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Die Rolle des Geldes im mittelalterlichen Volksbuch "Fortunatus"

Hausarbeit (Hauptseminar) 1999 24 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Fortunatus’ bürgerliche Herkunft

3. Das Scheitern der Selbstbehauptung

4. Die Intervention Fortunas

5. Neue Identität durch Geld - Die Karriere jenseits der Standesschranken

6. Geldverwendung: Andalosia versus Fortunatus

7. Die Nutzlosigkeit des Geldes angesichts der Macht von Schicksal und Natur

8. Geld und Gewalt

9. Geld und Ehre

10. Die didaktische Intention - Weisheit statt Reichtum?

11. Schlussbemerkungen

Bibliographie.

1. Einleitung

Der Fortunatus, ein erstmalig von Johann Otmar in Augsburg veröffentlichtes deutsches Volksbuch, dessen Druck im Jahre 1509 von dem Apotheker Johannßen Heybler in Auftrag gegeben wurde, dreht sich um den durch göttliche Intervention ermöglichten gesellschaftlichen Aufstieg eines Bürgersohns, dessen Errungenschaften von der nächsten Generation - seinem Sohn Andalosia - leichtfertig aufs Spiel gesetzt und schließlich verloren werden. Da dem Geldthema in diesem Zusammenhang eine entscheidende Bedeutung zukommt (mindestens 87mal werden in diesem Roman präzise Geldsummen erwähnt)[1], soll in dieser Hausarbeit anhand entsprechender Stellen im Fortunatus die Rolle des Geldes im Hinblick auf seinen Stellenwert, den es in der mittelalterlichen Gesellschaft einnimmt, näher beleuchtet werden. Der Schwerpunkt wird dabei auf den in chronologischer Reihenfolge behandelten Ereignissen der ‘Lehr- und Wanderjahre’ von Fortunatus liegen, der unter dem Aspekt der Geldverwendungsstrategie mit Andalosia verglichen werden soll.

Die Macht des Geldes äußert sich in vielfältigen Facetten und Motiven (Korruption, Anwendung von Gewalt, Transzendenz moralischer Grenzen), die nach Möglichkeit allesamt thematisiert werden sollen, um ein abgerundetes Bild seiner Funktion zu präsentieren. Zu diesem Zweck erscheint es ratsam, zunächst auf die Geschehnisse vor der Erscheinung Fortunas einzugehen, da diese bedeutsam für das Verständnis von Fortunatus’ Motivation, seinen Zielen bzw. Agieren sind und durch sie die Ursachen seines Verhältnisses zum Geld transparent werden.

2. Fortunatus’ bürgerliche Herkunft

Das die Erzählung grundlegend beherrschende Thema des Geldes konkretisiert sich bereits zu deren Beginn in der Beschreibung von Fortunatus’ Vater, Theodorus, der als „ain edler purger“[2], welchem seine Eltern Hab und Gut vererbt haben, charakterisiert wird. Er führt ein ausschweifendes Leben und betätigt sich in Dingen, die ihm in Verbindung mit seinem Reichtum zweifellos ein hohes Ansehen verleihen, auch wenn man anmerken muss, dass sein Auftreten etwas unkonventionell für seinen Stand ist, da ein solcher sich auf materiellen Wohlstand gründender, pompöser Lebenswandel generell fast ausschließlich dem Adel vorbehalten war. Hier findet man zum ersten Mal das Motiv des Geldes, welches seinen Besitzer trotz dessen nicht adeliger Herkunft in einen höheren gesellschaftlichen Stand zu versetzen in der Lage ist. Die Heirat zwischen Theodorus und Graciana (S.6) illustriert deutlich die Macht monetären Wohlstands, der die Grenzen in der hierarchischen Struktur von Personen unterschiedlicher sozialer Herkunft verwischt und solches Prestige einbringt, dass andere Faktoren - hier wären die charakterliche Disposition von Theodorus sowie das für einen solchen Lebensstil unzureichende Einkommen zu nennen - nicht in Betracht gezogen werden: „(...) die ward ym vermaehelt und wart nit weiter gefragt wie er ein man waer, sonder von des ruomes wegen so er het wie er so reich und maechtig waer, ward ym die jungfraw gar kostlich haim gefueret (...)“[3]

Es verwundert nicht, dass dieses exklusive Auftreten schließlich seinen Preis fordert und die Familie wegen schwindender finanzieller Ressourcen, die zum Verkauf von Kleingütern und des Zinsrechtes, nicht aber zur Aufhebung des feudalen Lebensstandards führen, in Armut verfällt. Mit dem Verschwinden des Geldes büßt Theodorus auch seinen guten Ruf am Hofe ein. Er verliert die sozialen Kontakte, die er nur pflegen konnte solange er vermögend war und entwickelt sich damit von ruhmvollen Jüngling zum unwillkommenen Gast, der nun so weit abgerutscht ist, dass er sich keine Knechte und Mägde mehr halten kann und seine eigene Frau selber kochen und waschen muss: „(...) unnd ward so arm das er weder knecht noch maegt vermocht und muoßt die guot fraw Graciana selber kochen und waeschenn als ain armes verkaufftes weib.“[4]

In diesem Schicksal spiegelt sich nicht nur - wenn auch sehr grob - die Struktur der Erzählung wieder (Aufstieg aus einfachen Verhältnissen- unweiser Umgang mit Geld - Rückfall in die Armut bzw. Tod), sondern auch das Leitmotiv, dass Geld als Mittel zur Erschließung und Erhaltung sozialer Beziehungen benötigt wird, welche sehr einseitig ausschließlich durch seine Existenz oder Nicht-Existenz definiert werden. Die Bedeutung des Verlustes von materiellem Reichtum ist immens, denn seine Konsequenzen sind weitreichend: Fortunatus, der eine Erziehung nach höfischer Art genossen hat, wird aufgrund des von seinem Vater verursachten Ruins dazu gezwungen, eine andere Alternative als die bisherige adelige Lebensführung einzuschlagen und wählt schließlich die Emigration als die einzige Möglichkeit, der finanziell wie sozial ärmlichen Situation in seiner Heimatstadt Famagusta zu enfliehen.

Bereits in der skizzierten Ausgangssituation wird deutlich, dass das Geld nicht erst nach Erhalt des zauberhaften Säckels, sondern schon zu Anfang der Erzählung als dominantes Thema eingeführt wird, welches die eigentliche Geschichte beständig vorantreibt und durch sein Vorhandensein bzw. seine Abwesenheit ständig neue Handlungsstränge initiiert.

„Das Geld wird zum absoluten Beweger, der die eigentliche Handlung der Erzählung erst in Gang setzt, indem es den Helden zunächst aus seinen herkömmlichen sozialen Beziehungen (Ruin des Vaters) freisetzt und ihn schließlich von seinem unmittelbaren Verhältnis zur Realität und der daraus resultierenden Passivität befreit.“[5]

3. Das Scheitern der Selbstbehauptung

Die erste Station auf Fortunatus’ Suche nach einer neuen gesellschaftlichen Existenz ist der Graf von Flandern, der ihn als Knecht anstellt und bei dem er durch seinen Fleiß, seine Italienischkenntnisse sowie den überragenden Erfolg beim Stechen einen hohen Beliebtheitsgrad erreicht. Die bevorzugte Behandlung, die der Graf ihm nun zukommen lässt, nährt die wachsende Missgunst und den Neid der anderen Knechte und gipfelt in der von Rupert inspirierten Verschwörung, durch die Fortunatus zum Verlassen des Hofes gebracht werden soll. Zunächst wird eine von allen Knechten gemeinsam aufgebrachte Geldsumme von Rupert dazu benutzt, Fortunatus in diverse Hofstuben auszuführen, um sich dadurch sein Vertrauen zu erschleichen. Auffällig dabei ist die Art, wie Treue und Geld miteinander verknüpft werden, denn indem Rupert die Ausgaben seines ‘neuen Freundes’ übernimmt, scheint er sehr sicher zu sein, dass man mittels einer solchen Sympathiebekundung das erwünschte Vertrauen sichern kann. Hier erkennt man das Motiv der Verfolgung von Eigeninteressen, zu deren Realisierung Geld eingesetzt wird, welches sich in zahlreichen Variationen durch den kompletten Roman zieht - vor allem in den Reisejahren Andalosias.

Als Fortunatus die Information der angeblich bevorstehenden Beschneidung anvertraut bekommt, verzichtet er freiwillig auf die noch ausstehende Bezahlung sowie sein gewonnenes Ansehen und flüchtet Hals über Kopf vom Hofe. „Und gaeb er mir alles sein guot unnd künd mich künig in Engeland machen so wil ich ym kain tag mer dienen. (...) ich will nichts darvon hoeren sagen unnd der mir die wal gaeb ob ich mir ließ außschneiden das ich künig zu Frankreich waer oder unverschnitten mueßt betteln geen mein lebtag so bedoerfft ich kaynes radts noch darauf mich zu bedencken.“[6]

Sein Verzicht auf das selbst Erarbeitete, auf die existentielle Sicherheit in der festgelegten Hierarchie des feudalen Hofs sowie alle potentiellen Reichtümer, die er dort erlangen könnte, zeigen, dass Ideale wie innere Ehre und Selbstachtung die Macht besitzen, die entscheidende Bedeutung des Geldes in ihre Schranken zu weisen. Die körperliche Unversehrtheit wird hier dem sozialen Status übergeordnet.

„But even in this milieu money is occasionally relegated to a secondary role, and it is interesting to examine the interrelationship between money and one’s self-image. In the ‘castration attempt’, money takes second place to Fortunatus’ sense of pride in his manhood (...) He would rather assume a lower social status than be degraded as a person (...).“[7]

In seinem nächsten Aufenthaltsort, in London, trifft Fortunatus auf zwei junge Kaufleute aus seiner Heimat, die ebenso naiv und unerfahren sind wie er und in deren Gesellschaft er sein weniges Geld leichtsinnig verpraßt. Er wiederholt damit den Fehler seines Vaters, was besonders in der Szene deutlich wird, wo ihm die Kontakte zu den ihm vorher wohl gesonnenen Prostituierten aufgekündigt (S.23) und seine Bitten, trotz Zahlungsunfähigkeit eingelassen zu werden, mit Spott und zynischen Belehrungen beantwortet werden: „Der drit sprach zu Fortunatus: wie bist du ain narr do du nit meer dann fünffhundert Cronen hettest, dass du sy nit an andere kauffmannschatz gelegt hast, dann dass du sy der torechten frawen angehencket hast. Hettest du gemach gethan, sy waere bei dir gelegenn umb ainen stotter ist zwen bechmisch wert.“[8]

Der unkluge Gebrauch des Geldes führt bei Vater und Sohn zum gleichen Resultat - der Verarmung und dem Verlust der mit diesem Geld geschaffenen sozialen Beziehungen. Anders als sein Vater übt sich Fortunatus jedoch nicht in Resignation, sondern tritt in ein Angestelltenverhältnis mit dem florentinischen Kaufmann Jeronimus Roberti. Sein Willen, Geld auf ehrliche Art zu verdienen und sein nachdrückliches Bemühen um eine neue Tätigkeit unterscheidet ihn auch von Andrean, der in der gleichen Situation den lukrativen Betrug des vertrauensseligen Vaters vorzieht (S.25) und in den folgenden Kapiteln zum Gegentypus von Fortunatus aufgebaut wird. Das blinde Vertrauen von Andreans Vater, was diesen schließlich in den Ruin treibt, ist wie Fortunatus’ exzessives Leben in London und Andalosias Verrat des Geheimnisses an Agripina einmal mehr ein Ausdruck des Motivs Naivität in Gelddingen führt in die finanzielle Mittellosigkeit. Als Andrean aus Geldgier einen Edelmann umbringt , sieht sich Fortunatus unschuldig in eine Mordaffäre verwickelt, kann jedoch als einziger des Haushaltes Roberti sein Leben vor feudaler Willkür retten und flieht nach dem Landesverweis - trotz tadellosen Verhaltens erneut gescheitert - in die Bretagne.

4. Die Intervention Fortunas

Nachdem seine Anstrengungen mit dem Ziel, sich eine eigene Existenz aufzubauen, aufgrund diverser, für ihn nicht beeinflussbare, schicksalshafte Ereignisse kläglich im Sande verlaufen sind, irrt er, von jeglicher Gesellschaft ausgeschlossen, alleine und unter Schwindung der Körperkräfte durch einen wilden Wald in der Bretagne. In dieser Situation der schlimmsten Entbehrungen, wo er sich selbst am Ende sieht und seine Hoffnung auf Rettung nur noch auf Gott setzen kann, erscheint ihm Fortuna, die Glücksgöttin, welche ihm die Wahl einer der sechs Tugenden Weisheit, Reichtum, Stärke, Gesundheit, Schönheit und langes Leben freistellt (S.46). Der permanente Geldmangel und die bis hierher gescheiterte Suche nach Glück/Geld führt in die nächstliegende Konsequenz: Fortunatus erwählt sich den Reichtum, den er als Allheilmittel für seine bislang fehlgeschlagene Integration ansieht, was aufgrund seiner Vorerfahrungen zwar verständlich ist, allerdings auch etwas paradox, da ihm unter den gegebenen Umständen Geld sicherlich am wenigsten nützt. „Still oriented to the social order, he sees money as a solution to his present problems (...) For him money is a means to happiness and freedom, and he fails to recognize the dangers inherent in the possession of it, for he has experienced only the lack of it and witnessed the seemingly carefree lives of those with wealth.“[9]

Auch wenn ihm Geld im Reich der Natur nicht helfen kann (weswegen Fortuna ihm den Weg aus dem Wald zeigen muß), so ist Fortunatus’ Wahl dennoch einleuchtend, da Reichtum ihn vor zukünftigen Unwägbarkeiten, derer er schon einige erfahren hat, Schutz bieten, ihn vor dem imminenten existentiellen Untergang außerhalb des Waldes bewahren und sein vorläufiges Weiterleben sichern kann. Ferner schlägt sich diese ‘Tugend’ eben nicht nur in 10 konkreten Goldstücken entsprechender Landeswährung nieder, sondern sie symbolisiert auch eben jenen bürgerlichen Wohlstand und damit den Lebensstil, den Fortunatus seit dem Weggang von Famagusta anstrebt. Geld wird in dieser Lage demnach primär als greifbarer Garant einer abgesicherten Existenz begriffen, zu dessen Wahl es erst einmal keine attraktive Alternative gibt.

Im folgenden soll behandelt werden, welchen Lernprozess er bei der Anwendung des Geldes in der Gesellschaft durchläuft und auf welche Weise er es als Mittel zum sozialen Aufstieg innerhalb der feudalen Struktur benutzt.

5. Neue Identität durch Geld - Die Karriere jenseits der Standesschranken

Nachdem Fortunatus in einem Wirtshaus seinen Hunger gestillt hat, gelangt er in eine kleine Stadt am Rande des Waldes, wo er den neuen Reichtum des märchenhaften Beutels dazu verwendet, einem Pferdehändler genau die drei Rosse abzukaufen, für welche der Graf von Nundragon Interesse bekundet hat, wodurch er den Zorn der höchsten rechtlichen Instanz in diesem Gebiet auf sich zieht (S.50). In dieser Szene kommt vor allem die Selbstüberschätzung seiner eigenen Person zum Ausdruck, welcher der unbegrenzte Geldbesitz zu Kopf gestiegen ist. Der durch einen glücklichen Zufall eingetretene Umstand, sich plötzlich alles kaufen zu können, trifft Fortunatus unvorbereitet und löst besonders vor dem Hintergrund seiner Vorerfahrungen ein solch intensives Machtgefühl aus, daß er sich prompt dazu verleiten läßt, höchst unvorsichtig und unüberlegt die hierarchische Gesellschaftsstruktur herauszufordern, indem er sich zum Konkurrenten des Waldgrafen aufspielt. „Ungeachtet aller gesellschaftlichen Bedingungen macht sich hier zum ersten Mal bemerkbar, daß mit dem Geld immer auch eine Ahnung vermittelt wird, alles kaufen zu können. Die potentielle Austauschbarkeit des Geldes gegen alle anderen Gegenstände vermittelt seinem Besitzer ein Gefühl der Omnipotenz, der Grenzenlosigkeit seiner Möglichkeiten“.[10]

Die Diskrepanz zwischen seinem Reichtum und dem damit nicht im Einklang stehenden Aussehen bzw. seiner Herkunft ist ein weiterer Faktor, der schließlich zu seiner Gefangennahme führt. Erst als dem Grafen vom Knecht berichtet wird, daß sein Widersacher, der ihm durch den Kauf die Möglichkeit vereitelt hat, sich auf der Hochzeit angemessen zu präsentieren, kein geborener Edelmann sei, wittert er ein Verbrechen und ordnet Fortunatus’ Verhaftung an. „Do der graf hort, das er nit ein geborner edelman was, sprach er zu seinen dienern auß grossem zorn ‘Geend hyn und vahent den man wann er hat daz gelt gestolen geraubt oder aber ainen ermort’.“[11]

Dies ist insofern eine Ironie des Schicksals, als dass die Integration und der gesellschaftliche Aufstieg, welche ihm in der Vergangenheit durch den Mangel an Geld versagt blieben, nun ausgerechnet an dessen Existenz erneut zu scheitern drohen. Die Lüge, mit der er den Ursprung des Geldes erklärt und sowohl sein Leben als auch die Quelle seines Reichtums retten kann, ist das Ergebnis eines Lernprozesses, welcher Fortunatus zu der Erkenntnis gebracht hat, daß er den Reichtum auf Dauer nur bewahren kann, wenn er keinem Menschen (nicht einmal Lüpoldus oder seiner späteren Frau Cassandra) das Geheimnis des Säckels anvertraut. Das Geld macht eine kritische Einschätzung der Umwelt, die Verschleierung seiner Herkunft und die Errichtung eines Lügengebäudes erforderlich, damit sein Besitzer es weiter genießen kann. „(...) durch das Säckel verliert Fortunatus einen Teil seiner persönlichen Integrität : Er, der vorher nie gelogen hat, sogar auf Lügen hereinfällt, muss nun sein ganzes Leben auf einer Lüge aufbauen, ohne dass dies offen problematisiert würde.“[12]

[...]


[1] Vgl. J.Valckx, „Das Volksbuch von Fortunatus“ (1975), S.91

[2] H.G. Roloff (Hrsg.), „Fortunatus“ - Studienausgabe nach der editio princeps (1981), S.5

[3] “Fortunatus“, a.a.O., S.6

[4] ebd., S.7

[5] W.Raitz, „Fortunatus“ (1984), S.29

[6] “Fortunatus“, a.a.O., S.17

[7] P.Rohrmann, „The Central Role Of Money In The Chapbook Fortunatus“ (1975), S.266

[8] “Fortunatus“, a.a.O., S.24

[9] P.Rohrmann, a.a.O., S.269

[10] H.J.Bachorski, „Geld und soziale Identität im Fortunatus“ (1983), S.133

[11] “Fortunatus“, a.a.O., S.50

[12] Barchowski, a.a.O., S.134

Details

Seiten
24
Jahr
1999
ISBN (eBook)
9783640491261
ISBN (Buch)
9783640491506
Dateigröße
440 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v139374
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf – Germanistisches Institut
Note
1,0
Schlagworte
Rolle Geldes Volksbuch Fortunatus

Autor

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Titel: Die Rolle des Geldes im mittelalterlichen Volksbuch "Fortunatus"