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American Beauty und die „sozialwissenschaftlichen Mikrotheorien“

Seminararbeit 2009 25 Seiten

Soziologie - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Handlung – American Beauty:

3. Die Rollentheorie
3.1. Zentrale Begriffe
3.2. Gesellschaft
3.3. Sozialer Wandel
3.4. Anwendungsbereiche
3.5. Kritik

4. Der symbolische Interaktionismus
4.1. Zentrale Begriffe
4.2. Gesellschaft
4.3. Sozialer Wandel
4.4. Anwendungsbereiche
4.5. Kritik

5. Die ökonomische Handlungstheorie
5.1. Zentrale Begriffe
5.2. Gesellschaft
5.3. Sozialer Wandel
5.4. Anwendungsbereiche
5.5. Kritik

6. Pierre Bourdieu
6.1. Zentrale Begriffe
6.2. Gesellschaft
6.3. Sozialer Wandel
6.4. Anwendungsbereiche
6.5. Kritik

7. Zusammenfassung

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Mikrosoziologie befasst sich mit dem sozialen Handeln zwischen Individuen in kleinen sozialen Einheiten, wie etwa der Familie, oder kleinen Gruppen. Es geht beispielsweise darum wie sich aus sozialem Handeln soziale Beziehungen entwickeln oder wie soziales Handeln ständig neue Ausgangsbedingungen für neues soziales Handeln schafft. In der vorliegenden Arbeit werde ich vier bekannte mikrosoziologische Theorien vorstellen und deren praktische Anwendung anhand der Analyse eines Spielfilms demonstrieren. Die Protagonisten von American Beauty, einem mit fünf Oscars prämierten Spielfilm aus dem Jahr 1999 werden uns hierfür durch diese Arbeit begleiten.

Nach einer Handlungsübersicht unseres Filmbeispiels, folgt die Vorstellung von Ralf Dahrendorfs Rollentheorie und seinem Homo sociologicus. Anschließend gehe ich, basierend auf Texten von Herbert Blumer, etwas näher auf den symbolischen Interaktionismus ein. Kontrastierend dazu stelle ich danach Gary Beckers radikalen Ansatz der ökonomischen Handlungstheorie vor und schließe mit Pierre Bourdieus sozialem Raum und seinem Habituskonzept.

Innerhalb der einzelnen Kapitel werden uns immer wieder Lester Burnham, der „Held“ von American Beauty, sowie die ihn umgebenden Menschen begegnen, mit deren Hilfe ich versuche die einzelnen Theorien anschaulich darzustellen.

2. Handlung – American Beauty:

Lester Burnham ist ein 42 jahriger Amerikaner der sich in einer Midlife Crisis befindet. Er lebt mit seiner spieBigen, karrieresüchtigen Frau Carolyn und seiner pubertierenden Tochter Jane in einem Vorstadt-Einfamilienhaus und arbeitet als Angestellter in einem Zeitschriftenverlag. Seine Frau halt ihn für einen Versager, seine Tochter lehnt ihn ab und auch sein Oder Job macht ihn nicht glücklich. Seine Familie zeigt ihm weder Respekt noch Dankbarkeit für seine Arbeit oder für sich als Mensch.

Bei einer Schulaufführung lernt er Angela, die verunsicherte aber sehr attraktive Freundin seiner Tochter kennen und verliebt sich auf den ersten Blick in den Teenager. Daraufhin beginnt er zu trainieren um für das Mädchen attraktiver zu werden. AuBerdem trifft er Ricky Fitts, den Sohn der neuen Nachbarn der Burnhams. Durch ihn konsumiert Lester erstmals seit Jahren wieder Marihuana und erinnert sich an rebellische und glückliche Zeiten seiner Jugend.

Lester provoziert seine Entlassung aus dem von ihm verhassten Job, erpresst seinen Chef dabei um ein Jahresgehalt, kauft sich sein Traumauto, einen 1970er Pontiac Firebird und heuert als Bedienung bei einem Fastfood-Restaurant an („ I'm looking for the least possible amount of responsibility.").

Alle Versuche mit seiner nur noch materiell orientierten Frau wieder zu einer gemeinsamen Basis zu finden, scheitern - nicht zuletzt aber auch deshalb weil er seine Ehe mit Carolyn ohnehin schon lange abgeschlossen hat. Kurz darauf entdeckt Lester, dass Carolyn eine Affäre mit einem ihr konkurrierenden Immobilienmakler begonnen hat, was ihm aber mittlerweile egal ist.

Zwischen Lesters Tochter Jane und dem introvertierten Nachbarsjungen Ricky, hat sich mittlerweile eine seelenverwandte Beziehung entwickelt. Ricky wird von seinem Vater, einem autoritären Militaristen, aufs strengste erzogen, was jedoch offensichtlich fehlschlägt, da Ricky sich heimlich ein Zusatzeinkommen mit dem Dealen von Marihuana verdient und inzwischen auch Lester mit „Stoff" versorgt. Rickys Vater, der sich öffentlich homophob zeigt - in Wahrheit jedoch selber homosexuell ist, sich dies aber nie eingestehen konnte - beobachtet durch ein Fenster seinen Sohn und Lester beim Drehen eines Joints und interpretiert diese Szene irrtümlich als homoerotische Beziehung. Kurze Zeit später versucht er, sichtlich verwirrt und knapp am Nervenzusammenbruch, Lester zu küssen, wird aber von diesem zurückgewiesen. Am selben Abend kommen sich Lester und Angela näher. Als ihm Angela, die vor ihrer Freundin Jane immer mit ihren sexuellen Erlebnissen geprahlt hatte, jedoch gesteht dass sie noch Jungfrau sei, nimmt er sie nur schützend in die Arme. Während Jane im Bad ist, betrachtet Lester ein Familienfoto und erinnert sich an glückliche Zeiten. Rickys Vater, der unbemerkt ins Haus eingedrungen ist, erschieSt Lester von hinten. Zeitgleich steigt Lesters Frau mit einer Pistole aus dem Auto, ebenfalls um ihn zu erschieBen, kommt jedoch zu spät. Lester, der die Handlung des Films posthum erzählt, ist jedoch nicht wütend oder traurig - er beschreibt wie er sich in der Sekunde seines Todes noch einmal an die schönsten Momente seines Lebens erinnert, und bei so viel Schönheit in der Welt keine Trauer oder Verbitterung empfinden kann. Im Gegenteil, er ist „dankbar für jeden Moment seines kleinen dummen Lebens".

Der Filmtitel leitet sich übrigens von einer Remontant-Rosensorte, der American Beauty, ab, die um 1875 in Frankreich gezüchtet wurde. „Remontant" ist die französische Bezeichnung für „später in der Saison noch einmal blühend".

3. Die Rollentheorie

In seinem 1958 publizierten Werk „ Homo Sociologicus: ein Versuch zur Geschichte, Bedeutung und Kritik der Kategorie der sozialen Rolle “ versuchte der im Juni 2009 verstorbene Soziologe Ralf Dahrendorf den Menschen als gesellschaftliches Wesen zu analysieren. Der Mensch als homo sociologicus ist nach Dahrendorf als das Gesamte seiner sozialen Rollen, die ihrerseits wieder von Normen, Erwartungen und Sanktionen geprägt sind, zu verstehen.

3.1. Zentrale Begriffe

Im Zentrum der Rollentheorie Dahrendorfs steht der Mensch als Träger sozialer Positionen und Inhaber sozialer Rollen. Unter soziale Position versteht man jeden Ort in einem Feld sozialer Beziehungen, also jede Stellung die eine Person inne hat, egal ob es sich dabei um Geschlechts-, Familien-, oder Berufspositionen usw. handelt. Dahrendorf spricht auch von Punkten oder Orten in einem Koordinatensystem sozialer Beziehungen.

So steht Lester Burnham als Angestellter in einem Positionsfeld mit seinen Arbeitskollegen, als Vater in einem Positionsfeld mit seiner Frau und seiner Tochter, als Hausbesitzer mit seinen Nachbarn usw.

Der Einzelne kann also nicht nur, sondern muss eine Mehrzahl von Positionen einnehmen, wobei vermutlich mit der Komplexität der Gesellschaft auch die Anzahl der auf den Einzelnen entfallenden Positionen wächst. Des Weiteren schließt das Positionsfeld das sich aus einzelnen Positionen ergibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Bezügen ein, ein Umstand den Dahrendorf als Menge von Positionssegmenten bezeichnet. Die Position „Angestellter“ besteht aus den Positionssegmenten „Angestellter – Arbeitskollegen“, „Angestellter – Vorgesetzter“, „Angestellter – Kunden“. (vgl. Dahrendorf, 1977, S.30f)

Während die soziale Position gewissermaßen die Koordinaten einer Person in einem Beziehungsgefüge beschreibt, so gibt die soziale Rolle die „Art der Beziehungen zwischen Trägern von Positionen und denen anderer Positionen desselben Feldes an“. Soziale Rollen sind Ansprüche der Gesellschaft an die Träger von Positionen, wobei diese zweierlei Art sein können. Zum Einen richten sich die Ansprüche an das Verhalten der Träger von Positionen (Rollenverhalten), zum Anderen an sein Aussehen und seinen Charakter (Rollenattribute). Da Lester Burnham Angestellter in der Werbebranche ist, werden von ihm ein gewisses, der Werbebranche entsprechendes Aussehen und Verhalten erwartet. Insgesamt gibt es drei Merkmale für die Kategorie der sozialen Rolle als Element soziologischer Analyse:

1. Soziale Rollen sind vom Einzelnen prinzipiell unabhängige Bündel von Verhaltensvorschriften.
2. Der Inhalt dieser Verhaltensvorschriften wird von der Gesellschaft bestimmt und verändert.
3. Die in Rollen gebündelten Verhaltensvorschriften stellen für den Einzelnen eine gewisse Verbindlichkeit dar, welcher man sich nicht ohne Konsequenzen entziehen kann. (vgl. Dahrendorf, 1977, S.33ff)

Der Einzelne steht der Gesellschaft also in einem etwas zwiespältigen Verhältnis gegenüber. Einerseits stellt die soziale Rolle einer Person einen gewissen Zwang durch die Erwartungen der Gesellschaft dar, andererseits kann dieser Zwang aber auch positiv wirken indem er dem Einzelnen Halt bietet in Rollen in denen er selber nicht weiß wie er sich verhalten soll. Es gilt grundsätzlich: „Wer seine Rolle nicht spielt, wird bestraft; wer sie spielt wird belohnt, zumindest aber nicht bestraft.“ (ebda, S.36)

Lester Burnham jedenfalls weigert sich seine Rolle weiter zu spielen. Sein Vorgesetzter, Brad Dupree, soll Rationalisierungsmaßnahmen durchführen. Zu diesem Zweck lässt er seine Untergebenen Arbeitsprofile ausfüllen um festzustellen „wer wertvoll ist und wer entbehrlich“.

Hier die Nachbesprechung des von Lester ausgefullten Arbeitsprofils:

Brad Dupree: [reading Lester's job description] "My job consists of basically masking my contempt for the assholes in charge, and, at least once a day, retiring to the men's room so I can jerk off while I fantasize about a life that doesn't so closely resemble Hell." Well, you obviously have no interest in saving yourself.

Lester Burnham: Brad, for 14 years I've been a whore for the advertising industry. The only way I could save myself now is if I start firebombing.

[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Link zur Szene: http://www.voutube.com/watch?v=C:08zxV7Ciw

Indem Lester seine Vorgesetzten beleidigt sowie seinen Job und sich selbst als nutzlos für seine Firma darstellt, bricht er aus seiner sozialen Rolle aus. Da er sich nicht rollenkonform verhält, muss er mit Sanktionen rechnen. In Lesters Fall freilich, sind die Sanktionen von ihm selbst erwünscht, er provoziert seine Kündigung, nicht ohne seine Firma noch um ein volles Jahresgehalt zu erpressen. Bei Sanktionen muss es sich nicht unbedingt immer um Bestrafungen handeln, auch wenn der Begriff meist im negativen Sinne verwendet wird. Auch positive Sanktionen können die Folge von nicht rollenkonformen Verhalten sein. Dies äußert sich dann z.B. in Anerkennung oder Prestigegewinn. Das Wirken von Sanktionen lässt sich besonders gut an Rollenerwartungen erkennen, deren Einhaltung durch Gesetze und Rechtsinstitutionen überwacht wird. Drei verschiedene Arten von Erwartungen werden unterschieden:

Bei Muss-Erwartungen handelt es sich um Vorschriften, die ausdrücklich formuliert sind (Gesetz) und bei Verstößen negativ sanktioniert, also gesetzlich bestraft werden. Wenn Lester seinen Vorgesetzten körperlich misshandeln würde, müsste er mit einer gerichtlichen Bestrafung rechnen.

Soll-Erwartungen unterscheiden sich bezüglich der erzwingbaren Verbindlichkeit kaum von den Muss-Erwartungen. Auch hier überwiegen negative Sanktionen, wenngleich diese sich nicht durch gesetzliche Bestrafung, sondern z.B. durch sozialen Ausschluss äußern. Beispielsweise könnte die Nicht-Teilnahme an Mitarbeiter-Events wie Betriebsausflügen eine üble Nachrede durch Vorgesetzte oder Kollegen nach sich ziehen. Bei Kann-Erwartungen hingegen ergeben sich hauptsächlich positive Sanktionen. Hier bestehen keine Verbindlichkeiten. Wenn man sich dennoch besser verhält, etwa durch freiwilliges Sammeln von Spendengeldern oder durch Mitarbeit beim Roten Kreuz, wird man mit Wertschätzung positiv sanktioniert. (vgl. Dahrendorf, 1977, S.36ff)

Wenn Erwartungen an Rollen nicht erfüllt werden kann es zu Rollenerwartungskonflikten kommen, wobei Dahrendorf zwei verschiedene Typen unterscheidet: Intrarollenkonflikte entstehen wenn verschiedene Bezugsgruppen unterschiedliche Erwartungen an den Träger einer sozialen Position haben. So ist Lesters Vorgesetzter Brad Dupree in einem Intrarollenkonflikt. Als Rationalisierungsexperte hat er die Vorgabe möglichst hohe Einsparungen zu erzielen, gleichzeitig versucht er aber Arbeitsplätze zu retten - oder zumindest gibt er dies vor: „I'm one of the good guys, Les. This is your one chance to save your job.“

Ein Interrollenkonflikt hingegen tritt auf wenn eine Person mehrere Rollen mit sich divergierenden Erwartungen innehat. (vgl. ebda, S.76f) So spielen Lester und seine Frau Carolyn ihre Rollen als Berufstätige, gleichzeitig sollten sie auch ihre Rollen als Eltern von Jane wahrnehmen, was ihnen aber nicht gut gelingt. Jane hingegen, die ihre Eltern für „ausgeflippte Freaks“ hält, reagiert auf diesen Konflikt mit Rückzug.

Wie schon zuvor erwähnt, ist jeder Einzelne der Träger von sozialen Positionen, wobei jede dieser Positionen in Relation zu mehreren Bezugsgruppen steht. Relevante Bezugsgruppen sind jene, mit denen der Einzelne durch seine sozialen Positionen notwendigerweise in Beziehung steht. Das Positionsfeld von Lester Burnham lässt sich als Aggregat von Bezugsgruppen verstehen, von denen ihm jede Vorschriften auferlegt und sein Verhalten positiv oder negativ sanktioniert. (vgl. Dahrendorf, S.45)

„Bevor der Einzelne aber seine Rollen spielen kann, muss er sie kennen; wie der Schauspieler muss auch das gesellschaftliche Wesen seine Rollen lernen, sich mit ihrem Inhalt und ihren Sanktionen vertraut machen.“ (ebda, S.56) Den Prozess in dem der Mensch die Normen und Werte einer Gesellschaft internalisiert nennt man Sozialisation. Dahrendorf spricht hier von der Wiedergeburt des Menschen als homo sociologicus. Sozial wird der Mensch erst durch die Positionszuordnung und die Verinnerlichung von Normen. Ein rollenloser Mensch ist für die Gesellschaft und die Soziologie ein nicht existierendes Wesen. Der Prozess der Sozialisierung kann als ein Prozess der Entpersönlichung betrachtet werden, in dem die absolute Individualität und Freiheit des Einzelnen in der Kontrolle und Allgemeinheit sozialer Rollen aufgehoben wird. (vgl. ebda, S.57f) Lester Burnham jedoch geht den umgekehrten Weg. Er verweigert sich den jahrelang erlernten Normen und klinkt sich aus der Gesellschaft aus:

Beim Abendessen mit seiner Familie, nachdem Lester seinen Job aufgeben hat:

Carolyn Burnham: Your father and I were just discussing his day at work. Why don't you tell our daughter about it, honey?

Lester Burnham: Janie, today I quit my job. And then I told my boss to go fuck himself, and then I blackmailed him for almost sixty thousand dollars. Pass the asparagus.

Carolyn Burnham: Your father seems to think this type of behavior is something to be proud of.

Lester Burnham: And your mother seems to prefer I go through life like a fucking prisoner while she keeps my dick in a mason jar under the sink.

Carolyn Burnham: How dare you speak to me that way in front of her. And I marvel that you can be so contemptuous of me, on the same day that you LOSE your job.

Lester Burnham: Lose it? I didn't lose it. It's not like, "Whoops! Where'd my job go?" I QUIT. Someone pass me the asparagus.

[Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] Link zur Szene: http://www.youtube.com/watch?v=NRfZQN9cMfo

3.2. Gesellschaft

Nach Dahrendorfs Gesellschaftsverständnis kann und muss eine Person verschiedene soziale Positionen einnehmen. Durch die sozialen Rollen die je nach Position gespielt werden müssen, kommt es zu einer Verknüpfung des Einzelnen mit der Gesellschaft. Dahrendorf sieht die Gesellschaft also als ein Gefüge von ineinander greifenden Rollen, die dadurch ein Rollensystem bilden - wobei die Integration durch Normen und Werte entsteht.

Details

Seiten
25
Jahr
2009
ISBN (Buch)
9783640461790
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v137921
Institution / Hochschule
Wirtschaftsuniversität Wien
Note
1
Schlagworte
American Beauty Ralf Dahrendorf Rollentheorie Homo sociologicus Herbert Blumer symbolischer Interaktionismus Gary Becker ökonomische Handlungstheorie Pierre Bourdieu sozialer Raum Habitus soziales Handeln Mikrosoziologie mikrosoziologische Theorien Lester Burnham

Autor

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