Lade Inhalt...

Film im Medienintegrativen Deutschunterricht

Seminararbeit 2009 23 Seiten

Didaktik - Germanistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Medien aus deutschdidaktischer Perspektive
2.1. Medienbegriffe
2.2. Mediendidaktiken
2.3. Integrativer Ansatz

3. Medium Film im Deutschunterricht
3.1. Medium Film aus deutschdidaktischer Perspektive: Begrifflichkeiten
3.2. Vorschlage zu einer Didaktik des Films
3.3. Analysemodelle

4. Fazit

1. Einleitung

Das Thema Medien gehort zu einem der kontrovers diskutierten Themen in der Gesellschaft. Gegner der Massenmedien weisen immer wieder auf die Gefahren einer ubermaBigen Nutzung von TV, Internet und Computerspielen hin. Zugegeben, wenn Kinder und Jugendliche Filme konsumieren, die nicht fur ihr Alter freigegeben sind, dann stellen diese Filme einen schadlichen Einfluss dar. Werden sie uber einen langeren Zeitraum ohne Moglichkeiten zur Reflexion des medial erlebten konsumiert, entstehen Nebenwirkungen. Befiirworter erkennen in den Medien ein Potential, das sich nutzen lasst, um Kinder und Jugendliche an den Medien und durch die Medien zu bilden. Filme konnen als Vermittler von Sprache und Literatur Gegenstand des Unterrichts sein. Die Voraussetzung fur einen konstruktiven Umgang mit den Medien ist eine fachkundige Anleitung. Das Ziel eines Unterrichts, der Medien integriert, ware Schtilerinnen und Schuler zu kompetenten Nutzem von Medien zu erziehen.

Aufgabe dieser Arbeit wird es sein darzulegen, dass Filme als Gegenstand im Deutschunterricht behandelt werden konnen. Der erste Teil befasst sich mit Medien aus der didaktischen Fachperspektive. Der Begriff Medium wird anhand verschiedener Definitionen erlautert. Exemplarisch werden zwei Mediendidaktiken vorgestellt. Es folgen Ausfuhrungen tiber einen integrativen Ansatz fur den Einsatz von Medien im Deutschunterricht.

Im Mittelpunkt des zweiten Teils steht der Film als Unterrichtsgegenstand. Es werden wichtige Begriffe fur eine Filmanalyse genannt und eine Moglichkeit zur Didaktisierung aufgezeigt. Im Anschluss beinhaltet dieses Kapitel verschiedene Analysemodelle mit deren Anwendung Film im Unterricht untersucht werden kann.

Die abschlieBenden Uberlegungen des 4. Kapitels fassen die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und geben einen Ausblick auf die Anforderungen eines medienintegrativen Deutschunterrichts.

2. Medien aus deutschdidaktischer Perspektive

2.1. Medienbegriffe

Medien bestimmen den Alltag der Schiilerinnen und Schuler. Das Handy, der Femseher, der Computer und das Internet gehoren zu den popularsten sogenannten neuen Medien. Nach Dietrich Ratzke sind „alle die Verfahren und Mittel (Medien), die mit Hilfe neuer oder emeuerter Technologien neuartige, also in dieser Art bisher nicht gebrauchliche Formen von Informationserfassung und Informationsbearbeitung,

Informationsspeicherung, Informationsubermittlung und Informationsabruf ermoglichen"[1] neue Medien. Vor dem Hintergrund der technologischen Entwicklung und der gesellschaftlichen Akzeptanz von neuen Medien entsteht ein medienintegrativer Deutschunterricht. Im Mittelpunkt stehen die neuen Medien als Gegenstand des Unterrichts. Ein ausgewahlter Gegenstand, der sich fur den Einsatz im Unterricht eignet, ist der Film. Anhand eines Films soil verdeutlicht werden, was Medien sind. Zur Klarung dieser Fragestellung gehort die Auseinandersetzung mit verschiedenen Medienbegriffen.

Filme sind audiovisuelle Medien. Nach Werner Faulstich gehoren sie zu den „Tertiarmedien (elektronische Medien[2]. Sie unterscheiden sich von anderen Medien aufgrund von technischen Gesichtspunkten. Die Form eines Mediums ist abhangig von seinem Produktionsverfahren. Sie konnen von Menschen, Druckmaschinen, Elektronik oder digitalen Herstellungsprozessen erzeugt werden.[3] Faulstichs Definition nach sind Medien „ein institutionalisiertes System um einen organisierten Kommunikationskanal von spezifischem Leistungsvermogen mit gesellschaftlicher Dominant'[4] Die Medienwissenschaft nutzt diese Begriffsbestimmung, um ihren Untersuchungsgegenstand festzulegen. Fur den Deutschunterricht ist diese Definition zu spezifisch, um als Grundalge fur eine Auseinandersetzung mit den Medien zu dienen.

Die kontrare Position zu Faulstich vertritt Rainer Leschke. Er stellt fest, dass „es [...] wenig Sinn [macht], einen Medienbegriff auf dem Wege einer Definition schlicht festzuklopfen, um sich damit des Problems per Dekret zu entledigen".[5] Fur die Medienwissenschaften bedarf es keiner festgelegten Bestimmung des Begriffs. Aus deutschdidaktischer Perspektive sollten wir uns dem Gegenstand annaheren, um ihn im Unterricht einsetzen zu konnen.

Betrachten wir Medien unter technischen Aspekten, dann „haben [Medien] ihren funktionalen Ort [...] innerhalb von Kommunikationsprozessen, die auch im Deutschunterricht haufig anhand eines popularen Modells erlautert werden, das in zahlreichen Varianten mit unterschiedlichen Komplexitatsgraden existiert. Gemeint ist das „Sender- Empf!iiiger-Modell“, in dem das Medium lediglich eine Art Kommunikationskanal darstellt".[6]

Das Medium ist in diesem Sinne „nichts weiter als ein [Kanal], der geeignet ist, Signale vom Sender zum Empfanger zu iibertragen".[7]

Mike Sandbothe bezieht den Medienbegriff auf die Aspekte, die im Rahmen des Deutschunterrichts grundsatzlich behandelt werden. Das sind „Bild, Sprache und Schrifit".[8] Diese Punkte

„sind gemeint, wenn ich von Medien im engen Sinn rede. Sie haben im zwanzigsten Jahrhundert im Zentrum vieler philosophischer Diskussionen gestanden. Immer ging es dabei darum, eines oder mehrere dieser Medien als verbindliche Grundstruktur menschlichen Wirklichkeitsverstandnisses iiberhaupt oder zumindest als Fundament des fur die westliche Kultur charakteristischen Weltbildes auszuweisen“.[9]

Andert sich Schrift durch neue Medien, wie PC und Internet, zu digitaler Schrift, dann hat das unmittelbare Auswirkungen auf die traditionellen Gegenstande des Faches Deutsch. Der mediale Wandel kann nicht ignoriert werden.

Ein Konzept der Medien prasentiert Siegfried Schmidt. Nach ihm ist

„>Medium< [...] ein Kompaktbegriff, an dem folgende konstitutive Komponenten zu unterscheiden sind: (1) semiotische Kommunikationsinstrumente, (2) die jeweilige Medientechnologie auf Produzenten- wie auf Rezipientenseite, (3) die sozialsystemische Institutionalisierung der medientechnischen Dispositive sowie (4) die jeweiligen Medienangebote wie z. B. Bucher, Zeitschriften oder Femsehspots“.[10]

Unter Punkt (1) versteht Schmidt grundlegende Kulturtechniken wie Sprache und Schrift. Punkt (2) umfasst alle Techniken zur Veroffentlichung und Vervielfaltigung von Medien. Damit verbunden ist der Aufbau von Komplexen, die fur die Verbreitung von Medien zustandig sind (vgl. (3)). Der letzte Aspekt (4) bezieht sich konkret auf die Medien, die wir beziehen konnen.[11] Schmidt definiert: „Als >Medium< konzipiere ich mithin das sich selbst organisierende systemische Zusammenwirken dieser vier Komponenten unter jeweils konkreten sozio-historischen Bedingungen“.[12] Diese Begriffsbestimmung nahert sich dem Gegenstand von vier verschiedenen Richtungen an und berucksichtigt Aktualitat als ein entscheidendes Auswahlkriterium fur Unterrichtsgegenstande. Volker Frederking, Axel Krommer und Klaus Maiwald stellen fest, dass „Schmidts Konzept [...] der Mediendidaktik Deutsch wertvolle Impulse zu geben [vermag]“.[13]

Die Defmitionen veranschaulichen, dass die Festlegung auf einen Medienbegriff nicht moglich ist. Medien umfassen eine Vielzahl an Merkmalen, die sich nicht in eine Begriffsbestimmung integrieren lassen. „Bei Medienbegriffen handelt es sich jeweils um Modellvorstellungen, die in Abhdngigkeit von wissenschaftlicher Disziplin und Erkenntnisinteresse zentrale Merkmale hervorheben“.[14] Auf diese Weise kann der Gegenstandsbereich innerhalb der Theorie eingegrenzt werden. Im Alltag begegnen den Konsumenten die Medien fur gewohnlich in Form von Massenmedien. „Der Begriff >Massenmedien< basiert auf der Trennung von Interpersonal- und Massenkommunikation und impliziert auch die Unterscheidung von direkter und indirekter Kommunikation“.[15] Uber Massenmedien hat eine Vielzahl an Menschen die Moglichkeit zu kommunizieren ohne sich zu kennen. Diese Form der Kommunikation ist sozusagen anonymisiert, wie wir sie von der Zeitungspresse her kennen. Dieser Sachverhalt bietet den enormen Nachteil, dass die Rezipienten auf die Emittenten keinen Einfluss austiben konnen. „Dieses erhebliche Machtgefalle fuhrt zur Vorstellung einer gewissen Hilflosigkeit und Ohnmacht den Massenmedien gegeniiber und stellt diese unter einen generellen Manipulationsverdacht“.[16] Andererseits ist der Konsument durchaus in der Lage aus einen reichhaltigen Angebot das fur ihn passende auszuwahlen. Daher richtet sich das Angebot an Medien nach den Wunschen der Kaufer. Die in dieser Arbeit behandelten AV-Medien gehoren zu den Massenmedien. Im Allgemeinen werden sie von ihren Nutzem eher Nebenbei konsumiert.[17] Das Nutzungsverhalten hat zur Folge, dass Medien nicht bewusst wahrgenommen werden. Auf diese Weise setzen sich besonders junge Menschen dem Risiko der Manipulation und Abhangigkeit aus. Dieser Entwicklung soli ein medienintegrativer Deutschunterricht entgegenwirken.

2.2. Mediendidaktiken

Ausgangspunkt aller Uberlegungen zu einer Mediendidaktik fur das Unterrichtsfach Deutsch ist die Frage nach den Griinden fur eine konzeptionelle Neuorientierung fur das Fach, wie sie Frederking, Krommer und Maiwald sowie Achim Barsch ausformulieren.

Eine Mediendidaktik, wie sie uns vorgestellt wird, setzt an bei dem medialen Nutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen. Diese beiden Gruppen nutzen das mediale Angebot in einem Umfang, der von Seiten der Schulen nicht ignoriert werden kann. Die Bedeutung der Medien im Alltag von Kindern und Jugendlichen untersucht der Medienpadagogische Forschungsverbund Slid west. Dazu erstellt der Verbund „regelmaBig eine Basisstudie zum Stellenwert der Medien im Alltag von Kindern (6 bis 13 Jahre) [...]. Im Rahmen der KIM-Studie werden jeweils rund 1.200 Kinder mundlich-personlich sowie deren Mutter schriftlich befragt[18] Die Anlage der

„KIM-Studie erfasst den gesamten Medienumgang von Kindern, also Femsehen, Radio, MP3, Lesen, Computer, Internet und Handy. [...] Am haufigsten finden sich in den Kinderzimmem Spielkonsolen (53 %, tragbare oder nichttragbare), eine tragbare Spielkonsole haben 46 Prozent, eine nichttragbare 25 Prozent. Jedes zweite Kind hat ein eigenes Handy oder einen CD-Player. Bei 42 Prozent der Kinder steht ein eigener Fernseher im Kinderzimmer. Mehr als ein Drittel der Kinder besitzt jeweils einen MP3-Player, ein Radio oder einen Walk-/Discman. 15 Prozent steht ein eigener Computer zur Verfligung und etwa jedes zehnte Kind kann vom eigenen Zimmer aus ins Internet gehen. [...] Wenn Computer in der Schule genutzt werden, dann ist dies bei 46 Prozent der Kinder im Fach Deutsch".[19]

Ahnliche Ergebnisse verzeichnet die JIM-Studie 2008, die die Mediennutzung von 12- bis 19- Jahrigen untersucht.[20]

„Knapp ein Viertel (23 %) der Jugendlichen liest taglich in einem Buch (ohne Schulbucher), zwei Fiinftel zahlen zu den regelmaBigen Lesem, die mindestens mehrmals pro Woche lesen. Zu den gelegentlichen Lesem zahlen 16 Prozent. Als eher lesefaul kann ein Viertel eingestuft werden, das nur einmal im Monat und seltener liest. Keinerlei Beruhrungspunkte zu Biichem haben 18 Prozent".[21] Der Femsehkonsum tiberwiegt.

„61 Prozent der 12- bis 19-Jahrigen besitzen einen eigenen Femseher, 63 Prozent sehen taglich fern [...] weitere 29 Prozent mehrmals pro Woche [...]. Nach eigener Schatzung sehen die 12- bis 19-Jahrigen an einem durchschnittlichen Tag (Mo-Fr) 122 Minuten fem“.[22]

AV-Medien haben Bucher von ihrer Position als Leitmedium langst abgelost. Es ist demzufolge die Aufgabe der Schule, Schulerinnen und Schuler zu kompetenten Nutzem von Medien zu erziehen. Daher stehen zu Beginn aller didaktischen Uberlegungen, die das Medienverhalten von Kindem und Jugendlichen einbeziehen, padagogische Uberlegungen. Das Ziel eines Unterrichts, der Medien integriert, ist die Medienkompetenz. Dieser Anspruch beruht auf dem medienpadagogischen Ansatz von Dieter Baacke. Ihm zufolge ist

„ [d]ie wichtigste Aufgabe [...] Kommunikations- und Medienkompetenz zu vermitteln, und dies fur alle Menschen. [...] Medienkompetenz [soil] den Nutzer befahigen, die neuen Moglichkeiten der Informationsverarbeitung auch souveran handhaben zu konnen. [...] Medienkompetenz umfaBt die Fahigkeit zu Medienkritik, [...] Medienkunde, [...] Mediennutzung [und] der Medienagestaliimg"[23]

Schulerinnen und Schuler sollen in einem aktiven Aneignungsprozess lemen mit Medien kritisch umgehen zu konnen. Dazu miissen ausgewahlte Medien im Unterricht analysiert werden, um bewusst wahrzunehmen wie sie funktionieren. Dadurch konnen Manipulationsversuche, beispielsweise durch Werbung, minimiert werden. Die Lernleistungen umfassen Kenntnisse iiber ein breitgefachertes Repertoire an Medien sowie deren Handhabung. Die Gestaltung von Medien erfordert von den Schulerinnen und Schiilem Innovation und Kreativitat. Medien konnen nach eigenen Wiinschen verandert werden, um so individuelle Anspruche zu befriedigen.[24] Mediendidaktik ist in diesem Sinne ein Teilbereich der Medienpadagogik.[25] Baacke

[...]


[1] Ratzke, Dietrich: Handbuch der Neuen Medien: Information u. Kommunikation, Femsehen u. Horfunk, Presse u. Audiovision heute u. morgen. 2. Auflage. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt. 1984. S. 16.

[2] Faulstich, Werner: Einfiihrung in die Medienwissenschaft. Probleme - Methoden - Domanen. Milnchen: Wilhelm Fink Verlag GmbH & Co. KG 2002. S. 25.

[3] Vgl. Faulstich 2002, S. 25.

[4] Faulstich 2002, S. 26.

[5] Leschke, Rainer: Einfuhrung in die Medientheorie. Miinchen: Wilhelm Fink Verlag 2003. S. 11.

[6] Frederking, Volker und Krommer, Axel und Maiwald, Klaus: Mediendidaktik Deutsch. Eine Einfuhrung. Hrsg. von Detlef Kremer, Ulrich Schmitz, Martina Wagner-Engelhaaf und Klaus-Peter Wegera. Berlin: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. 2008 (= GRUNDLAGEN DER GERMANISTIK "),

[7] Frederking u.a. 2008, S. 13.

[8] Sandbothe, Mike: Interaktivitat - Hypertextualitat - Transversalitat.

Eine medienphilosophische Analyse des Internet. Hrsg. von Stefan Miinker und Alexander Roesler. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag 1997 (= edition suhrkamp 2010). S. 56.

[9] Sandbothe 1997, S. 56.

[10] Schmidt, Siegfried J.: Medienkulturwissenschaft. Hrsg. von Ansgar Nunning und Vera Nunning. Stuttgart: Verlag J. B. Metzler 2003. S. 354.

[11] Vgl. Schmidt 2003, S. 354 f.

[12] Schmidt 2003, S. 355.

[13] Frederking u.a. 2008, S. 22.

[14] Barsch, Achim: Mediendidaktik Deutsch. Hrsg. von Jakob Ossner. Paderbom: Verlag Ferdinand Schoningh GmbH 2006 (StandardWissen Lehramt). S. 16.

[15] Barsch 2006, S. 19.

[16] Barsch 2006, S. 21.

[17] Vgl. Barsch 2006, S. 23.

[18] KIM-Studie. http://www.mpfs.de/index.php?^ 10 (7.9.2009)

[19] Feierabend, Sabine und Rathgeb, Thomas: KIM-Studie 2008. Kinder und Medien Computer und Internet. Basisuntersuchung zum Medienumgang 6- bis 13-Jahriger in Deutschland. http://www.mpfs.de/fileadmin/KIM-pdf08/KIM2008.pdf (7.9.2009).

[20] Vgl. Feierabend, Sabine und Rathgeb, Thomas: JIM 2008. Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jahriger in Deutschland. http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf08/JIM-Studie_2008.pdf (8.9.2009).

[21] Feierabend u. Rathgeb 2008, S. 24.

[22] Feierabend u. Rathgeb 2008, S. 26.

[23] Baacke, Dieter: Medienpadagogik. Hrsg. von Erich StraBner. Tubingen: Max Niemeyer Verlag GmbH & Co. KG 1997 (Grundlagen der Medienkommunikation Band 1). S. 97 ff.

[24] Vgl. Baacke 1997, S. 98 f.

[25] Vgl. Barsch 2006, S. 106 f.

Details

Seiten
23
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640499885
ISBN (Buch)
9783640500048
Dateigröße
2.2 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v140929
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Germanistisches Institut
Note
1,7
Schlagworte
Film Medienintegrativen Deutschunterricht

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Film im Medienintegrativen Deutschunterricht