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Vom Glück der frühen Geburt – ein Rückblick auf die Anfangsjahre der E-Mail

Überblick der E-Mail-Entwicklung

Referat (Ausarbeitung) 2009 19 Seiten

Medien / Kommunikation - Mediengeschichte

Leseprobe

Die mit (*) gekennzeichneten Zeilen sind als Fußnoten gedacht. Sie verweisen auf benutzte Quellen

Vom Glück der frühen Geburt – ein Rückblick auf die Anfangsjahre der E-Mail

In der ersten Person abgefasste Formulierungen sind bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen nach einem ungeschriebenen Gesetz verpönt. Der nachstehende Beitrag ist jedoch in erster Linie ein ganz persönlicher Erlebnisbericht, der fast schon den Charakter von Memoiren hat. Er „verlangt“ geradezu nach der Ich-Form. Über eine wohlwollende Aufnahme würde ich mich freuen.

Nach Soldaten-Jahren im Kriege und durch Werkstudent-Sein geprägten Studienjahren von 1945 bis 1952, hatte ich das Glück, sehr früh mit Computern in Berührung gekommen zu sein. Vor allem aber konnte ich im Verlauf meines 48-jährigen Berufslebens immer wieder an Plätzen arbeiten, die einen Einblick und eine gewisse Mitwirkungsmöglichkeit bei den Frühformen des „Electronic Messaging“ verschafften.

Ich begann 1953 bei Remington Rand Univac (heute Unisys), wobei meine vorletzte Position in Deutschland die eines Verkaufsdirektors für Nordrhein-Westfalen, mit 5 Geschäftsstellen In Köln, Düsseldorf, Wuppertal, Essen und Dortmund, war. Die Erfolge, die ich mit meiner Mannschaft erzielte, führten dazu, dass man mir als erstem Europäer die Position eines Product Line Managers im Rahmen der UNIVAC INTERNATIONAL in Philadelphia/USA antrug.

Diese frühe Zeit in den USA (1966 bis Mitte 1967) war prägend für meine spätere Involvierung in das Thema „Die freiheitliche Entwicklung der technischen Kommunikation in den Vereinigten Staate von Amerika, mit vergleichenden Überlegungen zur Situation in der Bundesrepublik Deutschland“

(*) (Titel der Einladung zu einem Presseinformationsgespräch am 25. Febr. 1977)

Wie weit schon damals Amerika in der technischen Kommunikation vorne lag, war schon auf dem Schreibtisch am Telefon zu erkennen. AT&T hatte bereits 1963 das Touch-Tone-Telefon eingeführt. So kann meine Frau noch immer die Tonfolge rekapitulieren, die erklang, wenn sie ihren Mann im Büro anrief.

In einer Befragung von Amerikanern wurde kürzlich „touch-tone dialling“ als der bedeutendste Fortschritt in der Geschäftskommunikation des letzten Jahrhunderts benannt. In Deutschland hat es noch viele Jahre gebraucht, bis die Wählscheiben-Technik abgelöst wurde.

In 1966 besaß AT&T – im Gegensatz zu den staatlichen PTTs (Post, Telefon und Telegraf) in den meisten Ländern der Welt – ein privates, aber reguliertes Monopol im Fernmeldewesen. Die zu AT&T gehörenden Bell Labs hatten mit vielen Innovationen, wie dem Transistor, der Cellular Telephone-Technik, dem Laser, der digitalen Übertragung und Vermittlung, mit Kommunikations-Satelliten und dem DSP (Digital Signal Processor), aber auch mit UNIX und den Sprachen C und C++, den Weg bereitet. Bei „Western Electric“ fertigte AT&T alles Gerät, das dann bei den Bell-Operating-Gesellschaften zum Einsatz kam. Die USA besaßen damit das mit Abstand fortschrittlichste Telefonsystem in der Welt.

(*) AT&T Milestones in AT&T History

http://www.corp.att.com/history/milestones.html

Aber erst 1968, mit der so genannten „Carterfone Decision“ wurde seitens der FCC (Federal Communications Commission) der Weg zur Nutzung unabhängiger neuer Entwicklungen im PSTN (Public Switched Telephone Network) geebnet. Das erst löste eine Flut von Innovationen aus, die den USA den Ruf verschafften, nicht nur das liberalste, sondern auch das innovativste Fernmeldesystem in der Welt zu haben.

(*) Carterfone Changes Our World – Communications News, Sept. 1984

http://www.findarticles.com/p/articles/mi_MOCMN/is_n9_v21/ai_569360

Diese ersten USA-Jahre wurden mit einem siebenwöchigen Executive Course an der „Columbia University in the City of New York Graduate School of Business“ abgeschlossen. Die Teilnahme daran führte zu einer Einladung des amerikanischen „Automation-Guru“ John Diebold, seine deutsche Niederlassung zu übernehmen. So kam es zu 7 Jahren Tätigkeit als Geschäftsführer der Diebold Deutschland GmbH. Besonders im Zusammenhang mit dem „Diebold Research Program Europe“, das von ca. 100 der größten europäischen Firmen finanziert wurde, konnte ich mich dabei persönlich meiner späteren „Leidenschaft“, dem „IT-Technology Assessment“ widmen.

1974, im Alter von 50 Jahren, schied ich bei der Diebold Deutschland aus und ging zum zweiten Mal nach Amerika.

E-Mail – und Günther Leue

Die Affinität begann 1975. Zu der Zeit war ich noch bei der Diebold Inc. USA als „Director of Business Planning“ tätig. Ein großes Wort. Die eigentliche Aufgabe war die Leitung eines Teams, das die Anwälte von IBM im „Antitrust Suit“ US-Regierung gegen IBM

(*) IBM Antrtrust Suit Records

www.hagley.lib.de.us/1980.htm

mit Argumenten unterstützen sollte. Neben der Diebold Group waren seinerzeit auch IDC und Arthur D. Little mit dieser Aufgabe betraut. Ich lebte schon seit September 1974 in Carmel Valley, CA. und flog zur Durchführung der gestellten Aufgabe viele Wochen lang jeweils am Montag nach New York, blieb die Woche über dort und kehrte Freitags zurück vom Atlantik an den Pazifik. Es war eine spannende Zeit, aber nicht ganz das, was mir vorschwebte, als ich mir selbst die Aufgabe stellte, über in den USA erkennbare IT-Trends in Deutschland zu berichten.

Von dem Diebold-Team wurde der Nachweis erwartet, dass insbesondere mit dem Aufkommen des „Distributed Processing“

(*) Aufsatz im DMR (Diebold Management Report) Januar 1976

Interview mit Prof. Farber über Distributed Processing

und der absehbaren Kommunikations-Umwälzung (durch die Verflechtung von Computer und Communications) der Vorwurf einer monopol-artigen Dominanz der IBM bereits hinfällig war. Das verschaffte mir frühe Einblicke in einen Bereich, der nach 1980 zu meiner Haupttätigkeit wurde.

Dazu gehörte auch eine Unterredung mit Dr. Roberts, einem der „Väter“ des Internet, der für die ARPA (Advanced Research Project Agency) der Welt erstes Packet-Switching-Netzwerk entwickelte, aus dem später das Internet hervorging. Seine Bahn brechenden Entwicklungen führten aber auch zum X.25-Protokoll, das von der CCITT 1976 als weltweiter Standard eingeführt wurde. Nach Roberts Ausscheiden bei ARPA, brachte er mit seiner Firma TELENET das erste unabhängige Packet-Switching-Netzwerk in den Vereinigten Staaten ans Netz. Es machte von den Leitungen der AT&T Gebrauch.

Roberts erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den prestigereichen „Harry Goode Memorial Award“ der Computer Society, der seit 1964 als höchste Auszeichnung im Bereich der Computer-Wissenschaften gilt. (Konrad Zuse erhielt diesen Preis schon vor ihm, im Jahre 1965, als zweiter Preisträger überhaupt).

(*) ntz, Heft 8, August 1987)

ntz-interview – DFÜ am Beispiel Telenet . Interview mit Dr. Lawrence G. Roberts

http://www.packet.cc/internet. html - Internet chronology 1960 – 2001 Papers

Roberts war also der eigentliche „Erfinder“ des Packet-Switching, das dem ARPANET zugrunde lag, aber auch zum X.25 Protokoll der CCITT, und damit zu dessen Einsatz in den global verknüpften Packet-Switching-Netzwerken der PTTs führte. Aus dem ARPANET entstand durch den weltweiten Verbund von Forschungsplätzen das Internet, dessen Nutzung bis 1989 ausschließlich der Wissenschaft vorbehalten blieb.

Die CCITT (Commité Consultatif Internationale Telegraphique et Telefonique) war das internationale Normengremium für das Fernmeldewesen. In diesem Gremium waren die meisten nationalen PTTs (Post- und Fernmeldeverwaltungen) vertreten. Die CCITT-Empfehlungen dienten zur herstellerunabhängigen Kommunikation zwischen den Kommunikationssystemen. Sie wurden in der Regel in den nationalen Dienstvorschriften berücksichtigt. Sie werden heute als ITU-T-Standards (International Telecommunication Union) bezeichnet. Die ITU ist seit 1947 eine Unterorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Für unser Metier wichtig sind die Empfehlungen der V-Serie, die sich mit Datenübertragung über das Telefonnetz und die X-Serie, die Datenübertragung über öffentliche Datenübermittlungsnetze behandeln. Aber auch der MNP-Standard, der Fehlerkorrektur und Datenkompression bei Modems betrifft, ist wichtig.

(*) CCITT/ITU-Empfehlungen

http://www.elktronic-kompendium.de/sites/kom/0411251.htm

Die CCITT schuf die Standards, nach denen die PTTs in der Welt ihre Netze aufbauten. Die Verabschiedung der Standards erfolgte in Vierjahres-Rhythmen. CCITT-Arbeitsgruppen erarbeiteten während einer Sitzungsperiode neue Standards, die dann am Ende der Periode verabschiedet wurden.

Herr Dipl.-Ing. Walter Tietz, früherer Postdirektor im FTZ (Fernmeldetechnisches Zentralamt der Deutschen Bundespost) erläutert die Arbeitsweise wie folgt:

„ Studienkommissionen hatten Arbeitsgruppen, die Arbeitsgruppen Rapporteursgruppen. Zu jeder der Gruppen konnten Beiträge eingebracht werden, die bei der nächsten Tagung betrachtet und ggf. eingearbeitet wurden.

Die Gruppen tagten zunächst unabhängig voneinander und berichteten der übergeordneten Gruppe ihre Ergebnisse. Die jeweiligen (gewählten oder freiwillig eingesetzten) Vorsitzenden hatten die Aufgabe, die jeweils nächste Tagung zu organisieren. Die Treffen fanden alternierend auf Einladungen der Mitglieder statt. So kamen Treffen rund um die Welt zustande. Dieses ziemlich komplizierte logistische Problem funktionierte nur deshalb, weil die Motivationen gegeben waren.

So entstanden immer wieder ergänzte und durch Beiträge verbesserte Entwürfe. Wenn diese an die Studienkommission gelangt waren, kamen die (bei Treffen in Genf), zur Abstimmung und wurden an die nächste Vollversammlung verwiesen. Parallel dazu wurden die Entwürfe in Dokumenten veröffentlicht.

Der Papierfluss war auf allen Ebenen ziemlich intensiv.“

Im Kontrast zu der Vorgehensweise bei der CCITT, die sich 1984 am OSI-Modell (Open Systems Interconnection) orientierte, eröffneten die für das Internet Verantwortlichen mit der Schaffung des Instruments RFC (Request for Comments) einen sehr viel zügigeren Weg zur Einführung neuer Techniken und Verfahren. RFCs werden normalerweise von der IETC (Internet Engineering Task Force) vorgeschlagen, von den IETF-Gruppen und verschiedensten Experten einem Review unterworfen bevor sie von einem RFC—Editor zur Veröffentlichung freigegeben werden. Dieser Prozess wird kontinuierlich durchgeführt.

(*) Erläuterung des RFC (Internet Request For Comments

http://www.livinginternet.coom/i/ia_rfc.htm

Damit wurde dem immer schneller werdenden Fortschritt Rechnung getragen.

Mit der weltweiten Zunahme der Kommunikations-Liberalisierung entschied letztlich der Markt zu Gunsten der Dominanz des TCP/IP-Modells über das OSI-Modell, das die CCITT zu den Standards der Message Handling Systems führte. Das X.400-Protokoll, das 1984 in Boulder, Colorado vorgestellt wurde, sollte dem Zweck dienen, die damals bereits vorhandenen Inseln sowohl von vernetzten als auch von Einzelsystemen miteinander zu verknüpfen. Wirklich erreicht wurde dieses Ziel erst beim kommerziell geöffneten Internet.

(*) X.400 Wikipedia

http://en.wikipedia.org/wiki/x.400

.

Nach dem ich mich unter dem Namen „Leue Management Consultants“ Anfang 1976 selbstständig gemacht hatte, waren die zuvor im Rahmen des Diebold-Projekts bearbeiteten Bereiche weiterhin einer der Schwerpunkte meiner Tätigkeit, den „IT-Brückenschlag zwischen den USA und Deutschland“ vorzunehmen.

Über die Umwälzungen im Kommunikationsfeld der USA nach der so genannten „Carterfone-Decision“ und allen sonstigen Ereignissen der 70er-Jahre berichtete ich in Deutschland in mehreren LMC „state-of-the-art“-Seminaren, aber auch besonders beim BIFOA an der Universität Köln unter Federführung von Dr. Klaus Höring. Die Professoren Grochla, Szyperski und Schmitz waren die Initiatoren. Paul Schmitz war Begründer des recht formlosen aber außerordentlich aktiven IOD (Informationskreis Organisation und Datenverarbeitung) dessen ca. 40 Mitglieder in erster Linie IT-Verantwortliche bei deutschen Großunternehmen waren. Es gehörten aber auch 8 „Pionier-Professoren“ bei deutschen und schweizerischen Universitäten zu dem Kreis. Hersteller und Berater waren grundsätzlich nicht erlaubt. Ich wurde damals wegen seiner speziellen Expertise aus den USA als Mitglied aufgenommen.

Ende der 70er-Jahre widmete ich meine Aufmerksamkeit dem Zusammenwachsen von Kommunikation und Information. Die damals aufkommenden „Information Retrieval“- Aktivitäten, die besonders aus dem Bibliotheks-Sektor kamen, verfolgte ich mit besonderem Interesse. Das war die Zeit, in der man in Deutschland mit erheblichen staatlichen Geldmitteln versuchte, im Rahmen des IuD-Programms Datenbanken, wie zum Beispiel JURIS, aufzubauen. Der Zugriff auf diese Datenbanken erfolgte über Terminals und bedurfte zur wirksamen Nutzung des Einsatzes von „Information Brokers“, wie sie insbesondere auch bei den Industrie- und Handelskammer etabliert wurden.

(*) IuD Informations- u. Dokumentationswesen) in Deutschland

DMR (Diebold Management Report) Januar/Februar 1977

Zurück zu den USA. Bereits in den 60er-Jahren wurde unter dem Namen Multics

(*) History of MULTICS

http://www.mindpride.net/root/Extras/History/OS/history_of_multic.htm

am M.I.T. (Massachusetts Institute of Technology) Software entwickelt, die es erlaubte, Großcomputer im „time sharing“ für viele Terminals gleichzeitig zu nutzen. Systeme dieser Art bildeten später die Basis für die ersten Mailbox-Systeme. In beiden Fällen konnte der Zugriff über „dumme“ Terminals und Modems erfolgen. Ein „time sharing“-Computer der CompuServe Inc. in Columbus, Ohio offerierte 1979 unter dem Namen MicroNet E-Mail-Dienste für PC-Nutzer.

In dieser Zeit brachte ich in den USA ein Experten-Team zusammen, das sich darüber Gedanken machte, wie man die aufgrund der Mikroprozessoren-Entwicklung aufkommenden Niedrigkostenbausteine zu Werkzeugen der „Office Automation“ gestalten könnte. Die Mitglieder dieser freiberuflich zusammenarbeitenden Gruppe konnten auf umfassende Studien und Erfahrungen der Institutionen und Firmen aufbauen, bei denen sie hauptberuflich tätig waren. In mehreren Brainstorming-Sitzungen wurden die Anforderungen des Zukunftsmarktes „Bürokommunikation“ definiert.

- Bürokommunikation setzt sich aus einer Fülle, im Prinzip einfacher, Arbeitsgänge zusammen, deren Computerisierung die Arbeit von „Information Workers“ erleichtert und beschleunigt.
- Sie betrifft überwiegend nicht-strukturierbare Arbeitsvorgänge und wird in der Regel deshalb nur „computer-assisted“ und nicht voll automatisierbar sein.
- Die raschen Fortschritte in massenproduzierten Niedrigkosten/Hochleistungs-Mikroelektronik-Elementen ermöglichen Optimierungen durch vernetzte verteilte Intelligenz mit mehr und mehr Konzentration an der direkten Schnittstelle zum Menschen und einem „Ressource Sharing“ für noch teure oder selten gebrauchte Geräte.
- Die Endgeräte müssen so preiswert sein, dass ihre wirtschaftliche Rechtfertigung schon mit ihrer Nutzung für wenige Grundaufgaben gegeben ist, und so ausbaufähig, dass der Benutzer mit wachsender Erfahrung ihnen weitere Aufgaben übertragen kann.
- „Information Worker“ sind nur im geringen Ausmaß „schulbar“. Sie werden die ihnen geläufigen Hilfsmittel nur dann durch elektronische „Workstations“ ersetzen, wenn sie diese mit geringstmöglichem Lernaufwand und ohne Wartezeiten nutzen können. Computer-Jargon ist nicht akzeptabel.
- Die Systeme müssen klartextlich, sich selbst erklärend, fehlertolerant und helfend den Benutzer führen.
- Geräte der Bürokommunikation müssen mittelfristig alle Kommunikationsformen unterstützen: Sprache, Text und Bild.
- Sie müssen auf die vorhandenen und neu hinzukommenden öffentlichen Kommunikations-Netze zugeschnitten sein und diese organisch mit einbeziehen.

Mit Hilfe von Sohn Christian Leue, der an der University of California in Santa Cruz Computer Science studierte, wurde der Prototyp eines Niedrigkosten-E-Mail-Systems entwickelt, der im November 1981 vorgestellt werden konnte.

In diesen Jahren schrieb ich viele Artikel für Fachzeitschriften, vor allem aber verbreitete ich in hunderten von Vorträgen das Gedankengut. Die populäre Computerpresse jubelte mich sogar zum „Mailbox-Papst“hoch.

Das System fand in der Fachwelt großes Interesse,

Eine wesentliche Ursache waren die Design-Kriterien:

Es wurden alle Erfahrungen (insbesondere auch die negativen, z. B. im Hinblick auf unzureichende Benutzerfreundlichkeit) der damals im Welt-Markt vorhandenen Systeme ausgewertet. Der beim Team vorhandene Überblick über die technologischen Trends wurde genutzt, um sicher zu stellen, dass im Jahre 1984 und danach ein dem dann erreichten state-of-the-art entsprechendes System zur Verfügung steht.

Mit den nachfolgend beschriebenen Charakteristika sollte es eine Sonderstellung im vorhandenen Angebotsspektrum einnehmen.

Details

Seiten
19
Jahr
2009
Dateigröße
506 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v136466
Note
Schlagworte
E-Mail Mailbox-Systeme Unified Messaging Datenbanken-Zugriff

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