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Die deutsch-niederländische Zusammenarbeit im Grenzgebiet

Bachelorarbeit 2009 67 Seiten

Niederlandistik (Literatur, Sprache, Kultur)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Länderinformationen
2.1 Niederlande
2.2 Deutschland
2.3 Deutsch-niederländische Grenzregionen
2.4 Wichtige Handelswege zwischen den Grenzen

3. Entwicklungen in der Grenzregion
3.1 Deutsch-niederländische Wirtschaftsgeschichte
3.2 Maritime Verbundenheit
3.3 Deutsch-niederländische Raumordnungskommission
3.4 Deutsch-niederländische Energie Zusammenarbeit

4. Ansprechpartner zwischen den Grenzen
4.1 Deutsch-niederländische Handelskammer
4.2 EUREGIO
4.3 EUREGIO am Beispiel der EDR
4.3.1 Ökonomie, Technologie und Innovation
4.3.2 Natur, Umwelt und Landbau
4.3.3 Grenzübergreifende Berufsmobilität
4.4 Förderprogramm INTERREG

5. Grenzübergreifende Kooperationen
5.1 Kommunale Partnerstädte in der Grenzregion
5.2 Kiepenkerl-Projekt: Mehrsprachigkeit an Grundschulen
5.3 Projekt zwischen den Grenzen: Die Betuweroute

6. Zukunftsperspektiven

7. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Karte mit gekennzeichneten maritimen Zentren

Abb. 2: Europäisches Netzwerk

Abb. 3: Programmgebiet INTERREG IV A

Abb. 4: Europapark

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Wer in einer Grenzregion lebt, kennt die Beschwerlichkeiten die eine Staatsgrenze mit sich bringen kann. Sprachliche, kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede sorgen immer noch für viele Barrieren. Doch es lohnt sich einen Blick über die Grenze zu werfen. „Grenzen trennen nicht nur sie können auch verbinden.“[1] Dies war einer der Kernsätze des Kongresses Deutsche und Niederländer im Europäischen Haus, den die Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen im Oktober 1993 durchgeführt hat.

In dieser Arbeit möchte ich die beiden Länder Deutschland und Niederlande, die von ihrer Größe nicht unterschiedlicher sein könnten, in ihrer Zusammenarbeit im Grenzgebiet näher betrachten. Insbesondere ist es interessant zu erfahren, wie sich die Zusammenarbeit zwischen der deutsch-niederländischen Grenze in den vergangenen Jahren bis heute entwickelt hat. Die Relevanz sehe ich darin, dass das Zusammenarbeiten von Ländern in der heutigen Zeit immer wichtiger wird. So wurde damals die Europäische Union gegründet, um den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt zu fördern. Dazu gehörten auch der Abbau von Handelshemmnissen, die Stärkung eines wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhaltes und die Errichtung einer Wirtschafts- und Währungsunion.[2] Dementsprechend wird der Schwerpunkt dieser Arbeit auf die Entwicklungen der grenzübergreifenden Zusammenarbeit der Kooperationspartner liegen. Dazu werde ich zunächst die beiden Nachbarländer Deutschland und Niederlande gegenüberstellen, um so die Unterschiede und Gemeinsamkeiten aufzuzeigen. Weiterhin möchte ich kurz auf die Entstehung der deutsch-niederländischen Grenze und ihre Funktionen, sowie die Handelswege zwischen Deutschland und Niederlande eingehen. Ferner gibt der weitere Verlauf einen Überblick über die gravierendsten Entwicklungen in der deutsch-niederländischen Grenzregion. Zu diesen werden die Wirtschaftsgeschichte der Handelspartner, die maritime Verbundenheit, die deutsch-niederländische Raumordnungskommission und die Zusammenarbeit im Energiesektor zugerechnet.

Um die Schwierigkeiten zu lösen, die anhand von gesellschaftlichen und kulturellen Ungleichheiten entstehen, sind für eine reibungslose Zusammenarbeit so genannte Ansprechpartner wichtig. Gewissermaßen kennen die Ansprechpartner sich mit dem jeweiligen Nachbarland und deren Sprache aus. Mit ihnen wird das kommunizieren in den Grenzregionen um ein vielfaches einfacher. Die Rede ist von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer und den EUREGIOS, die in den vergangenen Jahren zwischen den Grenzen entstanden sind. Zweifelsohne gibt es noch weitere Vermittler zwischen den Grenzen, doch die obigen haben sich am längsten bewährt und sind sehr angesehen. Zudem tragen sie entscheidende Faktoren zur Entwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei.

Entscheidend ist auch, wie sich die Handelsbeziehungen auf das alltägliche Leben für die Menschen in den Grenzregionen auswirkt. Diesbezüglich sind Fortschritte auf dem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt, kommunale Partnerschaften und Schul- oder Länderprojekte relevant. Außerdem gibt diese Arbeit einen Einblick in zwei Projekte, die die Grenznähe ihres Nachbarlandes nutzen.

Letztlich wird die momentane Situation der vorgestellten Entwicklungsbereiche erforscht, um einen positiven oder negativen Fortschritt feststellen zu können. Die Strukturierung der Arbeit ist unerlässlich um die bilateralen Zusammenhänge verstehen zu können. Diese Arbeit soll dazu beitragen, das wesentliche in der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit, nämlich die lange Tradition gutnachbarlicher und freundschaftlicher Zusammenarbeit, zu veranschaulichen.

2. Länderinformationen

In diesem Kapitel geht es vor allem darum, die beiden Länder in ihren geografischen Strukturen näher darzulegen, umso später die meist erfolgreiche Zusammenarbeit an der deutsch-niederländischen Grenze besser nachvollziehen zu können. Zunächst sollen die Länder kurz vorgestellt werden, in Bezug auf ihren Raum, ihre Bevölkerung, ihre Struktur und ihren wirtschaftlichen Bereich. Des Weiteren wird auf die Entstehung, die Grenzregionen und die heutige Verwischung der Grenze eingegangen. Für eine gute Zusammenarbeit zwischen den Nachbarländer, ist insbesondere eine stabile Infrastruktur von Nöten.

2.1 Niederlande

Die Niederlande sind ein relativ kleines, aber wirtschaftlich starkes Land mit einer parlamentarischen Monarchie (1848).[3] Die Bezeichnung Königreich der Niederlande steht für die Niederlande, die niederländischen Antillen und Aruba. Königin Beatrix ist das Staatsoberhaupt des Landes. Die Regierung wird durch den momentanen Ministerpräsidenten Jan Peter Balkenende (seit 2002) geführt.[4] Die niederländische Verfassung besteht aus dem Zweikammerparlament.[5]

Die Niederlande sind kein Bundesstaat wie es Deutschland ist, sondern ein dezentralisierter Einheitsstaat. Die Verwaltung in den Niederlanden ist in drei Ebenen gegliedert: Reich, Provinzen und Gemeinden. Das Reich ist für Angelegenheiten von nationalem Interesse zuständig. Nachgeordnete Gebietskörperschaften sind die Provinzen und die Gemeinden. Die Provinzen nehmen Aufgaben in den Bereichen Umwelt, Raumordnung, Energieversorgung, Soziales, Sport und Kultur wahr. Ständige Organe einer Provinz sind die Provinzialstaaten, die Deputiertenstaaten und der Kommissar des Königs bzw. der Königin.[6]

Das Land grenzt im Norden und Westen an die Nordsee, im Osten an Deutschland und in Süden an Belgien.

Die Niederlande gehören zu den am dichtesten besiedelten Ländern der Welt. Auf einer Gesamtfläche von 41.536 km²[7] leben in etwa 16,3 Millionen Einwohner somit drängen sich durchschnittlich fast 400 Menschen auf einem Quadratkilometer.[8] Von dieser Fläche bestehen rund 20 Prozent nur aus Wasser. Im Anblick an die geografische Ausdehnung der Niederlande, deren Einwohnerzahl, sowie Umwelt und Infrastruktur, kann man von einem überbevölkerten Land sprechen. Sehr stolz sind die Niederländer darauf, dass sie ihr Land in den letzten Jahren um 1.650 Quadratkilometer vergrößert haben, indem sie das Meer Boden abtrotzten.[9] Außerdem werden in dem tiefliegenden Land zahlreiche Gebiete durch Deiche und Dämme vor Überflutung geschützt. Fast die Hälfte der Niederlande liegt unter dem Meeresspiegel – in der Nähe von Rotterdam liegt der tiefste Punkt des Landes mit 6,6 Meter unter NN. In der Nähe von Limburg liegt der höchste Punkt mit 322 Meter über NN. Geografisch gesehen ist die Niederlande ein Tiefland das sich im Mündungsgebiet der Flüsse Rhein, Maas und Schelde befindet.[10] Das Land erstreckt sich von den Ardennen, dem Ijsselmeer bis hin zu den westfriesischen Watteninseln.

Die an Meeresbuchten bzw. Flussmündungen gelegenen Hafenstädte Amsterdam, Rotterdam und Dordrecht formten zusammen mit dem hochwassersicher gelegenen Städten Leiden, Den Haag, Utrecht und Haarlem einen lockeren Ring um ein tief gelegenes Moor- und Sumpfgebiet, das heutige Grüne Herz der Randstad.[11] Gegenwärtig leben rund ein Drittel der niederländischen Gesamtbevölkerung in der Randstad. Den Haag mit dem Parlamentssitz, des Internationalen Strafgerichtshofes, der Konsulate und Botschaften bildet das politische und verwaltungstechnische Zentrum des Landes. Die Hauptstadt Amsterdam mit ihren vielen Museen, Theatern, Verlagshäusern und Banken stellt das finanzielle und kulturelle Zentrum und somit auch Hauptziel des internationalen Tourismus dar.[12] Rund 739.295 Einwohnern leben zurzeit in Amsterdam.[13]

Die Niederlande gehört mit zu den führendsten Industrienationen Europas. Traditionell ist der wichtigste wirtschaftliche Bereich der stark ausgeprägte Agrarsektor. Das tiefliegende Land ist ebenso für den Anbau von Pflanzen und Schnittblumen bekannt. Andere nennenswerte Industriezweige sind die Lebensmittelverarbeitung, die chemische Industrie und Erdölraffinerie, sowie elektrische Maschinen.[14] Allerdings ist die Niederlande aufgrund ihren geringen Anteils an Bodenschätzen auf Importgüter wie zum Beispiel aus ihrem Nachbarland Deutschland angewiesen. Durch die gute geografische Lage des Landes ist die Wirtschaft immer relativ stabil und die Menschen haben einen gewissen Wohlstand in dem sie leben können.

2.2 Deutschland

Mit der Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 entstand die Bundesrepublik Deutschland durch den Zusammenschluss der amerikanischen, britischen und französischen Besatzungszone.[15] Seitdem besitzt Deutschland die Staatsform des demokratisch-parlamentarischen Bundesstaates.[16] Die deutsche Verfassung unterliegt dem Grundgesetz von 1949. Das deutsche Parlament besteht aus dem Bundestag (612 Mitgliedern) und dem Bundesrat (69 Mitgliedern). Zurzeit ist Horst Köhler das Staatsoberhaupt von Deutschland und Angela Merkel die gewählte Bundeskanzlerin.[17]

Das Land in Mitteleuropa grenzt an Dänemark, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Österreich, Tschechien, Schweiz, Frankreich und Polen. Im Norden bilden die Nordsee, sowie die Ostsee natürliche Staatsgrenzen. Mitteleuropa ist geprägt von der Gliederung in das mitteleuropäische Tiefland, den Mittelgebirgsgürtel und das Kettengebirge der Alpen. So kennzeichnet ihr paralleler Nord-Süd-Verlauf die geografische Landstruktur Deutschlands.[18]

Deutschland hat im Gegensatz zur Niederlande eine sehr große Fläche von ca. 357.107 km ² in denen ungefähr 82,2 Millionen Menschen leben (stand 2008).[19] Während in der Europäischen Union im Durchschnitt 116 Einwohner pro Quadratkilometer leben,[20] sind es in Deutschland 230.[21] Dass heißt, das die Niederlande eine im Vergleich zu Deutschland größere Bevölkerungsdichte aufweist. Dennoch ist Deutschland mit ihrer Einwohnerzahl nach Russland das bevölkerungsreiche Land des europäischen Kontinents.[22]

Seitdem Vollzug der deutschen Einheit umfasst das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland entsprechend der Präambel des Grundgesetzes 16 Bundesländer.[23] Deutschland bietet mit seinen 16 Bundesländern eine heterogene Mischung in der Industriestruktur. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts stand die Industrie in einem ständigen Wandel. Zu Anfang wurde ein Großteil der Industrie von der Bruttowertschöpfung erwirtschaftet, doch heute sind es noch keine 30 Prozent mehr.[24] Die weltgrößte Exportnation konzentriert sich im wirtschaftlichen Bereich besonders auf den Industrie- und Dienstleistungssektor. Zwar werden auch große Flächen in dem Land landwirtschaftlich genutzt, es arbeiten aber nur wenige Beschäftigte in diesem Bereich.

Zu Deutschlands führendsten Industriebereichen gehören die Automobilbranche, die Chemieindustrie, die Elektrotechnik und der Maschinenbau. Nordrhein-Westfalen, das Bundesland das an den Niederlanden grenzt, gilt als altindustralisierendes Ruhrgebiet, das sich schon seit Jahrzehnten einem Strukturwandel unterzieht und eine Modernisierung seiner Wirtschaftsstruktur anstrebt.[25] Das ehemals von Kohle und Stahl geprägte Land hat ihre Standbeine nunmehr in der Investitionsgüterindustrie, Chemie- und Umweltindustrie, Maschinen-und Fahrzeugbau, sowie Nahrungsmittel- und Elektroindustrie. Ein weiteres angrenzendes Bundesland an die Niederlande ist Niedersachsen. Zwei Drittel der Landesfläche werden landwirtschaftlich genutzt, dennoch lässt es sich nicht als Agrarland einstufen. Es wandelt sich immer mehr zu einem modernen Dienstleistungssektor.[26] Natürlich hat Deutschland noch mehr interessante Bundesländer zu bieten, auf diese werde ich allerdings nur eingeschränkt eingehen, da sie für die niederländische Zusammenarbeit nicht unbedingt relevant sind. In Anbetracht der Landesinformationen der Niederlande und Deutschland decken sich einige Wirtschaftszweige und geografische Strukturen, die sich für eine Zusammenarbeit anbieten würden.

2.3 Deutsch-niederländische Grenzregionen

Europa zeichnet sich aus einer Vielfalt von Grenzen aus. Das Überreichtum an Grenzen, kurzen und längeren, kann eine im Vergleich zu anderen Erdteilen spezifische Eigenart genannt werden. Die Menge an Grenzen in Europa sind keineswegs begründet durch natürliche geologische Bedingungen wie Flüsse, Seen, Gebirge oder Moorlandschaften, sondern durch menschliche Machtverhältnisse, Machenschaften und Geschichte.[27] Trotzdem waren die Grenzen Gegenstand erheblicher Divergenzen. Weiterhin haben die Grenzen verschiedenartige und widersprüchliche Funktionen. Zum einen die älteste und biologisch angelegte Aufgabe, nämlich den Territorial- und Besitzinstinkt. So schirmt die Grenze das Eigene bzw. den Besitz ab und schafft so einen Sicherheitsbereich.[28] Und zum anderen hat die Grenze auch eine Ordnungsfunktion. Letztlich lockt sie eine Überschreitung hervor, wenn sie eine primäre Schutzfunktion und eine defensive Sicherung erfüllt.[29] Wie die allgemeinen Welt-und Landkarten Europas zeigen, sind diese Grenzgebiete meist willkürlich und bizarr, aufgrund der geschichtlichen Ereignisse. Dabei wurden sie in sehr vielen Fällen von den häufigsten Nachbarn nie ganz akzeptiert. Durch das Aufkommen der modernen absolutistischen Monarchie entstanden im Zuge der dynastischen Politik Erbschaft, Kriege und Tauschhandel völlig neue Gebietsgrenzen.[30] Es wechselten zudem die Herrscher ihre Bevölkerung. Ein Beispiel dafür ist die südliche Niederlande, das spätere Belgien, die 1713 den spanischen mit dem österreichischen Habsburgern beim Utrechter Frieden tauschen mussten.[31]

Und damit bin ich bei meinem eigentlichem Thema, der deutsch-niederländischen Grenze. Mit dem Wort Grenze assoziiert man zunächst im deutsch-niederländischen Sprachraum eine trennende Linie zwei selbstständiger Einheiten, wie zum Beispiel zwei Städte, zwei Nationen oder Regionen, in diesem Fall ist die Rede von Deutschland und den Niederlanden. Vorerst kann diese trennende Linie nicht ohne weiteres überschritten werden. Exemplarisch sind Bezeichnungen wie die natürliche, historische und die Sprachgrenze zu nennen.

Die Grenzregion im deutsch-niederländischen Sektor vollstreckt sich überwiegend als ein breiter Grüngürtel, der durch Flüsse geteilt ist. Dieser Grüngürtel wird meist landwirtschaftlich genutzt und zeigt ein schwerzugängliches Moor. Jahrhundertelang bildete und bildet diese Region eine gemeinsame Geschichte mit ihren Gebräuchen und Regionalsprachen. Eine urbanisierte Fläche ist in diesen Jahrhunderten kaum oder nur gering entstanden. Der längste Teil der deutsch-niederländischen Grenze verläuft im Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Durch den Wiener Kongress 1815, in dem die Versammlung der europäischen Herrscher, um die Neuordnung Europas nach dem Napoleonischen Krieg stattfand, wurde die niederländische-deutsche Staatsgrenze neu erfasst.[32] Nach dem Eintritt der Grenze und den Nationalstaaten kam es im Laufe des 19. Jahrhunderts zu national-eigenständiger, sprachlich-kultureller, wirtschaftlicher, schulischer und sozialer Anordnungen. Im Mai 1991 wurde ein Staatsvertrag über grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen, das Land Niedersachsen, der Bundesrepublik Deutschland und der Niederlande abgeschlossen.[33] 1993 war es dann so weit, im Rahmen der Europäischen Union wurde die deutsch-niederländische Staatsgrenze geöffnet.[34]

Das Schengener Abkommen, das am 14.06.1995 von den Ländern Frankreich, Belgien, Luxemburg, Deutschland und die Niederlande unterzeichnet wurde, hat gleichermaßen zur deutsch-niederländischen Zusammenarbeit beigetragen. Mit diesem Abkommen sollten die Personenkontrollen an den Binnengrenzen zwischen den Vertragsparteien schrittweise abgebaut werden.[35] Sie sorgten unter anderem dafür, dass ein einheitlicher Raum zur Sicherheit und des Rechts gewährleistet wurde.

Gleichwohl im Zuge der europäischen Integration, der zunehmenden Politik und Rhetorik der Entgrenzung, d. h. der Öffnung der Binnengrenzen durch die Reduzierung auf administrative Funktionen, die Abschaffung von Zoll- und Passkontrollen und der damit einhergehende formell garantierte Bewegungsspielraum für EU-Bürger, bleiben die deutsch-niederländische Grenzregionen weiterhin durch die Grenze charakterisiert.[36]

2.4 Wichtige Handelswege zwischen den Grenzen

Deutschland und die Niederlande sind Anliegerstaaten. Sie haben weitaus mehr Berührungspunkte als manch andere Länder. Angesichts der geografischen Lage der beiden Länder ist man in gewisser Weise gezwungen im gemeinsamen Grenzgebiet zusammenzuarbeiten. Wie zum Beispiel bei grenzüberschreitenden Verkehrsverbindungen, Binnenschifffahrt oder Raumordnungsproblemen.[37] Einige Verknüpfungen zwischen den Nachbarländern beschränken sich allerdings meistens nur auf die direkten Grenzgebiete. Die anderen Länderteile die sich mehr landeinwärts befinden, haben für die Grenzregion nur eine geringe Bedeutung. Gleichermaßen sind Oberpfalz und Mecklenburg Vorpommern grenznah an Tschechien und Polen.[38]

Die so genannte Randstad besteht aus den Städten Amsterdam, Rotterdam, Den Haag und Utrecht und bildet das grüne Herz Hollands. Obwohl sie in den Niederlanden von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist, liegt sie ziemlich weit vom deutschen Grenzgebiet entfernt und kann somit von dort aus nur eingeschränkt handeln.[39]

Betrachtet man die geografische Struktur der Niederlande, verfügt sie über ein Straßennetz von 96.300 km. Von dieser Länge umfassen 4.600 km Fernstraßen und 2.900 km ein Eisenbahnnetz. Die enorme Binnenschifffahrtsstraße von 4.850 km hat in den Niederlanden einen hohen Stellenwert in der Wirtschaft.[40] Zu den fünf niederländischen Hauptflüssen und somit auch Zubringer für die Binnenschifffahrt gehören: Rhein, Maas, Waal, Lek und IJssel. Im Gegensatz zu den Niederlanden hat Deutschlands Straßennetz eine Gesamtlänge von 231.359 km, darunter 12.532 km Autobahnen, 40.7111 km Bundesstraßen, 86.597 km Landstraßen und 91.520 km Kreisstraßen.[41] Deutschland verfügt obendrein über ein umfangreiches Eisenbahnnetz von 38.206 km und einer Binnenschifffahrtsstraße von 7476 km[42]. Rhein, Elbe, Donau, Ems, Fulda und Oder sind nur einige von vielen wichtigen Flüssen in Deutschland.[43]

Relevant für die grenzübergreifende Zusammenarbeit sind die fünf niederländischen Provinzen: Groningen, Drenthe, Overijssel, Gelderland und Limburg, welche von Nord nach Süd an der deutschen Grenze liegen. Auf der deutschen Seite der Grenze sind die direkten Bundesländer Nordrhein Westfalen und Niedersachsen. Obwohl die Bundesländer Hamburg und Bremen nicht unmittelbar an die Niederlande grenzen, stehen sie im engen Kontakt zueinander aufgrund ihrer guten wirtschaftlichen und ökonomischen Position. Schließlich haben diese beiden Bundesländer eine Vorreiterrolle im Know-How und bei der Anwendung von erneuerbarer Energien (z.B. Wind- und Bioenergie) und Brennstoffzellen.[44]

Traditionell gelten beide Länder als Handelsnation.[45] Durch ihre geografische Lage an der Nordsee und die Angrenzung an die Flussmündungen von beispielsweise Rhein und Maas, sowie das wirtschaftliche entwickelte Hinterland, machen Auslandsbeziehungen einfach. Um zwischen den Grenzregionen zusammen zu arbeiten und zu handeln, sind gute Anfahrtsrouten von A nach B notwendig. Die Anfahrtsrouten können über Straßen, Autobahnen, Seehäfen und Eisenbahnverbindungen erreicht werden.Anfahrtsrouten wie Venlo–Kaldenkirchen, Hengelo–Bentheim, Heerlen–Aachen und Groningen–Leer sind für die gute Zusammenarbeit zwischen den Grenzbereichen entscheidend. Die südliche Verbindungsachse mit einer Autobahn- und einer Eisenbahnstrecke zwischen dem Ruhrgebiet und der südlichen Randstad ist die Verbindung Venlo–Kaldenkirchen. Die besondere Verflechtung zwischen Venlo–Kaldenkirchen wird durch die Nutzung von Gartenbauproduktionen und Schulpartnerschaften deutlich.[46] Die Autobahnverbindung Heerlen–Aachen liegt im südlichen Teil und regelt den Fernverkehr der beiden Nachbarländer. Groningen–Leer und Hengelo–Bentheim verbinden den nördlichen Raum der Grenzgebiete. So ist die Zugverbindungen Leer-Groningen zum Beispiel wichtig für den Transport aufgrund der ständig weiter wachsenden ökonomischen Entwicklung der Ems Dollart Region (EDR).[47] Die Anfahrtsroute Hengelo–Bentheim spielt für die Niederlande eine gravierende Rolle, da sie eine Verbindung zwischen Berlin, Osteuropa und Skandinavien über Autobahnen und Eisenbahnen bereit hält. Außerdem ermöglicht die Zugverbindung zwischen dem niederländischen Zuidbroek und Eemshaven den Güterverkehr, insbesondere den Transport von chemischen Produkten.[48] Zudem führt eine Eisenbahnverbindung der Niederlande rechts vom Rhein zu Deutschland. Beide Anfahrtsrouten existieren schon seit Jahrhunderten und haben immer noch einen hohen Stellenwert für die Grenzregionen.

Begünstigt durch ihre natürliche Lage im Mündungsbereich leistungsfähiger Binnenwasserstraßen und den damit verbundenen Hinterlandsverbindungen zu großen mittel- und westeuropäischen industriellen Ballungsgebieten, haben sich die Niederlande schon um die Jahrhundertwende zu einem überaus bedeutenden Transitland entwickelt.[49] Früher, aber auch heute noch regte der Rhein Handelskontakte zwischen den Gebieten im Ostseeraum, sowie den west-und südeuropäischen Ländern. Die Niederlande holten sich Waren wie Getreide, Holz und Eisen aus den Ostseebereichen. Und brachten Produkte wie Wein, Textilien und andere Güter in den Süden von Europa.[50]

Vor allem viele deutsche Betriebe profitieren von der gut ausgebauten Binnenschifffahrtsverbindung über den Rhein zu einem der größten Häfen der Welt, dem Port of Rotterdam. Dies erleichtert den Welthandel der Unternehmen im Ruhrgebiet, da sie die schwierigen Verbindungen zu den deutschen Handelshäfen, wie Hamburg oder Bremerhaven umgehen können. Neben der Binnenschifffahrt, die früher den wichtigsten Verkehrsträger im Güterverkehr zwischen der Niederlande und den anderen EU-Ländern gebildet hat, kam nach dem Zweiten Weltkrieg verstärkt der internationale Transport auf den gut ausgebauten Straßen- und Schienennetz, sowie ein weitverzweigtes Pipelinenetz. Dieses ausgedehntes Pipelinesystem das bis nach Italien führt, transportiert unter anderem Erdgas, Erdöl und Erdölprodukte. Ebenso hat eine Pipelinevernetzung von Wilhelmshaven mit Stade, dem Ruhrgebiet und den Niederlanden für ein enormes Wachstum im Chemiesektor gesorgt. So konzentriert sich darüber hinaus an der Küste die gesamte Wertschöpfungskette aller Fossilien und regenerativen Energien.[51]

Gegenwärtige Projekte wie die Betuweroute oder das Gelderse Poort, stehen im Mittelpunkt bilateraler Zusammenarbeit. Die Betuweroute ist eine Eisenbahnlinie, die nur für den Güterverkehr zwischen Rotterdam und dem Ruhrgebiet fungieren soll. Des Weiteren ist das Gelderse Poort ein Projekt das sich auf ein Naturentwicklungsgebiet zwischen Arnheim–Nijmegen und Kleve–Emmerich beschränkt. Das Projekt die Betuweroute werde ich in Kapitel 5.3 näher darlegen.

Schlussendlich erkannten die zwei Seiten, dass sich die Probleme beiderseits der Grenze ähnelten und dass sich ein gemeinsames Vorgehen unter Ausnutzung der Synergieeffekte sich positiv auf die regionale Entwicklung auswirken würde. Um diese grenzübergreifenden Verbindungen und die nachbarschaftlichen Beziehungen gezielt zu verstärken, sind zuerst auf deutscher, aber später auch auf niederländischer Seite Interessengemeinschaften aus Vertretern für Politik und Wirtschaft, um gemeinsam den Aufbau eines grenzüberschreitenden Netzwerkes zu organisieren, entstanden. Folglich haben sich so genannte EUREGIOS entwickelt, auf die ich in Kapitel 4 näher eingehen werde.

3. Wirtschaftliche Entwicklungen in der Grenzregion

Die Bundesrepublik Deutschland und die Niederlande stehen, wie die meisten Nachbarländer in einer engen Beziehung zu einander. Seit 1945 haben sie im europäischen Rahmen noch mehr an Aussagekraft zu genommen.[52] Infolge der fortschreitenden Globalisierung werden die Verkehrsströme und der Transportbedarf in den nächsten Jahren weiterwachsen. Die Anbindungen aller Wirtschaftsräume, so auch zwischen den Grenzen, sind für die wirtschaftliche Entwicklung der Länder deshalb unverzichtbar.

Im folgenden Abschnitt wird versucht, die bilaterale Wirtschaftsbeziehung der Nachbarländer zu skizzieren. Es wird zunächst von beiden Ländern die geschichtliche Entwicklung in Hinblick auf die Wirtschaft erläutert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Niederlanden, um aufzuzeigen, wie sich ein so kleines Land, in den vergangenen Jahren erfolgreich behaupten konnte. Nach diesem Exkurs in die Geschichte wird auf die Geschäfts- und Handelsbeziehungen eingegangen. Diese umfasst die enge Verbundenheit in den Bereichen Binnenschifffahrt, Raumordnung und Energie. Diese Bereiche sind Schlüsselindustrien der nördlichen Grenzregion und sind heute der Wertschöpfungsmotor für die Nachbarländer.

3.1 Deutsch-niederländische Wirtschaftsgeschichte

„Wenn die niederländische Nation ein Produkt des sechzehnten und siebzehnten, die deutsche des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts genannt werden, dann darf man davon ausgehen, dass der Unterschied auch in verschiedenen Erfahrungen der modernen Zeit und in verschiedenen Reaktionen auf die großen Veränderungen des Lebens im zwanzigsten Jahrhundert zum Ausdruck kommt.“[53]

Schon im Mittelalter galt Deutschland als ein gravierender Absatzmarkt für Produkte die aus den Niederlanden stammen.[54]

Der florierende Ostsee- und der Überseehandel mit West- und Ostindien bekam einen hohen Status in den niederländischen Städten. Mit Gütern aus den Kolonien wurden die eigenen Handelsgüter aus Gewerbe- und Agrarproduktion und Ostseehandel ersetzt. Das erste Mal erreichte 1596 eine niederländische Flotte den indonesischen Archipel. Und so kam es zu einer mehr als 200 Jahre lang anhaltende Handelsbeziehung zwischen den Niederlanden und Asien. Die Vereinigte Ostindische Compagnie (VOC) verbindet den Handel mit dem indonesischen Archipel.[55] Sie galt als ein modernes Handelsunternehmen und teilte die Interessen mit Asien. Die Niederlande erlaubte Asien sich auf dem Land niederzulassen und Recht zu sprechen, aber nur mit dem Hintergrund später Profit erhalten zu können.[56] Der Import von Gewürzen aus den niederländischen Kolonien löste einen Antrieb aus. Die Niederländischen Aktivitäten mit Südostasien waren für die europäische und asiatische Geschichte von entscheidender Bedeutung.[57] Durch die oben genannte Institution die VOC, die als einstige Aktiengesellschaft an der Amsterdamer Börse galt, gaben der niederländischen Wirtschaft modern-kapitalistische Züge.[58]

Das 17. Jahrhundert galt als das goldene Jahrhundert in den Niederlanden, da sie sich vor allem in den Provinzen Zeeland und Holland zum Zentrum der Weltwirtschaft bewegten. Der Begriff das goldene Jahrhundert wurde in der Antike verwendet für eine Epoche von geistiger und kultureller Hochleistungen und den wirtschaftlichen Wohlstand, wie es zu dieser Zeit in den Niederlanden war.[59] Vor allem die Randstad zählte schon damals zum Wirtschafts- und Kulturzentrum des Landes, mit einer reichen Buchproduktion und einem starken Informations- und Verkehrsflusses.[60] Ihre Wasserwege boten die Infrastruktur für Handel, Wirtschaft und Kommunikation.

Während die Niederlande im Kampf gegen die spanische Besatzung im 17. und 18. Jahrhundert aus der Lösung des französischen Einflusses zu einer Einheit wurden[61], bestand Deutschland aus mehr als dreihundert Kleinstaaten, die sich häufig feindselig waren.[62] In den Jahren 1884 bis 1912 waren Deutschland und die Niederlande nicht nur europäische Nachbarn, sondern auch am Rande von Südostasien und im Gebiet des Stillen Ozeans.[63] Im Zeitraum von 1870 bis 1913 sind bekannte Unternehmen wie Shell, Philips und Unilever zu multinationalen Konzernen herangewachsen und prägten somit die niederländische Gesamtwirtschaft.[64] 1871 war die Sternstunde der deutschen Geschichte, als in Versailles das Deutsche Reich proklamiert wurde. So wurde die deutsche Spaltung überwunden und Deutschland zu einem Einheitsstaat.[65] Ab diesem Zeitpunkt kann von einer Großstaat-Kleinstaat-Beziehung gesprochen werden. Die Niederlande expandierten sich ihrer Nachbarländer und öffneten sich überseeisch[66], derweil Deutschland sehr stark nach innengerichtet war, um die Differenzen zwischen innerstaatlichen Regionen zu bereinigen. Der wirtschaftliche Aufstieg des Deutschen Reichs und zugleich die Bedrohung des niederländischen Kolonialreichs durch England förderte die Öffnung der Niederlande weiter.[67]

Die Niederlande intensivierte bis weit ins 19. Jahrhunderts ihre Handel- und Agrarproduktion. Doch ihre Industrialisierung trat im Vergleich zu anderen Ländern erst ziemlich verspätet ein. Deutschland hingegen entwickelte 1840 bereits seinen Industriesektor.[68] Durch die Schaffung des deutschen Kaiserreiches formierte sich an der Ostgrenze der Niederlande eine politische und wirtschaftliche Großmacht. Mit der Größe Deutschlands und dem modernen Industralisierungsprozess konnte der niederländische Handel aufblühen.[69] So kam es, dass ihr Rotterdamer Hafen vom Aufstieg des Ruhrgebietes profitierte und zu einem Industriezentrum wurde. Im Prinzip brachte die Ende des 19. Jahrhunderts immer dichter werdende ökonomische Verflechtung, dem niederländischen Handel Gewinne, allerdings wurde ihre wirtschaftliche Abhängigkeit zu Deutschland immer stärker.

[...]


[1] Vgl. Müller/Wielenga, 1995, 5

[2] Pollert/Kirchner u.a., 2004, 218

[3] www.bpb.de, 19.05.2009

[4] www.bpb.de, 19.05.2009

[5] www.dnhk.org, 18.05.2009

[6] Bläsing/Bosman u.a, 1992, 21f.

[7] Zandonella, 2006, 148

[8] Taute, 2004, 423

[9] Taute, 2004, 433

[10] Bläsing/Bosman u.a, 1992, 9

[11] Taute, 2004, 431

[12] Taute, 2004, 441

[13] Zandonella, 2006, 148

[14] Bläsing/Bosman u.a., 1992, 13

[15] Thalheim, 1988, 14

[16] Zandonella, 2006, 112

[17] www.deutschland.de, 20.05.2009

[18] Gros/Glaab, 1999, 208

[19] www.deutschland.de, 20.05.2009

[20] Gros/Glaab, 1999, 206

[21] Ebd., 206

[22] Gros/Glaab, 1999, 41

[23] Gros/Glaab, 1999, 205

[24] Ebenda, 22

[25] Schöpke, 23

[26] Gros/Glaab, 1999, 232

[27] Müller/Wielenga, 1995, 47

[28] Müller/Wielenga, 1995, 48

[29] Müller/Wielenga, 1995, 48

[30] Ebenda, 51

[31] Ebd.

[32] Geske, 1987, 30f.

[33] Müller/Wielenga, 1995, 5

[34] Strüver/Magofsky, 2007, 202

[35] www.auswaertiges-amt.de, 20.06.2009

[36] Strüber/Magofsky, 2007, 203

[37] www.uni-muenster.de, 20.06.2009

[38] Ebenda, 20.06.2009

[39] Taute, 2004, 441

[40] Bläsing/Bosman u.a., 1992, 9

[41] www.deutschland.de, 06.06.2009

[42] www.deutschland.de, 06.06.2009

[43] Ebenda, 07.06.2009

[44] www.nhi-online.de, 15.06.2009

[45] Bläsing, 1992, 147

[46] www.uni-muenster.de, 15.06.2009

[47] Hoogakker, 2005, 76

[48] Hoogakker, 2005, 34

[49] Geske, 1985, 113

[50] Bläsing, 1992, 147

[51] www.mw.niedersachsen.de, 06.06.2009

[52] Bläsing, 1992, 143

[53] Vgl. Zahn, 1993, 77

[54] Bläsing, 1992, 147

[55] Bläsing, 1992, 147

[56] Doel, 2004, 242

[57] Ebenda, 241

[58] Bläsing, 1992, 147

[59] Lademacher, 1992, 26

[60] Lademacher, 1992, 27

[61] Lademacher, 1993, 405

[62] Hulsebosch, 1998, 10 f.

[63] Wielinga/Taute, 2004, 241

[64] Wielenga/Wilp, 2007, 144

[65] Forstmann/Schneidmüller u.a., 1988, 216

[66] Lademacher, 1993, 508f.

[67] Koentopp, 2003, 41 f.

[68] Wielenga/Wilp, 2007, 136

[69] Bläsing/Bosman, u.a., 1992, 148

Details

Seiten
67
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640442508
ISBN (Buch)
9783640442768
Dateigröße
1.4 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v136956
Institution / Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1,0
Schlagworte
Zusammenarbeit Grenzgebiet Niederlande Deutschland

Autor

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Titel: Die deutsch-niederländische Zusammenarbeit im Grenzgebiet