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Die Bibliothek von Alexandria

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 29 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Alexandria als Kulturmetropole

2. Ptolemaios I. Soter

3. Demetrios von Phaleron

4. Das museion und die Bibliothek
4.1. Das museion
4.2. Die Bibliothek
4.3. Der Ursprung der Bibliothek

5. Die Bibliothek im serapeion

6. Ptolemaios II. Philadelphos

7. Kallimachos von Kyrene

8. Ptolemaios III. Euergetes I

9. Euergetismus bzw. Herrschaftslegitimierung seitens der Ptolemäer mit Hilfe des museion und der Bibliothek
9.1. Die Herrschaftslegitimierung gegenüber der ägyptischen Bevölkerung
9.2. Die Herrschaftslegitimierung gegenüber der hellenistischen Oberschicht
9.3. Die Herrschaftslegitimierung gegenüber der griechischen oikumene

10. Aspekte für einen möglichen Untergang der Bibliothek im Jahr 48 v. Chr

11. Die Bibliothek in der Spätantike bis zur arabischen Eroberung

12. Die moderne Bibliothek (Bibliotheca Alexandrina)

Konklusion

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

Einleitung

Im Hellenismus entstanden die großen Bibliotheken v.a. in den Residenzstädten[1], wie in Alexandria, Pergamon, Ephesos und Antiochia.[2] Man bemühte sich, hier die kompletten griechischsprachigen Schriften zusammenzutragen, eine Ordnung in die Mannigfaltigkeit zu bringen, Fälschungen von Originalen zu trennen und diametral entgegengesetzte Schriften anzugleichen.[3] Schon Aristoteles wollte das gesamte Wissen, das bis dato überliefert war, an einem Ort systematisch versammeln.[4] Es bildeten sich dadurch die antike Philologie und die Literaturwissenschaft heraus.[5] Als mögliche Gründe für die Entstehung wären der Prestigegewinn durch den Besitz aller erwerbbaren Bücher, der in der Tradition des peripatos[6] stehende Drang nach Wissen und die Sichtweise der Bibliothek als „Heilstätte der Seele“, in der die gestresste Person Ruhe finden kann[7], sowie die Wissenschaftsförderung, anzuführen. Im Gegensatz zu Bibliotheken früherer Tage, waren die Hellenistischen um einiges größer und für die Öffentlichkeit bestimmt.[8]

In dieser Arbeit wird nach einem einleitenden allgemeinen Teil, auf die Geschichte und Entwicklung der Bibliothek von Alexandria und – daran eng geknüpft – des museion, v.a. unter den ersten drei ptolemäischen Herrschern eingegangen werden. Dabei soll unter anderem die Frage verfolgt werden, inwieweit die Errichtung und Förderung dieser beiden Institutionen dem Euergetismus[9] und der Herrschaftslegitimierung durch die ersten Ptolemäer zuzuschreiben sind und inwieweit sie dem jeweiligen Herrscher zur Ruhmmehrung dienten. Darüber hinaus werden aus den Quellen greifbare Aspekte bezüglich der möglichen Zerstörung der Bibliothek im Jahr 48 v. Chr. erörtert. Schließlich wird ein kurzer Blick auf die Situation der Bibliothek in der Spätantike bis zur arabischen Eroberung geworfen und die moderne Bibliotheca Alexandrina vorgestellt.

Die literarische Quellenlage ist ausreichend, um sich ein etwaiges Bild bezüglich der Errichtung und Ausgestaltung, sowie dem Zweck der beiden hier zu untersuchenden wissenschaftlichen Errungenschaften – museion und Bibliothek – zu machen. Eine archäologische Evidenz ist nicht vorhanden.[10] Für diese Arbeit wurden die relevanten Quellenpassagen für die aufzuzeigenden Entwicklungen verwendet. Vor allem bei den antiken Autoren Strabo[11], Eusebius von Caesarea[12], im Brief des Aristeas[13] und bei Athenaios[14] sind zentrale Überlieferungen zu finden. Für die Erschließung der Ereignisse des Jahres 48 v. Chr. und der damit einhergehenden möglichen Vernichtung der Bibliothek, sind einige römische Autoren wie Caesar[15], Seneca[16], Plutarch[17], Cassius Dio[18], Ammianus Marcellinus[19], Sueton[20] und Paulus Orosius[21] heranzuziehen.

1. Alexandria als Kulturmetropole

Alexandria spielte kulturell im Hellenismus eine zentrale und ausschlaggebende Rolle. Die Strahlwirkung der alexandrinischen Literaturwissenschaft und Bildung darf nicht unterschätzt werden, obwohl es nicht sehr viele Belege aus dieser Zeit gibt. Die Kultur Alexandrias basierte auf der Althergebrachten des griechischen Mutterlandes und der Ägäis. Viele Gelehrte kamen aus diesen Gebieten[22].[23] Die Ptolemäer waren den Seleukiden wissenschaftlich bei Weitem an Quantität und Qualität überlegen, nicht zuletzt durch das museion und die Bibliothek.[24] Alexandria ist als idealer Standort eines solch neuen Zentrums der Literatur zu sehen, und die Stadt zählte zu den literarisch produktivsten Orten. Sie war Hofresidenz und gleichzeitig Hauptstadt und lieferte somit zwei günstige Bedingungen für schriftstellerische Beschäftigung: die Patronage des Herrschers und ein urbanes Umfeld. Im Hellenismus ist neben den bürgerlichen Literaten ein Aufkommen von solchen, die durch Hof und Herrscher gefördert wurden, zu verzeichnen. In Alexandria war eine wohlhabende und gebildete Elite ansässig. Auch aus diesem Grund zog es Literaten von fern an, die vielleicht nur indirekt von Hof und Herrscher profitierten, wie Theokrit aus Sizilien, der nach Alexandria übersiedelte und unter der Herrschaft Ptolemaios’ II. bukolische Dichtungen sizilianischer Landstriche und des Hirtendaseins schrieb, sowie dichterische Werke auf Ptolemaios II., die implizieren, dass er zumindest temporär dessen Gunst genoss (Theokrit, Idyllen 17,7-8 u. 13-14).[25]

Der Palastbezirk (basileia) im Nordosten der Stadt, nahm laut Strabo circa ein Viertel bis ein Drittel der gesamten Stadtfläche ein (Strabo 17,1,8). In römischer Zeit wurde er auch als brucheion bezeichnet. Darin eingeschlossen lag des Weiteren ein innerer Palastbezirk. Hier befanden sich öffentliche und private königliche Bauten, also Palastanlagen, Gartenanlagen, religiöse Schreine und die Grabstätte der Ptolemäer (inkl. dem Alexandergrab), sowie – ebenso durch Strabo überliefert – das museion und die Bibliothek (Strabo 17,1,8).[26] Im Palastbezirk lebten neben der königlichen Familie, die phíloi[27], Diener, Personen aus dem kultischen und administrativen Bereich, sowie eventuell Soldaten. In der Anfangszeit der ptolemäischen Herrscher kamen sie wohl alle aus dem griechischen Kulturraum und gehörten in Alexandria der griechischen Oberschicht an.[28] Die basileia ist als Machtmittelpunkt zu sehen, in dem die herrschenden Bevölkerungsteile verkehrten.[29]

2. Ptolemaios I. Soter

Ptolemaios I. Soter[30] gilt als Grundsteinleger des Hellenismus und der hellenistischen Kultur in Ägypten[31], sowie als „Förderer von Wissenschaft und Kultur“[32]. Schon Alexander d. Gr. bemühte sich die Wissenschaft zu fördern indem er Historiker, Naturwissenschaftler und Ethnologen mit auf seine Eroberungszüge nahm. Die Diadochen folgten diesem Streben, wobei sich die Ptolemäer als führend erwiesen, was wohl mehrere Gründe hatte. Zum einen den unerschöpflichen Reichtum Ägyptens, der eine solch intensive Beschäftigung mit der Wissenschaft begünstigte, sowie die relativ friedliche Zeit, die das Land unter den Ptolemäern durchlebte, was Zeit und Muße für die Wissenschaft übrig ließ. Schließlich ist auch das persönliche Interesse einiger Vertreter dieses Königshauses anzuführen.[33]

Ptolemaios I. stand Alexander sehr nahe und ebenso der Tradition der aristotelischen Schule, dem sog. peripatos, dessen Vertreter er sich bemühte, nach Alexandria zu holen. So wollte er Theophrastos, der die Leitung des peripatos in der Nachfolge des Aristoteles innehatte, nach Alexandria bitten, was ihm aber nicht gelang. Stattdessen hatte er Erfolg bei Demetrios von Phaleron, einem Schüler des Ersteren.[34] Ptolemaios I. ließ zwischen 290 bis 280 v. Chr. das museion errichten, um Alexandria zu einem kulturellen Aufschwung zu verhelfen.[35] Eusebius gilt als alleinige Quelle für die Gründung durch Ptolemaios I. (Eusebius, Kirchengeschichte 5,8,11).[36]

Das museion und die Bibliothek sind als Teilaspekt der Legitimierung von Ptolemaios’ Königsherrschaft zu sehen. Wie Weber ausführt spielen diverse Faktoren eine Rolle, mit denen sich der Herrscher v.a. nach außen hin legitimiert. Ein Unterpunkt ist hierbei die Zurschaustellung des Reichtums, und dazu gehört das museion, die Bibliothek, die Wissenschaftler und Dichter. Dies alles förderte den guten Ruf und den Ruhm (dóxa) des Königs.[37] Die königliche Patronage im Hellenismus war nichts Neues. Schon in der Archaik und der klassischen Zeit gab es Unterstützungen seitens des Königs. Das Novum in Alexandria war, dass Wissenschaft hier auf breitem allgemeinen Sektor durchgeführt wurde, was wohl auf den peripatetischen Einfluss zurückzuführen ist, wohingegen die Patronage durch den König in der vorhergehenden Zeit mit Lobreden „zurückgezahlt“ werden musste. Die Patronage eines Herrschers zog natürlich auch Gelehrte von fern an, da sie sich hier gewisse Vorteile, wie ein sorgenfreies Leben ohne Unterhaltsprobleme, freie Kost und Logis, Redefreiheit[38], Steuerfreiheit und evtl. auch Sklaven, erhofften.[39] Da die hellenistischen Monarchien einen Rückschritt im öffentlichen Leben der klassisch-griechischen poleis bedeuteten, fühlten sich die Gelehrten wohl nicht mehr so stark mit ihrer Heimatstadt verbunden und wurden mobiler, zogen also in die Stadt, unter deren Herrscher sie die beste Patronage erhielten.[40] Die Anziehungskraft des museion mit der Bibliothek auf griechische Wissenschaftler förderte das Ansehen des Königs in der gesamten griechischen oikumene[41], da es einen Prestigegewinn durch die Steigerung der Kultur bedeutete.[42]

3. Demetrios von Phaleron

Demetrios von Phaleron, ein Schüler des Theophrast, war von 317 bis 307 v. Chr. Regent seiner Heimatstadt Athen. Nach einem politischen Umschwung floh er nach Theben und dann über Makedonien nach Alexandria[43], wo er zwischen 298 und 296 v. Chr. ankam.[44] Er galt als Vertreter der intellektuellen Aristokratie Athens.[45] Lesky meint, Demetrios’ Rolle bei der Gründung und den kulturellen Errungenschaften zur Zeit Ptolemaios’ I.[46], unter welchem er die Position eines wichtigen Beraters einnahm[47], ist nicht eindeutig zu bestimmen, aber sein Anteil daran dürfte wohl nicht zu unterschätzen gewesen sein.[48] In den antiken Quellen wird er nicht direkt als Gründer oder Erschaffer der Bibliothek genannt, aber es gibt mehrere Hinweise auf ihn.[49] Der Aristeasbrief behandelt die Gründung der Bibliothek durch Demetrios[50] unter Ptolemaios I. (Aristeasbrief 9)[51], wobei er wohl erst zwischen 180 bis 145 v. Chr., also zur Zeit Ptolemaios’ II., verfasst wurde, weswegen sein historischer Wahrheitsgehalt mit Vorsicht zu genießen ist.[52] Demetrios’ Anteil am Bau der Bibliothek steht bezüglich der Quellen auf einem sehr wackeligen Fundament, da ihn neben dem Aristeasbrief nur ein weiterer Autor, Tzetzes[53], nennt, wobei dieser seine Informationen nachweislich partiell von Ersterem übernahm und beide chronologische Mängel aufweisen.[54] Demetrios bringt in direkter peripatetischer Tradition das museion in Alexandria mit dem lyceum in Athen in Verbindung.[55] Er sandte Leute in die gesamte griechische Welt um möglichst viele Werke zu erstehen (Aristeasbrief 9)[56], wurde aber von Ptolemaios II. bei dessen Regierungsantritt vom Hof vertrieben und starb kurze Zeit darauf.[57]

[...]


[1] B. Meißner, Hellenismus, Darmstadt 2007, 115.

[2] C. Schneider, Kulturgeschichte des Hellenismus, Bd. 2, München 1969, 234.

[3] Meißner 2007, 115.

[4] A. Lesky, Geschichte der griechischen Literatur, Bern / München 1993, 647.

[5] Meißner 2007, 115.

[6] peripatos = Tradition der aristotelischen Schule; Aristoteles hat angeblich – im Gegensatz zu herkömmlichen Lehrveranstaltungen – Diskussionen im Gehen geführt (vgl. hierzu: B. Zimmermann, Peripatos, in: K. Brodersen und B. Zimmermann (Hrsg.), Metzler Lexikon Antike, Stuttgart / Weimar 2000, 452).

[7] Schneider 1969, 234.

[8] C. Wendel, Das griechisch-römische Altertum, in: G. Leyh (Hrsg.), Handbuch der Bibliothekswissenschaft, Bd. 3, Geschichte der Bibliotheken, Wiesbaden 1955, 51–145, 63.

[9] euergétes = Wohltäter, Beschützer.

[10] C. Orru, Ein Raub der Flammen? Die königliche Bibliothek von Alexandria, in: W. Hoepfner (Hrsg.), Antike Bibliotheken, Mainz am Rhein 2002, 31–38, 33.

[11] H. L. Jones (Hrsg.), The Geography of Strabo, Bd. 6, London / Cambridge (Mass.) 1960. / H. L. Jones (Hrsg.), The Geography of Strabo, Bd. 8, London / Cambridge (Mass.) 1959.

[12] H. Kraft (Hrsg.), Eusebius von Caesarea, Kirchengeschichte, München 1981.

[13] M. Hadas (Hrsg.), Aristeas to Philocrates (Letter of Aristeas), New York 1951.

[14] T. Nothers (Hrsg.), Athenaios, Das Gelehrtenmahl, Buch I–VI, Stuttgart 1998. / T. Nothers (Hrsg.), Athenaios, Das Gelehrtenmahl, Buch XI–XV, Stuttgart 2000.

[15] O. Schönberger (Hrsg.), C. Iulius Caesar, Der Bürgerkrieg, München / Zürich 1984.

[16] M. Rosenbach (Hrsg.), L. Annaeus Seneca, Philosophische Schriften, Lateinisch und Deutsch, Bd. 2, Dialoge VII–XII, Darmstadt 1989.

[17] M. Giebel (Hrsg.), Plutarch, Alexander, Caesar, Stuttgart 2004. / K. Ziegler (Hrsg.), Plutarch, Grosse Griechen und Römer, Bd. 5, Zürich / Stuttgart 1960.

[18] O. Veh (Hrsg.), Cassius Dio, Bd. 2, Buch 36–43, München 1985.

[19] J. C. Rolfe (Hrsg.), Ammianus Marcellinus, Bd. 2, Cambridge (Mass.) / London 1950.

[20] F. Schön und G. Waldherr (Hrsg.), C. Suetonius Tranquillus sämtliche erhaltene Werke, Essen 2004.

[21] A. Lippold (Hrsg.), Paulus Orosius, Die antike Weltgeschichte in christlicher Sicht, Buch V–VII, Zürich / München 1986.

[22] z.B. Demetrios von Phaleron, Aristarchos von Samothrake, Konon von Samos, Erasistratos von Keos.

[23] K. Buraselis, Ambivalent Roles of Centre and Periphery, Remarks on the Relation of the Cities of Greece with the Ptolemies until the End of Philometor’s Age, in: P. Bilde, u.a. (Hrsg.), Centre and Periphery in the Hellenistic World, Aarhus 1993, 251–270, 256f.

[24] Lesky 1993, 783.

[25] Meißner 2007, 115.

[26] P. M. Fraser, Ptolemaic Alexandria, Bd. 1, Oxford 1972, 14f.

[27] phíloi = Freunde, Mitarbeiter.

[28] G. Weber, Dichtung und höfische Gesellschaft, Die Rezeption von Zeitgeschichte am Hof der ersten drei Ptolemäer, Stuttgart 1993, 22f.

[29] W. Völcker-Janssen, Kunst und Gesellschaft an den Höfen Alexanders d. Gr. und seiner Nachfolger, München 1993, 71.

[30] ab 323 v. Chr. Satrap Ägyptens; ab 321 v. Chr. alleiniger Regent; 304–283 v. Chr. König von Ägypten.

[31] C. Schneider, Kulturgeschichte des Hellenismus, Bd. 1, München 1967, 499.

[32] N. Prack, Ptolemaios I. Soter, in: K. Brodersen / B. Zimmermann (Hrsg.), Metzler Lexikon Antike, Stuttgart / Weimar 2000, 498.

[33] Wendel 1955, 62.

[34] Wendel 1955, 63f.

[35] Orru 2002, 31.

[36] R. Pfeiffer, Geschichte der Klassischen Philologie, Von den Anfängen bis zum Ende des Hellenismus, München 1978, 127f.

[37] Weber 1993, 411ff.

[38] Fraser 1972, 305f.

[39] Pfeiffer 1978, 126.

[40] Fraser 1972, 306.

[41] Weber 1993, 81.

[42] T. Engberg-Pedersen, The Relationship between Intellectual and Political Centres in the Hellenistic World, in: P. Bilde, u.a. (Hrsg.), Centre and Periphery in the Hellenistic World, Aarhus 1993, 285–315, 289.

[43] Lesky 1993, 775.

[44] Wendel 1955, 64.

[45] Schneider 1967, 500.

[46] Lesky 1993, 775.

[47] Völcker-Janssen 1993, 52.

[48] Lesky 1993, 775.

[49] Weber 1993, 77.

[50] E. A. Parsons, The Alexandrian Library, Glory of the Hellenic World, Its Rise, Antiquities, and Destructions, London 1952, 94.

[51] Ebd., 96.

[52] Fraser 1972, 321.

[53] Tzetzes, Prolegomena zu Aristophanes (12. Jh.): Demetrios wird im Zusammenhang mit der Septuaginta genannt (vgl. hierzu: Pfeiffer 1978, 129).

[54] Pfeiffer 1978, 133.

[55] Fraser 1972, 314.

[56] Wendel 1955, 65.

[57] Lesky 1993, 775.

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Titel: Die Bibliothek von Alexandria