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Gloucester Cathedral

Seminararbeit 2005 29 Seiten

Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Baubeschreibung
1.1 Außenbau
1.1.1 Grundriss
1.1.2 Westfassade
1.1.3 Eingangshalle
1.1.4 Langhaus
1.1.5 Vierungsturm
1.1.6 Querhausarme mit Kapellen
1.1.7 Chor mit Umgang und Radialkapellen
1.1.8 Lady Chapel
1.2 Innenbau
1.2.1 Eingangshalle
1.2.2 Mittelschiff des Langhauses
1.2.3 Seitenschiffe
1.2.4 Querhausarme mit Kapellen
1.2.5 Krypta
1.2.6 Vierung
1.2.7 Chor und Chorumgang mit Kapellen
1.2.8 Lady Chapel

2. Baugeschichte

3. Kunstgeschichtliche Einordnung
3.1 Neuerungen
3.1.1 Gewölbeformen
3.1.2 Ostfenster
3.1.3 Grabmal König Edwards II
3.1.4 Tudorbogen
3.2 Stilrichtungen
3.2.1 Early English
3.2.2 Decorated Style
3.2.3 Perpendicular Style
3.3 Vorbilder und Nachfolger

4. Literaturverzeichnis

1. Baubeschreibung

1.1 Außenbau

1.1.1 Grundriss

Gloucester Cathedral ist eine dreischiffige Basilika in normannisch-gotischem Stil. An das neunjochige Langhaus schließt sich das Querhaus mit zwei Jochen auf jeder Seite und je einer abgerundeten Kapelle an den Ostseiten der Querhausarme an. Der vierjochige Chor wird von einem zweigeschossigen Chorumgang mit zwei polygonalen Radialkapellen und Lady Chapel eingefasst. An die Seiten der Lady Chapel sind zwei Kapellen querschiffartig angeschlossen. Im Südwesten des Kirchengebäudes befindet sich eine Vorhalle, die den heutigen Haupteingang bildet. Im Norden schließen sich Kreuzgang, Kapitelhaus und weitere Klostergebäude an.

1.1.2 Westfassade

Die Westfassade der Kathedrale gibt den Querschnitt des Gebäudes wieder, teilt sich also entsprechend dem Mittel- und den Seitenschiffen in einen mittleren Hauptbereich und zwei niedrigere Seitenbereiche auf. Sie wird von einem großen, neunbahnigen Maßwerkfenster dominiert, das über dem zentral platzierten Hauptportal liegt. Das Portal tritt samt der umliegenden Mauerflächen aus der Fassadenebene hervor. Es ist relativ schlicht gestaltet, neben dem mehrfach abgestuften, spitzbogigen Gewände befinden sich die einzigen Dekorationselemente in den Zwickeln oberhalb der Portalöffnung. Der vortretende Mauerabschnitt wird von einer Maßwerkbrüstung bekrönt. Das darüber liegende neunbahnige Westfenster ist in drei Abschnitte zu je drei Bahnen gegliedert und wird von zwei mit Fialen geschmückten Schwibbögen gestützt. Es wird von einem Kielbogen überfangen, die Zwickel darüber ziert Blendmaßwerk. Der beschriebene Mittelteil der Fassade wird zu den Seiten von vorgeblendeten, spärlich dekorierten Strebepfeilern abgeschlossen, die durch verkröpfte Gesimse unterteilt werden, sich nach oben hin verjüngen und von Fialen bekrönt sind. Eine Maßwerkbrüstung und zwei Türmchen mit spitzen Helmen und zusätzlichen, durch Schwibbögen angeschlossenen Fialtürmchen schließen den zentralen Bauteil ab.

Die beiden Seitenbereiche der Westfassade Gloucesters sind nahezu symmetrisch aufgebaut. Je ein spitzbogiges, fünfbahniges Maßwerkfenster durchbricht die Mauerfläche, wobei sich die Spitzen der Fenster ungefähr auf halber Höhe des großen Mittelfensters befinden. Je ein Strebepfeiler an der Außenseite trägt ein niedriges Türmchen mit Pyramidendach; nach oben hin werden die Seitenbereiche wiederum von einer Maßwerkbrüstung abgeschlossen. Einziger gravierender Unterschied ist ein kleineres Nebenportal, das sich nur auf der linken Seite befindet.

1.1.3 Eingangshalle

Die im Südwesten des Gebäudes angeschlossene, spätgotische[1] Vorhalle dient heute als Haupteingang der Kathedrale. Die spitzbogige Portalöffnung wird von eingestellten Halbsäulchen und einem mehrfach abgestuften Gewände geziert und von einem rechteckigen Rahmen eingefasst. Die Zwickel sind mit Vierpässen und Blattwerk gefüllt. Das Portal wird von auf Konsolen stehenden Figuren unter reich verzierten Baldachinen flankiert. Über dieser Zone ist ein Vierpaß-Fries mit Kreuzblumen eingefügt, darüber sind sechs Figuren aus dem 19.Jahrhundert[2] auf mit Tierköpfen versehenen Konsolen unter kunstvollen, fialartigen Baldachinen positioniert. Dargestellt sind König Osric, der Gründer des einstigen Klosters, die vier Evangelisten und Abt Serlo, der Erbauer der ursprünglichen, normannischen Abteikirche.[3] Die Vorhalle wird von einer Maßwerkbrüstung und einem freistehenden Kielbogen bekrönt; auf den mit Tabernakel-Architekturen geschmückten Pfeilern sitzen niedrige, durchbrochene Türmchen mit Pyramidendach auf. Die Seitenwände der Vorhalle sind von je einem Maßwerkfenster und einem darüber liegenden kleinen Rechteckfenster durchbrochen und mit Blendmaßwerk geschmückt.

1.1.4 Langhaus

Das südliche Seitenschiff wird durch massive äußere Strebepfeiler gegliedert, die der Wand vorgelegt sind. Sie sind mit teils leer stehenden Konsolen und Baldachinen geschmückt und von Fialtürmchen bekrönt. Zwischen den Strebepfeilern befindet sich über einer Mauerzone jeweils ein Spitzbogenfenster, welches nahezu die ganze Breite des Bereiches einnimmt. Insgesamt gibt es acht Fenster, eine Teilfläche wird durch die angeschlossene Vorhalle verdeckt. Die Dachkante des Seitenschiffs ist mit Zinnen geschmückt, die den Übergang zu einem Pultdach kaschieren. Die neun Obergadenfenster des Mittelschiffes sind spitzbogig und mit dreibahnigem Maßwerk versehen. Auf der östlichen Seite des Seitenschiffes liegen die Öffnungen auf einer Achse mit den Seitenschifffenstern, nach Westen hin sind sie zunehmend gegen diese verschoben. Zwischen den Obergadenfenstern sind lisenenartige normannische Wandvorlagen mit Zahnfries an den Kanten platziert. Diese tragen zierliche Fialtürmchen, die die mit Blendmaßwerk geschmückten Zinnen auf dem Dach in regelmäßige Abschnitte gliedern. Die beiden westlichsten Obergadenfenster teilt jedoch ein massiver Strebepfeiler mit Fiale, der normannische Schmuck fehlt.

Auffällig ist die uneinheitliche Fenstergestaltung des südlichen Seitenschiffes. Das westlichste Fenster ist breiter als alle anderen und wird durch ein fünfbahniges Maßwerk im Perpendicular Style gegliedert. Alle folgenden Fenster bis auf das Östlichste sind mit identischem, dreibahnigem Decorated-Maßwerk versehen und reich mit Ballenblumen geschmückt. Das dem Querschiff am nächsten liegende Fenster hat eine höhere, gestreckte Form, die den Zinnenkranz an der Dachkante in einer Spitze nach oben schiebt. Die Öffnung ist durch vierbahniges Maßwerk im Perpendicular Style[4] gegliedert und ebenfalls mit Ballenblumen geschmückt.

Das nördliche Seitenschiff ist dem Aufbau des Südlichen ähnlich, es gibt jedoch einige gravierende Unterschiede. Statt einer Mauerzone liegt hier direkt unter den Seitenschifffenstern der Südflügel des Kreuzganges. Die teils rundbogigen, teils spitzbogigen, durch Maßwerk gegliederten Öffnungen der Seitenschifffenster sind völlig dekorationslos, ebenso die dazwischen liegenden Mauerflächen. Ein Zinnenkranz an der Dachkante entsprechend der Südseite fehlt, Obergadenfenster und gliedernde normannische Dekoration hingegen sind auf beiden Seiten identisch. Auch das nördliche Seitenschiff wird von Zinnen bekrönt, die hier jedoch kein schmückendes Blendmaßwerk tragen.

1.1.5 Vierungsturm

Der Vierungsturm von Gloucester ist 225 Fuß[5], also fast 70 Meter[6] hoch und wird von mächtigen Strebebögen gestützt, die teils frei stehen, teils in die Mauern integriert sind. Jede der vier Seiten hat vier langrechteckige, fensterartige Öffnungen, durch die der Glockenklang austreten kann. Jeweils zwei Öffnungen liegen nebeneinander, jede wird von einem Wimperg überfangen. Die beiden Fensterreihen werden von einem Maßwerkfries aus Vierpässen getrennt, alle übrigen Mauerflächen sind mit tabernakelartigen, vorgeblendeten Architekturen oder Maßwerk überzogen. Vier kunstvoll durchbrochene Türmchen mit Pyramidendächern und eine Maßwerkbrüstungbekrönen den Vierungsturm.

1.1.6 Querhausarme mit Kapellen

Die Querhausarme der Kathedrale sind nahezu identisch gegliedert, die Vorderseiten (also Nord- bzw. Südseite) werden von je einem großen Spitzbogenfenster mit achtbahnigem Maßwerk dominiert, wobei jeweils vier Bahnen zusammengefasst sind. Darunter sind auf der Südseite eine Mauerzone und eine Reihe direkt unter dem Fenster angebrachte Blendarkaden sichtbar, die sich über die gesamte Breite der Öffnung erstrecken. Dieser Bereich wird auf der Nordseite von sich anschließenden Gebäuden verdeckt. Das Fenster wird auf beiden Seiten von einem Zickzackfries eingefasst, in den Zwickeln befindet sich auf jeder Seite ein aufgelegter, auf Halbsäulchen ruhender Spitzbogen mit einem Gewände aus Zahnfriesen. Es folgen ein schmales, horizontales Gesims und eine Maßwerkbrüstung. Ein Dreiecksgiebel mit abgestuften, an den Rändern mit Zahnfriesen ornamentierten Blendarkaden ziert die vordere Dachkante. Auf seiner Spitze sitzt eine Kreuzblume, die allerdings auf der Nordseite fehlt. Die Eckpfeiler der Querhausarme sind zu massiven Turmarchitekturen ausgebildet, deren Mauerfläche im unteren Bereich lediglich durch zwei schmale Gesimse und wenige schießschartenartige Öffnungen unterbrochen wird. An den Innenseiten verlaufen parallel zum Fenster vertikale Zahnfriese. Auf Höhe des Dreiecksgiebels sind die Türme durch eine umlaufende Reihe Kreuzbögen und eine darüber liegende Reihe Rundbogenarkaden geschmückt. Steinhelme, die auf Nord- und Südseite jedoch unterschiedlich gestaltet sind, bilden den Abschluss.

Die Westseiten der Querhausarme werden durch zwei spitzbogige Maßwerkfenster aufgebrochen, deren Höhe ungefähr der des vorderen Fensters entspricht. Die jeweils dem Langhaus näher liegende Öffnung wird jedoch auf beiden Seiten zur Hälfte von den Seitenschiffen verdeckt. Die Fläche zwischen den Fenstern wird von zwei massiven Strebepfeilern eingenommen, die einen Strebebogen des Vierungsturmes abfangen. Dieser führt am südlichen Querhausarm weiter bis zum Eckturm und schneidet das vordere Seitenfenster. Die obere Dachkante der Westseiten ziert wiederum eine Maßwerkbrüstung.

An die Ostseiten der Querhausarme schließen sich die beiden abgerundeten Kapellen an. Sie werden durch Gesimse in drei Geschosse geteilt. Über einer Mauerzone folgen im mittleren Abschnitt drei Rundbogenfenster in unterschiedlichen Höhen. Der obere Bereich ist durch ein hohes und zwei kleine, gedrungene Rundbogenfenster, die teils wieder vermauert sind, aufgebrochen. Alle Fenster sind mit Maßwerk versehen und werden durch schmale Wandvorlagen voneinander getrennt. Eine Maßwerkbrüstung mit zierlichen Fialen krönt beide Kapellen.

1.1.7 Chor mit Umgang und Radialkapellen

Ähnlich wie die Querhauskapellen sind der Chorumgang und die beiden Radialkapellen gegliedert. Die untere Mauerzone ist hier durch die gedrungenen Rundbogenfenster der Krypta aufgebrochen, die auf Bodenniveau ansetzen. Darüber folgen hohe Rundbogenfenster mit vierbahnigem Maßwerk, die an den Kapellen niedriger ausfallen. Den oberen Abschnitt, durch ein Gesims abgetrennt, gliedern wiederum gedrungene zweibahnige Rundbogenfenster; die einzige Abweichung stellt hier je ein größeres Fenster an einer Seite der Radialkapellen dar. An den Jochgrenzen steigen schmale Wandvorlagen auf, die in Fialen enden und so die bekrönende Maßwerkbrüstung ergänzen.

Die Obergadenwände des Chores sind in große, spitzbogige Fenster mit vierbahnigem Perpendicular-Maßwerk aufgelöst, deren Spitzen Zierelemente tragen. An den verbliebenen schmalen Mauerresten dazwischen setzen kräftige Strebepfeiler an, jeweils darüber wird der Stein durch schmale, hochrechteckige Öffnungen aufgebrochen, die von schlichten Ornamentierungen eingefasst werden. Der gesamte Chor wird von einer Maßwerkbrüstung nach oben hin abgeschlossen.

Die Ostwand des Chores wird durch ein gewaltiges vierzehnbahniges Spitzbogenfenster mit Perpendicular-Maßwerk nahezu vollständig aufgelöst. Das Fenster ist in drei Abschnitte zu drei, acht und nochmals drei Bahnen gegliedert, zwischen denen stützende Strebepfeiler ansetzen. Die Mauerfläche darüber ist mit Blendmaßwerk und einigen rechteckigen, verglasten Öffnungen geschmückt. Das Ostfenster wird von einem Kielbogen überfangen, der in der Spitze in eine ebenfalls kielbogenförmige Maßwerkbrüstung mündet. Die Ecken des Chores zieren zwei kunstvoll durchbrochene Türmchen mit Pyramidendach.

Im unteren Bereich verdeckt eine mit Blendarkaden aus Zickzackfries geschmückte Flüstergalerie einen kleinen Bereich des Ostfensters. Sie verbindet die inneren Choremporen[7].

1.1.8 Lady Chapel

Die Marienkapelle oder Lady Chapel ist eine vergrößerte Chorscheitelkapelle und somit direkt an die Ostseite des Chores angeschlossen. Sie verdeckt daher einen Teil des Ostfensters, wird aber auf dieser Seite schmaler und niedriger, um den Lichteinfall so wenig wie möglich zu stören.[8] An dieser Übergangsstelle befinden sich je zwei Fenster übereinander, das Untere wird von einem Strebebogen geschnitten. Die übrigen Mauerflächen werden an den Seiten von je vier hohen Spitzbogenfenstern im Perpendicular Style über einer Mauerzone nahezu vollständig aufgelöst. Rechts der Spitzen befindet sich jeweils eine kleine, quadratische Öffnung mit eingestelltem Vierpaß. Strebepfeiler mit aufgesetzten Fialtürmchen stützen die Wand zwischen den Fenstern und leiten in eine Maßwerkbrüstung über.

Das zweite Fenster von Osten aus gesehen wird auf beiden Seiten der Lady Chapel von den querhausartig angefügten Kapellen fast vollständig verdeckt. Diese sind durch Gesimse in drei Geschosse aufgeteilt. Über einer Mauerzone folgen je zwei Spitzbogenfenster mit Maßwerk auf den Vorderseiten und je ein solches Fenster an den Seiten. Darüber befindet sich eine dazu etwa identische Fensterreihung bei beiden Kapellen. Strebepfeiler trennen jeweils die beiden Öffnungen auf der Vorderseite, eine Maßwerkbrüstung und kleine Fialtürmchen an den Ecken vollenden die Anbauten.

Ein großes, dem Ostfenster im Chor ähnliches Spitzbogenfenster nimmt einen großen Teil der Ostseite der Lady Chapel ein. Es ist durch ein neunbahniges Perpendicular-Maßwerk gegliedert, je drei Bahnen sind zusammen gefasst. Filigrane Türmchen mit Helmen, die den Eckpfeilern aufgesetzt sind, und eine dem flachen Spitzgiebel des Satteldaches folgende Maßwerkbrüstung stellen den einzigen zusätzlichen Schmuck dar.

1.2 Innenbau

1.2.1 Eingangshalle

Man betritt Gloucester Cathedral durch die im Südwesten angeschlossene Vorhalle. Die Mauern in ihrem Innern sind mit Maßwerkpaneelen bedeckt und tragen ein Liernengewölbe.

1.2.2 Mittelschiff des Langhauses

Das Mittelschiff des Langhauses weist einen dreizonigen Aufriss mit Triforium auf. Es wird von mächtigen, normannischen Rundstützen von 9,50 Metern Höhe und zwei Metern Durchmesser[9] dominiert, die für ihre Größe vergleichsweise eng zusammenstehen.[10] Auf Tellerkapitellen tragen diese runde Arkadenbögen, deren in drei Stufen abgetreppte Gewände in normannischem Stil ornamentiert sind. Jeweils die äußerste Stufe trägt ein Zickzackfries, die Mittlere bleibt schmucklos rechteckig, die Innere ist zu einem Wulst ausgebildet. In den Arkadenzwickeln sind kleine Kopfkonsolen positioniert, die jeweils zwei der Wand vorgeblendete Halbsäulchen tragen, denen wiederum ein Halbsäulchen vorgelegt ist. Diese Säulen tragen Knospenkapitelle, die einen Sockel für die in der Triforiumszone folgenden Säulchen bilden. Ein sich über diesen Rundungen verkröpfendes Zickzackfries trennt Arkaden- und Triforiumszone.

[...]


[1] Vgl. Werner Schäfke, DuMont Kunst-Reiseführer: Englische Kathedralen. Köln 1983, S. 93.

[2] Vgl. David Verey, The Buildings of England: Gloucestershire. The Vale and the Forest of Dean. Harmondsworth u.a. 1970, S. 203.

[3] Vgl. Schäfke (1983), S. 93.

[4] Vgl. Verey, S. 203.

[5] Vgl. Keith Spence, Blue Guide: Cathedrals and Abbeys of England and Wales. London/ New York 1984, S. 172.

[6] Vgl. Schäfke (1983), S.

[7] Vgl. Schäfke (1983), S. 92.

[8] Vgl. Verey (1970), S. 204.

[9] Vgl. Hürlimann/ Meyer (1948), S. 31.

[10] Vgl. Verey (1970), S. 205.

Details

Seiten
29
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783640392780
ISBN (Buch)
9783640393091
Dateigröße
485 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v132919
Institution / Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg – Institut für Kunstgeschichte
Note
1,0
Schlagworte
Gloucester Cathedral Kathedrale Gotik England

Autor

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Titel: Gloucester Cathedral