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Fremderfahrung und Selbstreflexion in "Zunge zeigen" von Günter Grass

Zwischenprüfungsarbeit 2006 28 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Vorzeichen: Was brachte Grass nach Indien mit?
a) Die Aufklärung
b) Das sozial-politische Engagement
c) Die Kritiker
d) Das Vorwissen
e) Die Erwartungen

2 Calcutta – Die Stadt der Göttin Kali
a) Entstehung und Entwicklung
b) Die Schutzgöttin Kali
c) Das Zungen-Motiv

3 Begegnungen und Erfahrungen
a) Konfrontation mit dem Elend
b) Freunde und Feinde
c) Kunst und Kultur
d) Indische und deutsche Literatur

4 Die Wirkung der Reise
a) Erste Reaktionen
b) Blick auf die Heimat
c) Das Verhältnis zum Fremden

5 Die künstlerische Essenz
a) Die Graphiken
b) Der Prosateil „Im Norden Calcuttas“
c) Das Stadtgedicht

6 Einige Reaktionen
a) Resonanz in Deutschland
b) Indische Rezeption

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Indien ist seit seiner Entdeckung durch den portugiesischen Seefahrer Vasco da Gama im Jahre 1498 beliebtes Reiseziel von Händlern, Abenteurern und Kolonialisten, aber auch Malern und Schriftstellern gewesen. Deutsche Autoren wie Hermann Hesse, Hubert Fichte und Josef Winkler bereisten und beschrieben Indien, nutzten Land und Leute als Inspirationsquelle und veröffentlichten sowohl realistische als auch ideal-mythische Texte.

Besonders viel Aufmerksamkeit wurde den Indienreisen von Günter Grass zuteil, der erstmals 1975 auf Einladung des „Indian Council for Cultural Relations“ in Neu Delhi, Calcutta und Kerala zu Besuch war. Drei Jahre später fuhr Grass erneut, diesmal im Auftrag des Goethe-Instituts und zusammen mit seiner Frau Ute, nach Asien und verbrachte zehn Tage in Bombay. Vom August 1986 bis Januar 1987 schließlich lebte das Ehepaar Grass in Calcutta – der längste und künstlerisch ertragreichste Aufenthalt.

Eine literarische Verarbeitung der Indien-Erlebnisse erfolgte erstmals im Kapitel „Vasco kehrt wieder“ aus „Der Butt“ (1977). In „Kopfgeburten oder Die Deutschen sterben aus“ (1980) lässt Grass das fiktive Lehrerehepaar Harm & Dörte Peters nach Ostasien reisen, um dort ihre deutsche Identität zu reflektieren. „Zunge zeigen“ (1988) schließlich ist das literarische und graphische Resümee des sechsmonatigen Aufenthalts in Calcutta; ein Reisetagebuch, das für große Resonanz sorgte, die Zeitungen mit positiven wie negativen Kritiken füllte und das den Schwerpunkt für die vorliegende Arbeit bilden soll.

Die grundlegende Fragestellung lautet, ob und wie Günter Grass die Annäherung an das „fremde“ Calcutta gelingt, auf welche Weise er dort das „eigene“ Europa reflektiert und unter welchen Vorzeichen diese Begegnung zweier Kulturen steht. Die literarische Essenz wird in Form und Inhalt nach Hinweisen für obige Fragen untersucht, und auch die Reaktionen deutscher und indischer Literaturkritiker werden im kulturellen Diskurs berücksichtigt werden.

1 Vorzeichen: Was brachte Grass nach Indien mit?

a) Die Aufklärung

Das Ehepaar Grass geht auf Reisen und nimmt eine Seefrachtkiste mit. Darin: Bücher von Fontane, Schopenhauer, Lichtenberg und anderen deutschen Schriftstellern, die sich – ebenso wie Grass – der Aufklärung verpflichtet fühlten.

Bei einer Rede in der Akademie der Künste hatte Grass 1984 über das Erbe von Voltaire, Rousseau und Diderot gesprochen und davor gewarnt, die Vernunft zu vergöttlichen und alles Irrationale zu diffamieren. Absolute Vernunft sei nun mal die Voraussetzung für technisches und wissenschaftliches Fortschreiten bis zur Atombombe. Ideologieentwürfe wie der Kapitalismus und Kommunismus seien Träumereien der aufgeklärten Vernunft und hätten ihre Ungeheuerlichkeit bereits bewiesen.

Mit dieser Einschätzung bewegte sich Grass gedanklich bisher ausschließlich im europäischen Rahmen.

Als gläubiger Mensch ohne Gottesbegriff, so seine Selbsteinschätzung, versprach er einst zwar Anna Seghers, in die mit antisemitischen Bildern geschmückte Kirche von Deggendorf zu spucken, trat 1974 auch aus der Katholischen Kirche aus, konnte sich aber nie von dem eigentümlichen Zauber lösen, der bestimmten religiösen Ritualen anhaftete und die er durch den frommen Mahlke in „Katz und Maus“ nochmals aufleben ließ.

Neu ist nun für ihn die Konfrontation mit der hinduistischen Mystik als Doppelboden der indischen Realität; und die Göttin Kali rivalisiert mit Theodor Fontane um das Recht, fremde Eindrücke für Grass zu deuten.

b) Das sozial-politische Engagement

„Der Schriftsteller sollte sich nicht überschätzen. Er hat die Funktion des Erzählens, des Unterhaltens, des Zeitvertreibens, jedenfalls ist er nicht das 'Gewissen der Nation'.“[1]

Wollte der junge Grass seine Kunst noch von jedem politisch-ideologischen Engagement freihalten („Kunst mit 'Aussage' ist unkünstlerisch“), so verkehrte sich dies im Laufe der Jahre nahezu ins Gegenteil. Als Präsident der Akademie der Künste (1983-86) rief er zur Beteiligung aller Intellektuellen an der Friedensbewegung auf, nahm selbst an Blockaden, Menschenketten etc. teil und zog dadurch den Spott mancher Feuilletonisten auf sich, die ihn ironisch den „unermüdlichen Dauermahner“ nannten. Er solidarisierte sich mit Opfern von Willkür, egal wo auf der Welt und in welchem Gesellschaftssystem: Auf einer Schriftsteller-Konferenz im März 1983 in New York wetterte er gegen den „american dream“ und erinnerte daran, das ein paar Straßen weiter in der Bronx die dritte Welt begänne. Er ließ auch keinen Zweifel an seiner kritischen Haltung zur DDR-Politik und äußerte sich ablehnend gegen eine Wiedervereinigung Deutschlands[2]. Als er ein Theaterstück über den Volksaufstand am 17. Juni 1953 schrieb („Die Plebejer erproben den Aufstand“), erhielt Grass Einreiseverbot und seine Veröffentlichungen fielen der Zensur zum Opfer; dennoch führte er den Dialog mit sozialistischen Schriftstellern wie Christa Wolf fort.

Während der achtziger Jahre waren Grass und sein künstlerisches Schaffen geprägt von Schreckensvisionen à la Orwell, von NATO-Nachrüstung und Tschernobyl, von drohender Öko-Katastrophe und Ausbeutung der Dritten Welt. Mit diesen Vorzeichen im Hinterkopf fuhr Grass nach Calcutta, dem beispielhaften „Brennpunkt“ globaler Probleme.

c) Die Kritiker

Die Abreise von Günter Grass aus Deutschland wurde vom Gerücht begleitet, er sei beleidigt aufgrund der schlechten Kritiken seiner „Rättin“ ins Ausland geflüchtet. In Wirklichkeit war die Indienreise schon länger geplant gewesen; trotzdem wird daran das schwierige Verhältnis von Grass zu seinen Kritikern deutlich, die ihm letztlich den Abschied von Deutschland erleichterten.

Zu Beginn seiner Calcutta-Aufzeichnungen schreibt der Autor:

„Wovon ich wegfliege: [...] weg vom Gequatsche, von den Verlautbarungen weg, raus aus der Ausgewogenheit, den Befindlichkeiten, den ellbogenspitzen Selbstverwirklichungsspielen, Tausende Kilometer weit weg vom subtilen Flachsinn einst linker, jetzt nur noch smarter Feuilletonisten, und weg, weg von mir als Teil oder Gegenstand dieser Öffentlichkeit.“[3]

Neben einer gewissen Überdrüssigkeit wird das Bedürfnis nach Abgrenzung deutlich; doch auch in Calcutta holen ihn Erinnerungen an Verisse seiner Arbeiten in der FAZ ein (S.31), schimpft er über die „Zudringlichkeit einer Zunft, die mit Vorliebe von privaten Abfällen lebt“ (S.34)[4], und kann doch selbst nicht dem Drang wiederstehen, gelesene Werke seiner Kollegen mehrmals zu be- und verurteilen.

d) Das Vorwissen

Bei seinem ersten Indien-Besuch im Jahre 1975 hat Grass nach eigenen Angaben nur seine „Ratlosigkeit“ mitgebracht. Bei einem Vortrag in Delhi macht er seine Zuhörer darauf aufmerksam, dass bei ihm zu Hause ein sehr exotisches Indienbild vorherrsche, und dass die Armut zugunsten des eigenen Wohlstandes vorsorglich verdrängt werde. Diese subjektive Wahrnehmung will er überwinden und informiert sich deshalb mithilfe von wissenschaftlichen Erhebungen über das Land, ist sich dabei aber durchaus der Ohnmacht von Statistiken gegenüber der Wirklichkeit bewusst.[5] Sein Interessenschwerpunkt liegt dabei offensichtlich auf sozio-politischen Tendenzen; über indische Traditionen, auch über die literarische, weiß er anscheinend wenig Bescheid, wie der indische Intellektuelle Vridhagiri Ganeshan nach einem Treffen mit Grass bemängelt.[6]

Es ist nicht bekannt, ob sich Grass persönliche Verständnishilfe von deutschen Indologen oder von indischen Germanisten holte, bevor er seine dritte Indienreise im August 1986 antrat – wohl aber schreibt er in „Zunge zeigen“:

„Wer nach Indien reist, bereitet sich vor. Zwei wollen nach Calcutta reisen und lesen. Er liest Allgemeines über Indiens Wirtschaft, Politik, Kultur und was in Widersprüchen über Calcutta geschrieben steht.“ (S.17)

e) Die Erwartungen

Zunächst war die Zeit in Calcutta durch den Anspruch von Grass an sich selbst geprägt, länger das auszuhalten, was ihn vor elf Jahren erstmals verstört, ab- und angezogen, sowohl fasziniert und entsetzt hatte. Er nahm sich vor, genauer und geduldiger zu beobachten und, wenn möglich, zu begreifen, was ihm vor die Augen kam.[7]

Weiterhin strebte Grass eine Standortbestimmung als deutscher bzw. europäischer Autor an, die erst im außereuropäischen Kontext geklärt werden kann. Deshalb nehmen Selbstreflektionen (der eigenen Persönlichkeit, aber auch des deutschen Gemeinwesens) viel Raum in seinen Beschreibungen ein; auch seine Suche nach neuen Blickwinkeln und Maßstäben scheinen von vornherein mit eingeplant gewesen zu sein.

Mit dem apokalyptisch anmutenden Ausspruch „Calcutta wird über uns kommen“ unterstreicht der Schriftsteller, wie nötig es ist, sich an der Stadt ein Beispiel zu nehmen: gerne würde er dort eine Alternative für die etablierten Gesellschaftssysteme der westlichen Welt entdecken, eine Antwort auf die Frage finden, wie man zwischen Armut und Elend Mensch bleiben kann.[8] Gleichzeitig jedoch befürchtet er, vor der übermächtigen Kastengesellschaft und Misswirtschaft kapitulieren zu müssen und letztendlich keinen Lösungsansatz für die Probleme der Dritten Welt zu finden. Der Zwiespalt verbirgt sich letzten Endes in der Angst, „mit bitterer Erkenntnis“[9] heimzukehren, und andererseits in der Hoffnung, einen Weg zur Aufhebung des indischen Elends zu entdecken. Seine Reise ist also nicht etwa vergnüglicher Art, sondern eben andersrum: er selbst bezeichnet sich zu Beginn von „Zunge zeigen“ als „Missvergnügungsreisenden“ (S.17).

2 Calcutta – Die Stadt der Göttin Kali

a) Entstehung und Entwicklung

Die Stadt in Westbengalen liegt am Fluss Hugli, einem Mündungsarm des Ganges, und „beherbergt“ knapp 15 Millionen Menschen, von denen lediglich ein Drittel im eigentlichen Stadtkern lebt; der Rest hat sich im Vorortgürtel oder in Armenvierteln angesiedelt, den sogenannten Bustees.

Bis 1911 war Calcutta Hauptstadt der Kolonie Britisch-Indien; der britische Vizekönig, zugleich Generalgouverneur der East India Company, hatte hier seinen Sitz. Prachtbauten wie die St. Paul's Cathedral, das Victoria Memorial oder das Fort William zeugen heute von dieser Epoche, im Indian Museum derweil sind Bilder von indischen Künstlern ausgestellt, die mit westlichen Techniken und Themen für europäische Kunstmäzene tätig waren.

Blutige Kämpfe zwischen Hindus und Moslems prägten die Zeit nach der indischen Unabhängigkeit 1947 und machten Calcutta zu einem Auffangbecken für über zwei Millionen Flüchtlinge aus Ostpakistan. Da die Stadt mit ihrer Infrastruktur und Kanalisation von den Konolialherren einst für höchstens eine Million Bewohner konzipiert wurde, war eine Verslumung unumgänglich. Heftige Fluten während der Monsunzeit belasten jedes Jahr aufs Neue die Stadt; trotzdem ist Calcutta weiterhin ein Auffangbecken für landflüchtige Bauern, die anhaltenden Dürren und Hungersnot entgehen wollen und somit „die heimatlichen Schrecken hinter sich lassen, um sie gegen die Schrecknisse Calcuttas einzutauschen.“[10]

Die deutsche Schreibweise „Kalkutta“ wurde von Günter Grass bis zu seinem Abflug am 15.August 1986 verwendet, danach blieb er kontinuierlich bei dem englischen „Calcutta“. Diese Änderung ist programmatisch für die Globalisierung von Grass' Perspektive zur Zeit der Indienreise und wird in der Verwendung weiterer Anglizismen im Text, z.B. „Pavementdweller“, noch deutlicher.

Seit 2001 lautet der offizielle Name der Stadt „Kolkata“ und knüpft damit an die eigentlich bengalische Tradition der Stadt an. Abgeleitet ist der Name vom Fischerdorf Kalikata, welches 1495 erstmals vom bengalischen Dichter Bipradeas Pipilai erwähnt wurde. Der Name bedeutet „schwarzes Tor“ oder „Tor der Göttin Kali“.

b) Die Schutzgöttin Kali

In Indien sind die mythologischen Figuren des Hinduismus bis heute lebendig und werden im Alltag als absolute Leitbilder begriffen. Kali repräsentiert den Aspekt des Todes und der vollständigen Vernichtung, aber auch der Erneuerung. Meistens wird sie schwarz dargestellt, hat mehrere Hände, in denen sie abwechselnd abgeschlagene Köpfe, eine Sichel oder Blutschale hält. Als Schmuck trägt sie eine Halskette aus Menschenschädeln, einen Rock aus abgeschlagenen Armen, manchmal hängt auch ein totes Kind an ihrem Ohr.

Gläubige Hinduisten sehen in ihr jedoch nicht nur den destruktiven Charakter, sondern gehen davon aus, dass sich ihre Wut gegen Ungerechtigkeit richtet, dass sie mit ihrer Sichel Verwirrung und Unwissenheit durchschneidet und somit den Weg zur Erlösung frei macht.

Jedes Jahr von Ende September bis Anfang Oktober wird in Calcutta zu Ehren der Göttin das „Kali Pujah“ gefeiert, wobei im Kalighat-Tempel ihre Statue (ein schwarzer Gesteinsblock) geschmückt und verehrt wird und Tieropfer gebracht werden – bis Mitte des 19. Jahrhunderts kamen auch religiös motivierte Enthauptungen von Jungen und Männern vor.

Das hinduistische Weltbild schreibt Kali einen wichtigen Platz zu: demnach herrscht seit Krishnas Tod 3102 v.Chr. das 432.000 Jahre währende Endzeitalter des Kali-Yuga, welches die letzte und furchtbarste von insgesamt vier, etwa vier Millionen Jahre umfassenden, Epochen darstellt. Das Kali-Yuga steht im Zeichen von Sünde, Krankheit und Irrlehre und erreicht seinen Höhepunkt in der Zerstörung allen irdischen Lebens durch Feuer und einer Flut, die von Kali herbeigeführt wird.

Auch im „Butt“ hatte die fiktive Neugeburt des Vasco da Gama vieldeutend geäußert: „Wir leben in ihrem [Kalis] Zeitalter.“[11]

Im Gedichtteil von „Zunge zeigen“ bezieht sich Grass noch einmal auf die apokalyptische Vorstellung und überlässt Kali das letzte Wort:

„Ich bin. Ich trete über die Ufer. Ich hebe die Grenze auf.

Ich mache / ein Ende.“ (S. 231)

[...]


[1] Bestseller-Autor Grass. Zunge heraus. In: Der Spiegel 17 (1963). H. 36. S. 78.

[2] Zuletzt in: Kurze Rede eines vaterlandslosen Gesellen. Die Zeit, 9.2.1990, S. 61.

[3] Grass, Günter: Zunge zeigen. Darmstadt: Luchterhand Literaturverlag GmbH 1988. S.17. Im Folgenden wird aus dieser Ausgabe zitiert. Die jeweiligen Seitenzahlen erscheinen in Klammern direkt im Text.

[4] „Der SPIEGEL, den die Verweigerung eines Gesprächs wie Majestätsbeleidung erzürnt haben mochte, schickte uns, als wir noch in Baruipur wohnten, einen Spitzel auf den Hals. Der leistete journalistischen Ersatzdienst und schrieb in überlieferter Machart unsere privaten Abfälle zusammen.“ (S.105)

[5] Grass, Günter, Tschingis Aitmatow: Alptraum und Hoffnung: Zwei Reden vor dem Club of Rome. Göttingen: Steidl Verlag 1989. S. 43.

[6] Ganeshan, Vridhagiri: Günter Grass und Indien – ein Katz-und-Maus-Spiel. In: Günter Grass: Ein europäischer Autor? Hrsg. von Gerd Labroisse und Dick van Stekelenburg. Amsterdam: Rodopi 1992. S. 231.

[7] Grass: Rede vor dem Club of Rome. S. 41.

[8] ebd. S. 52.

[9] Ganeshan: Günter Grass und Indien – Ein Katz-und-Maus-Spiel. S.231.

[10] Grass: Rede vor dem Club of Rome. S. 46.

[11] Grass, Günter: Der Butt. Darmstadt: Luchterhand Verlag 1977. S. 222.

Details

Seiten
28
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640479191
ISBN (Buch)
9783640479139
Dateigröße
489 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v140871
Institution / Hochschule
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover – Deutsches Seminar
Note
1,0
Schlagworte
Fremderfahrung Selbstreflexion Zunge Günter Grass

Autor

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Titel: Fremderfahrung und Selbstreflexion in "Zunge zeigen" von Günter Grass