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Altersunterschiede in Paarbeziehungen

Soziologie der Liebe - Forschungsbericht

Forschungsarbeit 1995 35 Seiten

Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Fragestellung und Einordnung in den aktuellen Theoriediskurs

2. Forschungsstand

3. Datensatz und Vergleich mit amtlichen Daten
3.1. Grundgesamtheit des Familiensurveys und Grundgesamtheit der amtlichen Statistik
3.2. Vergleich der Surveydaten mit der amtlichen Statistik
3.3 Gründe für die Abweichungen und weitere Einschränkungen der Repräsentativität

4. Deskriptiver Teil
4.1. Grundlagen der Untersuchung
4.2. Auswahl der Grundgesamtheit
4.3. Univariate Verteilung der Altersabstandsvariablen
4.4. Verschiedene Aspekte des Altersabstands

5. Bivariate Analyse
5.1. Grundsatzentscheidungen
5.2. Forschungslogik und Hypothesenableitung
5.3. Ergebnisse der bivariaten Analyse

6. Multivariate Analyse
6.1. Anwendungsvorausetzungen und Transformation der Prädiktoren
6.2. Regressionsmodelle und Interpretation der Ergebnisse

7. Zusammenfassung

9. Literatur

1. Fragestellung und Einordnung in den aktuellen Theoriediskurs

"LIEBHABER u. FREUND, groß an Geist und Körper, ab 45 J. gesucht. Von IHR, 43/168/65, langh. (...)"

"ATTRAKTIVE Feminine (28/177) träumt von maskul. Attraktion (mind. 30/187, sportl., bauch- u. bartlos (...)"

"Ist doch einfach! Sie muß einfach richtig gut sein! Dazu schl./zierl., powerful, 25-35, (...).

Die Beste soll sich bitte melden bei M39/173/schl./NR (...)"

"INDIANA JONES: mutig mit atemberaubender Ausstrahlung, (...), bezaubernder Typ (30, 183, sehr sportl. u. gutaussehend!)(...) Bist Du der 20-25 jähr. goldige Schatz (...)"[1]

Partnerwahl Mitte der neunziger Jahre: Immer noch geprägt von uralten Mustern? Er muß und will größer, älter und stark sein, sie muß und will kleiner, jünger und hübsch sein? Welche Bedeutung haben Merkmale wie Körpergröße, Attraktivität, Alter, Bildung und ökonomische Situation? Ist die Norm des ungleichen Paares, verbunden mit Rollenzuweisung und Machtgefälle, nicht vielmehr überholt?

In dieser Arbeit wollen wir uns auf eine der genannten Normen konzentrieren: Gegenstand einer empirischen Analyse soll der Altersunterschied in Paarbeziehungen sein. Es soll untersucht werden, ob die Norm der jüngeren Partnerin, respektive des älteren Partners, tatsächlich noch uneingeschränkte Gültigkeit hat oder in der Auflösung begriffen ist und inwieweit die Beobachtungen soziologich begründet werden können. Dieser Forschungsbericht ist Ergebnis unserer einsemestrigen Arbeit zu dieser Fragestellung.

Die aktuelle Entwicklungsrichtung fortgeschrittener Wohlfahrtsstaaten wie der Bundesrepublik Deutschland ist durch hochkomplexe, interdependente Tendenzen in den verschiedensten Lebensbereichen gekennzeichnet: innovative Formen der Arbeitsteilung, Flexibilisierung von Arbeits-, Frei- und Rentenzeiten, anhaltende Bildungsexpansion, immer umfassendere Risikenabsicherung durch sozialstaatliche Transferleistungen, emanzipatorische Fortschritte in Politik und Rechtssprechung, aufbrechende Normen- und Wertstrukturen, um nur einige zu nennen.

Ursache und Wirkung sind den einzelnen Veränderungen nicht mehr eindeutig zuzuordnen. Aus diesem Prozeß hervorgehende Entwicklungen - zunehmende Individualisierung und Pluralisierung von Lebensstilen - schlagen bis zur Ebene individuellen Verhaltens durch und lassen sich mittels sozialwissenschaftlicher Indikatoren wie Scheidungsquoten, Mobilitätsraten, Abgabenbelastung, Ledigenquote u.ä. veranschaulichen.

Im Zuge dieser Entwicklungen werden Normal biographien zunehmend von Wahl biographien abgelöst.[2] Diese Wahlfreiheit, dieser 'freedom of choice', gilt auch für interpersonelle Beziehungen , insbesondere für die Wahl eines ehelichen oder nichtehelichen Lebenspartners. Wo früher staatliche Heiratsgesetze (Heiratsverbote etwa für Dienstboten und ökonomisch abhängige Personen) und vor allem bindende Normen (Klassenschranken, die Voraussetzung ökonomischer Unabhängigkeit des Mannes usw.) das 'field of eligibles' einschränkten, sollte heute stattdessen eine individuelle und unabhängige Wahl diesen Matching-Prozeß bestimmen.

"Was Familie, Ehe, Elternschaft, Sexualität, Erotik, Liebe ist, meint, sein sollte oder sein könnte, kann nicht mehr vorausgesetzt (...) werden, sondern variiert in Inhalten, Ausgrenzungen, Normen, Moral (...) von Individuum zu Individuum, Beziehung zu Beziehung" so BECK.[3]

Doch wird die Partnerwahl so zu einem 'Random Mating' (R. KLEIN), dem Bild in der römischen Mythologie entsprechend, in dem Amor seine Pfeile mit verbundenen Augen verschießt?

Sicher nicht. Daß bei der Partnerwahl eine Vielzahl beispielsweise kognitiver und behavioristischer Selektionsmechanismen greifen, ist aus der sozialpsychologischen Attraktivitäts- und Sexualitätsforschung bekannt. Inwieweit auch heute noch normative Schranken oder gar strukturelle Besonderheiten des Partnermarktes die Freiheit bei der Partnerwahl einschränken, soll in der vorliegenden Arbeit untersucht werden.

2. Forschungsstand

Die deutschsprachige Literatur zu unserem Explanandum 'Altersendogamie in Paarbeziehungen' zerfällt in zwei große Blö>Der zweite Block theoretischer wie empirischer Literatur zum Thema beinhaltet die soziologischen Erklärungsansätze. Jene sind allerdings, vor allem im Theoriebereich, in der BRD spärlich gesät. Bevor die -vor allem empirischen- Quellen zusammengefaßt werden sollen, scheint vorab eine Klärung des basalen Begriffspaares 'Homo- versus Endogamie' sinnvoll. Wir schließen uns einer Differenzierung JÄCKELs an, die Homogamie als die Ähnlichkeit beider Partner hinsichtlich psychíscher Merkmale definiert. Endogamie bezeichne dagegen die Zugehörigkeit der beiden Partner zu sozial "gleichen Gruppen im weitesten Sinne"[4] -beispielsweise Schicht, Konfession, Rasse oder Altersgruppe. Angesichts des Umstandes, daß die Begriffe Homogamie und Endogamie in der Literatur nicht logisch stringent benutzt werden, teilweise mit dem Terminus "Altersendogamie" auch alle Dyaden bezeichnet werden, in denen der Mann älter (sic!) ist, sollen innerhalb dieses Forschungsberichtes in der Folge alle Paare als altersendogam bezeichnet werden, in denen der Mann gleichalt respektive bis zu drei Jahren älter ist als die Frau.

Doch zurück zu den empirischen Befunden:

Altersabstände:

SIMM berichtet im Rahmen einer 1981-83 durchgeführten Studie an insgesamt ca. 1000 verheirateten und nicht verheirateten Paaren aus vier bundesdeutschen Städten von der ungebrochenen Norm der jüngeren Frau. In 79% der Fälle war die Frau jünger, in nur 9% war sie älter und demnach zu 12% gleichalt wie ihr Partner.[5] Ähnliche Zahlen berichten RÜCKERT et al. unter Berufung auf amtliche Daten : Von den ca. 3,6 Millionen zwischen 1960 und 1970 geschlossenen Ehen war zu 75% die Frau jünger, in ca. 15% älter und zu 10% gleich alt.

Einfluß des Heiratsalters:

Allerdings, so RÜCKERT et al. weiter, nehme der Altersabstand mit zunehmendem Heiratsalter der Frau fast linear ab, um diesen schließlich ab dem 30. Lebensjahr ins Negative zu verkehren. Frauen im Heiratsalter unter 21 Jahren haben durchschnittlich einen 4,1 Jahre älteren, Frauen ab 35 dagegen einen durchschnittlich 1,8 Jahre jüngeren Mann geheiratet.[6]

Einfluß des Schulabschlusses:

Zudem fanden die Autoren einen Zusammenhang zwischen dem Schulabschluß des Befagten und der Altersdifferenz. So heirateten die Gruppe der 25-29jährigen Frauen mit Volksschulabschluß einen um 1,4 Jahre, diejenigen mit mittlerem Bildungsabschluß einen um 1,5 Jahre und diejenigen mit Abitur bzw. Hochschulabschluß einen um 2,7 respektive 2,4 Jahre älteren Mann.

Einfluß der Religionszugehörigkeit:

Schließlich konnten RÜCKERT et al. noch den Einfluß der Religionszugehörigkeit nachweisen. Demnach würden z.B. in rein protestantischen Ehen vorwiegend altersnahe Verbindungen bevorzugt, wohingegen Katholikinnen deutlich ältere und vice versa Katholiken deutlich jüngere Partnerinnen wählten.

Einfluß des Geburtsjahrganges:

TÖLKE zieht als Datenbasis für ihre Aussagen den Familiensurvey des Deutschen Jugendinstitutes von 1988 heran. Auf Paarebene berichtet sie von einem Zusammenhang zwischen Geburtsjahrgang und Altersabstand. So sei, ausgehend von einem relativ geringen Altersabstand der 1933-35 Geborenen, die altersmäßige Ungleichheit bei den Jahrgängen 44-46 und 49-51 kulminiert, um sich danach mit den jüngeren Geburtsjahrgängen (54-54 und 59-61) wieder auf das ursprüngliche Niveau zu reduzieren. Es handele sich also um eine umgekehrt U-förmigen Verlauf.[7] Allerdings sei hier angemerkt, daß die Autorin nur eine Teilmenge der erhobenen Jahrgänge einbezieht., was zu Verzerrungen des -laut ihrer Aussagen- ohnehin nur schwach ausgeprägten kurvilinearen Verlaufes führen könnte. Ein Vergleich mit unseren Ergebnissen könnte also interessant sein . Im übrigen weist TÖLKE auf einen Befund hin, der auch für uns wegen der identischen Datenbasis relevant werden könnte: Daß nämlich Männer den Altersabstand zur Partnerin durchgängig etwas geringer angeben als die weiblichen Befragten (vgl. dazu Absch. 4.4.).[8]

Soweit zu den empirischen Befunden der von uns gesichteten Literatur.

Theoretische Interpretation der Befunde:

Theoretische Interpretationen, die die explizierten Befunde erklären, finden sich, wenn überhaupt, so nur am Rande. Dabei lassen sich vier konkurrierende Ansätze unterscheiden: Zum einen können Alterdifferenzen auf normativen Mustern beruhen, beispielsweise in dem Sinne, daß ein im Vergleich zur Frau älterer Mann mit traditionellen, patriarchalischen Wert- und Rollenvorstellungen und/oder der instrumentellen Führerschaft innerhalb der Familie eher zu vereinbaren ist.[9]

Andere Autoren betonen dagegen den Einfluß der sozialen Gelegenheitsstruktur auf die Partnerwahl im allgemeinen und die Altersdifferenz im besonderen. Weil beispielsweise die Kreise, in denen man verkehre, in Bezug auf einzelne Merkmale (wie Bildung, Alter, Konfession, IQ) homogen waren, ergäbe sich Endogamie als eine "Funktion der Gelegenheiten"[10].

Ebenfalls soziostrukturellen Einflüssen zuzurechnen sind Effekte des sogenannten 'marriage squeeze' im Sinne einer historischen Perpetuierung zahlenmäßiger Dysbalancen aufeinander-folgender Geburtsjahrgänge.[11]

Neben diesen beiden Ansätzen sollen zwei weitere nicht unerwähnt bleiben: Der entwicklungsbiologische und der psychoanalytische. Zunächst zu ersterem: Entwicklungsbiologisch beginnt die Pubertät bei Mädchen im Vergleich zu Jungen rund zwei Jahre früher.[12] Diese zeitliche Differenz korrespondierender Entwicklungsphasen könnte auch den Zeitpunkt der ersten heterosexuellen Beziehung beeinflussen, und zwar in der Richtung, daß Mädchen in jüngerem Alter ihre erste Paarbeziehung eingehen und dabei aufgrund ihres Entwicklungsvorsprunges auf ältere Jungen zurückgreifen.[13] Hier könnten dann erste Ungleichgewichte auf dem Partnermarkt entstehen, die dann bis ins Heiratsalter fortbestehen und sich ggf. verstärken.

Psychoanalytisch orientierte Autoren betonen dagegen das ödipale Muster der Partnerwahl. Am Beispiel der Partnerwahl der Frau -oder in FREUDs Worten 'der Objektwahl des Weibes'- läßt sich dies verdeutlichen: "Die Bedingungen der Objektwahl des Weibes sind häufig genug durch soziale Verhältnisse unkenntlich gemacht. Wo sie sich frei zeigen darf , erfolgt sie oft nach dem narzistischen Ideal des Mannes, der zu werden das Mädchen gewünscht hatte. Ist das Mädchen in der Vaterbindung , also im Ödipuskomplex, verblieben, so wählt es nach dem Vatertypus."[14] FREUD sieht hinter der Objektwahl einen Wiederholungszwang der prägenden Vater/Tochter-Dyade. Folglich sei der zukünftige Partner (auch altersmäßig) dem in der ödipalen Phase erlebten Vater ähnlich.

Aus FREUDs Äußerungen haben verschiedene Autoren dann umgekehrt für Männer die Annahme abgeleitet, daß ältere Söhne, die ihre Mutter also in relativ jungen Jahren als erstes Liebesobjekt erlebten, ihr Partnerideal nach dem ödipalen Bild einer jungen Partnerin ausrichten, während folglich für in der Geburtenreihe nachfolgende Söhne das Bild einer älteren Frau als Liebesobjekt prägend sein sollte.[15]

Im folgenden wird zu zeigen sein, ob es möglich ist, die tatsächlich wirksamen Einflußgrößen auf den Altersabstand zu benennen oder gar zu quantifizieren.

Zunächst soll dazu das Datenmaterial, auf das wir unsere eigenen Untersuchungen stützen wollen, durch Vergleiche mit amtlichen Daten extern validiert werden.

3. Datensatz und Vergleich mit amtlichen Daten

3.1. Grundgesamtheit des Familiensurveys und Grundgesamtheit der amtlichen Statistik

Der Familiensurvey ist eine von ZUMA und Infratest im Jahr 1988 gezogene Stichprobe, die 10043 Befragte umfaßt. In 119 Fragen wurden familiale Lebensformen, Einstellungen und sozioökonomische Kontexte ermittelt. Zielpersonen waren 18- bis 55-jährige in Privathaushalten lebende Personen deutscher Staatsangehörigkeit in den alten Bundesländern einschließlich West-Berlin. 3011 Personen wurden aus Adressen des Einwohnermeldeamts ermittelt, 6931 Personen im Random-Route-Verfahren, beides per geschichteter Zufallsauswahl.

Bei den Daten des Statistischen Jahrbuchs dagegen ist auch die Anstaltsbevölkerung erfaßt, sowie die in der Bundesrepublik gemeldeten Ausländer (ohne Stationierungsstreitkräfte, Diplomaten, konsularische Vertreter und deren Angehörige).

3.2. Vergleich der Surveydaten mit der amtlichen Statistik

Die Differenz des Heiratsalters von Frauen und Männern im Jahr ihrer Eheschließung gibt den durchschnittlichen Altersunterschied an. Diesen vergleichen wir mit dem durchschnittlichen Altersunterschied, der im Familiensurvey für die jeweils erste Ehe angegeben wurde.

Repräsentativitätsprüfung:

Vergleich Statistisches Jahrbuch 1994 mit Familiensurvey

Tabelle 1:Durchschnittlicher Altersunterschied bei Eheschließungen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

* amtliche Daten ohne Saarland

Quellen: Statistisches Jahrbuch 1994, S.76, Tabelle 3.25 "Durchschnittliches Heiratsalter nach dem bisherigen Familienstand der Ehepartner", sowie Familiensurvey f0320001 (Altersunterschied in Jahren/1.Ehe)

Wir erkennen, daß der Altersunterschied im Familiensurvey durchweg kleiner ist[16]. Die Ab- weichung beträgt im Mittel gut ein halbes Jahr, was schon als gravierende Mangelhaftigkeit der Stichprobe bezeichnet werden kann. Bei allen folgenden Untersuchungen ist diese Verletzung der Repräsentativität zu beachten.

Die Regelmäßigkeit der Abweichungen allerdings weist auf methodische Fehler hin.

3.3 Gründe für die Abweichungen und weitere Einschränkungen der Repräsentativität

Intervieweranweisung für die Frage zum Altersunterschied

In den Fragen F0320001-4 wird zunächst pauschal nach dem Altersunterschied gefragt:"Ist ihr Partner gleichalt/jünger/älter?". Lautet die Antwort "jünger" oder "älter", soll in den Fragen F0320011-14 der Altersabstand in Jahren angegeben werden. Liegt der Wert nun bei bis zu einem Jahr und sechs Monaten, so soll der Interviewer die Zahl '1' eintragen. Bei Werten von einem Jahr und sieben Monaten bis zu zwei Jahren und sechs Monaten, erhält man entspre- chend die Ausprägung '2'. Gibt der Befragte einen Unterschied von zehn Monaten an, ohne zu wissen, daß nur die Jahre in ganzen Zahlen eingetragen werden, so soll der Interviewer jedoch zurück zur vorigen Frage gehen und dort 'gleich' vermerken. Die Ausprägungen umfassen damit unterschiedliche Klassenbreiten.

[...]


[1] meier. Das Stadtmagazin, Mannheim, März 1995, S.188/190

[2] vgl. Ley, K., S. 239ff.

[3] Beck, U., S. 13.

[4] Jäckel, S.7, Hervorhebung durch die VerfasserInnen.

[5] vgl. Simm, S. 18.

[6] vgl. Rückert et al. , S.87.

[7] vgl. Thölke, S. 131.

[8] vgl. a.a.O., S. 132.

[9] vgl. Jäckel, S. 11.

[10] a.a.O.

[11] vgl. Klein, S. 240.

[12] vgl. Oerter, R., Montada, L., '87, S. 270.

[13] Einige Hinweise für unsere Vermutung finden sich in : Silbereisen, R.K. et al., S. 51.

[14] Freud, S., S. 563. (Man beachte die Einschränkung im letzten Satz!)

[15] vgl. Klein, R., o. S.

[16] Die besonders auffällige Differenz der Werte für das Jahr 1950 resultiert aus der geringen Fallzahl beim Familiensurvey und ist zu vernachlässigen.

Details

Seiten
35
Jahr
1995
ISBN (eBook)
9783640366545
ISBN (Buch)
9783640366712
Dateigröße
544 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v130321
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Institut für Soziologie der Universität Heidelberg
Note
1
Schlagworte
Altersunterschiede Paarbeziehungen Soziologie Liebe Forschungsbericht

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Titel: Altersunterschiede in Paarbeziehungen