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Chick Lit & Co.

Geschlechterkonzepte in der zeitgenössischen britischen Populärliteratur

Bachelorarbeit 2006 40 Seiten

Anglistik - Kultur und Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Eingrenzung eines Genres: Definitionen, Ursprünge, Einflüsse
2.1 Was ist Chick Lit?
2.2 Mütter des Chick Lit?
2.2.1 The Pride and Prejudice Connection -narrative Parallen bei Bridget Jones’s Diary und Austens Roman

3 Chick Lit & Co
3.1 Das ‚Singleton’-Konzept in Helen Fieldings Bridget Jones´s Diary
3.2 Lad Lit - das männliche Äquivalent
3.2.1 Nick Hornby´s High Fidelity oder ‘masculinity in crisis’

4 Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Artikel & Internetquellen

Abbildungsverzeichnis

Anhang

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Seit Bridget Jones’s Diary war nichts mehr wie es war; ein neuer kultureller Trend war geboren, ein neues Genre benannt: Chick Lit entwickelte sich zu einem bedeutenden Popkulturphänomen. In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit diesem Thema beschäftigen und arbeite als zentralen Schwerpunkt die Geschlechterkonzepte in der britischen Populärliteratur heraus. Zunächst führt Kapitel 2 in das Thema ein, indem neben Begriffsentstehung und Definition eine Abgrenzung zum romance genre geschaffen wird. Auch inhaltliche und strukturelle Besonderheiten werden vorgestellt. Ein wesentliches Merkmal sind zudem die opponierenden Reaktionen, die Chick Lit hervorgerufen hat. Somit sind die für Chick Lit so typischen pastellfarbenen Cover1 ebenso allgegenwärtig wie vernichtende Kritiken aus ‚highbrow’- Literaturkreisen. Einige kritische Kernaussagen werden daher in Kapitel 2.1 zusammengetragen. Kapitel 2.2 wirft die Frage nach den Einflüssen auf das Genre auf. Gibt es etwas wie die Mütter des Chick Lit, die Autorinnen in ihrem Schreiben inspirieren? Ob dem so ist, soll Kapitel 2.2.1 klären, in dem anhand eines Vergleichs von Pride and Prejudice und Bridget Jones’s Diary narrative Parallelen zwischen den zwei Werken herausgearbeitet werden. Somit bildet Kapitel 2 insgesamt eine Einführung in das Thema und die Basis für den Hauptteil. In Kapitel 3 werden dann die Geschlechterkonzepte genauer untersucht. Aufgrund der enormen Fülle von Sub-Genres, die sich inzwischen herauskristallisiert haben, konzentriert sich die Analyse hier auf das Weiblichkeitskonzept bei Bridget Jones’s Diary, sowie nach einer Einführung in das männliche Äquivalent zu Chick Lit - Lad Lit, auf die Analyse der neuen Männlichkeit in Nick Hornbys High Fidelity. Die Tatsache, dass Helen Fielding und Nick Hornby die bekanntesten Vertreter ihres Genres in Großbritannien sind, hat diese Wahl untermauert. Ein wichtiger Aspekt ist, dass anhand der Analyse der Geschlechterkonzepte in den beiden ausgewählten Werken abschließend auch gezeigt werden soll, ob sich diese Konzepte letztlich auf die gegenwärtige Gesellschaft übertragen lassen, d. h. inwiefern sie ein realistisches Bild einer kulturellen Entwicklung der modernen Gesellschaft wiedergeben.

2 Eingrenzung eines Genres: Definitionen, Ursprünge, Einflüsse

2.1 Was ist Chick Lit?

Die Auseinandersetzung mit dem Phänomen Chick Lit geht mit einer gewissen Definitionsproblematik einher: auch bei Heranziehen der unterschiedlichsten Quellen, sowohl wissenschaftlicher Literatur als auch Zeitungsartikeln oder Internetseiten, wird man sich schnell des Problems bewusst. Trotz - oder gerade wegen - seiner Funktion als primäres Popkulturphänomen ist eine starke Polarisierung erkennbar; einerseits löst Chick Lit dank seiner immensen Popularität Faszination und Begeisterung unter den meist weiblichen Lesern aus. Andererseits wird dieses Genre in nicht wenigen Literaturkreisen als seichte, nicht ernstzunehmende Trivialliteratur, etwa wie im Stil von ‚Groschenromanen’ belächelt. Aufgrund dieser schwierigen Voraussetzung versucht dieses Kapitel ein vielschichtigeres Bild wiederzugeben, indem die verschiedensten - auch opponierenden - Kernaussagen und Definitionen im Folgenden zusammengetragen werden, um einen genaueren Überblick zu gewinnen und eine kritische, wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema zu gewährleisten.

Was also ist Chick Lit genau? Der Term Chick Lit bezeichnet ein Genre innerhalb der Populärliteratur, die von Frauen für (meist jüngere) Frauen - insbesondere beruflich erfolgreiche Singlefrauen zwischen Anfang 20 und Ende 30, d. h. ‚twenty-‚ und ‚thirtysomethings’ bzw. ‚Singletons’2 geschrieben wird. Die (meist) weiblichen Protagonistinnen stimmen ebenfalls mit diesen Merkmalen überein, wodurch ein hoher Identifikationswert erreicht wird. Aufgrund der Tatsache, dass Chick Lit sich primär an Frauen richtet und bewusst den männlichen Leserkreis außen vor lässt (auf diese Zielgruppe ist ein eigenes Subgenre, Lad Lit, zugeschnitten3 ) ist hier der Aspekt eines neuen, literarischen Separatismus zu erkennen. Der Begriff Chick Lit setzt sich aus den beiden Wörtern ‚chick’ und ‚lit’ zusammen; während ‚chick’ als Synonym für junge Frauen (amerik. kolloquialer Slang) steht, bildet ‚lit’ die Abkürzung für ‚literature’. Recherchiert man beispielsweise diesen Begriff in der Online- Enzyklopädie Wikipedia, findet man einen Eintrag, der unter „Connotations of the term Chick-Lit“ auch auf eine Referenz zu Chiclets brand chewing gum sieht, „with the implication that readers of the genre are likely to be clichéd, unintellectual females who chew gum and avoid `serious´ literature.”4 Erstmalig jedoch wurde der Begriff Chick Lit in geschriebener Form von der Romanautorin Cris Mazza, der Co-Herausgeberin von Chick-Lit: Postfeminist Fiction5 (1995) und Chick-Lit: No Chick Vics6 (1996), verwendet, interessanterweise ursprünglich mit ironischen Absichten. Angetrieben wurde die Begriffsbildung danach entscheidend 1996 mit Erscheinen von Helen Fieldings Bridget Jones´s Diary, was von vielen als ‚eve of the genre’ betrachtet wird. Seitdem wurde Chick Lit endgültig zu einem festen, wenn auch kontrovers diskutierten Begriff. Angesehene britische Autoren wie Beryl Bainbridge und Doris Lessing riefen zum Kampf gegen die ‚chickerati’ auf und bezeichneten Chick Lit als „a froth sort of thing that just wastes time“7 (Bainbridge). Hanne Blank formuliert in Ihrem Artikel Chick Lit to chew on die Kritik wesentlich konkreter. Ihrer Meinung nach präsentiert Chick Lit ein trotz aller Ironie und allem Humor konstant pessimistisches Weiblichkeitsbild:

[…] it's little wonder that today's Chick Lit is a literature of feminine dissatisfaction. […] Our own dissatisfactions seem normal. Any outrage we might feel is mollified by the constant reminder that this is just the way it is, that there's nothing you can do about it, that it´s best to just laugh it off [...] This is, I think, what genuinely should be criticized [...]: not their humor, not their tone, not their tissue-paper plots or their tiresome fixation on looks, but their obliviousness to their own words and what their words indicate. Insofar as these novels and their anti-role-model protagonists are nonetheless role models for their readers to some degree, that's a crying shame. [...] What's really wrong with Chick Lit now isn't that it trades in floundering frustration, Jimmy Choo sandals, and helplessness over role-modeling, feminism, or, for that matter, proper grammar. What's wrong is that, in this incarnation as in the one George Eliot lambasted well over a century ago, it's too unconscious of itself to care.8

Die zwei größten Internetseiten zum Thema Chick Lit, chicklitbooks.com9 und chicklit.co.uk10, geben ein anderes Bild wieder: Die amerikanische Seite liefert unmittelbar auf ihrer Startseite eine kurze Definition über Chick Lit: „Hip, smart fiction for women“ und erklärt in dem eigenen „What is Chick Lit?“- Bereich:

The plots usually consist of women experiencing usual life issues, such as love, marriage, dating, relationships, friendships, roommates, corporate environ- ments, weight issues, addiction, and much more. So how does that differ from regular women’s fiction, you might be wondering? Well, it’s all in the tone. Chick lit is told in a more confiding, personal tone. It’s like having a best friend tell you about her life. [...] Humor is a strong point in chick lit, too. […] Chick lit is also a truly fascinating character study. […] the end result is usually very interesting, detailed, fun-to-read and satisfying.11

Die britische Seite hingegen ist eher kommerziellen Typs, was durch die direkte Verlinkung mit dem Internetversand Amazon.com.uk auffällt. Sie präsentiert sich zudem als “the online women's magazine that celebrates 21st century woman's contemporary fiction and lifestyle”12. Die Verfechter des Genres streiten entschieden ab, Chick Lit seien bloß - wie Kritiker es einheitlich anführen - romance novels mit einem neuen, modernen Label. Ein zentrales Thema ist zwar die Suche nach ‚Mr. Right’, romantische Aspekte sind also durchaus vorhanden, jedoch nicht ausschließlich. Das Thema Liebe ist ebenso präsent wie andere Lebensbereiche (Mode, Freizeit, Freunde etc.), da es zum Alltag gehört. Es wird mit all seinen positiven, aber auch enttäuschenden Seiten geschildert, selten ohne die entsprechende Portion Ironie, jedoch nicht - wie beim Liebesroman - in glorifizierender und ideologisierend-verklärter Weise.

Chick Lit is very different from the standard romance novels. […] These books usually reflect the lives of everyday working young men and women [...] and give fresh insight into relationships. [...] You won´t find the usual corny love scenes here.13

Während die romance novel nach dem klassischen Schema „Mann verführt Frau“ aufgebaut ist, ist bei Chick Lit das emanzipierte Gegenseitigkeitsprinzip vorherrschend. Auch in Bezug auf den Konflikt unterscheidet sich Chick Lit von der romance novel: es gibt eine Mehrzahl von Konflikten, welche sich aus der Kombination von internen und externen Konflikten zusammensetzt. Während ein externer Konflikt das involviert, was der Charakter tut (oder was ihm angetan wird), bezieht sich der interne Konflikt auf das, was die Figur denkt oder fühlt (meist abhängig von dem, was sie in der Vergangenheit getan hat bzw. was ihr angetan wurde). Auch wenn in beiden Genres die Liebe alles erobert (bei der romance novel ist dies zwingend, bei Chick Lit nicht), kommt bei Chick Lit als entscheidendes Kriterium der Witz hinzu, was dem Genre die so charakteristische Ironie verleiht. Das story telling beschränkt sich bei der romance novel auf eine beschreibende Ebene, während Chick Lit weniger passiv, eher darstellend ‚everyday-life stuff’ - meist die eigenen Erfahrungen der Autorinnen - behandelt14. Auch die Charaktere sind selten völlig frei erfunden. Während die Hauptfigur meist der Autorin selbst - wenn auch in abgewandelter Weise, vielleicht als eine Wunschvorstellung - entsprungen ist, sind auch die Nebenfiguren häufig Personen des eigenen Umfelds: Freunde, Nachbarn, Kollegen, etc.: „Most authors admit that although they´re not always consciously creating their protagonists in their image, sometimes they can´t help it. There´s a little bit of them in their main characters (or even in their secondary characters) […].”15 Als weitere Besonderheit ist auch der confessional mode, eine bei Chick Lit weit verbreitete Erzählform mit Beichtcharakter, zu nennen. Insbesondere das Tagebuchformat, wie bei Fieldings Bridget Jones’s Diary, ist besonders wirkungsvoll: der Leser hat, frei nach dem Motto ‚there´s a voyeur in all of us’ das Gefühl, an allen Geheimnissen der Protagonistin teilhaben zu dürfen, es wird quasi ein stillschweigendes Bündnis zwischen Autor und Leser gebildet, eine Art ‚one-on-one thing’. Daher ist die Erzählung in der weiblichen

Ich-form charakteristisch. Auch Popkulturreferenzen und Markennamen sind häufig. Modeelemente wie Schuhe der Designermarke Manolo Blahnik (vor allem berühmt geworden durch die erfolgreiche TV-Serie Sex and the City16 ), Chloe Jeans etc. sind Referenzen, die gern eingestreut werden. Deutlich wird dies manchmal auch am Titel, wie etwa bei The Devil Wears Prada17 oder Confessions of a Shopaholic. Auch die Covergestaltung ist charakteristisch: Schuhe, Taschen, Sektgläser, Großstadt-Skylines sind typische grafische Accessoires. Diese unterstreichen den hohen Stellenwert der Mode als Symbol für Zugehörigkeit und die ersehnte Identität durch einen bestimmten (Kleidungs- )Stil. Schauplatz des Geschehens ist im Chick Lit-Roman häufig die Großstadt, welche eine kosmopolitische Identität und durch die Anonymität auch gleichzeitig Individualität unterstreicht. Abschließend sei noch auf das ‚klassische’, wenn auch nicht ausschließlich auftretende Ende eines Chick Lit- Romans verwiesen: nach dem ultimativen Tief gegen Ende des Romans realisiert die Heldin schließlich, was sie von ihrem Leben erwartet, was schließlich zur Findung ihrer wahren Erfüllung, und zu einem hoffnungsvollen Ende führt. „The key to a good chick lit ending is that the character has reevaluated her life and has grown in some distinct way. [...] She´s definitely happier with herself.“18

Einig sind sich schließlich Kritiker und Verfechter in Bezug auf den überwältigenden Erfolg des Genres. Dieser beschränkt sich nicht etwa nur auf die gedruckte Form, auch Filmproduzenten haben die Popularität erkannt und genutzt.

2.2 Mütter des Chick Lit?

Gibt es etwas wie die Mütter des Chick Lit? Dass viele Chick Lit-Autorinnen sich immer wieder auf Werke der klassischen Literatur weiblicher Schriftstellerinnen

Eingrenzung eines Genres: Definitionen, Ursprünge, Einflüsse 8 beziehen, steht außer Frage. Etliche Chick Lit-Autorinnen laden immer wieder dazu ein, ihre Werke als Nachkommenschaft der klassischen Frauenliteratur zu sehen: Emma McLaughlin und Nicola Kraus wählten als Epigraph von The Nanny Diaries19 eine Passage aus Jane Eyre20, Plum Sykes berief sich in Bergdorf Blondes21 auf Edith Wharton, und Helen Fielding nahm sich Austens Pride and Prejudice zur Vorlage. Im nachfolgenden Abschnitt analysiere ich, warum und in welcher Weise das Chick Lit Genre an literarische ‚Vorfahren’ wie die berühmten Schriftstellerinnen Jane Austen oder Edith Wharton anknüpft. Hierfür werden exemplarisch die narrativen Parallelen zwischen Bridget Jones’s Diary und Pride and Prejudice herausgearbeitet.

2.2.1 The Pride and Prejudice Connection -

narrative Parallen bei Bridget Jones’s Diary und Austens Roman

Wenn man den in Tagebuchform geschriebenen Roman über eine alleinstehende, mit Gewichtsproblemen kämpfende, männerbesessene Mittdreißigerin aus London liest, die als unbedeutende Assistentin in einem Verlag arbeitet, assoziiert man dies nicht wirklich sofort mit Jane Austen. Erst auf den zweiten Blick erkennt man jedoch eindeutige narrative Ähnlichkeiten zwischen Bridget Jones’s Diary und Pride and Prejudice. Nach einiger Recherche erfährt man zudem, dass die Autorin Helen Fielding in Interviews völlig offen zugegeben hat, narrative Strategien samt Charakteren dem Austenschen Werk nachempfunden zu haben:

The plot of Bridget Jones´s Diary was actually stolen from Pride and Prejudice. I thought that Jane Austen´s plots were very good and had been very well market-researched over a number of centuries, so I thought I would actually steal it. I thought she wouldn´t mind and anyway, she´s dead.22

Welche narrativen Parallelen sind es, die zwischen den beiden auf den ersten Blick so unterschiedlichen Werken bestehen? Ist Bridget Jones eine moderne Version von Elizabeth Bennet, der Protagonistin aus Pride and Prejudice?

[...]


1 s. Anhang, Abb. 2 u. 3.

2 ursprünglich ein Begriff, der universal in vielen Bereichen (bspw. Informatik, Mathematik, Technik etc.) eingesetzt wird (übersetzt: Einzelstück). In Bridget Jones’s Diary verwendete Fielding ihn erstmals auch für den von ihr beschriebenen Typus der Singlefrau, sodass er zu einer festen (Selbst-)beschreibung dieser wurde. Ironischer Unterton der Begriffsverwendung ist die Ignoranz gesellschaftlicher Zwänge wie Heirat und Mutterschaft.

3 vgl. hierzu Kap. 3.2.

4 Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Chick_lit, abgerufen am 8.10.06.

5 vgl. Mazza, Cris, Chick Lit: Postfeminist Fiction (Tallahassee: Fiction Collective Two, 1996).

6 vgl. Mazza, Cris, Chick-lit: No Chick Vics (Tallahassee: Fiction Collective Two, 1996).

7 “Bainbridge Denounces Chick-Lit as ‘Froth’.” Guardian Unlimited, 23.08.2001 (Quelle: http://books.guardian.co.uk/bookerprize2001/story/0,1090,541335,00.html, abgerufen am 5.06.06).

8 Blank, Hanne: „Chick lit to chew on. Is today's female fiction too frothy?”, Metro Times Detroit, 17.9.2003 (Quelle: http://www.metrotimes.com/editorial/story.asp?id=5418, abgerufen am 11.10.06).

9 s. Anhang, Abb. 4.

10 s. Anhang, Abb. 5.

11 Quelle: http://www.chicklitbooks.com, abgerufen am 09.10.06.

12 Quelle: http://www.chicklit.co.uk, abgerufen am 09.10.06.

13 Quelle: http://www.chicklit.co.uk, 2004, (vgl. Ferriss/Young, Chick Lit. The New Woman´s Fiction, S. 24).

14 s. Anhang Abb. 1.

15 Mlynowski & Jacobs, See Jane Write (Philadelphia: Quirk Books, 2006), S. 65.

16 Sowohl Sex and the City, als auch Bridget Jones’s Diary waren zunächst sehr beliebte Zeitungskolumnen, bevor sie in Buchform gefasst wurden, und schließlich sogar zu einer Filmversion (Bridget Jones´s Diary) und einer TV-Serie (Sex and the City) wurden.

17 s. Anhang, Abb. 3. (vgl. Weisberger, Lauren, The Devil Wears Prada (New York: Broadway Books, 2003).

18 Mlynowski & Jacobs, See Jane Write, S. 137.

19 vgl. McLaughlin, Emma & Kraus, Nicola, The Nanny Diaries (New York: St. Martins, 2002).

20 vgl. Brontë, Charlotte, Jane Eyre (New York: Penguin, 1996).

21 vgl. Sykes, Plum, Bergdorf Blondes (New York: Miramaxx Books, 2004).

22 diese Äusserung Fieldings stammt aus dem “Behind-the-Scenes”-Bereich der DVD-Version des Films, wurde jedoch häufiger in etwas abgewandeltem Wortlaut von der Boulevardpresse zitiert.

Details

Seiten
40
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640498079
ISBN (Buch)
9783640498307
Dateigröße
781 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v140618
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum – Englisches Seminar der Fakultät für Philologie
Note
2,3
Schlagworte
chick lit literature gender studies gender cultural studies Populärliteratur lad lit Geschlecht Kultur Geschlechterforschung Bachelorarbeit

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