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Der Sammler bei Susan Sontag

The Volcano Lover: Sir William Hamilton

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 25 Seiten

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Susan Sontag: The Volcano Lover. A Romance

3. Die Figur des Sammlers: Sir William Hamilton
Funktionen des Sammelns
Die Sammlung des Sir William Hamilton
Die Identität des Sammlers
Entwicklung der Sammlung bei Sir William Hamilton
3.1 Sammeln als Leidenschaft
Leidenschaft
Zärtlichkeit
Treibende Eifersucht
3.2. Sammeln als Kontrolle
Der Sammler als ‚konservativer’ Mensch
Der Mensch als kategorisierbares Objekt
Ansammeln gegen eine unkontrollierbare Welt
3.3 Sammeln als Wissenschaft

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis
5.1 Primärliteratur
5.2 Sekundärliteratur

Eindeutige und vollständige Klassifizierung der Spezies Sammler

Der Jäger wandert, erspäht und jagt wie einst

Der Hüter besitzt

Der Retter kämpft gegen den Tod

Der Forscher erschließt sich die Welt durch die Sammlung

Der Ordner arbeitet gegen die Zerstreuung der Welt, er schafft sich seine eigene[1]

1. Einleitung

Betrachtet man den Forschungsstand zum Thema ‚Sammeln’, so stößt man auf eine Fülle von Publikationen. Die Autoren dieser Texte versuchen, oftmals anhand bedeutender Sammler oder aber anhand literarischer Beispiele, zu ergründen, wie sich eine Sammlung definieren lässt, was die Passion ‚Sammeln’ ausmacht und wie ein Mensch zum ‚Sammler’ wird.

Eine Sammlung ist „Grund, Subjekt einer Leidenschaft“ schreibt Jean Baudrillard in seinem Buch Le Système des objets 1968[2], einen Lexikonartikel zitierend. Obgleich diese Definition sehr stichpunktartig ist, finden sich in ihr die belangreichen Aspekte der Thematik. Aspekte, die Baudrillard in seinem Buch unter der Überschrift „Die Sammlung“ beschäftigten und um die es auch in dieser Arbeit gehen soll. Der kurze Halbsatz aus dem Lexikon nennt den Grund, das Subjekt und die Leidenschaft. Der Besitzer der Sammlung – wobei Besitzer nicht weit genug greift, denn er ist auch der Zusammentragende und Bewahrende – ist ein Mensch mit einer Leidenschaft (seiner Sammlung), die sowohl Subjekt als auch Grund derselbigen ist. Baudrillard fügt die Begriffe „System“ und „Objekt“ hinzu.[3] Eine Sammlung besteht aus Objekten, die von dem Sammler in das System seiner Sammlung eingereiht werden. Soweit ein kurzer Blick in die Theorie, die natürlich weit über den definitorischen Moment hinaus- und in eine Vielzahl von Wissenschaften hineinreicht. Neben einer Fülle von Publikationen, die das Thema „Sammeln“ historiographisch behandeln und den Weg von Kunst- und Wunderkammern über Kuriositätenkabinette bis hin zum neuzeitlichen Museum aufzeigen, ist in den letzten Jahren interessante Literatur aus anderen Fachbereichen der Geisteswissenschaft erschienen. So versucht Manfred Sommer ‚Sammeln’ philosophisch zu definieren[4] und Werner Muensterberger erörtert die psychologischen Perspektiven des Sammelns.[5]

In ihrem 1992 erschienenen dritten Roman The Volcano Lover. A Romance widmet sich Susan Sontag dem Sammel-Sujet. Ausgehend von der historischen Figur des schottischen Adligen Sir William Hamilton (1730-1803) entspinnt sie ein komplexes Bild des Sammlers als spezifischem Typus ‚Mensch’ und dessen diversen Leidenschaften. Sir William Hamilton war 37 Jahre als englischer Botschafter am Königshof in Neapel tätig, wo er sich neben seinen diplomatischen Aufgaben der Archäologie, der Vulkanologie und seiner Sammelleidenschaft widmete. Die Objekte seiner Sammlungen waren u.a. Gemälde, Zeichnungen, Gemmen, Vasen, Skulpturen und Kleinbronzen.[6] Neben seiner Kunstsammlung mit dem Schwerpunkt auf die etruskischen, griechischen und römischen Antike galt seine Leidenschaft der Erforschung des Vesuvs, von dem er eine umfangreiche Kollektion geologischer Fundstücke zusammentrug und zahlreiche Gemälde und Stiche anfertigen ließ.[7] Eingehend beobachtete Hamilton die vulkanischen Aktivitäten und berichtete von ihnen vor der Royal Society in London.

Hamilton war zu seiner Zeit ein angesehener Kunstsammler und Wissenschaftler. Sein neapolitanischer Wohnsitz Palazzo Sessa wurde regelmäßig von europäischen Diplomaten und Bildungsreisenden (u.a. Goethe, Tischbein, Mozart) frequentiert, die sich das „Etruskische Cabinet“ Hamiltons anschauen wollten.[8] Den größten Teil seiner umfangreichen Sammlung verkaufte er sukzessive an das British Museum, um seinen Lebensstil zu finanzieren und auch um sich neue Objekte leisten zu können.

Hamiltons hohe Reputation sank, als er nach dem Tod seiner ersten Frau Catherine eine Affäre mit der aus einfachen Verhältnissen stammenden Emma Lyon anfing, die er schließlich 1791 heiratete. Der Skandal um Sir Hamilton und Lady Emma weitete sich aus, als Emma ein Verhältnis mit dem englischen Admiral Horatio Nelson begann, das von Hamilton geduldet wurde. Lady Emma wurde in der Folgezeit aufgrund ihrer Schönheit und ihrer skandalösen Dreiecksbeziehung zu einer Berühmtheit in Europa. Bekannt war sie in erster Linie für die Aufführung sogenannter Tableaux vivants, lebender Bilder, in denen sie Frauen der antiken Mythologie darstellte. In dem Maße, in dem Lady Emmas Popularität stieg, sank Hamiltons wissenschaftliche Reputation und er wurde schließlich 1800 von seinem Botschafterposten abberufen. Hamilton, Lady Emma und Lord Nelson bezogen gemeinsam ein Haus in der Nähe von London, was den skandalösen Moment der Dreiecksbeziehung intensivierte, und in seinen letzten Lebensjahren war Hamilton in erster Linie Stoff für satirische Karikaturen.

In Sontags Roman über den „Liebhaber des Vulkans“ spielt zum einen Hamiltons Sammelleidenschaft eine große Rolle, zum anderen kommt der Person der Lady Hamilton viel Bedeutung zu. In dieser Arbeit soll es darum gehen, die Figur des William Hamilton unter dem Aspekt des Sammelns genauer zu betrachten. Beginnen möchte ich mit einem kurzen Einblick in den Roman. Im Anschluss komme ich zu der Kernthematik der Hausarbeit, der Figur des Sammlers am Beispiel William Hamiltons. Es scheint mir angemessen, die von Sontag dargestellte Sammeltätigkeit ihrer Funktion folgend in drei Aspekte zu gliedern: Sammeln als Leidenschaft, als Kontrolle und als Wissenschaft. Alle drei Aspekte spielen bei Hamilton zwar eine Rolle, jedoch mit einer spezifischen Gewichtung, wie ich am Ende der Arbeit aufzeigen möchte.

2. Susan Sontag: The Volcano Lover. A Romance

Nach The Benefactor (1963) und Death Kit (1967) erschien mit The Volcano Lover 1992 Susan Sontags dritter Roman. Für die meisten Kritiker und auch Leser war die Tatsache, dass Sontag mit The Volcano Lover einen historischen Roman geschrieben hatte, überraschend, da sie sich in ihren früheren Essays über die Literatur gegen die Dominanz des Realismus und für eine experimentellere literarische Form ausgesprochen hatte.[9] Dennoch erhielt der Roman bessere Rezensionen als Sontags sonstige fiktionale Texte. Obwohl The Volcano Lover ein historischer Roman ist, wird der Sprachstil stark durch essayistische Einschübe geprägt, die wiederum den Bogen zu Sontags restlichen Werken schlagen. The Volcano Lover ist eher eine Ansammlung von Plädoyers und Betrachtungen als ein aus stringent entwickelter Handlung bestehender Roman. Ulrike Schnitzer schreibt in einem Essay über den Roman:

Man hat den Eindruck, sie hatte einen Essay über das Sammeln in der Schublade und nun endlich Gelegenheit, ihre Gedanken zu verwerten. Es kommt zu einer – zugegebenermaßen – stimmigen Verflechtung von Roman und Essayistischem.[10]

Susan Sontag selbst hat in mehreren Interviews geäußert, der Roman sei das beste Buch, das sie je geschrieben habe.[11] Zwar sei sie sehr um Authentizität bemüht gewesen, dennoch wollte sie keinen „you are there“-Historienroman[12] schreiben, sondern die Geschichte aus einer zeitgenössischen Distanz betrachten. Den Untertitel „A Romance“ hat sie eigenen Angaben folgend gewählt, um mit einer nicht-fiktionalen historischen Vorlage in gewisser Weise frei und fiktional umgehen zu können:

[..I]n order to find the courage to write this book, it helped me to find a label that allowed me to go over the top The word „romance“ was like a smile. [...] Yet you don’t want to be writing about ficition, but making fiction. So I sprang myself from fictional self-consciousness by saying, It’s a novel—it’s more than a novel—it’s a romance![13]

Die Idee, einen Roman über William Hamilton zu schreiben, ist Sontag in einem Londoner Buchladen gekommen, in dem sie Drucke von Stichen des Vesuvs entdeckte, die Hamilton seinerzeit in Auftrag gegeben hatte. Die Kunst- und Sammelleidenschaft von Hamilton und die leidenschaftliche Art der Lady Emma hat sie schließlich so fasziniert, dass sie sich entschied, The Volcano Lover zu schreiben.[14] Darüber hinaus war es das Bild des Vulkans, welches Sontag reizte. Aus diesen eigenen Affinitäten erklärt sich die Fokussierung des Romans auf die Figur des William Hamilton und seine drei Leidenschaften – der Sammlung, der Vulkan und Lady Emma.

Der Roman gliedert sich in fünf Teile. Er beginnt mit einem Prolog, in dem zuerst die Gedanken einer weiblichen Ich-Erzählerin während eines Flohmarktbesuchs in Manhattan 1992 beschrieben werden, um dann mit einem Zeitsprung in das Jahr 1772 den Protagonisten des Romans William Hamilton einzuführen.[15] Die Ich-Erzählerin überlegt während ihres Rundgangs auf dem Flohmarkt, ob sie ihrem Hang zu kaufen und zu sammeln nachgeben soll und wenn ja, aus welchem Grund.

„Why enter? Have you that much spare time? You’ll look. You’ll stay. You’ll lose track of the time. You think you have enough time. It always takes more time than you think. Then you’ll be late. You’ll be annoyed with yourself. You’ll want to stay. You’ll be tempted.“[16]

Dem gegenwärtigen Wunsch der Erzählerin, hinter der sich möglicherweise Susan Sontags eigenes ‚Sammlerego’ versteckt, wird ein anderer Raum in einer anderen Zeit mit einer ähnlichen Thematik gegenübergestellt. Der Cavaliere befindet sich mit seinem Neffen (der ebenfalls historischen Figur Charles Greville) auf einer Gemäldeauktion in London und sie diskutieren über die Bedeutung, Kunst zu kaufen und zu besitzen (S 11-12). Im Anschluss an diese beiden Szenen schließt der Prolog mit einer Darstellung des Vesuvs aus der Sicht eines unbekannten Ich-Erzählers.

Mit dieser szenenhaften ‚Collage’ verdeutlicht der Prolog den Schwerpunkt des Romans. Obwohl sich Sontag in den folgenden drei von insgesamt vier Teilen des Romans sehr genau an die Fakten der historischen Geschichte um William Hamilton, Lady Emma und Lord Nelson hält, macht sie dieses unter einem selbst gewählten Augenmerk. Der Roman erzählt von den Leidenschaften eines Sammlers für seine Objekte, und zu diesen zählt auch der Vesuv, der an einigen Stellen des Romans geradezu als Protagonist erscheint.

3. Die Figur des Sammlers: Sir William Hamilton

Funktionen des Sammelns

Die Fülle an Publikationen, die sich mit der Thematik des Sammelns beschäftigen, beginnen zumeist mit der Definition des Sujets. Der Philosoph und Historiker Krzysztof Pomian schreibt in seinem Buch Über den Ursprung des Museums. Vom Sammeln aus dem Jahr 1986:

[..E]ine Sammlung ist jede Zusammenstellung natürlicher oder künstlicher Gegenstände, die zeitweise oder endgültig aus dem Kreislauf ökonomischer Aktivitäten herausgehalten werden, und zwar an einem abgeschlossenen, eigens zu diesem Zweck eingerichteten Ort, an dem die Gegenstände ausgestellt werden und angesehen werden können.[17]

Die Objekte der Sammlung werden folglich dem eigentlichen Umfeld und zum Teil auch ihrer ursprünglichen Funktion enthoben und geordnet in einen speziellen, intimeren Raum versetzt. Soweit erst einmal zu der Frage nach dem Wesen einer Sammlung. Was aber bewegt einen Menschen zum Sammeln? Aleida Assmann folgend ist Sammeln als kultureller Aspekt ein menschliches Bedürfnis, das unterschiedliche Funktionen erfüllt, namentlich „Legitimierung von Macht, Konstruktion von Identität, exzentrische Selbstinszenierung, Wissenserwerb und Wissensklassifizierung“[18]. Den Punkt der Identitätsbildung erweitert der psychoanalytische Blick durch die Ansicht, Sammeln habe oftmals einen Kompensationscharakter. Der Psychoanalyst Werner Muensterberger schreibt hierzu:

Für den passionierten [...] Sammler [...] ist das Sammeln nicht einfach eine Entspannung, sondern eine bereichernde Aufschubmöglichkeit von den manchmal bedrückenden Anforderungen des Alltags. [...] Ihr Vorhandensein [die Objekte] reduziert – wenigstens für eine Weile – das innere Sehnen.[19]

Sammeln kann demnach unter Umständen die Funktion haben, ein Defizit des Sammlers in einem anderen Bereich seines Lebens auszugleichen oder aber dem Sammler ein Gefühl von Sicherheit und Stetigkeit zu vermitteln, welches das Umfeld ihm nicht bieten kann. Justin Stagl nennt dieses „die Angst vor der Kontingenz der Welt.“[20] In seinem Aufsatz über den „Homo Collector“ stellt Stagl dem Faktor der Angst den Faktor der Lust gegenüber, welcher ebenso ein Antrieb des Sammlers sein kann: „Diese Lust, die bei näherem Hinsehen aus wechselnden Phasen sich aufbauender Erregung und spannungslösender Befriedigung besteht, ist der Jagdlust nahe verwandt.“[21] Eine solche Auslegung führt konsequent gedacht bis an den Anfang unserer Existenz auf Erden. Anthropologisch gesehen ist demnach das Sammlertum nicht vom Menschen zu separieren, sondern eine ihn bedingende Notwendigkeit.

Man könnte die Liste der Motivationen und Funktionen nun noch um vielerlei Ansätze erweitern. Ich möchte mich an dieser Stelle, ausgehend von der Darstellung des Sammlers bei Susan Sontag, auf die drei Aspekte Leidenschaft, Kontrolle und Wissenschaft konzentrieren.

[...]


[1] Henrich Förster (Hg.): Sammler & Sammlung oder das Herz in der Schachtel. Ein Brevier nicht nur für Sammler. Köln: Salon-Verlag 1998, S. 1-11.

[2] Jean Baudrillard: Das System der Dinge: über unser Verhältnis zu den alltäglichen Gegenständen. Frankfurt/Main: Campus Verlag 1991 [1968], S. 110. Im Folgenden wird nach dieser Ausgabe im laufenden Text mit der Sigle B und der entsprechenden Seitenzahl zitiert.

[3] Hierbei beziehe ich mich auf den Titel seines Buches.

[4] Vgl. Manfred Sommer: Sammeln. Ein philosophischer Versuch. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1999.

[5] Werner Muensterberger: Sammeln. Eine unbändige Leidenschaft. Psychologische Perspektiven. Berlin: Berlin Verlag 1995.

[6] Vgl. Sebastian Schütze: „Collection of Etruscan, Greek and Roman Antiquities from the Cabinet of the Hon. W. Hamilton.“ In: Hugues D’Hancarville, Pierre-Françoise: The Complete Collection of Antiquities from the Cabinet of Sir William Hamilton. Hg. v. Petra Lamers-Schütze. Köln [u.a.]: Taschen 2004, S. 6-33, S. 11.

[7] Vgl. Schütze (2004): Collection of Etruscan, Greek and Roman Antiquities, S. 10-11.

[8] Vgl. Schütze (2004): Collection of Etruscan, Greek and Roman Antiquities, S. 10-13.

[9] Vgl. Evelyn Toynton: „The Critis as Novelist. The Volcano Lover, by Susan Sontag (Book Review).“ In: Commentary, 94:4, 11/1992, S. 62-64, S. 62 und Carl E. Rollyson: Reading Susan Sontag, a critical introduction to her work. Chicago: Dee 2001, S. 156.

[10] Ulrike Schnitzer: „Jemand, der sich für alles interessiert. Die politische Denkerin, Kunsttheoretikerin und Schriftstellerin Susan Sontag.“ In: Nöstlinger, Elisabeth u. Ulrike Schnitzer (Hg.): Susan Sontag Intellektuelle aus Leidenschaft. Eine Einführung. Wien: Mandelbaum Verlag 2007, S. 9-45, S. 42.

[11] Vgl. Rollyson (2001): Reading Susan Sontag, S. 160.

[12] Rollyson (2001): Reading Susan Sontag, S. 162.

[13] Sontag zitiert nach: Rollyson (2001): Reading Susan Sontag, S. 162.

[14] Vgl. Rollyson (2001): Reading Susan Sontag, S. 160.

[15] William Hamilton wird während des gesamten Romans als „Cavaliere“ bezeichnet. Sontag vermeidet dadurch, seinen historischen Namen zu verwenden. Bei den weiteren Protagonisten verfährt sie ähnlich.

[16] Vgl. Susan Sontag: The Volcano Lover, A Romance. New York: Farrar Straus Giroux 1992, S. 3. Im Folgenden wird nach dieser Ausgabe im laufenden Text mit der Sigle S und der entsprechenden Seitenzahl zitiert.

[17] Krzysztof Pomian: Über den Ursprung des Museums. Vom Sammeln. Berlin: Wagenbach 1988, S. 16.

[18] Aleida Assmann; Gomille, Monika u. Gabriele Rippl: „Einleitung.“ In: Assmann, Aleida et al. (Hg.): Sammler – Bibliophile – Exzentriker. Tübingen: Günter Narr Verlag 1998, S. 7-19, S. 11.

[19] Muensterberger (1995): Sammeln, S. 24.

[20] Justin Stagl: „Homo Collector: Zur Anthropologie und Soziologie des Sammelns.“ In: Assmann, Aleida et al. (Hg.): Sammler – Bibliophile – Exzentriker. Tübingen: Günter Narr Verlag 1998, S. 37-54, S. 41.

[21] Stagl (1998): Homo Collector, S. 42.

Details

Seiten
25
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640426867
ISBN (Buch)
9783640424641
Dateigröße
612 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v134657
Institution / Hochschule
Universität Paderborn – Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft
Note
1,0
Schlagworte
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Titel: Der Sammler bei Susan Sontag