gefasste Begriff ist, wie im Folgenden aber noch näher erläutert wird. Im Sinne eines besseren Verständnisses wurde diese Arbeit in zwei Teile gegliedert. Diese orientieren sich dabei an den zwei Bereichen, die auch schon im Titel erkennbar sind. Der erste Teil wird sich allgemein mit der religiösen Ebene der populären Musik beschäftigen, während der zweite konkret auf dessen Relevanz für den Religionsunterricht abzielen wird. So soll also zuerst einmal ein Überblick über den Bereich um den es sich drehen wird, gegeben werden und Aspekte beleuchtet werden, welche Religiosität innerhalb der Musik darstellen. Außerdem soll ein Einblick über die verschiedenen Positionen und Meinungen zu Pop-Religiosität gegeben werden und die verschiedenen Umgangsformen mit ihr dargelegt werden. Im zweiten Teil dieser Ausarbeitung wird es dann explizit um die Relevanz der populären Musik gehen und ihr Potenzial im Hinblick auf verschiedene Aspekte beleuchtet werden. Dabei wird es speziell um den musikalischen Bereich der Popmusik gehen, da dieser innerhalb der populären Musik derjenige ist, der massenkulturell am wirksamsten und im Alltag der Schüler am ehesten wiederzufinden ist. Außerdem wird die methodische Vorgehensweise und die Auffassung der Schüler, im Hinblick auf den Einsatz von Popmusik im Unterricht, thematisieren. Abschließend werden konkrete Beispiele für den Gebrauch von Popmusik dargestellt und Anregungen für den Religionsunterricht gegeben. Schließlich orientiert sich praktische Theologie schon lange nicht mehr nur an der Institution Kirche, sondern öffnet sich auch immer mehr den religiösen Phänomenen innerhalb der populären Musik und somit den religiösen Bewusstseinsformen, die in der modernen Lebenswelt wiederzufinden sind. Anzumerken sei noch, dass in dieser Arbeit aus Rücksicht auf die Lesbarkeit auf eine „weibliche Grammatik“ verzichtet wurde.

I Die religiöse Dimension in der populären Musik

1 populäre Musik- Terminologie

Begriffe wie populäre Musik oder auch Popmusik einzugrenzen ist äußerst schwer, da immer wieder die unterschiedlichsten Meinungen welcher Musikstil jetzt dazu gehört und welcher nicht, auftreten. Auch die Auffassungen darüber ob „Pop“ eine Abkürzung von „Popular“ ist oder eine Differenzierung zwischen ihnen vorgenommen werden muss, gehen weit auseinander.1 Es soll hier auch nicht darum gehen eine richtige und endgültige Definition dieser Begriffe zu finden. Wichtig für diese Arbeit ist es zu verstehen, dass populäre Musik ein umfassenderer Begriff ist, als der der Popmusik.

Denn Letzteres ist lediglich ein spezieller Bereich des Überbegriffs populäre Musik, der im Hinblick auf die anderen Bereiche der populären Musik weitaus enger mit industrieller Massenproduktion und Kommerzialisierung zusammenhängt.2 Die populäre Musik geht über die erst sehr junge Popularmusik aber noch hinaus, in dem sie beispielsweise auch das Kirchenlied, explizit christliche Musik oder auch esoterische Musikformen, mit einschließt.3 Auf Grund der Tatsache, dass diese Musiksparten auch in dieser Arbeit thematisiert werden, wurde diese Bezeichnung im Titel bewusst ausgewählt. Da die Popmusik einen wichtigen Bereich der populären Musik einnimmt und im Leben der Jugendlichen, musikalisch gesehen, die größte Rolle spielt, wird sie innerhalb dieser Arbeit, besonders im zweiten Teil, in dem es um das Potenzial für den RU gehen wird, in besonderem Maße behandelt werden. Gerade im Hinblick auf den Unterricht macht es nur Sinn moderne Musik zu behandeln, wenn diese auch Teil der jugendlichen Alltagswelt ist um so im vollen Maße religiöse Erfahrungen zu ermöglichen und sich mit dem eigenen Glauben, mittels Musik, auseinander zusetzen.

2 Die Geschichte von Pop und Religion

Lange bevor sich religiös populäre Musik in Anlehnung an den christlichen Glauben entwickelte, entstand die religiöse Musik der Afrikaner. Im Zuge der Sklaverei und den Bekehrungsversuchen der Missionare vermischten sich afrikanische und europäische Kultur sehr schnell. Auf musikalischer Ebene entstanden dabei die sogenannten „Spirituals“.1 Hierbei wurde die Musik der schwarzen Sklaven, mit ihren ganz eigenen religiösen Inhalten, nun mit den biblischen Figuren und Geschichten verbunden und die Afrikaner selbst, die ihrerseits der religiösen Traditionen beraubt worden waren, identifizierten sich nun mit dem unterdrückten Volk Israels. In ihren Liedern brachten sie die Sehnsucht nach Befreiung zum Ausdruck.2 Traditionsgeschichtlich ist hierbei anzumerken, dass die Strukturen der afrikanischen Musik wie Rhythmus und Ekstase für die heutige populäre Musik noch immer eine Rolle spielt.3 Aus den Spirituals entwickelte sich mit der Zeit der Gospel, welcher ursprünglich mit der Auslegung des Evangeliums im Gottesdienst zu tun hatte, nach kurzer Zeit aber auch außerhalb der Kirche viele Anhänger fand.4 Spätere Künstler wie Aretha Franklin schafften es sowohl Soul-Hits in den Charts zu platzieren, als auch nebenbei auf authentische Weise Gospel im Gottesdienst zu singen. Auch Ray Charles brachte Formen des Gospel und Spiritual in den Soul mit hinein. Bereits in den 50er Jahren trug die religiöse Herkunft von Musikern zur Entstehung des Rock 'n' Roll bei. Dieser lässt sich nämlich auf baptistische und pfingstlerische Freikirchen des Südens der USA zurückführen. Als eines von vielen Beispielen lässt sich auch Elvis Presley nennen, der in einer religiösen Familie aufgewachsen ist und in seiner Musik auch den Stil von Predigern und Gospel Quartetten übernahm.5 Ebenfalls zu dieser Zeit begann man Jugendliche als eigene Zielgruppe der Musikbranche zu erkennen und erste christliche Botschaften in dieser Sparte wurden produziert. Gegner fand diese Musikrichtung nicht nur in den Kirchen, sondern auch in der öffentlichen Meinung, die den Rock 'n' Roll, trotz der religiösen Sozialisation ihrer Macher, als „Teufelsmusik“ bezeichneten.6

Die 60er Jahre waren bestimmt von den Beatles, den Rolling Stones, „Flower Power“ und Drogen.7 Bewusstseinserweiternde Rauschmittel wurden bei vielen Künstlern dieser Zeit als gleichwertiges Äquivalent zur Religion gesehen, da ihrer Meinung nach, durch sie die Wahrheit genauso zum Vorschein kommen würde und mit ihnen genau das gleiche Ziel erreicht werde, wie auch durch religiöse Erfahrungen. Folglich suchten sie mittels Drogenkonsum nach Erlösung, Liebe, Wahrheit und Gott.1 Das Streben nach Liebe, Frieden und der Wiedererlangung des paradiesischen Urzustandes fand seinen Höhepunkt im Woodstock-Festival im Jahre 1969.2 Die Erfahrung der 50er Jahre die gezeigt hatte, dass die Kirche keinerlei Toleranz für die Musik und das Lebensgefühl der jungen Generation übrig hatte, sorgte nun für eine Ablehnung genau dieser Institutionen.3 Auch wenn es zu dieser Zeit einige religiöse Hits, wie zum Beispiel „Imagine“4 von John Lennon gab, so gewann die eher atheistische-rebellische Einstellung doch die Oberhand. Eines von vielen Beispielen ist das Lied „Sympathy for the Devil“5 von den Rolling Stones. Genau diesen kritischen Geist nahm später auch der Punk sowie der Heavy Metal auf.6 Ebenfalls in den 60ern erlebte die explizit christliche Musik einen Aufschwung. Diese lässt sich zwar bis ins Alte Testament zurück führen und erlangte schon früher, zum Beispiel im Jahre 600 n.Chr. durch den Gregorianischen Gesang oder auch, wie bereits vermerkt wurde, durch die Gospels große Anerkennung. Dennoch entwickelte sich in den 60ern zum ersten Mal eine Strömung innerhalb der christlichen Musik, die die Trennung von geistlicher und weltlicher Welt zu überbrücken schien. Denn zu dieser Zeit begannen in den USA christliche Musiker moderne Musikstile mit in ihre Musik einfließen zu lassen. Schon bald darauf erreichte die christlichen Metalband „Jerusalem“, dass MTV ihren Videoclip zeigte.7 Religiöse Thematiken innerhalb der populären Musik kamen allerdings erst in den 80er Jahren zu ihrem Höhepunkt und fanden zu jener Zeit vielfältige Umsetzung. An dieser Stelle sind Bands wie U2 mit ihrer explizit christlichen Einstellung in vielen ihrer Songs zu nennen, aber auch Künstler wie Prince, der sich seine eigene „lovesexy“-Theologie schafft in der er Erotik und Religion verbindet. Neben diesen Musikern widmen sich aber auch noch viele andere Künstler wie Madonna, Sting oder Michael Jackson religiösen Themen.8 Ebenfalls zu dieser Zeit kommt es zur Entstehung von vielen Teilkulturen innerhalb der populären Musik, welche sich auf ganz bestimmte Zielgruppen konzentrieren. Beispiele hier für sind der HipHop und Rap, dessen Songs mitunter auch christliche sowie islamische Anspielungen beinhalten. In den 90er Jahren kommt dann der Musikstil Techno hinzu, der sich durch rhythmusbetonte Computermusik, mitunter auch fehlender Gesang, auszeichnet. Hierbei wird versucht, die so genannten „Raver“ in Ekstase zu bringen und durch die Andersartigkeit der Musik ein Ausstieg aus der Alltagswelt zu ermöglichen.1

Anzumerken sei an dieser Stelle, dass dieser kurze historische Überblick ebenfalls darauf hindeuten soll, dass im Hinblick auf populäre Musik sowohl eine ernste und persönliche Auseinandersetzung mit Religion als auch ein spielerisches Experimentieren, bei dem auch bisher sich Widersprechendes oder bisher Ausschließendes zusammen gemixt wird, erkennbar ist.2 In jedem Fall aber ist das Vorkommen von Religiosität innerhalb der Musik niemals bloß reiner Zufall, sondern religiöse Fragen der jeweiligen Zeit haben ihren festen Platz innerhalb der Songtexte. Schon immer haben Künstler in der Auseinandersetzung mit der eigenen religiösen Sozialisation Antrieb für ihre künstlerische Produktivität gefunden. Dieser kurze Überblick der Musikgeschichte ist für meine Arbeit sehr wichtig, da durch ihn deutlich wird, dass populäre Musik religiöse und musikalische Traditionen verschiedenster Art integriert. Weiterhin zeigt er, dass Religiosität schon seit längerer Zeit nicht mehr nur an die entsprechenden Institutionen gebunden ist. Vielleicht muss in einigen Fällen sogar davon ausgegangen werden, dass Popmusik den Jugendlichen den intensivsten und regelmäßigsten Kontakt mit religiösen Themen bietet.3

3 Erscheinungsformen populärer Musik und ihrer religi ö sen Dimension

Populäre Musik erscheint auf den ersten Blick nicht immer religiös. Selbst wenn man konkret nach religiösen Aspekten innerhalb dieser modernen Kultur fragt, muss beachtet werden, dass nicht jeder religiös interpretiert werden kann, es aber einige Inhalte gibt, die berechtigter Weise sehr wohl religiös verstanden werden können. Religion und Popmusik in Verbindung zu bringen ist vor allem dort unproblematisch, wo sich die jeweiligen Musiker selbst als religiös bezeichnen und sie ihren Glauben in der Musik bewusst widerspiegeln wollen. Anders ist es, wenn sich der Hörer bzw. Zuschauer durch den Liedext, Sound, das Plattencover, das Erscheinunsbild des Stars oder die Ausstattung der Bühnenshow religiös angesprochen fühlt, obwohl dies von dem Interpret oder den Produzent gar nicht beabsichtigt war. Dies kann aus Gedankenlosigkeit, aber auch aus cleverer Berechnung resultieren. Folglich muss innerhalb der populären Musik zwischen explizit religiösen Aussagen und fragmentarischer bzw. impliziter Religion unterschieden werden.4 In diesem Kapitel wird nun die Vielfältigkeit dargestellt werden mit der populäre Musik und Religion in Beziehung zueinander treten können. So kann Musik zu einem religiösen Konsumgut werden indem sie mit religiösen Symbolen und Themen bestückt wird oder aber sie dient der religiösen Identifizierung von Individuen oder Gruppen. Weiterhin kann sie ebenfalls zum expliziten Übermittler religiöser Botschaften werden. Im Folgenden werden also die dementsprechenden Phänomene genauer erläutert und auf den damit verbundenen Musiggebrauch sowie die mitunter verknüpften Weltanschauungen eingegangen werden1

3.1 Religi ö se Elemente in der konsumorientierten, säkularen Popmusik

Wie die Überschrift schon verrät wird es in diesem Teil um den Bereich der populären Musik gehen, den man allgemein als Popmusik kennt und der zum späteren Zeitpunkt im Hinblick auf den Religionsunterricht eine wichtige Rolle spielen wird. Popmusik nimmt einen großen Stellenwert innerhalb der modernen industriell hergestellten Unterhaltungskunst ein. Dabei müssen die Verantwortlichen, wie zum Beispiel Komponisten, Produzenten, Musiker und Techniker von den übrigen Musikbetrieben wie Hochschulen, Musikschulen oder Konservatorium unterschieden werden. Denn den Machern von populärer Musik geht es nicht um Werkinterpretationen, sondern um Sound und Stil bzw. einem Star mit einzigartigen Wiedererkennungswert. Dieser Art von Musikern geht es darum, ihre eignen Gefühle und Sichtweisen in ihrer Musik auszudrücken, wobei sie dabei genaustens beachten müssen was die Menschen anspricht, da sie ökonomisch auf Käufer angewiesen sind. Hierbei gibt es kein typisches Bild eines Käufers, da Popularmusik heute in allen Gesellschaftsschichten und Altersgruppen Anklang findet, auch wenn es richtig ist, dass die Mehrzahl der Käufer unter 30 Jahren sind. Weiterhin gehören viele dieser Konsumenten in der Regel weder einer expliziten Religion an noch bezeichnen sie sich als Atheisten, sondern haben vielmehr eine unterbewusste und undefinierte Religiosität. Auch wenn sich diese Menschen etablierten Kircheninstitutionen, praktizierter Frömmigkeit und Maximen für den Alltag meißtens nicht verbunden fühlen, so haben sie dennoch ein religiöses Bedürfnis und ein gewisses Maß an Spiritualität vorzuweisen und genau darauf versucht der Popmusikmarkt zu reagieren.2 Im Hinblick auf dieses Kapitel ist zu sagen, dass mit Popmusik vor allem der Bereich gemeint ist, den man im Volksmund auch „Mainstream“ nennt. Es geht also nicht um esoterische Musik der „New-Age-Bewegung“ oder explizit christlicher Musik, auf die ich noch eingehen werde. Sondern in erster Linie um das, was „die breite Masse“ gerne hört. Ohne dabei immer eine konkrete Religion auszusprechen, finden sich in diesen Texten durchaus religiöse Metaphern, Symbole oder Assoziationen. An Stelle der Gemeinde, in der ja größtenteils dem religiösen Leben Ausdruck verliehen wird, rücken der alltägliche Musikkonsum des Individuums durch Medien wie Fernsehen, Rundfunk, Stereo-Anlage und MP3-Player, sowie in besonderer Weise die Live-Konzerte der Musikidole.1 An Stelle des Pastors steht in gewisser Weise das eigene Musikidol.

Welcher Bereich der Popmusik besonders beliebt ist wird in der Regel von peer groups, den Massenmedien, dem eigenen Geschmack aber auch der jeweiligen Hörsituation beeinflusst.2

Auf die Frage warum gerade diese Art der Musik vor allem bei den Jugendlichen so gut ankommt, gibt es verschiedene Antworten. So steht sie zuerst einmal für ein freies und ungezwungenes Ausleben von Emotionen und lockeren Interaktion-und Verhaltensformen. Man bedenke hier beispielsweise den provokativen Hüftschwung von Sängerinnen wie Shakira oder Beyonce Knowles, sowie die zahlreichen halbnackten Tänzerinnen der Loveparade, um einige von vielen Beispielen zu nennen. Generell wird die Sexualität, die für Jugendliche ein äußerst wichtiges Thema ist, in kaum einer Musiksparte so oft thematisiert wie in der Popmusik. Auch wenn dies mitunter nur in mehrdeutiger Weise geschieht, wie sich an Songtiteln wie „Why don't we do it on the road“ von den Beatles oder „I want to be your slave“ von Britney Spears, erkennen lässt. Des weiteren zeichnet sich die Beliebtheit der Popmusik auch durch ihre starken Rhythmen aus, die um ein Beispiel zu nennen, rein gar nichts mit der affekthemmenden klassischen Musik, welche Jugendliche nicht sonderlich interessiert, zu tun hat.3 Im Hinblick auf die religiöse Dimension ist zu sagen, dass die Popmusik, trotz dementsprechender Themen oder Symbole, immer noch „poppig“, und schnell bleibt. Mitunter wohl auch oberflächlich, da es vielen Konsumenten nicht um das Nachdenken über Songs geht, sondern in erster Linie um die Musik und das Hörvergnügen an sich. Dennoch kann man deutlich erkennen, dass diese Ausprägung in der Musik und den Videos auch, oder vielleicht gerade wegen, ihrer Andersartigkeit auffällt. Verdeutlicht wird hierdurch natürlich auch, dass das Thema des Glaubens in vielen Menschen verwurzelt ist und sie sich trotz der Verzerrung, die durch die Kommerzialisierung mitunter entsteht, davon ansprechen lassen und sich mit Gott und der eigenen Religiosität befassen.1

3.2 Religi ö se Elemente in der okkulten bzw. satanistischen populären Musik

Ebenfalls Teil der populären Musikszene sind Gruppen, die sich aus Überzeugung, aber auch aus Kalkül, für ein satanistisches bzw. okkultes Image entschieden haben und sich im Zuge dessen für eine gewalttätige und todesfixierte Religiösität aussprechen. Diese Huldigungen, die sich überwiegend in der Rockmusik und vor allem im Heavy Metall wiederfinden, werden deutlich in Texten, Plattencovern und auch Bühnenritualen. Vor allem am Äußeren sind Anhänger dieser Szene, seien es nun die Musiker selbst oder dessen Fans, zum Teil schon an schwarzen Lederoutfits, Nieten und Emblemen erkennbar.2 Jedoch auch andere Symbole wie Totenköpfe, Pentagramme, umgedrehte Kreuze etc. werden in Verbindung gebracht mit dieser Musikrichtung. Ob der Hang zum Satanistischen authentische oder schlicht verkaufsfördernde Hintergründe hat, lässt sich nur selten zweifelsfrei feststellen.3

Fans solcher Gruppen lassen sich oftmals in zwei Gruppen unterscheiden. In die Eine, die nicht an Satanismus glaubt und ihn in dieser Form bloß als gelungenen „Werbegag“ auffasst und die energiegeladene Musik als Aggressionsventil nutzt bzw. als Protest gegen die Kleinbürgerlichkeit der Gesellschaft. Und in die Andere, die tatsächlich mit der gut durchdachten List der Musiker und Produzenten in die Irre geführt wird. Auch gläubige Christen werden so getäuscht und lassen das Okkulte zu einem wichtigen Teil ihres Lebens werden. In diesem Bekenntnis lässt sich oftmals erkennen, dass Fans der Meinung sind, es sei angesichts des Bösen in der Welt, die ja anscheinend von Gott verlassen wurde, besser gleich einen Pakt mit dem Teufel zu schließen.4 In jedem Fall wird hier deutlich, dass nicht nur Popmusik sondern populäre Musik allgemein als subkulturelle Gegenreligion aufgefasst werden kann, da sich viele Fans hier mehr mit religiösen Themen und Formen auseinander setzen, als sie es in kirchlichen Institutionen tun. Dass diese religiösen Ersatzformen mitunter auch sehr fundamentalistische Ausmaße annehmen kann, zeigen Parallelen zu neureligiösen Sekten. Ein Beispiel dafür ist das abhängige Verhältnis des Fans zu seinem Idol bzw. die Fixierung auf den jeweiligen Sektenführer. Eigenständiges Denken wird hierbei mitunter vollkommen ausgeschaltet und die „Schwarzmalerei“ der Dinge in der Musik wirkt auf den Hörer äußerst dekonstruktiv. Weiterhin zeichnet sich dieser Bereich der populären Musik durch den hohen Stellenwert der Gemeinschaft der Fans und der Ächtung der Gesellschaft aus.1

Jugendliche finden sich in dieser Musik besonders gut wieder, wenn sie für sich in der bürgerlichen Gesellschaft keinen Platz sehen und hier Ausdruck des Protestes gegen die Welt der Erwachsenen finden. Dies ist generell nicht als schlecht zu bewerten, da es auf unserem Planeten auch vieles gibt gegen das es zu rebellieren gilt.2 Dennoch kommt es aber auf die Art und Weise an mit der dies geschieht, da in diesem Bereich der populären Musik ein Hang zur Gewalttätigkeit zu verzeichnen ist.

Anders als Ende der 60er, als plötzlich der Heavy Metal auf der Bildfläche erschien und der neue „Gesellschaftsschocker“ wurde, spielt er heutzutage eine eher untergeordnete Rolle. Viele Menschen sind ganz einfach „abgestumpft“ bzw. haben das Interesse an ihm verloren. Viele ehemalige Metal- und Punkbands veränderten ihren Stil ein wenig in Richtung Mainstream und schaffen dadurch einen dauerhafteren Erfolg.3 Als Beispiel kann hier zum Beispiel die Band „Die Toten Hosen“ genannt werden, die eine Entwicklung vom harten Punkrock zu mitunter auch sehr sanften Tönen vollzogen hat, wobei sie dennoch ihrem gesellschaftskritischem Stil treu geblieben ist.

3.3 Meditative und esoterische Musikspiritualität im Kontext der „ New Age-Bewegung “

Obwohl sich der Begriff New Age nicht auf die religiöse Ebene beschränken lässt, so lässt sich doch eine religiöse Grundhaltung erkennen.4

Der „New Age-Bewegung“ geht es darum, durch ganzheitliche und ökologische Lebensweise, Meditation und esoterische bzw. magische Praktiken zu einem neuen Bewusstsein zu gelangen und somit die eigenen Probleme zu lösen. Das Christentum, sowie andere institutionalisierte Religionen, können ihrer Meinung nach, keine Orientierungshilfen mehr für die Menschen darstellen. New Age ist im Grunde eine Sammelbezeichnung, die für die verschiedensten Wege und Denkrichtungen, hinsichtlich neuer Lebenswege und -möglichkeiten, steht. So wären zum Beispiel fernöstliche Meditation, Astrologie, Okkultismus, Physik-Philosophien und Esoterik als Teilbereiche des New Age zu nennen. Auf Grund der Vielfältigkeit der einzelnen Ströme innerhalb der New-Age-Bewegung ist der Begriff somit sehr unklar.1 In jedem Fall ist mit ihr der Versuch verbunden sich seiner eignen Spiritualität bewusst zu werden und diese auszuleben, sowie sich etwas Höherem zu öffnen.

Einem besonderen Stellenwert soll an dieser Stelle der, im Zuge dieser Bewegung entstandenen, meditativen Musikform zukommen. Obwohl diese bei der breiten Masse der Gesellschaft zwar keinen großen Anklang findet, verfügt sie dennoch über eine treue Hörergemeinde. Diese Sinn suchenden Anhänger konsumieren diese Art der populären Musik im privaten Gebrauch, aber auch in Workshops, in denen man sich zur Musikmeditation oder Hörübungen zusammenfindet. Die meditative Musik spiegelt sich unter anderem in sehr ruhigen Poptönen, Obertongesang oder auch fernöstlichem Gesang wieder.2 Zudem wird diese meditative Musik immer häufiger auch in Besinnungsphasen eingebracht, so zum Beispiel auch im Schulunterricht.3

Die esoterische Musik findet bei den Menschen gerade in der gegenwärtigen Zeit, in der sich viele überfordert, gestresst und mitunter auch verloren fühlen, immer mehr Gehör. Häufig präsentiert als alternative Therapie kommen hier Songs auf den Markt, die mit Vogelstimmen, gregorianischen Mönchgesängen, Wellenrauschen etc. versprechen das Seelenleben der Menschen und „die Welt zu retten“. Dies lässt sich schon allein an den CD-Titeln wie „Selbstbewusstsein stärken“ oder auch „Einverstandensein- der direkte Weg zum Einklang mit deinem inneren Selbst“, erkennen. In diesem Sinne haben sich die Produzenten und Musiker, hingegen jeder Musikwissenschaft, ganz eigene Theorien von Energiefeldern, Schwingungen und Erdtönen geschaffen.4 Dabei wird hier mitunter eine derartige Realitätsflucht vorgenommen und eine Gegenreligion betrieben, wie sie der Popmusik häufig vorgeworfen wird, aber in dieser ausgeprägten Form wohl niemals betrieben wurde.

3.4 Christliche Popmusik

Musikreligiosität ist nicht nur im säkularen Bereich der populären Musik zu finden, sondern hat auch vor der musikalischen Praxis im kirchlichen Bereich keinen Halt gemacht.

Diese so genannte „christliche Popmusik“, unterscheidet sich im Hinblick auf die säkulare populäre Musik dahingehen, dass ihr Hörerkreis weitgehend fest und in der Regel auch explizit christlich ist. Zudem trägt diese Musik viele missionarische Züge.

Im Hinblick auf die Vielfältigkeit aber steht sie der säkularen populären Musik in nichts nach, da auch sie vom Country-Pop bis zum Rock über ein breites Repertoire verfügt. Weitere Parallelen finden sich bei der Betrachtung von Vermarktungsstrategien und Professionalität. Denn auch die christliche Popularmusik hat mittlerweile eigene Plattenfirmen, betreibt so genanntes „Merchandising“ und verfügt über eine christliche Konzertszene, Radio-und Fernsehkanäle sowie Zeitschriften. Auch wenn dies vielleicht nicht in der gleichen Massenproduktion auftritt wie es bei der säkularen populären Musik der Fall ist. Die schwarze Gospelmusik nimmt hierbei eine Sonderstellung ein, da sie mit eigenen Plattenfirmen zusammenarbeitet, also nicht ausschließlich nur von christlichen Labels vermarktet wurde bzw. wird. Überhaupt gibt es innerhalb der Sparte des Gospels, Souls und Rhythm 'n' Blues viele Künstler, die in beiden Bereichen der populären Musik, sowohl kirchlich als auch säkularen, tätig waren. Der kirchenmusikalische Bereich, als Ausgangspunkt vieler Künstler, hat also auch einen großen Einfluss auf den säkularen Bereich der Musik ausgeübt.1 Anders aber als dies mitunter in der säkularen Musik der Fall ist, geht es dieser expliziten Form der religiösen populären Musik nicht darum religiöse Rituale und Symbole zu erneuern oder gar zu erschaffen. Beiden gemeinsam ist aber der Versuch den Glauben offener zu gestalten um einen Zugang zur modernen Welt zu gewährleisten.2 Nach der Entwicklung, die vom amerikanischen Gospel und religiösen Schlagern ausging, gibt es heutzutage neben Spirituals, Gospel und Blues vor allem zwei Bereiche, denen eine besondere Aufmerksamkeit zu Teil wird. Zu aller erst wäre da der „Sakropop“ zu nennen. Hiermit sind vor allem lokale Bands und Jugendchöre gemeint, die unter anderem bei Jugendgottesdiensten, Gemeindeveranstaltungen oder Kirchentagen spielen und durch einfache Kanons und Refrainlieder zum Mitsingen animieren. Der Verwendung gegenwärtiger Poptöne liegt weniger die Hoffnung zu Grunde, auf moderne missionarische Weise mehr Leute in die Kirchen zu locken, als der Versuch den musikalischen Alltag der Menschen in den Gottesdienst oder anderen religiösen Veranstaltungen mit einzubringen.3 Die Unpersönlichkeit und manchmal auch Steifheit solcher Feierlichkeiten soll überwunden werden durch das Gemeinschaftsgefühl, welches beim gemeinsamen Musik hören und Singen entsteht. Aus diesen Gründen werden solche Lieder auch ab und an im Religionsunterricht, vor allem dem der jüngeren Kinder, gesungen, da auf Grund der einfachen und deutschen Texte alle Schüler schnell an einem gemeinsamen Singen und Musizieren teilhaben können. Ebenfalls anzumerken sei, dass der Sakropop in Deutschland nicht mit der Lobpreismusik (Praise-Music) der USA gleichzusetzen ist. Diese orientiert sich weit aus mehr an der gegenwärtigen säkularen Popmusik und tritt in einer höchst enthusiastischen Weise auf. Ein zweiter Bereich dem hier besondere Beachtung zu kommen soll, ist der des Gospelrock, der in den 70er Jahren entstand und sich mitunter stark an gegenwärtig modernen Popsounds orientiert. Genau wie beim Sacropop wird hier nicht nur die missionarische Kraft der Musik gesehen sondern neben der einheitsstiftenden Funktion eben vorrangig auch ihr Potenial als fester Bestandteil der modernen, christlichen Alltagswelt. Denn warum sollten Christen Formen von populärer Musik nicht genauso genießen dürfen? Wenn sich diese mit Religion vereinbaren lässt umso besser! Somit wirkt diese Einstellung solchen Meinungen entgegen, die die religiöse Popularmusik nur als Mittel zum Zweck sehen. Für sie erhält die Musik nämlich nur dann einen religiösen Sinn, wenn sie explizit religiöse Texte transportiert oder im Rahmen von religiösen Veranstaltungen auftritt.1

Diese Meinungen orientieren sich damit am Zweiten Vatikanischen Konzil welches sich auf Kirchenmusik bezieht und ganz klar festhält, dass diese zunächst eine liturgische Funktion haben sollte. Dem entgegen haben die meisten Kirchenmusiker selbst natürlich zuallererst „die Kunst an sich“ im Blick. Anzumerken sei an dieser Stelle, dass der vorherige Papst Johannes Paul II. sich zu dieser Thematik wie folgt äußerte2: “...dass die Musik für den Gottesdienst echte Kunst ist und immer die Heiligkeit des Kultes zum Ziel haben muss.“3 Darüber hinaus gibt er aber auch zu verstehen, dass diese eben genannte Forderung keine Diskriminierung von anderen Stilrichtungen mit sich bringen soll. Somit öffnet er sich gegenüber anderen Musikrichtungen zumindest teilweise und erkennt an, dass zum Beispiel auch der Sacropop eine gewisse Legitimation aufweist, wenn es darum geht Gott zu verherrlichen, die Herzen zu öffnen, zur Unterstützung des Gebets und um eine gewisse Feierlichkeit auszudrücken. Des weiteren ergab eine Umfrage in mehreren Bistümern, dass es in keiner Diözese ein striktes Verbot von Musik, wie der des Sacropop, gibt und in vielen diese Art der christlichen Musik sogar unterstützt wird.4

[...]


1 Vgl. Flender, Reinhard, Rauhe, Hermann, Popmusik. Aspekte ihrer Geschichte, Funktionen, Wirkung und Ästhetik (= WB-Forum 42), Darmstadt 1989, 11-15.

2 Vgl. Marek, Christoph, Pop/Schlager. Eine Analyse der Entstehungsprozesse populärer Musik im US- amerikanischen und deutschsprachigem Raum, Berlin 2006, 34f.

3 Vgl. Flender, 15f.

1 Vgl. Kögler, Ilse, Die Sehnsucht nach mehr. Rockmusik, Jugend und Religion. Informationen und Deutungen, Graz [u.a.] 1994,12ff.

2 Vgl. Schwarze, Bernd, „Everybody's Got A Hungry Heart...“Rockmusik und Theologie, 187. in: Bubmann, Peter / Tischer, Rolf (Hg.), Pop und Religion. Auf dem Wege zu einer neuen Volksfrömmigkeit?, Stuttgart 1992, 187-201.

3 Vgl. Fermor, Gotthard, EKSTASIS. Das religiöse Erbe in der Popmusik als Herausforderung an die Kirche (= Praktische Theologie heute 46), Stuttgart [u.a.] 1999, 159.

4 Vgl. Kögler, 16f.

5 Vgl. Tischer, Rolf, Postmoderner Synkretismus im Bereich der Rock- und Popmusik, 31-34. in: Bubmann, Peter / Tischer, Rolf (Hg.), Pop und Religion. Auf dem Wege zu einer neuen Volksfrömmigkeit?, Stuttgart 1992, 29-57.

6 Vgl. Kögler, 60-63.

7 Vgl. Tischer, Postmoderner Synkretismus, 31-34.

1 Vgl. Kögler, 127ff.

2 Vgl. Schwarze, Hungry Heart, 188.

3 Vgl. Kögler, 63.

4 Vgl. Anhang 1

5 Vgl. Anhang 2

6 Vgl. Schwarze, Bernd, Die Religion der Rock-und Popmusik. Analysen und Interpretationen (= Praktische Theologie heute 28), Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart [u.a.] 1997,133.

7 Vgl. http://www.sound7.de/article.php?article=5267, Anhang 3

8 Vgl. Tischer, Postmoderner Synkretiusmus, 31-34.

1 Vgl. Schwarze, 133.

2 Vgl. Tischer, Postmoderner Synkretismus, 31-34.

3 Vgl. Schwarze, Hungry Heart, 189.

4 Vgl. Bubmann, Bubmann, Peter / Tischer, Rolf, Spielarten populärer religiöser Musik, 16-18. in: Bubmann, Peter / Tischer, Rolf (Hg.), Pop und Religion. Auf dem Wege zu einer neuen Volksfrömmigkeit?, Stuttgart 1992, 16-28.

1 Vgl. Bubmann, Spielarten, 28.

2 Vgl. Bubmann, Spielarten, 22ff.

1 Vgl. Bubmann, Spielarten, 22ff.

2 Vgl. Tischer, Rolf, Synkretismus als Anknüpfungspunkt christlichen Glaubens? Überlegungen zum Umgang mit der Pop-Religiösität, 174, in: Bubmann, Peter / Tischer, Rolf (Hg.), Pop und Religion. Auf dem Wege zu einer neuen Volksfrömmigkeit?, Stuttgart 1992, 174-186.

3 Vgl. Marek, 104-106.

1 Vgl. Tischer, Postmoderner Synkretismus, 56f.

2 Vgl. Bubmann, Spielarten, 25.

3 Vgl. Malessa, Andreas, Sympathy for the Devil-Satanismus und schwarze Magie in der Rockmusik, 101- 106. in: Bubmann, Peter / Tischer, Rolf (Hg.), Pop und Religion. Auf dem Wege zu einer neuen Volksfrömmigkeit?, Stuttgart 1992, 101-106.

4 Vgl. Kögler, 210-216.

1 Vgl. Bubmann, Spielarten, 25.

2 Vgl. Greeley, Andrew, Religion in der Popkultur. Musik, Film und Roman, Graz [u.a.]1993, 47f.

3 Vgl. Malessa, 105f.

4 Vgl. Tischer, Postmoderner Synkretismus, 53.

1 Vgl. Bubmann, Spielarten, 24f.

2 Vgl. Bubmann, Spielarten, 24f.

3 Vgl. Bubmann, Urklang, 58.

4 Vgl. http://www.welt.de/kultur/article625163/Das_zarte_Gis_setze_man_ans_Steissbein.html, Anhang 4.

1 Vgl. Fermor, 161f.

2 Vgl. Bubmann, Spielarten, 27.

3 Vgl, Bubmann, Gospelrock, 120.

1 Vgl. Bubmann, Gospelrock, 116-124.

2 Vgl. Schuhmacher, Wolfgang, Gregorianik contra Sacropop? Theologische Argumente im Streit um populäre Musik in der Liturgie, 128-130, in: Bubmann, Peter / Tischer, Rolf (Hg.), Pop und Religion. Auf dem Wege zu einer neuen Volksfrömmigkeit?, Stuttgart 1992, 128-139.

3 Zit. Schuhmacher, 131.

4 Vgl. Schuhmacher, 129-131.

Details

Seiten
59
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783640517466
ISBN (Buch)
9783640517282
Dateigröße
840 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v141715
Institution / Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta
Note
1,5
Schlagworte
Dimension Popmusik Relevanz Religionsunterricht

Autor

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Titel: Die religiöse Dimension in der Popmusik und ihre Relevanz für den Religionsunterricht