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Die weltweite Finanzkrise

Ursachen der Krise und Folgerungen zur Vermeidung einer solchen Krise

Seminararbeit 2009 24 Seiten

VWL - Außenhandelstheorie, Außenhandelspolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.) Einleitung

2.) Ursachen des Übergreifens der Subprimekrise
2.1.) Funktionsweise des Hypothekenbankwesen
2.2.) Kreditvergabepraxis und Liquiditätsgewinnung durch Verkauf der Kredite
Abbildung : Grundstruktur von Verbriefungen
2.3.) Von der Subprime-Krise zur weltweiten Finanzkrise

3.) Zwischenfazit

4.) Grundvoraussetzungen für ein krisensicheres Finanzwesen
4.1) Geldpolitik
4.2.) Stabiles Bankensystem
4.3.) Vertrauen in das Bankwesen
4.4.) Regulierung und Bankenaufsicht

5.) Massnahmen der G-20 Staaten zur Sicherung des Finanzwesens gegen Krisen
5.1.) Ausbau von Transparenz und Rechnungslegungspflichten
5.2.) Verbesserung der Regulierung
5.2.1.) Akteure der Regulierung
5.2.2.) Bankenregulierung
5.2.3.) Risiko-Management
5.3.) Förderung des Vertrauens in die Finanzmärkte
5.4.) Verstärkte internationale Kooperation
5.5.) Reform von internationalen Finanzmarktinstitutionen

6.) Fazit und Ausblick

II.) Literaturverzeichnis

1.) Einleitung

Mit der Erholung der amerikanischen Wirtschaft nach dem 11. September 2001 wurden ab 2004 die Zinssätze wieder erhöht, um inflatorische Tendenzen zu minimieren. Spätestens bis zur Zinserhöhung durch die FED im Juni 2006, welche die siebzehnte Erhöhung in Folge war,[1] hatte sich die Lage auf den Hypothekenmärkten zugespitzt. Aufgrund der gestiegenen Zinsen mussten die Schuldner höhere Zins- und Tilgungsraten zahlen, da die Zinssätze, nicht wie bei einer Baufinanzierung in Deutschland üblich über zehn bis zwanzig Jahre festgeschrieben wurden, sondern, da man mit weiter fallenden Zinssätzen gerechnet hatte, nur für kurze Zeit fest vereinbart wurden, danach aber variabel waren, immer dem geltenden Satz der FED angepasst wurden. Dies hatte zur Folge, dass die Immobilien, welche eine Sicherheit darstellten, zwangsversteigert wurden. Da immer mehr Kredite ausfielen, also die Schuldner die Kredite nicht mehr bedienen konnten, wurden immer mehr Immobilien versteigert. Dies bewirkte ein Fallen der Preise für Immobilien.

Da vor allem die Hypothekenbanken, aber auch andere Bankinstitute, die Kreditforderungen verbrieften und in Zweckgesellschaften auslagerten, mussten sie die Kredite nicht mit Eigenkapital unterlegen. Hinzu kommt, dass man durch den Verkauf, bzw. die Auslagerung neue Liquidität erhielt, mit denen man weitere Kredite ausgeben konnte. Durch die Verbriefung und den Verkauf dieser Forderungen an besagte Zweckgesellschaften, die sich ihrerseits über Ausgabe von Wertpapieren finanzierten, wurde die ganze Finanzwelt zu Gläubigern der amerikanischen Darlehensnehmer.

Somit konnte die als Subprime-Krise[2] in den USA begonnene Krise sich auf die internationalen Kapitalmärkte ausbreiten. Dies führte letztendlich durch den Vertrauensverlust in die Finanzwelt dazu, dass die Subprime Krise sich zu einer internationalen Finanzkrise ausgebreitet hatte, von der bisher vor allem die großen führenden Industriestaaten, wie USA, Großbritannien, Deutschland, Spanien und Japan betroffen sind.[3] In den so genannten „emerging markets“, zum Beispiel China, Indien und Russland, zeigen sich bisher auch schon vereinzelt direkte Auswirkungen, wobei davon auszugehen ist, dass diese Länder noch stärker betroffen sein werden, wenn die Finanzkrise länger andauert.

Gerade in solchen Krisen wird der Ruf der Bevölkerung nach einer umfassenden staatlichen Regulierung lauter, um den Wohlstand der Gesellschaft zu sichern und auszubauen, allerdings ohne Einschnitte mitzubringen.

In dieser Arbeit werde ich zunächst kurz die Funktionsweise des Hypothekenmarktes erläutern und auf die Gründe eingehen, die zum Überschwappen der Subprime-Krise auf den Finanzmarkt geführt hat. Dabei werde ich auch einzelne Praktiken aufzeigen, wie zum Beispiel die Ausgabe von „Asset-Backed Paper“ und „Asset-Backed Commercial Paper“, mit denen Vorschriften gezielt umgangen wurden. Auf eine weitergehende Betrachtung im Bezug auf bonitätsverbessernde Massnahmen durch Einfach- und Mehrfach-Tranchierung, werde ich aus Platzgründen verzichten. Danach werde ich nach einer Betrachtung der Grundvoraussetzungen für ein stabiles Finanzwesen, auf die Ausgestaltung von Regeln eingehen, welche die Entstehung einer solchen Krise verhindern und zur Bekämpfung der aktuellen Finanzkrise dienen sollen. Dabei werde ich auf die von den G-20-Ländern[4] beschlossenen Massnahmen, welche sowohl kurzfristig, als auch mittelfristig von den Staaten dieser Gruppe umzusetzen sind, eingehen. Abschließend werde ich ein kurzes Resumée ziehen und einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung im Finanzwesen geben.

Allerdings kann dies alles im Rahmen einer Seminararbeit nur sehr knapp gehalten werden, da eine genauere Betrachtung den Rahmen der Arbeit sprengen würde.

2.) Ursachen des Übergreifens der Subprimekrise

2.1.) Funktionsweise des Hypothekenbankwesen

Es ist mittlerweile in Fachkreisen unbestritten, dass der Hauptauslöser der weltweiten Finanzkrise bei den US-amerikanischen Hypothekenbanken zu suchen ist. Daher werde ich kurz das Hypothekenbankwesen in den USA erläutern.

Hypothekenbanken in den USA sind staatlich lizenzierte Banken, wobei sie zumeist als Tochtergesellschaften von Banken und Bausparkassen gegründet wurden, um das Hypothekengeschäft zu betreiben. Aufgrund der Tatsache, dass Hypothekenbanken keine Einlagen entgegen nehmen und somit keine Erträge erwirtschaften können, müssen sie sich auf dem so genannten „Sekundärhypothekenmarkt“ Mittel beschaffen, um weitere Kredite ausgeben zu können.[5] Dieser besteht aus großen Hypothekendienstleistern, wie zum Beispiel Fannie Mae und Freddie Mac, die teilweise vom Staat unterstützt werden. Hypothekenbanken befinden sich inmitten zweier Interessensgruppen, zum einen die Schuldner, die mit einem Kredit ein Haus kaufen oder bauen wollen und im Falle ihrer Zahlungsunfähigkeit dieses durch kreditgebende Bank verwerten lassen – der so genannte Primärmarkt – und auf der anderen Seite der bereits erwähnte Sekundärmarkt, auf welchem die Banken sich durch Verkauf von Forderungen neue Liquidität verschaffen.[6] Erträge können die Hypothekenbanken durch Kreditvergabe- und Kreditbearbeitungsgebühren erzielen, sowie durch den Verkauf der Forderungen kurz nach Abschluss des Kredites gegen eine Prämie.

Daneben gibt es noch Hypothekenmakler und unabhängige Anbieter, die Hypothekenkredite an Hauseigentümer verkaufen. Sie unterliegen genauso wie die Hypothekenbanken den bundesstaatlichen Gesetzen, wie zum Beispiel dem „Home Owner`s Equity Protection Act (HOEPA)“, wobei sie weniger stark kontrolliert werden.[7] Dies hat sich im Nachhinein als großen Fehler herausgestellt. Diese hatten vermutlich aus Profitgier, da sie pro Abschluss bezahlt wurden, weniger genau auf die Angaben der Interessenten geachtet, beziehungsweise diese zum Teil auch gefälscht. Weiterhin wurden ihnen auch Prämien bezahlt, wenn sie höhere Zinsen bei den Kreditnehmern durchsetzen konnten. So wundert es auch nicht, dass 63,3 % aller Subprime-Kredit-Vergaben von Maklern und unabhängigen Anbietern getätigt wurden.[8]

2.2.) Kreditvergabepraxis und Liquiditätsgewinnung durch Verkauf der Kredite

Die aktuell andauernde Finanzkrise hatte ihren Anfangspunkt am amerikanischen Immobilienmarkt. Dort wurden auch an bonitätsschwache Schuldner Darlehen, so genannte „subprime mortgages“, vergeben, damit diese sich ein Eigenheim finanzieren konnten. Dabei mussten die Schuldner weder Eigenkapital mitbringen, noch hielten die Banken sich an das strikte Einhalten von Bonitätsprüfungen, bei denen Kriterien wie Einkommensnachweise, vorhandenes Einkommen als Sicherheit und Arbeitsplatzsicherheit überprüft werden sollten.

Die ständig gestiegenen Immobilienpreise sollten das Ausfallrisiko minimieren. So spekulierten die Banken, dass sie die Immobilien im Falle der Zahlungsunfähigkeit der Schuldner zu einem mindestens gleich hohen, wenn nicht sogar höheren Preis wieder verkaufen können. Die Schuldner spekulierten auf den gleichen Effekt, nämlich dass sie die Immobilien, für den Fall dass sie ihren Zins- und Tilgungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen konnten, aufgrund der gestiegenen Immobilienpreise schnell wieder verkaufen, und dabei unter Umständen noch einen Gewinn erzielen konnten. In Verbindung mit den seit dem 11. September 2001 stark gefallenen Zinssätzen bewirkte diese Kreditvergabepraxis, dass der Anteil der Eigenheimbesitzer in den USA von 64% (1995) auf über 69% (2005) anstieg.[9]

Um immer neue Hypotheken ausgeben zu können, benötigten die Banken Liquidität, welche über die Märkte beschafft werden musste. Hinzu kommt noch, dass für Darlehen gemäß den Bestimmungen ein bestimmter Prozentsatz der Kreditsumme an Eigenkapital zu hinterlegen war. Gemäß Grundsatz I über die Eigenmittel der Kreditinstitute mussten die kreditgebenden Banken zur Abdeckung von Ausfallwahrscheinlichkeiten ein im Verhältnis zur ihren gewichteten Risikoaktiva haftendes Eigenkapital in Höhe von 8% vorhalten.[10] Allerdings wollten die Banken ihr Eigenkapital nicht auf diese Weise binden und gründeten Zweckgesellschaften, um Risiken auszulagern. Somit wurde der Grundgedanke des Basler Abkommens bewusst von den Gesellschaften umgangen.[11] Auf diese Zweckgesellschaften und den Vorgang der Auslagerung werde ich im Folgenden etwas genauer eingehen.[12]

Wie bereits geschildert vergaben die Banken Hypotheken an die Kreditnehmer, welche sich damit Immobilien finanzierten. Die Banken hatten damit eine Forderung an den Kreditnehmer. Den Weg dieser Forderung werde ich jetzt genauer betrachten. Wie in der Abbildung zu sehen ist, haben die Banken die Position des Originators eingenommen, das heißt bei ihnen liegen die Forderungen an den Kreditnehmer. Die Banken bündelten ihre Forderungen und platzierten, beziehungsweise verkauften diese mit allen Rechten und Pflichten, so genannten „True Sale“ – Transaktionen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung : Grundstruktur von Verbriefungen[13]

Dabei erzielten sie eine Provision, die vorher festgesetzt wurde, oder einen Anteil an der durch die spätere Verbriefung erzielte Zinsmarge als Verkaufsertrag. Verkauft wurden die Forderungen an von den Banken selbst oder von Investmentgesellschaften gegründeten Zweckgesellschaften, so genannte „Conduits“ oder „Special Purpose Vehicle (SPV).“[14] Durch den Verkauf dieser Forderungen konnten die Banken zum einen ihr Eigenkapital schonen, da sie für die Kredite kein Kapital zur Ausfallsicherung zurücklegen mussten, und somit die Bestimmungen des Basel I umgehen konnten, zum anderen beschafften sie sich so immer neue Liquidität, die wiederum als Kredite ausgegeben wurden.

Durch die Ausgabe von Wertpapieren, den so genannten „Asset-Backed-Securities“, - die Asset-Backed-Securities bestanden in der Grundform aus Portfolios mit einem Volumen von mehreren Milliarden US-Dollar aus regional verschiedenen, jedoch gleichartigen Kreditforderungen - welche entweder direkt zwischen den Banken und Investoren, oder über außerbörsliche Handelsplattformen gehandelt wurden, und welche durch den Kreditforderungen zugrunde liegenden Vermögenswerten, also in diesem Fall, den Immobilien der Kreditnehmer, die als Sicherheit dienten, besichert waren, konnte der Kauf über den Kapitalmarkt finanziert werden.[15] Teilweise wurden die Käufe auch durch Ausgabe von kurzfristigen Geldmarktpapieren getätigt, so genannte „Asset-Backed Commercial Paper“, also Geldmarktpapiere mit einer Laufzeit von maximal 360 Tagen, in der Regel jedoch 30 bis 90 Tage, die durch die Forderungen besichert waren. Wenn solche Geldmarktpapiere fällig wurden, dann konnte man durch die Ausgabe neuer Papiere sich neue Liquidität verschaffen.[16] Da diese Asset-Backed-Securities mit Hypotheken besichert waren, sprach man auch von so genannten „Mortage-Backed-Securities.“[17] Eine weitere Möglichkeit bestand darin, die Forderungen an staatlich geförderte Hypothekenbanken, wie zum Beispiel Fannie Mae oder Freddie Mac zu verkaufen.

Die gebündelten Forderungen wurden von den Ratingagenturen, auf welche ich später noch genauer eingehen werde, zumeist mit guten bis sehr guten Ratings bewertet, da Ausfälle aufgrund der damaligen Marktlage als sehr unwahrscheinlich eingestuft wurden. Diese hohe Einstufung ist auf Interessenskonflikte zwischen den Auftraggebern, welche die Ratings auch bezahlten und den Rating-Agenturen, falsche Anwendung des externen Ratings, fehlende Haftung der Rating-Agenturen und mangelnden Wettbewerb zurückzuführen.[18] Das hohe Rating der verbrieften Forderungen war in Verbindung mit den erwarteten hohen Renditen Grundlage der Investitionskriterien der Anleger und Investoren. Die hohen Renditen mit den attestierten geringen Risiken führten dazu, dass Investoren auf der ganzen Welt die Papiere kauften und in ihr Portefeuille legten. Käufer dieser Papiere waren neben Banken, die Papiere ihrer eigenen Ausgründungen kauften, Hedge-Fonds, Immobilien-Fons, aber auch staatliche Banken, die in darin ein chancenreiches Investment sahen. Zumeist wurde sich gar nicht angeschaut, was man gekauft hatte, sondern nur auf das Rating und die erwarteten Erträge geachtet. Das Ausfallrisiko wurde minimal eingeschätzt, da man von der falschen Annahme ausging, dass die Immobilienpreise weiter steigen würden.[19]

[...]


[1] Vgl.: Entwicklung der Zinssätze in den USA, auf: http://www.frbdiscountwindow.org/primarysecondary.xls.

[2] Als Subprime-Kredite bezeichnet man Kredite bzw. Hypothekendarlehen an Schuldner mit einer geringen Kreditwürdigkeit.

[3] Vgl.: Bloss, Michael/ Ernst, Dietmar/ Häcker, Joachim/ Eil, Nadine: Von der Subprime-Krise zur Finanzkrise: Ursachen, Auswirkungen, Handlungsempfehlungen, München 2009, S.10.

[4] Zu den G-20-Staaten gehören neben Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Russland und den USA die folgenden Staaten: Argentinien, Australien, Brasilien, die Volksrepublik China, Indien, Indonesien, Mexiko, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Türkei und die Europäische Union, welche im von dem Land vertreten wird, welches gerade die Ratspräsidentschaft der EU inne hält. Damit markiert diese Gruppe ein Zusammenschluss der 20 wichtigsten Industrie und Schwellenländer.

[5] Vgl.: Bloss/Ernst/Häcker/Eil: S. 45.

[6] Vgl.: Ebd.

[7] Vgl.: Ebd. S. 46.

[8] Vgl.: Ebd.; IN diesem Zusammenhang sprach Axel Weber, der Präsident der Deutschen Bundesbank auf einem Bankengipfel in Eltville 2008 von den so genannten ninja-loans, wobei ninja für no income, no job, no assets steht.

[9] Vgl.: Bartmann, Peter/ Buhl, Hans Ulrich/ Hertel, Michael: Ursachen und Auswirkungen der Subprimekrise, Disscussion-paper WI 233, Augsburg 2008, S. 14 auf: http://www.wiwi.uni-augsburg.de/bwl/buhl/dyn/root_wissenschaft/030Publikationen/pdf/wi-233.pdf;jsessionid=F7BB1C6D0CC5E9B03D2261EC9EB10AB8?rnd=1.

[10] Vgl.: Basel I, auf: Homepage der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht: http://www.bafin.de/cln_116/nn_724274/DE/Unternehmen/BankenFinanzdienstleister/Basel2/basel2__node.html?__nnn=true&__nnn=true#doc724280bodyText2

[11] Obwohl ursprünglich von den USA Basel II angeregt wurde, gilt in den USA weiterhin nur Basel I. Eine Umsetzung wurde immer wieder verschoben, zuletzt auf den 01. Januar 2009. Ob die Umsetzung, also das Inkrafttreten mittlerweile erfolgt ist, kann ich gegenwärtig noch nicht sagen.

[12] Vgl.: Bloss/Ernst/Häcker/Eil: S. 10.

[13] Vgl.: Bartmann/Buhl/Härtel: S. 3.

[14] Vgl.: Ebd.

[15] Vgl.: Ebd., Sommer, Rainer: Die Subprime-Krise und ihre Folgen, Hannover 2009, S. 45f.

[16] Vgl.: Bartmann/Buhl/Härtel, S. 8f.

[17] Vgl.: Ebd.

[18] Vgl.: Bloss/Ernst/Häcker/Eil, S. 11 und S. 98 – 105.

[19] Vgl.: Ebd. S. 11.

Details

Seiten
24
Jahr
2009
ISBN (eBook)
9783640408887
ISBN (Buch)
9783640409433
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v128459
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg – Alfred-Weber-Institut
Note
2,3
Schlagworte
Finanzkrise Subprime-Krise Immobilienblase Krise im Finanzwesen

Autor

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Titel: Die weltweite Finanzkrise