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Die Weltgesellschaft

Luhmanns Theorie der Globalisierung

Seminararbeit 2009 32 Seiten

Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitender Teil
0.1. Warum Weltgesellschaft?
0.2. Die Vorgehensweise

1. Beschreibender Teil
1.1. Der Begriff der Gesellschaft
1.2. Die Evolution und die funktionale Differenzierung
1.3. Die Faktizität und die Merkmale der Weltgesellschaft
1.4. Die Umwelt der Weltgesellschaft

2. Erweiternder Teil
2.1. Weitere Ergänzungen und Überlegungen
2.1.1. Am Anfang war die Welt?
2.1.2. Der Nationalstaat oder das politische System der Weltgesellschaft
2.2. Das Weltentwicklungsschichtungssystem
2.3. Der World Polity Ansatz
2.4. Weltgesellschaftstheorien im Vergleich

3. Vergleichender Teil
3.1. Weltsystemtheorie
3.2. Soziologische Konzepte der Globalisierung
3.2.1. Roland Robertson
3.2.2. Anthony Giddens
3.3. Vor- und Nachteile der Systemtheorie für die Beschreibung globaler Prozesse

Literaturverzeichnis

0. Einleitender Teil

0.1. Warum Weltgesellschaft?

Warum sollte sich ein Soziologiestudent mit dem Thema Weltgesellschaft beschäftigen? Ergeben nicht schon die jeweiligen Nationalgesellschaften mehr als genügend Material, um ein ganzes Studium und auch mehr damit zu füllen? Und wenn nicht, dann sind ja noch die soziologische Theorie, die speziellen Soziologien und sonstige Aufgabengebiete dieser Wissenschaft vorhanden. Es lassen sich mehrere Antworten auf diese Fragen geben. Ich beschränke mich auf folgende vier:

Mit der Frage nach der Weltgesellschaft stehen wir wenngleich nicht an dem geschichtlichen, so doch am theoretischen Anfang der Soziologie. Diese Frage zieht zwangsläufig die Fragen nach sich: Was ist eigentlich der Untersuchungsgegenstand der Soziologie? Was ist Gesellschaft überhaupt und wo liegen ihre Grenzen? Ohne die Klärung ihres Untersuchungsgegenstandes kann eine Wissenschaft kaum genau funktionieren.

Die Theorie der Weltgesellschaft impliziert, dass es Probleme, Entwicklungen und Ereignisse gibt, die nicht auf der nationalstaatlichen Untersuchungsebene zu erklären sind, da sie umfassendere Ursachen und Auswirkungen haben. um diese Prozesse zu erforschen und Problemlösungsstrategien zu entwickeln, bedarf es einer Beschäftigung mit dem übergeordneten System der Weltgesellschaft.

Die Weltgesellschaft ist die Umwelt aller ihrer Teilsysteme. Dementsprechend hat sie Auswirkungen bis auf die unterste Ebene der Individuen. Durch Prozesse, die von außen nach innen verlaufen stellt sie „ein zusammenhängendes Interaktionsfeld … [dar], in das jedermann direkt oder indirekt involviert ist“ (Heintz 1982, S. 8, Meine Auslassung und Einfügung).

Ein letzter hier anzuführender Grund für die Beschäftigung mit der Weltgesellschaft wäre meiner Meinung nach die Tatsache, dass sie einen neuen Typus der Gesellschaft darstellt und dadurch auch die Entwicklung neuer, angemessener Forschungsmethoden erfordert. Es wäre interessant zu beobachten, inwiefern die Soziologie als Wissenschaft durch dieses Problem sich verändern wird. Im nächsten Kapitel werde ich meine Vorgehensweise bei der Behandlung dieses Themas darstellen.

0.2. Die Vorgehensweise

Diese Abhandlung nimmt die Form konzentrischer Kreise ein, die sich um eine Theorie lagern.

Im Kern der Abhandlung befindet sich die Luhmannsche Theorie der Weltgesellschaft, wie er sie in Grundrissen an mehreren Stellen seines umfangreichen Werkes dargestellt hat. Diese wird im ersten Teil meiner Überlegungen dargestellt. Dort werde ich insbesondere auf den Begriff der Gesellschaft in der Systemtheorie Luhmanns überhaupt eingehen, um im nächsten Schritt seine Theorie der gesellschaftlichen Evolution und der funktionalen Differenzierung in ihrem Bezug auf die Weltgesellschaft darzulegen. Anschließend werde ich beschreiben, wie die Weltgesellschaft im Rahmen dieser Theorie bewiesen und beschrieben wird. Im letzten Schritt wird die Frage nach der Umwelt der Weltgesellschaft angegangen.

Der zweite Teil wird sich mit anderen Theorien der Weltgesellschaft und den Ergänzungen der Theorie Luhmanns aus dem Lager der Systemtheoretiker, hier ist vor allem Rudolf Stichweh zu erwähnen. Die Aufgabe des zweiten Teils ist vor allem die doch sehr allgemeine Theorie, wie Luhmann sie hinterlassen hat, um einige Aspekte zu erweitern und zu überprüfen, ob diese Erweiterungen die Herstellung empirischer Bezüge erleichtern. Die Theorien, die hier vorgestellt werden, sind das Weltgesellschaftsbild von Peter Heintz, das vor allem auf dem Modell der des Weltentwicklungsschichtungssystems basiert, und der World Polity Ansatz, der von der amerikanischen Schule um John W. Meyer vertreten wird. Es werden auch Fragen der Entstehung der Weltgesellschaft und der Position des Nationalstaates im Rahmen dieser behandelt.

Im abschließenden Teil meiner Darstellung werde ich den letzten Kreis um Luhmanns Theorie ziehen und Thematiken behandeln, die sich in der Nachbarschaft von der Weltgesellschaft befinden. Hier wird auf die Weltsystemtheorie von Wallerstein einzugehen sein, aber auch auf Theorien die unter dem umstrittenen Begriff der Globalisierung subsumiert sind. Im Speziellen werden zwei Theorien der Globalisierung, nämlich die von Roland Robertson und die von Anthony Giddens dargestellt. Ganz am Ende wird auch die Frage danach gestellt, welche Vorteile und Nachteile die Systemtheorie bei der Beschreibung der Weltgesellschaft gegenüber anderen Theorien hat.

1. Beschreibender Teil

1.1. Der Begriff der Gesellschaft

„Niklas Luhmann [verkörpert] den eher ungewöhnlichen Fall eines Theoretikers, der dem Gesellschaftsbegriff von vornherein eine zentrale Stellung eingeräumt hat“ (Stichweh 2005, S. 179, meine Einfügung). Seine Überlegungen beginnen mit dem Problem der Weltkomplexität. Die Welt selbst kann nicht als System begriffen werden, da es dem luhmannschen Systembegriff immanent ist, dass sich Systeme von einer Umwelt abgrenzen. Die Welt würde jedoch einfach auf jede Umwelt erweitert werden, sofern eine vorhanden wäre (vgl. Luhmann 2005, S. 145). „Soziale Systeme haben die Funktion der Erfassung und Reduktion von Komplexität. Sie dienen der Vermittlung zwischen der äußersten Komplexität der Welt und der sehr geringen… Fähigkeit des Menschen zu bewußter Erlebnisverarbeitung“ (Luhmann 2005, S. 147, meine Auslassung). Diese Reduktion erfolgt im systembildenden Prozess der Selektion. Während der Systembildung passiert die Unterscheidung zwischen dem System selbst und seiner Umwelt. Die Umwelt weist grundsätzlich eine höhere Komplexität auf als ihr Subsystem, da dieses bereits innerhalb dieser Umwelt die Selektionsleistung vollzieht. Das heißt: „Die Umwelt kann mehr mögliche Zustände annehmen als das System selbst“ (Luhmann 2005a, S. 181). „Der basale Prozeß sozialer Systeme, die Sinnverarbeitende Systeme sind, besteht aus Kommunikation; ihre Grundunterscheidung, die sie treffen, ist die zwischen System und Umwelt“ (Wobbe 2000, S. 48).

Im Falle der Gesellschaft ist nach der Beziehung dieses Systems gegenüber anderen sozialen Systemen zu fragen. Der Vorschlag von Luhmann und dieser lässt sich als die erste Definition von Gesellschaft festhalten, ist nun, dass die Gesellschaft die Umwelt aller anderen sozialen Systeme darstellt. „Die Gesellschaft hat, so können wir vorläufig formulieren, ihre Auszeichnung darin, daß ihre Selektivität die der anderen Sozialsysteme ermöglicht“ (Luhmann 2005a, S. 182). Damit steht die Gesellschaft als System zwischen ihren Teilsystemen, die ihre innere Umwelt konstituieren, und dem „unbestimmte[n] Woraus sozialer Selektivität“ (Luhmann 2005a, S. 182, meine Einfügung) ihrer äußeren Umwelt.

„Society… is the encompassing social system that includes all communications, reproduces all communications, and constitutes meaningful horizons for further communications. Society makes communication between other social systems possible. Society itself, however cannot communicate. Since it includes all communication, it excludes external communication” (Luhmann 1990, S. 176).

1.2. Die Evolution und die funktionale Differenzierung

„Evolution im präzisen Sinne aber gibt es im Bereich sozialer Systeme nur in bezug auf die Gesellschaft selbst. Will man diese Einsicht nicht als Hypothese, sondern als Begriffsbestimmung formulieren, kann man die Gesellschaft auch als dasjenige Sozialsystem definieren, das die soziale Evolution steuert“ (Luhmann 2005a, S. 190). Der Unterschied zwischen dem systemtheoretischen Begriff der sozialen Evolution und dem klassischen besteht hauptsächlich darin, dass die Vorstellung von direkter Kausalität durch das Komplexitätsgefälle zwischen der Umwelt und dem System ersetzt wird. Verändert sich nämlich ein System, so verändert es zugleich die Umwelt für andere Systeme, da es ein Teil dieser Umwelt ist. Diese Systeme passen sich wiederum an die veränderte Umwelt an, wodurch sie sich selbst verändern – ad infinitum. Diese Veränderungen vollziehen sich dadurch, „daß (jeweils strukturabhängige) Mechanismen der Variation, der Selektion und der Stabilisierung zusammenwirken müssen und das Tempo der Evolution vom Ausmaß der Differenzierung dieser verschiedenen Mechanismen abhängt“ (Luhmann 2005b, S. 77, Hervorhebungen durch den Verfasser).

Im Verlaufe der Evolution nimmt die Gesamtkomplexität des Gesellschaftssystems zu. Dies passiert hauptsächlich durch Mechanismen der Systemdifferenzierung, d.h. ein System, das bereits ein Untersystem der Gesellschaft ist, teilt sich in weitere Subsysteme auf, die wiederum sich wieder aufteilen und so fort. Es lassen sich zwei Arten der Systemdifferenzierung unterscheiden: Die segmentäre und die funktionale Differenzierung. „Es gibt nur diese beiden Typen, und sie unterscheiden sich auf der Grundlage des Gegensatzes von gleich und ungleich“ (Luhmann 2005a, S. 187). Die segmentäre Differenzierung, z.B. in Familien, Sippen und Stämme, setzt sich hauptsächlich in einfacheren Gesellschaftstypen mit instabiler Umwelt durch, da sie den Vorteil hat, in gleiche Einheiten eingeteilt zu sein und dementsprechend auf eventuell zerstörte Einheiten verzichten zu können. Die funktionale Differenzierung, in das politische System, wissenschaftliche System, wirtschaftliche System etc., setzt sich dagegen in sicherer Umwelt durch und hat den Vorteil, dass die Gesamtkomplexität der Gesellschaft sich stark erhöhen lässt. Da, wie bereits beschrieben, die Komplexität der Gesellschaft sich im Verlaufe der Evolution erhöht, „ergibt sich die historisch gut belegbare Hypothese, daß gesellschaftliche Evolution mit einer Umstrukturierung des Gesellschaftssystems von primär segmentärer auf primär funktionale Differenzierung verbunden ist“ (Luhmann 2005a, S. 191). Die funktionale Differenzierung erweitert die Möglichkeiten der Selektion, indem sie durch Überproduktion von Möglichkeiten höhere Variation herstellt. Die Gesellschaft wird komplexer und entwickelt sich schneller.

Luhmann unterscheidet desweiteren zwischen drei verschiedenen geschichtlich nachweisbaren Gesellschaftstypen: Den segmentären, den stratifizierten und den funktional differenzierten Gesellschaften. „Only the theory of evolution can explain the structural transformation from segmentation to stratification to functional differentiation“ (Luhmann 1990, S. 180).

1.3. Die Faktizität und die Merkmale der Weltgesellschaft

Bevor die Theorie der Weltgesellschaft von Luhmann erläutert wird, bietet sich ein Exkurs in die Geschichte des Gesellschaftsbegriffes an. Bereits in der Antike wurden Luhmann zufolge die ersten Begriffe von Gesellschaft entwickelt. Sie standen jedoch unter dem Primat der Politik. „Daran fällt bei genauem Hinsehen auf, daß die politische Gesellschaft als ein Sozialsystem unter anderen definiert wird, das zugleich das umfassende, das ganze und das unabhängige sein soll“ (Luhmann 2005a, S. 174). Später entwickelte sich im Mittelalter die politisch-religiöse Idee der Gesellschaft, die unter dem Begriff „Gott“ ihre zusammenhaltende Einheit hatte. Danach meldeten sich zunächst das Wirtschaftssystem und im Anschluss daran wieder das politische System als gesellschaftsbestimmende Einheiten.

„Ein solcher Denkansatz ist kein Fehler… Er ist Symptom einer Gesellschaft mit unvollständiger funktionaler Ausdifferenzierung ihrer Teilsysteme und war für eine solche Gesellschaft adäquat. Diese Gesellschaft… war nämlich in besonderer Weise durch den Primat eines ihrer Teilsysteme bestimmt gewesen, und zwar desjenigen Teilsystems, das durch seine eigene Komplexität in der Evolution führend war“ (Luhmann 2005a, S 179-180, meine Auslassungen).

In einer funktional differenzierten Gesellschaft lassen sich diese Vorstellungen jedoch nicht durchhalten, „da Kommunikation prinzipiell nicht an Staatsgrenzen Halt mache. Weltgesellschaft bedeutet daher die Gesamtheit aller Kommunikationen, das heißt jede Kommunikation findet in der Weltgesellschaft statt“ (Richter 1997, S. 195). „Es ist die Eigenlogik und die Dynamik aller gesellschaftlichen Teilsysteme,… die räumliche Grenzen unterläuft und die Bedeutung nationaler Grenzen als Symbolisierung von Gesellschaftsgrenzen damit sukzessive auflöst“ (Wobbe 2000, S. 47, Hervorhebung durch die Verfasserin, meine Auslassung). Im Zuge dieser Überlegung wird klar, dass mit dem Übergang von der primär segmentär differenzierten zu der primär funktional differenzierten Gesellschaft, diese Gesellschaft zwangsläufig nur noch als Weltgesellschaft beschreibbar wird. „Die Bestimmung der Gesellschaft als das umfassende Sozialsystem hat zur Konsequenz, daß es für alle anschlußfähige Kommunikation nur ein einziges Gesellschaftssystem geben kann“ (Luhmann 1997, S. 145). Doch wie genau lässt sich die Weltgesellschaft beschreiben? Nach Luhmann versagen hier nämlich die traditionellen begrifflichen Mittel und die Entwicklung neuer Begriffe wird notwendig. Es ist aber auch möglich mit der Frage zu beginnen, „ob und in welchen Hinsichten sich weltweite Interaktion bereits konsolidiert hat“ (Luhmann 2005b, S.66).

Als erstes konstatiert Luhmann den Zuwachs der Möglichkeiten im Bereich der Intimbeziehungen, denn die Menschen können prinzipiell ihre Partner weltweit aussuchen. Das Gleiche gilt auch für die Wissenschaft und das wissenschaftlich gesicherte Wissen, womit auch die Technik einhergeht. Weltweite öffentliche Meinung und weltweite Wirtschaft, internationale Vergleichsmöglichkeiten unter dem Begriff der Entwicklung im politischen System und die erleichterte Kommunikation mit jedem Partner weltweit runden das Bild ab (vgl. Luhmann 2005b, S. 66-67). Es lassen sich natürlich weitere Beispiele anbringen, jedoch ist es wichtiger einige Voraussetzungen für diese Phänomene anbringen. Es handelt sich hierbei um die so genannte „Und so weiter“ – Hypothese.

„Geht man von Kommunikation als der elementaren Operation aus, deren Reproduktion Gesellschaft konstituiert, dann ist offensichtlich in jeder Kommunikation Weltgesellschaft impliziert… Es werden immer weitere Kommunikationsmöglichkeiten vorausgesetzt und immer symbolische Medien verwendet, die sich nicht auf regionale Grenzen festlegen lassen“ (Luhmann 1997, S. 150, meine Auslassung und Hervorhebung)

Empirisch gesehen ist es schwer zu beschreiben, inwiefern das (Unter-)Bewusstsein von diesen weltweiten Netzwerken das tatsächliche Handeln und Verhalten von Menschen beeinflusst, „Tatsache ist, daß das Phänomen eines faktisch vereinheitlichten Welthorizontes neu und in einer Phase irreversibler Konsolidierung begriffen ist“ (Luhmann 2005b, S. 67).

Ein letztes zu beschreibendes Merkmal der Weltgesellschaft ist die Umstellung von der normativen auf die kognitive Erwartungshaltung. Die normative Erwartungshaltung ist diejenige, die im Falle der Enttäuschung die Erwartung beibehält, die kognitive dagegen verändert sich selbst. „Kognitives Erwarten sucht sich selbst, normatives Erwarten sucht sein Objekt zu ändern. Lernen oder Nichtlernen – das ist der Unterschied“ (Luhmann 2005b, S. 69). Auffällig ist, dass vor allem die Bereiche (Teilsysteme), in denen das kognitive Erwarten vorherrscht, die konstitutiven Elemente der Weltgesellschaft darstellen.

„Der durchgehende Grundzug dieser Präferenz für kognitive Erwartungen läßt vermuten, daß wir einem selektiven Prinzip auf der Spur sind – das heißt: daß die Weltgesellschaft sich zunächst in Interaktionsbereichen konstituiert hat, in denen kognitives Erwarten und Verhalten anderer stabilisiert werden kann. Solche Selektion scheint von der Struktur der Weltgesellschaft auszugehen. Jene Präferenz zu verstehen, könnte daher etwas dazu beitragen, diese Struktur zu verstehen“ (Luhmann 2005b, S. 68).

[...]

Details

Seiten
32
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640426980
ISBN (Buch)
9783640425273
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v134689
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau
Note
1
Schlagworte
Weltgesellschaft Luhmanns Theorie Globalisierung

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Titel: Die Weltgesellschaft