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Punk in der BRD - Eine politische Bewegung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2006 29 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Was heißt politisch? Was ist eine soziale Bewegung?
2.1 Ab wann gilt eine Gruppe politisch
2.2 Soziale Bewegung

3. Die Situation der Jugend zur Zeit des Aufkommens von Punk in der BRD
3.1 Die politische Situation in der BRD Ende der siebziger Jahre
3.2 Die Situation der Jugend Ende der siebziger Jahre
3.3 Warum wird Punk für die Jugendlichen Ende der siebziger und Anfang der achtziger Jahre attraktiv?

4. Die Punkbewegung
4.1 Was machte Punk zu einer erkennbaren Gruppe?
4.2 Die Aussage des Punk
4.3 Die Selbstpositionierung der Punks

5. War Punk eine politische Bewegung?
5.1 Präsentation und Verteidigung der Werte in der Öffentlichkeit
5.2 Politische und gesellschaftliche Reaktionen
5.3 War Punk eine politische Bewegung?

6. Diskurs: Punk in der DDR

7. Fazit

Literaturverzeichnis
Quellen:
Sekundärliteratur:

1. Einleitung

“Selten zuvor seit der Gründung der Bundesrepublik hatten Jugendliche so viel Anlass, dem Blick auf die Realität auszuweichen.”[1]

Und es wird kaum eine Jugendkultur geben, die diese Situation besser ausdrückt als der Punk, in der sich die Jugendlichen so exentrisch von der Gesellschaft durch Kleidung und Verhalten von der Gesellschaft abgrenzten. Genau diese Kultur soll in dieser Hausarbeit untersucht werden. Zunächst gilt es zu erläutern, welche Voraussetzungen die Jugendlichen hatten, als der Punk Ende der siebziger Jahre aus Großbritannien nach Deutschland kam. Denn genau dieser Zeitraum, soll in der Arbeit näher untersucht werden, da hier der Punk aufgrund seiner Aussagen nach Deutschland kam. Im Laufe der Jahre veränderten sich teilweise grundlegende Aussagen des Punk und er zerfiel in verschiedene Gruppen, die in dieser Arbeit keine Rolle spielen sollen. Doch welche gesellschaftlichen Verhältnisse erlebten die Jugendlichen und was für Zukunftsperspektiven sahen sie selber für sich als realisitisch zu der Zeit als Punk nach Deutschland kam? Denn schwierige Situationen, mit denen die Jugendlichen zu kämpfen hatten, würde die Flucht in eine Lebensalternative leichter verständlich machen. Doch was wollten Jugendliche durch diese Lebensweise ausdrücken? Ist es eine Flucht aus der gegenwärtigen Situation, lediglich eine Protesthaltung oder die Forderung nach einer Verbesserung? Um dieses festzustellen soll untersucht werden, inwiefern man Punk als politische Bewegung definieren kann und wie weit Punk geht, um eigene Ansichten zu vertreten und durchzusetzen. Dafür wird zunächst definiert, was eine politsche Bewegung überhaupt charakterisiert, um im Laufe der Arbeit bestimmte Merkmale zuordnen zu können. Interessant dabei ist die Reaktion, die Punks durch Aussagen oder Aktionen sowohl in der Politik als auch in der Gesellschaft hervorrufen, um festzustellen inwiefern sie eine Wirkung in der Öffentlichkeit erzielten. Zudem soll die Arbeit einen kurzen Einblick in die Punkszene der DDR bieten, um eventuelle Unterschiede zu verdeutlichen.

Als Literatur dienen Forschungsarbeiten zu Gruppen von Punks, wie zum Beispiel “Provokation Punk” von Michael May, der exemplarisch eine Studie zu einer Gruppe von Punks geschrieben hat. Daneben werden Arbeiten über die Jugendkultur Punk erläutert. Als Hauptquelle für die Aussagen von Punks in der BRD dient das Buch “Wir waren Helden für einen Tag“, in dem deutschsprachige Fanzines aus den Jahren 1977- 1981 aufgeführt sind. In der Forschungsliteratur ließen sich keine eindeutigen Definitionen darüber finden, inwiefern man Punk als politische Gruppe definieren kann. Darum soll in dieser Arbeit versucht werden, anhand der Defintion von politischen Bewegungen und der Aussage des Punk, erkennbar zu machen, inwiefern Punk politisch ist.

2. Was heißt politisch? Was ist eine soziale Bewegung?

Um näher erläutern zu können, inwiefern Punk Ende der siebziger Jahre eine politische Bewegung war und inwiefern man sie als solche charakterisieren konnte, muss erklärt werden, was es überhaupt heißt politisch zu sein.

Reicht es aus sich einem System zu versagen und es zu ignorieren, ohne überhaupt andere Lösungsvorschläge zu haben?

2.1 Ab wann gilt eine Gruppe politisch

Ab wann kann man also von einer politischen Ideologie oder einer politischen Kultur sprechen, die die verschiedenen Gruppen vertreten? Um dieses zu definieren, wurden verschiedene Merkmale gefunden, um politische Aktivitäten zu identifizieren. Dazu gehört unter anderem eine politische Kultur und Ideologie. Sobald eine politische Kultur erkennbar ist und eine Gruppe eine Ideologie vertritt, kann man diese als politische Gruppe einordnen. Zunächst zu politischen Ideologie: Sie „begreift sich als Teilmenge von Überzeugungssystemen, in den kognitive und normative Elemente nach unterschiedlichen Kriterien zu einem Ganzen organisiert werden“[2]. Dieses bedeutet, dass eine Gruppe, die eine politische Ideologie hat, muss also gemeinsame Interessen haben muss, die sie als Teilmenge vom Ganzen auch gegenüber der Öffentlichkeit vertreten. Ebenso verhält es sich mit der politischen Kultur: „Sie bezieht sich auf unterschiedliche politische Bewusstseinslagen, ‚Mentalitäten’, ‚typische’ bestimmten Gruppen oder ganzen Gesellschaften zugeschriebene Denk- und Verhaltensweisen.“[3] Genauso wie bei der politischen Ideologie sind gemeinsame Ziele eine Grundvoraussetzung, denn diese bezieht sich auf die „politische Einstellung und Meinung“[4]. Zudem schließt der Begriff auch „politisches Verhalten ein, also alle Formen politischer Beteiligung oder Partizipation, unkonventionelle (zum Beispiel Protestaktionen), ebenso wie konventionelle (zum Beispiel Wahlverhalten)“[5]. Zudem bedeutet politische Kultur die „Vermittlung zwischen Individuum und Herrschaftssystem“[6]. Die Definition greift neben der eigentlichen Erklärung auch noch verschiedene Aspekte der politischen Kultur auf, die durchaus auch für die Punkbewegung relevant sind. Hier werden Beispiele genannt, unter anderem, dass politisches Bewusstsein bedeutet, eine aktuelle politische Meinung zu haben, politisches Verhalten kann Apathie und Passivität mit einbeziehen, unkonventionelles politisches Handeln sowie militante Formen politischen Handelns. Trägergruppen können dabei Generationsgruppen, Lebensstil- und Sozialisationstypen sein.[7] Neben den hier relevanten Aspekten werden in dem Artikel auch andere Typen benannt, die für die Punkbewegung aber keine Rolle spielen.

Doch was heißt es jetzt genau, wenn eine Gruppe politisch handelt? Politisches Verhalten bezieht sich auf „alle Arten des Handelns (und Nichthandelns) im politischen Bereich. [Dabei] ist die Ausübung des Wahlrechts am weitesten verbreitet.“[8] Aber besonders bei extrem orientierten Gruppen spielt auch die politische Gewalt eine große Rolle. Auch bei den Punks ist Gewalt weit verbreitet, wie es im Laufe der Arbeit noch erläutert wird, doch stellt sich hier die Frage, ob es sich dabei um eine politische Gewalt handelt, denn „Politische Gewalt [ist die] bewusste Anwendung von physischem oder psychischem Zwang als Mittel politischer Auseinandersetzung und/oder Befriedigung mit dem Ziel, Herrschaftsverhältnisse bzw. öffentliche Ordnung zu begründen, zu stabilisieren oder zu zerstören.“[9]

2.2 Soziale Bewegung

In der Literatur wird die Punkbewegung häufig als soziale Bewegung definiert, genauso wie bei der Problematik Punk als politisch zu charakterisieren, gibt es auch hier fragliche Aspekte.„Eine soziale Bewegung ist ein auf gewisse Dauer gestelltes und durch kollektive Identität abgestütztes Handlungssystem mobilisierter Netzwerke […], welche sozialen Wandel mit Mitteln des Protests- notfalls bis hin zur Gewaltanwendung- herbeiführen, verhindern oder rückgängig machen wollen.“[10] Politisch wird diese Bewegung dann, wenn damit auch politische Ziele im Vordergrund stehen, was häufig auch der Fall ist, denn sozialer Wandel wird durch die Politik realisiert. „Die Bewegung bezieht sich […] auf Grundstrukturen ökonomischer Regulierungen, politischer Herrschaft und soziokultureller Normierung“[11]. Eine soziale Bewegung muss also nicht unbedingt politische Ziele verfolgen, allerdings fordert ein sozialer Wandel häufig auch politische Veränderungen.

Charakteristisch für eine soziale Bewegung sind nach Rucht fünf Aspekte: 1. Ideologie, 2. Struktur und Anhängerschaft, 3. Organisation, 4. Strategien und Aktionsrepertoire und 5. Entstehung und Entwicklungsdynamik.

Erst wenn hier bestimmte Merkmale erfüllt sind, kann man von einer sozialen Bewegung sprechen. Nun zu den verschiedenen Punkten: laut Rucht muss eine soziale Bewegung eine Ideologie haben, um überhaupt entstehen zu können. Diese muss „ein konstitutiver Problembezug […], die Beschreibung und Rechtfertigung der eigenen Rolle im Hinblick auf dieses Problem und die Benennung der Gegner beinhalten“[12]. Nur so hat die Bewegung einen Orientierungspunkt, kann auf bestimmte Ziele hinarbeiten und für Mitglieder werben. Bei der Struktur der Anhängerschaft unterscheidet man nach Wirkung auf die Bewegung und die Initiative, die die verschiedenen Mitglieder haben. Dies reicht von den „Bewegungseliten“ bis hin zu den „Sympathisanten“, die fast kein Engagement für die Bewegung zeigen.[13] Rucht schreibt auch, dass eine soziale Bewegung einer bestimmten Organisation unterliegt. Nur so kann sich eine Bewegung über „eine längere Zeitspanne stabilisieren und vor allem größere Mobilisierungsleistungen erbringen,“ allerdings gibt es „keine scharfen Grenzen, keine klaren Linien der Mitgliedschaft, keine verbindlichen Regelungen für Kompetenzen und Konflikte.“[14] Trotzdem müssen bei der Organisation bestimmte Kommunikationswege vorhanden sein, um ein Netzwerk entstehen zu lassen und so eine soziale Bewegung beginnen zu können.

Neben der Organisation muss eine soziale Bewegung bestimmte Strategien verfolgen und ein bestimmtes Aktionsrepertoire aufweisen: „Mit der Strategie wird hier ein Handlungskonzept bezeichnet, das an langfristiger Zielerreichung orientiert ist. […]Das Aktionsrepertoire einer sozialen Bewegung ist das Spektrum der von ihr praktizierten […] Handlungs- und insbesondere Protestformen.“[15] Durch ihr Aktionsrepertoire können auch politische Formen identifiziert werden, da politische Handlungen oder Protestformen auf politische Ziele hin arbeiten und teilweise auch in der Politik tätig sein können. Dabei handelt es sich um „Spezielle machtorientierte Strategien, [die] auf politische Beteiligung, Verhandlung, Druck und Konfrontation zielen.“[16]

Über die Entstehung von sozialen Bewegungen gibt es verschiedene Theorien. Ein davon ist, dass eine soziale Bewegung durch „krisenhaften sozialen Wandel“[17] ausgelöst werden kann. Eine andere Theorie ist, dass eine soziale Bewegung „allein von Individuellen Dispositionen“ entsteht.

3. Die Situation der Jugend zur Zeit des Aufkommens von Punk in der BRD

Dieses Kapitel zeigt, in welcher Situation und in was für einer Umwelt sich die Jugendlichen befanden, als der Punk nach Deutschland kam. Denn ursprünglich kam der Punk aus Großbritannien nach Deutschland. Dort gab es gesellschaftliche Gründe für die Flucht der Jugendlichen in eine von ihnen selbst geschaffene Welt: „Die Jugendkultur des Punk entstand in den 1970er Jahren in England als Reaktion auf die Massenarbeitslosigkeit Jugendlicher der weißen Arbeiterklasse, als Negation der Mainstreamkultur […].“[18]

Doch welche Situation fanden die Jugendlichen in Deutschland vor, hatten sie Gründe politisch zu reagieren?

3.1 Die politische Situation in der BRD Ende der siebziger Jahre

Ende der siebziger Jahre war die SPD mit einem links- liberalen Bündnis und Helmut Schmidt als Kanzler an der Regierung. Er hatte kein leichtes Amt übernommen, denn sein Vorgänger Brandt sah sich aufgrund politischer Probleme gezwungen, von seinem Amt zurück zu treten.

In den siebziger Jahren kam der seit den fünfziger Jahren erworbenen Erfolg von „wirtschaftlicher Wachstum, die Sicherung der Vollbeschäftigung und die Steigerung des Lebensstandards.“[19] in der BRD in Gefahr. Schuld daran war ein „Konjunktureinbruch ab Herbst 1973, der die BRD in die schärfste Rezession seit dem zweiten Weltkrieg führt.“[20] Doch neben der Konjunkturkrise wurde die Wirtschaft zusätzlich durch die zwei Ölkrisen 1973 du 1978/ 79[21] gehemmt. Dies hatte auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt: Von 1970 bis 1974 stiegen die Arbeitslosenzahlen von 148.846 auf 582.481 bis 1975 sogar auf 1.074.217 und steigerten sich bis 1983 auf 2.258.235[22].

Neben den Problemen auf dem Arbeitsmarkt stellte die Rote Armee Fraktion eine besondere innenpolitische Herausforderung für die BRD dar. Doch obwohl es viele Opfer in der Bevölkerung gab, „reagierte der Staat auf diese Kampfansage mit Härte und Entschlossenheit [und so kam es dazu, dass] der ‚deutsche Herbst’ 1977 abflaute.“[23]

Auch außenpolitisch traten neben den wirtschaftlichen Problemen immer mehr Konflikte auf. Obwohl innerhalb der EWG „Rüstungskontroll- und Abrüstungsverhandlungen begonnen und 1972 in einem ersten Vertrag vereinbart [wurde], die strategische Nuklearrüstungen auf dem erreichten Niveau einzufrieren“,[24] begann ein Wettrüsten zwischen der westlichen Welt und der Sowjetunion. Dieses hatte Auswirkungen auf die Gesellschaft und somit auch auf die Innenpolitik: Es kam zu der Entstehung der westdeutschen Friedensbewegung, die erreichte, dass in der deutschen Bevölkerung ein „ diffuses Unbehagen der atomaren Hochrüstung und eine entschiedene Ablehnung der Stationierungspläne [von Mittelstreckenraketen] der westlichen Allianz herrscht.“[25] Ohne Zweifel führte dieses automatisch zu einer Verunsicherung in der Gesellschaft, die kein Vertrauen mehr in die Regierung hatte, da sie ihre Sicherheit gefährdet sahen. Dieses hatte sicherlich auch Einfluss auf die Jugend.

3.2 Die Situation der Jugend Ende der siebziger Jahre

Besonders beeinflusst wurden die Jugendlichen durch die Arbeitslosigkeit, die großen Einfluss auf die Zukunftsperspektiven der Jugendlichen hatten. Dies wird in der Shellstudie von 1981 deutlich, in der Menschen im Alter von 17 bis 29 Jahren befragt wurden. Bei den interessierenden Themen steht „der Schutz der Umwelt“ ganz im Vordergrund. Dies kann man mit den, in den siebziger Jahren aufkommenden Ökologiebewegung in Verbindung bringen. Zudem wird die atomare Aufrüstung ebenfalls dazu geführt haben, dass die Jugendlichen um ihre Umwelt besorgt waren. Auf Platz zwei und drei der interessierenden Themen steht jeweils die „Sicherung der Arbeitsplätze“ und die „Jugendarbeitslosigkeit“. Denn unter dem gesamten Anstieg der Arbeitslosigkeit, stieg die Arbeitslosenrate der Schulentlassenen (1970: 714.000; 1975: 812.000; 1982: 1.010.000), bei den Auszubildenden (1970: 1.269.000; 1975: 1.329.000; 1982: 1.676.000) und bei den Studenten (1970:422.000,

1975:836.000; 1982: 1.039.000)[26]. In allen sozialen Schichten bemerkte man also die Auswirkungen des schlechten Arbeitsmarktes und konnte mit ein Grund dafür sein, dass unter den Jugendlichen eine Perspektivlosigkeit der Jugendlichen herrschte. Letzteres hatte sicherlich auch Einfluss auf die Schulausbildung und die Motivation, die Schule mit einem guten Abschluss zu beenden. So beantworteten 74% der über 24 Jährigen in der Shell- Studie die Frage, ob sie arbeitslos werden könnten mit ja.[27] Die Ursachen für diese Meinungen und das Misstrauen der Jugendlichen entstand laut der Befragten durch die „stetige technische Evolution und die damit verbundene Rationalisierungswelle und 2. die weltweite Rezession der 70er Jahre.“[28] Nicht nur das Misstrauen gegenüber der Politik wurde immer größer, sondern es drängte sich auch die „Vermutung der Befragten, die Arbeitsgeber hätten eine künstliche Verknappung der Arbeitsplätze vorgenommen“[29] auf. Diese Entwicklung zeichnete sich auch bei Jugendlichen ab, die bereits einen Arbeitsplatz hatten: „5% der deutschen Jugendlichen machen sich um ihren Arbeitsplatz sorgen.“[30]

Interessant für die Untersuchung der Punkbewegung ist neben der Erläuterung zur Zukunftsperspektive der Jugendlichen auch die Auseinandersetzung mit der Gruppe der Ablehner des Konsums. Sie stellten zwar nicht die Mehrheit der Jugendlichen dar, aber spielten in der deutschen Gesellschaft trotzdem eine Rolle. „Die wirken bedrückt und haben Lebenseinstellungen entwickelt, die definitiv vom Gros der jungen Generation abweichen. […] Sie halten Distanz zu den allgemeinen Werten der Wohlstandsgesellschaft, Skepsis […] und psychische Vereinsamung sind weitere Charakteristika dieser Gruppe.“[31]

[...]


[1] Farin, Klaus: Jugendkultur in Deutschland. 1950- 1989. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2006. S.145

[2] Nohlen, Dieter; Schultze, Rainer- Olaf und Schüttenmeyer, Suzanne (Hrsg.): Politische Begriffe. München: Verlag C.H. Beck (Band 7). S. 498

[3] Ebd. S. 499

[4] Holtmann, Everhard; Brinkmann, Heinz Ulrich; Pehle, Heinrich (Hrsg.): Politiklexikon. München: Oldenbourg Verlag 1991 S.

[5] Ebd. S. 474

[6] Ebd.

[7] Vgl. ebd. S. 476

[8] Ebd. S. 510

[9] Ebd. S. 463

[10] Rucht, Dieter: Modernisierung und neue soziale Bewegung. Deutschland, Frankreich und USA im Vergleich. Frankfurt/ Main: Campus Verlag 1994. S. 77

[11] Ebd. S 77

[12] Ebd. S. 85

[13] Ebd. S. 86

[14] Ebd. S. 87

[15] Ebd. S. 88

[16] Ebd. S. 89

[17] Ebd. S. 90

[18] Malli, Gerlinde; Reckinger, Gilles; Reiners, Diana;: Bürgerschreck Punk. Lebenswelten einer unerwünschten Randgruppe. Wien: Löcker Verlag 2006. S. 16

[19] Recker, Marie- Luise: Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. 2. Auflage. München: Verlag C.H. Beck 2002. S. 74

[20] Ebd.

[21] Vgl. ebd. S. 75

[22] Boeckh, Jürgen, Huster, Ernst- Ulrich, Benz, Benjamin: Sozialpolitik in Deutschland. Eine systematische Einführung. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften 2004. S.194

[23] Recker: Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. S.77

[24] Ebd. S. 78

[25] Ebd. S. 79

[26] Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Statistisches Taschenbuch.Arbeits- und Sozialstatistik.Bonn 2006. Elektronische Ressource: http://bmas.bund.de/BMAS/Redaktion/Binaer/Statistiken/2006/Stb2__9.xls,property=blob,bereich=bmas,sprache=de,rwb=true.xls

[27] Jugendwerk der Deutschen Shell: Jugend ‚81. Lebensentwürfe, Alltagskulturen, Zukunftsbilder. Hamburg: Spiecker Repro 1981. (Band 3). S. 57

[28] Jugendwerk der Deutschen Shell: Jugend zwischen Anpassung und Ausstieg. Ein Symposium mit Jugendlichen und Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung vom 27. bis 30.5.1980 auf Schloß Gracht bei Köln. Hamburg: Spiecker Repro 1981. S. 21

[29] Ebd. S. 22

[30] Ebd. S.22

[31] Ebd. S. 23

Details

Seiten
29
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640377305
ISBN (Buch)
9783640377596
Dateigröße
565 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v131883
Institution / Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
2,0
Schlagworte
Punk Eine Bewegung

Autor

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