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Bankenunabhängige Finanzierungen für den Mittelstand. Fremd- und Mezzanine Kapital

Seminararbeit 2009 36 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

Tabellenverzeichnis

I. Einleitung

II. Der Mittelstand – aktuelle Situation
1. Definition
2. Gegenwärtige Finanzierungsstrukturen im Mittelstand
3. Auswirkungen der globalen Finanzmarktkrise auf den Mittelstand

III. Ziele und Rahmenbedingungen
1. Finanzwirtschaftliche Ziele
a.) Erhalt der Unabhängigkeit
b.) Aufrechterhaltung der Liquidität
c.) Erhalt der Sicherheit
d.) Maximierung der Rentabilität
2. Ausgewählte aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen
a.) Prospektpflicht für Wertpapiere
b.) Prospektpflicht für Vermögensanlagen
3. Bewertungsschema

IV. Bankenunabhängige Finanzierungsalternativen
1. Fremdfinanzierung
a.) Schuldverschreibungen
b.) Schuldscheindarlehen
c.) Asset Backed Securities (ABS)
d.) Mitarbeiterdarlehen
2. Mezzanine Kapital
a.) Stille Gesellschaft
b.) Genussrechte
c.) Nachrangdarlehen
d.) Wandelschuldverschreibungen

V. Vergleich und Bewertung der Alternativen nach ausgewählten finanzwirtschaftlichen Zielen
1. Erhalt der Unabhängigkeit
2. Aufrechterhaltung der Liquidität
3. Erhalt der Sicherheit
4. Maximierung der Rentabilität
5. Schlussbetrachtung

VI. Fazit

Literaturverzeichnis

Internetquellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Bewertung der Finanzierungsalternativen S

I. Einleitung

„Unbestritten gilt der deutsche Mittelstand als zentrales Element der sozialen Marktwirtschaft und ein Erfolgsfaktor des deutschen Wirtschaftswunders in der Nachkriegszeit.“[1]

Dieses Zitat beschreibt zutreffend die volkswirtschaftliche Bedeutung der mittelständischen Unternehmen und damit indirekt die Bedeutung der Finanzierung dieser Unternehmen. Jedoch sieht sich der deutsche Mittelstand veränderten Rahmenbedingungen auf dem Kredit- und Kapitalmarkt ausgesetzt. Insbesondere die Auswirkungen der Eigenkapitalrichtlinie Basel II des Baseler Ausschusses zur Eigenkapitalvereinbarung, die die risikoadjustierte Bepreisung von Krediten voraussetzt sowie die Verschärfung der Kreditvergabepraxis der Banken, infolge der aktuellen Finanzkrise, haben dem stark von Bankkrediten abhängenden Mittelstand den Zugang zu Finanzmittel erschwert. Hinsichtlich dieser Rahmenbedingungen gilt es nun die gegenwärtigen Finanzierungsstrukturen, insbesondere im Hinblick auf Alternativen, zu überdenken.

Ziel dieser Seminararbeit ist es Finanzierungsalternativen zur herkömmlichen Bankfinanzierung aufzuzeigen und anhand finanzwirtschaftlicher Entscheidungskriterien zu bewerten. Hierbei handelt es sich um ausgewählte Instrumente der Fremdkapital- und Mezzanine Kapitalfinanzierung. Ausgehend von der Tatsache, dass mittelständische Unternehmen aus Gründen des damit verbundenen Souveränitätsverlustes kaum auf Finanzierung durch Eigenkapital wie Börsengang oder Aufnahme zusätzlicher Gesellschafter zurückgreifen, werden diese innerhalb der vorliegenden Arbeit nicht weiter betrachtet.

Zu Beginn wird die aktuelle Situation des Mittelstandes dargestellt. Anschließend werden finanzwirtschaftliche Ziele und Rahmenbedingungen näher beleuchtet, welche gleichzeig als Bewertungskriterien dienen sollen, um die im vierten Kapitel dargestellten bankenunabhängigen Finanzierungsalternativen miteinander vergleichen zu können. Dieser Vergleich soll eine erste Orientierung zur Entscheidungsfindung bezüglich einer geeigneten Alternative zur Finanzierung mittelständischer Unternehmen ermöglichen und bildet den Abschluss dieser Arbeit.

II. Der Mittelstand – aktuelle Situation

Das Anliegen des folgenden Kapitels besteht aus der Beschreibung des Mittelstandes, wobei insbesondere auf die gegenwärtigen Finanzierungsstrukturen eingegangen wird. Aufgrund der Relevanz der aktuellen wirtschaftlichen Situation werden zudem die Auswirkungen der globalen Finanzkrise auf die mittelständischen Unternehmen aufgezeigt.

1. Definition

Der momentan viel zitierte Begriff „Mittelstand“ hat als solcher keine gesetzlich festgelegte Definition. Vielmehr wird versucht anhand festgelegter Kriterien, wie Beschäftigtenzahl, Bilanzsumme, Jahresumsatz und zusätzlich den Grad der Unabhängigkeit, die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die den Mittelstand repräsentieren, von den Großunternehmen abzugrenzen.

Hier unterscheidet man zwischen der Empfehlung der EU-Kommission und der KMU-Definition des Institutes für Mittelstandsforschung (IfM Bonn). Laut der Empfehlung der EU-Kommission vom 06. Mai 2003, die am 01.01.2005 in Kraft getreten ist, wird der Mittelstand in Kleinstunternehmen, kleine Unternehmen und mittlere Unternehmen unterteilt. Diese Definition umfasst alle Unternehmen, die weniger als 250 Personen beschäftigen und entweder einen Jahresumsatz von maximal 50 Mio. € erzielen oder deren Bilanzsumme 43 Mio. € nicht überschreitet.[2] Zudem sollte der Grundsatz der Eigenständigkeit gewahrt werden, d.h. das betroffene Unternehmen darf keine Anteile von 25% oder mehr des Kapitals an einem anderen Unternehmen halten bzw. es dürfen keine Anteile von 25% oder mehr an dem Unternehmen gehalten werden.[3]

In der IfM-Definition hingegen zählen zu den KMU die Unternehmen, die bis zu 499 Personen beschäftigen und einen Jahresumsatz von unter 50 Mio. € erzielen.

Ausgehend von der letzteren Definition kommt dem Mittelstand eine enorme gesamtwirtschaftliche Bedeutung in Deutschland zu. Demnach zählen 99,7% der Unternehmen zu kleinen und mittleren Unternehmen. Sie beschäftigen mehr als 70% der Arbeitnehmer, stellen über 80% der Ausbildungsplätzte zur Verfügung und tragen schließlich zu 47,2% der Nettowertschöpfung der Bundesrepublik Deutschland bei.[4]

2. Gegenwärtige Finanzierungsstrukturen im Mittelstand

Als wichtigste Finanzierungsquelle für den deutschen Mittelstand gilt nach wie vor die Innenfinanzierung aus Gewinnen und Abschreibungen.[5] Obwohl die durchschnittliche Umsatzrentabilität im Verlauf der letzten Jahre stetig angestiegen ist, von 4,1% im Jahre 2002 auf 6,5% im Jahre 2006, ist dies dennoch nicht ausreichend um den Kapitalbedarf der Unternehmen zu decken. Zudem kommt die Tatsache, dass fast 20% der mittelständischen Unternehmen keinen Gewinn oder sogar Verluste realisieren.[6]

Eine nicht minder wichtige Rolle in der Unternehmungsfinanzierung spielt die Bankfinanzierung, was sich unter anderem in der, im internationalen Vergleich, niedrigen Eigenkapitalquote wiederspiegelt.[7] Ein wesentlicher Treiber für diese Abhängigkeit der KMU von Bankkrediten zeigt sich im Hausbankensystem. So wurde, über Jahre hinweg, durch günstige Konditionen und niedrige Zinsen eine langfristige und vor allem enge Bindung an eine oder mehrere Banken aufgebaut, eine adäquate haftende Eigenkapitaldecke dagegen fahrlässig vernachlässigt.

Selbstverständlich ist die Eigenkapitalschwäche deutscher Mittelständler nicht allein auf die günstigen Bankkredite zurückzuführen. Unter anderem begünstigten steuerrechtliche Überlegungen der Unternehmen den Eigenkapitalabbau aber auch eine grundsätzlich ablehnende Haltung gegenüber der Aufnahme neuer Gesellschafter, die mit der Angst eines Souveränitätsverlustes einhergeht und dazu geführt hat, dass verstärkt Fremdkapital nachgefragt wurde.[8]

Jedoch scheint sich mittlerweile eine Tendenz zur Stärkung der Eigenkapitalbasis abzulichten. Lag die durchschnittliche Eigenkapitalquote 2002 noch bei ca. 4%, betrug diese, den Angaben des dt. Sparkassen- und Giroverbandes nach, im Jahre 2006 bereits 12,1%.[9] Diese positive Tendenz hängt vermutlich mit den Mindesteigenkapitalanforderungen der Banken gemäß der Basel II Richtlinien, die seit dem 01. Januar 2007 in Kraft getreten sind, zusammen. Danach müssen Kreditinstitute für jeden vergebenen Kredit so viel Eigenkapital vorhalten, dass sie mögliche Ausfälle damit abdecken können. Einen wesentlichen Faktor für die Bestimmung der Kreditrisiken bildet hierbei die Bonität des Unternehmens, welche von den Banken anhand eines internen Ratings gemessen wird. Dabei ist die Eigenkapitalausstattung der Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Diese an Risiko und Marge orientierte Kreditvergabepraxis der Banken hat zu einer Verknappung des Kreditangebots für den deutschen Mittelstand geführt.[10]

3. Auswirkungen der globalen Finanzmarktkrise auf den Mittelstand

Seit Mitte 2007 beherrscht die Finanzmarktkrise die Medien rund um die Welt. Ihren Ausgangspunkt hat die Krise auf dem US-amerikanischen Immobilienmarkt durch massive Ausfälle zweitklassiger Kredite sog. subprime loans. Über verbriefte Finanzinstrumente wurden diese Kredite und deren Risiken in der ganzen Welt mit fatalen Folgen für die Weltwirtschaft verteilt. Dies schädigte das Vertrauen im Finanzsektor soweit, dass die Banken untereinander die Kreditbedingungen z. T. massiv verschärften, was den Interbanken-Geldhandel fast vollständig zum erliegen brachte.

Im Sommer 2008 schwappte die Finanzkrise endgültig auf die Realwirtschaft über. Dies zeigte sich erst an rapide sinkenden Auftragseingängen und infolgedessen an Produktionsrückgängen im Industriesektor, was zwangsläufig andere Wirtschaftsbereiche mit nach unten zog.[11]

Als Folge des konjunkturellen Abschwungs ist es für die mittelständischen Unternehmen schwieriger geworden sich zu refinanzieren. Zwar gibt es keine flächendeckende Verknappung der Kreditvergabe, jedoch ist eine Verschärfung in der Kreditvergabepraxis der Banken zu spüren. Dies zeigt sich darin, dass die Banken mehr Sicherheiten und Informationen von den Kreditnehmern verlangen und zudem ihre Risikoaufschläge erhöhen.[12] Dabei bleibt festzuhalten, dass insbesondere den kleinen und bonitätsschwächeren Unternehmen der Zugang zu Finanzmitteln zunehmend erschwert wird.[13]

III. Ziele und Rahmenbedingungen

Im Folgenden werden zunächst die Finanzwirtschaftlichen Ziele, die in Teil V als Bewertungskriterien dienen sollen, definiert und grob erläutert. Anschließend werden, im Hinblick darauf, dass die Erstellung eines Verkaufsprospektes einen enormen Kostenfaktor bei der Kapitalaufnahme darstellt, Ausnahmen von dieser Prospektpflicht sowohl für Wertpapiere als auch für Vermögensanlagen vorgestellt. Schließlich wird das Bewertungsschema näher erläutert, indem die Bewertungskriterien festgelegt und der Einsatz dieser innerhalb des Vergleiches der Finanzierungsalternativen beschrieben.

1. Finanzwirtschaftliche Ziele

Finanzwirtschaftliche Ziele sind Kriterien zur Entscheidungsfindung in Bezug auf die Bereitstellung und Verwendung von finanziellen Mitteln.[14] Als traditionell zu bezeichnen sind hier die Ziele Erhalt der Unabhängigkeit, Sicherung der Liquidität, Erhalt der Sicherheit und Maximierung der Rentabilität. Im Folgenden werden die einzelnen Ziele definiert.

a.) Erhalt der Unabhängigkeit

Das Ziel des Erhalts der Unabhängigkeit bezieht sich im finanzwirtschaftlichen Sinn auf die Erhaltung der unternehmerischen Entscheidungsfreiheit.[15]

Finanzielle Unabhängigkeit eines Unternehmens mag aus der Sicht eines großen Konzerns eine eher untergeordnete Rolle spielen, für die Inhaber der mittelständischen Betriebe, die meist familiengeführt sind, ist Unabhängigkeit eines der wichtigsten Ziele.[16] Dies zeigt sich sehr deutlich in der für den deutschen Mittelstand typischen Finanzierungsstruktur, die in Teil II bereits dargestellt wurde.

Die unternehmerische Unabhängigkeit kann unterschiedlich beeinträchtigt werden, je nachdem auf welche Art sich ein Unternehmen finanziert. Durch Aufnahme von Eigenkapital gewährt das Unternehmen dem Eigenkapitalgeber Stimmrechte und beteiligt ihn somit an der Führung des Unternehmens. Fremdkapitalgeber sind ebenfalls in der Lage Einfluss auf die Verwendung, des von ihnen gewährten Kapitals zu nehmen. Gesellschaftsrechtlich erhalten sie zwar keine Mitspracherechte, können jedoch indirekt über Vertragsbedingungen die Unabhängigkeit der Kapitalverwendung einengen.[17]

b.) Aufrechterhaltung der Liquidität

Liquidität oder Zahlungsfähigkeit entscheidet über das Fortbestehen eines Unternehmens. Dabei gilt ein Unternehmen als zahlungsfähig welches seinen Verpflichtungen zu jedem Zeitpunkt und im vollen Umfang nachzukommen vermag.[18]

Ausgehend von Vergangenheitsdaten wird die Liquidität anhand verschiedener Kennzahlen gemessen. Zum einen geschieht dies durch stichtagsbezogene bilanzielle Bestandsgrößen, die sog. Liquiditätsgrade. Zum anderen gewinnt die Cash-Flow-Rechnung als Maßgröße zur Beurteilung der Selbstfinanzierungskraft eines Unternehmens an Bedeutung.[19] Gerade in Bezug auf finanzwirtschaftliche Entscheidungen, die die zukünftige Finanzierung anbelangen sind jedoch nicht Vergangenheitsbestände sondern zukünftige Einzahlungen und Auszahlungen von Bedeutung. Daher leitet sich der zahlungsorientierte Liquiditätsbegriff ab, der die effektiven Zahlungszeitpunkte berücksichtigt.[20]

Der Erhalt der Liquidität ist für mittelständische Unternehmen von enormer Bedeutung, was beispielsweise an dem Verhältnis von Liquidität zu Rentabilität aufgezeigt werden kann. „Die Erhaltung der Liquidität ist Voraussetzung für das Rentabilitätsstreben. Umgekehrt führt Rentabilität nicht automatisch zu gesicherten Liquiditätsverhältnissen. Eine rentable Unternehmung muss bei Illiquidität zugrunde gehen, jedoch kann ein vorübergehend unrentables Unternehmen liquide bleiben.“[21]

c.) Erhalt der Sicherheit

Aus der finanzwirtschaftlichen Sicht befasst sich das Ziel der Sicherheit mit der Vermeidung und Minimierung potentieller Risiken bei gleichzeitiger Betrachtung der Ziele Liquidität und Rentabilität. Es besteht ein permanentes Spannungsfeld mit gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen diesen Zielen, so kann man grundsätzlich feststellen, dass sich hohe Rentabilität negativ auf die Liquidität auswirkt und zusätzlich höhere Risiken mit sich bringt. Außerdem gibt es Risiken, die sich primär auf die Rentabilität auswirken, wie z.B. das Leverage-Risiko oder solche, die die Liquidität beeinträchtigen, wie beispielsweise ein verspäteter Zahlungseingang. Das Risiko der Insolvenz eines Schuldners betrifft hingegen sowohl die Rentabilität als auch die Liquidität.[22]

So ist es nicht verwunderlich, dass ein mittelständisches Unternehmen dessen Existenz von einer regelmäßigen und sicheren Rendite abhängt, versuchen wird, diese aufrecht zu erhalten, anstatt eine höhere Rendite auf Kosten eines höheren Risikos einzugehen.[23] Gerade bei Kapitalaufbringungsentscheidungen sollte das Unternehmen darauf achten, dass das aufgenommene Kapital sicher für einen geplanten Zeitraum zur Verfügung steht und keine Gefahr besteht, dass der Kapitalgeber das Geld kurzfristig aus dem Unternehmen abzieht.[24]

d.) Maximierung der Rentabilität

Die Rentabilität ergibt sich als das Ergebnis einer finanzwirtschaftlichen Handlung in Relation zu dem dafür eingesetzten Kapital, es beschreibt demzufolge das Verhältnis zwischen einer Ergebnisgröße und einer Bezugsgröße.

Als Ergebnisgrößen dienen unter anderem der Gewinn, z.B. als Jahresüberschuss nach Gewinn und Verlustrechnung, der Cashflow oder die Zinsen für Eigen- oder Fremdkapital. Bezugsgrößen, also eingesetztes Kapital, stellen Eigenkapital, Fremdkapital, Gesamtkapital oder Projektkapital dar.[25]

So lassen sich unterschiedliche Rentabilitätskennzahlen bilden z.B.:

- Eigenkapitalrendite = Gewinn / Eigenkapital
- Gesamtkapitalrendite = Gewinn + Fremdkapitalkosten / Gesamtkapital
- Betriebskapitalrendite = Betriebsergebnis / betriebsnotwendiges Kapital[26]

Zu beachten ist, dass sich hohe Finanzierungskosten negativ auf die Rentabilität auswirken, weshalb diese bei der Auswahl der Finanzierungsalternative bedacht werden müssen.[27]

[...]


[1] Goeke, M. (2008), S. 1

[2] Vgl. European Commission (28. März 2009), http://ec.europa.eu S. 13.

[3] Vgl. European Commission (28. März 2009), http://ec.europa.eu S. 16.

[4] Vgl. IfM Bonn Institut für Mittelstandsforschung (28. März 2009) http://www.ifm-bonn.org

[5] Vgl. Achleitner A.-K./ Wahl, S. in Achleitner A.-K. u. a. (2004), S. 15.

[6] Vgl. Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband, (2006), (03. April 2008), http://www.dsgv.de S. 40 und vgl. Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband, (2009), (03 April 2008), http://www.dsgv.de S. 47

[7] Vgl. Picot, G. in Picot, G. (2008). S. 22.

[8] Vgl. Schneck S. (2006), S. 21 f.

[9] Vgl. Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband, (2006), (03 April 2008), http://www.dsgv.de S. 34. und vgl. Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband, (2009), (03 April 2008), http://www.dsgv.de S. 42.

[10] Vgl. Werner, H. S. (2007), S.16 f.

[11] Vgl. KfW Bankengruppe (01. April 2009), http://www.mittelstandsmonitor.de S. 3 f.

[12] Vgl. Handelsblatt (01. April 2009), http://www.handelsblatt.com

[13] Vgl. Creditreform (01. April 2009), http://www.creditreform.de

[14] Vgl. Matschke, M. J. u. a.. (2002) S. 1.

[15] Vgl. Becker, H.P. (2008), S. 25.

[16] Vgl. Müller, S. (2006), S. 190.

[17] Vgl. Schneck, O. (2006), S. 49.

[18] Vgl. Becker, H.P. (2008), S. 12.

[19] Vgl. Schneck, O. (2006), S. 40 ff.

[20] Vgl. Perridon, L./Steiner, M. (2002), S. 11 f.

[21] Perridon, L./Steiner, M. (2002), S. 12

[22] Vgl. Becker, H.P. (2008), S. 19 ff.

[23] Vgl. Müller, S. u. a. (2006), S. 190.

[24] Vgl. Becker, H. P. (2008), S. 24.

[25] Vgl. Becker, H.P. (2008), S. 9 f.

[26] Vgl. Perridon, L./Steiner, M. (2002), S. 12 f.

[27] Vgl. Rehkugler, H. (2007), S.15.

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