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Die Kooperation zwischen professionellen und ehrenamtlichen Mitarbeitern in der Sozialen Arbeit

Eine Empirische Analyse der Zusammenarbeit von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern eines sozialen Wohlfahrtsverbandes in München

Diplomarbeit 2007 152 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffsdefinitionen
2.1 Ehrenamt
2.2 Profession der Sozialen Arbeit
2.3 Unterscheidungsmerkmale zwischen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen
2.4 Konflikte

3 Wurzeln der Sozialen Arbeit und der Wohlfahrtsverbände in Deutschland
3.1 Wurzeln der Sozialen Arbeit
3.1.1 Anfänge der beruflichen Sozialen Arbeit
3.1.2 Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit
3.2 Wurzeln der Wohlfahrtsverbände in Deutschland

4 Sozialstrukturen des Ehrenamts
4.1 Eine Skizze zur geschichtlichen Entwicklung des Ehrenamtes
4.2 Motivlagen der aktuellen Ehrenamtlichen
4.3 Statistische Einordnung des Ehrenamtes

5 Konfliktmanagement
5.1 Entstehung von Konflikten
5.2 Chancen von Konflikten
5.3 Umgang mit Konflikten
5.4 Problemdimensionen zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen

6 Forschungsstand

7 Forschungsdesign zur Untersuchung der Zusammenarbeit von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in einer sozialen Institution in München
7.1 Auswahl der Gesprächspartner
7.1.1 Einrichtung 1 (Betreuungsverein)
7.1.2 Einrichtung 2 (Beratungsstelle)
7.1.3 Einrichtung 3
7.1.4 Einrichtung 4
7.1.5 Einrichtung 5 (Schuldnerberatung)
7.2 Operationalisierung des Vorgehens
7.2.1 Das qualitative Interview als Methode der empirischen Sozialforschung
7.2.2 Die Gesprächsleitfäden
7.3 Das Methodisches Vorgehen bis zur Auswertung der Ergebnisse

8 Darstellung der Ergebnisse der Hauptamtlichen Mitarbeiter der Institution in München
8.1 Motivation und Erwartungen
8.2 Strukturen der Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen
8.3 Mitwirkungsmöglichkeiten der Ehrenamtlichen
8.4 Kooperation zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen
8.5 Interaktion zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen
8.6 Konflikte zwischen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen
8.7 Zusammenfassung der Ergebnisse

9 Darstellung der Ergebnisse aus der Befragung der Ehrenamtliche Mitarbeiter der Institution in München
9.1 Motivation und Erwartungen
9.2 Strukturen der Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen
9.3 Mitwirkungsmöglichkeiten der Ehrenamtlichen
9.4 Kooperation zwischen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen
9.5 Interaktionen zwischen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen
9.6 Konflikte
9.7 Zusammenfassung der Ergebnisse

10 Umsetzung der Ergebnisse aus den Interview: Handlungsempfehlungen für die Kooperation
10.1 Handlungsempfehlung für Organisationen
10.2 Handlungsempfehlung für professionelle Mitarbeiter
10.3 Handlungsempfehlung für ehrenamtliche Mitarbeiter

11 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Verschiedene Tätigkeit von Ehrenamtlichen (Quelle: TNS Infratest)

Abbildung 2: Phasen der qualitativen Vorgehensweise

Abbildung 3: Ergebnisse aus der Befragung der Hauptamtlichen

Abbildung 4: Ergebnisse aus der Befragung der Ehrenamtlichen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Das Ehrenamt, unter welchem Namen auch immer es neuerdings in der Öffentlichkeit und in wissenschaftlichen Kontexten auftreten mag – Freiwilligenarbeit, Sozialkapital, Bürgerarbeit, Selbsthilfe, Zivilengagement, Solidarität, bürgerschaftliches Engagement, Gemeinwohlengagement etc. – gehört inzwischen zu den Top-Themen auf der Agenda zur gesellschaftlichen Zukunftsgestaltung in Wissenschaft und Politik (vgl. Beher/ Liebig/ Rauschenbach 2003, 11). Es ist von Landesebene auf die Bundesebene aufgestiegen. Es wurde eine Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur „ Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements“ eingerichtet. Es gab in einer Vollversammlung der Vereinten Nationen ein für das Jahr 2001 ausgerufenes „Internationales Jahr der Freiwilligen (IJF)“. (vgl. Heinz/Olk 2001, 11). Neue Initiativen zur Förderung des „Bürgergeistes“ wurden von prominenten Persönlichkeiten aus Politik, Medien usw. gegründet (vgl. Gensicke 2001, 285). In zahlreichen Broschüren, Tagungsberichten und weiteren Publikationen wird wiederholt auf die enorme Bedeutung des Ehrenamtes für unsere Gesellschaft hingewiesen. „Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement ist Ausdruck gelebter Solidarität und praktizierter Subsidiarität. Es verdeutlicht den Zusammenhang von Freiheit und Verantwortung, wie es dem Selbstverständnis unseres Gemeinwesens entspricht. Ohne Ehrenamt ist ein freiheitlich demokratischer und sozialer Rechtsstaat nicht denkbar. Unsere Gesellschaft lebt von der ehrenamtlichen Tätigkeit“ (BMFSFJ 1996, 5f.). Der 5. Dezember wurde von der Bundesregierung zum jährlichen Tag des Ehrenamtes erklärt, auch Werbekampagnen wurden für die Freiwilligenarbeit entwickelt „Was ich kann, ist unbezahlbar“ (FAZ 2000, 2). Nadai betont die unmittelbar sichtbaren Leistungen der Ehrenamtlichen und vor allem auch die Bedeutung des Ehrenamts als Symbol für gesellschaftliche Solidarität und Mitmenschlichkeit. In einer historischen Perspektive ist das Ehrenamt Teil eines bestimmten Verständnisses von der Rolle des Staates in der Bearbeitung sozialer Probleme geworden (vgl. Nadai 1996, 14).

Neben der Bedeutung des Ehrenamtes für die Gesellschaft, kommt dem Ehrenamt auch eine besondere Bedeutung im Hinblick auf den Sozialstaat zu. „Das soziale Ehrenamt ist eine Stütze für den Sozialstaat. Die beste staatliche Sozialordnung kann nicht auf praktizierte Nächstenliebe verzichten“ (BMFSFJ 1996, 10). Das demokratische Gemeinwesen lebt davon, dass eine große Zahl von Menschen aus freien Stücken an seiner Gestaltung mitwirkt. Nur wenn also möglichst viele Menschen verantwortungsvoll ihr Wissen und ihr Können in den Dienst der Gemeinschaft stellen, ist der Staat auf Dauer lebensfähig.

Doch bei einigen Autoren wecken die vielzähligen Bemühungen, das Ehrenamt zu fördern, die Befürchtung, dass das Ehrenamt in Zeiten knapper Kassen Leistungen erbringen soll, die dann nicht mehr von der öffentlichen Hand finanziert werden müssen. Neben den Problemen der Finanzierbarkeit wird gegen den Staat der Vorwurf erhoben, dass er eine ‚Konsumentenmentalität’ fördert, da er seine Bürger zu sehr bevormundet und ihnen keinen Raum für Eigeninitiative und Ehrenamt lässt. Wohlfahrtsverbände werden als unmenschlich und bürokratisch empfunden. Die Strukturen in den Verbänden haben mit der gesellschaftlichen Entwicklung nicht Schritt gehalten. Daraus resultiert die sinkenden Zahlen der Ehrenamtlichen in den Wohlfahrtsverbänden sowie der Wandel des Ehrenamtes (vgl. Notz 1998a, 21).

Es hat scheinbar ein Wandel der Motive (vgl. Kapitel 4.2.) stattgefunden. Selbstloses Handeln ist in den Hindergrund getreten. Es muss für den Ehrenamtlichen ein Ausgleich zwischen Geben und Nehmen stattfinden. Prozesse der Identitätssuche und Selbstverwirklichung spielen sich im sogenannten „neuen“ Ehrenamt ab. Die Solidarität wird als Resultat der Verfolgung von Eigeninteressen beschrieben, aber auch der Gewinn von Lebenssinn und innerer Befriedigung durch das Engagement. Erst wenn in einer spezifischen Lebensphase das Motiv, Anlass und Gelegenheit biographisch zusammenpassen, wird eine latente Bereitschaft zum Engagement tatsächlich manifest. Mögliche Motive lassen sich oft in der Herstellung von sozialen Kontakten oder der Freizeitgestaltung erkennen. Auch der neue Freiwilligensurvey bestätigt diesen Wandel. Hier stimmen 66 Prozent dem Argument die „Gesellschaft wenigstens im Kleinen mitgestalten zu können“ voll und ganz zu. Eher ältere Menschen engagieren sich aus dem Gefühl der sozialen Pflicht heraus ehrenamtlich (vgl. Freiwilligensurvey 2006).

Der gesellschaftliche Individualisierungsprozess hat auch bewirkt, dass Menschen nach Tätigkeitsfeldern suchen, in denen sie in stärkerem Maße selbstbestimmt tätig sein können. Der große Aufschwung der Arbeit der Engagierten beruht zu großen Teilen darauf, dass sie den Abhängigkeiten der Erwerbsarbeit entfliehen wollen. Der Mangel an Anerkennung und Einflussmöglichkeiten sowie geringe Transparenz des gesamten Engagementsbereiches führen zum Rückgang der Ehrenamtlichen. Die Motivation der Ehrenamtlichen hat sich schon längst geändert. Aus den Helfern sind engagierte Bürger geworden, die andere Strukturen in der Freiwilligenarbeit erwarten und danach streben, beides – Erwerbarbeit und Engagement- miteinander zu vereinen. Unterschiedliche Lebensbereiche werden nicht länger in einem Spannungsverhältnis, sondern als Ergänzung zu einander gesehen (vgl. Mutz 2001, 152). Um einen Ausgleich zur Erwerbsarbeit zu schaffen, wollen die Ehrenamtlichen auch ein entspanntes und gutes Verhältnis zu den hauptberuflichen Kollegen. Durch die Verbesserung der Kooperation zwischen den Helfergruppen kann zudem eine Verbesserung der Gesamtqualtität erreicht werden. Angesichts der allgemein verbreiteten Qualitätsdiskussion in der Sozialen Arbeit kommt der Schaffung einer produktiven Zusammenarbeit von ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeitern eine zentrale Bedeutung zu (vgl. Nörber 2001b, 25). Wessels (1994, 151) schlägt deshalb vor: „Die Möglichkeit zur gleichberechtigten Partizipation in überschaubaren Zusammenhängen böte eine Chance zur Entwicklung von Gemeinsinn und zur Identitätsbildung. Von einem freiwilligen Engagement in der sozialen Arbeit, sei es nun ein freiwilliges soziales Jahr, könnten sinnstiftende Impulse ausgehen. Nur müssten die Individuen das Gefühl haben, die Entscheidung zum sozialen Engagement selbstbestimmt und aus eigenem Antrieb getroffen zu haben und hier die Möglichkeit zu wirklicher Partizipation zu haben. Es müsste sich um ehrenamtliches Engagement in einer zeitgemäßen Form handeln“.

Das Phänomen Ehrenamt hängt schließlich eng mit der Sozialen Arbeit zusammen (vgl. Kapitel 3/ 4). Zum einen ist die berufliche Sozialarbeit aus dem Ehrenamt entsprungen, zum anderen taucht das Ehrenamt noch heute in vielen Arbeitsbereichen der sozialen Arbeit auf (Peglow 2002, 3).

Heute findet schon ein großer Teil ehrenamtlichen Engagements außerhalb der Wohlfahrtsverbände statt. Trotzdem stellt das klassische Ehrenamt von seiner institutionellen Verankerung in den großen Wohlfahrtsverbänden her eine unverzichtbare Form der Bürgerbeteiligung dar. Daher ist es unabdingbar, sich Gedanken über die Kooperation zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern zu machen. Die Aufgabenteilung zwischen professionellen und ehrenamtlichen Mitarbeitern in der Sozialen Arbeit spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie berührt die Fragen der Motivation, der Strukturen, der gegenseitigen Hilfestellungen und wechselseitigen Interaktionen. Es muss darum gehen, die Stärken der jeweiligen Arbeitsform zu betonen und die Entstehung von Konkurrenzverhältnissen zu vermeiden (vgl. Wessels 1997, 223).

Die vorliegende Arbeit will das mögliche Spannungsverhältnis der verschiedenen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfergruppen untersuchen. Wobei in dieser Arbeit nicht auf ehrenamtliche Vorstände, die auf einer anderen Hierachieebene liegen, als die hier befragten dienstleistenden Ehrenamtlichen, eingegangen wird. Daher wird zunächst auf die einzelnen Begrifflichkeiten eingegangen, anschließend wird die Entstehungsgeschichte der Sozialen Arbeit, der Wohlfahrtsverbände und des Ehrenamtes skizziert. Die Strukturen der ehrenamtlichen Arbeit werden im Kapitel 4 dargelegt. Was ist aber nun der Unterschied zwischen professionellen Sozialarbeitern und ehrenamtlichen Helfern? Welche Konflikte können daraus entstehen? Diese Fragen und mehr beantwortet die vorliegende Arbeit.

Im Teil II werden die Ergebnisse der empirischen Befragung in der sozialen Einrichtung in München dargestellt. Hierfür wurden zwei Interviewleitfäden für die jeweiligen Helfergruppen entwickelt. Den Schluss dieser Arbeit bilden die Handlungsempfehlungen für die Organisationen, die Hauptberuflichen und die Ehrenamtlichen.

Schließlich sind „Mitarbeiter das größte Kapital in sozialen Organisationen!“ (Nörber 2001a, 13).

Anmerkung zur Schreibweise:

Aus stilistischen Gründen wurde die männliche Form verwendet. Es soll damit keineswegs eine Missachtung der weiblichen Leserschaft erfolgen.

2 Begriffsdefinitionen

2.1 Ehrenamt

Es gibt „den“ einheitsstiftenden, all überzeugenden und allen Sachverhalten angemessenen repräsentativen Begriff nicht. Mit jedem Begriff, der das freiwillige Phänomen beschreiben will, wird etwas Spezifisches hervorgehoben, wird ein anderer Ausschnitt ins Blickfeld gerückt, ein anderer Akzent gesetzt, werden neue Assoziationen ausgelöst. Aber es wird zugleich auch etwas vernachlässigt, ausgeblendet oder übersehen (vgl. Rauschenbach 2001, 15). Der Begriff „Ehrenamt“ scheint demnach nicht mehr zeitgemäß zu sein, der Ruf nach neuen Begrifflichkeiten, die das Phänomen besser beschreiben, wird laut. Es werden neue Begriffe genannt, alte verworfen, neue kreiert. Eine Einigung wird selten erzielt, da das Verständnis über den Sachverhalt divergent ist. Was verbirgt sich oftmals hinter den Begrifflichkeiten? Beschreiben sie klar voneinander abgrenzbare Sachverhalte oder beschreiben sie letztlich dasselbe mit unterschiedlichen Gewichtungen?

Die begriffliche Heterogenität

Unter Ehrenamt verstehen die bundesdeutschen Wohlfahrtsverbände, Jugendverbände, Kirchen, Parteien und das deutschen Vereinswesen die Idee der organisierten, unentgeltlichen Mitarbeit in den eigenen Reihen auf Grund der Identifikation mit ihren Werten und Zielen. In der Vergangenheit lief dies oft in Form der formalisierten Mitgliedschaft ab (vgl. Rauschenbach 2001, 16).

Bei Heinze/Olk fungiert das Bürgerliches Engagement als eine Art von Sammel- und Oberbegriff für ein breites Spektrum unterschiedlicher Formen und Spielarten unbezahlter, freiwilliger und gemeinwohlorientierter Aktivität (vgl. Heinze/ Olk, 2001, 15). Auch Neumann/Hübinger verwenden das bürgerliche/ehrenamtliche Engagment als Oberbegriff, dass sich nicht auf das „klassische“ Ehrenamt beschränkt, sondern freiwilliges Engagement in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen meint und die neuen, modernen Formen von Engagement, in denen stärker als beim traditionellen Ehrenamt Aspekte der persönlichen Entfaltung zum Tragen kommen, einschließt (vgl. Neumann/Hübinger 1999, 121).

„Der Begriff der Freiwilligenarbeit versucht in jüngerer Zeit ein schwach institutionalisiertes, modernes, kaum wertgebundenes und eher milieuunabhängiges Engagement individualisierter, freier, spontaner Menschen zum Ausdruck zu bringen“ (Rauschenbach 2001, 16). Freiwilligenarbeit setzt stärker auf die Unabhängigkeit und Autonomie der einzelnen Engagierten.

Hingegen verwendet Paulwitz in der EuroVol-Studie den Begriff „Volunteering“, da sich dieser Begriff für freiwillig-ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement im angelsächsischen Sprachraum durchgesetzt hat. Die Volunteers sind ehrenamtlich Engagierte (vgl. Internet 11).

Das Selbstverständnis der aktiv gestaltenden BürgerInnen knüpft an das traditionelle Ehrenamt an. Bürgerarbeit wurde sehr stark durch das Konzept von Ulrich Beck[1] geprägt. Hier wird die Arbeit betont, die aber mit dem sogenannten Bürgergeld entlohnt werden kann. Das heißt Bürger, die als Sozialhilfe- und Arbeitslosenhilfeempfänger eingestuft werden, können sich nun als Bürgerarbeiter bezeichnen, da die Entlohnung auf Sozialhilfeniveau basiert. „Es wird so ein Ausweg aus dem Dilemma gesucht, zu wenig tariflich bezahlbare Lohnarbeit einerseits und zu viele unerledigte öffentliche Aufgaben andererseits zu haben“ (Rauschenbach 2001, 17).

Hingegen sich eine einheitlich verwendete, eindeutige Definition des „Ehrenamtes“ lässt sich in der einschlägigen Literatur also nicht finden. Vielmehr gibt es unterschiedliche Umschreibungen des gleichen Phänomens, die in der momentan eifrig geführten Debatte zudem mit verschiedenen Bezeichnungen versehen werden.

Gründe für das Problem der Definition sieht Rauschenbach (1999, 71) in der: „Begrifflichen Diffusität und subjektiven Unklarheiten, einer theoretisch- kategorialen Unterkomplexität, sowie eines möglichen Strukturwandels des Phänomens `Ehrenamt´“.

Überblick der Definitionen

Um den Begriff und das inhaltliche Verständnis des Ehrenamts etwas näher zu erklären und zu differenzieren, gibt es doch einige Definitionsversuche verschiedener Autoren:

„Ehrenamtlich/freiwillig Tätige sind Bürger/innen, die sich, ohne durch verwandtschaftliche Beziehungen oder durch ein Amt dazu verpflichtet zu sein, unentgeltlich oder gegen eine geringfügige Entschädigung, die weit unterhalb der tariflichen Vergütung liegt, für soziale Aufgaben zur Verfügung stellen“ (Bock 1997, 241). Die deutliche Abgrenzung ehrenamtlichen Engagements von Erwerbsarbeit ist eine besondere Prämisse, unter der das Ehrenamt ohne Zwang arbeitsrechtlicher und technischer Bedingungen möglich sein kann. Doch findet man in der Praxis einen unterschiedlichen Umgang mit der Aufwandsentschädigung. Die Frage ist, welche Höhe der Aufwandsentschädigung lässt das freiwillige Engagement noch zu? Keine der Definitionen gibt auf diese Frage eine Antwort.

Olk definiert die ehrenamtlichen Helfer „als Personen, die im Bereich der Sozialen Arbeit in Verbindung mit einem öffentlichen sozialen Dienst oder einem Träger der freien Wohlfahrtspflege freiwillig und unentgeltlich tätig werden. Ehrenamtliche Mitarbeit ist eine spezifische Variante freiwilliger unentgeltlicher Tätigkeiten, die nicht auf der Basis eines formalen Arbeitskontaktes ausgeübt wird, aber durchaus unter Umständen mit Vereinbarungen und Abmachungen verknüpft ist. Zu ihrer Ausübung ist zwar zumeist keine formale Qualifikation erforderlich, dennoch werden oft bereits bestehende (auch berufliche) Qualifikationen genutzt bzw. erforderliche Fähigkeiten und Fertigkeiten durch Fortbildungsmaßnahmen erzeugt und schließlich wird sie im Rahmen einer formal organisierten Institution ausgeübt und ist damit an organisatorische Rahmenbedingungen, Einsatzplanungen, Kooperations-notwendigkeiten mit professionellem Fachpersonal etc. gebunden“ (Olk 1996, 150).

Die einfachste Definition findet man bei Thiersch, der die ehrenamtliche Sozialarbeit als eine Form alltäglicher sozialer Hilfe versteht (vgl. Thiersch 1992, 9). In den beiden Definitionen finden sich die Einsatzorte der freiwilligen Helfer wieder, wobei dies nur magere Beispiele darstellen können. Wessels hingegen beschreibt, dass das freiwillige Engagement in der sozialen Arbeit in ganz unterschiedlichen Formen stattfindet, sei es nun als ehrenamtliche soziale Arbeit im Rahmen von Wohlfahrtsverbänden, als organisierte Nachbarschaftshilfe oder als Engagement in Selbsthilfegruppen (vgl. Wessels 1997, 223).

„Der Begriff des ehrenamtlichen Engagements umfasst einen sehr komplexen Gegenstand, dessen Bestimmung dadurch noch zusätzlich erschwert wird, dass er von anderen gesellschaftlichen Aufgabenbereichen und Tätigkeiten nicht immer eindeutig unterschieden werden kann. Eine einfache und knappe Definition wäre zwar wünschenswert, ist aber angesichts der Vielschichtigkeit des Untersuchungsgegenstandes nicht zu realisieren“ (Neumann/ Hübinger 1999, 122). Um dennoch eine Einordnung des Ehrenamtes möglich zu machen, haben Neumann/ Hübinger (1999, 123) eine Einteilung zur Bestimmung des Begriffes Ehrenamts vorgenommen. Die Eigenschaften des ehrenamtlichen Engagements werden unter WIE? zusammengefasst, den Standort, den das Ehrenamt einnimmt, findet man unter WO? Bzw. VON WO AUS? Auch die Zieladressaten des bürgerschaftlichen Engagements sind klar beschrieben.

Ehrenamtliches Engagement wird also für andere geleistet und dient dem Nutzen Dritter. Das soll allerdings nicht ausschließen, dass man gleichzeitig einen persönlichen Nutzen daraus ziehen kann. Die Adressaten des Engagements können Menschen, Tiere, Sachen oder Dinge sein (vgl. Neumann/Hübinger 1999, 125). In dieser Definition werden als Adressaten erstmals Sachen und Dinge genannt und nicht ausschließlich Personen. Es bezieht sich also auch auf Tätigkeiten, die dem gesamten Gemeinwesen nützlich sind, wie das Beispiel einer Sammelaktion von Müll zeigt.

Gemeinsam ist all diesen unterschiedlichen Formen des Engagements zunächst einmal der freiwillige Charakter. Es existieren keine Verpflichtungen etwa von Seiten des Staates oder aber aufgrund familiärer Bindungen zur Aufnahme einer solchen Tätigkeit. Spontaneität, Interesse, Einsatzbereitschaft sind wesentliche Kennzeichen. „Ein weiteres Merkmal ist Unentgeltlichkeit. Diese Form der sozialen Arbeit dient nicht dem Erwerbszweck. Es wird allgemein davon ausgegangen, dass freiwilliges soziales Engagement zunächst auf einer ideellen und nicht auf einer materiellen Basis begründet ist. Außerdem werden keine speziellen fachlichen Qualifikationen vorausgesetzt, sondern im Vordergrund stehen alltagsweltliche Kompetenzen“ (Wessels 1997, 223). Hier zeichnet sich die klare Abgrenzung zur Erwerbsarbeit ab, es existiert kein arbeitsrechtlicher Vertrag, wobei oftmals schriftliche Vereinbarungen mit den Ehrenamtlichen getroffen werden.

Nörber macht in seiner Definition auf die unterschiedlichen Fähigkeiten der Ehrenamtlichen gesondert aufmerksam (vgl. Nörber 2001a, 13). Viele der Ehrenamtlichen bringen bereits Kenntnisse und Erfahrungen aus ihrer Ausbildung, der hauptberuflichen Tätigkeit, dem Haushalt oder der Familie in ihr soziales Engagment mit. Sie zeichnen sich als kontaktfreudig und lebensnah aus, haben Improvisations- und Durchhaltevermögen, beweisen Zivilcourage und Gelassenheit, haben Milieukenntnisse, Zeit und gesellschaftlich-politischen Einfluss. Wobei die Ehrenamtlichen nicht als Konkurrenz zu Sozialarbeitern gesehen werden dürfen, sondern als eine wertvolle Ergänzung.

Beher/Liebig/Rauschenbach (1988, 108) haben sich an einem Schema über die verschiedenen Pole des Ehrenamtes und der Erwerbarbeit versucht:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Heute ist die Bezeichnung „ehrenamtlich“ im ursprünglichen Wortsinn nicht mehr aktuell und trifft nur noch für wenige Tätigkeiten zu (vgl. Kapitel 4.1.), wie die Funktionen des Vormundes oder des Bewährungshelfers, die zu den Wirkungskreisen im Bereich öffentlicher Gewalt gehören. Dagegen stehen die meisten Aktivitäten eher im Gegensatz zum „amtlichen“ Tun. Wobei das Verständnis der Bürger wächst, dass sie aufeinander angewiesen sind und die volle Verantwortung nicht allein beim Staat liegt. Es gibt ein neues Verständnis für bürgerschaftliche Mitsorge (vgl. Bock 1997, 252).

In der Regel bereiten sich heute die „neuen“ Engagierten durch Fortbildungen oder Einführungskurse auf ihre freiwillige Tätigkeit vor. Während es im deutschsprachigen Raum an einer konsensfähigen Bezeichnung fehlt, werden die Bezeichnungen freiwillig und ehrenamtlich Tätige parallel benutzt. Bei internationalen Kontakten setzt sich die Bezeichnung Freiwillige wegen ihrer Nähe zum Volunteer im angloamerikanischen Sprachraum durch (vgl. Bock 1997, 253f.).

Befunde der empirischen Studien belegen, dass die quantitativen Entwicklungsmöglichkeiten des herkömmlichen Ehrenamtes innerhalb der Wohlfahrtsverbände scheinbar an Grenzen stoßen, während im Bereich neuer Betätigungsfelder und Organisationsformen noch erhebliche Wachstumschancen zu liegen scheinen. Deshalb ist die Vorbereitung und Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeit durch Fortbildungs- und Supervisionsveranstaltungen notwendig, mit deren Hilfe vor allem auch die Erfahrungen aus dem ehrenamtlichen Engagement reflektiert werden können. Die gezielte Vorbereitung hauptamtlicher, beruflich qualifizierter Mitarbeiter auf den Umgang mit ehrenamtlichen Helfern, als auch die Bereitstellung von Möglichkeiten zur Mitwirkung und Mitgestaltung des innerverbandlichen Geschehens sind wichtige Bestandteile eines angemessenes Umgangs mit der „neuen“ Ehrenamtlichkeit (Olk 1996, 151f.).

Die historischen Wurzeln des „typisch weiblichen“ sozialen Ehrenamts und auch der beruflichen Sozialarbeit liegen in den sozialen Hilfstätigkeiten von Frauen aus dem städtischen Bürgertum am Ende des letzten Jahrhunderts (vgl. Kapitel 3/ 4.1.). Als das freiwillige Engagement aufgrund veränderter gesellschaftlicher Strukturen an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit stieß, erschien eine Professionalisierung schließlich unumgänglich (vgl. Wessels 1997, 223). Von Beginn an standen Berufsarbeit und Ehrenamt in der sozialen Arbeit in einem gewissen Spannungsverhältnis, da sie beide inhaltlich nie klar voneinander abgegrenzt waren. Ziele und Inhalte wiesen starke Ähnlichkeiten auf (vgl. Wessels 1994, 28). Das Ehrenamt trat mit der voranschreitenden Professionalisierung immer mehr in den Hindergrund. Eine Renaissance erlebte die Laienarbeit eigentlich erst wieder in den siebziger Jahren mit der Diskussion um die sogenannte Expertenherrschaft im Gesundheitssystem. Ehrenamt blieb immer eine flexible Größe und Soziale Arbeit aufgrund mangelnder Professionalisierung angreifbar (vgl. Wessels 1997, 223).

Anmerkung:

In der vorliegenden Arbeit wird, trotz der beschriebenen begrifflichen Heterogenität und der daraus resultierenden Uneinigkeit über einen zentralen, einheitlichen Begriff, der Terminus des Ehrenamtes beibehalten. In Anbetracht der sich ergebenden begrifflichen Unschärfen wird er als Arbeitsbegriff verstanden, der alle erkennbaren strukturellen Veränderungen miteinschließt. Aus stilistischen Gründen werden in dieser Arbeit im Folgenden Begriffe des ehrenamtlichen/ freiwilligen Engagements, freiwillige/ehrenamtliche Helfer, Freiwilligenarbeit oder Engagierte als Synonym für Ehrenamt verwendet.

2.2 Profession der Sozialen Arbeit

„Professionen gelten als „gehobene Berufe“ mit den entsprechenden Ausprägungen in Einkommen, Einfluss und Prestige. Basis dafür ist die Herausbildung spezifischer Qualifikationsanforderungen an die Berufsausübung auf der Grundlage systematisierten (wissenschaftlichen) Wissens“ (Kreft/Mielenz 1996, 443).

Wessels versteht hingegen unter einer Profession: „Im Allgemeinen einen Beruf, für dessen Ausübung die Aneignung hochgradig spezialisierten und systematischen technischen und/ oder institutionellen Wissens im Laufe einer langjährigen Ausbildung notwendig war. Mit Profession verbindet sich zudem die Vorstellung von Prestige und Einkommen. Professionalität bezogen auf das Feld der sozialen Arbeit bedeutet nun insbesondere die Aneignung von Methoden und Fähigkeiten, die geeignet sind, zur Lösung aktueller sozialer Probleme beizutragen. Regelgeleitetes methodisches Vorgehen ist eines der wesentlichen Kennzeichen von professioneller Sozialarbeit“ (Wessels 1997, 224). Aber eine allgemein gültige, konsensfähige Definition des Begriffes der sozialpädagogischen Professionalität vorzunehmen ist jedoch nicht möglich, da innerhalb der Professionalisierungsdebatte eine Vielfalt der Positionen bezüglich einer spezifisch sozialpädagogischen Professionalität groß und teilweise konträr ist (vgl. Steinbacher 2004, 100).

Die Soziale Arbeit bzw. der Beruf als Sozialpädagoge gilt als „unvollständig“ oder „Semiprofession“, sie verfügt also (noch) nicht über die Merkmale einer Profession in voller Ausprägung. Semi- Professionen sind also Berufe, die nur teilweise und unvollkommen durch soziale Mechanismen eine eigenen Kompetenz gegenüber dem Laienpublikum wie auch gegenüber der Gesellschaft durchsetzen können, da sie weder festgelegte Zugangsregeln haben noch über die autonomen Zuständigkeiten in einem monopolisierten Aufgabenbereich verfügen. Diese Halb-Profession ist von staatlicher Steuerung stark abhängig und in bürokratische Organisationen eingebunden. Damit unterliegt die Problembearbeitung einer doppelten Steuerungs- und Selektionsanforderung, dem sogenannten „doppelten Mandat“. Die Gründe für die Semi-Professionalität werden hierfür unter anderem in den verschiedenen Entstehungslinien des Tätigkeitsfeldes der Sozialen Arbeit gesehen (vgl. Kapitel 3). Es besteht latent im öffentlichen Bewusstsein immer noch eine Nähe zur Ehrenamtlichkeit. Die „bezahlte Nächstenliebe“ erscheint als etwas Anrüchiges. Zudem ist die Soziale Arbeit immer noch ein Frauenberuf, d.h. dass Frauenberufe in der Regel schlechter bezahlt werden und wenig strukturiert sind (vgl. Kreft/Mielenz 1996, 443). Die immer währende Professionalisierungsdebatte widmet sich also vor diesem Hindergrund „der Suche nach einer Leitwissenschaft, nach der Strukturlogik helfenden Handelns“ (vgl. Rauschenbach 1993, 20).

Professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit lässt sich nicht auf die dogmatische Befolgung von Gesetzen oder Regeln beschränken. Die Soziale Arbeit zeichnet sich dadurch aus, dass sie sowohl den Regeln sachlicher und wissenschaftlicher Standards folgt, als auch auf Kompetenzen, die Verstehen und Verständigung ermöglichen, basiert. Lösungsansätze, die aus Expertenperspektive fachlich angezeigt wären verlieren an Bedeutung, wenn sich die Klienten in ihnen nicht mehr wieder finden können. Zudem hat es die Soziale Arbeit mit so komplexen Lebens- und Problemzusammenhängen zu tun, dass ihre professionellen Interventionsmöglichkeiten durch eine lineare, deduktive, technokratische Anwendung wissenschaftlichen Regelwissens auf weitere Grenzen stoßen. Ein professionelles Handeln ist demnach nicht allein am Grad der Systematisierung bzw. Wissenschaftlichkeit der professionellen Wissensbasis zu erkennen, sondern auch am Umgang mit den Klienten und den interpretativen Leistungen der stellvertretenden Deutung von Problemen der Lebenspraxis. Es geht also in der Beziehung zum Adressaten um Kommunikation, um das Verstehen von Bedeutungen und die intuitiv, situative Anwendung von universalisierten Wissensbeständen auf den konkreten Fall (vgl. Steinbacher 2004, 102). Zudem sind Sozialarbeiter an institutionelle Vorgaben und rechtliche Bestimmungen gebunden. Den Hilfesuchenden müssen Sozialarbeiter mit professioneller Distanz gegenübertreten. Aber das Berufsideal enthält zugleich auch Orientierungen wie Fürsorglichkeit und Empathie. Es ist quasi eine schwierige Gratwanderung zwischen professioneller Distanz und emotionaler Betroffenheit (vgl. Wessels 1997, 224).

Gerade weil die Soziale Arbeit mit vielen Problemlagen des alltäglichen Lebens konfrontiert wird, ist es für das Laienpublikum schwer nachvollziehbar, dass es hier besonderer Kompetenzen bedarf (vgl. Steinbacher 2004, 104), und sie tut sie sich schwer als Profession anerkannt zu werden. Zudem stehen einer weiteren Professionalisierung der Sozialen Arbeit und ihres öffentlichen Ansehens der Ruf der Mütterlichkeit und die Bezeichnung der „Armen-Leute-Profession“ entgegen (vgl. Bauer 1998b, 13). Die nicht abgeschlossene Professionalisierung der sozialen Berufe führt aber wiederum zu Konflikten, Statusunsicherheiten und Rollendiffusität, die mit einer verstärkten Abgrenzung zur Ehrenamtlichkeit und Berufung auf die Professionalität einhergeht (vgl. Müller-Kohlenberg/ Kardorff/ Kraimer 1994, 89f.). „Das zu beobachtende Festhalten an einer vermeintlichen Fachlichkeit zu ungunsten alltagsnaher Bewältigungsstrategien, die als Abwehr von Unsicherheiten und Ängsten gedeutet werden kann, lässt sich auch als Ausdruck einer Rollenunsicherheit der sozialen Helferberufe verstehen“ (Müller-Kohlenberg/ Kardorff/ Kraimer 1994, 100).

[...]


[1] Das Konzept nach Ulrich Beck ist beschrieben in: Beck Ulrich 1997, Erwerbsarbeit durch Bürgergeld ergänzen. In: Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen. Des weiteren befinden sich genauere Angaben in Beck Ulrich 2000, Die Seele der Demokratie: Bezahlte Bürgerarbeit

Details

Seiten
152
Jahr
2007
ISBN (eBook)
9783640377077
ISBN (Buch)
9783640377183
Dateigröße
1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v132136
Institution / Hochschule
Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt
Note
1
Schlagworte
Kooperation Mitarbeitern Sozialen Arbeit Eine Empirische Analyse Zusammenarbeit Wohlfahrtsverbandes München

Autor

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Titel: Die Kooperation zwischen professionellen und ehrenamtlichen Mitarbeitern in der Sozialen Arbeit