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"Hier ist England!" - Der deutsche Dienst der BBC im Dritten Reich

Hausarbeit 2006 27 Seiten

Germanistik - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

0. Einleitung

I. Zeitgeschichte, Rahmen

II. Die BBC

III. (1) Die BBC im 2. Weltkrieg
III. (2) Der Deutsche Dienst der BBC

IV. Sendungen und Sendestrukturen
IV. (1.) Nachrichten, Interviews, Kommentare und Musik
IV. (2.) Die Briefe des Gefreiten Hirnschal
IV. (3.) „Frau Wernicke“
IV. (4.) Thomas Mann auf Sendung

V. Erfolg oder Misserfolg? Was hat der deutsche Dienst der BBC bewirkt?

Quellenangaben:

0. Einleitung

Dreimal kurz, dreimal lang – diese dumpfen Paukenschläge dienten seit 1939 als Erkennungsmelodie des Deutschen Dienstes der British Broadcasting Corporation (BBC) im Radio. Schon diese Melodie war, wie die meisten Beiträge nach einem kurzen Probelauf des deutschen Dienstes, behutsam und bedacht zusammengestellt: Sie sollte sowohl an die Anfangstakte der 5. Symphonie Ludwig van Beethovens erinnern als auch das Morsezeichen für den Buchstaben „V“ wie „Victory“ wiedergeben und damit ein Zeichen für den nahenden Sieg über das Hitlerregime setzen.[1] Wenn auch das Medium Radio und seine Wirkung noch unerforscht waren und es keine Vorgaben für Sendungen und Programm gab, arrangierte sich die BBC schnell mit den Umständen und schlug eine fest bestimmte Richtung ein. Die BBC betrieb zwar auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg ihren deutschen Dienst, das deutschsprachige Programm der BBC erlangte jedoch zwischen 1939 und 1945 seine größte Bedeutung. Das Hören von ausländischen Sendern wie der BBC war in Deutschland eine der wenigen Möglichkeiten an Informationen über die Kriegssituation und die Frontlage zu gelangen. Nicht ohne Grund installierte das deutsche Propagandaministerium Störsender, um die Briten an der Ausstrahlung ihres Programms zu hindern. „Englisch inhalieren“[2] nannte man es im Volksmund, wenn man heimlich, mit der Bettdecke über dem Kopf, um jeden verdächtigen Ton zu dämpfen, den englischen „Feindsender“ hörte.

In meiner Ausarbeitung möchte ich einen kurzen Überblick über die zeitgeschichtlichen Hintergründe, die Organisation und die erfolgreichsten Programme des deutschen Dienstes der BBC geben und außerdem versuchen aufzuzeigen, was die BBC mit ihrem Wirken in Deutschland erreicht hat.

I. Zeitgeschichte, Rahmen

Als das Medium Radio noch in seinen Kinderschuhen steckte, sah seine Zukunft nicht sonderlich viel versprechend aus. Rundfunkähnliche Übertragungen wurden zwar bereits im Ersten Weltkrieg ausgestrahlt, da allerdings nur für den militärischen Nachrichtendienst. Seinen Erfolg verdankt das Medium Radio vor allem seiner Nutzung für die Zivilbevölkerung ab den 1930er Jahren und als Propaganda- und Ablenkungsinstrument im Zweiten Weltkrieg. Der deutsche Propagandaminister Joseph Goebbels war fest entschlossen, sich das bis dato im Privatgebrauch relativ neue Medium zu Nutze zu machen. Radio sollte als Mittel fungieren, das die Bevölkerung bei Laune hielt, sie von dem ablenkte was sie dazu bringen könnte, unangenehme Fragen zu stellen und sie propagandistisch zu beeinflussen. Mit dem „Volksempfänger“ gelang es Goebbels ein eigenes Beeinflussungsinstrument zu schaffen, das von der Hitler-Rede bis zum „Wunschkonzert für die Wehrmacht“ genau das übertrug, was bei der Bevölkerung ankommen sollte. Unterhaltung und Propaganda waren die Hauptelemente des Radioprogramms der NS-Zeit. Das Radio fungierte als Stimmungsmacher, half dabei die Führungspersönlichkeiten perfekt zu inszenieren und die Bevölkerung mittels ständig wiederholter Parolen zum Durchhalten zu motivieren – und dadurch den Zweiten Weltkrieg zu verlängern.

Bezeichnend für Goebbels Propaganda ist der Begriff der „Gleichschaltung“, der im Nationalsozialismus für die Zentralisierung und flächendeckende Angleichung aller gesellschaftlichen und kulturellen Bereiche an die NSDAP stand. Diese „Gleichschaltung“ aller Instanzen begann im Frühjahr 1933: Den Einparteienstaat besiegelten die Nationalsozialisten mit dem Verbot aller anderen Parteien. Die deutschen Länder verloren ihre politische Eigenständigkeit. Auf allen Ebenen der Gesellschaft wurden Verbände und Vereine zwangsweise aufgelöst, verboten oder in Organisationen der NSDAP überführt. Zunächst vollzogen sich die Angleichungen nur auf politischer Ebene, später auch in den verschiedensten anderen Bereichen. Ziel war die Verschmelzung von Partei und Staat, und damit die Schaffung einer Gesellschaft, die einer völligen Kontrolle unterzogen war. Besonders wichtig und tief greifend war in diesem Zusammenhang die Vereinheitlichung aller Medien und ihrer Richtlinien und Programme. Nichtsdestotrotz wurden Radiogeräte im Akkord produziert, die Preise sanken und die Beliebtheit von Sendungen stieg mehr und mehr an. Nach Goebbels’ Vorstellung sollte jeder Zugriff auf einen Radioapparat haben.

Die deutsche Bevölkerung konnte jedoch für Informationen nicht nur auf den propagandistischen Volksempfänger zurückgreifen, denn auch die Alliierten nutzten die Ätherwellen für gezielte Propaganda. Verbotenerweise hörten viele Menschen so genannte Fremdprogramme wie die „Stimme Amerikas“, „Radio Moskau“ oder das Programm der britischen BBC. Sie erhofften sich von den ausländischen Sendern, insbesondere gegen Kriegsende, verlässlichere Informationen als von den eigenen Radiosendern. Mit dem Hören von „Feindsendern“ begab man sich jedoch in große Gefahr: Wer erwischt wurde, musste mit Zuchthaus oder sogar mit der Todesstrafe rechnen. So wurde beispielsweise der Jugendliche Helmuth Hübener[3] vom Volksgerichtshof wegen Abhörens von Feindsendern zum Tode verurteilt. Er hatte Mitschriften von ausländischen Radiosendungen auf Flugblätter gedruckt und in Hamburg verteilt. Aus Akten der Gestapo lässt sich ersehen, dass zwischen 1. September 1939 und 31. August 1940 14110 Menschen festgenommen wurden, weil sie in Verdacht standen „Feindsender“ zu hören – nur 331 davon sollen einer Verurteilung entgangen sein. Die übrigen, verurteilten „Fremdhörer“ wurden zu Zuchthaus- und Gefängnisstrafen von einem Monat bis zu fünf Jahren verurteilt.[4]

Während des Kriegs gingen schließlich sowohl die deutsche Seite als auch die „Feindsender“ dazu über als Tarnsender aufzutreten und ihre wirkliche Identität zu verschleiern. Diese so genannte „schwarze Propaganda“ soll jedoch im Folgenden nicht behandelt werden. In meiner Untersuchung möchte ich vor allem auf die Frage eingehen, wie das deutsche Programm der BBC strukturiert war, welchen Erfolg man sich davon versprach und welcher tatsächlich eintrat.

II. Die BBC

Die British Broadcasting Corporation (BBC) wurde am 18. Oktober 1922 als British Broadcasting Company von John Reith, Cecil Lewis, Arthur Burrows und Stanton Jefferies in London als unabhängiger Radiosender gegründet. Am 14. November 1922 ging die BBC zum ersten Mal, von einem Londoner Studio aus, auf Sendung. Wenige Tage darauf wurde bereits zusätzlich aus Birmingham und Manchester gesendet. Die Vorstellung des Radiodirektors John Reiths war es, einen unabhängiger Sender, der neben Bildung und Information auch Unterhaltung bieten sollte, zu schaffen. Die BBC, die heute mehrere Hörfunk- und Fernsehprogramme sowie eine umfangreiche Website betreibt, ist diesen Maßstäben weitgehend treu geblieben.

1927 wurde die British Broadcasting Company in British Broadcasting Corporation umbenannt, nachdem ihr die „Royal Charter“ – in etwa dem deutschen Rundfunkstaatsvertrag entsprechend – erteilt wurde. 1932 startete die BBC die ersten regelmäßigen Kurzwellensendungen, die erste regelmäßige Fernsehsendung der BBC wurde am 2. November 1936 ausgestrahlt – erste Testsendungen hatte es bereits seit 1929 gegeben. Das Radioprogramm der BBC wurde von vielen Seiten überaus kritisch beäugt. Zeitungen erkannten in den Radiosendungen eine Konkurrenz, die Politik wusste um das Interesse der Bevölkerung und befürchtete eine zunehmende Beeinflussung der Menschen durch das Medium.. Nicht nur die herrschende Regierung, sondern auch diverse Parteien und Fraktionen erhofften sich über das Radio Einfluss nehmen zu können. Die Corporation war jedoch auf Parteienfreundschaften nicht angewiesen, denn sie finanzierte sich seit der Gründung durch Rundfunkgebühren. Die BBC hatte sich selbst das Ziel gesetzt, möglichst alle britischen Staatsbürger mit ihrem Programm zu erreichen.

Die Rundfunksendungen der BBC waren – obwohl in englischer Sprache – für einen weltweiten Hörerkreis bestimmt, vornehmlich dienten sie dazu kulturelle und gesellschaftliche Ereignisse in den Staaten des Commonwealth bekannt zu machen. Erste Kurzsendungen in anderen Sprachen als Englisch wurden bereits vereinzelt vor dem 2. Weltkrieg gesendet, 1939, mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs, jedoch eingestellt.

Bis dato hatte der Sender den Anspruch an sich selbst, gewissenhaft, wahrheitsgemäß und neutral zu berichten. Dieser selbst gestellten Anforderung wurde das deutsche Programm der BBC im Zweiten Weltkrieg und auch in anderen Sendungen des BBC World Service wissentlich nicht gerecht. Im Verlauf des Weltkrieges entschied sich die Sendeleitung für ein neues Konzept und versuchte fortan bei ihrem Auslandsprogramm in deutscher Sprache durch gezielte Sendekonzepte Einfluss auf die Bevölkerung zu nehmen.

Das deutsche Programm der BBC bestand auch noch nach dem Krieg, erst 1999 wurden die Sendungen aus Kostengründen endgültig eingestellt. Eine deutsche Internetpräsenz hat die BBC jedoch immer noch.

III. (1) Die BBC im 2. Weltkrieg

Die BBC durchlief in den 40er und 50er Jahren einem starken Wandel, während dessen sich auch die Programmstrukturen merklich änderten. Das Fernsehprogramm der BBC wurde während des Zweiten Weltkriegs eingestellt, der Radiodienst hingegen ausgebaut und gezielt für Propaganda genutzt. Dennoch war in der frühen Kriegszeit das deutsche Propagandaprogramm von „Lord Haw Haw“ weitaus interessanter als das herkömmliche Programm der BBC. Als Reaktion auf dieses Desinteresse änderte die BBC ihr Programm, legte einen Schwerpunkt auf Unterhaltung und setzte außerdem Kriegskorrespondenten ein, die „hautnah“ berichteten und mit denen man engen Kontakt hielt. Das Konzept ging auf und die BBC mauserte sich zu einer geachteten und als verlässlich eingestuften Quelle für ihre Hörer. Etwa die Hälfte aller Briten hörte ab 1943 die Neunuhrnachrichten der BBC.[5]

Zum Kriegsende hin sendete die BBC in 40 Sprachen. Propagandaminister Joseph Goebbels wird nachgesagt, er habe einmal gesagt, dass das Radioprogramm der BBC die „intellektuelle Invasion“[6] Europas erfolgreich vollzogen habe.

III. (2) Der Deutsche Dienst der BBC

Am 27. September 1938 sendete die BBC erstmals auf Deutsch[7]. Der Beitrag bestand aus der Übersetzung einer Rede des damaligen britischen Premierministers Neville Chamberlain. Hinter der Übertragung steckte die Hoffnung, einen Kriegsausbruch zu verhindern, indem man die öffentliche Meinung beeinflusste.[8] Das Vorgehen der BBC war hierbei noch eher unbedarft: Man sendete die Rede einfach über sämtliche Sender des Inlandsdienstes und hoffte schlichtweg, dass das Ganze seinen Weg zu der deutschen Bevölkerung finden würde. Wirklich erreicht hat die meisten Deutschen vermutlich erst die spätere Ausstrahlung der Rede durch den deutschen Programmkanal von Radio Luxembourg.[9] Dennoch erklärten die nationalsozialistischen Behörden die BBC zum „Feindsender“.

So war der Deutsche Dienst der BBC der NS-Regierung von Anfang an ein Dorn im Auge. Dabei beschränkte sich das am 27. Januar 1939 aufgenommene, etwa halbstündige Programm anfänglich mit einer durchaus neutralen Berichterstattung. Dieses Programm im Sinne der „appeasement“-Politik Chamberlains änderte sich mit dem 15. März 1939, dem Datum der Besetzung von Prag, jedoch deutlich. Von 1940 an verfolgte die BBC eine solide, von Leiter Hugh Carleton Greene, festgelegten Richtlinie, die sich vehement gegen das Regime im Dritten Reich richtete.[10] Diese bestand vor allem darin, Glaubwürdigkeit zu vermitteln. Nach ihrer „Strategie der Wahrheit“[11] berichteten die Briten deshalb auch über ihre eigenen Rückschläge. Dieses Konzept wurde jedoch in einem Ausnahmefall nicht befolgt: Nach dem Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944 verbreitete die BBC die Nachricht vom Ausbruch eines Bürgerkriegs – in der Hoffnung Regime-Gegner und Widerstandsgruppen in Deutschland zu mobilisieren und zusammen zu führen.[12] Der gewünschte Erfolg trat nicht ein und diese Ausnahme im deutschen Programm der BBC sollte auch die letzte bleiben. Grundsätzlich wurde aber in jeder Nachricht, jedem Kommentar und in jeder Unterhaltungssendung die These vertreten, dass Deutschland den Krieg nur verlieren könnte.[13] Die BBC versuchte auch mit gut durchplanten Konzepten wie eigens komponierter Musik, den „Briefen des Gefreiten Hirnschal“ oder der Sendung „Was wollen Sie wissen?“ das Denken der deutschen Hörer zu beeinflussen. Im März 1934 richtete der „German Service“ zusätzlich eine mehr oder weniger selbstständige Österreichabteilung ein.[14] Im Vordergrund stand bei den BBC-Sendungen Informationsvermittlung und die Aufklärung über NS-Verbrechen, keine Propaganda durch gezielte Falschinformationen wie bei Goebbels Sendekonzepten. Auch zum Widerstand gegen das Regime wurde selten offen aufgerufen. Den Hörern wurde jedoch verdeutlicht, dass die Briten sich nicht zufrieden geben würden, bis das Hitlerregime und seine Sympathisanten gestürzt worden waren:

Friede mit dem deutschen Volk: Jawohl.

Friede mit Hitler: Niemals!

Friede mit irgendeinem Vertreter des Hitlersystems: Niemals!

Friede mit dem Herrenvolk: Niemals!

Friede mit den Großindustriellen: Niemals!

Friede mit den Reichsmarschällen, Generalfeldmarschällen, Generalen: NIEMALS!

Selbst wenn es zwanzig Jahre dauern sollte um Hitler und seine Kriegsmaschine zu Staub zu zermalmen![15]

[Hugh Carleton Greene: „Kein Friede mit Hitler“, 22.10.1941]

Erst kurz vor Kriegsende änderte sich der Ton der BBC-Sendungen, die immer einen deutlichen Unterschied zwischen Regierungsorganen und Zivilbevölkerung gemacht hatten. Während des gesamten Krieges sendete der Londoner Rundfunk mehrere Stunden täglich Nachrichten, politische Kommentare und Sendefolgen, die vertriebenen oder geflohenen Deutschen, darunter auch Künstlern, die Möglichkeit gaben, aus dem Exil zu ihren Landsleuten Kontakt aufzunehmen. Unter diesen Mitarbeitern der BBC waren Dramatiker, Regisseure, Schauspieler und Autoren; darunter prominente Emigranten wie Sigmund Freud, Albert Einstein und Thomas Mann. Die drei Genannten gingen im Londoner Rundfunk direkt auf Sendung, andere arbeiteten als Übersetzer, Redakteure oder Aufnahmeleiter. 1940 zählte die deutsche Abteilung der BBC zwischen 30 und 40 Mitarbeiter – die Zahl der Mitarbeiter, die Rundfunksendungen aus aller Welt abhörten, um ein gut recherchiertes Programm zu erstellen, der so genannte „monitoring service“[16], betrug jedoch mehrere hundert. Am Ende des Zweiten Weltkriegs sollen 600 „hochqualifizierte Spezialisten“[17] mit dem Abhören anderer Sender betraut gewesen sein. Von 1942 bis 1944 sendeten auch die Amerikaner über die BBC nach Deutschland, danach nahm „Die Stimme Amerikas“ eine eigene Radiostation in Europa in Betrieb.[18]

[...]


[1] Deutsches Historisches Museum (Hrsg.). Text: Hans-Ulrich Pietsch. Hier ist England - historische Aufnahmen des Deutschen Dienstes der BBC. [Beiheft]. Frankfurt, Berlin 1998

[2] Lucas, Robert. Die Briefe des Gefreiten Hirnschal. BBC-Radio-Satiren 1940-1945. 1. Auflage. Verlag für Gesellschaftskritik. Wien 1994. Seite 259.

[3] Schnibbe, Karl-Heinz, Holmes, Blair [Hrsg.]. Jugendliche gegen Hitler: die Helmuth-Hübener-Gruppe in Hamburg 1941/42. Verl.-Gemeinschaft Berg. Berg am See, 1991.

[4] Pütter, Conrad, Rundfunk gegen das „Dritte Reich“. Verlag: K.G. Saur. München [u.a.] 1986. Seite 25.

[5] Homepage der BBC (http://www.bbc.co.uk/heritage/story/index.shtml, letzter Zugriff am 01.09.2007)

[6] Ebd.

[7] Radio-Kurier – weltweit hören: Fachzeitschrift für Internationalen Rundfunkempfang. Ausgabe 99-05-10-13 (Mai 1999). Seite 11. In: Online-Archiv der ADDX e.V. (Assoziation Deutschsprachiger Kurzwellenhörer).

[8] Radio-Kurier – weltweit hören: Fachzeitschrift für Internationalen Rundfunkempfang. Ausgabe 99-05-10-13 (Mai 1999). Seite 11. In: Online-Archiv der ADDX e.V. (Assoziation Deutschsprachiger Kurzwellenhörer).

[9] Ebd., Seite 11.

[10] Ebd., Seite 12.

[11] Ebd., Seite 12.

[12] Brinson, Charmian (Hrsg.). Stimme der Wahrheit: German-language broadcasting by the BBC. Amsterdam [u.a.]: Rodopi, 2003. Seite 99.

[13] Weidenhaupt, Heike. Gegenpropaganda aus dem Exil: Thomas Manns Radioansprachen für deutsche Hörer 1940 bis 1945. Verlag: UVK. Konstanz, 2001. Seite 62.

[14] Radio-Kurier – weltweit hören: Fachzeitschrift für Internationalen Rundfunkempfang. Ausgabe 99-05-10-13 (Mai 1999). Seite 11. In: Online-Archiv der ADDX e.V. (Assoziation Deutschsprachiger Kurzwellenhörer).

[15] Deutsches Historisches Museum (Hrsg.). Hier ist England [Tonträger]: historische Aufnahmen des Deutschen Dienstes der BBC. Titel 6, „Kein Friede mit Hitler“ (1941).

[16] Weidenhaupt, Heike. Gegenpropaganda aus dem Exil: Thomas Manns Radioansprachen für deutsche Hörer 1940 bis 1945. Verlag: UVK. Konstanz, 2001. Seite 52.

[17] Radio-Kurier – weltweit hören: Fachzeitschrift für Internationalen Rundfunkempfang. Ausgabe 99-05-10-13 (Mai 1999). Seite 11. In: Online-Archiv der ADDX e.V. (Assoziation Deutschsprachiger Kurzwellenhörer).

[18] Weidenhaupt, Heike. Gegenpropaganda aus dem Exil: Thomas Manns Radioansprachen für deutsche Hörer 1940 bis 1945. Verlag: UVK. Konstanz, 2001. Seite 51.

Details

Seiten
27
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783640361014
ISBN (Buch)
9783640360710
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v129644
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1,5
Schlagworte
BBC Zweiter Weltkrieg Radio Thomas Mann "Feindsender" "Gleichschaltung" NS-Zeit Radiosendungen Reportagen Kurt und Willi Frau Wernicke British Broadcast Corporation

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