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Das interkulturelle Lernen im Englischunterricht. Vergleich der Lehrbücher "Green Line 6" und "Das transatlantische Klassenzimmer"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2008 18 Seiten

Didaktik - Englisch - Pädagogik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung.

2. Was ist Kultur?

3. Was ist interkulturellles Lernen?.
3.1 Definition des interkulturellen Lernens
3.2 Der interkulturelle Ansatz.
3.3 Interkulturelle Kommunikation.
3.4 Interkulturelles Lernen.
3.5 Voraussetzungen des interkulturellen Lernens
3.6 Interkulturelle Didaktik

4. Interkulturelles Lernen in den Rahmenrichtlinien des Faches Englisch des Landes Sachsen-Anhalt

5. Die Präsenz des interkulturellen Lernens in Lehrbüchern
5.1. Green Line 6 (Klett-Verlag)
5.2. Das transatlantische Klassenzimmer
5.3. Fazit

6. Zusammenfassung

7. Literatur

1. Einleitung

Verschiedene Entwicklungen und Entwicklungstendenzen in Deutschland aber auch in anderen Ländern machen heutzutage interkulturelles Lernen erforderlich. Die internationale Migration und die dadurch bedingten neuen Phänomene gesellschaftlicher Multikulturalität und die Prozesse der Globalisierung lassen ganze Kulturregionen zusammenrücken. Die interkulturelle Bildung ist somit ein wichtiger Bestandteil sowohl der Allgemeinbildung als auch der Berufsbildung geworden.

Dem Fremdsprachenunterricht der modernen Schulen kommt daher eine besondere Bedeutung zuteil. Ziel ist es nicht nur, den Schülerinnen und Schülern eine Sprache beizubringen, sondern die Kultur der jeweiligen Sprache in den Unterricht zu integrieren und diese auch verständlich darzubieten.

Die Schülerinnen und Schüler sollen möglichst vielseitig auf einen ständig wachsenden Austausch mit anderen Kulturen, bzw. Menschen anderer Kulturen, vorbereitet werden. Daher ist es wichtig das interkulturelle Lernen in die Rahmenrichtlinien mit einzubinden.

Neben dem Spracherwerb stehen das Erkennen, Aushalten und Umgehen mit Differenzen sowie Konfliktvermeidungs- und -bewältigungsstrategien auf dem Lehrplan. Weiterhin sind das Äußern und Vertreten des eigenen Standpunktes sowie die Akzeptanz und Toleranz anderer Standpunkte feste Bestandteile des interkulturellen Lernens.

Auf den Fremdsprachenunterricht bezogen, könnte dies eine Auseinandersetzung mit den medialen Veröffentlichungen einer anderen Kultur oder mit Sprachpartnern der anderen Kultur zu bedeuten. Somit könnten Kooperationen auf vielen verschiedenen Wegen entstehen, wie zum Beispiel Brieffreundschaften oder Austauschprogramme.

Ziel dieser Arbeit ist es, die Theorie des interkulturellen Lernens zu betrachten und dies auf die Praxis zu beziehen. Dabei werde ich die Rahmenrichtlinien des Landes Sachsen-Anhalt mit einbeziehen und schließlich auf zwei Bücher eingehen und die Präsenz des Themas „Interkulturelles Lernen“ überprüfen. Das erste Buch ist ein Lehrbuch für die 10.Klasse des Gymnasiums und das zweite Buch ist eine Art Fachliteratur, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Tipps für das interkulturelle Lernen in der Schule zu geben.

2. Was ist Kultur?

Der Begriff Kultur stammt aus dem Lateinischen cultura und bedeutet Pflege des Körpers, primär aber des Geistes; später im Kontext mit dem Landbau: aus colere, bebauen, (be)wohnen, pflegen, ehren, ursprünglich etwa: emsig beschäftigt sein. Kultur bezeichnet nach der Definition den Komplex von Kenntnissen, Glaubensvorstellungen, Kunst, Moralauffassung, Recht, Bräuchen und allen anderen Fähigkeiten und Sitten, die der Mensch als Mitglied einer Gesellschaft erworben hat. Prinzipiell wird Kultur verstanden als Dreiklang von Kunst, Religion und Wissenschaft. Im engeren Sinne lassen sich folgende Bereiche unterordnen: Sprache, Ethik, Religion, Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft und Rechtsprechung.

Die fünf entscheidenden Schritte des Menschen auf dem Weg zum Kulturwesen (Hominisation) könnten folgende gewesen sein, wobei sich der Übergang von der natürlichen zur kulturellen Weiterentwicklung nicht scharf trennen lässt und die Reihenfolge nicht chronologisch sein muss.

- Die Sesshaftwerdung
- Die Entwicklung der Sprache (Sprachkultur)
- Die extensive Nutzung von Werkzeugen
- Die Zähmung des Feuers
- Die Entwicklung von expliziten Regeln und Formen des Zusammenlebens (Religion, Ethik, Diakonie und Medizin Rechtsprechung)

Einige Gelehrte des 18. und 19. Jahrhunderts und auch Menschen heutiger Zeit setzen Kultur mit dem Begriff Zivilisation gleich und sehen beides im Gegensatz zur Natur. So wurden Menschen, denen Elemente einer Hochkultur fehlten, oft als naturverbunden, bodenständig und im negativen Sinne als unzivilisiert bezeichnet. Die "gehobene" Kultur wurde kritisiert oder auch verteidigt, da sie die menschliche Natur unterdrücke. Kultur in Abgrenzung zur Barbarei war und ist teilweise heute noch definiert als das Fehlen ökonomischer Notwendigkeit und Betonung des Rituellen, so z. B. ein nach allen Regeln der Kunst gedeckter Tisch als Gegensatz zu ausschließlich "sinnvoller" Bestückung.

Im späten 19. Jahrhundert plädierten Anthropologen für eine breitere Definition des Begriffes Kultur. Sie wollten das Wort auf eine Vielzahl von verschiedenen Gesellschaften anwenden können. Sie argumentierten, die Kultur entspräche der menschlichen Natur. Die Kultur habe ihre Wurzeln in der menschlichen Fähigkeit, Versuche systematisch auszuwerten und deren Ergebnisse in Schrift und Sprache weiterzugeben. Deswegen entwickeln Menschen, die getrennt voneinander leben, einzigartige Kulturen. Trotzdem können sich Elemente verschiedener Kulturen heute leicht von einer Menschengruppe zu einer anderen ausbreiten. Es wurde also notwendig, methodisch und theoretisch nützlichere Definitionen des Wortes Kultur zu entwickeln.

Dabei unterscheiden die Anthropologen zwischen einer

- materiellen Kultur und einer
- symbolischen Kultur (Schrift und Sprache).

Der Unterschied spiegelt nicht nur verschiedene menschliche Tätigkeiten wider. Man braucht auch verschiedene Untersuchungsmethoden, um beide Bereiche zu beschreiben und zu untersuchen. In der Regel konzentrieren sich die Archäologen auf die materielle Kultur und die Kulturanthropologen auf die symbolische Kultur. Beide wollen aber letztendlich auch wissen, wie diese zwei Bereiche zusammenhängen. Darüber hinaus bezieht sich der Begriff „Kultur“ für die Anthropologen nicht nur darauf, wie Güter verbraucht werden, sondern auch darauf, wie sie produziert werden und wie sie für die Menschen bedeutsam werden. Die Anthropologen wollen darunter auch die sozialen Beziehungen und Handlungsweisen verstehen, in welche die Dinge des täglichen Lebens einbezogen werden. Im Jahr 2000 forderten einige Anthropologen, den Kulturbegriff auf Primaten auszudehnen. Kultur ist in Zeiten des Umbruchs und der Veränderung auch ein Modewort geworden: Kultur wird mit großem Aufwand als Event inszeniert und als ein wirtschaftlicher Impulsgeber konsumierbar gemacht ("Kulturalismus"). Dadurch unterminiert der Kulturalismus den eigentlichen Kulturbegriff. Mit dem westlichen Kulturbegriff ist zu meist auch eine Entwicklungsgedanke verbunden: Kultur ist dabei das über den Grundbedarf hinausgehende Potenzial, welches vor allem durch Nahrungsüberfluss zum Entstehen und zur Entwicklung von Wissenschaft und Künsten in den sich so bildenden "Kulturvölkern" genutzt werden konnte. Umgangssprachlich "hat Kultur", wer "kultiviert" ist, im Gegensatz zu "unkultiviert", "primitiv", "roh" oder "barbarisch".[1]

3. Was ist interkulturellles Lernen?

3.1 Definition des interkulturellen Lernens

Die Grundlage des interkulturellen Lernens ist die interkulturelle Kommunikation, welche hauptsächlich zwischen Personen stattfindet, die aus unterschiedlichen kulturellen Systemen stammen. Somit bietet eine kulturelle Vielfältigkeit eine optimale Voraussetzung um eigene Erfahrungen und Erlebnisse unterschiedlich darzulegen und somit den Grundstein für interkulturelles Lernen zu schaffen.

Interkulturelles Lernen gilt im Allgemeinen als ein Prozess, der die Aufgabe hat den Umgang mit der eigenen und der fremden Kultur zu verstehen und zu verändern. Das große Ziel des interkulturellen Lernens ist es eine interkulturelle Kompetenz zu erreichen.

Auf dem Weg des Prozesses ergeben sich unterschiedliche Lernerfolge, zum Beispiel, dass sich eine Person nach der interkulturellen Ausbildung zielgerecht in der Zielkultur bewegen kann und ein Gefühl dafür bekommt, ein Teil einer fremden Kultur zu sein. Zielvorstellungen des interkulturellen Lernens können aber auch genauso gut auf bestimmte Situationen gerichtet sein. Folglich wäre die Zielsetzung dieser Ausbildung dann, dass eine Person eine bestimmte Situation einer interkulturellen Begegnung versteht und in der Lage ist, so zu handeln, dass ein reibungsloses zielgerichtetes Handeln in der Zielkultur möglich ist.[2]

So können die Zielsetzungen des Lernprozesses entweder auf das Verstehen oder auch auf das Denken und Fühlen angesetzt werden.

Auch für den interkulturellen Lernprozess sind mehrere mögliche Modelle vorhanden, zum Beispiel von dem Amerikaner G. Bennett. In seinem Sinne vollzieht sich das Lernen von einem enthnozentrischen zu einem enthnorelativen Stadium der interkulturellen Sensibilität. Laut Bennett verleugnet der Mensch vorerst kulturelle Unterschiede bevor er diese abwehrt und sie schließlich, als dritte Phase des enthnozentrischen Stadiums, verkleinern möchte. Das enthnorelative Stadium Bennett`s ist gekennzeichnet durch den Willen der Akzeptanz kultureller Unterschiede, bevor diese dann adaptiert werden und schließlich in die eigene Kultur integriert werden.[3]

Ein vollkommenes Lernmodell des interkulturellen Lernens gibt es allerdings nicht. Das Autorenteam um U. Dovermann hat sich aber bemüht ein solches Modell der Lernphasen zu erstellen. Das Team wählte den Weg über sieben Lernphasen; ein anderer, Jack Mezirow, hingegen entwickelte ein Drei-Phasen-Modell. Das Team um Dovermann geht detaillierter in die Annahme und das Verständnis der fremden Kultur, während Mezirow sein Phasen-Modell allgemeiner hält. Ganz grob zusammengefasst geht Mezirow anfangs von einer Orientierungskrise aus, dann über eine kritische Selbstprüfung hin zur Erprobung neuer Perspektiven.[4]

Eine andere Grundlage des interkulturellen Lernens ist der Umgang mit dem Fremden, Unbekanntem. Menschen neigen dazu, Dinge die ihnen unbekannt sind als „fremd“ zu bezeichnen. Allerdings hat das Fremde im soziologischen Sinne oft ein negatives Verständnis. Daher sollte das „Fremde“ jedoch eher als etwas Abstraktes, aber auch etwas Neutrales betrachtet werden.

Wissenschaftler fanden heraus, dass der Mensch selbst entscheidet, wie fremd ihm etwas ist. Die persönliche Beziehung zu diesem Fremden entscheidet darüber, wie fremd es betrachtet wird. Im Verlauf des interkulturellen Lernens ist es möglich, dass sich die Selbsteinschätzung eines Menschen, im Hinblick auf verschiedene Fremdbilder, verändern kann.[5]

Ein wichtiger Aspekt im Verlauf des interkulturellen ist das Vorurteil über Menschen anderer Kulturen und anderer Länder. Möglicherweise sind Kinder, die noch nicht genügend Zeit im Ausland verbracht haben oder bisher wenig Kontakt mit ausländischen Mitbürgern hatten, weniger geprägt von Stereotypen und Vorurteilen, aber bei Erwachsenen werden diese Vorurteile und Stereotypen auf jeden Fall zu finden sein.

Je fremder uns etwas ist, desto weniger Erfahrungen haben wir damit gemacht.

Stereotype stellen im Grunde nur eine Verengung der eigenen Wahrnehmung dar. Sie reproduzieren immer wieder gesehene Bilder von Postkarten, Medienberichten, etc. zu einem Schema. Im übertragenen Sinn wird das Fremde grundsätzlich aus der Perspektive der eigenen Kultur erklärt.[6]

Das interkulturelle Lernen hat aber nicht nur positive Seiten. So besteht die Möglichkeit, dass Erwachsene erhebliche Probleme mit dem grenzüberschreitendem Lernen haben könnten, da ihr Verstand traditionell auf ein Anpassungs- und Bestätigungslernen gerichtet ist. Neue Bedeutungsperspektiven müssen zunächst verstanden werden und bisher bekannte Elemente der Welt müssen relativiert werden. Dies kann Erwachsenen Schwierigkeiten bereiten, da sie intuitiv lernen, was ihnen als relevant erscheint und nicht, was sie gesagt bekommen. Außerdem trifft die Aussage „Umlernen ist schwerer als Neulernen“ auf alle Menschen, und hauptsächlich auf Erwachsene, zu.

Des Weiteren können beim interkulturellen Lernen Lernwiderstände bei bestimmten Lerninhalten und Lernmethoden auftreten könnten. Lernende könnten Angst vor Konfrontationsthemen haben, die einen möglichen Kulturverlust oder zumindest einen Orientierungsverlust mit sich bringen.

Grundsätzlich sollte interkulturelles Lernen auf freiwilliger Basis erfolgen, auf der der Lernende in sich selbst den Willen verspürt sich in einer fremden Kultur zurechtzufinden zu wollen. Je optimaler der Lernprozess des interkulturellen Lernens als eine Art Kette der Lernerfahrungen verknüpft wird, desto erfolgreicher wird das Lernergebniss.[7]

3.2 Der interkulturelle Ansatz

Der interkulturelle Ansatz hat sich ab der zweiten Hälfte der 80er Jahre entwickelt. Er stellt eine Weiterentwicklung des pragmatisch- funktionalen Konzepts, der audio-visuellen und der kommunikativen Methode dar. Didaktik und Methodik legen mehr Wert auf die Zielgruppen und ihre kulturelle wie auch sprachliche Herkunft. Der interkulturelle Ansatz soll im Sprachunterricht integriert werden, entweder bewusst und organisiert oder unbewusst, aber immer unterschwellig mitlaufen. Er setzt den Einsatz von Medien wie z.B. Bildern, Videos, Hörbeispielen, Kunst, Musik etc. voraus.[8]

3.3 Interkulturelle Kommunikation

Die Interkulturelle Kompetenz und die daraus resultierende Fähigkeit zur Interkulturellen Kommunikation soll Personen auf einen längeren Auslandsaufenthalt vorbereiten, d.h. auf fremdkulturelle Kommunikationssituationen, mit Hilfe von Rollenspielen, vorgestellten interkulturellen Missverständnissen, Filmen und sozialen Hintergrundinformationen.

Die Lerner sollen fremdkulturelle Denk-, Verhaltens- und Redeweisen erkennen und diese in Relation zu den eigenen setzen können. Schließlich sind sie in der Lage, auf Fremdes adäquat zu reagieren und selbst adäquat zu agieren.

3.4 Interkulturelles Lernen

Interkulturelles Lernen entsteht in einem situativen Lernprozess zwischen Personen aus verschiedenen Kulturen und beruht auf Wechselwirkungen zwischen ihnen. Es gibt drei Gründe für interkulturelles Lernen. Man kann vor dem Hintergrund einer multikulturellen Gesellschaft damit Rassismus bearbeiten, Vorurteile abbauen und eine Entwicklung zu Toleranz erzielen. Um internationale Wirtschaftskontakte zu knüpfen und aufrechtzuerhalten, setzte man auf Interkulturelles Lernen schon bei der Ausbildung von Führungskräften. Was den reinen Sprachkontakt betrifft, so zielt diese Art des Lernens auf die Kulturbedingtheit des eigenen sprachlichen Handelns ab und vor dem Hintergrund des Fremdsprachenunterrichts auf Besonderheiten des Alltagslebens, der Gewohnheiten und Denkweisen der fremden Gesellschaft.

3.5 Voraussetzungen des interkulturellen Lernens

Eine gemeinsame interkulturelle Situation ist der Ausgangspunkt, in der ein Interaktionsprozess der Teilnehmer aus verschiedenen Kulturen stattfinden soll. Interkulturelles Lernen basiert auf der Analyse eigener und typischer Sozialisationsmuster der Zielkultur, zusätzlich dazu und zum Erlernen der Fremdsprache soll auch die Muttersprache analysiert werden. Kenntnisse der Kollektivgeschichte der Zielkultur und der Ausgangskultur und ein Aufenthalt im Zielsprachenland sind von Vorteil.

3.6 Interkulturelle Didaktik

Diese Form der Didaktik erweitert die kommunikative Didaktik zu einer interkulturellen Didaktik und wertet die Landeskunde auf. Es findet eine systematische Verbindung der Ausbildung einer Fremd- und Eigenperspektive mit dem Sprachlernen und der Landeskunde statt, die die Gleichwertigkeit der Kulturen betont und auf ein gegenseitiges Geben und Nehmen setzt. Schwierig dabei ist aber die Lernkontrolle, da landeskundliches Wissen und kulturelle Kompetenz dabei kaum berücksichtigt werden.[9]

[...]


[1] Encarta Enzyklopädie 2005

[2] vgl. Dovermann, U. (2000), S. 37

[3] vgl. Dovermann, U. (2000), S. 38

[4] vgl. Dovermann, U. (2000), S. 41

[5] vgl. Bolten, J. (2001), S. 54

[6] vgl. Bolten, J. (2001), S. 58

[7] vgl. Dovermann, U. (2000), S. 37

[8] vgl. Neuner/Hunfeld (1993), S. 110

[9] vgl. Heyd, G. (1997), S. 35 ff.

Details

Seiten
18
Jahr
2008
ISBN (eBook)
9783668298941
ISBN (Buch)
9783668298958
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v135580
Institution / Hochschule
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg – Institut für Anglistik
Note
3
Schlagworte
Englisch Fachdidaktik Englischunterricht Interkulturelles Lernen

Autor

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