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Horatier und Curiatier bei Livius

Charakteristika der livianischen Mythosversion im Vergleich zu ihrer nachantiken Rezeption durch Pierre Corneilles "Horace"

Hausarbeit (Hauptseminar) 2009 20 Seiten

Klassische Philologie - Latinistik - Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Horatii et Curiatii apud Livium (I 24-26)
2.1) Der Mythos
2.2) Die Besonderheiten der livianischen Gestaltung
2.3) Die Motivation der Darstellung des Mythos‘ in ab urbe condita

3) Pierre Corneilles Horace (1640/41)
3.1) Die Handlung des Corneilleschen Dramas
3.2) Vergleich mit Livius

4) Schlussbetrachtung

Verzeichnis der verwendeten Literatur

Anhang

1) Einleitung

Der behandelte Mythos von den Horatii und Curiatii, zweier gentes der frühen Königszeit Roms, die den Konflikt zwischen der aufstrebenden Pflanzstadt und deren Mutterstadt Alba Longa1 um die Macht in Latium durch Kampf entscheiden sollten, ist, ausgehend von nicht mehr fassbaren Quellen, über das Schaffen des Livius (59 v.Chr.-17 n.Chr.) und eine vielgestaltige Rezeption bis in die Gegenwart überliefert. Aus der Antike sind heute lediglich der Römer aus Patavium (heute Padua) und der Grieche Dionysos von Halikarnaß (54 v.Chr.-8 n.Chr.) in Textform greifbar und, obwohl die Sage bei beiden Autoren im Vergleich zum Umfang ihres Gesamtwerkes jeweils nur Bruchteile einnimmt, hat sie davon ausgehend dennoch einen beachtlichen literarischen Werdegang durchlebt: Von Augustins (354-430) de civitate dei (dort III 14) über die einzige Tragödie Pietro Aretinos (1492-1556), den Orazio (1546), und die staatsphilosophischen Schriften Niccolò Machiavellis (1469-1527)2 sogar bis hin zu dem (freilich ideologisch verbrämten) Theaterstück von Bertolt Brecht (1898-1956).3 Für den Bereich der bildenden Kunst sind Jacques-Louis David4 und Giuseppe Cesari5zu nennen.

Gegenstand dieser Arbeit ist es, diesen, ungeachtet seiner héritage indo-européen fondamental (POUCET) indigen römischen Mythos6 in der bei Livius auftretenden Form als frühest fassbare Quelle durch teilweisen Vergleich mit der Parallelüberlieferung des Dionys darzustellen, die Charakteristiken dieser Version aufzuzeigen sowie Aussagen über die Motivation des Livius zu treffen. Dabei findet auch die Frage Beachtung, was den Text des Livius so „römisch“ macht. Anschließend wird ein Zeitsprung über anderthalb Jahrtausende vielfältiger Rezeption der livianischen Vorlage unternommen, um an dem konkreten Beispiel der Tragöde Horace des Pierre Corneille einen Vergleich darüber zu ziehen, was, wie und warum der französische Dramatiker konkrete Bestandteile des livianischen Mythos‘ aufgreift und weiterentwickelt.

2. Horatii et Curiatii apud Livium (I 24-26)

2.1) Der Mythos

Der Geschichtsschreiber Titus Livius bezeichnet die Sage von den Horatiern und den Curiatiern, die er im ersten Buch seines umfangreichen Geschichtswerkes ab urbe condita beschreibt, als nec ferme res antiqua alia est nobilior (Liv. I 24, 1). Wenn diese Sage zur Zeit des Historiographen bereits bekannt gewesen ist, muss es folglich eine Erzähltradition vor Livius gegeben haben, von der wir heute keinerlei direkte Zeugnisse mehr besitzen.7 Der Mythos ist eine der wenigen indigenen Sagen der Römer, d.h. sie ist, ohne ein Vorbild aus dem Bereich der griechischen Mythen zu besitzen, allein ein Produkt der Römer, dessen Verschmelzung mit mehr oder weniger historischen Tatsachen8 uns heute vorliegt. Es folgt nun eine kurze Darstellung des Mythos, den Livius folgendermaßen wiedergibt:

In der Königszeit Roms herrschte nach Romulus und Numa Pompilius als dritter König9 Tullus Hostilius10, welcher die Macht- und Einflusssphäre Roms mit allen Mitteln auszuweiten gedachte.

Hic non solum proximo regi dissimilis sed ferocior etiam quam Romulus fuit. [...] undique materiam excitandi belli quaerebat. (Liv. I 22, 1f.)

Er provoziert einen Konflikt mit dem nahe gelegenen Alba Longa und ein Krieg wurde zwischen den ursprünglich verwandten Städten11 vorbereitet. Nachdem Cluilius, König der Albaner, im Feldlager gestorben war, ohne dass bisher Kampfhandlungen stattgefunden hatten, ernennen die Albaner Mettius Fufetius zum Dictator, der sich nun an Tullus wendet: Beide Städte seien dem Neid der umliegenden Völkerschaften, insbesondere der Missgunst der Etrusker ausgesetzt und ein Krieg, in dem sich Alba und Rom gegenseitig schwächen, wenn nicht sogar vernichten, würde den gemeinsamen Feinden nur allzu willkommen sein.

[...] ineamus aliquam uiam qua utri utris imperent sine magna clade, sine multo sanguine utriusque populi decerni possit. (Liv. I 23, 9)

Die Anführer beider Nationen fassen den Plan, einen Zweikampf zwischen Vertretern beider Völkerschaften auszurichten, sodass die Stadt des Siegers die Macht über die des Unterlegenen inne haben solle. Livius berichtet weiter:

Forte in duobus tum exercitibus erant trigemini fratres, nec aetate nec uiribus dispares. Horatios Curiatiosque fuisse satis constat, [...]. (Liv. I 24, 1)

Obwohl beide Parteien durch Freundschaft, ja sogar durch baldige Verschwägerung verbunden sind, nehmen sie die Aufforderung ihrer Befehlshaber zum Kampf an. Zwei Horatier sterben unmittelbar, alle drei Curiatier werden verwundet.12 Publius, der dritte und bisher unversehrte Horatier, ergreift die Flucht, um die ihn nun aufgrund ihrer Verletzungen in unterschiedlicher Geschwindigkeit verfolgenden drei Gegner nacheinander nieder zu strecken. Horatius ist der Sieger und somit siegt auch Rom.13

Auf dem Weg zurück in die Stadt begegnet Publius seiner Schwester, jene, die einem der toten Curiatier versprochen war. Als sie ihren Bruder die Kampfesbeute tragen sieht, ein Kriegsgewand, welches sie ihrem Verlobten als Hochzeitsgeschenk dargebracht hatte, erhebt sie lauthals Klage gegen den Bruder. Dieser, beleidigt, dass seine eigene Schwester seinen Sieg und den ihrer Heimatstadt sowie den Tod ihrer Brüder aufgrund persönlicher Motive nicht wert schätzt, tötet sie wutschnaubend mit dem Schwert, indem er noch zu ihr spricht:

‘Abi hinc cum immaturo amore ad sponsum,’ inquit, ‘oblita fratrum mortuorum uiuique, oblita patriae. Sic eat quaecumque Romana lugebit hostem.’ (Liv. I 26, 4)

Der Horatier wird in der Volksversammlung vor Gericht gestellt, doch es ist nicht sicher, ob er angesichts seiner zuvor verübten so selbstlosen Tat zum Wohle Roms überhaupt zu verurteilen sei. Hierbei überlässt König Tullus das Urteil dem Volke.14 Somit wird der Horatier unter der Auflage freigesprochen, dass seine Familie fortan regelmäßig Sühne leisten und an den Staat bezahlen musste.15

2.2) Die Besonderheiten der livianischen Gestaltung

Die Darstellung der Geschehnisse um die Horatier und Curiatier bei Livius weist im Vergleich zu ihrer Parallelüberlieferung bei Dionys einige signifikant-charakteristische Unterschiede auf. Zuallererst sei hierbei auf den ausschweifenden Umfang der Erzählung bei Dionys und die vergleichsweise knappe livianische Darstellung verwiesen: Während Livius den Mythoskern kompakt in nur drei Kapiteln abhandelt (I 24-26), mutet das griechische Pendant mit etwa zehn Kapiteln (III 13, 4 – 22, 10) hingegen durchaus barock an. Diese Differenz ist pragmatisch bedingt und durchaus auch stilistisch fassbar:

Als auktorialer Erzähler betrachtet Livius das Geschehen bewusst aus der Distanz,16 sein Ziel ist die wertfreie Darstellung dessen, was der Überlieferung nach in Roms Frühzeit geschehen ist. Er will eine Chronik, die jeglicher Wertung der Ereignisse hinsichtlich ihrer Glaub- oder Unglaubwürdigkeit entbehrt. Er will nicht moralisieren, sondern katalogisieren:

Quae ante conditam condendamue urbem poeticis magis decora fabulis quam incorruptis rerum gestarum monumentis traduntur, ea nec adfirmare nec refellere in animo est. (Liv. Praef. 6)

Livius will, ebenso wie Ennius der annalistischen Tradition verpflichtet17, all das bestehende Wissen über Rom ab urbe condita sammeln und in einen übergeordneten Sinnzusammenhang bringen. Hierbei dienen ihm die einzelnen Episoden auch dazu, aitiologische Erläuterungen einzuflechten, welche die Existenz von Elementen in der realen Alltagswelt der zeitgenössischen Römer, und hierbei vorrangig topografische Realia, zu erklären versuchen.18 Seine Darstellung des Konflikts zwischen Alba Longa und Rom unter der Herrschaft des Tullus ist wohlbedacht aufgegliedert: BURCK und MEUSEL stellen beide eine Untergliederung in fünf etwa gleich große Sequenzen fest, wobei die Sage von den Horatiern und Curiatiern die zwei zentralen Abschnitte beansprucht.19 Dionys dagegen fokussiert die Beschreibung der Verhandlungsgespräche und weniger die Darstellung des Kampfes: In sieben langen Reden lässt er die Parteien auftreten. Er lässt die Episode zudem rührselig erscheinen, indem er die Drillingspaare Cousins sein lässt (was Livius vollständig ignoriert, cf. OGILVIE, S. 109) und ihnen „Bruderliebe“ attestiert.20

[...] weitschweifende Rührszenen [...] seicht und flach. Da, wo bei Livius die Erzählung die ersten und darum typischen Beispiele bestimmter Institutionen und Rechtsformen gibt, wird sie bei Dionys flüchtig, verschwommen und ungenau [...] und schwillt bei diesem zu unerträglicher Breite an [...].21

Da es Livius vorrangig auf sachliche Handlungsschilderung ankommt, meidet er jedes anrührende Element und streicht diese breite rhetorische Mittelpartie des Dionys auf ein Minimum zusammen (I 23, 7-9). Weil Dionys sein griechisches Lesepublikum jedoch erst durch eine möglichst positive Darstellung für die `Rwmaϊk3/4n 'Arcaiolog...an motivieren muss, wird auch König Tullus Hostilius hier durchweg als positiv charakterisiert.22 Ganz anders dagegen Livius: Wenngleich dessen Charakterisierung hier äußerst knapp ausfällt (I 22, 1-4), so ist doch seine Eigenschaft der ferocitas für den weiteren Konfliktverlauf maßgebend (cf. Liv. I 22, 2.). Gegenüber seinem Vorgänger, dem Friedenstifter Numa, wird der König in kontrastierendem Vergleich (proximo regi dissimilis) von Livius als ein junger, machthungriger und ehrgeiziger

[...]


1 Heute Castelgandolfo, cf. RADKE, G.: „Alba longa“, KlP 1, 1979, 232.

2 1513-1519: Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio, Erstes Buch, capo XXI f. Cf. hierzu MEUSEL, S. 78-81.

3 Die Horatier und die Kuriatier von 1935, ein Stück in dem „der antike Stoff zum verfremdeten Modell aktueller Demonstration wird. [...] Die Curiatier führen einen Angriffs- und Eroberungskrieg [...] – der Krieg als Folge der inneren Widersprüche der Klassengesellschaft. [...] Die schwächeren Horatier dagegen müssen sich verteidigen [...] – die Horatier als die entschlossene Organisation der Werktätigen verteidigen erfolgreich ihre Produktionsmittel.“ (MEUSEL, S. 90).

4 Jacques-Louis David (1748-1825), französischer Historienmaler, schuf u.a. Le Serment des Horaces im Jahre 1787 und um 1800 herum die bekannte Napoleondarstellung Le Premier Consul franchissant les Alpes au col du Grand-Saint-Bernard.

5 Giuseppe Cesari, Cavalier d’Arpino (1568-1640), italienischer Maler und Gestalter der historischen Fresken in der Sala degli Orazi e Curiazi des Palazzo dei Conservatori auf dem Kapitol in Rom.

6 Es ist aber dennoch anzumerken, dass der Handlungsplot durchaus Gemeinsamkeiten mit vielen Sagen bei anderen Völkern aufweist: „The oldest legends [...] are more primitive than Rome herself [...] and [...] belong to a stock of legends which is common to many branches of the Indo-European tradition [...].“ (OGILVIE, S. 105) „To decide the issues of war by a contest of champions is a widespread custom found among peoples of many climates and cultures (cf. Homer, Iliad 3. 66 ff.; Herodotus 1. 82, 5. 1.2; [...] Tacitus, Germania 10; [...]) and in particular the fight of the one against the three can be paralleled from numerous sagas. [...] We may recognize here the Roman form of a very ancient legend, a legend perhaps as old as the earliest roots of the stock from which the [...] Romans sprang.“ (OGILVIE, S. 109). Cf. dazu auch DUMÉZIL passim und POUCET, S. 178. Der Mythos ist aber dennoch als indigen zu bezeichnen, da er eben nicht nur eine Übersetzung eines (zumeist griechischen) Vorbildes ist, sondern eine individuell ausgestaltete Neuschöpfung einer schon seit langer Zeit geläufigen Topik.

7 „[...] die Überlieferung ist so fest, und einheitlich, dass sie zur Zeit der ältesten literarischen Aufzeichnung in Rom bereits vollständig fertig gewesen sein muß. [...] der Gesamteindruck ist, daß bereits Ennius alles wesentliche ebenso bot wie Livius, der ihn jedenfalls gekannt und vielleicht sogar benutzt hat.“ (MÜNZER, RE 8,2 A (1913), 2322).

8 „[...] the name of the king Tullus Hostilius [...], the name of Fufetius [...], and the capture of Alba. These are [...] the only authentic elements in the whole story.“ (OGILVIE, S. 105); „Die Entscheidung eines Krieges zwischen zwei Völkern durch eine Art von Gottesurteil hat so viele Parallelen, daß sie sogar geschichtlich sein könnte.“ (MÜNZER, RE 8,2 A (1913), 2326). „The war itself, which led to conquest of Alba Longa [...], is historical in the sens that the region of the Alban Hills became part of Roman territory at some point in the regal period.“ (CORNELL, S. 120).

9 Cf. OGILVIE, S. 105.

10 Zur aitiologischen Motivation des Namens cf. Kapitel 2.3.

11 Et bellum utrimque summa ope parabatur, ciuili simillimum bello, prope inter parentes natosque, Troianam utramque prolem, cum Lauinium ab Troia, ab Lauinio Alba, ab Albanorum stirpe regum oriundi Romani essent. [...] cupido imperii duos cognatos uicinosque populos ad arma stimulat. (Liv. I 23, 1-7).

12 Consertis deinde manibus cum iam non motus tantum corporum agitatioque anceps telorum armorumque sed uolnera quoque et sanguis spectaculo essent, duo Romani super alium alius, uolneratis tribus Albanis, exspirantes corruerunt. (Liv. I 25, 5)

13 Liv. I 25, 7-12. Das Praenomen dieses dritten Horatiers gibt Livius in I 26, 7 und 9 an (s.u. Anm. Nr. 14).; „es ist ziemlich deutlich, dass der Held in den ursprünglichen Berichten ebenso wie in den meisten erhaltenen überhaupt kein Praenomen hatte“ (MÜNZER, RE 8,2 A (1913), 2323).

14 Rex ne ipse tam tristis ingratique ad uolgus iudicii ac secundum iudicium supplicii auctor esset, concilio populi aduocato ‘Duumuiros’ inquit, ‘qui Horatio perduellionem iudicent, secundum legem facio.’ [...] Hac lege duumuiri creati, qui se absoluere non rebantur ea lege ne innoxium quidem posse, cum condemnassent, tum alter ex iis ‘ Publi Horati, tibi perduellionem iudico’ inquit. [...] Tum Horatius auctore Tullo, clemente legis interprete, ‘Prouoco’ inquit. Itaque prouocatione certatum ad populum est. Moti homines sunt in eo iudicio maxime P. Horatio patre proclamante se filiam iure caesam iudicare; [...]. (Liv. I 26, 5-9 ; Hervorhebung d. Verf.).

15 Liv. I 26, 12.; „[...] nördlich vom Colosseum war eine enge Gasse von einem immer wieder erneuerten Balken überspannt, zu dessen beiden Seiten Altäre des Ianus Curiatius und der Iuno Sororia standen; der Balken hieß Tigillum Sororium, und hier wurden alljährlich am 1. Oktober Sühneopfer dargebracht, die ursprünglich der Gens Horatia obgelegen hatten.“ (MÜNZER, RE 8,2 A (1913), 2325).

16 Cf. BURCK, S. 149.

17 MEUSEL, S. 66.

18 Über die Rolle dieses Schreibmotivs in der Horatiersage und die dort enthaltenen aitiologischen Elemente wird das folgende Kapitel handeln.

19 1.): I 22/23 – Vorbereitungen des Krieges gegen Alba Longa und Verhandlungen; 2. I 24-26,1 – Absprache und Zweikampf des Drillingspaares; 3. I 26,2-26,14 – Ermordung der Horatia und Prozess gegen den dritten Horatier; 4. I 27-29 – Verrat und Bestrafung des Mettius Fufetius, Zerstörung von Alba 5. I 30/31 – weitere Taten des Tullus Hostilius. (Cf. BURCK, S. 149 und MEUSEL, S. 67).

20 1 g¦r `Orat...wn m»thr tîn 1metšrwn ¢delf3/4 tÁj Korat...wn mhtrÒj TMsti tîn 'Albanîn, kaˆ tšllraptai t¦ meir£kia TMn to‹j ¢mfotšrîn tîn gunaikîn kÒlpoij ¢sp£zonta... t' ¢ll»louj kaˆ filoàsin oÙc Âtton À toÝj ˜autîn ¢delfoÚj. (Dion. Hal. ant. III 15, 2).

21 MÜNZER, RE 8,2 A (1913), 2323.

Details

Seiten
20
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640350896
ISBN (Buch)
9783640350728
Dateigröße
649 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v128583
Institution / Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel – Institut für Klassische Altertumskunde
Note
1,0
Schlagworte
Horatius Curiatius Livius Dionys von Halikarnass

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