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Aspekte der Kirchenkritik in Wernhers Helmbrecht

Seminararbeit 2009 19 Seiten

Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Analyse der einschlägigen Textpassagen
2.1 Beiläufige Kritik
2.2 Heftige Kritik

3. Zur gläubigen Grundhaltung des Wernhers im Helmbrecht
3.1 Die ordenunge
3.2 Rolle Gottes bei Ergreifung und Verurteilung
3.3 Zur Relativierung der Aussagekraft der herangezogenen Textpassagen

4. Zusammenfassung

5. Literaturverzeichnis
5.1 Primärliteratur
5.2 Sekundärliteratur

1. Einführung

Mit dem Helmbrecht[1] hat Wernher einen bemerkenswerten Beitrag zur frühen deutschen Literaturgeschichte geleistet, indem er „die erste deutsche Dorfgeschichte“[2] verfasste. In avantgardistischer Weise setzt sich der Dichter mit einer Thematik auseinander, welche „die Erzählung […] aus dem Rahmen der mhd. Dichtung des 13. Jahrhunderts“[3] fallen lässt. So situiert er die Geschichte in einem bäuerlichen Milieu, wobei als Protagonist in erster Linie ein ehrgeiziger Bauernbursche namens Helmbrecht vorgeführt wird, der sich anschickt, die ihm durch seine Geburt auferlegten Standesgrenzen zu überwinden. Als Movens seines Handelns erweist sich der eiserne Wille, endlich zu erfahren wie ez dâ ze hove smecke[4] .

Vordergründig wird somit freilich die Rebellion Helmbrechts, der dem phluoge widersagen[5] will, gegen seinen Stand thematisiert. Jedoch gilt nach mittelalterlicher Auffassung die „ständische Gliederung der Menschenwelt“[6] als ein „von Gott unverrückbar festgesetzte[s]“[7] Ordnungsprinzip, weshalb das wider sînen orden ringe[n][8] als Affront gegen den göttlichen Willen verstanden werden muss. Dabei hat Wernher seine Dichtung keineswegs als bloßen Unterhaltung des zeitgenössischen Publikums konzipiert. Denn neben dem delectare verfolgt der Dichter, wie Menke herausgearbeitet hat, durchaus auch das Ziel des prodesse, indem er zugleich kritische Aufklärungsarbeit leistet: Zwar wird „vordergründig am aufstrebenden Bauernsohn Kritik geübt, jedoch zeigt sich bei genauerem Hinsehen, daß Wernher alle Stände in seine Kritik miteinbezieht“[9]. Mit seiner kritischen Reflexion der „Wirklichkeiten des alltäglichen Lebens“[10] prangert Wernher demnach die verschiedensten Missstände innerhalb der „ordenunge“[11] an. Dabei werden gemäß dem mittelalterlichen „Dreierschema gebûre, ritter unde pfaffen“[12] zur Zielscheibe seiner subversiven, unterschwelligen Kritik.

Dabei geißelt der Autor „das verwahrloste Rittertum der Gegenwart“[13], indem er es als Raubrittertum[14] darstellt. Auch die Beschreibung des „alte[n] Helmbrecht […] als idealtypischer, rechtschaffener Bauer“[15] ändert nichts an Wernhers niederschmetterndem Verdikt über den „ordo rusticorum“[16], das sich in der Illustration des rebellischen Handelns des Sohnes niederschlägt, der für seine Überschreitung der Standesgrenzen letztlich mit dem Tod durch den Strang bestraft wird.

Zudem soll Wernher, den Keinz, R.M. Meyer und Ch. E. Gough dem „geistlichen Stand“[17] zurechnen gemäß Menke nun auch Kritik an der Kirche, und damit an seinem eigenen Stand, geäußert haben?[18] Jedoch sei an dieser Stelle mit Blick auf die verzwickte Forschungslage darauf hingewiesen, dass wir über keinerlei gesicherte Erkenntnisse über die Vita des Autors verfügen. Alles was sich „über den Stand und die Person […] Wernhers […] vermuten läßt, müssen wir den wenigen, […] Selbstaussagen des Ich-Erzählers entnehmen; und das ist für die Rekonstruktion einer Biographie entschieden zu wenig“[19]. Völlig zutreffend bringt Ruh die Problematik auf den Punkt, wenn er formuliert: „Über die Person des Dichters […] läßt sich manches vermuten, weniges wahrscheinlich machen“[20]. Trotz des zerfahrenen, widersprüchlichen und ambivalenten Forschungsdiskurses bezüglich der Identitätsfrage, steht dennoch außer Zweifel, dass Wernher über profunde Kenntnisse bezüglich der Welt des geistlichen Standes verfügte, was ihn freilich noch nicht als dessen Mitglied ausweist. Mit Ruhs Einschätzung: „Ich möchte heute einen geistlich gebildeten Autor nicht mehr schlichtweg ausschließen“[21] erhält die Diskussion einen vertretbaren, konsensfähigen Standpunkt. Somit kann Wernher m.E. durchaus als kompetenter Kritiker gelten, der zeitgenössische Missstände innerhalb des „ordo clericorum“[22] aufdeckt und benennt. Hier setzt nun auch das Erkenntnisinteresse der vorliegenden Arbeit an, die sich als Versuch versteht, Aspekte der Kirchenkritik in Wernhers Helmbrecht aufzuzeigen und zu diskutieren.

2. Analyse der kirchenkritischen Textpassagen im Helmbrecht

2.1 Beiläufige Kritik

Wenn Menke die Nonne als alleinige Repräsentantin des ordo clericorum im Helmbrecht ausmacht[23], beruft sie sich freilich auf die offensichtlichste und zudem auch ausführlichste Textpassage in dem Märe, übergeht dabei aber andere Stellen, an welchen Kirchenkritik auf versteckte Art und Weise scheinbar beiläufig anklingt. Neben der Nonne ist nämlich auch die Rede von einem Pfaffen sowie der Institution der Kirche.

Bei seiner ersten Heimkehr gibt Helmbrecht sich zunächst nicht zu erkennen und prunkt mit seiner neuen Art zu sprechen, die er sich am Hofe angeeignet hat. Daraufhin verdeutlicht der Meier seinen Standpunkt, indem er signalisiert, dass er nur seinen Sohn mit üppigen Speisen zu verköstigen gewillt ist:

bistuz Helmbreht, mîn sun,

ich suide dir noch hînte ein huon

und brâte dir aber einez[24]

Eine solche exquisite Behandlung will er jedoch nur seinem eigenen Sohn zu Teil werden lassen; alle anderen bewirtet er lediglich gemäß den Mindestanforderungen an einen Gastgeber. Ganz beiläufig lässt Wernher den Meier daher kontrastierend artikulieren:

ich gibe ouch keinem phaffen

niht wan sîn barez reht[25]

Zunächst sei darauf hingewiesen, dass phaffe „im ganzen Mittelalter [als] sachliche Berufsbezeichnung“[26] verstanden wird und „den abwertenden Charakter eines Schimpfworts […] erst in der […] Reformationszeit bekommen“[27] hat. Bedeutend wichtiger für das Verständnis dieser Zeilen sind jedoch die beiden Wörter niht wan, denen das neuhochdeutsche nur entspricht, woraus Seelbach folgenden Schluss zieht: „Die Einschränkung des Meiers könnte als unterschwellige Aversion gegen Kirchengeistliche verstanden werden“[28]. Somit muten diese beiden Verse als kleiner Seitenhieb „auf die Sündhaftigkeit der Geistlichen an, die es nicht verdienen, daß man ihnen mehr gibt, als ihnen rechtlich zusteht“[29].

Außerdem skizziert Wernher den Lebensstil einer ganz auf auf Luxus und Prunksucht ausgerichteten Geistlichkeit, was sich an den beiden folgenden Belegstellen nachweisen lässt. Alle Geschenke, die Helmbrecht bei seiner ersten Heimkehr für seine Familienangehörigen und Hofbedienstete mit sich führt, werden von dem Autor als guot[30] charakterisiert; seinen Vater bedenkt Helmbrecht dabei mit einem wetzestein, einer hacken und einer segense, seine Mutter hingegen[31]:

ein fuhspelz sô guoter,

den brâht er sîner muoter

Helmbreht, der junge knabe;

den zôch er einem pfaffen ab.[32]

Auch dem Fuchspelz des Pfaffen, der „nach den Kleiderordnungen der Zeit nur von Adel und Geistlichkeit getragen werden“[33] durfte und somit „also für die Mutter unbrauchbar“[34] ist, wird das Attribut sô guoter beigegeben. Wie es scheint nimmt Wernher hier an den exquisiten Kleidungsgewohnheiten des geistlichen Standes Anstoß, für welchen offenbar nur das Beste gut genug ist. Diese Interpretationsweise lässt sich mit dem folgenden Textbeleg zusätzlich stützen:

kürsen, mandel, lînwât,

als ez diu kirche beste hât[35]

Helmbrecht malt seiner Schwester Gotelint aus, welche Güter ihr die Hochzeit mit seinem Diebeskumpanen Lämmerschling einbringen würde. Den edlen Charakter der Gewänder, in deren Genuss Gotelint kommen würde, verdeutlicht Wernher durch den Vergleich mit den Kleidunggepflogenheiten der Geistlichkeit.[36]

2.2 Heftige Kritik

Unverhüllt verleiht der Dichter hingegen seiner Kritik am dem geistlichen Stand in der kurzen Episode vom mære von der houben[37] Ausdruck. Demnach zeichnet für die Herstellung der außergewöhnlichen Kopfbedeckung Helmbrechts eine Nonne verantwortlich, die durch ir hövescheit[38], also „wegen ihrer Neigung zur höfischen Lebensart“[39], ûz ir zelle entrunnen[40] ist. Somit kann man sich nur Ittenbachs Interpretation der Nonnenstelle anschließen, der in ihr einen „Helmbrecht im Kleinen“[41] sieht, was auch die Zustimmung Ruhs findet: „ihre Geschichte spiegelt diejenige Jung-Helmbrechts“[42]. Eine weitere Funktion der Nonnenepisode besteht daneben darin, vorzuführen, „wo […] das Übel seinen Anfang genommen hat“[43] erscheint doch wegen der „Person […] der entlaufenen Nonne, […] der Träger der Haube gewissermaßen vorbelastet“[44]. Durch ihre Flucht aus dem Kloster hat sie „den ihr von Gott zugewiesenen Platz im ständischen Ordnungsgefüge verlassen“[45], genau wie im weiteren Verlauf der Dichtung auch Helmbrecht ihrem Beispiel folgend seinen bäuerlichen Stand negieren wird.

Offenbar stellt diese Nonne jedoch keinen Einzelfall dar:

ez geschach der selben nunnen

als vil maneger noch geschiht:

mîn ouge der vil dicke siht[46]

Vielmehr scheint Wernher mit diesen Versen auf ein weit verbreitetes zeitgenössisches Problem einzugehen, was aus seiner Beteuerung hervorgeht, wiederholt mit eigenen Augen Zeuge dieser Missstände geworden zu sein. Dieser Topos spielt jedoch wohl auch auf die Omnipräsenz derartiger Vorgänge an. Als Movens für das Handeln der Nonnen führt der Autor das Ausleben ihrer fleischlichen Gelüste an:

die daz nider teil verrâten hât,

dâ von daz ober mit schanden stât.[47]

Nider und ober teil versinnbildlichen „die obere und die untere Hälfte des Körpers“[48] und sind mit Seelbach als „Metaphern für Seele und Leib“[49] zu lesen. Somit verweist Wernher an dieser Stelle in metaphorischer Weise darauf, dass die Nonne ihrem Sexualtrieb folgend „das Gelübde der Keuschheit gebrochen“[50] und dadurch „den ihr von Gott auferlegten Pflichten zuwidergehandelt hat“[51]. Angesichts der prononcierten Kritik an der Geistlichkeit und der Brisanz der Thematik – Repräsentanten des geistlichen Standes fallen dabei durch besonders häufiges Zuwiderhandeln gegen die göttliche Ordo auf – nimmt es nicht wunder, dass nur eine der beiden überlieferten Handschriften die Verse 113 – 116 enthält.[52]

Zudem stellt Wernher deutlich die „frâzheit als Standeslaster der Klostergeistlichen“[53], als weitere Triebfeder für das Handeln der Nonne heraus, die sich für ir werk[54] äußerst großzügig mit Nahrungsmitteln entlohnen lässt: Zunächst übergibt Helmbrechts Schwester ihr ein genæmez rint[55], dem die Mutter noch vil […] kæse und eier[56] hinzufügt; wobei der Dichter die Gefräßigkeit der Nonne durch Rückgriff auf das Stilmittel der Hyperbel illustriert:

die wîle si ze revende gie,

daz si die selben tage nie

sô manec ei zerklucte

noch kæse versmucte.[57]

Dieses rhetorische Gestaltungsmittel verlangt „für exemplarische Fälle stets das Optimum“[58]. Somit geht es Wernher darum, zu betonen, dass „die Nonne während ihrer Klosterzeit niemals so viele Eier und Käße aß, wie sie als einmalige Belohnung für die Haube bekam“[59], wodurch sie ihrem angestrebtem „Ideal, der hemmungslosen Völlerei, weit entgegen gekommen ist“[60].

Der Realitätsgehalt der skizzierten Szenerie lässt sich durch einen vergleichenden Blick auf das Buch der Rügen[61] erhellen. Dadurch erhalten wir Aufschluss darüber, „[d]aß die Nonnenbeschreibung kein Produkt von Wernhers dichterischer Phantasie ist, sondern vielmehr zeigt, eine wie zeitgemäße Figur Wernher portraitiert hat“[62]. So spiegeln die Verfehlungen der Nonne im Helmbrecht „alle Laster [wider], die Geistlichen in der zeitgenössischen Literatur zugeschrieben bzw. vorgeworfen werden“[63], was anhand der Darstellung von Nonnen im Buch der Rügen belegt werden kann, wie folgende tabellarische Auflistung verdeutlicht:[64]

[...]


[1] Allen Zitaten liegt folgende Ausgabe zugrunde: Wernher der Gartenære: Helmbrecht. Hrsg. von Friedrich Panzer und Kurt Ruh. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1993 (=Althochdeutsche Textbibliothek Nr. 11).

[2] Wernher der Gärtner: Helmbrecht. Hrsg. von Fritz Tschirch. Stuttgart: Philipp Reclam 2007. S. 5.

[3] Ebd.

[4] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, V. 263.

[5] Ebd. V. 571.

[6] Wernher der Gärtner, wie Anm. 2, S. 180.

[7] Ebd.

[8] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, V. 290.

[9] Menke, Petra: Recht und Ordo-Gedanke im Helmbrecht. Frankfurt am Main: Peter Lang 1993. S. 102.

[10] Wernher der Gärtner, wie Anm. 2, S. 6.

[11] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, V. 291.

[12] Weddige Hilkert: Einführung. S. 160.

[13] P. Menke, wie Anm. 9, S. 104.

[14] Einschlägige Textbelege: Vgl. Vers 654ff., 986ff., 1464ff.

[15] P. Menke, wie Anm. 9, S.104.

[16] Ebd.

[17] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, S. XV.

[18] Vgl. Ebd.

[19] Kästner, Hannes: Fride und Reht im Helmbrecht: Wernhers Maere im Kontext zeitgenössischer franziskanischer Gesellschafts- und Ordnungsvorstellungen. In: Wernher der Gärtner: Helmbrecht. Die Beiträge des Helmbrecht-Symposions in Burghausen 2001. Stuttgart: Hirzel 2001. S. 25 – 44. Hier: S. 41f.

[20] Wernher der Gartenære, wie Anm. 4, S. XIV.

[21] Ebd. S. XV.

[22] P. Menke, wie Anm. 9, S. 101.

[23] Vgl. P. Menke, wie Anm. 9, S. 102.

[24] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, V. 771ff.

[25] Ebd. V.780f.

[26] Wernher der Gärtner, wie Anm. 2, S. 187.

[27] Ebd.

[28] Seelbach, Uwe: Kommentar zum Helmbrecht von Wernher dem Gartenære. Göppingen: Kümmerle Verlag 1987. S. 119.

[29] P. Menke, wie Anm. 9, S. 103.

[30] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, V. 1061.

[31] Vgl. Ebd. V. 1057ff.

[32] Ebd. V. 1067ff.

[33] Wernher der Gärtner, wie Anm. 2, S. 193.

[34] Ebd.

[35] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, V. 1285f.

[36] Vgl. U. Seelbach, wie Anm. 28, S. 165.

[37] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, V. 1894.

[38] Ebd. V. 110.

[39] U. Seelbach, wie Anm. 28, S. 42.

[40] Ebd. V. 111.

[41] Ittenbach, Max: Höfische Symbolik. II. Helmbrechts Haube. In: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte. Band 10 (1932). S. 404 – 411. Hier: S. 407.

[42] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, S. XIX.

[43] M. Ittenbach, wie Anm. 41, S. 407.

[44] U. Seelbach, wie Anm. 28, S. 42.

[45] P. Menke, wie Anm. 9, S. 22.

[46] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, V. 112ff.

[47] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, V. 115f.

[48] Ebd.

[49] U. Seelbach, wie Anm. 28, S. 44.

[50] Wernher der Gärtner, wie Anm. 2, S. 175.

[51] P. Menke, wie Anm. 9, S. 22.

[52] Vgl. Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, S. 6.

[53] U. Seelbach, wie Anm. 28, S. 44.

[54] Wernher der Gartenære, wie Anm. 1, V. 120.

[55] Ebd. V. 118.

[56] Ebd. V. 125f.

[57] Ebd. V. 127ff.

[58] U. Seelbach, wie Anm. 28, S. 44.

[59] Ebd.

[60] Ebd.

[61] Buch der Rügen. Hrsg. von Theodor von Karajan. In: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur 2 (1842).

[62] P. Menke, wie Anm. 9, S. 23.

[63] P. Menke, wie Anm. 9, S. 102.

[64] Zu den Angaben in der Tabelle vgl. P. Menke, wie Anm. 9, S. 23.

Details

Seiten
19
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640614592
ISBN (Buch)
9783640614370
Dateigröße
470 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v139812
Institution / Hochschule
Universität Regensburg
Note
1.7
Schlagworte
Wernher der Gartenaere Helmbrecht Kirchenkritik

Autor

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