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Hadrian - Die Nachfolgeregelungen Kaiser Hadrians

Hausarbeit (Hauptseminar) 2007 27 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Nachfolgeregelungen Hadrians im Überblick

2. Alternative Nachfolgekandidaten

3. Lucius Ceionius Commodus
3.1. Zur Person des Commodus
3.2. Die Adoption des Commodus
3.3. Mögliche Gründe für die Adoption des Commodus

4. Titus Aurelius Fulvius Boionius Arrius Antoninus
4.1. Zur Person des Antoninus
4.2. Die Adoption des Antoninus
4.3. Mögliche Gründe für die Adoption des Antoninus

5. Marcus Annius Verus

6. Lucius Ceionius Commodus (d. J.)

7. Abschließende Betrachtung - Die Adoptionsregelungen im Gesamtzusammenhang

8. Literatur:
8.1. Quellen
8.2. Sekundärliteratur

Einleitung

Der Thronwechsel in der Folge der römischen Kaiser erwies sich immer wieder als problematischer Prozess. In mehreren Fällen waren die Übergange begleitetet von rechtlichen Unklarheiten und entsprechenden Disputen, von Rivalitäten, Intrigen und, wie in den Jahren 31 und 32 v. Chr., sogar offenen Kämpfen. Sich selbst einer geeigneten Nachfolge zu versichern, forderte von den Kaisern Vorsicht, zuweilen diplomatisches Geschick und bedachte Heiratspolitik. Das Adoptionsprinzip gab den Herrschern die Möglichkeit, aus einer Vielzahl politisch erfahrener oder unerfahrener nobiles ihren Nachfolger zu wählen.

Besonders ungewöhnlich erscheint die Erbfolgeregelung des Kaisers Hadrian in den späten dreißiger Jahren des 2. Jahrhunderts, denn nicht weniger als vier Personen waren in diesem Prozess von unmittelbarer Relevanz. Einer gescheiterten Regelung folgte eine zweite Designation, die einherging mit einer überraschenden Auflage, durch welche Hadrian nicht nur über die Thronfolge nach seinem Tod, sondern zugleich über die nächste Generation hinaus mitbestimmte.

Diese Hausarbeit untersucht die Frage, welche möglichen Gründe Hadrians Entscheidungen hinsichtlich der Erbfolge erklärbar machen können. Unterschiedliche Theorien der historischen Forschung sollen vorgestellt und in Orientierung an den antiken Quellen und mit detailliertem Blick auf den Gesamtprozess erneut auf ihre Plausibilität hin überprüft werden.

Hinsichtlich der Nachfolgeregelung Hadrians beschränken sich die schriftlichen antiken Quellen auf die Darstellungen Cassius Dios und der bezüglich ihres Quellenwertes nicht unumstrittenen Historia Augusta, aus der jedoch gleich fünf der enthaltenen Biographien von Wert für die Untersuchung erscheinen: die Vita Hadriani, Aelii, Pii, Marci und Veri.

Eine sehr detaillierte Quellenanalyse der Vita Hadriani liefert bereits Jörg Fündling. Neben ihm tragen vor allem Anthony R. Birley, Autor einer 1979 erschienen Hadrianbiographie, und Susanne Mortensen die neuere Hadrianforschung. Die Standpunkte der älteren Forschung des 19. Jahrhunderts finden sich bei ihr zudem übersichtlich zusammengefasst.

Die auffällige Uneinigkeit, die gerade unter den führenden Historikern über die Hintergründe der Nachfolgeregelungen Hadrians besteht, macht dieses Thema zu einem reizvollen Gegenstand für eine erneute Untersuchung.

1. Die Nachfolgeregelungen Hadrians im Überblick

Der Imperator Caesar Traianus Hadrianus Augustus, Pontifex maximus, Tribuniciae potestatis XXII, Imperator III, Consul III, Pater Patriae verstarb am 10. Juli 138 n. Chr. zweiundsechzigjährig nach fast zweiundzwanzig Jahren Regierungszeit in Baiae. Seine letzten Lebensjahre waren geprägt von schwerer Krankheit und persönlichen Auseinandersetzungen, die die Aufkündigung mehrerer Freundschaften und zudem auch einige Todesopfer zur Folge hatten.[1] Die Vermutung liegt nahe, dass es der schlechte Gesundheitszustand des kinderlosen Herrschers war, der die Spekulationen und Bemühungen um die Thronfolge bei vielen ihm nahestehenden Personen nährte. In der Tat fühlte sich auch Hadrian dringend dazu angehalten, seine Nachfolge zu regeln, und vermutlich auch dazu, gerade in dieser Atmosphäre des Misstrauens initiativ zu werden gegen all Jene, deren Ehrgeiz seine Vorstellungen in seinen Augen hätten gefährden können.

Vermutlich hielt der reisefreudige Kaiser sich seit 134 wieder in Rom auf und hatte Zeit, Umschau nach einem geeigneten Nachfolger zu halten. Im Sommer des Jahres 136 adoptierte er schließlich Lucius Ceionius Commodus, der sich nun Aelius Caesar nannte, und übertrug ihm die tribunica potestas und das imperium proconsulare.[2] Der designierte Nachfolger jedoch verstarb noch vor Hadrian im Januar 138 an einer schweren Krankheit und zwang den ebenfalls todkranken Kaiser zu einer erneuten Regelung. So wählte dieser einen Mann namens Titus Aurelius Fulvius Boionius Arrius Antoninus zu seinem Nachfolger, der unter dem Beinahmen Pius von 138 bis 161 n. Chr. herrschte. Hadrian hatte die Adoption jedoch an eine un-gewöhnliche Auflage gebunden. Antoninus, der keine leiblichen männlichen Nachkommen hatte, war 138 dazu verpflichtet worden, selbst zwei Adoptionen vorzunehmen und somit seinen Neffen, Marcus Annius Verus, und Lucius Ceionius Commodus, den damals erst neunjährigen Sohn des jüngst verstorbenen ersten Nachfolgekandidaten Ceionius Commodus, in die Erbfolge einzubeziehen. Damit hatte Hadrian nicht nur seine unmittelbare Nachfolge geklärt, sondern auch die Thronfolge über eine Generation hinaus seinen Vorstellungen entsprechend geregelt. Marcus Annius Verus herrschte unter dem Namen Caesar Marcus Aurelius Antoninus Augustus von 161 bis 180, davon die ersten acht Jahre bis zu dessen Tod 169 unter der Mitregentschaft seines Adoptivbruders (Lucius Verus).

2. Alternative Nachfolgekandidaten

Bevor im Kapitel 4 mit der Adoption im Jahre 136 n. Chr. die erste klare Nachfolgeregelung Hadrians untersucht wird, soll im Folgenden zunächst auf die Spekulationen sowohl der modernen historischen Forschung als auch der antiken Autoren und der Zeitgenossen Hadrians hinsichtlich der Rolle eventuell weiterer in Frage gekommener Nachfolgekandidaten eingegangen werden. Nicht alle von ihnen können hier Erwähnung finden, doch werden immerhin drei vorgestellt, deren Schicksale im stärksten Zusammenhang zur Erbfolgeregelung des Jahres 136 stehen.

Als Erster ist unter diesen Gaius Avidus Nigrinus zu nennen, der Schwiegervater des späteren Designenten Lucius Ceionius Commodus. Avidus wurde bereits zum Beginn der Regierungszeit Hadrians hingerichtet, so die Darstellung in der Historia Augusta,[3] nachdem er gemeinsam mit drei weiteren Verschwörern bei einem Attentatsversuch auf Hadrian gescheitert war. An gleicher Stelle heißt es in der Vita Hadriani, dass Hadrian Nigrinus zuvor sogar zum Nachfolger bestimmt hätte. Anthony Birley hält dies für wenig glaubhaft und interpretiert die Anmerkung als Missverständnis auf Seiten des antiken Autoren. Aus einer Änderung der lateinischen Wortfolge ergebe sich, dass Nigrinus gegen Hadrian intrigierte "weil dieser auch für ihn einen Nachfolger bestimmt hatte." Das Mordkomplott würde sich somit auch motiviert durch Racheambitionen des Nigrinus erklären, der verärgert war über seine Ablösung aus dem Amt des Statthalters in Dakien durch Marcius Turbo.[4]

Zwei weitere wichtige Personen waren Lucius Julius Ursus Servianus, ein Schwager Hadrians, und dessen Enkel Gnaeus Pedanius Fuscus Salinator. Beide fanden den Tod wohl im Jahr 136 vermutlich auf Veranlassung Hadrians hin. Cassius Dio erklärt diesen Schritt Hadrians dadurch begründet, dass die beiden Verwandten die Adoption des Ceionius Commodus missbilligten.[5] Deutlicher wird die Historia Augusta, in der es heißt, dass Hadrian seinen Großneffen Fuscus verabscheute, „weil dieser sich aufgrund von ermutigenden Weissagungen und Wunderzeichen Hoffnung auf den Thron machte“, und dass auch Servianus in den Tod getrieben wurde, weil er zu offenkundig sein Interesse an der Herrschaft gezeigt hatte, indem er dem „Hofgesinde Essen geschickt“, auf dem „Thronsessel Platz genommen“ und „in strammer Haltung die Postenkette der Soldaten abgeschritten hätte“.[6]

Während es keine Hinweise darauf gibt, dass Hadrian je eine Ernennung des Fuscus erwogen hatte, erscheint sein Großvater Servianus in den Quellen als ein Mann der tatsächlich hoch in Hadrians Achtung stand.

[...] Den genannten Servianus hatte Hadrian für fähig gehalten, sogar das kaiserliche Amt zu

bekleiden. Jedenfalls hatte er einmal bei einem Gastmahl seinen Freunden gesagt, sie möchten

ihm doch zehn Persönlichkeiten nennen, die den Alleinherrscher machen könnten, und dann

nach kurzer Pause hinzugefügt: „Ich will nur neun wissen; den einen habe ich nämlich bereits,

den Servianus.“[7]

„Um die Regelung der Thronfolge besorgt, dachte er zunächst an Servianus [...]“[8]

Es ist fraglich, ob Hadrian dergleichen je ernsthaft erwogen hatte, denn Servianus hatte vor seinem gewaltsamen Tod bereits ein Alter um die neunzig Jahre erreicht. Ihm hätte gewiss nur eine kurze Amtszeit bevorgestanden, zu deren Ende die Herrschaft vielleicht sogar an Fuscus übergeben worden wäre, was Hadrian wohl nicht hätte riskieren wollen.

Der Historiker Hans-Georg Pflaum hält es für möglich, dass Servianus sein spätes drittes Consulat des Jahres 134 bereits als Ernennung zu höheren Ehren missdeutete.[9] Einzig Champlin vertritt in der modernen Forschung, mit Verweis auf Servianus´ außerordentliche politische Laufbahn und seine hohe Geltung, die Ansicht, dass Hadrian eine entsprechende Äußerung nicht unbedacht getätigt hätte.[10]

Auf jeden Fall erregte die Tötung des Servianus großes Unverständnis unter den Senatoren.

Dass man seiner Zeit in Hadrians qualvoll langem Sterbeprozess verwirklicht sah, was Servianus ihm vor seinem Tod als Fluch mitgegeben haben sollte, dass nämlich Hadrian sich nach dem Tod würde sehnen, nicht aber sterben können,[11] bezeugt, dass man sich angesichts der Leiden Hadrians auch an Servianus erinnerte. Die abgerundete Konstruktion von Unrecht und Vergeltung demonstriert deutlich, wofür die Zeitgenossen Hadrian verurteilten.

3. Lucius Ceionius Commodus

3.1. Zur Person des Commodus

Lucius Ceionius Commodus stammte aus einer bedeutenden senatorischen Familie, die sich unter den Flaviern hohes Ansehen verdient hatte. Wie bereits Großvater und Vater vor ihm, war auch Commodus bis zum Consul aufgestiegen (136 n.Chr.).

Bemerkenswert war wohl seine Verwandtschaft mit dem von Hadrian hingerichteten Avidus Nigrinus. Commodus´ Ehe mit dessen Tochter Avidia machte ihn zum Schwiegersohn des einstigen Verschwörers, doch könnte er durch die zweite Ehe seiner mutmaßlichen Mutter Plautia eventuell schon längst der Stiefsohn des Nigrinus gewesen sein.[12] Aus Commodus´ Ehe mit Avidia Plautia gingen zwei Töchter und ein Sohn hervor.

Wann und auf welchem Wege Hadrian seinen späteren Adoptivsohn kennen lernte ist unklar. Birley stellt die Vermutung an, dass der Kaiser erst während seiner letzten Lebensjahre auf seinem Landsitz bei Tibur (Tivoli) auf Commodus aufmerksam geworden sein mochte.[13]

Mit der Adoption nahm dieser den Namen Aelius Caesar an und ist darunter mit einer eigenen Biographie in der Historia Augusta vertreten.[14] In der Vita Aelii werden zurückhaltendend seine Bildung und Redegabe gelobt, seine äußere Erscheinung als „von königlicher Schönheit und mit ehrfurchtgebietender Miene“ beschrieben, letztendlich aber nur bescheiden resümiert, dass er „im öffentlichen Leben nicht unbrauchbar“ gewesen sei. Nur durch Glück habe er sich den Ruf eines „leidlich guten Feldherrn erworben.[15] Die Vita attestiert ihm zudem eine unrühmliche Kreativität hinsichtlich vielfältiger sinnlicher Genüsse[16], die aber - soweit habe er es verstanden Rücksicht auf sein familiäres Ansehen zu üben - nur geringen Anlass zum Tadel gab. Insgesamt entsteht das Bild eines unbedeutenden Mannes, dessen kurze Lebensbeschreibung, wie der Autor bestätigt, nur der Vollständigkeit halber unter die Viten der Kaiser aufgenommen wurde.[17]

3.2. Die Adoption des Commodus

Der genaue Zeitpunkt der Adoption durch Hadrian lässt sich aus den Quellen nicht bestimmen. Bis mindestens zum 19. Juni 136 muss Commodus privatus geblieben sein; die Fasti seiner Nomenklatur verraten, dass er bei Antritt seines zweiten Consulats im Jahr 137, bereits Erbe Hadrians war.[18]

Sowohl in der Historia Augusta, als auch bei Cassius Dio wird von Missbilligung dieser Entscheidung des Kaisers gesprochen. Dio benennt die kritischen Stimmen deutlich als jene des übergangenen Servianius und dessen Enkels Fuscus, während es in der Vita Hadriani nur heißt, dass die Adoption „invitis omnibus“, „zum allgemeinen Missvergnügen“ geschah.[19] Für Fündling ist es denkbar, dass auch die Familie der Annii dieses Missvergnügen teilen mochte, sofern man die Theorie akzeptiert, dass Marcus Annius bereits zu jener Zeit von Hadrian als möglicher Nachfolger erwogen worden war.[20]

Als deutlichstes Argument für die fehlende Tauglichkeit des Commodus erscheint in den Quellen sein schlechter Gesundheitszustand, die beschriebenen Symptome lassen aus heutiger Perspektive Tuberkulose vermuten.[21] Dio führt seine gesundheitlichen Beschwerden gleich im selben Satz mit der Ernennung des kranken Nachfolgers an und lässt unklar, ob Hadrian zu diesem Zeitpunkt um den Zustand des Commodus wusste oder ihn eventuell bewusst in Kauf nahm.[22] Die Historia Augusta liefert hierzu unterschiedliche Aussagen. Die Vita Hadriani beschreibt die Reue des Kaisers bei Erkennen der schweren Krankheit und sein Bedauern über die aufgebrachten Kosten mit der Aussage Hadrians, man habe sich „an eine baufällige Wand gelehnt“[23] und zeichnet damit ein zynisches Bild des Adoptivvaters, das sich auch in der Vita Aelii fortsetzt, wenn dort erklärt wird, Hadrian hätte den Kranken möglicherweise selbst aus dem Kaiserhaus entfernt, wenn ihm ein längeres Leben beschieden gewesen wäre.[24] Widersprüchlich zur Reue Hadrians erscheinen aber die vermeintlichen Inhalte anderer Hadrianbiographien, auf die sich der Autor der Vita Aelii bezieht. Hadrian sei die fehlende Tauglichkeit des Commodus schon vor dessen Adoption bewusst gewesen. Spöttisch soll der Herrscher kommentiert haben, was ihm das Geburtshoroskop seines Adoptivsohnes über dessen kurze Lebensdauer verraten haben soll.[25] Die Adoption des Commodus erscheint in diesem Licht jedoch nicht glaubhaft motiviert, der Zynismus Hadrians wirkt anekdotenhaft überspitzt. Die Adoption selbst wirkt nicht mehr nur als Fehlentscheidung Hadrians, sondern als egoistischer Willkürakt jenseits irgendeines politischen Verantwortungsbewusstseins.

[...]


[1] Birley: Hadrian – Der rastlose Kaiser. S. 106.

[2] Mortensen: Hadrian: Eine Deutungsgeschichte. S. 329 / HA Hadrianus, 23,12f.

[3] HA Hadrianus, 7,1-2.

[4] Birley: Hadrian – Der rastlose Kaiser. S. 30.

[5] Cass. Dio, 69,17,1.

[6] HA Hadrianus, 23,3 ; 23, 8.

[7] Cass. Dio, 69,17,3.

[8] HA Hadrianus, 23,2.

[9] Pflaum: Das römische Kaiserreich. In: Heuss (Hrsg.): Propyläen Weltgeschichte. Bd.4 S. 374.

[10] Champlin, E.: Hadrians Heir. In: Zeitschrift für Papyrologie u. Epigraphik. 21, S. 81.

[11] Cass. Dio, 17,2.

[12] Fündling: Kommentar zur Vita Hadriani der Historia Augusta. S. 1029.

[13] Birley: Mark Aurel. S. 63.

[14] Der Autor gibt hierin an, dass auch Aelius Caesar den Beinahmen ‚Verus’ trug. Es handelt sich dabei wahrscheinlich um einen Irrtum. Die Namenstitulatur ‚Verus’ erlangte 161 der gleichnamige Sohn des Lucius Ceionius Commodus als ein Geschenk seines Mitregenten Marc Aurel. Vgl. hierzu: Fündling: Kommentar zur Vita Hadriani der Historia Augusta. S. 1036!

[15] HA, Aelius, 3,6 / 5,1 f.

[16] Er habe sich speziell präparierte Möbel herstellen lassen, von denen wohlriechende Düfte ausströmten, habe seine Läufer wie Amoretten mit Flügeln ausstatten lassen und sie bei den Namen der Winde gerufen und viele Liebschaften gepflegt. HA, Aelius, 5.

[17] HA, Aelius, 7,5.

[18] Fündling: Kommentar zur Vita Hadriani der Historia Augusta. S. 1035 (nach CIL VI 10242).

[19] Cass. Dio, 69,17 u. HA Hadrianus, 23,11.

[20] Fündling: Kommentar zur Vita Hadriani der Historia Augusta. S. 1036 f.

[21] Birley: Mark Aurel. S. 74.

[22] Cass. Dio, 69,17.

[23] HA Hadrianus, 23,14 «In caducum parietem nos inclinavibus et perdidimus qater milies sestertium, quod populo et militibus pro aptione Commodi dedimus.»

[24] HA Aelius, 3,7 / 4,7 / 6,3f.

[25] HA Aelius, 4,1- 6.

Details

Seiten
27
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640386086
ISBN (Buch)
9783640385768
Dateigröße
528 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v132490
Institution / Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Note
1
Schlagworte
Hadrian Antoninus Lucius Ceionius Commodus Marcus Annius Verus Kaisernachfolge römische Kaiser Adoption Marc Aurel

Autor

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